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	<title>&quot;Tourbillon&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Breitlings teuerste Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 13:26:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Stolze Preise für perfekte Uhren » Es ist kein Geheimnis, dass Breitling zu den führenden Schweizer Luxusmarken zählt und viele teure Modelle im Programm hat. Aber wer hätte den prominenten Fliegeruhrenhersteller oberhalb der magischen 100.000-Euro-Grenze vermutet? Heute wird&#8217;s spannend: Wir begeben uns in preislich aufsteigender Reihenfolge durch die Highlights der Nobelmanufaktur und verraten zum &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/breitlings-teuerste-uhr/">Breitlings teuerste Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Stolze Preise für perfekte Uhren »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist kein Geheimnis, dass Breitling zu den führenden Schweizer Luxusmarken zählt und viele teure Modelle im Programm hat. Aber wer hätte den prominenten Fliegeruhrenhersteller oberhalb der magischen 100.000-Euro-Grenze vermutet? Heute wird&#8217;s spannend: Wir begeben uns in preislich aufsteigender Reihenfolge durch die Highlights der Nobelmanufaktur und verraten zum Schluss, welche Breitlings teuerste Uhr aller Zeiten ist. Sie sind aufgeregt? Zu Recht.</strong></p>
<h2>Navitimer 1 B01 Chronograph 43 in Rotgold</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum &#8220;Aufwärmen&#8221; präsentieren wir einen Klassiker, der wie kein anderer die Markenwerte des Grenchener Unternehmens verkörpert: Den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer-8-b01-chronograph-43/" class="broken_link">Navitimer 1 B01 Chronograph 43</a>. Allerdings keine beliebige Variante, sondern die ultra-luxuriöse Ausführung in 18-karätigem Rotgold (Ref. RB0121211B1P1). Ein seltenes Material, das dem legendären Pilotenmodell neben außerordentlichem Prestige eine wunderschöne Optik beschert. Die Harmonie mit dem schwarzen Zifferblatt und weißen Rechenzähler – traumhaft! Breitlings teuerste Uhr ist die Navitimer bei Weitem nicht, legt aber klare Differenzen zu ihren stählernen Verwandten an den Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">Allen voran das massive Gewicht, begleitet von dem erhabenen Gefühl, beim Drehen der Lünette und Betätigen der Drücker auf 18-karätiges Gold zu treffen. Das Manufakturkaliber B01 inklusive seiner teils goldenen Schwungmasse ist durch einen Sichtboden zu bewundern. Preis des Überfliegers am Alligatorband: 19.540 Euro.</p>
<p><a href="/breitling-navitimer-8-b01-chronograph-43-rb0117131q1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30549 size-full" title="Breitling Navitimer 8 B01 Chronograph 43 in der Version RB0117131Q1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-Navitimer-8-B01-Chronograph-43-in-der-Version-RB0117131Q1P1.jpg" alt="" width="318" height="490" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-Navitimer-8-B01-Chronograph-43-in-der-Version-RB0117131Q1P1.jpg 318w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-Navitimer-8-B01-Chronograph-43-in-der-Version-RB0117131Q1P1-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></p>
<h2>Premier B01 Chronograph 42 Bentley Centenary Limited Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch unser nächster Kandidat ist nicht die teuerste Breitling, besitzt jedoch eine atemberaubende Detailliebe: Zu Ehren des berühmten Bentley 4 ½ Litre von 1929 (Spitzname: &#8220;Blower Bentley&#8221;) konzipiert, erinnert der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/premier-b01-chronograph-42-bentley/" class="broken_link">Premier B01 Chronograph 42 Bentley Centenary Limited Edition</a> (Ref. RB01181A1Q1X1) mit seinem einzigartigen Ulmenholz-Zifferblatt an das Armaturenbrett der automobilen Legende.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Bentley-Plakette am linken Rand des 18-karätigen Rotgoldgehäuses verstärkt den Bezug zur britischen Luxusmarke, ebenso wie das gesteppte Lederband im Stil der Autositze aus Crewe. An eleganten Kontrasten fehlt es dem Chronographen nicht: Neben den Hilfszifferblättern ist auch die Tachymeterskala schwarz kontrastiert, ergänzt um rote Details und goldene, applizierte Indizes. Auf ihrer Rückseite bringt die Centenary ihre Seltenheit mit einer &#8220;1 OF 200&#8221;-Gravur zum Ausdruck, die sich um ein Sichtfenster mit darunterliegendem Manufakturwerk B01 schmiegt. Breitlings teuerste Uhr mit hölzernem Zifferblatt kostet laut Hersteller 26.350 Euro.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/u4SCaamxmGs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>AVI 1953 Edition in Platin</h2>
<p style="text-align: justify;">Breitling-Enthusiasten wissen, dass die Navitimer zu Beginn der 1950er-Jahre nicht die alleinige Vormachtstellung im Sortiment des Herstellers besaß. Die Partnerin hieß Ref. 765 AVI (&#8220;Co-Pilot&#8221;) und zeichnete sich im Gegensatz zur komplexen Navitimer durch ihre exzellente Lesbarkeit und geradlinige Gestaltung aus. Mit der neuen AVI 1953 Edition zeigt der Hersteller eine originalgetreue Wiedergeburt des 41 Millimeter schlanken Klassikers, deren Rarität bei der hier gezeigten Platin-Variante (Ref. LB0920131C1X1) am höchsten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur 153 Exemplare des historischen Comebacks werden gebaut, allesamt ausgestattet mit einem blauen Zifferblatt und stark gewölbten Hesalitglas. Arabische Ziffern mit handwerklich aufgetragener Leuchtbeschichtung formen den Charakter eines Vintage-Modells, dessen Chronographen-Power aus dem Manufakturwerk B09 (einem Derivat des B01) stammt. Breitlings teuerste Uhr ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avi-1953-edition-lb0920131c1x1.html">AVI 1953 Edition in Platin</a> nicht, aber 39.500 Euro sind eine echte Ansage.</p>
<p><a href="/breitling-avi-ref.-765-1953-re-edition-ab0920131b1x1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30553 size-full" title="Breitling AVI Ref. 765 1953 Re-Edition in der Version AB0920131B1X1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1.jpg" alt="Breitling AVI Ref 765 1953 Re-Edition in der Version AB0920131B1X1" width="305" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1.jpg 305w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a></p>
<h2>Navitimer 1959 Edition in Platin</h2>
<p style="text-align: justify;">Für exakt denselben Preis, man könnte auch sagen einen guten Mittelklassewagen, steht die Platin-Ausführung der Navitimer 1959 Edition (Ref. LB0910211C1P1) im Schaufenster. Durch ihre Gesamtproduktion von 59 Exemplaren ist sie unglaublich selten, aber mindestens genauso bedeutend für die moderne Geschichte Breitlings. Warum? Mit der 1959 Edition erweckt die Luxusmarke die berühmteste Navitimer aller Zeiten, die Ref. 806 aus dem Jahr 1959, zu neuem Leben. Natürlich stehen auch erschwinglichere Versionen der Re-Edition aus Edelstahl bereit, deren Zifferblatt jedoch schwarz ist und nicht in dem majestätischen Blau der Platin-Ausführung erstrahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bedeckt von traditionellem Plexiglas mit starker Wölbung, trifft der lebendige Farbton auf historische Details wie das unsignierte Flügellogo und den Markenschriftzug in Großbuchstaben. Besonderen Wert legt Breitlings teuerste Uhr am blauen Alligatorlederband auf Originaltreue – ausschließlich das Kaliber B09, die halbwegs erträgliche Wasserdichtigkeit von 30 Metern und die Superluminova-Beschichtung zeugen vom 21. Jahrhundert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NxUmglXgYTw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Breitling for Bentley Mulliner Tourbillon</h2>
<p style="text-align: justify;">Stichwort 21. Jahrhundert: Während die bisherigen Modelle zum aktuellen Produktportfolio Breitlings gehörten und neu verfügbar sind, widmen wir uns jetzt einer vergangenen Phase des Unternehmens &#8211; der &#8220;Breitling for Bentley&#8221;-Ära aus den 2000er- und frühen 2010er-Jahren. Ein unglaubliches Resultat der automobilen Kooperation, welche inzwischen beendet ist, war die luxuriöse Bentley Mulliner Tourbillon: Gigantische 49 Millimeter groß und aus massivem Weißgold gefertigt (Ref. L18841), sprengt sie bis heute alle Vorstellungen eines massiven Chronographen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die teuerste Breitling in unserem Ranking ist sie nicht, weil sich aktuelle Marktpreise der Seltenheit um die 70.000 Euro bewegen. Schönes Detail: Das Diamantmuster der Lünette, welches dem Namen gerecht wird und an die exklusiven Mulliner-Individualisierungen aus dem Hause Bentleys erinnert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/5wHJ4QcVhAw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Bentley Mark VI Complications 29</h2>
<p style="text-align: justify;">Als sie 2007 herauskam, war sie Breitlings teuerste Uhr: Die Bentley Mark VI Complications 29 aus Platin (Ref. L29363). Auf 100 Stück limitiert und nach dem ersten Nachkriegsmodell des britischen Autoherstellers (Bauzeit: 1946 &#8211; 1952) benannt, verfügt das Modell über 13 Zeiger und über 500 Bauteile. Die Begründung für die enorme Komplexität des 42 Millimeter großen Überfliegers liefert seine Kombination aus Chronographenfunktion und ewigem Kalender inklusive Mondphase. Wie andere Platinmodelle des Herstellers, besitzt die Complications 29 ein enormes Gewicht. Ihre Zugehörigkeit zur Bentley-Kollektion lässt sie an der wunderschönen Lünette mit Diamantmuster erkennen, die den edlen Eindruck der Mark VI unterstreicht.</p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Die Preise auf dem Sammler- und Gebrauchtmarkt können heutzutage stark variieren; für neuwertige Platin-Varianten sind rund 130.000 Euro einzuplanen.
			</div></div>
<h2>Breitlings teuerste Uhr: Bentley Collection R4436563 &#8220;Bentley Flying B&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist sie nicht die teuerste Breitling, aber auf jeden Fall die teuerste, die wir finden konnten: Die Bentley Collection R4436563, welche Experten besser unter der Bezeichnung &#8220;Bentley Flying B&#8221; bekannt ist. Exotisch ist die Herrenuhr in jeder Hinsicht: Nicht nur das rechteckige Gehäuse, welches in Breitlings Geschichte äußerst selten zum Einsatz kam, sondern auch das Perlmutt-Zifferblatt in einem Herrenmodell und den verschwenderischen Brillantbesatz sind wir aus Grenchen nicht gewohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">196 Diamanten thronen auf dem 18-karätigen Roségoldgehäuse, ergänzt um 321 Brillanten auf dem massiven Goldarmband. Macht zusammen 517 Edelsteine. Nur 50 Exemplare des automatischen Chronographen wurden gebaut, von denen aktuell keines zum Verkauf steht. Die letzten bekannten Verkaufspreise lagen um die 200.000 Euro. Dagegen sind 7.000 Euro für eine neue Navitimer mit Manufakturwerk doch ein Schnäppchen, oder?</p>
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		<title>5 beliebte Armbanduhren zum Aufziehen</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/armbanduhren-zum-aufziehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 07:45:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von 500 bis 400.000 Euro: Handaufzugsuhren erfreuen sich in allen Preisklassen einer hohen Beliebtheit. Ausschließlich von der Muskelkraft ihres Besitzers angetrieben, gelten sie als puristischste Ausprägung des mechanischen Zeitanzeigers und sind an traditionellem Charme nicht zu überbieten. Wir präsentieren Ihnen fünf der beliebtesten und faszinierendsten Armbanduhren zum Aufziehen, erklären ihre besonderen Eigenschaften und zeigen gelungene &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Von 500 bis 400.000 Euro: Handaufzugsuhren erfreuen sich in allen Preisklassen einer hohen Beliebtheit. Ausschließlich von der Muskelkraft ihres Besitzers angetrieben, gelten sie als puristischste Ausprägung des mechanischen Zeitanzeigers und sind an traditionellem Charme nicht zu überbieten. Wir präsentieren Ihnen fünf der beliebtesten und faszinierendsten Armbanduhren zum Aufziehen, erklären ihre besonderen Eigenschaften und zeigen gelungene Alternativen zum jeweiligen Modell. Viel Spaß!</strong></p>
<h2>Legendäre Copilotin: Breitling AVI 1953 Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Als die Breitling Navitimer zu Beginn der 1950er-Jahre ihr Debüt feiert, ist sie nicht die einzige aviatische Heldin der Schweizer Luxusmarke. Neben ihr steht damals mit der Ref. 765 AVI &#8220;Co-Pilot&#8221; eine unkomplizierte, robuste Alternative für den fokussierten Piloten, deren Prominenz nie an die legendäre Navitimer heranreichte. Vor einiger Zeit kehrte die historische Serie als originalgetreue Re-Edition unter dem Namen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avi-1953-edition-rb0920131b1x1.html">Breitling AVI 1953 Edition</a> (Ref. AB0920131B1X1) zurück.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avi-ref.-765-1953-re-edition-ab0920131b1x1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29687 size-full" title="Breitling AVI Ref. 765 1953 Re-Edition in der Version AB0920131B1X1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1.jpg" alt="Breitling AVI Ref 765 1953 Re-Edition in der Version AB0920131B1X1" width="274" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1.jpg 274w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gewölbtes Hesalitglas, beige Ziffern, schwarzes Zifferblatt und gravierte Lünette &#8211; die Armbanduhren zum Aufziehen entsprechen optisch exakt den Urmodellen. Technisch ist die 41 Millimeter schlanke Edelstahl-Diva im 21. Jahrhundert angekommen, wovon neben dem mechanischen Chronographenwerk B09 mit 70 Stunden Gangreserve auch die 30 Meter Wasserdichtigkeit zeugen. Auf 1.953 Stück limitiert, kostet die AVI laut Liste 7.800 Euro.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-de-ville-tresor-432.53.40.21.02.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29689 size-full" title="Omega De Ville Tresor in der Version 432.53.40.21.02.001 aus 18 K. Gelbgold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Omega-De-Ville-Tresor-in-der-Version-432-53-40-21-02-001-aus-18-K-Gelbgold.jpg" alt="Omega De Ville Tresor in der Version 432-53-40-21-02-001 aus 18 K Gelbgold Armbanduhren zum Aufziehen" width="338" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Omega-De-Ville-Tresor-in-der-Version-432-53-40-21-02-001-aus-18-K-Gelbgold.jpg 338w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Omega-De-Ville-Tresor-in-der-Version-432-53-40-21-02-001-aus-18-K-Gelbgold-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer den Retro-Charme der Nachkriegszeit mit einer eleganten Dresswatch genießen möchte, sollte als Alternative die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/tresor/">Omega De Ville Tresor</a> (Ref. 432.53.40.21.02.001) zum Aufziehen ins Visier nehmen. Aus 18-karätigem Gelbgold gefertigt, sticht das flache Luxusmodell durch sein feines &#8220;Clous de Paris&#8221;-Muster im Zifferblatt hervor und vereint moderne Mechanik mit einer reichen Geschichte bis ins Jahr 1949.</p>
<h2>Retro pur: Junghans Meister Driver Handaufzug</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist kein Zufall, dass Armbanduhren zum Aufziehen oftmals einen historischen Hintergrund besitzen. Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/meister/driver/">Junghans Meister Driver Handaufzug</a> (Ref. 27/3608.00) lässt keine Zweifel an ihrer Liebe zum Automobil und bringt die abenteuerliche Frühzeit des Verbrennungsmotors, in der Arthur Junghans eine enge Freundschaft zu Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach pflegte, mit originellen Details ans Handgelenk.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-meister-driver-handaufzug-027-3608.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29693 size-full" title="Junghans Meister Driver Handaufzug in der Version 027/3608.00" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Junghans-Meister-Driver-Handaufzug-in-der-Version-027-3608-00.jpg" alt="Junghans Meister Driver Handaufzug in der Version 027-3608-00 Armbanduhren zum Aufziehen" width="266" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Junghans-Meister-Driver-Handaufzug-in-der-Version-027-3608-00.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Junghans-Meister-Driver-Handaufzug-in-der-Version-027-3608-00-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem gewölbten Hartplexiglas erwartet den Driver ein wunderschönes, segmentiertes Zifferblatt mit historischer Typographie, 60-Minuten-Skala und kleiner Sekunde. Im Innern des 37,7 Millimeter schlanken Edelstahlgehäuses schlägt das ETA-basierte J815.1 mit 42 Stunden Gangreserve. Listenpreis für die automobile Leidenschaft in Uhrenform: 1.170 Euro.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-field-mechanical-h69439531.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29695 size-full" title="Hamilton Khaki Field Mechanical in der Version H69439531" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Hamilton-Khaki-Field-Mechanical-in-der-Version-H69439531.jpg" alt="Hamilton Khaki Field Mechanical in der Version H69439531 Armbanduhren zum Aufziehen" width="252" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Hamilton-Khaki-Field-Mechanical-in-der-Version-H69439531.jpg 252w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Hamilton-Khaki-Field-Mechanical-in-der-Version-H69439531-168x300.jpg 168w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine größere Begeisterung für Militärgeschichte besitzt oder sich die Frage stellt, wie man möglichst günstig an hochwertige Armbanduhren zum Aufziehen kommt, erhält mit der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hamilton/khaki-field/mechanical/">Hamilton Khaki Field Mechanical</a> (Ref. H69439531) eine tolle Alternative. Als Musterbild einer funktionalen Soldatenuhr konzipiert, wartet das 38 Millimeter kompakte Handaufzugsmodell mit satten 80 Stunden Gangreserve auf und lässt keine Zweifel an seiner erstklassigen Lesbarkeit. 495 Euro.</p>
<h2>Mensch trifft Maschine: Tissot T-Classic Chemin des Tourelles Squelette</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine der aktuell heißesten Armbanduhren zum Aufziehen kommt von Tissot und scheut sich nicht, ihre Mechanik vollständig offenzulegen: Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tissot/t-classic/chemin-des-tourelles/">T-Classic Chemin des Tourelles Squelette</a> (Ref. T099.405.36.418.00). Unter ihrem Saphirglas zeigt die 42 Millimeter große, rosé-vergoldete Schweizerin eine tolle Symbiose aus römischen Ziffern und einer kleinen Sekunde, die durch den kompletten Zeitanzeiger blicken lässt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-classic-chemin-des-tourelles-squelette-t099.405.36.418.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29697 size-full" title="Tissot T-Classic Chemin des Tourelles Squelette in der Version T099.405.36.418.00 aus beschichtetem Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Tissot-T-Classic-Chemin-des-Tourelles-Squelette-in-der-Version-T099-405-36-418-00-aus-beschichtetem-Edelstahl.jpg" alt="Tissot T-Classic Chemin des Tourelles Squelette in der Version T099-405-36-418-00 aus beschichtetem Edelstahl" width="258" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Tissot-T-Classic-Chemin-des-Tourelles-Squelette-in-der-Version-T099-405-36-418-00-aus-beschichtetem-Edelstahl.jpg 258w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Tissot-T-Classic-Chemin-des-Tourelles-Squelette-in-der-Version-T099-405-36-418-00-aus-beschichtetem-Edelstahl-172x300.jpg 172w" sizes="auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders prominent sind die großflächigen Perlagen, die das Kaliber 6497-1 wie aus einer höheren Preisklasse erscheinen lassen. 46 Stunden Gangreserve und ein transparenter Boden runden das Gesamtpaket ab. Die Squelette zählt zu den exklusivsten Kreationen des Tissot-Universums und schlägt mit einem Herstellerpreis von 1.910 Euro zu Buche.</p>
<h2>Feinste Haute Horlogerie: Breguet Tradition</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breguet/tradition/" class="broken_link">Breguet Tradition</a> hat es die High-End-Manufaktur aus dem Schweizer L&#8217;Abbaye innerhalb von 15 Jahren geschafft, einen modernen Klassiker mit Kultstatus zu etablieren. Angelehnt an die legendären, offenen Konstruktionen des Tourbillon-Erfinders und Firmengründers Abraham Louis Breguet, stellt die Rarität ihr Handaufzugswerk mit vorderseitiger Unruh inklusive Räderwerk zur Schau, dem ein kleines, exzentrisches Zifferblatt auf 12 Uhr gegenübersteht.</p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Funktionalität? Nebensächlich, bei einer Tradition geht es um mechanische Perfektion zum Aufziehen, höchste Handwerkskunst und pure Emotion.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">Viele Versionen – vom Klassiker 7057 mit Gangreserve auf Vorder- und Rückseite bis zum komplexen Chronographen 7077 und der GMT-Ausführung 7067 &#8211; stehen zur Wahl, allesamt aus prestigeträchtigen Materialien. Klassischerweise beträgt der Durchmesser 40 Millimeter, kann je nach Komplikation aber bis zu 44 Millimeter anwachsen. Laut Hersteller starten die Preise bei 26.600 Euro. Geht es um königliche Armbanduhren zum Aufziehen, ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/glashuette-original/pano-edition/panoreserve/">Glashütte Original PanoReserve</a> (Ref. 1-65-01-22-12-24) eine erschwinglichere Alternative zur Breguet.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/glashuette-original-panoreserve-1-65-01-22-12-24.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29709 size-full" title="Glashütte Original PanoReserve in der Version 1-65-01-22-12-24" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Glashuette-Original-PanoReserve-in-der-Version-1-65-01-22-12-24.jpg" alt="Glashuette Original PanoReserve in der Version 1-65-01-22-12-24 Armbanduhren zum Aufziehen" width="254" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Glashuette-Original-PanoReserve-in-der-Version-1-65-01-22-12-24.jpg 254w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Glashuette-Original-PanoReserve-in-der-Version-1-65-01-22-12-24-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vom typisch dezentralen Zifferblattdesign aus dem sächsischen Uhrmacherort geprägt, kombiniert sie das legendäre Panoramadatum mit einer Gangreserveanzeige und zeitlos-eleganten Minuterie. Im Innern des 40 Millimeter großen Edelstahlgehäuses (welches auch in Massivgold zur Wahl steht) tickt ein hauseigenes, aufwendig verziertes Kaliber 65-01 mit 42 Stunden Ausdauer und Saphirglasboden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-defy-zero-g-95.9000.8812-78.m9000.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29711 size-full" title="Zenith Defy Zero G in der Version 95.9000.8812/78.M9000" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Zenith-Defy-Zero-G-in-der-Version-95-9000-8812-78-M9000.jpg" alt="Zenith Defy Zero G in der Version 95-9000-8812-78-M9000" width="272" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Zenith-Defy-Zero-G-in-der-Version-95-9000-8812-78-M9000.jpg 272w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/Zenith-Defy-Zero-G-in-der-Version-95-9000-8812-78-M9000-181x300.jpg 181w" sizes="auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer keine Kosten scheut und das absolute Nonplusultra der mechanischen Uhrwerkskunst sucht, ist bei der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/zenith/defy/zero-g/" class="broken_link">Zenith Defy Zero G</a> (Ref. 95.9000.8812/78.M9000) an der richtigen Adresse. In einem 44-Millimeter-Titangehäuse beherbergt das Kunstwerk ein skelettiertes Uhrwerk mit 324 Teilen, von denen über 100 auf das hauseigene Regulierorgan &#8220;Gravity Control&#8221; entfallen.</p>
<div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Scheinbar schwerelos im Raum schwebend, kompensiert es die Gravitation bei jeder Handbewegung mit einer Gegenreaktion und sorgt beim schieren Ansehen für sprachlose Faszination.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">96.400 Euro muss man übrig haben, um die Speerspitze der aktuellen Uhrentechnologie zum Aufziehen in seine Sammlung zu legen.</p>
<h2>Transparente Superlative: Bell &amp; Ross BR-X1 Skeleton Tourbillon Sapphire Black</h2>
<p style="text-align: justify;">In der Uhrenwelt gibt es eine inoffizielle Regel: Wenn man denkt, dass ein Zeitanzeiger unübertreffbar ist, kann er auf jeden Fall übertroffen werden. Mit der Bell &amp; Ross Skeleton Tourbillon Sapphire Black (Ref. BRX1-SKTB-SABLK) setzt der Hersteller ein Denkmal, ein Einzelstück, dessen 400.000 Euro Listenpreis nicht allein auf die extreme Rarität zurückzuführen sind.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8KWyJOMfH9U" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Neben einem komplett transparenten Gehäuse aus Saphirglas besitzt der Überflieger ein Handaufzugswerk mit 100 Stunden Gangreserve, dessen fliegendes Tourbillon auf sechs Uhr – scheinbar losgelöst von Raum und Zeit &#8211; seine Drehungen vollzieht. Dreht man das Kunstwerk zum Aufziehen um, erwarten den Besitzer beispiellose Einsichten in die Funktionsweise des Uhrwerks. Auch am Handgelenk behält das 45 Millimeter große Instrument seinen exotischen Charakter, wird es doch an einem transparenten Kautschukband befestigt.</p>
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		<title>Omega für Damen</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-fuer-damen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2021 12:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Unsere beliebtesten Damenuhren aus den Omega Kollektionen » Omega zählt zu den Luxusmarken mit der größten Auswahl eleganter Damenmodelle. Von den ikonischen Speedmaster-Chronographen über die Taucheruhren der Seamaster-Reihe bis zu den Dresswatches der De Ville Serie halten alle Kollektionen aus dem Schweizer Biel feminine Schönheiten bereit. Wir helfen Ihnen, sich in der Vielzahl attraktiver &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-fuer-damen/">Omega für Damen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Unsere beliebtesten Damenuhren aus den Omega Kollektionen »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Omega zählt zu den Luxusmarken mit der größten Auswahl eleganter Damenmodelle. Von den ikonischen </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Speedmaster-Chronographen</strong></a><strong> über die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/"><strong>Taucheruhren der Seamaster-Reihe</strong></a><strong> bis zu den </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/"><strong>Dresswatches der De Ville Serie</strong></a><strong> halten alle Kollektionen aus dem Schweizer Biel feminine Schönheiten bereit. Wir helfen Ihnen, sich in der Vielzahl attraktiver Schmuckstücke zu orientieren und präsentieren sechs unserer beliebtesten Damenuhren von Omega.</strong></p>
<h2>Constellation Small Seconds 34 mm</h2>
<p style="text-align: justify;">Keine Omega für Damen erfreut sich seit den 80er-Jahren einer höheren Popularität als die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/constellation/">Constellation</a>. Zum Modelljahr 2021 wird die markante Klassikerin um eine neue Variante mit kleiner Sekunde erweitert, die in zehn jeweils 34 Millimeter kompakten Ausführungen bereitsteht. Unsere Favoritin ist das Edelstahlmodell mit pfauenblauem Sonnenstrahl-Zifferblatt und Lederband (Ref. 131.13.34.20.53.001), deren farbliche Strahlkraft einer immensen Detailliebe gegenübersteht. Nicht nur die elf Brillantindizes mit 18-karätigen Weißgoldfassungen, sondern auch die skelettierten Zeiger aus demselben Material garantieren vornehme Exklusivität für Damen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Zn4kZ5zYk2Q" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls dezent ist das Fensterdatum, welches an die kleine Sekunde mit separatem Sonnenschliff gekoppelt ist. Das Gehäuse gefällt durch typische Constellation-Markenzeichen wie die vier Erhebungen auf der Lünette (&#8220;Krappen&#8221;) und den fließenden Übergang zum integrierten Lederband. Technisches Glanzstück der Omega für Damen ist das moderne, METAS-zertifizierte Automatikwerk 8802 mit 55 Stunden Gangreserve und hohem Magnetschutz. Preis: 7.200 Euro.</p>
<h2>Aqua Terra 150 M Ladies&#8217; 38 mm</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir bleiben bei extravaganten Zifferblättern, erhöhen die Wasserdichtigkeit auf 150 Meter und wechseln zur Seamaster-Kollektion. Für Damen, die größere Zeitanzeiger präferieren, empfehlen wir die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/aqua-terra-150m-co-axial-master-chronometer/">Aqua Terra 150 M Ladies&#8217; 38 mm</a> mit Tahiti-Perlmuttzifferblatt (Ref. 220.10.38.20.57.001). Eine fesselnde Oberfläche, die aus grauen, grünen und violetten Akzenten ein natürliches Kunstwerk zusammenfügt, das um elf Diamanten in rhodinierten Fassungen abgerundet wird. Die zwölfte Position auf sechs Uhr nimmt ein Fensterdatum ein, das der Omega für Damen eine ansprechende Symmetrie verleiht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/5UdiDRvrF70" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Der Minutenzeiger ist – wie Stunde und Sekunde – leuchtbeschichtet und outet das Luxusmodell durch seine Pfeilform als vollwertige Seamaster. Deren Edelstahlgehäuse ist an einem integrierten Metallband befestigt und lässt auf der Rückseite ins Automatikwerk 8800 blicken. Dieses ist bis auf die Zentralsekunde identisch zum 8802 der Constellation – die edlen Genfer-Streifen-Arabesken auf dem Rotor inklusive. Das elegante Tauchermodell für Damen kostet 7.000 Euro.</p>
<h2>De Ville Trésor Quartz 36 mm</h2>
<p style="text-align: justify;">Was aber, wenn das neue Schmuckstück eine richtige Diva sein soll? Leidenschaftlich, leuchtend und lebendig? In diesem Fall können wir der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/tresor/">DeVille Trésor Quartz 36 mm</a> mit rotem Zifferblatt und gleichfarbigem Lederband (Ref. 428.18.36.60.11.002) nicht widerstehen. Erster Eindruck: Wow! Diese <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/?p=1&amp;o=100&amp;n=24&amp;f=2989">Omega für Damen</a> weiß nicht nur durch ihre feurigen Lackierung zu begeistern, sondern zieht uns auch mit ihrem anschmiegsamen Brillantbesatz der Lünette (38 Steine) in ihren Bann. Keine Zusatzfunktionen, nicht einmal eine Sekunde hat das temperamentvolle Meisterstück zu bieten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/4-smKS7d6J4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Trägerinnen kann das egal sein, denn die Lesbarkeit der aufgedruckten römischen Ziffern ist genauso erstklassig wie die Ergonomie des flachen Edelstahlgehäuses. Letzteres spart nicht mit luxuriösen Details: Das blütenförmige Motiv auf dem verspiegelten Boden passt zur Krone, deren einziger Brillant von einer roten Keramikblüte aus fünf Markenlogos umrandet wird. Vom Quarzwerk 4061 befeuert, schlägt das energiegeladene Modell für Damen mit 4.300 Euro zu Buche.</p>
<h2>Speedmaster 38 Chronograph</h2>
<p style="text-align: justify;">Unsere nächste Omega für Damen zeigt, wie eine Symbiose aus funkelndem Juwel und praktischem Instrument aussehen muss. Der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/38/">Speedmaster 38 Chronograph</a>, hier mit grauem Sonnenschliff-Zifferblatt und Brillantbesatz (Ref. 324.38.38.50.06.001), vereint optische Merkmale der Moonwatch mit komfortablen 38 Millimetern Durchmesser. Neben dem symmetrischen Trikompax-Layout mit zentraler Datumsanzeige bei sechs Uhr gefällt uns vor allem die zweigeteilte Lünette: Ihr gelingt es, den schmuckvollen Charakter eines Diamantrings und die professionelle Erscheinung einer schwarzen Tachymeterskala zu kombinieren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-38-co-axial-chronograph-38mm-324.38.38.50.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27144 size-full" title="Omega Speedmaster 38 Co-Axial Chronograph 38mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/06/Omega-Speedmaster-38-Co-Axial-Chronograph-38mm.jpg" alt="Omega Speedmaster 38 Co-Axial Chronograph 38mm" width="350" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/06/Omega-Speedmaster-38-Co-Axial-Chronograph-38mm.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/06/Omega-Speedmaster-38-Co-Axial-Chronograph-38mm-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu passend, vermitteln die bis zu 100 Meter wasserdichten Damenuhren von Omega ein extrem solides Tragegefühl, unterstützt durch einen massiven Stahlboden inklusive traditionellem Seepferdchen-Medaillon. Darunter vertraut der leistungsstarke Chronograph für Damen auf das automatische Kaliber 3330 mit Co-Axial-Hemmung, Säulenradmechanismus und Silizium-Spiralfeder. 7.800 Euro sind einzuplanen, Modelle ohne Brillantbesatz kosten rund 3.000 Euro weniger.</p>
<h2>Olympic Collection &#8220;Tokyo 2020&#8221; Limited Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist es moralisch vertretbar, ein Omega Herrenmodell für Damen zu empfehlen? Im Falle der 39,5 Millimeter großen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/olympic-collection/">Seamaster Planet Ocean 600 M &#8220;Tokyo 2020&#8221; Limited Edition</a> (Ref. 522.33.40.20.04.001) haben wir keine Bedenken. Das Besondere an der robusten Taucheruhr: Trotz ihres verhältnismäßig kompakten Durchmessers liefert die Omega für Damen eindrucksvolle 600 Meter Wasserdichtigkeit, gepaart mit einer schneeweißen Ausführung von Keramikzifferblatt und -lünette. Die rote &#8220;20&#8221; auf dem Minutenring wurde aus Flüssigkeramik erzeugt und repräsentiert – wie die rote Leuchtmasse des Sekundenzeigers – die Flagge Japans.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-olympic-collection-tokyo-2020-limited-edition-522.33.40.20.04.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-27140" title="Omega Olympic Collection &quot;Tokyo 2020&quot; Limited Edition" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/06/Omega-Olympic-Collection-Tokyo-2020-Limited-Edition.jpg" alt="Omega Olympic Collection Tokyo 2020 Limited Edition" width="279" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/06/Omega-Olympic-Collection-Tokyo-2020-Limited-Edition.jpg 314w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/06/Omega-Olympic-Collection-Tokyo-2020-Limited-Edition-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">2.020 Exemplare der Olympic Collection werden produziert, die einzeln auf der Rückseite durchnummeriert sind. Dort gewährt uns ein Saphirglasboden, bedruckt mit dem Logo der verschobenen Sommerspiele, Einblicke ins vertraute Kaliber 8800. In einer Präsentationsbox mit weißem Leder, massivem Edelstahl- und leichtem NATO-Band geliefert, kostet das Sondermodell für Damen wie Herren 7.300 Euro.</p>
<h2>Tourbillon Numbered Edition 38,7 mm</h2>
<p style="text-align: justify;">Viel, viel kostspieliger wird es am oberen Ende des Bieler Modellspektrums, wo uns die Tourbillon Numbered Edition 38,7 mm (513.53.39.21.99.001) zum Träumen einlädt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diese Omega für Damen und Herren ist – in den Worten seines Herstellers – ein Wunderwerk, dessen Zentraltourbillon zu den spektakulärsten technischen Errungenschaften der Firmengeschichte zählt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie die Gravitation eliminiert wird, beobachtet die Trägerin durch ein vollständig transparentes Zifferblatt, dessen Zeiger schwerelos im Raum zu schweben scheinen. Den Takt gibt ein kleiner Sekundenzeiger an, der direkt am Tourbillonkäfig des chronometerzertifizierten Automatikwerks 2635 befestigt ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/IYae8idVmNw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Produziert wird die Omega für Damen aus 18-karätigem Rotgold in einem Atelier, das von der gewöhnlichen Produktion des Herstellers getrennt ist und jährlich nur eine Handvoll der High-End-Modelle hervorbringt. Große Gewinne dürfte die Tourbillon ihrer Marke nicht einbringen. Ihre Aufgabe ist es, die Fähigkeiten der weltberühmten Manufaktur aus Biel zu demonstrieren, wenn Kosten keine Rolle spielen. Für Damen, die sich interessieren: Der Preis beträgt 128.000 Euro.</p>
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		<title>Hublot Big Bang in Orange</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-big-bang-in-orange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 08:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Automatic]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
		<category><![CDATA[Big Bang]]></category>
		<category><![CDATA[Hublot]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourbillon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Die neue Big Bang Tourbillon Automatic in neuem Farbton » Auf der digitalen LVMH Watch Week 2021 sorgt Hublot mit dem weltweit ersten orangefarbenen Saphirglasgehäuse für frischen Wind in der Haute Horlogerie. Befeuert vom brandneuen Manufakturwerk MHUB6035, vereint die Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Orange Sapphire ihren schwerkraftkompensierenden Mechanismus mit absoluter Transparenz und einem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-big-bang-in-orange/">Hublot Big Bang in Orange</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die neue Big Bang Tourbillon Automatic in neuem Farbton »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf der digitalen LVMH Watch Week 2021 sorgt Hublot mit dem weltweit ersten orangefarbenen Saphirglasgehäuse für frischen Wind in der Haute Horlogerie. Befeuert vom brandneuen Manufakturwerk MHUB6035, vereint die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/big-bang/big-bang-tourbillon/"><strong>Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Orange Sapphire</strong></a><strong> ihren schwerkraftkompensierenden Mechanismus mit absoluter Transparenz und einem zifferblattseitigen Mikrorotor. Nur 50 Exemplare des High-End-Modells werden produziert.</strong></p>
<h2>Titan und Chrom erzeugen die Farbe</h2>
<p style="text-align: justify;">Unauffälligkeit gehört zu jenen Eigenschaften, von denen die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/big-bang/">neue Big Bang</a> in Orange am wenigsten hält. Zum prunkvollen Auftritt leisten ihre stolzen Ausmaße von 45 x 15,3 Millimetern einen wichtigen Beitrag, sind bei Hublot allerdings keine Seltenheit und interessieren uns daher nachrangig. Nein, bei diesem Giganten geht es ums Material: Als würde die durchsichtige Ästhetik von Gehäuse und Lünette nicht schon genügend Blicke fesseln, kommt noch die außergewöhnliche Farbgebung des Saphirglases hinzu. Warum sich die Entwickler des Schweizer Herstellers ausgerechnet für Orange entschieden, wissen wir nicht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Fest steht aber, dass der spannungsgeladene Farbton perfekt zum Charakter der Big Bang passt: Futuristisch und dominant, wirkt die Hublot in Orange neben anderen Luxusuhren so, als würde ein durchgedrehter Rockstar auf eine gewöhnliche Menschenmenge treffen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Für die markante Kolorierung ist ein raffinierter Fertigungsprozess verantwortlich, bei dem das Saphirglas unter Einsatz von Titan und Chrom gefärbt wird. Eine langjährige Expertise aus Hublots Werkstofflabor war erforderlich, um das Verfahren ohne Risse, Blasen, Verunreinigungen oder andere Fehler anzuwenden. Ist das Kunstwerk einmal vollbracht, sprechen die Vorzüge des Materials für sich: Nicht nur der exotische Look mit freiem Durchblick, sondern auch die Kratzfestigkeit und Stabilität machen Saphirglas zu einem hervorragenden Gehäusewerkstoff.</p>
<h2>Selten: Tourbillonwerk mit Automatikaufzug</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Falle der Orange lohnt sich der Einsatz besonders, weil dadurch die ganze Pracht ihrer mechanischen Superlative zur Schau gestellt wird. Beim MHUB6035 handelt es sich um eine komplette Neukonstruktion, die zu den wenigen Tourbillon-Kalibern mit Automatikaufzug gehört und 72 Stunden Gangreserve bei einer Frequenz von 3 Hertz an den Tag legt. Viel aufregender als das Durchhaltevermögen ist die Bauweise des Werkes: So befindet sich der Mikrorotor nicht auf der Rückseite, sondern vollzieht seine Drehungen auf der prominenten 12-Uhr-Position des Zifferblatts. Zusammen mit dem gegenüberliegenden, sich ebenfalls drehenden Tourbillon auf sechs Uhr erzeugt die Hublot Big Bang in Orange eine interessante Symmetrie, die von vier applizierten arabischen Ziffern (2, 4, 8, 10 Uhr) begleitet wird. Wie die skelettierten Stunden- und Minutenzeiger, sind sie leuchtbeschichtet, übernehmen die Farbgebung des Gehäuses und ermöglichen eine anständige, nicht aber herausragende Lesbarkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wWpn3qApw6I" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ohnehin dürften praktische Erwägungen beim Kauf der Orange eher im Hintergrund stehen. Vielmehr geht es um Seltenheit, Extravaganz und mechanische Überlegenheit. Letztere demonstrieren neben dem Tourbillon und der markanten Rotorkonstruktion auch die Werkstoffe des durchsichtigen Kalibers. Während die Schwungmasse aus 22-karätigem Weißgold mit sorgfältigen Anglierungen und Sonnenschliff besteht, sind die Brücken (Federhausbrücke, Automatikbrücke und Tourbillonsteg) aus transparentem Saphirglas gefertigt und verleihen der Mechanik eine schwebende Ästhetik. Was da schwebt, kann sich ebenfalls sehen lassen: Skelettiertes, sandgestrahltes Platin. Sinnbildlich steht es für jene Kompromisslosigkeit, die in der gesamten Big Bang zu erkennen ist. Nirgendwo wurde gespart, jedes Detail des imposanten Boliden zeugt von totaler Hingabe und schweizerischem Perfektionismus.</p>
<h2>Vertraute Details aus der Big Bang Kollektion</h2>
<p style="text-align: justify;">Gänzlich revolutionär ist die Hublot Big Bang in Orange jedoch nicht. Ihre Ausmaße, Formsprache und typische Details wie die sechs H-förmigen Titanschrauben in der Lünette wecken Erinnerungen an die übrige Modellfamilie. Auch das patentierte One-Click-System zum schnellen Tausch des Armbands markiert keine Neuheit, trifft bei der Big Bang Tourbillon Automatic allerdings auf ein einzigartiges Band.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-organge-sapphire-45-mm-419.jo.0120.rt.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26033" title="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Organge Sapphire 45 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Big-Bang-Tourbillon-Automatic-Organge-Sapphire-45-mm.jpg" alt="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Organge Sapphire 45 mm" width="243" height="370" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Big-Bang-Tourbillon-Automatic-Organge-Sapphire-45-mm.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Big-Bang-Tourbillon-Automatic-Organge-Sapphire-45-mm-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Passend zum Gehäuse, besteht es aus orangefarbenem und transparentem Kautschuk, welches zusammen mit der Titan-Faltschließe den futuristischen Charakter des Instruments unterstreicht. Wer von der Wasserdichtigkeit des Bandes auf das Gehäuse schließt, begeht allerdings einen Fehler: Über 30 Meter verträgt die Big Bang in Orange nicht, was Spritzwasser zur höchsten zumutbaren Herausforderung macht. Ob die Rarität aus Nyon jemals Wasserkontakt haben wird, ist angesichts ihres enormen Wertes allerdings fraglich: 169.000 USD (ca. 140.000 Euro) müssen Interessenten für eines der 50 Exemplare (Ref. 419.JO.0120.RT) hinlegen.</p>
<h2>Nicht die einzige Hublot in Orange</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer dem farbenen Reiz nicht widerstehen kann, findet mit der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/tutti-frutti/" class="broken_link">Hublot Tutti Frutti</a> in Rosé oder Orange eine deutlich erschwinglichere Alternative. 41 Millimeter groß, stellt sie eine attraktive Unisex-Option dar und setzt auf eine Chronographenfunktion anstelle des Tourbillons in der brandneuen Automatic Orange. Völlige Transparenz hat die Tutti Frutti Orange zwar nicht zu bieten, glänzt im Gegenzug aber mit einem transparenten Gehäuseboden und einer konsequenten Umsetzung ihrer Farbgebung. So erstrahlen neben dem Gehäuse und Zifferblatt auch die brillantbesetze Lünette und das Kautschuk-Textilband in lebendigem Orange.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-tutti-frutti-rose-341.pp.2010.lr.1933.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26038" title="Hublot Tutti Frutti Rose in der Version 341.PP.2010.LR.1933" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Tutti-Frutti-Rose.jpg" alt="Hublot Tutti Frutti Rose" width="240" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Tutti-Frutti-Rose.jpg 270w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Tutti-Frutti-Rose-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ist diese Kolorierung nicht exotisch genug, hilft nur noch das Schwestermodell Tutti Frutti Rosé (Ref. 341.PP.2010.LR.1933), dessen pinkfarbene Ästhetik zu den auffälligsten Designs der Schweizer Luxusmarke zählt. Und doch kommt die goldene Tutti Frutti Rosé &#8211; wie die meisten Editionen in Hublots Katalog &#8211; nicht an die beeindruckende Wirkung der neuen Tourbillon Automatic heran. Mit ihrer Weltklasse-Mechanik und einer neuen Dimension von Transparenz zeigt die orangefarbene Seltenheit, welche horologischen Leistungen möglich sind, wenn man Kosten und Aufwand vollkommen ignoriert.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-spirit-of-big-bang-moonphase-king-gold-orange-42mm-647.ox.5381.lr.1206.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26029" title="Hublot Spirit of Big Bang Moonphase King Gold Orange 42mm in der Version 647.OX.5381.LR.1206" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Moonphase-King-Gold-Orange-42mm.jpg" alt="Hublot Spirit of Big Bang Moonphase King Gold Orange 42mm" width="242" height="370" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Moonphase-King-Gold-Orange-42mm.jpg 262w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Moonphase-King-Gold-Orange-42mm-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Alternativ gäbe es da lediglich die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/spirit-of-big-bang/spirit-of-big-bang-moonphase-42mm/" class="broken_link">Spirit of Big Bang Moonphase</a>, die es ebenso in orange zu bewundern gibt und deren Faszination an die neue Hublot heranreicht.</p>
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		<title>Spezimatic</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/spezimatic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 09:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Glashütte Original]]></category>
		<category><![CDATA[Kaliber]]></category>
		<category><![CDATA[MÜHLE Glashütte]]></category>
		<category><![CDATA[Nomos Glashütte]]></category>
		<category><![CDATA[Spezimatic]]></category>
		<category><![CDATA[Tourbillon]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Union Glashütte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Ein Kaliber, das den Eisernen Vorhang überwand» Aus dem Nichts erschaffen, aufgeblüht, demontiert und schließlich wiedergeboren: Die Geschichte Glashüttes markiert ein spannendes Kapitel der modernen Horologie. Selbst in den dunklen Zeiten des DDR-Regimes, als die örtlichen Uhrenhersteller zu einem verstaatlichten Großbetrieb zusammengefasst wurden, vollbringen die sächsischen Ingenieure mit dem robusten Automatikwerk Spezimatic eine technische Meisterleistung. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>«Ein Kaliber, das den Eisernen Vorhang überwand»</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus dem Nichts erschaffen, aufgeblüht, demontiert und schließlich wiedergeboren: Die Geschichte Glashüttes markiert ein spannendes Kapitel der modernen Horologie. Selbst in den dunklen Zeiten des DDR-Regimes, als die örtlichen Uhrenhersteller zu einem verstaatlichten Großbetrieb zusammengefasst wurden, vollbringen die sächsischen Ingenieure mit dem robusten Automatikwerk Spezimatic eine technische Meisterleistung. In Ost- und Westdeutschland gleichermaßen begehrt, wächst es über die Jahrzehnte zu einem Symbol der Überwindung des Eisernen Vorhangs heran. </strong></p>
<h2>Vom Berg- zum Uhrenbau: Die Vorgeschichte</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die wahre Bedeutung des Spezimatic verstehen will, muss bis in die frühen Zeiten der Industrialisierung zurückreisen. Genauer gesagt ins Jahr 1845: Damals ist Glashütte eine von vielen Bergbaustädten im Müglitztal, die unter den allmählich versiegenden Erzvorkommen der Region zu leiden hat. Es sollte ein gewisser Ferdinand Adolph Lange sein, der das Schicksal des Ortes mit reichlich Mühe und einer kräftigen Startfinanzierung der sächsischen Regierung zum Guten wenden würde.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/1YuUaJ_MwBs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dem Dresdner Uhrmacher gelingt es, die lokalen Arbeiter zu Meistern der Feinmechanik auszubilden und den Grundstein für eine florierende Uhrenindustrie zu legen. Rund 100 Jahre später kehren die schwarzen Zeiten zurück. Der Zweite Weltkrieg verwandelt Glashütte zunächst in eine nüchterne Produktionsstätte für Zünder und Militäruhren, bevor der Ort am letzten Kriegstag, dem 8. Mai 1945, durch Bombardierungen der Sowjets weitestgehend zerstört wird. Was noch übrig ist, wird demontiert. 1951 folgt die Zusammenlegung aller verbliebenen Manufakturen zum VEB (&#8220;Volkseigener Betrieb&#8221;) Glashütter Uhrenbetriebe durch die DDR-Regierung.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Kürzel GUB versehen, wird der staatliche Großbetrieb zur Versorgung der sozialistischen Diktatur und anderer Ostblock-Staaten mit verlässlichen und kostengünstigen Armbanduhren eingesetzt. Die Geburtsstunde des Spezimatic-Kalibers.</p>
</blockquote>
<h2>Flach, langlebig und wartungsarm</h2>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Exemplare des Antriebs, dessen Name ein Kofferwort aus &#8220;Spezial&#8221; und &#8220;Automatik&#8221; darstellt, präsentieren die GUB im Jahr 1964 der Öffentlichkeit. Im Fokus der Entwicklung steht ihre flache Bauweise, die einen massiven Fortschritt gegenüber vorherigen Kalibern markiert und die schlanken Designs der Sechziger überhaupt erst möglich macht. Zudem müssen die Techniker im Sinne einer wirtschaftlichen Produktion auf die Langlebigkeit und simple Wartung des Werks achten – 20 Jahre Nutzungszeit sind die Mindestanforderung der sozialistischen Planer.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bzzm6-qps1w" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Standardfrequenz von 2,5 Hz (18.000 Halbschwingungen pro Stunde) schlagend, erbringt das Spezimatic eine akzeptable Präzision von -30/+50 Sekunden pro Tag. Sicherlich kein Spitzenwert, aber ebenso wenig das volle Potenzial der ostdeutschen Entwickler. Welche Präzision die sächsischen Uhrmacher tatsächlich realisieren konnten, beweist eine Kleinserie von rund 2.000 bis 3.000 jährlich produzierten Chronometern. Richtig gelesen, das rudimentäre Spezimatic erreichte tatsächlich die Schweizer Qualitätsstandards von -2/+3 Sekunden Abweichung täglich.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Ka1u-bUqj6A" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zur Gesamtproduktion in Glashütte ist diese Anzahl jedoch verschwindend gering: Bis zur Produktionseinstellung im Jahr 1978 werden knapp 4 Millionen Kaliber hergestellt, wobei rund die Hälfte auf die ältere Ausführung 06-25 und die andere Hälfte auf die modernere 06-26 entfällt.</p>
<h2>Wertvolle Devisen: Das Spezimatic im Westen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bemerkenswert ist vor allem der hohe Exportanteil der Glashütter Uhrenbetriebe: So wird rund ein Drittel der Werke in den Westen verkauft, was dem sozialistischen Staat dringend benötigte Devisen einbringt. Ein Win-Win-Geschäft, denn auch auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs schätzt man die Spezimatic-Werke für ihre hohe Robustheit und Langlebigkeit.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dort unter dem Namen &#8220;Meisteranker&#8221; erhältlich, wird das kleine Kaliber zum großen Symbol für die Verbundenheit der deutschen Bevölkerung – über Mauern, Grenzen und politische Systeme hinweg.</p>
</blockquote>
<h2>Glashütte: Wiedergeburt nach dem Mauerfall</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor es allerdings zur lang ersehnten Wiedervereinigung kommen soll, erhält das 1978 eingestellte Spezimatic noch einen verbesserten Nachfolger: Das Spezichron. Bis ins Jahr 1985 produziert, legt es eine erhöhte Unruhfrequenz von 4 Hz (28.800 Halbschwingungen pro Stunde) an den Tag und verbessert die Präzision seines fleißigen Vorgängers spürbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/uYRzwCtJOhA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt werden rund 360.000 Exemplare produziert, bevor das Spezichron durch die modernere (und aus DDR-Sicht vor allem günstigere) Quarztechnik ersetzt wird. Glücklicherweise sollte diese Ära der Horologie ein jähes Ende finden. 1990, noch im Jahr der Wiedervereinigung, erwächst aus dem VEB Glashütter Uhrenbetriebe die Glashütter Uhrenbetrieb GmbH, die ihre Zeitanzeiger zunächst unter zwei Markennamen vertreibt: GUB und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/glashuette-original/">Glashütte Original</a>.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/glashuette-original-panomaticlunar-1-90-02-42-32-05.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21166 size-full" title="Glashütte Original PanoMaticLunar in der Version 1-90-02-42-32-05" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Glashuette-Original-PanoMaticLunar-in-der-Version-1-90-02-42-32-05.jpg" alt="Glashuette Original PanoMaticLunar in der Version 1-90-02-42-32-05" width="280" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Glashuette-Original-PanoMaticLunar-in-der-Version-1-90-02-42-32-05.jpg 280w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Glashuette-Original-PanoMaticLunar-in-der-Version-1-90-02-42-32-05-187x300.jpg 187w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/glashuette-original-panoreserve-1-65-01-22-12-24.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21167 size-full" title="Glashütte Original PanoReserve in der Version 1-65-01-22-12-24" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Glashuette-Original-PanoReserve-in-der-Version-1-65-01-22-12-24.jpg" alt="Glashuette Original PanoReserve in der Version 1-65-01-22-12-24" width="254" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Glashuette-Original-PanoReserve-in-der-Version-1-65-01-22-12-24.jpg 254w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Glashuette-Original-PanoReserve-in-der-Version-1-65-01-22-12-24-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Während ersterer Hersteller auf kostengünstige ETA-Werke aus der Schweiz setzt, fokussiert sich Glashütte Original auf die Fertigung eigener Manufakturkaliber. Spätestens 1994, als das Unternehmen seinen Besitzer wechselt, wird die Rolle der beiden Marken klar: GUB verschwindet von der Bildfläche, Glashütte Original entwickelt sich zu jener renommierten Luxusmarke, die wir heute kennen und schätzen. Durch die Akquisition seitens der Swatch Group im Jahr 2000 profitiert das Unternehmen von einer stabilen finanziellen Grundlage und bietet seinen Kunden im Jahr 2020 ein größeres Produktportfolio als je zuvor.</p>
<h2>Und was ist aus dem Spezimatic geworden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Obwohl der Produktionszeitraum des Spezimatic über 40 Jahre zurückliegt, haben viele Exemplare des robusten Arbeitstiers bis heute überlebt. Je nach Seltenheit, erfreuen sie sich einer hohen Nachfrage in der Sammlerszene und erstrecken sich über eine breites preisliches Spektrum: Während gewöhnliche, gut erhaltene Ausführungen im mittleren dreistelligen Bereich angesiedelt sind, können seltene Goldmodelle auch gerne mal 10.000 Euro kosten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YyPSeZCbUFw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Egal, für welches Exemplar sich der interessierte Sammler entscheidet: Jede Ausführung der Spezimatic ist Mahnmal und Hoffnungsträger zugleich. Mahnmal, weil das Kaliber unweigerlich an die politischen Umstände seiner Entstehung erinnert. Hoffnungsträger, weil es die souveräne Überwindung des Eisernen Vorhangs symbolisiert. Möge die Historie der Spezimatic für immer in den Geschichtsbüchern der Horologie verewigt sein, schließlich begründet sie den Mythos Glashütte mit, zu dem heute viele Marken wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/muehle-glashuette/">MÜHLE</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/">NOMOS</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/union-glashuette/">Union Glashütte</a> gehören.</p>
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		<item>
		<title>Komplikation Carrousel</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/komplikation-carrousel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 08:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Blancpain]]></category>
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		<category><![CDATA[Komplikation]]></category>
		<category><![CDATA[Komplikationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Das etwas andere Tourbillon? » Bezwinger der Schwerkraft, König der Komplikationen: Seit über 200 Jahren zählt das Tourbillon zu den aufwendigen und prestigeträchtigen Mechaniken der Uhrenwelt. Was viele nicht wissen: Das berühmte Drehgestell teilt sich seinen Thron mit einer verwandten, aber noch komplexeren Konstruktion namens Carrousel. Heutzutage von der Schweizer Luxusmarke Blancpain perfektioniert, verfügt &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Das etwas andere Tourbillon? »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bezwinger der Schwerkraft, König der Komplikationen: Seit über 200 Jahren zählt das Tourbillon zu den aufwendigen und prestigeträchtigen Mechaniken der Uhrenwelt. Was viele nicht wissen: Das berühmte Drehgestell teilt sich seinen Thron mit einer verwandten, aber noch komplexeren Konstruktion namens Carrousel. Heutzutage von der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/blancpain/"><strong>Schweizer Luxusmarke Blancpain</strong></a><strong> perfektioniert, verfügt sie über ein anderes Antriebssystem als das Tourbillon und blickt auf eine ebenso faszinierende Geschichte zurück. </strong></p>
<h2>Die Vision der absoluten Präzision</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn des 19. Jahrhunderts haben die meisten Taschenuhren mehr mit einer vagen Zeitschätzung als einer präzisen Zeitmessung zu tun. Reibungsprobleme durch fehlende Rubine, die ständig senkrechte Trageposition und wesentlich ungenauere Herstellungsverfahren als heute sorgen in der Regel für mehrere Minuten Gangabweichung pro Tag. Eine Katastrophe, der sich <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breguet/" class="broken_link">Abraham Louis Breguet</a> im Jahr 1801 mit dem Patent seines Tourbillons (zu deutsch: Wirbelwind) entgegenstellt. Bis heute als talentiertester Uhrmacher aller Zeiten bekannt, montiert der Schweizer die Hemmung und das Regulierorgan erstmals in einem rotierenden Käfig und erzielt damit eine deutliche Reduktion der Ungenauigkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/mPzuHnl4X1g" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Das Prinzip hinter diesem Erfolg wird an der Funktionsweise einer Hemmung verständlich: Zwischen der Zugfeder, dem kraftübertragenden Räderwerk und dem Regulierorgan (bestehend aus Unruh und Spirale) befindlich, ermöglicht sie das periodische Anhalten des Räderwerks und damit den gleichmäßigen Gang der Uhr. In Breguets Konstruktion dreht sich diese Hemmung einmal pro Minute um sich selbst, wodurch der Einfluss der Gravitation auf den regelmäßigen Gang reduziert wird. Demnach hängt die Präzision des Zeitanzeigers nicht mehr von seiner Trageposition ab und bewegt sich auf konstant hohem Niveau.</p>
<h2>Nicht simpler, aber präziser: Das Carrousel</h2>
<p style="text-align: justify;">So genial die rotierende Lösung auch ist: Ihre Massentauglichkeit ist während des 19. Jahrhunderts &#8211; genau wie heute &#8211; unvorstellbar. Viel zu komplex, viel zu teuer und viel zu schwierig regulierbar ist die Vorrichtung. Ein Umstand, der den dänischen Uhrmacher Bahne Bonniksen um 1892 zur Entwicklung einer neuen Lösung anspornt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/9FzXOeSTahU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaftlicher, simpler und gleichzeitig leistungsstärker als das Tourbillon soll sie sein. Dabei wählt er einen ähnlichen Ansatz wie Breguet fast 100 Jahre zuvor, denn auch in Bonniksens Carrousel befinden sich Hemmung und Regulierorgan in einem Drehgestell. Der fundamentale Unterschied zum Tourbillon liegt im Antrieb der Komplikation: Während der Wirbelwind über ein einziges Treibrad hinter dem Käfig verfügt, das alle Komponenten des Käfigs inklusive der Hemmung antreibt, setzt das Carrousel auf zwei separate Antriebsstränge.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-villeret-tourbillon-carrousel-2322363155b.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20928 size-full" title="Blancpain Villeret Tourbillon Carrousel in der Version 2322 3631 55B" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Tourbillon-Carrousel-in-der-Version-2322-3631-55B.jpg" alt="Blancpain Villeret Tourbillon Carrousel in der Version 2322 3631 55B Komplikation Carrousel" width="266" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Tourbillon-Carrousel-in-der-Version-2322-3631-55B.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Tourbillon-Carrousel-in-der-Version-2322-3631-55B-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Zahnrad sorgt dabei für die Drehbewegung des Gestells, ein zweites treibt die Hemmung unabhängig davon an. Weil sich die Unruh und ihre Brücke in diesem Falle unter einer rotierenden Platte befinden, etablierte sich die Bezeichnung Karussell, wobei die originale Schreibweise &#8220;Carrousel&#8221; ebenso häufig anzutreffen ist.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt erzielt die Konstruktion durch ihre bessere Kraftverteilung eine höhere Genauigkeit als das Tourbillon, doch das Ziel ihres dänischen Pioniers konnte sie nie erreichen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Gegenteil: Noch mehr Teile und eine noch schwierigere Ausbalancierung als bei Breguets Entwicklung ließen das Carrousel im Laufe des 20. Jahrhunderts in Vergessenheit geraten.</p>
<h2>Blancpain im Fokus: Moderner Meister des Carrousels</h2>
<p style="text-align: justify;">Umso erfreulicher, dass die filigrane Komplikation innerhalb des letzten Jahrzehnts ein Comeback feiern durfte. Für die Rückkehr verantwortlich ist die Schweizer Luxusmarke Blancpain, die seit ihrer Gründung im Jahr 1735 auf komplexe Uhrwerke spezialisiert ist. Dabei feierte das Carrousel seine Wiedergeburt nicht etwa plötzlich, sondern auf dem Fundament gründlicher Vorarbeit: So lanciert die Manufaktur im Jahr 1989 zunächst ihre erste Tourbillonuhr, ausgestattet mit einer beeindruckenden Gangreserve von acht Tagen und dem bis heute typischen Sichtfenster im Zifferblatt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-villeret-carrousel-volant-une-minute-66228364255b.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20919 size-full" title="Blancpain Villeret Carrousel Volant Une Minute in der Version 66228 3642 55B" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Carrousel-Volant-Une-Minute-in-der-Version-66228-3642-55B.jpg" alt="Blancpain Villeret Carrousel Volant Une Minute in der Version 66228 3642 55B Komplikation Carrousel" width="262" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Carrousel-Volant-Une-Minute-in-der-Version-66228-3642-55B.jpg 262w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Carrousel-Volant-Une-Minute-in-der-Version-66228-3642-55B-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 262px) 100vw, 262px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">2008 ist es dann schließlich so weit: Der Hersteller aus dem idyllischen Vallée de Joux präsentiert mit der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/blancpain/villeret/carrousel/">Carrousel Volant Une Minute</a> das weltweit erste Karussell fürs Handgelenk. Der Aufruhr in der Uhrenwelt ist damals gewaltig – wann sieht man schon eine neuartige Komplikation dieser Größenordnung? Doch das Kaliber 225 in der Volant Une Minute sollte erste der Anfang sein.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-villeret-carrousel-volant-une-minute-0225343453b.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20915 size-full" title="Blancpain Villeret Carrousel Volant Une Minute in der Version 0225 3434 53B" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Carrousel-Volant-Une-Minute-in-der-Version-0225-3434-53B.jpg" alt="Blancpain Villeret Carrousel Volant Une Minute in der Version 0225 3434 53B" width="299" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Carrousel-Volant-Une-Minute-in-der-Version-0225-3434-53B.jpg 299w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Villeret-Carrousel-Volant-Une-Minute-in-der-Version-0225-3434-53B-199x300.jpg 199w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Schon wenig später stand das nächste große Ziel im Raum: Die Vereinigung von Carrousel und Tourbillon in einem einzigen Gehäuse. Ein ambitioniertes Vorhaben, das im Jahr 2013 zur Vollendung gelangte und die klangvolle Bezeichnung &#8220;Le Brassus Tourbillon Carrousel&#8221; trägt. Benannt nach dem Hauptsitz der Swatch-Tochter, präsentiert es beide Drehgestelle in fliegender Form bei zwölf und sechs Uhr. Eine spektakuläre, aber dennoch klassische Umsetzung der mechanischen Superlative.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-specialites-tourbillon-carrousel-9232234b3955.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20912 size-full" title="Blancpain Spécialités Tourbillon Carrousel in der Version 92322 34B39 55" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Specialites-Tourbillon-Carrousel-in-der-Version-92322-34B39-55.jpg" alt="Blancpain Specialites Tourbillon Carrousel in der Version 92322 34B39 55" width="308" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Specialites-Tourbillon-Carrousel-in-der-Version-92322-34B39-55.jpg 308w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Specialites-Tourbillon-Carrousel-in-der-Version-92322-34B39-55-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seinem enormen Herstellungsaufwand entsprechend, fiel der Preis des Meisterstücks ebenso gewaltig aus wie der Rest seiner technischen Daten: Rund 300.000 Euro mussten für die prestigeträchtige Herrenuhr auf den Tisch gelegt werden. Legitimer Nachfolger ist heute die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/blancpain/specialites/tourbillon-carrousel/" class="broken_link">Blancpain Spécialités Tourbillon Carrousel</a>.</p>
<h2>Das Erbe Bonniksens lebt</h2>
<p style="text-align: justify;">Heute, sieben Jahre nach der &#8220;Le Brassus Tourbillon Carrousel&#8221;, ist das komplexe Drehgestell Bonniksens zum festen Bestandteil der Produktpalette Blancpains geworden: Ab 100.000 Euro sind die &#8220;einfachen&#8221; Karusselle wie etwa die Villeret Carrousel Volant Une Minute oder die Carrousel Phase de Lune erhältlich. Wer es aufwendiger mag, kann die rotierende Mechanik mit anderen High-End-Komplikationen wie etwa einer Minutenrepetition kombinieren, was im Falle der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/blancpain/metiers-d-art/repetition-minutes/">Métiers d&#8217;Art Carrousel Répétition Minutes</a> mit 445.300 Euro zu Buche schlägt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-metiers-d-art-carrousel-repetition-minutes-0232363155b.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20905 size-full" title="Blancpain Métiers d'Art Carrousel Répétition Minutes in der Version 0232 3631 55B" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Metiers-dArt-Carrousel-Repetition-Minutes-in-der-Version-0232-3631-55B.jpg" alt="Blancpain Metiers dArt Carrousel Repetition Minutes in der Version 0232 3631 55B" width="277" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Metiers-dArt-Carrousel-Repetition-Minutes-in-der-Version-0232-3631-55B.jpg 277w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/Blancpain-Metiers-dArt-Carrousel-Repetition-Minutes-in-der-Version-0232-3631-55B-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die wohl auffälligste Realisierung findet sich in der Spécialités Tourbillon Carrousel, die beide Käfige in einem futuristischen Gehäuse vereint. Die Faszination des Karussells geht weit über den reinen Besitz hinaus: Als ultimative Verkörperung mechanischer Höchstleistungen begeistert es alle Enthusiasten und verdeutlicht uns die Schönheit der Horologie im Jahr 2020 einmal mehr. Und was wäre die Uhrenwelt schon ohne große Träume? Wir jedenfalls wünschen dem prestigeträchtigen Drehgestell eine glorreiche Zukunft – möge es den Tourbillons unserer Zeit noch lange zur Seite stehen.</p>
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		<title>10 Zifferblatt Designs, die Uhrenliebhaber kennen sollten</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/zifferblatt-designs/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 10:18:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Funktionaler Klassiker, mutiger Ausreißer oder elegante Schönheit: Der Charakter jedes Zeitanzeigers ist untrennbar mit der Gestaltung seines Zifferblatts verbunden. Kein anderes Merkmal vermittelt mehr Emotionen, keine andere Stelle entscheidet so stark über Gefallen oder Nichtgefallen wie das ästhetische Zentrum der Uhr. Wir haben einen näheren Blick auf die berühmtesten Zifferblätter der Moderne geworfen und präsentieren &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/zifferblatt-designs/">10 Zifferblatt Designs, die Uhrenliebhaber kennen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Funktionaler Klassiker, mutiger Ausreißer oder elegante Schönheit: Der Charakter jedes Zeitanzeigers ist untrennbar mit der Gestaltung seines Zifferblatts verbunden. Kein anderes Merkmal vermittelt mehr Emotionen, keine andere Stelle entscheidet so stark über Gefallen oder Nichtgefallen wie das ästhetische Zentrum der Uhr. Wir haben einen näheren Blick auf die berühmtesten Zifferblätter der Moderne geworfen und präsentieren Ihnen 10 Designs aus 5 Kategorien, die Sie unbedingt kennen sollten. </strong></p>
<h2>Von den Wolken bis zum Meeresgrund: Funktionale Legenden</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Design, viele Varianten: Seit 1952 ist die Breitling Navitimer der zweifelsfreie König unter den Fliegeruhren. Bis zur heutigen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer-1-automatic-38/">Breitling Navitimer 1 Kollektion</a> nahezu unverändert, basiert ihr legendärer Wiedererkennungswert größtenteils auf der funktionalen Gestaltung des Zifferblatts: Während der äußere Rechenschieber für zahlreiche Kalkulationen wie etwa die Berechnung von Durchschnittsgeschwindigkeiten dient, entsteht der optische Reiz durch farblich kontrastierte Totalisatoren und die typisch feine Strukturierung der Skalen. Mehr Wiedererkennungswert geht nicht.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-automatic-38-a17325241b1p2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20707 size-full" title="Breitling Navitimer 1 Automatic 38 in der Version A17325241B1P2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breitling-Navitimer-1-Automatic-38-in-der-Version-A17325241B1P2.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 Automatic 38 in der Version A17325241B1P2" width="282" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breitling-Navitimer-1-Automatic-38-in-der-Version-A17325241B1P2.jpg 282w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breitling-Navitimer-1-Automatic-38-in-der-Version-A17325241B1P2-188x300.jpg 188w" sizes="auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Oder vielleicht doch? Ein starker Konkurrent um diesen Titel wäre sicherlich die Rolex Submariner. Anders als die Navitimer, braucht die wohl berühmteste Taucheruhr aller Zeiten keine Hilfszifferblätter oder aufwendigen Skalen, um zu beeindrucken:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Fette Indizes, breite Zeiger und eine Datumsanzeige mit Lupe im Falle der Submariner Date sind alle Zutaten für ein imposantes Zifferblatt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei so viel Simplizität verwundert es kaum, dass die Rolex Submariner seit ihrer Erscheinung im Jahr 1953 unzählige Male nachgeahmt wurde &#8211; in allen Preisklassen finden sich neben gelungenen auch blamable Kopien des Originals. Heute ist die Nachfrage nach der &#8220;echten&#8221; Submariner höher als jemals zuvor, sodass Wartezeiten von zwei oder mehr Jahren für den rund 8.000 Euro teuren Diver keine Seltenheit sind.</p>
<h2>Selbstbewusste Charaktere mit Ecken und Kanten</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der einfachen Philosophie ihres Zifferblatt-Designs steht die Genfer Taucheruhr aber längst nicht allein. Auch die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/monaco/">Tag Heuer Monaco</a> beweist, dass große Ikonen der Uhrenwelt oftmals sehr simple Rezepte verfolgen. &#8220;Kantig bis ins letzte Detail&#8221; &#8211; nach diesem Motto wurde der quadratische Klassiker 1969 entworfen und erfreut sich bis heute einer festen Fangemeinde. Egal ob als Automatik-Chronograph Calibre 11 oder als Damenuhr mit Quarzwerk – wer sich bewusst vom Massengeschmack abheben will, trifft mit der Monaco eine exzellente Wahl. Vor allem das Zifferblatt der Referenz CAW211R.FC640, eine Hommage an den berühmten Erdölkonzern Gulf, setzt mit seinen markanten Streifen ein individuelles Statement.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-monaco-calibre-11-automatik-chronograph-gulf-special-edition-caw211r.fc6401.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20711 size-full" title="Tag Heuer Monaco Calibre 11 Automatik Chronograph Gulf Special Edition in der Version CAW211R.FC6401" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Monaco-Calibre-11-Automatik-Chronograph-Gulf-Special-Edition-in-der-Version-CAW211R-FC6401.jpg" alt="Tag Heuer Monaco Calibre 11 Automatik Chronograph Gulf Special Edition in der Version CAW211R-FC6401" width="269" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Monaco-Calibre-11-Automatik-Chronograph-Gulf-Special-Edition-in-der-Version-CAW211R-FC6401.jpg 269w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Monaco-Calibre-11-Automatik-Chronograph-Gulf-Special-Edition-in-der-Version-CAW211R-FC6401-179x300.jpg 179w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Stichwort Individualität: Nur wenige Hersteller setzen dieses Prinzip so konsequent in die Tat um wie Hublot. Besonders auffällig sind die rechteckig-gewölbten Zifferblätter der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/spirit-of-big-bang/">Hublot Spirit of Big Bang Kollektion</a>, wobei &#8220;Zifferblätter&#8221; angesichts der Skelettierung ein relativer Begriff ist. So stellen die Luxusuhren auf der Frontseite nahezu ihre gesamte Mechanik zur Schau, die bei manchen Editionen auch seltene Komplikationen wie etwa Tourbillons oder Mondphasen einschließt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-spirit-of-big-bang-tourbillon-carbon-blue-42-mm-645.ql.7117.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20715 size-full" title="Hublot Spirit of Big Bang Tourbillon Carbon Blue 42 mm in der Version 645.QL.7117.RX" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Tourbillon-Carbon-Blue-42-mm-in-der-Version-645-QL-7117-RX.jpg" alt="Hublot Spirit of Big Bang Tourbillon Carbon Blue 42 mm in der Version 645-QL-7117-RX" width="305" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Tourbillon-Carbon-Blue-42-mm-in-der-Version-645-QL-7117-RX.jpg 305w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Tourbillon-Carbon-Blue-42-mm-in-der-Version-645-QL-7117-RX-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kombiniert mit exotischen Gehäusen aus Saphirglas oder Carbon, erzielt die Spirit of Big Bang auf diese Weise eine extravagante Ausstrahlung sondergleichen – ob man es mag oder nicht.</p>
<h2>Auffällig: Wilde Abenteuer fürs Handgelenk</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch die Ausgefallenheit der kantigen Hublot lässt sich noch steigern. Wie das funktionieren soll, zeigt uns der innovative <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sevenfriday/">Newcomer Sevenfriday aus Zürich</a>. Inspiriert von industriellen Elementen, setzen die Zifferblatt-Designs aller Kollektionen auf maximale Ungewöhnlichkeit. Das Prinzip von versteckten Zeigern, sichtbaren Teilen des Uhrwerks und dezentralen Anzeigen geht sogar so weit, dass die Zifferblätter manchmal gar nicht als solche zu erkennen sind.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sevenfriday-q3-engine-q3-01.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20721 size-full" title="Sevenfriday Q3 Engine in der Version Q3/01 aus Edelstahl mit PVD-Beschichtung" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Sevenfriday-Q3-Engine-in-der-Version-Q3-01-aus-Edelstahl-mit-PVD-Beschichtung.jpg" alt="Sevenfriday Q3 Engine in der Version Q3-01 aus Edelstahl mit PVD-Beschichtung" width="294" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Sevenfriday-Q3-Engine-in-der-Version-Q3-01-aus-Edelstahl-mit-PVD-Beschichtung.jpg 294w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Sevenfriday-Q3-Engine-in-der-Version-Q3-01-aus-Edelstahl-mit-PVD-Beschichtung-196x300.jpg 196w" sizes="auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Q- als auch die S-Series der Marke liefern anschauliche Beispiele für den durchgedrehten, aber in jedem Fall unverwechselbaren Stil Sevenfridays. Ein Design, dass keinem Liebhaber der extravaganten Schule entgehen sollte.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sevenfriday-s2-revolution-s2-01.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20719 size-full" title="Sevenfriday S2 Revolution in der Version S2/01 aus Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Sevenfriday-S2-Revolution-in-der-Version-S2-01-aus-Edelstahl.jpg" alt="Sevenfriday S2 Revolution in der Version S2-01 aus Edelstahl" width="315" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Sevenfriday-S2-Revolution-in-der-Version-S2-01-aus-Edelstahl.jpg 315w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Sevenfriday-S2-Revolution-in-der-Version-S2-01-aus-Edelstahl-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aber was passiert, wenn man noch einen Schritt weitergeht und gänzlich auf Zeiger und Zifferblätter verzichtet? Klingt unmöglich, ist im Falle der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/ulysse-nardin/freak/" class="broken_link">Ulysee Nardin Freak X</a> aber tatsächlich Realität:</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/ulysse-nardin-freak-out-2053-132-03.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20725 size-full" title="Ulysse Nardin Freak Out in der Version 2053-132/03" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Ulysse-Nardin-Freak-Out-in-der-Version-2053-132-03.jpg" alt="Ulysse Nardin Freak Out in der Version 2053-132-03" width="277" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Ulysse-Nardin-Freak-Out-in-der-Version-2053-132-03.jpg 277w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Ulysse-Nardin-Freak-Out-in-der-Version-2053-132-03-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 277px) 100vw, 277px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So verfügt der rund 30.000 Euro teure Zeitanzeiger über ein weltweit einzigartiges Flugkarussell-Uhrwerk, dessen eigene Komponenten zur Darstellung der Uhrzeit dienen. Ein Konzept, das mit den herkömmlichen Vorstellungen eines Zifferblatts vollständig bricht und seinen Platz in unserer Liste mehr als verdient hat.</p>
<h2>Asymmetrische Schönheit im Luxussegment</h2>
<p style="text-align: justify;">Nun aber zurück zur Normalität. Im Falle der Glashütte Original PanoGraph ist dieser Begriff allerdings mit höchster Vorsicht zu genießen: Zwar kann der sächsische Chronograph im Gegensatz zur exotischen Ulysee Nardin mit echten Zeigern und einem klassischen Zifferblatt punkten, doch der Rest ist pure Emotion. Das harmonische Verschmelzen der Anzeigen, der ästhetische Aufbau nach dem goldenen Schnitt der Mathematik und das markentypische Panoramadatum als Krönung &#8211; selten war der Anblick eines Zeitanzeigers so stimmig und beeindruckend. Gewöhnliche Totalisatoren besitzt die PanoGraph nicht, dafür umso schickere Varianten in halbkreisförmiger Anordnung. So muss wahre Schönheit am Handgelenk aussehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/mNzLu5fr2eE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breguet/" class="broken_link">Breguet Tradition</a> beweist, dass dezentrale Zifferblatt-Designs einen unwiderstehlichen Reiz besitzen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breguet-tradition-gmt-7067br-g1-9w6.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20733 size-full" title="Breguet Tradition GMT in der Version 7067BR/G1/9W6" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breguet-Tradition-GMT-in-der-Version-7067BR-G1-9W6.jpg" alt="Breguet Tradition GMT in der Version 7067BR-G1-9W6" width="338" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breguet-Tradition-GMT-in-der-Version-7067BR-G1-9W6.jpg 338w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breguet-Tradition-GMT-in-der-Version-7067BR-G1-9W6-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vollständig skelettiert und wahlweise mit Komplikationen wie einer retrograden Sekunde oder GMT-Funktion erhältlich, vereint sie den klassischen Fokus des prestigeträchtigen Herstellers mit einer außergewöhnlichen Note.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breguet-tradition-gmt-7067bb-g1-9w6.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20734 size-full" title="Breguet Tradition GMT in der Version 7067BB/G1/9W6" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breguet-Tradition-GMT-in-der-Version-7067BB-G1-9W6.jpg" alt="Breguet Tradition GMT in der Version 7067BB-G1-9W6" width="337" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breguet-Tradition-GMT-in-der-Version-7067BB-G1-9W6.jpg 337w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Breguet-Tradition-GMT-in-der-Version-7067BB-G1-9W6-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine ausgesprochene Begeisterung für handgefertigte Mechanik besitzt und eine völlig neue Erfahrung am Handgelenk sucht, könnte die erforderlichen 20.000 Euro wohl kaum besser investieren.</p>
<h2>Unser Finale: Legendäre Klassiker für die Ewigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Starke Auftritte, kantige Designs und wilde Exoten &#8211; die Welt der Zifferblätter ist genauso vielfältig wie die Horologie selbst. Aber was ist eigentlich die Essenz eines schönen Zifferblatts? So unterschiedlich die Geschmäcker auch sind: Die meisten Enthusiasten sind sich einig, dass zeitlose Dresswatches zu den atemberaubendsten Kreationen der Uhrenwelt zählen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/DSgN-XQFT3Y" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Kreationen wie die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/max-bill-by-junghans/">Junghans Max Bill</a>: Ihr konsequenter Bauhausstil, gezeichnet durch puren Minimalismus und hauchdünne Indizes, hat seine kontinuierliche Modernität seit den Sechzigern nicht abgelegt. Eine Harmonie, die keine Moden kennt und in jeder Preisklasse begeistern kann.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-max-bill-chronoscope-027-7800.04.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20738 size-full" title="Junghans Max Bill Chronoscope in der Version 027/7800.04" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Junghans-Max-Bill-Chronoscope-in-der-Version-027-7800-04.jpg" alt="Junghans Max Bill Chronoscope in der Version 027-7800-04" width="338" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Junghans-Max-Bill-Chronoscope-in-der-Version-027-7800-04.jpg 338w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Junghans-Max-Bill-Chronoscope-in-der-Version-027-7800-04-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So auch in der höchsten, wie die Patek Philippe Calatrava unter Beweis stellt. Keine Hilfszifferblätter, kein Datum, keine Schnörkeleien – nur das eigene Handgelenk und eine herausragende Ikone der Luxusklasse.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/v062cJ9icVc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Generationen gilt die Schweizer Kollektion als Inbegriff der perfekten Dresswatch, als ultimativer Ausdruck von Understatement und horologischer Handwerkskunst. Und das alles mit einem weißen, einfachen Zifferblatt wie bei der Referenz 5196J. Manchmal sind die simpelsten Lösungen eben die besten.</p>
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		<title>160 Jahre Tag Heuer Carrera</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/160-jahre-tag-heuer-carrera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 14:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Carrera]]></category>
		<category><![CDATA[Carrera Calibre]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
		<category><![CDATA[Nanograph]]></category>
		<category><![CDATA[Panamericana]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderedition]]></category>
		<category><![CDATA[Tag Heuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tourbillon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Sonderedition ehrt 160-jähriges Firmenjubiläum» Technische Innovationskraft im sportlichen Design: Wer in der Uhrenwelt nach einer klaren Identität sucht, ist bei Tag Heuer seit 160 Jahren an der richtigen Adresse. Zur Feier ihres Firmenjubiläums präsentiert die Marke im Jahr 2020 ein limitiertes Sondermodell ihrer berühmten Carrera Kollektion, inspiriert von den frühen Editionen des beliebten Chronographen. Genau &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>«Sonderedition ehrt 160-jähriges Firmenjubiläum»</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technische Innovationskraft im sportlichen Design: Wer in der Uhrenwelt nach einer klaren Identität sucht, ist bei </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/"><strong>Tag Heuer</strong></a><strong> seit 160 Jahren an der richtigen Adresse. Zur Feier ihres Firmenjubiläums präsentiert die Marke im Jahr 2020 ein limitiertes Sondermodell ihrer berühmten </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/carrera/"><strong>Carrera Kollektion</strong></a><strong>, inspiriert von den frühen Editionen des beliebten Chronographen. Genau 1860 Exemplare werden produziert, eine Anlehnung an das Gründungsjahr des Schweizer Herstellers. </strong></p>
<h2>160 Jahre Meister im Chronographenbau</h2>
<p style="text-align: justify;">Geschliffen wirkt sie, die neue Carrera Limited Edition. Ein kühler Auftritt im silbernen Glanz, abgestimmt auf den horologischen Zeitgeist des 21. Jahrhunderts. Keine Zweifel – die Ästhetik gefällt. Doch der Anblick des modernen Chronographen wirft unvermeidlich die Frage nach seiner historischen Bedeutung auf: Welche Verbindung gibt es zwischen dem heutigen Jubiläumsmodell und den ersten Taschenuhren des 19. Jahrhunderts? Schließlich sind 160 Jahre eine monumentale Zeitspanne, in der sich Gesellschaft und Technik beinahe um 180 Grad gedreht haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/h_F4k8ZKREc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Allen Veränderungen zum Trotz hat es Tag Heuer geschafft, über 160 Jahre hinweg einen klaren Fokus zu behalten: Die Herstellung und stetige Verbesserung tragbarer Chronographen. Sie sind es, die eine Brücke zwischen der neuen Limited Edition und den ältesten Uhren der Marke bauen. Alles begann im Jahr 1860, als Edouard Heuer eine überschaubare Werkstatt in Saint-Imier eröffnete. 1869 meldete der eifrige Uhrmacher sein erstes Patent an: Einen schlüssellosen Aufzug für Taschenuhren. Dieser sollte den Grundstein für alle späteren Innovationen im Kontext der Zeitmessung legen: So präsentierte Heuer 1887 den Schwingtrieb, ein bis heute in Chronographen verwendetes Antriebssystem zur Steigerung der Zuverlässigkeit.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nur zwei Jahre später, auf der berühmten Weltausstellung 1889 in Paris, gewann der Hersteller die Silbermedaille für seine leistungsstarken Taschenchronographen. Der ultimative Startschuss ins 20. Jahrhundert.</p>
</blockquote>
<h2>Genial: Zeitstoppen in jeder Umgebung</h2>
<p style="text-align: justify;">Richtig modern wurde es 1914, als Tag Heuer die ersten Armbandchronographen einführte. Eine Steigerung dieser Leistung ließ nicht lange auf sich warten: 1916 versetzte die &#8220;Mikrograph&#8221; mit ihrer auf Hundertstelsekunden genauen Zeitmessung die ganze Uhrenwelt in Aufruhe. Meilensteine wie diese ermöglichten in den folgenden Jahrzehnten eine Positionierung als führender Anbieter Schweizer Chronographen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/iVZ30tLGEBM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeitnahme bei den Olympischen Spielen ab 1924, die ersten Stoppuhren für Piloten ab 1930 und der erste wasserdichte Armbandchronograph aus 1939 setzten endgültig ein Gleichheitszeichen zwischen Tag Heuer und die Zeitmessung.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/DsTUTg5fAqM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ihre berühmteste, bis dato kommerziell erfolgreichste Kollektion lancierte die Marke 1963 mit der ersten Carrera. Benannt nach der mexikanischen &#8220;Carrera Panamericana&#8221;, einem ebenso spannenden wie gefährlichen Autorennen der Fünfziger, vereinte sie klare Funktionalität mit einem sportlichen Touch und markierte den endgültigen Übergang Tag Heuers in die moderne Ära.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/2JwhyYOgk38" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bis heute durch zahlreiche Weiterentwicklungen und neue Designelemente geprägt, steht die Reihe symbolisch für den engen Bezug der Marke zum Chronographenbau. Dadurch ist klar, dass 160 Jahre Unternehmensgeschichte mit keiner anderen Edition als einer Carrera gefeiert werden können.</p>
<h2>Hommage an die erste Generation</h2>
<p style="text-align: justify;">Kenner werden sofort bemerken, dass die limitierte Reihe verblüffende Ähnlichkeiten zur Referenz 2447S aufweist, einem der ersten Modelle aus 1963. Nicht nur historisch, sondern auch optisch traf man mit dieser Reminiszenz eine brillante Entscheidung: So setzt die 160 Jahre Edition auf ein monoton silbernes Zifferblatt, geprägt durch seine drei Totalisatoren mit schwarzen Zeigern und das traditionelle Heuer-Logo anstelle des modernen Emblems. Ein harmonisches, vor allem aber zeitloses Erscheinungsbild – fast 60 Jahre ohne Ermüdungserscheinungen sprechen für sich.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/iwxqBPHDwhQ" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kopie ihres Vorgängers ist die 160 Jahre Carrera aber bei Weitem nicht. Das fängt schon beim Gehäuse an: Während in den frühen Sechzigern noch 36 Millimeter das Maß aller Dinge waren, stellt die heutige Limited Edition ganze 39 Millimeter auf die Beine. Relativ betrachtet ein gewaltiger Unterschied, doch gemessen an heutigen Standards ist die Größe der Sonderreihe allenfalls unterer Durchschnitt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie auch immer die Ausmaße des Edelstahlgehäuses erscheinen mögen: Seine Eleganz ist unbestreitbar. Was besonders gefällt, sind die durchgehenden Rundungen zwischen den Bandanstößen – kein Knick wagt es auch nur, das fließende Gesamtbild zu zerstören.</p>
</blockquote>
<h2>Leistungsstark und dekoriert: Das Manufakturwerk</h2>
<p style="text-align: justify;">Der optischen Attraktivität der 160 Jahre Carrera steht eine beachtliche Performance im Innern gegenüber. Angesichts des feierlichen Anlasses verwundert es kaum, dass Tag Heuer bei der Wahl des Antriebs auf eines seiner Flaggschiffe zurückgriff – das eigens entwickelte Heuer 02. Bestehend aus 168 Komponenten (160 wäre wohl zu passend gewesen), begeistert es durch eine satte Gangreserve von 80 Stunden und dürfte dank des Einsatzes von Säulenrad und vertikaler Kupplung auch hervorragende Präzisionswerte an den Tag legen. Messen konnten wir bisher nicht, weil die 160 Jahre Edition erst ab Juni 2020 verfügbar sein wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/xCCgR3Qn6_Y" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die Bilder genügen aber schon, um ein weiteres Highlight des Chronographen zu erkennen: Die Gravur seines Rotors. In dunkler Kontrastfarbe zum Kaliber gehalten, zeigt die Schwungmasse der 160 Jahre Carrera neben dem Schriftzug &#8220;160 Years of Avant-Garde&#8221; auch die berühmte Rennflagge des Schweizer Herstellers. Ein kleines, aber gelungenes Detail zur Abgrenzung des Modells von der restlichen Kollektion.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-carrera-heuer-02-tourbillon-nanograph-45mm-car5a8k.ft6172.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20701 size-full" title="Tag Heuer Carrera Heuer 02 Tourbillon Nanograph 45mm in der Version CAR5A8K.FT6172" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Carrera-Heuer-02-Tourbillon-Nanograph-45mm-in-der-Version-CAR5A8K-FT6172.jpg" alt="Tag Heuer Carrera Heuer 02 Tourbillon Nanograph 45mm in der Version CAR5A8K-FT6172" width="274" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Carrera-Heuer-02-Tourbillon-Nanograph-45mm-in-der-Version-CAR5A8K-FT6172.jpg 274w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Carrera-Heuer-02-Tourbillon-Nanograph-45mm-in-der-Version-CAR5A8K-FT6172-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt noch die entscheidende Frage: Was soll die 160 Jahre Limited Edition kosten? Nach Angaben Tag Heuers werden inklusive dem schwarzen Lederband 5.850 Euro fällig. Ein beträchtlicher Aufpreis gegenüber den meisten Carreras, doch unter Absatzproblemen dürfte das Sondermodell angesichts der breiten Fangemeinde trotzdem nicht leiden. Es bleibt gespannt abzuwarten, wie die Schweizer Marke ihr 170-jähriges Jubiläum zelebrieren wird – vielleicht ja wieder mit einer neuen Carrera.</p>
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		<title>Watches and Wonders Geneva</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/watches-and-wonders-geneva/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 15:10:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
		<category><![CDATA[Geneva]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[Girard Perregaux]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusuhren]]></category>
		<category><![CDATA[SIHH]]></category>
		<category><![CDATA[Tourbillon]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ulysse Nardin]]></category>
		<category><![CDATA[Watches and Wonders]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Die Uhrenmessen-Revolution beginnt am 25. April » Neues Konzept, neuer Name, neues Publikum: Zu ihrem 30. Jubiläum steht die weltberühmte Uhrenmesse SIHH vor ihrem bisher größten Umbruch. Ab 2020 unter dem Namen &#8220;Watches and Wonders Geneva&#8221; bekannt, verfolgt das renovierte Konzept eine Ausweitung des klassischen Salons auf die breite Öffentlichkeit und wird sich erstmals &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die Uhrenmessen-Revolution beginnt am 25. April »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neues Konzept, neuer Name, neues Publikum: Zu ihrem 30. Jubiläum steht die weltberühmte Uhrenmesse SIHH vor ihrem bisher größten Umbruch. Ab 2020 unter dem Namen &#8220;Watches and Wonders Geneva&#8221; bekannt, verfolgt das renovierte Konzept eine Ausweitung des klassischen Salons auf die breite Öffentlichkeit und wird sich erstmals – zusätzlich zur Messe selbst – in der Genfer Innenstadt präsentieren. Fachbesucher dürfen sich vom 25. bis 29. April auf über 30 Aussteller und innovative Neuerungen freuen. </strong></p>
<h2>Seit 1991 im Herzen der Uhrenwelt</h2>
<p style="text-align: justify;">Seine hohe Bedeutung wird der &#8220;Salon Internationale de la Haute Horlogerie&#8221; trotz seiner Umbenennung und der neuen Struktur nicht ablegen. Ganz im Gegenteil: Der Veranstalter Fondation de la Haute Horlogerie (FHH) rechnet durch die offene Gestaltung mit einer deutlich größeren Reichweite als in der Vergangenheit. Damit vollzieht die Messe einen radikalen Wandel und wendet sich von ihrem Ruf als abgesperrtem Treffpunkt der Fachwelt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir erinnern uns, bis 2016 gab es ohne Einladung keinen Zutritt. Durch das exklusive Konzept stand die Größe des SIHH seit jeher deutlich hinter der Baselworld: So kam die Nummer Eins der Uhrenmessen selbst im Krisenjahr 2019 auf 81.000 Besucher, während gerade einmal 23.000 Interessierte nach Genf pilgerten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/o9BzKcURbxU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die prestigeträchtige Ausrichtung des Salons geht übrigens bis in sein Gründungsjahr 1991 zurück. Damals entschlossen sich Cartier und vier weitere Marken (Baume &amp; Mercier, Gérald Genta, Daniel Roth und Piaget) zur privaten Ausstellung ihrer Meisterwerke in einer geschlossenen Atmosphäre. Das typische &#8220;High-End-Feeling&#8221; der ersten Auflage ist bis heute erhalten geblieben und wird sich auch bei der Watches and Wonders nicht ändern.</p>
<h2>&#8220;Lab&#8221; und &#8220;Live&#8221;: Eine neue Programmwelt</h2>
<p style="text-align: justify;">Dafür verantwortlich ist die weiterhin beschränkte Markenauswahl: Während bei der Baselworld jedes Jahr hunderte Aussteller erscheinen, fokussiert sich die Watches and Wonders Geneva auf 31 Uhrenhersteller. Wie gewohnt, entfällt mit zehn Herstellern ein hoher Anteil der Vielfalt auf den Richemont-Konzern: So werden A. Lange und Söhne, Cartier, IWC und Montblanc ebenso vertreten sein wie Panerai, Piaget und Vacheron Constantin. Unter den Neuzugängen 2020 herrscht die übliche Genfer Exklusivität: Von Arnold &amp; Son über den Tourbillon-Spezialisten C.Purnell bis hin zur künstlerischen Traditionsfirma Rudis Sylva wird eine ganze Reihe kleiner Manufakturen mit den teuersten und seltensten Kreationen der Branche aufwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den weiteren Ausstellern zählen unter anderem <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/ulysse-nardin/" class="broken_link">Ulysse Nardin</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/girard-perregaux/">Girard Perregaux</a>. Wer exklusive Uhren bewundern möchte, kommt also durchaus auf seine Kosten. Ziel der Watches and Wonders wird es sein, die klassischen Auftritte der Hersteller um ein erlebnisreiches Rahmenprogramm zu erweitern.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/girard-perregaux-1966-column-wheel-chronograph-49529-52-231-ba6a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20475 size-full" title="Girard Perregaux 1966 Column-Wheel Chronograph in der Version 49529-52-231-BA6A" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Girard-Perregaux-1966-Column-Wheel-Chronograph-in-der-Version-49529-52-231-BA6A.jpg" alt="Girard Perregaux 1966 Column-Wheel Chronograph in der Version 49529-52-231-BA6A" width="284" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Girard-Perregaux-1966-Column-Wheel-Chronograph-in-der-Version-49529-52-231-BA6A.jpg 284w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Girard-Perregaux-1966-Column-Wheel-Chronograph-in-der-Version-49529-52-231-BA6A-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/ulysse-nardin-executive-tourbillon-free-wheel-1766-176.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20476 size-full" title="Ulysse Nardin Executive Tourbillon Free Wheel in der Version 1766-176" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Ulysse-Nardin-Executive-Tourbillon-Free-Wheel-in-der-Version-1766-176.jpg" alt="Ulysse Nardin Executive Tourbillon Free Wheel in der Version 1766-176" width="276" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Ulysse-Nardin-Executive-Tourbillon-Free-Wheel-in-der-Version-1766-176.jpg 276w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Ulysse-Nardin-Executive-Tourbillon-Free-Wheel-in-der-Version-1766-176-207x300.jpg 207w" sizes="auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon im letzten Jahr, werden die Innovationen der ausstellenden Firmen im &#8220;Lab&#8221; vorgestellt, einer Art Denkfabrik für uhrmacherischen Pioniergeist. Gleichzeitig soll &#8220;Live&#8221; eine Kommunikations-Plattform schaffen, auf der täglich einflussreiche Persönlichkeiten aus Mode, Design und anderen Disziplinen auftreten. Damit werden den vertretenen Marken alle Möglichkeiten der Vernetzung im 21. Jahrhundert eingeräumt. Dazu passend, wird die ganze Messe auf ein zukunftsweisenderes Erscheinungsbild mit mehr Interaktivität und einem moderneren Raumgefühl setzen.</p>
<h2>Uhrenwelt zum Anfassen: &#8220;In the City&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch die eigentliche Revolution der Watches and Wonders findet außerhalb des Palexpo-Geländes statt &#8211; nämlich in der Genfer Innenstadt selbst. Erstmals überhaupt organisiert die Messe hier eine Vielzahl erlebnisreicher Aktivitäten für die interessierte Öffentlichkeit. Nicht mehr nur hinter verschlossenen Toren, sondern mitten in der traditionsreichen Uhrenstadt wird die moderne Horologie greifbar gemacht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8QhYUDo29CY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wie funktioniert ein Uhrwerk? Welche Rolle spielt das Handwerk bei der Produktion? Das abwechslungsreiche Programm richtet sich an Neulinge und langjährige Begeisterte gleichermaßen. Dabei reicht das Spektrum der angebotenen Aktivitäten von geführten Touren durch Genf über spezielle Workshops bis hin zu Besuchen in den Manufakturen selbst. Uhrmacher, Graveure und Steinsetzer werden ihre Handwerke vorführen, exklusive Boutiquen werden Zugang zu ihren luxuriösen Zeitanzeigern bieten und Kinder dürfen sich über ein unterhaltsames Extra-Programm freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine lebendige Uhrenmesse wird sie sein, die Watches and Wonders Geneva. Es scheint so, als würde sich die Veranstaltung zum ersten Mal seit 30 Jahren für die Begeisterung jener Enthusiasten interessieren, die bisher keinen Zugang zur SIHH hatten. So fasziniert man Menschen für die Horologie &#8211; und nicht anders.</p>
<h2>Zeitliche Koordination mit der Baselworld</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Änderung betrifft den Zeitplan der Watches and Wonders. Während Januar bisher als traditioneller Austragungsmonat der Genfer Uhrenmesse diente, erfolgt nun eine Verlegung auf Ende April.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/6iKesTKNi30" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dahinter steckt keine Willkür, sondern eine durchdachte Lösung. Denn bisher mussten internationale Fachhändler und Journalisten innerhalb von zwei Monaten zweimal in die Schweiz reisen &#8211; einmal nach Genf, einmal nach Basel. Durch die neue Abstimmung mit der Baselworld erfolgt eine Zusammenlegung beider Termine: Nach der Watches and Wonders Geneva vom 25. bis 29. April kann das Publikum direkt zur größeren Messe reisen, die vom 30. April bis zum 5. Mai 2020 ihre Tore öffnet. Zumindest bis 2024 soll diese Abstimmung bestehen bleiben.</p>
<h2>Fazit: Ein vielversprechendes Konzept</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit seiner ersten Austragung markiert der Genfer Uhrensalon die zweitwichtigste Veranstaltung der Branche. Über ein Vierteljahrhundert entwickelte sich die Messe kontinuierlich weiter, gab den Ton in der Oberklasse des Uhrenbaus an und lieferte wichtige Ausblicke auf kommende Trends.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber erst jetzt ist den Veranstaltern der entscheidende Schritt gelungen: Weg vom geschlossenen Event, hin zu einem greifbaren Erlebnis für alle Uhrenbegeisterten. Ohne ihren exklusiven Charakter zu verlieren, trägt die Watches and Wonders damit zum Überleben des bedrohten Messe-Konzepts bei. Und beweist, dass Messen auch in Zeiten der Digitalisierung aktueller denn je sind.</p>
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		<title>Hublot Tourbillon</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-tourbillon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 08:17:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Big Bang]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Hublot]]></category>
		<category><![CDATA[King Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Power Reserve]]></category>
		<category><![CDATA[Spirit of Big Bang]]></category>
		<category><![CDATA[Tourbillon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=20310</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Tourbillons in der Spirit of Big Bang und Big Bang entdecken » Exotische Werkstoffe, ausgefallene Designs und technischer Innovationsgeist: Spätestens seit der Präsentation der ersten Big Bang im Jahr 2005 differenziert sich Hublot bewusst vom Rest der Schweizer Uhrenbranche. Besonders deutlich tritt dieser Geist bei den luxuriösen Tourbillon-Modellen hervor, die von moderner Carbonfaser bis &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-tourbillon/">Hublot Tourbillon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Tourbillons in der Spirit of Big Bang und Big Bang entdecken »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Exotische Werkstoffe, ausgefallene Designs und technischer Innovationsgeist: Spätestens seit der Präsentation der ersten Big Bang im Jahr 2005 differenziert sich </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/"><strong>Hublot</strong></a><strong> bewusst vom Rest der Schweizer Uhrenbranche. Besonders deutlich tritt dieser Geist bei den luxuriösen Tourbillon-Modellen hervor, die von moderner Carbonfaser bis hin zu rotem Saphirglas ein ganzes Spektrum ungewöhnlicher Kreationen abdecken. Doch neben der Optik sorgen auch die Preise der Nyoner Überflieger für Aufsehen. </strong></p>
<h2>Drei Monate für einen Wirbelwind</h2>
<p style="text-align: justify;">Tourbillons, französisch für Wirbelwinde, symbolisieren seit ihrer Erfindung durch Abraham Louis Breguet im Jahr 1795 die Superlative der Horologie. Denn der rotierende Mechanismus, einst zur Erhöhung der Ganggenauigkeit geschaffen, verlangt seinem Konstrukteur neben höchster Präzision auch eine beträchtliche Arbeitszeit ab. Damit dient er den Herstellern als perfektes Beweisstück ihrer mechanischen Kompetenz, als Aushängeschild der Markenwerte und historischen Errungenschaften. Doch Hublots Geschichte reicht gerade einmal bis ins Jahr 1980 zurück.</p>
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<p style="text-align: justify;">Dementsprechend musste die junge Manufaktur beträchtliche Summen in die Entwicklung und Produktion der prestigeträchtigen Wirbelwinde investieren, um mit den älteren Unternehmen Schritt zu halten. Heute kann sich das Hublot Tourbillon mehr als nur sehen lassen. In einer separaten Abteilung für große Komplikationen produziert, wird jedes Exemplar von einem einzigen Uhrmacher in bis zu dreimonatiger Handarbeit zusammengesetzt. Addiert man die entsprechenden Arbeitsstunden zu den ohnehin schon hohen Material- und Fertigungskosten der hunderten Einzelteile, so werden die fünf- oder sechsstelligen Preisschilder der Endprodukte ein Stück weit verständlich.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-black-magic-45-mm-419.ci.0170.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35008 " title="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Black Magic 45 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-black-magic-45-mm-419.ci_.0170.rx_.jpg" alt="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Black Magic 45 mm" width="362" height="556" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-black-magic-45-mm-419.ci_.0170.rx_.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-black-magic-45-mm-419.ci_.0170.rx_-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 362px) 100vw, 362px" /></a></p>
<h2>Leicht und stark: Das Hublot Tourbillon in Carbon</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/spirit-of-big-bang/spirit-of-big-bang-tourbillon-42-mm/">Spirit of Big Bang Tourbillon Carbon</a> ist allerdings noch ein weiterer Grund für die Exklusivität verantwortlich: Seine Limitierung auf 100 Stück. Aber selbst unlimitiert wäre das Modell bereits ausgefallen genug, wie sein 42 Millimeter großes, rechteckiges Gehäuse unter Beweis stellt. Gefertigt aus einer Symbiose zwischen schwarzer Carbonfaser und blauen, weißen oder grünen Verbundstoffen, steht es einem surrealistischen Kunstwerk vermutlich näher als einer klassischen Armbanduhr.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-spirit-of-big-bang-tourbillon-carbon-green-42-mm-645.qg.5217.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34982 aligncenter" title="Hublot Spirit of Big Bang Tourbillon Carbon Green 42 mm in der Version 645.QG.5217.RX" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-spirit-of-big-bang-tourbillon-carbon-green-42-mm-645.qg_.5217.rx_.jpg" alt="Hublot Spirit of Big Bang Tourbillon Carbon Green 42 mm in der Version 645.QG.5217.RX" width="286" height="443" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-spirit-of-big-bang-tourbillon-carbon-green-42-mm-645.qg_.5217.rx_.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-spirit-of-big-bang-tourbillon-carbon-green-42-mm-645.qg_.5217.rx_-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu passend, wird der markante Look des Exoten durch ein skelettiertes Handaufzugswerk mit auffällig positioniertem Hublot Tourbillon abgerundet. Aber auch die Entwickler in Nyon wissen, dass die optische Show allein nicht ausreicht. Daher wurde die Spirit of Big Bang Tourbillon mit einer Kombination aus Power und materialtechnischer Innovation versehen:</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Gangreserve satte 115 Stunden beträgt und über eine entsprechende Anzeige bei 8 Uhr ablesbar ist, setzt das Carbongehäuse auf spezielle Herstellungsverfahren zur Formung des widerstandsfähigen Materials. Dadurch können die Vorzüge des Werkstoffes in der Spirit of Big Bang voll zum Ausdruck kommen: Enorme Stabilität bei gleichzeitig niedrigem Gewicht.</p>
<p> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-spirit-of-big-bang-tourbillon-carbon-white-42-mm-645.qw.2012.rw.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34986 aligncenter" title="Hublot Spirit of Big Bang Tourbillon Carbon White 42 mm in der Version 645.QW.2012.RW" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Tourbillon-Carbon-White-42-mm-in-der-Version-645.QW_.2012.RW_.jpg" alt="Hublot Spirit of Big Bang Tourbillon Carbon White 42 mm in der Version 645.QW.2012.RW" width="281" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Tourbillon-Carbon-White-42-mm-in-der-Version-645.QW_.2012.RW_.jpg 450w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/Hublot-Spirit-of-Big-Bang-Tourbillon-Carbon-White-42-mm-in-der-Version-645.QW_.2012.RW_-187x300.jpg 187w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /></a></p>
<h2>Gläserner Luxus am Handgelenk</h2>
<p style="text-align: justify;">Weniger robust, aber ebenso aufsehenerregend präsentiert sich die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/big-bang/big-bang-tourbillon/">Big Bang Tourbillon Purple Sapphire oder Yellow Neon</a>. Wer es farbenfroh und transparent mag, erhält einen wahrlichen König der Extravaganz. Mit seinem Sapphir-Gehäuse folgen die Uhren einer markentypischen Spezialität Hublots, die der Hersteller auch in Schwestermodellen etabliert hat. Verbunden mit der beträchtlichen Größe von 44 Millimetern, dürfte der Big Bang Tourbillon bereits auf große Entfernung neugierige Blicke auf sich ziehen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-yellow-neon-saxem-44-mm-429.jy.0120.rt.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34995" title="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Yellow Neon Saxem 44 mm in der Version 429.JY.0120.RT" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-yellow-neon-saxem-44-mm-429.jy_.0120.rt_.png" alt="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Yellow Neon Saxem 44 mm in der Version 429.JY.0120.RT" width="301" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-yellow-neon-saxem-44-mm-429.jy_.0120.rt_.png 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-yellow-neon-saxem-44-mm-429.jy_.0120.rt_-205x300.png 205w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-purple-sapphire-44-mm-429.jm.0120.rt.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34996" title="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Purple Sapphire 44 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-purple-sapphire-44-mm-429.jm_.0120.rt_.png" alt="Hublot Big Bang Tourbillon Automatic Purple Sapphire 44 mm" width="290" height="436" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-purple-sapphire-44-mm-429.jm_.0120.rt_.png 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-tourbillon-automatic-purple-sapphire-44-mm-429.jm_.0120.rt_-200x300.png 200w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei der Spirit of Big Bang, thront das Hublot Tourbillon auf 6 Uhr und schöpft seine Energie aus einem Manufakturwerk. Beim HUB6035 handelt es sich um eine Automatik mit 72 Stunden Gangreserve. Aufgrund der starken Limitierung werden allerdings nur 50 Besitzer je Farbe in den Genuss eines Meisterstücks gelangen.</p>
<h2>Gold der Extraklasse: Das schimmernde Hublot Tourbillon</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit teilt sich die Big Bang Tourbillon Automatik ihre Stückzahl mit der Hublot Big Bang Integrated Tourbillon Full Carbon 43 mm, bei der Name, Optik und Materialen sichtbar übereinstimmen. Charakterisiert durch die Bullaugenoptik wurden sowohl Band, also auch Gehäuse aus Karbon gefertigt. Lediglich die Faltschließe aus Titan und das Saphirglas stellen größere Ausnahmen dar. Auch die auffallende Karbonoptik erobert die Uhr vollständig und verspricht Wettkampfmaterial am Handgelenk. Karbon ist extrem leicht und als äußerst widerstandsfähiges Material im Motosport beliebt. Auf 3 Ebenen wird das Hightech-Material der Uhren für den Karbon-Überzug geflochten.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-carbon-43-mm-455.ys.0170.ys.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34999" title="Hublot Big Bang Integrated Tourbillon Full Carbon 43 mm in der Version 455.YS.0170.YS" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-carbon-43-mm-455.ys_.0170.ys_.png" alt="Hublot Big Bang Integrated Tourbillon Full Carbon 43 mm in der Version 455.YS.0170.YS" width="351" height="498" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-carbon-43-mm-455.ys_.0170.ys_.png 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-carbon-43-mm-455.ys_.0170.ys_-211x300.png 211w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als imposant erweist sich neben der prunkvollen Gestaltung auch die Größe von 43 Millimetern, die eine Vermeidung neugieriger Blicke praktisch unmöglich macht. Es lohnt sich dennoch, manchmal ein paar Minuten mit der Hublot Big Bang Integrated Tourbillon Full Carbon allein zu verbringen: Das befriedigende Gefühl der filigranen Tourbillon-Bewegungen und die massive Haptik sind auch ganz ohne Publikum ein besonderes Erlebnis.</p>
<h2>Hublot pur – die Tourbillons weisen den Weg</h2>
<p style="text-align: justify;">Drei Modelle, drei Charaktere: Die hohen Ränge aus Hublots buntem Universum repräsentieren den Geist der Marke eindrucksvoll. Nicht etwa praktische oder rationale Erwägungen, sondern die geballten Emotionen der Horologie liefern den Treibstoff für alle Hublot Tourbillon Modelle.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-blue-sapphire-43-mm-455.jl.0120.jl.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35006 size-full" title="Hublot Big Bang Integrated Tourbillon Full Blue Sapphire 43 mm in der Version 455.JL.0120.JL" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-blue-sapphire-43-mm-455.jl_.0120.jl_.jpg" alt="Hublot Big Bang Integrated Tourbillon Full Blue Sapphire 43 mm in der Version 455.JL.0120.JL" width="400" height="577" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-blue-sapphire-43-mm-455.jl_.0120.jl_.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/hublot-big-bang-integrated-tourbillon-full-blue-sapphire-43-mm-455.jl_.0120.jl_-208x300.jpg 208w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Kombination aus mechanischer Superlative und optischer Ausgefallenheit gelingt es ihnen, einen Keil zwischen sich und die meisten anderen Tourbillon-Uhren zu schieben. Damit faszinieren sie ihre stolzen Kunden und begeisterten Fans, liefern ihren Kritikern aber auch genügend Grund zur Beschwerde. Ob man sie nun liebt oder hasst: Wir können gespannt sein, mit welchen Kreationen uns die Schweizer Luxusmarke auch zukünftig die Grenzen des Machbaren aufzeigen wird und der Oberklasse des Uhrenbaus einen frischen Wind verleiht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-tourbillon/">Hublot Tourbillon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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