<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>&quot;Keramik&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag/keramik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 01 Sep 2023 08:13:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Die Lünette einer Uhr</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/luenette-einer-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 09:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[24-Stunden-Skala]]></category>
		<category><![CDATA[Aluminium]]></category>
		<category><![CDATA[Bathyscaphe]]></category>
		<category><![CDATA[Blancpain]]></category>
		<category><![CDATA[Breitling]]></category>
		<category><![CDATA[Chronographen]]></category>
		<category><![CDATA[Chronoscope]]></category>
		<category><![CDATA[Fifty Fathoms]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[GMT]]></category>
		<category><![CDATA[GMT-Master II]]></category>
		<category><![CDATA[Junghans]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Lünette]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Max Bill]]></category>
		<category><![CDATA[Navitimer]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenschieber]]></category>
		<category><![CDATA[Rolex]]></category>
		<category><![CDATA[Seamaster]]></category>
		<category><![CDATA[Tachymeterskala]]></category>
		<category><![CDATA[Taucherlünetten]]></category>
		<category><![CDATA[Taucheruhren]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=29764</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Über Blickfang und Funktionsergänzung eines Uhrenaccessoires » Von wertvollen Zeitmessungen beim Tauchen bis zum Ablesen zusätzlicher Zeitzonen auf Reisen und der Erfassung durchschnittlicher Geschwindigkeiten im Rennwagen: Die Funktionsvielfalt der Lünette ist grenzenlos. In diversen Bauweisen und Materialien erhältlich, zählt sie aus praktischer wie ästhetischer Sicht zu den bedeutenden Komponenten vieler moderner Uhren. Wir erklären &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/luenette-einer-uhr/">Die Lünette einer Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Über Blickfang und Funktionsergänzung eines Uhrenaccessoires »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von wertvollen Zeitmessungen beim Tauchen bis zum Ablesen zusätzlicher Zeitzonen auf Reisen und der Erfassung durchschnittlicher Geschwindigkeiten im Rennwagen: Die Funktionsvielfalt der Lünette ist grenzenlos. In diversen Bauweisen und Materialien erhältlich, zählt sie aus praktischer wie ästhetischer Sicht zu den bedeutenden Komponenten vieler moderner Uhren. Wir erklären die verschiedenen Funktionen, Werkstoffe und Designs jenes Rings, der ursprünglich nur zur Fixierung des Glases erschaffen wurde.</strong></p>
<h2>Was ist die Lünette einer Uhr?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst bezeichnet der Begriff nichts weiter als die Umrandung des Zifferblatts. Lünetten müssen weder drehbar noch aufwendig gestaltet sein, um diese Bezeichnung tragen zu dürfen. Sie können extradick wie die Rolex Lünette der Sea-Dweller oder hauchdünn wie der Ring einer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/max-bill-by-junghans/">Junghans Max Bill</a> sein. Die zentrale Funktion stellt in jedem Fall das Festhalten des Uhrenglases dar, welches Zifferblatt und Zeiger vor äußeren Einwirkungen schützt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-sea-dweller-126603-z100044.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35759 alignnone" title="Rolex Sea-Dweller mit der Referenznummer 126603" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-sea-dweller-126603-z100044.jpg" alt="Rolex Sea-Dweller mit der Referenznummer 126603" width="299" height="415" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-sea-dweller-126603-z100044.jpg 432w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-sea-dweller-126603-z100044-216x300.jpg 216w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35761" title="Junghans Max Bill Chronoscope Bauhaus in der Version 27/4303.02" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02.jpg" alt="Junghans Max Bill Chronoscope Bauhaus in der Version 27/4303.02" width="309" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 309px) 100vw, 309px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seinen Namen leitet das Bauteil vom französischen &#8220;lunette&#8221; (&#8220;kleiner Mond&#8221;) ab, weil es das Zifferblatt so umrandet, wie der Mond die Erde umkreist. Abgesehen von der simplen Fixlünette ohne Beschriftungen, wie sie zum Beispiel in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/datejust-41/">Rolex Datejust</a> vorzufinden ist, haben sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts vier maßgebliche Sondertypen des Rings etabliert, die wir in den nachfolgenden Abschnitten erläutern möchten.<br />
<a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-datejust-41-126300-plx501171.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35765 " title="Rolex Datejust 41 Referenz 126300 mit Jubilé-Band und blauem Zifferblatt mit Riffelmuster" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-datejust-41-126300-plx501171.jpg" alt="Rolex Datejust 41 Referenz 126300 mit Jubilé-Band und blauem Zifferblatt mit Riffelmuster" width="381" height="617" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-datejust-41-126300-plx501171.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-datejust-41-126300-plx501171-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px" /></a></p>
<h2>1.) Einseitig (&#8220;unidirektional&#8221;) drehbare Taucherlünetten</h2>
<p style="text-align: justify;">Von der Omega Lünette einer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/">Seamaster</a> bis zum ikonischen Drehring einer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/submariner/">Rolex Submariner</a>: Die Taucherlünette ist der funktionale Klassiker für alle Einsätze im Ozean. Warum sie nur in eine Richtung drehbar sein darf, erklärt ihre Gebrauchsweise: Typischerweise mit einer 60-Minuten-Skala ausgestattet, wird sie zu Beginn des Tauchgangs so gedreht, dass der Pfeil mit der aktuellen Position des Minutenzeigers übereinstimmt. Liegt eine aufsteigende Minutenskala (&#8220;Count-up&#8221;) vor, kann der Taucher nun jederzeit die vergangene Dauer seit dem Abtauchen sehen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-diver-300m-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-mm-210.30.44.51.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29793 size-full" title="Omega Seamaster Diver 300M Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44 mm in der Version 210.30.44.51.06.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Seamaster-Diver-300M-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-44-mm.jpg" alt="Omega Seamaster Diver 300M Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44 mm Luenette" width="385" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Seamaster-Diver-300M-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-44-mm.jpg 385w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Seamaster-Diver-300M-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-44-mm-231x300.jpg 231w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein versehentliches Vordrehen, wie es im Falle beidseitig drehbarer Lünetten möglich ist, wäre fatal, weil es dem Träger eine längere Ausdauer seiner Druckluftflasche vortäuschen würde. Das gilt auch für die absteigende Count-Down-Skala, bei der man den aktuellen Minutenzeiger mit der maximalen Tauchdauer (z. B. 20 Minuten) synchronisieren muss. Erreicht der Minutenskala den Pfeil, wird es höchste Zeit zum Auftauchen. Die meisten Taucherlünetten können auf 60 Positionen einrasten; einige Varianten setzen auf 120 Klicks.</p>
<h2>2.) Fixe Chronographen-Lünetten mit Tachymeterskala</h2>
<p style="text-align: justify;">In Chronographen wie der berühmten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-44-25-mm/" class="broken_link">Omega Speedmaster Moonwatch</a> zählt die Tachymeterskala zu den wichtigsten Stilelementen. Sie benötigt keine drehbare Lünette, sondern sitzt auf einem festen Ring und dient der Erfassung von Durchschnittsgeschwindigkeiten. Das Prinzip ist simpel: Man startet die Stoppuhr, fährt eine festgelegte Strecke und liest jene Zahl ab, auf welcher der Sekundenzeiger angehalten wird. Nach 20 Sekunden steht er beispielsweise auf der &#8220;180&#8221;.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29789" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.007" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Dark Side of the Moon in der Version 311-92-44-51-01-007 Luenette" width="333" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007.jpg 370w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wäre der Rennfahrer exakt einen Kilometer gefahren und hätte diesen in 20 Sekunden bewältigt, läge das Durchschnittstempo bei 180 km/h. Das Ganze funktioniert nicht nur in Kilometern pro Stunde, sondern in jeder anderen Einheit, bei welcher der zeitliche Abstand zwischen zwei Einheiten erfasst wird.</p>
<h2>3.) Beidseitig (&#8220;bidirektional&#8221;) drehbare GMT-Lünetten mit 24-Stunden-Skala</h2>
<p style="text-align: justify;">Besitzt die Uhr einen zweiten Stundenzeiger zur Darstellung einer weiteren Zeitzone (GMT-Komplikation), verfügt sie oftmals über eine bidirektionale Drehlünette mit 24-Stunden-Skala. Weil der GMT-Zeiger nur eine Drehung in 24 Stunden vollzieht, zeigt letztere die genaue Tag- oder Nachtzeit in der gewünschten Zeitzone an – sofern sich die Drehlünette in ihrer Standardposition mit der &#8220;24&#8221; in der oberen Mitte befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dreht man die Lünette im Uhrzeigersinn (negative Zeitverschiebung) oder gegen den Uhrzeigersinn (positive Zeitverschiebung), lässt sich relativ zur Referenzzeit sogar eine dritte Zeitzone darstellen. Um die Tag- und Nachtzeiten auseinanderzuhalten, entwarf Rolex für die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/gmt-master-ii/">GMT-Master II</a> die wohl berühmtesten Lünettendesigns aller Zeiten: die rot-blaue Pepsi Lünette und die schwarz-blaue Batman Lünette.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34473" title="Rolex GMT-Master II &quot;Pepsi&quot; mit der Herstellernummer 126710BLRO" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022.jpg" alt="Rolex GMT-Master II &quot;Pepsi&quot; mit der Herstellernummer 126710BLRO" width="302" height="487" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022.jpg 598w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022-186x300.jpg 186w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35768" title="Rolex GMT-Master II &quot;Batman&quot; mit der Herstellernummer 126710BLNR" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html.jpg" alt="Rolex GMT-Master II &quot;Batman&quot; mit der Herstellernummer 126710BLNR" width="301" height="443" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html.jpg 408w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html-204x300.jpg 204w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></a></p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Beide Farbmuster wurden vielfach von anderen Herstellern übernommen und bescheren den Originalmodellen einen extremen Sammlerwert, der sich in Marktpreisen deutlich über dem UVP niederschlägt.
			</div></div>
<h2>4.) Rechenschieber-Lünetten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die prominenteste Breitling Lünette wurde 1952 in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer/">Navitimer</a> lanciert und revolutionierte die nicht-digitale Welt der Luftfahrt. Erstmals konnten Piloten mit ein- und demselben Instrument ihre Steig- und Sinkflugraten, die zurückgelegte Strecke, den bisherigen Treibstoffverbrauch sowie zahlreiche weitere Rechnungen durchführen, die im Ernstfall überlebenswichtig waren. Den Rechenschieber an dieser Stelle näher zu erläutern, würde den Rahmen sprengen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35772" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139241c1a1.jpg" alt="" width="376" height="555" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139241c1a1.jpg 693w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139241c1a1-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist, dass die komplex wirkende Zusammenstellung von Skalen wie kein anderes Element für die unverwechselbare Ästhetik der Navitimer verantwortlich ist. Für Träger eines Rechenschiebers lohnt sich das Erlernen von dessen Funktionsweise, um alltägliche Operationen wie Dreisatz, Währungsumrechnungen und Multiplikationen im Nu durchzuführen.</p>
<h2>Die wichtigsten Fragen zur Lünette kurz und direkt:</h2>
<div>
<div id="oCvvZJ6lHs6F9u8PzrK3mA4__12">
<div class="wQiwMc related-question-pair" data-lk="Gh93YXMgaXN0IGRpZSBsw7xuZXR0ZSBhbiBkZXIgdWhy" data-q="Was ist die Lünette an der Uhr?" data-ved="2ahUKEwie9cabp4SBAxXOgv0HHU7ZDeMQq7kBKAB6BAggEAA">
<div class="HYvwY ilulF roMIYb oST1qe g7pt6d h373nd" data-dic="" data-g="" data-ullb="">
<div>
<div class="dnXCYb" tabindex="0" role="button" aria-controls="_oCvvZJ6lHs6F9u8PzrK3mA4_31" aria-expanded="false" data-hveid="CCAQAQ">
<h3 class="JlqpRe"><span class="JCzEY ZwRhJd"><span class="CSkcDe">Was ist die Lünette an der Uhr?</span></span></h3>
<p>Die Lünette ist der äußere Ring, der das Uhrglas einer Armbanduhr umgibt und oftmals mit Markierungen oder Zahlen versehen ist.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div>
<div id="oCvvZJ6lHs6F9u8PzrK3mA4__21">
<div class="wQiwMc related-question-pair" data-lk="Gh53YXMgbWFjaHQgbWFuIG1pdCBkZXIgbMO8bmV0dGU" data-q="Was macht man mit der Lünette?" data-ved="2ahUKEwie9cabp4SBAxXOgv0HHU7ZDeMQq7kBKAB6BAgjEAA">
<div class="HYvwY ilulF roMIYb oST1qe g7pt6d h373nd" data-dic="" data-g="" data-ullb="">
<div>
<div class="dnXCYb" tabindex="0" role="button" aria-controls="_oCvvZJ6lHs6F9u8PzrK3mA4_33" aria-expanded="false" data-hveid="CCMQAQ">
<h3 class="JlqpRe"><span class="JCzEY ZwRhJd"><span class="CSkcDe">Was macht man mit der Lünette?</span></span></h3>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div>
<div id="oCvvZJ6lHs6F9u8PzrK3mA4__34">
<div class="wQiwMc related-question-pair" data-lk="GiJ3YXJ1bSBrYW5uIG1hbiBkaWUgbMO8bmV0dGUgZHJlaGVu" data-q="Warum kann man die Lünette drehen?" data-ved="2ahUKEwie9cabp4SBAxXOgv0HHU7ZDeMQq7kBKAB6BAghEAA">
<div class="HYvwY ilulF roMIYb oST1qe g7pt6d h373nd" data-dic="" data-g="" data-ullb="">
<div>
<div class="dnXCYb" tabindex="0" role="button" aria-controls="_oCvvZJ6lHs6F9u8PzrK3mA4_30" aria-expanded="false" data-hveid="CCEQAQ">
<h3><span style="font-size: 16px; font-weight: 400;">Die Lünette wird für verschiedene Zwecke verwendet, etwa zur Messung von verstrichener Zeit, zur Anzeige einer zweiten Zeitzone oder als Dekorationselement, das dem Design der Uhr Charakter verleiht.</span></h3>
<h3 class="JlqpRe"><span class="JCzEY ZwRhJd"><span class="CSkcDe">Warum kann man die Lünette drehen?</span></span></h3>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<h3><span style="font-size: 16px; font-weight: 400;">Die Möglichkeit, die Lünette zu drehen, erlaubt dem Träger der Uhr, spezielle Funktionen schnell und einfach zu nutzen, beispielsweise die Überwachung der Tauchzeit beim Tauchen oder die schnelle Umrechnung von Währungen oder Maßeinheiten.</span></h3>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35775" title="Hamilton Khaki Navy Scuba Quartz in der Version H82201931 | Drehbare Lünette" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931.jpg" alt="Hamilton Khaki Navy Scuba Quartz in der Version H82201931 | Drehbare Lünette" width="412" height="777" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931.jpg 543w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931-159x300.jpg 159w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /></a></p>
<h3>Materialien: Aluminium oder Keramik?</h3>
<p>Bei der Materialwahl für Lünetten stehen oft Aluminium und Keramik zur Verfügung. Aluminium ist leicht und kostengünstig, kann aber leicht zerkratzen, während Keramik schwerer, aber auch kratzfest und langlebiger ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Drehringe wie die geriffelte Lünette einer Rolex Datejust, die keine Zusatzfunktion besitzen, übernehmen meist das stählerne Gehäusematerial oder bestehen aus einem Kontrastmaterial wie Gold, um einen Bicolor-Look zu kreieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/EzFF3PSKn3c" width="620" height="400" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Geht es hingegen um Taucher- und andere Uhren mit eingelassener Skala, ist zwischen den Lünetten selbst und dem sogenannten Inlay (Einlage) zu unterscheiden, welches in den Ring eingesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Inlay besteht typischerweise aus Aluminium oder Keramik:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Aluminium: Ausgezeichnet durch sein mattes Finish, ist Aluminium oftmals in Einsteigermodellen vorzufinden und besitzt trotz seiner Schutzschicht eine hohe Kratzanfälligkeit. Auch das Verblassen der Farben bei regelmäßigem Sonnenlichteinfall zählt zu den Nachteilen des Werkstoffs, welcher ungefähr dieselbe Härte wie ein Edelstahlgehäuse besitzt. Im Gegenzug punktet Aluminium mit einer günstigen Ersetzung.</li>
<li style="text-align: justify;">Keramik: Rund fünfmal härter als Aluminium ist das Keramik-Inlay der Goldstandard im Universum der Lünetten-Materialien. Eine komplexe Herstellung prädestiniert den glänzenden Look für hochwertige und teure Uhren, welche von der extremen Kratzfestigkeit, Hitzeresistenz und nicht nachlassenden Farbtiefe des Inlays profitieren. Besonders komplex wird es bei mehrfarbigen Varianten wie der Pepsi Lünette, die eine glasklare Farbtrennung benötigen. Nachteile der Keramiklünette: ihr hoher Preis, die oftmals unmögliche Austauschbarkeit und die Gefahr, unter starkem Druck zu zerbrechen.</li>
</ul>
<h2>Die Möglichkeiten sind unbegrenzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben Aluminium und Keramik bestehen dutzende Gestaltungsmöglichkeiten von Lünetten. Beliebt ist der Überzug mit Saphirglas wie beispielsweise an der High-End-Taucheruhr <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/blancpain/fifty-fathoms/">Blancplain Fifty Fathoms</a>, welcher die Kratzfestigkeit auf die Spitze treibt und einen edlen &#8220;Glossy&#8221;-Look hervorruft. Auch Titancarbid-Beschichtungen erfreuen sich einer steigenden Popularität.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-fifty-fathoms-bathyscaphe-51001140naoa.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29767 size-full" title="Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe in der Version 5100 1140 NAOA" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Blancpain-Fifty-Fathoms-Bathyscaphe-in-der-Version-5100-1140-NAOA.jpg" alt="Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe in der Version 5100 1140 NAOA Luenette" width="288" height="550" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Blancpain-Fifty-Fathoms-Bathyscaphe-in-der-Version-5100-1140-NAOA.jpg 288w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Blancpain-Fifty-Fathoms-Bathyscaphe-in-der-Version-5100-1140-NAOA-157x300.jpg 157w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Innovationen wie die TEGIMENT-Technologie des Frankfurter Herstellers Sinn setzen auf eine Oberflächenhärtung des Edelstahls und kommen gänzlich ohne Beschichtung aus. Ältere Modelle der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/cosmograph-daytona/">Rolex Daytona</a> sind weitere Beispiele für Uhren, die komplett auf ein Inlay verzichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/luenette-einer-uhr/">Die Lünette einer Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Omega Speedmaster White Side of the Moon</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-speedmaster-white-side-of-the-moon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 12:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Moonwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Speedmaster]]></category>
		<category><![CDATA[White Side of the Moon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=28327</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Die dritte Seite des Mondes » Im Ozean der Speedmaster-Uhren, die sich in den letzten Jahrzehnten angehäuft haben, stechen einige Exemplare besonders hervor. Zu den außergewöhnlichsten Kreationen zählt die schneeweiße White Side of the Moon, die das helle Erscheinungsbild des Mondes aus Sicht der Erde repliziert und in zwei Versionen erscheint. Material- wie leistungstechnisch &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-speedmaster-white-side-of-the-moon/">Omega Speedmaster White Side of the Moon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die dritte Seite des Mondes »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Ozean der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Speedmaster-Uhren</strong></a><strong>, die sich in den letzten Jahrzehnten angehäuft haben, stechen einige Exemplare besonders hervor. Zu den außergewöhnlichsten Kreationen zählt die schneeweiße White Side of the Moon, die das helle Erscheinungsbild des Mondes aus Sicht der Erde repliziert und in zwei Versionen erscheint. Material- wie leistungstechnisch spielt die Keramikuhr in der oberen Liga der Speedmaster und sorgt mit ihrer strahlenden Ästhetik für Aufsehen.</strong></p>
<h2>Teil der Dark Side of the Moon Familie</h2>
<p style="text-align: justify;">Um die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Omega Speedmaster White Side of the Moon</a> zu verstehen, müssen wir einen näheren Blick auf die Kollektion werfen, zu der die aktuellen Modelle gehören. Diese ist nicht die prominente <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/">Moonwatch Professional Serie</a>, deren Vorläufer auf den Apollo-Mondmissionen Geschichte schrieben, sondern die modernere &#8220;Dark Side of the Moon&#8221; Reihe: Erstmals auf der Baselworld 2013 präsentiert, bestehen ihre Mitglieder im Unterschied zur stählernen Moonwatch aus ultraleichter Keramik und verfügen mit 44,25 Millimetern über einen wesentlich größeren Durchmesser als die 42 Millimeter &#8220;schlanken&#8221; Moonwatches.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/fhE-UWQsw1M" width="620" height="415" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile ist die Luxuskollektion, deren Preisspektrum von 9.500 bis 22.700 Euro reicht und somit deutlich über den 6.000 Euro einer durchschnittlichen Moonwatch Professional liegt, auf eine beträchtliche Familie angewachsen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28341" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.007" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31192445101007.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Dark Side of the Moon in der Version 31192445101007" width="450" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31192445101007.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31192445101007-300x300.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31192445101007-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der innovativen Chronographen ist jeweils die Beleuchtung eines bestimmten Aspekts des Erdtrabanten. So versteht sich der schwarze Klassiker Dark Side of the Moon (Ref. 311.92.44.51.01.007) als Hommage an die dunkle Rückseite unseres kosmischen Begleiters, während die Apollo 8 (Ref. 311.92.44.30.01.001) mit einer Kraterlandschaft zwischen den Totalisatoren hervorsticht.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28338" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445199002.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Grey Side of the Moon in der Version 31193445199002" width="450" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445199002.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445199002-300x300.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445199002-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders luxuriös zeigt sich die Grey Side of the Moon (Ref. 311.93.44.51.99.002), deren Platin-950-Zifferblatt an den grauen Mondstaub erinnert, in dem die Fußabdrücke Neil Armstrongs und seiner Nachfolger bis heute verewigt sind. Sogar eine exotische &#8220;Meteorite&#8221;-Ausführung der Grey Side of the Moon mit einem Zifferblatt aus Meteoritengestein ist erhältlich.</p>
<h2>Weder Damenuhr noch weiße Moonwatch</h2>
<p style="text-align: justify;">Die White Side of the Moon strahlt im wahrsten Sinne des Wortes aus der gesamten Kollektion hervor und besitzt den für uns Menschen natürlichsten Bezug zum Mond, weil sie so hell ist, wie wir unseren nächsten Himmelskörper im Nachthimmel wahrnehmen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Wp1Dc-6-HtQ" width="620" height="415" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz ihres weißen Looks, der zunächst an eine Damenuhr erinnert, ist die White Side of the Moon mit ihren 44,25 Millimetern Durchmesser primär fürs maskuline Handgelenk konzipiert – weibliche Enthusiasten brauchen entweder ein hohes Selbstbewusstsein oder einen überdurchschnittlich kräftigen Arm, um den Keramikboliden (welcher häufig fälschlicherweise als &#8220;weiße Moonwatch&#8221; bezeichnet wird) zu tragen.</p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Stichwort Keramik: Die Fertigung der White Side of the Moon erfolgt in einem fortschrittlichen Produktionsverfahren, bei dem unverarbeitetes Keramikpulver in eine Gehäuseform gepresst und anschließend gesintert wird, sodass eine einzige, fertige Form entsteht.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">Letztere erhält durch Diamantwerkzeuge ihre charakteristischen Kanten, gefolgt von einer abwechslungsreichen Bearbeitung mit gebürsteten und polierten Oberflächen.</p>
<h2>Strahlende Schönheit in zwei Varianten</h2>
<p style="text-align: justify;">Jede White Side of the Moon bietet 50 Meter Wasserdichtigkeit und ist mit beidseitig antireflektierendem Saphirglas besetzt. Große Unterschiede zwischen den beiden Alternativen treten an der Lünette zum Vorschein: während sie im Falle der dezenteren Version (Ref. 311.93.44.51.04.002) aus Keramik besteht und eine matte Chromnitrit-Tachymeterskala aufweist, besitzt die High-End-Ausführung (Ref. 311.98.44.51.55.001) einen Ring aus Platin-850-Liquidmetal. Dieser muss zwar auf eine Tachymeterskala verzichten, funkelt im Gegenzug aber mit 74 Brillanten.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-white-side-of-the-moon-311.93.44.51.04.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28350" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.04.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445104002.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch White Side of the Moon in der Version 31193445104002" width="470" height="470" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445104002.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445104002-300x300.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-in-der-Version-31193445104002-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Fortgesetzt wird die luxuriöse Differenzierung im Zifferblatt, welches im Falle des schlichteren Modells aus dem weißen Gehäusematerial zusammengesetzt und mit applizierten Indizes aus 18-karätigem Weißgold besetzt ist. Bestellt man hingegen die Spitzenversion, bringt ein Perlmutt-Zifferblatt die Omega zum Schimmern und trifft auf diamantbesetzte Weißgold-Indizes sowie applizierte Perlmutt-Totalisatoren. Eindeutig feminine Züge, die im Kontrast zu den maskulinen Ausmaßen der White Side of the Moon stehen.</p>
<h2>Wie Schneewittchen: Das Zifferblatt</h2>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig davon, wer das Prachtstück am Ende tragen wird, darf sich der- oder diejenige auf ein intelligentes Zifferblattdesign freuen, welches im Gegensatz zur Moonwatch Professional nur zwei statt drei Totalisatoren inkludiert. Während die kleine Sekunde auf ihrem gewohnten Platz neben der Neun thront, fungiert der 3-Uhr-Zähler als Chronographenminute und -stunde zugleich. Damit wird er zu einem zweiten Zifferblatt, das eine intuitive Erfassung angehaltener Zeiten ermöglicht. Das entfallende Hilfszifferblatt im unteren Zentrum ermöglicht die Positionierung einer praktischen Datumsanzeige, deren schwarze Zahlen angesichts der komplett weißen Umgebung eine unschlagbare Lesbarkeit aufweisen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-white-side-of-the-moon-311.93.44.51.04.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28356" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch White Side of the Moon Zifferblatt" width="338" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gleiches kann von den Leuchtzeigern für Stunde und Minute nicht behauptet werden – ihre silberne beziehungsweise weißgoldene Erscheinung ist annähernd deckungsgleich mit dem Hintergrund, sodass oftmals ein näheres Hinsehen zum Ablesen der Uhrzeit erforderlich ist. Die weiße Schönheit hat eben ihren Preis. Unterbrochen wird sie lediglich von einem knalligen Speedmaster-Schriftzug, der Erinnerungen an die roten Blutstropfen im Schnee aus &#8220;Schneewittchen&#8221; weckt. Passend, denn ein Märchen am Handgelenk ist die White Side of the Moon allemal.</p>
<h2>Uhrwerk erfüllt hohe Erwartungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Apropos Handgelenk: Befestigt werden beide Varianten der majestätischen Omega an einem weißen Lederband mit Dornschließe, welches wiederum zur weiblichen Note des Chronographen beiträgt. Legt man es ab und dreht das Instrument auf die Rückseite, eröffnet ein Saphirglasboden umfassende Einblicke ins Co-Axial-Manufakturwerk 9300. Ausgestattet mit Säulenrad-Mechanismus und zwei hintereinander verbauten Federhäusern, kommt das Kaliber auf respektable 60 Stunden Gangreserve und widersteht Magnetfeldern mit einer Silizium-Spiralfeder.</p>
<div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Der hoch entwickelten Mechanik steht eine attraktive Ästhetik mit rhodinierter Endverarbeitung und den markentypischen Genfer-Streifen-Arabesken gegenüber, die uns jedes Mal an eine Flugzeugturbine erinnern.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">Preislich liegen die beiden Modelle der Omega Speedmaster White Side of the Moon weit auseinander. Während die Ausführung ohne Brillanten laut Hersteller 11.400 Euro kostet, müssen für das funkelnde Spitzenmodell 22.700 Euro eingeplant werden. Fünf Jahre Garantie sind enthalten. Wer mit einer bemerkenswerten Strahlkraft aus dem riesigen Universum an Speedmaster-Modellen hervorstechen möchte, sollte die Anschaffung einer White Side of the Moon in Betracht ziehen.</p>
<h2>Moonwatch Versionen Updates</h2>
<p style="text-align: justify;">Neue Versionen erweitern das &#8220;Side of the Moon&#8221;- Universum. Omega arbeitet hier gerne an neue Varianten der beliebten Uhr. Neben der Grey, Black und Dark Side of the Moon Speedmaster entdecken Liebhaber auch ein blaues Modell, das den Namen &#8220;Blue Side of the Moon&#8221; trägt. Liebe auf den ersten Blick war für die Uhrenbranche außerdem die Omega Speedmaster Moonwatch &#8220;Dark Side of the Moon&#8221; in Sedna Black als besondere Edition mit mysteriöser Ausstrahlung und viel Eleganz.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34887" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm &quot;Blue Side of the Moon&quot; in der Version 304.93.44.52.03.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm &quot;Blue Side of the Moon&quot; in der Version 304.93.44.52.03.001" width="301" height="430" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.jpg 420w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-sedna-black-311.63.44.51.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34897" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; Sedna Black in der Version 311.63.44.51.06.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/08/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-sedna-black-311.63.44.51.06.001-1.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; Sedna Black in der Version 311.63.44.51.06.001" width="307" height="433" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/08/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-sedna-black-311.63.44.51.06.001-1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/08/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-sedna-black-311.63.44.51.06.001-1-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-speedmaster-white-side-of-the-moon/">Omega Speedmaster White Side of the Moon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rado True</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rado-true/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 09:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Automatic]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatikuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Diamonds]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Open Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Rado]]></category>
		<category><![CDATA[Rado True]]></category>
		<category><![CDATA[Square]]></category>
		<category><![CDATA[Thinline]]></category>
		<category><![CDATA[True]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=26096</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Von wahren Geheimnissen, echter Dunkelheit und wahrhaft schlanken Linien » Es scheint paradox: Obwohl die Keramikherstellung zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit zählt, gilt der nichtmetallische Werkstoff als eines der modernsten Materialien der Uhrenbranche. Seine Perfektionierung erfordert hohes Fachwissen, das in einer Kollektion besonders zum Ausdruck kommt: Der Rado True. Erkunden wir eine Modellfamilie, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rado-true/">Rado True</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Von wahren Geheimnissen, echter Dunkelheit und wahrhaft schlanken Linien »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es scheint paradox: Obwohl die Keramikherstellung zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit zählt, gilt der nichtmetallische Werkstoff als eines der modernsten Materialien der Uhrenbranche. Seine Perfektionierung erfordert hohes Fachwissen, das in einer Kollektion besonders zum Ausdruck kommt: Der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/true/"><strong>Rado True</strong></a><strong>. Erkunden wir eine Modellfamilie, die Keramik wie Metall aussehen lässt, bis zu 5 Millimeter dünn ist und mit Gasen bearbeitet wird, die 20.000 °C heiß werden.</strong></p>
<h2>Der &#8220;Master of Materials&#8221; und sein Weg zur Keramik</h2>
<p style="text-align: justify;">Kaum ein anderes Preissegment ist in der Uhrenbranche härter umkämpft als die Region um 2.000 Euro. Denn nicht nur Schweizer Marken wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/">Longines</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/">Tag Heuer</a> und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/mido/">Mido</a>, sondern auch die deutsche Konkurrenz von <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/muehle-glashuette/">Mühle Glashütte</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/">Junghans</a> und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/">NOMOS</a> hat zahlreiche attraktive Modelle im Programm. Es braucht etwas Besonderes, um aus der Menge hervorzustechen. Rado gehört zu jenen Herstellern, deren Differenzierung mit einem Wort gelingt: Materialien.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">1917 als Rohwerkehersteller unter dem Namen &#8220;Uhrenmanufaktur Schlup &amp; Co&#8221; gegründet, produziert die Marke in den Fünfzigern ihre ersten eigenen Zeitanzeiger und sorgt mit ihren futuristischen Werkstoffen regelmäßig für Schlagzeilen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">1962 erscheint die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/diastar-original/">Rado DiaStar</a>, deren Hartmetall und Saphirglas zu jener Zeit einer Revolution gleichen. 1976 erblickt die randlose, mit Saphirglas umhüllte Dia 67 das Licht der Welt. Und 1986 kommt die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/integral/">Rado Integral</a> heraus, deren Hightech-Keramik zum späteren Markenzeichen ihres Herstellers werden sollte.</p>
<h2>True: Drei nichtmetallische Kollektionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Warum sich die Schweizer Marke seitdem auf dieses und kein anderes Material fokussiert, erklären die zahlreichen Vorzüge des Keramikgehäuses. Während das Gewicht spürbar unter dem Niveau von Edelstahl liegt, spielt die Kratzfestigkeit in einer höheren Liga und verleiht den Uhren bei pfleglicher Behandlung ewige Jugend. Hinzu kommen hypoallergene Eigenschaften, weil Keramik im Gegensatz zu Metall chemisch inert ist und keine Reaktionen mit der Haut eingeht.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-thinline-my-bird-r27014152.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26138 size-full" title="Rado True Thinline My Bird in der Version R27014152" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Thinline-My-Bird.jpg" alt="Rado True Thinline My Bird" width="249" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Thinline-My-Bird.jpg 249w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Thinline-My-Bird-166x300.jpg 166w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-thinline-toge-r27009192.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26139 size-full" title="Rado True Thinline Toge in der Version R27009192" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Thinline-Toge.jpg" alt="Rado True Thinline Toge" width="244" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Thinline-Toge.jpg 244w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Thinline-Toge-163x300.jpg 163w" sizes="auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Exzellent funktioniert hingegen die Wärmeübertragung und verleiht dem glatten Material ein angenehmes Tragegefühl bei jeder Außentemperatur. Damit wären die wichtigsten Pluspunkte der Rado True bereits geklärt, weil jedes Modell der drei Kollektionen aus der vielversprechenden Substanz besteht. Drei Kollektionen, da eine Unterteilung zwischen der runden True, der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/true-square/">eckigen Rado True Square</a> und der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/true-thinline/">extraflachen Rado True Thinline</a> besteht. Mit über 50 Referenzen ist erstere Serie die umfangreichste und lässt sich wiederum in mehrere Teilfamilien gruppieren, die vom skelettieren Herren- bis zum diamantbesetzten Damenmodell reichen.</p>
<h2>Geheimnis offenbart: Rado True Secrets</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den spannendsten Editionen gehört die minimalistische Rado True Secrets: Ihr Verzicht auf Indizes und das Sichtfenster bei zwölf Uhr verleihen der 40 Millimeter großen Schönheit etwas Mystisches, während das automatische C07-Kaliber auf die rationale ETA-Power der Swatch Group zurückgreift.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/VMdEHIsAb3c" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Es resultieren die bekannten 80 Stunden Gangreserve, welche in allen automatischen Modellen außer der Thinline (64 Stunden) vorzufinden sind. Wer größere Einblicke ins Innenleben sucht, wird die Rado True Automatic Open Heart präferieren, die sich abgesehen vom transparenten Zifferblatt sämtliche Eigenschaften mit der Secrets und den klassischen True Automatic Varianten teilt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/wy4Cs1eT6Pw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu gehören entspiegeltes Saphirglas, akzeptable 50 Meter Wasserdichtigkeit und eine Auswahl zweier Gehäusefarben.</p>
<h2>Echte Dunkelheit oder metallischer Look?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zur Verfügung stehen ein poliertes Schwarz und ein glänzendes, beinahe flüssig wirkendes Silber. Beide Varianten besitzen ihre ganz eigene Faszination und resultieren aus verschiedenen Herstellungsverfahren, die Rado als &#8220;Hightech-Keramik&#8221; und &#8220;Plasma Hightech-Keramik&#8221; bezeichnet. Im ersteren Fall handelt es sich um den klassischen Produktionsprozess, der bereits in den Achtzigern genutzt wurde und eine hohe Bandbreite matter wie glänzender Farbtöne hervorbringt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-automatic-open-heart-r27100162.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26144 size-full" title="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27100162" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27100162.jpg" alt="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27100162" width="246" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27100162.jpg 246w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27100162-164x300.jpg 164w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-automatic-open-heart-r27511302.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26145 size-full" title="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27511302" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27511302.jpg" alt="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27511302" width="238" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27511302.jpg 238w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27511302-159x300.jpg 159w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Das Spektrum reicht von strahlendem Weiß über Schokoladenbraun bis hin zu jenem tiefen Schwarzton, der die Rado True (Automatic) Kollektion dominiert. Einen Schritt weiter geht die Plasma Hightech-Keramik: Hier wird das weiße Grundmaterial ebenfalls auf 900 °C erhitzt, gerät im Laufe des Herstellungsprozesses aber mit speziellen Gasen in Kontakt, welche ihrerseits bei 20.000 °C aktiviert werden. Am Handgelenk resultiert daraus ein metallischer Glanz, der etwas wärmer und geschmeidiger im Vergleich zu echtem Edelstahl herüberkommt. Obwohl die Materialtransformation nur an der Oberfläche erfolgt, verspricht Rado einen &#8220;jahrelang&#8221; anhaltenden Effekt.</p>
<h2>Rado True Diamonds: Maximaler Kontrast mit Brillanten</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine wichtige Rolle innerhalb der True Serie spielt der Einsatz von Diamanten. Nicht nur die zahlreichen Quarz- und Automatikuhren mit geschlossenem Zifferblatt, sondern auch die Secrets Modelle können mit den funkelnden Edelsteinen besetzt werden. Wer dabei an reine Damenmodelle denkt, liegt falsch: Auch die Unisex- und Herren-Referenzen können gegen wenige hundert Euro Aufpreis zum Funkeln gebracht werden.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-automatic-diamonds-r27056732.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26110 size-full" title="Rado True Automatic Diamonds in der Version R27056732 aus schwarzer Hightech-Keramik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Diamonds.jpg" alt="Rado True Automatic Diamonds" width="234" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Diamonds.jpg 234w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Automatic-Diamonds-156x300.jpg 156w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-square-automatic-diamonds-r27077702.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26111 size-full" title="Rado True Square Automatic Diamonds in der Version R27077702" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Automatic-Diamonds.jpg" alt="Rado True Square Automatic Diamonds" width="234" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Automatic-Diamonds.jpg 234w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Automatic-Diamonds-156x300.jpg 156w" sizes="auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Was einige Skeptiker zu einem empörten Aufschrei verleiten mag, bringt unserer Meinung nach ein spannendes Element in die Kollektion. Vor allem pechschwarzen Referenzen wie der R27056732 tut der Einsatz des strahlenden Kohlenstoffs gut; sie gewinnen einen Kontrast, den kein anderes Material besser erzeugen könnte. Eine Geschmackssache bleibt die Rado True Diamonds trotzdem.</p>
<h2>Die Alternativen: Quadratisch oder extraflach</h2>
<p style="text-align: justify;">Außerhalb der regulären Rado True Kollektion hört die Vielfalt moderner Keramikuhren nicht auf, sondern setzt sich munter in der Rado True Square fort. Ihr quadratisches Monobloc-Gehäuse ist eine Art Aushängeschild der Schweizer Manufaktur geworden, was uns angesichts der Originalität des Designs nicht verwundert. Als 38-Millimeter-Unisexmodell oder feminine 29-Millimeter-Edition erhältlich, hebt sich die Square spürbar, aber ohne lautes Geschrei von der Masse ab und kann – wie die runde Version – als skelettiertes Modell bestellt werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/uz5OizE6dAA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Exotische Geschmäcker kommen mit den Sondermodellen auf ihre Kosten: Während die futuristische Kunstkollaboration &#8220;Formafantasma&#8221; beinahe vollständig geschlossen ist, springt die Tej Chauhan mit ihrem quietschgelben Gehäuse ins Auge. Sie ist übrigens die einzige True, deren Hülle nicht ausschließlich aus Keramik besteht, sondern einige Edelstahl-Elemente aufweist.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-square-formafantasma-r27076012.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26129 size-full" title="Rado True Square Formafantasma in der Version R27076012" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Formafantasma.jpg" alt="Square Formafantasma" width="243" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Formafantasma.jpg 243w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Formafantasma-162x300.jpg 162w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-square-tej-chauhan-r27074155.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26130 size-full" title="Rado True Square Tej Chauhan in der Version R27074155" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Tej-Chauhan.jpg" alt="Square Tej Chauhan" width="239" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Tej-Chauhan.jpg 239w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Rado-True-Square-Tej-Chauhan-159x300.jpg 159w" sizes="auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Noch beeindruckender ist für viele Enthusiasten die Rado True Thinline Kollektion. Erstmals 2011 lanciert, umfasst sie sowohl Quarz- als auch Automatikmodelle und setzt bis heute Maßstäbe in puncto Flachbauweise.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Dim4fnDdOgw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Lediglich 4,9 Millimeter strecken sich die elektronischen Varianten in die Höhe, was zusammen mit der Monobloc-Keramikbauweise (die erstmals in der Thinline eingeführt wurde) eine beeindruckende Leichtigkeit erzeugt. Auch Kunstinteressierte kommen auf ihre Kosten, wie die neun, jeweils monotonen Sondermodelle zu Ehren des Schweizer Architekten Le Corbusier unter Beweis stellen. Wer 18.100 Euro opfert, kann sie alle zusammen in einer Präsentationsbox bestellen. Mehr True geht nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rado-true/">Rado True</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bell &#038; Ross Camo</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/bell-ross-camo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 07:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bell & Ross]]></category>
		<category><![CDATA[BR 03-92]]></category>
		<category><![CDATA[Camo]]></category>
		<category><![CDATA[Ceramic]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Stahl]]></category>
		<category><![CDATA[Steel]]></category>
		<category><![CDATA[Tarnoptik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=23910</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Tarnoptik für die BR 03-92 » Als kleiner Bruder der Hardcore-Instrumentenuhr BR 01-03 erfreut sich die Bell &#38; Ross BR 03-92 unter Fans des urbanen Lifestyles einer hohen Beliebtheit. Jetzt erscheint der quadratische Allrounder aus La Chaux-de-Fonds in einer frischen, auf 999 Exemplare limitierten Camouflage-Edition mit schwarzem Keramikgehäuse. Nicht funktionaler, aber dafür umso exotischer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/bell-ross-camo/">Bell &#038; Ross Camo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Tarnoptik für die BR 03-92 »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Als kleiner Bruder der Hardcore-Instrumentenuhr BR 01-03 erfreut sich die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/bell-ross/br-03-42-mm/"><strong>Bell &amp; Ross BR 03-92</strong></a><strong> unter Fans des urbanen Lifestyles einer hohen Beliebtheit. Jetzt erscheint der quadratische Allrounder aus La Chaux-de-Fonds in einer frischen, auf 999 Exemplare limitierten Camouflage-Edition mit schwarzem Keramikgehäuse. Nicht funktionaler, aber dafür umso exotischer als ihre Schwestermodelle präsentiert sich die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/bell-ross/br-03-42-mm/br-03-92-ceramic/"><strong>BR 03-92 White Camo</strong></a><strong> in grau-weißem Tarnmuster auf Zifferblatt und Lederband.</strong></p>
<h2>Geschaffen für den Einsatz, getragen in der City</h2>
<p style="text-align: justify;">Schon vor der neuen Camo Edition war die BR 03-92 eine ausdrucksstarke Verkörperung der Markenidentität von Bell &amp; Ross. Mit ihren 42 Millimetern Durchmesser weniger radikal als die 46-Millimeter-Giganten der BR 01-03 Serie, verfolgt sie das typische Borduhren-Design des 1992 gegründeten Herstellers und wurde – wie so viele Modelle des Unternehmens – für den Einsatz in anspruchsvollen bis widrigen Umgebungen geschaffen. Gerne betont man im Pariser Hauptsitz, dass neben Minentauchern und Piloten auch Astronauten und Sonderkommandos der Polizei zum Kundenkreis der jungen Marke gehören. Das mag zwar stimmen, aber machen wir uns nichts vor: Die große Mehrheit der robusten Exoten wird in den Büros, Cafés und Bars unserer Großstädte vorzufinden sein.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/bell-ross-br-03-92-white-camo-br0392-cg-ce-sca.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23923 size-full" title="Bell &amp; Ross BR 03-92 WHITE CAMO in der Version BR0392-CG-CE/SCA aus Keramik mattschwarz mit Kalbslederband" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-WHITE-CAMO.jpg" alt="Bell Ross BR 03-92 WHITE CAMO" width="250" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-WHITE-CAMO.jpg 250w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-WHITE-CAMO-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer dort aus der Masse hervorstechen will, ist bei der neuen Bell &amp; Ross Camo an der richtigen Adresse: Anders als ihre Schwestermodelle mit blauem, schwarzem oder weißem Zifferblatt, distanziert sich die Ref. BR0392-CG-CE/SCA durch Form und Farbe vom durchschnittlichen Zeitanzeiger. Ihr militärischer Look macht die White Camo zum Trendprodukt, das den Puls der Zeit trifft und perfekt zu den Tarnmustern modischer Jacken wie Accessoires passt. Doch das ausgefallene Design der Bell &amp; Ross Camo hat auch seinen Preis, wie die reduzierte Lesbarkeit des Zifferblatts demonstriert.</p>
<h2>Stärkere Identität, reduzierte Lesbarkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Denn, während andere Editionen der BR 03-92 wie etwa die schwarze Steel (Ref. BR0392-BLC-ST) durch einen exzellenten Kontrast zwischen weißen Markierungen und dunklem Hintergrund überzeugen, verschmilzt das Tarnmuster der Camo gerne einmal mit den Zeigern und erschwert dadurch die Lesbarkeit. Kein Wunder, schließlich ist die grau-weiße Lackierung beim Militär genau für diesen Zweck geschaffen worden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/bell-ross-br-03-92-steel-br0392-blc-st.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23936" title="Bell &amp; Ross BR 03-92 STEEL in der Version BR0392-BLC-ST aus Stahl mit Kautschukband" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-STEEL.jpg" alt="Bell Ross BR 03-92 STEEL" width="246" height="370" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-STEEL.jpg 292w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-STEEL-199x300.jpg 199w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Schwarze, Super-LumiNova-beschichtete Spitzen der Zeiger sorgen in Verbindung mit den bekannten, übergroßen Ziffern jedoch für eine sehr akzeptable Erfassbarkeit. Einen ästhetischen Pluspunkt der Bell &amp; Ross White Camo sehen wir in der scheinbaren Symmetrie des Zifferblatts, gewährleistet durch die geringe Größe der Datumsanzeige zwischen vier und fünf Uhr. Im Tarnmuster der BR 03-92 White Camo geht sie beinahe völlig unter und macht sich nur bei Bedarf bemerkbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/_qWwfy0iJYE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wer genau hinsieht, entdeckt hinter der Zifferblatt-Konstruktion der BR White Camo eine kreative Bauweise: So besteht es aus zwei übereinanderliegenden Platten, wobei die untere eine schwarze Oberfläche besitzt und die obere mit dem Camo-Muster versehen ist. Öffnungen an den Stellen der Ziffern und Indizes verleihen dem Aufbau einen dreidimensionalen Charakter, der von Hochwertigkeit und Liebe zum Detail zeugt.</p>
<h2>Zwei Armbänder werden mitgeliefert</h2>
<p style="text-align: justify;">Qualität ist auch beim 42 Millimeter großen, aber erstaunlich komfortablen und für mittelgroße Handgelenke (ab etwa 16 cm Umfang) geeigneten Gehäuse der Bell &amp; Ross Camo das richtige Stichwort. Aus mattschwarzer Keramik gefertigt und dadurch äußerst kratzfest, ist es mit Saphirglas bestückt und legt 100 Meter Wasserdichtigkeit an den Tag. Zwei Armbänder sind im Lieferumfang des Schweizer Instruments enthalten: Während schwarzer Kautschuk für eine dezente Note und maximale Robustheit sorgt, passt das Camo-Muster des Dornschließen-Lederbands wie die Faust aufs Auge zum Zifferblatt der Bell &amp; Ross Camouflage Edition.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/bell-ross-br-03-92-black-camo-br0392-camo-ce-srb.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23919 size-full" title="Bell &amp; Ross BR 03-92 BLACK CAMO in der Version BR0392-CAMO-CE/SRB aus Keramik mattschwarz mit Kautschukband" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-BLACK-CAMO.jpg" alt="Bell Ross BR 03-92 BLACK CAMO" width="250" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-BLACK-CAMO.jpg 250w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-BLACK-CAMO-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer auffallen möchte, sollte seine White Camo ohne langes Überlegen mit letzterer Variante ausstatten. Für die Power der Bell &amp; Ross White Camo ist das bewährte ETA-Kaliber 2892-2 verantwortlich, hier unter der Bezeichnung BR-CAL.302 verbaut. Seinem automatischen Antrieb stehen 42 Stunden Gangreserve, eine Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und eine erfahrungsgemäß hervorragende Zuverlässigkeit gegenüber. Zur horologischen Oberklasse zählt es sicherlich nicht, trägt dafür aber hervorragend zu den vier Prinzipien des jungen Herstellers bei: Präzision, Funktionalität, Widerstandsfähigkeit und Lesbarkeit.</p>
<h2>Design im Fokus: Der Aufstieg eines Newcomers</h2>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man die Bell &amp; Ross Camouflage in einem größeren Kontext, ist sie für das Pariser Unternehmen mit Schweizer Produktionsstätte Gold wert. Denn obwohl es die Marke nach über 25 Jahren in den Kreis der etablierten Manufakturen geschafft hat, sind jährliche und aufsehenerregende Neuerungen für den Erfolg des Herstellers essenziell. Die Bell &amp; Ross Camo wird diesem Ziel gerecht, indem sie das ohnehin schon extrovertierte Borduhren-Design mit einer seltenen und ausdrucksstarken Farbgebung vereint. Wer eine BR White Camo tragen möchte, findet bei keiner anderen Marke eine geeignete Alternative.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/AuvELcJH4C4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ganz wie im Sprichwort, will die Camo gelten und macht sich dafür selten. Angesichts der produzierten Stückzahl von 999 Exemplaren ist Seltenheit allerdings ein relativer Begriff. Diese Menge ist groß genug, um einen baldigen Ausverkauf sehr unwahrscheinlich zu machen und potenziellen Interessenten genügend Bedenkzeit zu lassen. Denn auch die weiteren Neuerungen aus Paris können sich sehen lassen: Erst kürzlich lancierte <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/bell-ross/br-05-40-mm/">Bell &amp; Ross die BR 05 Kollektion</a>, die das Borduhren-Design der White Camo mit einer eleganteren Ästhetik vereint.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/bell-ross-br-03-92-hud-br0392-hud-ce-srb.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23934 size-full" title="Bell &amp; Ross BR 03-92 HUD in der Version BR0392-HUD-CE/SRB aus Keramik mattschwarz mit Kautschukband" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-HUD.jpg" alt="Bell Ross BR 03-92 HUD" width="238" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-HUD.jpg 238w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/11/Bell-Ross-BR-03-92-HUD-159x300.jpg 159w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und wer es besonders ausgefallen mag, greift zur frisch lancierten BR 03-92 HUD mit leuchtend grünem Zifferblatt im Stil eines Nachtsichtgeräts. An Auswahl mangelt es jedenfalls nicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/bell-ross-camo/">Bell &#038; Ross Camo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Omega Grey Side of the Moon</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-grey-side-of-the-moon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 12:45:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Axial]]></category>
		<category><![CDATA[Grey Side of the Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Meteorite]]></category>
		<category><![CDATA[Moonwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Speedmaster]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=21300</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Die Moonwatch als Co-Axial Chronograph in Grau » &#8220;Der Mond ist im Wesentlichen grau, keine Farben&#8221; &#8211; mit diesem Funkspruch verewigte sich Apollo-8-Astronaut Jim Lovell 1968 in den Geschichtsbüchern der NASA. Heute, über 50 Jahre später, feiert Omega die Fortschritte der Weltraumforschung mit einem neuen Sondermodell seiner berühmten Speedmaster Moonwatch: Der Grey Side of &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-grey-side-of-the-moon/">Omega Grey Side of the Moon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die Moonwatch als Co-Axial Chronograph in Grau »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Der Mond ist im Wesentlichen grau, keine Farben&#8221; &#8211; mit diesem Funkspruch verewigte sich Apollo-8-Astronaut Jim Lovell 1968 in den Geschichtsbüchern der NASA. Heute, über 50 Jahre später, feiert Omega die Fortschritte der Weltraumforschung mit einem neuen Sondermodell seiner berühmten Speedmaster Moonwatch: Der Grey Side of the Moon. Von der Oberfläche des Erdtrabanten inspiriert, erscheint der Chronograph in einer zeitlos-grauen Farbgebung und verfügt über das renommierte Co-Axial-Kaliber 9300. </strong></p>
<h2>Keramik trifft Platin: Eine exotische Verbindung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Omega Grey Side of the Moon</a> erscheint in zwei Varianten: Während der klassische Co-Axial-Chronograph auf ein sandgestrahltes Zifferblatt aus Platin 950 setzt, thronen die Anzeigen der &#8220;Meteorite&#8221; auf einem waschechten Meteoritengestein.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21330 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-93-44-51-99-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Grey Side of the Moon in der Version 311-93-44-51-99-001" width="600" height="379" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-93-44-51-99-001.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-93-44-51-99-001-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer es besonders elegant und lieber etwas zurückhaltender mag, ist mit ersterer Ausführung besser bedient: Ihrem grauen Keramikgehäuse stehen ein etwas helleres Zifferblatt, schwarze Zeiger und eine weiße Tachymeter-Skala mit seltener Super-LumiNova-Beschichtung gegenüber. Eine vornehme Erscheinung, deren Ablesbarkeit womöglich die beste der gesamten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/">Speedmaster-Kollektion</a> darstellt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/fhE-UWQsw1M" width="620" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wichtiger Kontrast zur <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/">Moonwatch Professional</a>: Nicht drei Totalisatoren, sondern zwei Hilfszifferblätter plus Datumsanzeige bei sechs Uhr bestimmen den Auftritt der Omega Grey Side of the Moon. Dabei werden 60-Minuten- und 12-Stunden-Zähler in einer einzigen Skala zusammengefasst, während die kleine Sekunde allein bei 9 Uhr positioniert ist.</p>
<h2>20.000 Grad Celsius für ein präzises Keramikgehäuse</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz ihres mächtigen Durchmessers von 44,25 Millimetern punktet die graue Moonwatch mit einer leichten Bauweise – dem Keramikgehäuse sei Dank. Seiner Herstellung liegt ein ausgeklügeltes Verfahren zugrunde, an dessen Anfang ein übergroßer Block aus dem innovativen Rohmaterial steht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/82NMTtNGVns" width="620" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst sorgt ein Sinterprozess für die grobe Herstellung der Gehäuseform, woraufhin Diamantwerkzeuge zur millimetergenauen Bearbeitung eingesetzt werden. Damit die Grey Side of the Moon ihre typische Farbgebung erhält, wird das Keramikgehäuse in einer Plasmawärmekammer über mehrere Stunden auf 20.000 °C erwärmt – das entspricht der zehnfachen Hitze eines bengalischen Feuers. Den letzten Schritt markiert die Gravierung der Tachymeterskala, ein ebenso filigraner wie aufwendiger Vorgang.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33423" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.002" width="330" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a></p>
<h2>Ein Stück Weltraum am Handgelenk: Die Grey Meteorite</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht weniger Aufwand fließt in die Herstellung der &#8220;Meteorite&#8221;, deren gleichgroße Hülle ebenfalls aus grauer Keramik besteht. Anders als der klassische Co-Axial-Chronograph der Omega Grey Side of the Moon, setzt sie ästhetisch jedoch auf eine exotische Note. Um genau zu sein, auf eine Außerirdische. Denn als Grundmaterial des Zifferblatts kommt nicht etwa Platin, sondern ein originales Stück des prähistorischen Gibeon-Meteoriten zum Einsatz. 1836 im heutigen Namibia entdeckt, schlug der Eisenkoloss vermutlich vor 13.000 bis 30.000 Jahren auf der Erde ein und zerfiel dabei in tausende Bruchstücke. Dass er nun seinen Weg an die Handgelenke moderner Uhrenliebhaber findet, hätten seine Entdecker beim besten Willen nicht ahnen können.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-co-axial-chronograph-44-25mm-meteorite-311.63.44.51.99.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21328 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph 44,25 mm Meteorite in der Version 311.63.44.51.99.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Co-Axial-Chronograph-4425mm-Meteorite-in-der-Version-311-63-44-51-99-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph 44,25 mm Meteorite in der Version 311.63.44.51.99.002" width="600" height="371" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Co-Axial-Chronograph-4425mm-Meteorite-in-der-Version-311-63-44-51-99-001.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Co-Axial-Chronograph-4425mm-Meteorite-in-der-Version-311-63-44-51-99-001-300x186.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vom tristen Rohmaterial ist bei der Omega Grey Side of the Moon allerdings nichts mehr zu erkennen. So verfügt ihr astronomisches Zifferblatt über eine sogenannte &#8220;Widmannstätten&#8221;-Struktur, die bei der Ätzung und Polierung von Eisenmeteoriten entsteht. Mehr Individualität geht nicht, denn jedes Exemplar der Grey Side of the Moon besitzt eine andere Ausprägung des Musters.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/OA433JVnzdw" width="620" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzt wird der Chronograph in Grau durch den Einsatz von Omegas 18-karätigem Sedna-Gold, einem kräftigen Rotgold mit Palladium- und Kupferanteilen. Zeiger, Indizes und vor allem die Lünette erhalten dadurch einen luxuriösen Touch. Glücklicherweise fällt die Verzierung dezent genug aus, um noch als elegant zu gelten – schon häufig haben gelungene Uhrendesigns durch stechendes Gelbgold ihren Charakter verloren.</p>
<h2>Vorzeige-Kaliber aus Biel: Das 9300</h2>
<p style="text-align: justify;">Meteoritenstücke, Rotgold und Platin – die exklusiven Werkstoffe der Grey Side of the Moon werfen unweigerlich die Frage nach ihrem Preisschild auf. Omega verlangt für den Co-Axial-Chronograph mit Platinzifferblatt 10.600 Euro, während die Meteorite mit 13.800 Euro zu Buche schlägt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/AAXnxdppIPc" width="620" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich keine Schnäppchen, doch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt – nicht nur angesichts der seltenen Materialien. So verfügt die graue Moonwatch über das High-End-Kaliber 9300, eines der mechanischen Topmodelle der Swatch-Tochter. Ausgestattet mit Säulenradmechanismus, der namensgebenden Co-Axial-Hemmung und einer Silizium-Spiralfeder, legt es eine anständige Gangreserve von 60 Stunden an den Tag und begeistert mit einer außergewöhnlich schönen Verzierung.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Durch den Saphirglasboden der Omega Grey Side of the Moon sichtbar, vermitteln die feinen Genfer Streifen genau jene Exklusivität, die man im fünfstelligen Preisbereich erwarten darf.</p>
</blockquote>
<h2>„Grey is the new Dark“ – Die Moonwatch Familie wächst weiter</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer nach Alternativen zur Grey Side of the Moon sucht, wird im aktuellen Produktportfolio Omegas nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, die Moonwatch-Reihe durfte sich in den letzten Jahren eines beträchtlichen Wachstums erfreuen. Erst kürzlich lancierte der Schweizer Hersteller eine Re-Edition seines legendären Kalibers 321, verfügbar in Stahl oder einer seltenen Platin-Variante für satte 55.500 Euro.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Cd83enVw3wg" width="620" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich günstiger, aber ebenso originell zeigt sich die &#8220;Apollo 11 50th Anniversary&#8221;, eine Erinnerung an Omegas Beteiligung bei der ersten Mondlandung. Und wer es betont sportlich mag, findet seinen Favoriten in der &#8220;Dark Side of the Moon&#8221;, deren gelbe Applikationen an die ursprüngliche Orientierung der Speedmaster am Rennsport erinnern. Damit ist klar, dass der neue Chronograph in Grau längst nicht alleinsteht.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon-vintage-black-311.92.44.51.01.006.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21332 size-full" title="Omega Speedmaster &quot;Dark Side of the Moon&quot; Vintage Black in der Version 311.92.44.51.01.006" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Vintage-Black-in-der-Version-311-92-44-51-01-006.jpg" alt="Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Vintage Black in der Version 311-92-44-51-01-006" width="285" height="380" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Vintage-Black-in-der-Version-311-92-44-51-01-006.jpg 285w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Vintage-Black-in-der-Version-311-92-44-51-01-006-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-sedna-black-311.63.44.51.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21333 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; Sedna Black in der Version 311.63.44.51.06.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-Sedna-Black-in-der-Version-311-63-44-51-06-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Dark Side of the Moon Sedna Black in der Version 311-63-44-51-06-001" width="269" height="380" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-Sedna-Black-in-der-Version-311-63-44-51-06-001.jpg 269w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-Sedna-Black-in-der-Version-311-63-44-51-06-001-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 269px) 100vw, 269px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Zusammen mit seinen Schwestermodellen symbolisiert er die ausgeprägte Beziehung Omegas zur Raumfahrt mehr als gelungen: Bereits 1962 schickt der Hersteller seine erste Speedmaster auf der &#8220;Sigma 7&#8221;-Mission des US-Astronauten Walter Schirra ins Weltall, bevor 1965 die offizielle Zertifizierung für alle bemannte Missionen der NASA erfolgt. Als die Welt am 20. Juli 1969 auf die Mondlandung der Apollo-11-Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin blickt, wird die Speedmaster zum ersten Zeitanzeiger des Erdtrabanten und feiert damit den größten Erfolg ihrer Geschichte. Wir sind uns sicher, dass Omega seine Historie auch zukünftig mit spannenden Sondermodellen feiern und die Enthusiasten des Chronographen begeistern wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-grey-side-of-the-moon/">Omega Grey Side of the Moon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Omega Diver</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-diver/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 11:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Axial]]></category>
		<category><![CDATA[Diver]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Limited Edition]]></category>
		<category><![CDATA[Master Chronometer]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Seamaster]]></category>
		<category><![CDATA[Seamaster Diver 300 M]]></category>
		<category><![CDATA[Taucheruhren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=17633</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Taucheruhren mit Tiefgang und Wellen auf dem Zifferblatt » Die Omega Diver gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Taucheruhrenmodellen – und dies keineswegs nur unter Tauchern. Nach einem Vierteljahrhundert erfolgreicher Präsenz am Markt hat ihr Hersteller der Modelllinie im Jahr 2018 einen Relaunch spendiert. Wir haben einen Blick auf die aktuellen Modelle mit dem &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-diver/">Omega Diver</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Taucheruhren mit Tiefgang und Wellen auf dem Zifferblatt »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Omega Diver gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Taucheruhrenmodellen – und dies keineswegs nur unter Tauchern. Nach einem Vierteljahrhundert erfolgreicher Präsenz am Markt hat ihr Hersteller der Modelllinie im Jahr 2018 einen Relaunch spendiert. Wir haben einen Blick auf die aktuellen Modelle mit dem charakteristischen Zifferblatt mit Wellendesign geworfen.</strong></p>
<h2>Omegas Diver 300m: Erbe einer langen Taucheruhrentradition</h2>
<p style="text-align: justify;">Als die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/diver-300m/">Omega Diver 300M</a> im Jahr 1993 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurde, konnte die Marke bereits auf fast ein halbes Jahrhundert Erfahrung in diesem anspruchsvollen Segment des Uhrenmarktes zurückblicken. Schon die ersten, im Jahr 1947 lancierten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/">Seamaster Taucheruhren</a> zeichneten sich im Vergleich zu herkömmlichen Armbanduhren durch eine höhere Wasserdichtigkeit aus, und seit 1957 umfasst die Kollektion durchgehend Modelle, die explizit für die Verwendung im Tauchsport oder durch Berufstaucher konzipiert sind. Darunter sind sowohl Automatikmodelle als auch solche mit Quarzantrieb.</p>
<p><a style="outline-width: 0px !important; user-select: auto !important;" href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-diver-300-m-co-axial-master-chronometer-42mm-210.22.42.20.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17650 size-full" title="Omega Seamaster Diver 300 M Co-Axial Master Chronometer 42 mm in der Version 210.22.42.20.01.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-42mm-in-der-Version-210-22-42-20-01-001.jpg" alt="Omega Seamaster Diver 300 M Co-Axial Master Chronometer 42mm in der Version 210-22-42-20-01-001" width="327" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-42mm-in-der-Version-210-22-42-20-01-001.jpg 327w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-42mm-in-der-Version-210-22-42-20-01-001-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 327px) 100vw, 327px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Häufig findet sich in ihren Modellnamen die Bezeichnung &#8220;Professional&#8221;, um sie von anderen Seamaster-Modelllinien wie zum Beispiel Aqua Terra abzugrenzen, die zwar ebenfalls eine erhöhte Wasserdichtigkeit aufweisen, jedoch nicht in dem Maße, wie es für eine echte Taucheruhr erforderlich ist. Auch die zum Einstellen der Tauchzeiten erforderliche drehbare Lünette fehlt etwa bei der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/aqua-terra-automatic/" class="broken_link">Aqua Terra Automatic</a> oder 150M. Die Professional-Modelle dagegen sind als vollwertige Taucheruhren nicht nur mit dem charakteristischen Drehring ausgestattet, sondern zudem mindestens bis zu 300 Meter wasserdicht, was deutlich über den in der einschlägigen Norm für Taucheruhren geforderten Mindestwert von 200 Metern hinausgeht.</p>
<h2>Bewährt im Einsatz bei &#8220;007&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Der hohe Bekanntheitsgrad von Omegas Diver 300M ist zum einen dem charakteristischen Design dieser Modelllinie, insbesondere ihren Skeleton-Zeigern und dem Wellenmuster auf dem Zifferblatt, zu verdanken. Zum anderen dürfte die Diver bei vielen Uhrenliebhabern und James-Bond-Fans durch den Film &#8220;Goldeneye&#8221; bekannt geworden sein, der 1995 in die Kinos kam und den Beginn von Omegas Engagement als Sponsor der James-Bond-Filme markiert. Darin trug &#8220;007&#8221; als Dienstuhr eine Seamaster Professional 300m an seinem Handgelenk, um stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Und wer wüsste besser als der britische Super-Agent im Dienste ihrer Majestät, dass das exakte Timing in vielen Situationen geradezu überlebenswichtig ist?</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/8x8p8TN3V6E" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Damals war die Uhr erst seit zwei Jahren auf dem Markt, inzwischen sind darauf mehr als 25 Jahre geworden. Auch wenn sich das Modell bei Bond offenbar bestens bewährt hat, war die Zeit durchaus reif, um einige Modifikationen und Modernisierungen vorzunehmen. Deren Resultate waren auf der Baselworld 2018 zum ersten Mal öffentlich zu sehen gewesen und inzwischen liegen bereits erste Weiterentwicklungen und Sondermodelle vor.</p>
<h2>Umfassende Überarbeitung – aber behutsamer Umgang mit dem Design</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Relaunch der Diver haben Omegas Uhrmacher einerseits keine Kosten und keinen Aufwand gescheut, um die neuen Modelle mit moderner mechanischer Uhrentechnik auszustatten. Andererseits gingen sie mit dem Design der beliebten Taucheruhrenlinie so behutsam um, dass es zwar sichtlich frischer und jünger wirkt, zugleich aber weiterhin uneingeschränkt gewährleistet, dass die Uhr auf den ersten Blick als Diver 300 zu erkennen ist. Bemerkenswert ist die deutlich gewachsene Vielfalt innerhalb der Modelllinie. So wurden bereits zum Marktstart nicht weniger als vierzehn verschiedene Versionen präsentiert. Davon waren sechs aus Edelstahl gefertigt, bei den übrigen acht handelte es sich um Bicolor-Kombinationen von Edelstahl und Gold.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-diver-300-m-co-axial-master-chronometer-42mm-210.20.42.20.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17644 size-full" title="Omega Seamaster Diver 300 M Co-Axial Master Chronometer 42 mm in der Version 210.20.42.20.01.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-42mm-in-der-Version-210-20-42-20-01-002.jpg" alt="Omega Seamaster Diver 300 M Co-Axial Master Chronometer 42mm in der Version 210-20-42-20-01-002" width="327" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-42mm-in-der-Version-210-20-42-20-01-002.jpg 327w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-42mm-in-der-Version-210-20-42-20-01-002-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 327px) 100vw, 327px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Armbänder sind jeweils in einer passenden Edelstahl- oder Bicolor-Version verfügbar; darüber hinaus lässt sich jedes Modell auch an einem Armband aus schwarzem oder blauem Kautschuk tragen. Die Gehäusedurchmesser der Drei-Zeiger-Taucheruhren liegen bei 42 Millimetern und sind damit minimal größer als ihre Vorgänger. Als Antrieb für die Diver fungiert nunmehr das Master Chronometer Kaliber 8800, das gegenüber den Werken der Vorgängermodelle eine noch höhere Präzision bietet und zugleich wesentlich unempfindlicher gegenüber störenden Einflüssen von Magnetfeldern ist.</p>
<h2>Moderne Optik – vom Skeleton-Zeiger bis zum Zifferblatt mit Wellendesign</h2>
<p style="text-align: justify;">Legt man eine Omega Diver 300 von 1993 und ein neues Modell von 2018 oder 2019 nebeneinander, dann fällt auf, dass trotz des weitgehend gleichgebliebenen Gesamteindrucks eine ganze Reihe von Details gestalterisch modernisiert worden sind. Um den Omegas 300-m-Taucheruhren eine frischere Optik zu verleihen, ohne dabei das ursprüngliche Designkonzept der Modelllinie so weit aufzugeben, wurde die Lünette mit der Skala zum Ablesen der Tauchzeiten nunmehr aus Keramik gefertigt und ist somit noch robuster und lichtechter als bisher.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NPR-P0r_3fE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Skalenstriche und die Zahlen wählte Omega weiße Keramik beziehungsweise – bei den Bicolor-Modellen – das selbst entwickelte Ceragold. Das Zifferblatt mit Wellendesign besteht ebenfalls aus polierter Keramik und ist in Blau, Schwarz, Weiß oder Grau erhältlich. Das Wellenmuster, eines der charakteristischen Merkmale der Omega Diver, ist seit dem Relaunch als Lasergravur ausgeführt. Die markanten Skeleton-Zeiger sind – je nach Modellversion – entweder gebläut, rhodiniert oder aus 18-karätigem Gold gefertigt und wurden in ihrer Form leicht verändert, sodass die Außenkanten nun auch beim Stundenzeiger zu beiden Enden hin spitz zulaufen und nicht mehr parallel zueinander liegen.</p>
<h2>Omegas Taucheruhrenlinie &#8220;Diver&#8221;: funktional und praktisch</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Spitzen der Zeiger sind ebenso mit Superluminova beschichtet wie die Stundenindizes. Das Fenster zur Anzeige des Tagesdatums ist bei den serienmäßigen Modellen über der Sechs platziert, während bei den ersten Sondermodellen darauf verzichtet wurde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das seit jeher für die Diver 300m charakteristische Heliumauslassventil bei der Zehn ist seit dem Relaunch leicht konisch geformt und die Metallarmbänder haben ein neues, ergonomischeres Design bekommen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend ihrer eigentlichen Zweckbestimmung hat Omega das Armband der neuen Diver mit einer Faltschließe inklusive Drücker und Sicherheitsbügel versehen, die auch eine Tauchverlängerung enthält, sodass die Uhr problemlos über dem Ärmel eines Taucheranzuges getragen werden kann.</p>
<h2>Keramik-Modelle und eine erste Limited Edition der Omega Seamaster Diver 300m</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den vierzehn Modellen der 2018er Baselworld-Kollektion hat Omega die Diver 300m inzwischen bereits um eine erste limitierte Sonderauflage sowie um zwei etwas größere Modelle mit Keramikgehäuse ergänzt. Letztere haben einen Durchmesser von 43,5 Millimetern und werden zusammen mit einem schwarz-grau-gestreiften NATO-Armband beziehungsweise einem schwarzen Kautschukband getragen. Gehäuse, Lünette und Zifferblatt bestehen jeweils aus schwarzer Keramik, und die nötige Energie liefert das Master Chronometer Kaliber 8806, das durch den Saphirglasboden von außen sichtbar ist. Die Skeleton-Zeiger und die Indizes sind aus Titan gefertigt und mit weißer Leuchtmasse beschichtet.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-diver-300-m-co-axial-master-chronometer-43-5mm-210.92.44.20.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17647 size-full" title="Omega Seamaster Diver 300 M Co-Axial Master Chronometer 43,5mm in der Version 210.92.44.20.01.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-435mm-in-der-Version-210-92-44-20-01-002.jpg" alt="Omega Seamaster Diver 300 M Co-Axial Master Chronometer 43,5mm in der Version 210-92-44-20-01-002" width="307" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-435mm-in-der-Version-210-92-44-20-01-002.jpg 307w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Omega-Seamaster-Diver-300-M-Co-Axial-Master-Chronometer-435mm-in-der-Version-210-92-44-20-01-002-205x300.jpg 205w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Titan spielt auch eine zentrale Rolle bei der ersten limitierten Sonderausgabe der neuen Seamaster Diver 300M, wo es mit dem seltenen Metall Tantal kombiniert wurde. Weltweit kommen nur 2.500 Stück dieser besonderen Taucheruhren in den Handel. Das Modell versteht sich als Hommage an eine Uhr, die Omega bereits 25 Jahre früher aus demselben Metall hergestellt hatte. Das blaugrau getönte Tantal findet bei der Sonderedition der Omega Diver 300M zum einen bei der Basis der Lünette und zum anderen bei den Mittelgliedern des Armbandes Verwendung und bildet einen interessanten Kontrast zur Farbe des unlegierten Titans, aus dem die übrigen Armbandglieder und das Gehäuse bestehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-diver/">Omega Diver</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Longines Ceramic</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/longines-ceramic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2019 15:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ceramic]]></category>
		<category><![CDATA[HydroConquest]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Keramikuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Longines]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=17368</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Die Hydroconquest wird zur Keramikuhr » Es ist leicht, widerstandsfähig und verleiht unzähligen Diver-Lünetten ihren markanten Glanz: Keramik. Mit der neuen Hydroconquest Full Ceramic geht der Schweizer Traditionshersteller Longines noch einen Schritt weiter und präsentiert eine vollständig aus dem innovativen Werkstoff bestehende Taucheruhr. Ob der schwarze Zeitanzeiger auch im Alltag überzeugen kann, welche Eigenschaften &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/longines-ceramic/">Longines Ceramic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die Hydroconquest wird zur Keramikuhr »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist leicht, widerstandsfähig und verleiht unzähligen Diver-Lünetten ihren markanten Glanz: Keramik. Mit der neuen Hydroconquest Full Ceramic geht der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/"><strong>Schweizer Traditionshersteller Longines</strong></a><strong> noch einen Schritt weiter und präsentiert eine vollständig aus dem innovativen Werkstoff bestehende Taucheruhr. Ob der schwarze Zeitanzeiger auch im Alltag überzeugen kann, welche Eigenschaften das vielseitige Material auszeichnen und warum die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/hydroconquest/"><strong>Longines Hydroconquest</strong></a><strong> zu den spannendsten Divern der Branche zählt, erfahren Sie beim Weiterlesen. </strong></p>
<h2>Lange verkannt, heute begehrt: Keramik in der Uhrenindustrie</h2>
<p style="text-align: justify;">Egal ob das Tourbillon, der Chronograph oder der Automatikaufzug: Die meisten bahnbrechenden Fortschritte der Horologie sind im Verlauf mehrerer Jahrhunderte entstanden. Und die Keramikuhr? Erst gegen Ende der 1980er-Jahre lancierten die Hersteller <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/">Rado</a> und IWC ihre ersten Modelle aus dem hochmodernen Material. Nicht nur die Komplexität des chemischen Herstellungsverfahrens, bei dem Zirkonium in einem Brennvorgang zu dem letztendlich benötigten Zirkoniumoxid verwandelt wird, sondern auch die langjährige Missachtung der Vorzüge dürfte verantwortlich für die späte Entdeckung im Uhrenbau sein.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-hydroconquest-automatic-43-mm-l3.782.4.96.9.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17410 size-full" title="Longines HydroConquest Automatic 43 mm in der Version L3.782.4.96.9" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/longines-hydroconquest-automatic-43-mm.jpg" alt="longines-hydroconquest-automatic-43-mm" width="302" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/longines-hydroconquest-automatic-43-mm.jpg 302w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/longines-hydroconquest-automatic-43-mm-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die ganze Breite dieser Stärken offenbarte sich schnell: Nicht nur die Leichtigkeit und Kratz- sowie Verschleißfestigkeit, sondern auch seine antiallergischen Eigenschaften verhalfen dem Werkstoff in den Neunzigern zu steigender Popularität. Mit der Beimischung diverser Metalloxide war es zudem eine Leichtigkeit, das von Natur aus trist-weiße Material in glänzenden Schwarz- oder Weißtönen erstrahlen zu lassen. Eine gänzlich überlegene Substanz ist Keramik dennoch nicht: Vor allem seine spröde Struktur, die bei stärkeren Stößen zum Bruch des Uhrengehäuses führen kann, steht dem Ruf als perfekter Werkstoff im Weg.</p>
<h2>Schwarz, aber nicht eintönig – die Ceramic Editionen</h2>
<p style="text-align: justify;">ZrO2 &#8211; das chemische Kürzel für Zirkoniumoxid trägt die Hydroconquest Full Ceramic bereits im Zifferblatt. Doch die erste Begegnung mit dem Zeitanzeiger ist vor allem durch einen anderen Eindruck geprägt: Diese Uhr meint es ernst mit ihrer schwarzen Farbgebung. Nicht nur das Zifferblatt, die Lünette und das gesamte Gehäuse, sondern auch das Kautschukband der Longines Ceramic erscheint in jener Farbe, die eigentlich gar keine ist. Die Taucheruhr wirkt sogar so dunkel, dass die weißen Zeiger und Indexe schon fast blenden und einen enormen Kontrast abgeben.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/fqYIy3hwX2s" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkenswert sind dabei vor allem die unterschiedlichen Finishes der einzelnen Oberflächen: Während das Gehäuse einen glänzend-polierten Eindruck hinterlässt, zeigt sich das Zifferblatt in einer matten und die Lünette in einer kreisförmig satinierten Veredelung. Damit stellt die 1832 gegründete Marke nicht nur die Flexibilität des Hightech-Materials unter Beweis, sondern verleiht der Keramikuhr auch einen abwechslungsreichen Look. Insgesamt präsentiert sich die Full Ceramic dank ihres dezenten, von klassischen Rundungen dominierten Designs als gediegener Diver, der auch zu feierlichen Anlässen nicht fehl am Platze wirkt.</p>
<h2>Taugt die Conquest im Alltag?</h2>
<p style="text-align: justify;">Während das Keramikgehäuse des Zeitanzeigers aus der Masse hervorsticht, betonen die technischen Eigenschaften der Conquest ebenso die Ausdauer von Material und Fertigungstiefe im Zusammenspiel. Denn die Longines Ceramic punktet nicht nur mit einer zulässigen Wassertiefe von 300 Metern, sondern verfügt auch über eine beidseitige, mehrfache Antireflexbeschichtung. Die doppelte Sicherheitsfaltschließe des Kautschukbands macht einen Verlust der Uhr nahezu unmöglich.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/7e_NLCBxE6Y" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem Durchmesser von 43mm positioniert sich das Keramikgehäuse größentechnisch im Mittelfeld des Spektrums, weshalb es an kräftigeren Handgelenken eine bessere Figur abgibt als an schlanken. Und wie schlägt sich das Automatikwerk der Keramikuhr? Beim verbauten Kaliber L888.3 handelt es sich um das relativ neue ETA A31.L01, das auch in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/master-collection/">Longines Master Collection</a> zum Einsatz kommt. Es stellt eine deutlich überdurchschnittliche Gangreserve von 64 Stunden bereit und treibt neben den Zeigern auch die Datumsanzeige auf 3 Uhr an. Die hohe Zuverlässigkeit vergleichbarer ETA-Werke lässt auf einen reibungslosen Einsatz des neuen Automatikwerks schließen.</p>
<h2>Erschwinglich und aufregend – die neue Keramik-Generation</h2>
<p style="text-align: justify;">Es lässt sich also festhalten, dass die neue Full Ceramic dank ihrer guten Robustheit und hohen Praktikabilität einen ausgewogenen und überzeugenden Allrounder im Alltag darstellt. Damit ist sie nicht alleine: Mehr als 30 Variationen machen die Hydroconquest zu einer der breitesten Kollektionen moderner Taucheruhren. Aber nicht nur die Vielfalt, die neben den klassischen Divern auch Chronographen umfasst, sondern auch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der überwiegend zwischen 1.000 und 2.000 Euro angesiedelten Modelle trägt zu ihrer Beliebtheit bei.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Iog9Yme2PRo" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bei allen Varianten ein entscheidendes Thema: Keramik. Zwar besteht beim Großteil der Editionen lediglich die Lünette aus dem robusten Material, jedoch hat Longines zur Modernisierung der Kollektion erst kürzlich eine Erweiterung der Farbvielfalt vorgenommen. Egal ob hell- oder dunkelblau, ob grau, schwarz oder mit goldfarbener Beschriftung – die Wandelbarkeit des leichten Werkstoffes wird bei allen Longines Ceramic Editionen deutlich. Mit Veränderungen wie diesen wird es dem Hersteller auch zukünftig gelingen, den Erfolg seiner Taucheruhren sicherzustellen.</p>
<h2>Keramik – die Zukunft des Uhrenbaus?</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit der Entdeckung der Keramik in der Uhrenindustrie vor über 30 Jahren erfuhr das aufwendig hergestellte Material eine stetige Weiterentwicklung und ist mittlerweile in allen Preisklassen vertreten. Insbesondere <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/">Hublot</a>, dem 2013 erstmals die Einführung strahlend roter, gelber und blauer Keramikgehäuse gelang, hat sich als führende Kraft bei der Verwendung des Werkstoffes etabliert.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-classic-fusion-ceramic-blue-chronograph-45mm-521.cm.7170.lr.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17402 size-full" title="Hublot Classic Fusion Ceramic Blue Chronograph 45mm in der Version 521.CM.7170.LR" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Hublot-Classic-Fusion-Ceramic-Blue-Chronograph-45mm-in-der-Version-521-CM-7170-LR.jpg" alt="Hublot Classic Fusion Ceramic Blue Chronograph 45mm in der Version 521-CM-7170-LR" width="297" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Hublot-Classic-Fusion-Ceramic-Blue-Chronograph-45mm-in-der-Version-521-CM-7170-LR.jpg 297w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Hublot-Classic-Fusion-Ceramic-Blue-Chronograph-45mm-in-der-Version-521-CM-7170-LR-198x300.jpg 198w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch andere Hersteller, etwa ins <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/carrera/">Tag Heuers Carrera Editionen</a> bis hin zur <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/audemars-piguet/royal-oak/">Audemars Piguet Royal Oak</a>, folgen dem Trend. Wird die Horologie also zukünftig auf Keramik statt Edelmetalle setzen? Wohl kaum.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar ist die weitere Verbreitung des Werkstoffs so gut wie sicher, jedoch wird sich sein Einsatz verstärkt auf sportlich-robuste Zeitanzeiger beschränken – abgesehen davon, dass Gold und glänzender Edelstahl ohnehin viel besser zu Dresswatches oder ähnlich eleganten Modellen passen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-cosc-automatik-chronograph-45mm-car5a90.bh0742.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-17407 size-full" title="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 02 T COSC Automatik Chronograph 45mm in der Version CAR5A90.BH0742" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-02-T-COSC-Automatik-Chronograph-45mm-in-der-Version-CAR5A90-BH0742.jpg" alt="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 02 T COSC Automatik Chronograph 45mm in der Version CAR5A90-BH0742" width="273" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-02-T-COSC-Automatik-Chronograph-45mm-in-der-Version-CAR5A90-BH0742.jpg 273w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/07/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-02-T-COSC-Automatik-Chronograph-45mm-in-der-Version-CAR5A90-BH0742-182x300.jpg 182w" sizes="auto, (max-width: 273px) 100vw, 273px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Großartige an der Keramikuhr ist, dass sie fast schon sinnbildlich für die steigende Vielfalt der Uhrenbranche steht und einer von vielen Aspekten ist, der die Begeisterung für die edlen Meisterstücke auch zukünftig aufrechterhalten wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/longines-ceramic/">Longines Ceramic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rado Open Heart Uhren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rado-true-open-heart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2019 06:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatikuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Keramikuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Open Heart]]></category>
		<category><![CDATA[Rado]]></category>
		<category><![CDATA[True Open Heart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=17239</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Herzschlag mit Aussicht » Die True Open Heart von Rado ist eine Uhr, die dem Bedürfnis nach stilvoller Eleganz und der Begeisterung für die Technik mechanischer Uhren gleichermaßen entgegenkommt. Sie begeistert mit ihren Leistungsparametern ebenso wie mit exklusiven High-Tech-Materialien und raffinierten Oberflächeneffekten. Wir haben uns Rado Open Heart Uhren einmal näher angesehen. Eine führende &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rado-true-open-heart/">Rado Open Heart Uhren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Herzschlag mit Aussicht »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die </strong><strong>True Open Heart von Rado</strong><strong> ist eine Uhr, die dem Bedürfnis nach stilvoller Eleganz und der Begeisterung für die Technik mechanischer Uhren gleichermaßen entgegenkommt. Sie begeistert mit ihren Leistungsparametern ebenso wie mit exklusiven High-Tech-Materialien und raffinierten Oberflächeneffekten. Wir haben uns Rado Open Heart Uhren einmal näher angesehen.</strong></p>
<h2>Eine führende Marke bei der Entwicklung fortschrittlicher Materialien für den Uhrenbau</h2>
<p style="text-align: justify;">Rados guter Ruf als Hersteller hochwertiger Luxusuhren basiert nicht nur auf der Zuverlässigkeit und Verarbeitungsqualität seiner Produkte, sondern vor allem auch auf den selbst entwickelten keramischen Werkstoffen, die dafür verwendet werden. Rein äußerlich sind die Modelle dieser Marke meist an ihren sachlich-modernen Formen und ihrer klaren Linienführung zu erkennen. Darüber hinaus weisen die Oberflächen ihrer Gehäuse und Armbänder oft einen charakteristischen Glanz auf, der sich vom Glanz polierter Metalloberflächen sichtbar unterscheidet. Das sichert den Uhren eine individuelle Note und einen hohen Wiedererkennungswert. Zudem sehen die betreffenden Flächen nicht nur gut aus, sondern sind auch extrem kratzfest.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-automatic-open-heart-40mm-r27100912.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17264 aligncenter" title="Rado True Automatic Open Heart 40mm in der Version R27100912" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-True-Automatic-Open-Heart-40mm-in-der-Version-R27100912.jpg" alt="Rado True Automatic Open Heart 40mm in der Version R27100912" width="290" height="534" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-True-Automatic-Open-Heart-40mm-in-der-Version-R27100912.jpg 250w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-True-Automatic-Open-Heart-40mm-in-der-Version-R27100912-163x300.jpg 163w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Eigenschaft ist mit <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/">Rado Uhren</a> schon seit Jahrzehnten so eng verbunden wie mit sonst bei keinem anderen Uhrenhersteller. Die Geschichte des Unternehmens, das seit 1983 unter dem Dach der Swatch Group angesiedelt ist und dort einen Teil des oberen Preissegments abdeckt, begann 1917 in Lengnau mit der Gründung des Rohwerkeherstellers &#8220;Uhrwerkfabrik Schlup &amp; Co.&#8221;, aus der dann 1937 die Tochtergesellschaft &#8220;Rado Watch Co. Ltd.&#8221; hervorging. Seit etwa 1958 wird nur noch der bis heute beibehaltene Markenname verwendet. Den entscheidenden Durchbruch im Hinblick auf extreme Kratzfestigkeit erreichte das Unternehmen im Jahr 1962 mit der Präsentation seines Modells DiaStar, welches als erste kratzfeste Uhr weltweit gilt. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten arbeiteten Rados Ingenieure kontinuierlich an der Entwicklung neuer, vor allem keramischer Materialien mit besonders kratzfesten Oberflächen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-automatic-open-heart-r27510102.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34065" title="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27510102" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-automatic-open-heart-r27510102.jpg" alt="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27510102" width="307" height="586" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-automatic-open-heart-r27510102.jpg 558w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-automatic-open-heart-r27510102-157x300.jpg 157w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-automatic-open-heart-r27510102-537x1024.jpg 537w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" /></a></p>
<h2>Spezialist für Armbanduhren mit flachen Gehäusen und geringem Gewicht</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele von Rados Armbanduhren zeichnen sich durch eine besonders flache Bauweise und durch ein besonders geringes Gewicht aus – das schon vor der Open Heart. Ein charakteristisches Beispiel dafür ist die Rado Ceramica, die 1990 erstmals vorgestellt wurde und im Jahr 2016 eine Neuauflage erlebte. Sowohl das Armband als auch das Gehäuse sind aus kratzfester Keramik gefertigt und wurden von dem deutschen Produktdesigner Konstantin Grcic entworfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Markante Merkmale der Ceramica sind ihr puristisches Design, die rechteckige Gehäuseform sowie ihre flache Bauweise. Das Gehäuse mit einem &#8220;Grundriss&#8221; von 30 mal 41,7 Millimetern misst in der Höhe lediglich 7,1 Millimeter. Ähnlich verhält es sich mit der gleichfalls 2016 lancierten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/hyperchrome/">HyperChrome Ultra Light</a>, deren Gehäuse ungeachtet seines Durchmessers von 43 Millimetern nur ganze 56 Gramm auf die Waage bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben besonders flachen, meist mit Quarzwerken ausgestatteten Modellen umfasst Rados Sortiment auch solche mit Touch-Technologie. So lässt sich zum Beispiel der HyperChrome Ceramic Touch Dual Timer durch Berührungen seines Keramikgehäuses steuern. Den Rekord als bislang flachste Keramikuhr der Marke hält nach wie vor die 2011 neu eingeführte <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/true-thinline/">Rado True Thinline</a>, deren Gehäuse lediglich fünf Millimeter hoch ist. In der Version True Thinline Anima bietet der Hersteller ebenso tiefe Einblicke, wie Liebhaber dies von den Open Heart Uhren der Marke kennen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-thinline-anima-r27112312.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34068" title="Rado True Thinline Anima in der Version R27112312" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-thinline-anima-r27112312.jpg" alt="Rado True Thinline Anima in der Version R27112312" width="454" height="816" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-thinline-anima-r27112312.jpg 590w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-thinline-anima-r27112312-167x300.jpg 167w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-thinline-anima-r27112312-569x1024.jpg 569w" sizes="auto, (max-width: 454px) 100vw, 454px" /></a></p>
<h2>Rado True Open Heart – Erbin einer bemerkenswerten Tradition</h2>
<p style="text-align: justify;">Die traditionelle Fokussierung auf die Entwicklung und den Einsatz hochwertiger, moderner Keramikwerkstoffe prägt auch die seit 2018 erhältliche Modelllinie True Open Heart Automatic maßgeblich. Sie ist ein weiteres Resultat des 2015 umgesetzten Relaunchs der seit 2007 existierenden True-Modellfamilie, die sich seither nicht nur bei Kunden großer Beliebtheit erfreut, sondern zudem bereits mit mehreren internationalen Designpreisen ausgezeichnet worden ist.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-automatic-open-heart-r27510152.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34053" title="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27510152" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27510152.jpg" alt="Rado True Automatic Open Heart in der Version R27510152" width="300" height="526" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27510152.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/Rado-True-Automatic-Open-Heart-in-der-Version-R27510152-171x300.jpg 171w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-true-square-automatic-open-heart-r27086152.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34059" title="Rado True Square Automatic Open Heart in der Version R27086152" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-square-automatic-open-heart-r27086152.jpg" alt="Rado True Square Automatic Open Heart in der Version R27086152" width="296" height="553" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-square-automatic-open-heart-r27086152.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-true-square-automatic-open-heart-r27086152-161x300.jpg 161w" sizes="auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit zahlreichen Vorgänger- und Schwestermodellen hat die Open Heart das Material Hightech-Keramik und die damit verbundene hohe Kratzfestigkeit gemeinsam. Im Inneren des Gehäuses arbeitet hier jedoch kein Quarzwerk, sondern ein ETA-Kaliber mit automatischem Aufzug. Der Modellname spielt darauf an, dass sich das &#8220;Herz&#8221; dieser Uhren mit Räderwerk, Unruh und Platinen dank dem durchbrochenen Zifferblatt bei seiner unermüdlichen Arbeit beobachten lässt. Die Gangreserve liegt bei bis zu 80 Stunden, sodass die Uhr auch einmal übers Wochenende liegen bleiben kann, ohne deswegen gleich stehenzubleiben.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-centrix-automatic-open-heart-r30179114.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34055 alignnone" title="Rado Centrix Automatic Open Heart in der Version R30179114" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-open-heart-r30179114.jpg" alt="Rado Centrix Automatic Open Heart in der Version R30179114" width="290" height="534" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-open-heart-r30179114.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-open-heart-r30179114-163x300.jpg 163w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-centrix-automatic-open-heart-r30178152.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34063" title="Rado Centrix Automatic Open Heart in der Version R30178152" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-open-heart-r30178152.jpg" alt="Rado Centrix Automatic Open Heart in der Version R30178152" width="275" height="527" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-open-heart-r30178152.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-open-heart-r30178152-156x300.jpg 156w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a></p>
<h2>Rado Centrix Open Heart</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Automatikuhr, die unermüdlich Ihre Arbeit verrichtet, ist faszinierend. Gläserne Open Heart Einblicke gewähren Uhren der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/centrix/">Rado Centrix Kollektion</a>. In Referenz R30248902 besticht weiße Keramik zusammen mit Roségold und offener Unruh sowie offenem Zifferblatt zwischen 4 und 8 Uhr. Als echte Damenuhr der gehobenen Horologie ist die True Heart Damenuhr mit Brillanten besetzt, trotzdem besonders leicht und mit flexiblem Armband. Nahezu komplett skellettiert präsentiert sich unterdessen die Herrenuhr Rado Centrix Automatic Open Heart Ref.  <span class="entry--content">R30178152 mit Edelstahlgehäuse und futuristischen Linien aus dem Modelljahr 2023. </span></p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-centrix-automatic-diamonds-open-heart-r30248902.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34057 aligncenter" title="Rado Centrix Automatic Diamonds Open Heart in der Version R30248902" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-diamonds-open-heart-r30248902.jpg" alt="Rado Centrix Automatic Diamonds Open Heart in der Version R30248902" width="285" height="590" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-diamonds-open-heart-r30248902.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rado-centrix-automatic-diamonds-open-heart-r30248902-145x300.jpg 145w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></a></p>
<h2>Zahlreiche Varianten der beliebten Open Heart Uhren stehen zur Auswahl</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob True, Centrix oder auch als <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/coupole-classic/">Rado Coupole Classic Open Heart</a> sowie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/diamaster/">DiaMaster Open Heart</a> &#8211; die Automatikuhren öffnet die Herzen des Publikums und zählt zu den besonders beliebten Spezifikationen der Schweizer Marke. Rado Open Heart Uhren gibt es außerdem in verschiedenen Farbvarianten. Während das glänzende Schwarz und das intensive Schokoladenbraun innerhalb von Rados Kollektion bereits bekannt sind, ist der mit &#8220;Plasma&#8221; bezeichnete Farbton eine neue Kreation. Ganz gleich, welche Farbe oder Modell der Käufer wählt, er erhält in jedem Fall eine technisch perfekte, hochwertig verarbeitete und höchst elegante Uhr, der man ihre bemerkenswerte Robustheit von außen nicht ansieht. Wegen ihres Materials, der besonderen Oberflächenwirkung und des markanten, durchbrochenen Zifferblattes ist jede Open Heart Uhr allemal ein Blickfang, wirkt aber dabei niemals protzig. Sie eignet sich als Businessuhr in Kombination mit formeller Garderobe ebenso gut wie als stilvolles Accessoire zu einem sportlichen Freizeitlook.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rado-true-open-heart/">Rado Open Heart Uhren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leichte Uhren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/leichte-uhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 08:14:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Breitling]]></category>
		<category><![CDATA[Chanel]]></category>
		<category><![CDATA[Damenuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Hublot]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Keramikuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Leichte Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Rado]]></category>
		<category><![CDATA[Titan]]></category>
		<category><![CDATA[Titanium]]></category>
		<category><![CDATA[Titanuhren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=17192</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Luxusklasse trotz geringem Gewicht » Wer beim Stichwort Luxusuhr zuerst an einen schweren &#8220;Klunker&#8221; denkt, kennt ganz offensichtlich nur einen kleinen Ausschnitt dieses Marktsegments. Denn entgegen diesem Klischee finden sich gerade unter luxuriösen Armbanduhren zahlreiche Modelle, die besonders leicht sind. In diesem Beitrag erläutern wir unseren Leserinnen und Lesern, wie es den Herstellern gelingt, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/leichte-uhren/">Leichte Uhren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Luxusklasse trotz geringem Gewicht »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer beim Stichwort Luxusuhr zuerst an einen schweren &#8220;Klunker&#8221; denkt, kennt ganz offensichtlich nur einen kleinen Ausschnitt dieses Marktsegments. Denn entgegen diesem Klischee finden sich gerade unter luxuriösen Armbanduhren zahlreiche Modelle, die besonders leicht sind. In diesem Beitrag erläutern wir unseren Leserinnen und Lesern, wie es den Herstellern gelingt, Uhren mit besonders wenig Gewicht zu konstruieren und stellen einige besonders leichte Uhren verschiedener Luxusmarken vor.</strong></p>
<h2>Weniger ist manchmal mehr&#8230;</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich klingt es logisch, dass Uhren mit massiven, hochwertigen Metallgehäusen ein höheres Gewicht aufweisen als billige Massenware und dass eine Uhr umso mehr wiegt, je aufwendiger und komplexer die darin verbaute Technik ist.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Allerdings trifft das keineswegs immer zu und gerade im Luxussegment sind durchaus zahlreiche Uhren zu finden, die sich durch ein besonders geringes Gewicht auszeichnen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zum einen gibt es leichte Uhren, deren geringes Gewicht ihrer besonders flachen oder kompakten Bauweise zu verdanken ist. Und zum anderen kommen bestimmte Materialien, die ein niedriges Gewicht mit großer Widerstandsfähigkeit und Robustheit verbinden, vorzugsweise bei hochwertigen Luxusuhren zum Einsatz, die im Fokus dieses Beitrages stehen.</p>
<h2>Titan: leichte, feste und beständige Eigenschaften</h2>
<p style="text-align: justify;">Titan war noch bis weit ins 20. Jahrhundert hinein nur Fachleuten ein Begriff, ist inzwischen aber weithin bekannt und als Uhrenmaterial relativ häufig zu finden. In Modellbezeichnungen von Uhren findet sich häufig auch die englische Schreibweise Titanium, doch gemeint ist in jedem Fall dasselbe Material. Preislich liegen Titaniumuhren meist etwas höher als baugleiche Modelle aus Edelstahl, sind aber bei Weitem nicht so teuer wie Uhren aus Gold oder Platin.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-classic-fusion-38mm-automatic-titanium-565.nx.1171.lr.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17231 size-full" title="Hublot Classic Fusion 38mm Automatic Titanium in der Version 565.NX.1171.LR" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Hublot-Classic-Fusion-38mm-Automatic-Titanium-in-der-Version-565-NX-1171-LR.jpg" alt="Hublot Classic Fusion 38mm Automatic Titanium in der Version 565-NX-1171-LR" width="284" height="430" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Hublot-Classic-Fusion-38mm-Automatic-Titanium-in-der-Version-565-NX-1171-LR.jpg 284w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Hublot-Classic-Fusion-38mm-Automatic-Titanium-in-der-Version-565-NX-1171-LR-198x300.jpg 198w" sizes="auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-classic-fusion-42mm-automatic-chronograph-541.ne.2010.lr.1104.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17232 size-full" title="Hublot Classic Fusion 42mm Automatic Chronograph in der Version 541.NE.2010.LR.1104" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Hublot-Classic-Fusion-42mm-Automatic-Chronograph-in-der-Version-541-NE-2010-LR-1104.jpg" alt="Hublot Classic Fusion 42mm Automatic Chronograph in der Version 541-NE-2010-LR-1104" width="293" height="430" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Hublot-Classic-Fusion-42mm-Automatic-Chronograph-in-der-Version-541-NE-2010-LR-1104.jpg 293w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Hublot-Classic-Fusion-42mm-Automatic-Chronograph-in-der-Version-541-NE-2010-LR-1104-204x300.jpg 204w" sizes="auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Dass Titanium als Material – nicht nur für Uhren &#8211; so hochgeschätzt wird, verdankt es in erster Linie seinen bemerkenswerten physikalischen Eigenschaften. Im Unterschied zu Gold oder Platin ist Titan jedoch nicht besonders selten. Es gehört vielmehr zu den zehn Elementen, die in der Erdkruste am häufigsten zu finden sind. Allerdings ist das leichte Metall in der Natur praktisch nie in Reinform anzutreffen, sondern nur in verschiedenen chemischen Verbindungen als Bestandteil bestimmter Mineralien. Dies dürfte auch der Grund sein, warum Titan erst Ende des 18. Jahrhunderts – und damit für ein so häufiges Element relativ spät – entdeckt wurde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ein für die industrielle Anwendung infrage kommendes Verfahren, mit dem sich das begehrte Material in größerem Stil gewinnen lässt, wurde sogar erst um 1940 entwickelt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Beständigkeit des Titans gegenüber mechanischen Beanspruchungen und chemischen Umwelteinflüssen beruht in erster Linie darauf, dass es an der Luft oxidiert und auf seiner Oberfläche eine dauerhafte Schutzschicht bildet. Darüber hinaus ist Titan außerordentlich fest, weist aber gleichzeitig nur eine geringe Dichte auf. Erst bei Temperaturen oberhalb von 400 Grad Celsius büßt es seine Festigkeit ein. Mit diesen Eigenschaften wird Titanium überall dort gerne verwendet, wo gleichzeitig hohe Festigkeit und geringes Gewicht gefragt sind. Neben zahlreichen technischen Anwendungen kommt es beispielsweise auch in der Medizin, in der Augenoptik – als Werkstoff für Brillengestelle – und in der Schmuckindustrie zum Einsatz.</p>
<h2>Die besonders leichte, ästhetische Wirkung von Titan</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei der Herstellung von Titaniumuhren und -schmuckstücken spielt, neben den vorteilhaften physikalischen Eigenschaften, die besondere ästhetische Wirkung eine wichtige Rolle. Sie beruht darauf, dass Titanoberflächen zwar einen silbrig-metallischen Farbton aufweisen, der sich jedoch deutlich von Metallen wie Edelstahl oder Silber unterscheidet. Titan wirkt dabei meist etwas matter und grauer, was oftmals erwünscht ist, um Gegenständen wie etwa einem sportlichen Chronographen einen &#8220;High-Tech-Look&#8221; zu verleihen. Teilweise werden Uhren und Schmuck aus Titan in Bicolor-Optik hergestellt, indem Titan und Gold miteinander kombiniert werden. Neben Titaniumuhren, bei denen das leichte Gehäuse aus diesem Material gefertigt ist, gibt es auch verschiedene Modelle, bei denen Uhrwerksbestandteile oder andere Details aus Titan gefertigt sind, während das Gehäuse aus einem anderen Material besteht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/jpF_zml4rZc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ein spektakuläres Beispiel dafür ist die Hublot Classic Fusion Tourbillon Skull, bei der das Gehäuse aus glasperlgestrahltem keramisiertem Aluminium besteht, während die für <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/">Hublot</a> typischen markanten Schrauben auf der Lünette aus Titan bestehen. Nicht weniger spektakulär als die ungewöhnliche Materialkombination sind die technischen Parameter und das auffällige Design der Tourbillon Skull aus der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hublot/classic-fusion/">Kollektion Hublot Classic Fusion</a>. Das skelettierte Manufakturwerk vom Kaliber HUB6014 ist mit einem Tourbillon kombiniert worden und bietet eine Gangreserve von bis zu 120 Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort &#8220;skelettiert&#8221; haben die Designer in diesem Fall besonders wörtlich genommen: Die Brücken des Uhrwerkes erinnern von ihrer Form her an Knochen und die Tourbillonbrücke zeigt einen stilisierten Schädel.</p>
<h2>Leichte Uhren aus Keramik</h2>
<p style="text-align: justify;">In dem Bestreben, Uhren mit wenig Gewicht, aber hoher Festigkeit und Widerstandsfähigkeit zu produzieren, setzen mehrere Hersteller nicht nur auf leichte Metalle wie Titan, sondern auch auf Keramik. Dieses Material dient ebenfalls zur Herstellung kompletter Uhrengehäuse, wird aber auch für einzelne Komponenten wie Armbänder oder Lünetten verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine der führenden Marken bei der Fertigung hochwertiger Keramikuhren ist das Unternehmen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rado/">Rado</a>, das seit 1983 zur Swatch Group gehört und bereits 1962 mit seinem Modell D-Star, der weltweit ersten kratzfesten Uhr, für Furore gesorgt hatte.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-d-star-automatic-42mm-r15760102.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17209" title="Rado D-Star Automatic 42mm in der Version R15760102 aus plasmabehandelter Hightech-Keramik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-D-Star-Automatic-42mm-in-der-Version-R15760102-aus-plasmabehandelter-Hightech-Keramik.jpg" alt="Rado D-Star Automatic 42mm in der Version R15760102 aus plasmabehandelter Hightech-Keramik" width="300" height="399" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-D-Star-Automatic-42mm-in-der-Version-R15760102-aus-plasmabehandelter-Hightech-Keramik.jpg 323w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-D-Star-Automatic-42mm-in-der-Version-R15760102-aus-plasmabehandelter-Hightech-Keramik-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-d-star-quarz-chronograph-42mm-r15937102.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17210" title="Rado D-Star Quarz Chronograph 42mm in der Version R15937102 aus Ceramos" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-D-Star-Quarz-Chronograph-42mm-in-der-Version-R15937102-aus-Ceramos.jpg" alt="Rado D-Star Quarz Chronograph 42mm in der Version R15937102 aus Ceramos" width="300" height="399" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-D-Star-Quarz-Chronograph-42mm-in-der-Version-R15937102-aus-Ceramos.jpg 323w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Rado-D-Star-Quarz-Chronograph-42mm-in-der-Version-R15937102-aus-Ceramos-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Marken, die Keramik vor allem aus ästhetischen Gründen gern verwenden, gehört Chanel. So werden die Modelle der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/chanel/j12/" class="broken_link">Damenuhrenkollektion Chanel J12</a> beispielsweise aus einer Kombination von Edelstahl mit extrem widerstandsfähiger Keramik in Weiß oder Schwarz gefertigt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/chanel-j12-black-ceramic-h2014.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17215 size-full" title="Chanel J12 Black Ceramic in der Version H2014 in schwarzer Hightech-Keramik mit 120 Diamanten auf der Lünette und 12 Diamantindizes" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Chanel-J12-Black-Ceramic-in-der-Version-H2014-in-schwarzer-Hightech-Keramik-mit-120-Diamanten-auf-der-Luenette-und-12-Diamantindizes.jpg" alt="Chanel J12 Black Ceramic in der Version H2014 in schwarzer Hightech-Keramik mit 120 Diamanten auf der Luenette und 12 Diamantindizes" width="300" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Chanel-J12-Black-Ceramic-in-der-Version-H2014-in-schwarzer-Hightech-Keramik-mit-120-Diamanten-auf-der-Luenette-und-12-Diamantindizes.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Chanel-J12-Black-Ceramic-in-der-Version-H2014-in-schwarzer-Hightech-Keramik-mit-120-Diamanten-auf-der-Luenette-und-12-Diamantindizes-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/chanel-j12-black-ceramic-h2980.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17216 size-full" title="Chanel J12 Black Ceramic in der Version H2980 in schwarzer Hightech-Keramik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Chanel-J12-Black-Ceramic-in-der-Version-H2980-in-schwarzer-Hightech-Keramik.jpg" alt="Chanel J12 Black Ceramic in der Version H2980 in schwarzer Hightech-Keramik" width="300" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Chanel-J12-Black-Ceramic-in-der-Version-H2980-in-schwarzer-Hightech-Keramik.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Chanel-J12-Black-Ceramic-in-der-Version-H2980-in-schwarzer-Hightech-Keramik-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Die glänzenden und praktisch unverwüstlichen Oberflächen dieser Keramikuhren sorgen für den hohen Wiedererkennungswert der Chanel J12.</p>
<h2>Neue Materialien für leichte Uhren</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders beeindruckendes Beispiel für die enorme Kreativität von Herstellern auf der Suche nach neuen Materialien für Uhren mit wenig Gewicht ist Breitling. Der Fliegeruhrenspezialist setzt bei einigen seiner Uhren wie der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/avenger-hurricane-45/" class="broken_link">Breitling Avenger Hurricane</a> einen selbst entwickelten neuen Werkstoff namens Breitlight ein, der besonders angenehmen Trageeigenschaften hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Polymerfasermaterial fühlt sich auf der Haut nicht kalt an, ist kratzfest und fast sechsmal leichter als Stahl. Und verglichen mit dem ohnehin schon leichten Titan, bringt ein aus Breitlight bestehendes Uhrengehäuse gleicher Größe nur ein Drittel von dessen Gewicht auf die Waage. So ist es möglich, dass eine Uhr mit beachtlichen 50 Millimetern Zifferblattdurchmesser lediglich leichte 69 Gramm wiegt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avenger-hurricane-45-xb0180e41b1s1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17197 size-full" title="Breitling Avenger Hurricane 45 in der Version XB0180E41B1S1 aus Breitlight®" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Breitling-Avenger-Hurricane-45-in-der-Version-XB0180E41B1S1-aus-Breitlight.jpg" alt="Breitling Avenger Hurricane 45 in der Version XB0180E41B1S1 aus Breitlight" width="289" height="430" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Breitling-Avenger-Hurricane-45-in-der-Version-XB0180E41B1S1-aus-Breitlight.jpg 289w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Breitling-Avenger-Hurricane-45-in-der-Version-XB0180E41B1S1-aus-Breitlight-202x300.jpg 202w" sizes="auto, (max-width: 289px) 100vw, 289px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avenger-hurricane-45-xb0180e41i1w1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-17198 size-full" title="Breitling Avenger Hurricane 45 in der Version XB0180E41I1W1 aus Breitlight®" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Breitling-Avenger-Hurricane-45-in-der-Version-XB0180E41I1W1-aus-Breitlight.jpg" alt="Breitling Avenger Hurricane 45 in der Version XB0180E41I1W1 aus Breitlight" width="282" height="430" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Breitling-Avenger-Hurricane-45-in-der-Version-XB0180E41I1W1-aus-Breitlight.jpg 282w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/06/Breitling-Avenger-Hurricane-45-in-der-Version-XB0180E41I1W1-aus-Breitlight-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Wer statt einer Breitling Avenger Hurricane oder einer Hublot Classic Fusion Tourbillon Skull lieber ein dezenteres Uhrenmodell bevorzugt und dabei Wert auf geringes Gewicht legt, kann mittlerweile aus einem relativ großen Angebot wählen. Einige renommierte Hersteller wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tissot/">Tissot</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/">Junghans</a> bieten Titaniumuhren oder Keramikuhren schon zu dreistelligen oder niedrigen vierstelligen Preisen an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/leichte-uhren/">Leichte Uhren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-classic-fusion-orlinski-ceramic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2019 13:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Ceramic]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Hublot]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
		<category><![CDATA[Orlinski]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=15342</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Signalrote Skulptur fürs Handgelenk » Rot ist eine auffällige, symbolträchtige Farbe, und eine rote Uhr darf sich von Anfang an großer Aufmerksamkeit sicher sein. Das gilt ganz besonders für die neue Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic, die wir unseren Leserinnen und Lesern in diesem Beitrag vorstellen. Die neue Classic Fusion: ein würdiger Neuzugang im &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-classic-fusion-orlinski-ceramic/">Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Signalrote Skulptur fürs Handgelenk »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rot ist eine auffällige, symbolträchtige Farbe, und eine rote Uhr darf sich von Anfang an großer Aufmerksamkeit sicher sein. Das gilt ganz besonders für die neue Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic, die wir unseren Leserinnen und Lesern in diesem Beitrag vorstellen.</strong></p>
<h2>Die neue Classic Fusion: ein würdiger Neuzugang im Hublot-Universum</h2>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, wer auf der Suche nach einer möglichst dezenten, unauffälligen Luxusuhr ist, würde wohl kaum zuerst in Hublots Kollektion danach suchen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Schließlich ist die 1980 gegründete Uhrenmarke seit jeher für das oft avantgardistische, mindestens jedoch auffällige Design ihrer Produkte bekannt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Doch mit den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hublot/classic-fusion/classic-fusion-45mm-automatic-aerofusion/">Classic Fusion Orlinski-Chronographen</a> hat die seit 2008 zum französischen Luxusgüterkonzern LVMH gehörende Uhrenmarke Modelle lanciert, die selbst in der an Eyecatchern wahrlich nicht armen eigenen Kollektion noch für Aufsehen sorgen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/xgEoQ7R4b4Q" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ein neuer Höhepunkt stellt hier die neue Orlinski Ceramic in Rot dar, die sich als zugleich mutigste wie am meisten selbstbewusste Neuinterpretation der seit vielen Jahren etablierten und erfolgreichen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hublot/classic-fusion/">Hublot Classic Fusion Kollektion</a> versteht.</p>
<h2>Patentierte Keramik in sattem, leuchtendem Rot</h2>
<p style="text-align: justify;">Ihr auffälliges Erscheinungsbild verdankt die Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic in erster Linie ihrem Material und dessen Farbton. Es handelt sich um einen von der Manufaktur selbst entwickelten, patentierten keramischen Werkstoff, der hier in einem satten, leuchtenden Signalrot erstrahlt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie kaum ein anderer Farbton wird Rot mit starken Emotionen und Leidenschaften assoziiert.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Es ist die Farbe des Blutes und steht für Liebe und Leben ebenso wie für Wut und andere intensive Leidenschaften. Zudem ist Rot Sinnbild für Energie, Wildheit und Lebendigkeit. Es signalisiert innige Zuneigung ebenso wie Verbote oder Warnungen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/uLaJr45Ga7k" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Mitunter widersprüchlich, jedoch immer leidenschaftlich und intensiv – so lassen sich die von Rot ausgedrückten Emotionen auf den Punkt bringen. Und genau das entspricht auch dem, was Hublots Orlinski Chronograph bei seinen Trägern und Betrachtern auslösen dürfte. Seine besonders intensive optische Wirkung verdankt dessen roter Farbton der Tatsache, dass es sich nicht um eine oberflächliche Lackierung oder Beschichtung handelt, sondern um durch und durch rot gefärbtes Material.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/xDMgUwpwP5k" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die von Hublots Ingenieuren selbst entwickelte Keramik ist dabei ein weiterer Beleg für die Innovationsfreudigkeit im Hinblick auf die verwendeten Materialien, mit der die Manufaktur im Laufe ihrer Geschichte schon mehrfach auf sich aufmerksam machte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Weiße oder schwarze Keramik hatte man in der Vergangenheit schon bei anderen Uhrenmodellen eingesetzt, einen so leuchtenden Farbton wie das für die Orlinski-Uhr gewählte Rot hatte es in der Kollektion der &#8220;Bullaugen-Marke&#8221; bislang allerdings noch nicht gegeben.</p>
</blockquote>
<h2>Aufwendiger Entwicklungsprozess und exzellente Materialeigenschaften</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie viel Mühe sich der Hersteller mit der Entwicklung seiner eigenen Keramik gemacht hat, zeigt allein schon die Tatsache, dass zwischen dem Formulieren der ersten Idee und dem Beginn der industriellen Fertigung ein Zeitraum von vier Jahren lag. In dieser Zeit galt es, einige Herausforderungen zu bewältigen und Herstellungsverfahren sowie Verarbeitungsprozesse zu optimieren, damit die Rohstoffe in einem wohlabgestimmten Mix aus Hitze und Druck in der beabsichtigten Art und Weise versintern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei sollen einerseits die gewünschten physikalischen Eigenschaften – insbesondere eine hohe Härte – erreicht werden und andererseits die beigemischten Farbpigmente nicht verbrennen, sodass ein reiner, satt leuchtender Farbton erhalten bleibt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/HTdY4XLXPak" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist in diesem Fall offenbar besonders gut gelungen, denn das Gehäusematerial der Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic überzeugt nicht nur durch seine ästhetischen Qualitäten, sondern ist zugleich deutlich härter als die von Hublot bei früheren Modellen verwendete Keramik. Die geheime Formel für das neue Keramikmaterial aus dem hauseigenen Metallurgie- und Werkstofflabor hat sich der Hersteller durch mehrere Patente schützen lassen.</p>
<h2>Reminiszenz an die Skulpturen Richard Orlinskis</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dem markanten roten Farbton fällt sofort auch die Facettierung des Gehäuses dieser außergewöhnlichen Classic Fusion auf. Die Kombination dieser beiden Merkmale versteht sich als Reminiszenz an Richard Orlinskis erste Skulptur mit dem Titel &#8220;Crocodile Born Wild&#8221;, die der Künstler 2004 schuf und der er seither noch eine Reihe ähnlicher Skulpturen von Tieren oder Fabelwesen folgen ließ. Der 1966 in Paris geborene Bildhauer gehört bereits seit 2011 zu den Top Ten derjenigen Künstler, die mit ihren Werken weltweit die höchsten Preise erzielen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/47REAxqyzg0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">2017 begann Richard Orlinski eine Kooperation mit Hublot. Ein weiteres Resultat ist der leuchtend rote Orlinski Chronograph, der 2018 lanciert wurde und Liebhabern edler Luxusuhren nun die Möglichkeit bietet, sich eine signalrote Mini-Skulptur des erfolgreichen Künstlers ans Handgelenk zu binden. Alternativ ist auch eine blaue Version erhältlich.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-classic-fusion-aerofusion-automatic-chronograph-orlinski-titanium-alternative-pave-45mm-525.nx.0170.rx.1804.orl18.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15358 size-full" title="Hublot Classic Fusion Aerofusion Automatic Chronograph Orlinski Titanium Alternative Pavé 45mm in der Version 525.NX.0170.RX.1804.ORL18" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Hublot-Classic-Fusion-Aerofusion-Automatic-Chronograph-Orlinski-Titanium-Alternative-Pave-45mm-in-der-Version-525-NX-0170-RX-1804-ORL18.jpg" alt="Hublot Classic Fusion Aerofusion Automatic Chronograph Orlinski Titanium Alternative Pave 45mm in der Version 525-NX-0170-RX-1804-ORL18" width="260" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Hublot-Classic-Fusion-Aerofusion-Automatic-Chronograph-Orlinski-Titanium-Alternative-Pave-45mm-in-der-Version-525-NX-0170-RX-1804-ORL18.jpg 260w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Hublot-Classic-Fusion-Aerofusion-Automatic-Chronograph-Orlinski-Titanium-Alternative-Pave-45mm-in-der-Version-525-NX-0170-RX-1804-ORL18-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-classic-fusion-aerofusion-automatic-chronograph-orlinski-titanium-pave-45mm-525.nx.0170.rx.1704.orl18.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-15359 size-full" title="Hublot Classic Fusion Aerofusion Automatic Chronograph Orlinski Titanium Pavé 45mm in der Version 525.NX.0170.RX.1704.ORL18" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Hublot-Classic-Fusion-Aerofusion-Automatic-Chronograph-Orlinski-Titanium-Pave-45mm-in-der-Version-525-NX-0170-RX-1704-ORL18.jpg" alt="Hublot Classic Fusion Aerofusion Automatic Chronograph Orlinski Titanium Pave 45mm in der Version 525-NX-0170-RX-1704-ORL18" width="257" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Hublot-Classic-Fusion-Aerofusion-Automatic-Chronograph-Orlinski-Titanium-Pave-45mm-in-der-Version-525-NX-0170-RX-1704-ORL18.jpg 257w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Hublot-Classic-Fusion-Aerofusion-Automatic-Chronograph-Orlinski-Titanium-Pave-45mm-in-der-Version-525-NX-0170-RX-1704-ORL18-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Frühere Zusammenarbeiten sind etwa die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-classic-fusion-aerofusion-automatic-chronograph-orlinski-titanium-pave-45mm-525.nx.0170.rx.1704.orl18.html">Hublot Classic Fusion Aerofusion Automatic Chronograph Orlinski Titanium Pavé 45mm</a> oder alternativ die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-classic-fusion-aerofusion-automatic-chronograph-orlinski-titanium-alternative-pave-45mm-525.nx.0170.rx.1804.orl18.html">Hublot Classic Fusion Aerofusion Automatic Chronograph Orlinski Titanium Alternative Pavé 45mm</a>.</p>
<h2>Technische Details der Orlinski Uhr im Überblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bei einer so exklusiven Uhr kaum überraschend, wird der von Richard Orlinski designte Chronograph nur in einer limitierten Auflage hergestellt. Lediglich 200 Exemplare werden davon gefertigt, sodass die Käufer der Orlinski-Uhr sich um die Exklusivität ihres neuen Kleinods keine Sorgen zu machen brauchen. Die Gehäusedimensionen liegen – wie bei Hublot üblich – oberhalb des Durchschnitts.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Gehäusedurchmesser beläuft sich auf stattliche 45 Millimeter, sodass die Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic selbst dann kaum zu übersehen wäre, wenn sie in einem unauffälligeren Farbton daherkäme.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der rote Farbton, den Richard Orlinski bereits bei zahlreichen seiner Skulpturen verwendet hat, zieht sich als Grundthema durch den gesamten Entwurf dieser Uhr. Nicht nur das Gehäuse aus polierter Keramik, sondern auch das aus Kautschuk bestehende Armband sowie die Zeiger und Indizes weisen denselben roten Farbton auf.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/JdIfLitJnGY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Im Unterschied zu den polierten Oberflächenfacetten des Gehäuses wurden die Appliken auf dem Zifferblatt sowie die Zeiger jedoch matt lackiert. Das skelettierte Zifferblatt und der Gehäuseboden mit einem Einsatz aus Saphirglas lassen Blicke auf das Chronographenwerk vom Kaliber HUB1155 zu, welches mit einem automatischen Aufzug versehen ist. Dessen Gangreserve reicht für bis zu 42 Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Bodenseite ist jeweils der Schriftzug &#8220;LIMITED EDITION&#8221; zusammen mit der Nummer des betreffenden Exemplars eingraviert. Ein Datumsfenster bei der Sechs komplettiert den Funktionsumfang. Die Krone, die Chronographendrücker und die Faltschließe des Armbandes bestehen jeweils aus schwarz beschichtetem Edelstahl.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hublot-classic-fusion-orlinski-ceramic/">Hublot Classic Fusion Orlinski Ceramic</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
