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	<title>&quot;Apollo 11&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Die Omega Racing und das Kaliber 9900</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-racing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 08:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 11]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Der Inbegriff sportlicher Eleganz » Für Omega-Liebhaber ist es kein Geheimnis, dass die Varietät der Speedmaster weit über die berühmte Moonwatch Professional hinausreicht. Im Schatten der Apollo-Monduhr steht auch die Omega Racing: An das ursprüngliche Motorsporterbe ihrer Kollektion erinnernd, zählt sie zu den luxuriösesten und historisch bedeutsamsten Modellen aus Biel. Warum sie mehr Aufmerksamkeit &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-racing/">Die Omega Racing und das Kaliber 9900</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Der Inbegriff sportlicher Eleganz »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für Omega-Liebhaber ist es kein Geheimnis, dass die Varietät der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Speedmaster</strong></a><strong> weit über die berühmte </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/"><strong>Moonwatch Professional</strong></a><strong> hinausreicht. Im Schatten der Apollo-Monduhr steht auch die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/racing-co-axial-master-chronometer-chronograph/"><strong>Omega Racing</strong></a><strong>: An das ursprüngliche Motorsporterbe ihrer Kollektion erinnernd, zählt sie zu den luxuriösesten und historisch bedeutsamsten Modellen aus Biel. Warum sie mehr Aufmerksamkeit verdient und beinahe doppelt so viel kostet wie eine Moonwatch, sowie mehr zum Automatik-Kaliber 9900 erfahren Sie beim Weiterlesen.</strong></p>
<h2>Ziel war nicht der Weltraum</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Ursprünge der Omega Racing finden wir im Jahr 1957, als die Schweizer Traditionsmarke das prominenteste Trio ihrer damals schon über hundertjährigen Firmengeschichte lancierte: Den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/300/">Diver Seamaster 300</a> (Ref. CK2913), die magnetfeldresistente <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/railmaster/">Railmaster</a> (CK2914) und den Sportchronograph Speedmaster (CK2915). Obwohl letzterer seine Berühmtheit ab 1962 im Weltraum erlangte, als der US-Astronaut Walter Schirra die Nachfolge-Referenz CK2998 bei der Mercury-Atlas-8-Mission trug, wurde er niemals für diesen Zweck konzipiert.</p>
<figure id="attachment_24950" aria-describedby="caption-attachment-24950" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24950 size-full" title="Maßstabsgetreue Darstellung Speedmaster Professional" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega_Speedmaster_compilation_pp01-1.jpg" alt="Maßstabsgetreue Darstellung Speedmaster Professional" width="660" height="464" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega_Speedmaster_compilation_pp01-1.jpg 660w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega_Speedmaster_compilation_pp01-1-300x211.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-24950" class="wp-caption-text">©Auge=mit Wikipedia.de https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich entwarfen ihn seine Ingenieure noch weit vor der Zeit von Kaliber 9900 als Rennfahreruhr, deren Design von den Armaturen italienischer Sportwagen der 1950er inspiriert war. Das erklärt nicht nur ihr &#8220;Speed&#8221; im Namen, sondern auch die weltweit erste Tachymeter-Skala auf der Lünette statt im Zifferblatt. Jedes Detail wurde auf den höchsten Nutzen im Cockpit des Sportwagens optimiert: Pfeilförmige Zeiger für die Lesbarkeit, schwarzes Zifferblatt für den Kontrast und integrierte Bandanstöße für einen festen Sitz am Handgelenk. Natürlich erweisen sich diese Merkmale auch im Kosmos als hilfreich, aber dorthin gelangte der Chronograph nur durch Zufall.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24940 size-full" title="Astronaut Alan Bean während Apollo 12, November 1969 - am linken Unterarm ist die Omega Speedmaster zu erkennen" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1.jpg" alt="Astronaut Alan Bean während Apollo 12, November 1969" width="620" height="424" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1-300x205.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Um seine Motorsport-Gene wiederzubeleben, erschienen im Laufe der Modellgeschichte mehrere Omega Racing Editionen. Den ersten Schritt machte eine Variante der 145.022-68 mit grauem Zifferblatt und orangenem Chronographenzeiger im Jahr 1968, gefolgt von der weitaus berühmteren MK II &#8220;Racing&#8221; aus 1969. Auch die 1996 präsentierten Schumacher Editionen, eine 2004 für den japanischen Markt entworfene Racing-Variante und nachfolgende Zeitanzeiger hielten die Erinnerungen ans Rennfahrererbe der &#8220;Speedy&#8221; wach. Die aktuelle Kollektion, bekannt als Omega Racing Co-Axial Master Chronometer, feierte ihr Debüt auf der Baselworld 2017 und besteht aus zehn Modellen, die allesamt deutliche Unterschiede zur Moonwatch aufweisen. Das Kaliber 9900 feiert bereits ein Jahr zuvor Premiere auf der Uhrenmesse. Es ist Omega erstes Chronographenwerk, das die neue METAS-Zertifizierung erhält und als Ersatz für das 9300 erstmals 2016 in einer Seamaster Plane Ocean werkelt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25m-329.32.44.51.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24976" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25m" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25m" width="460" height="459" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3.jpg 700w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3-300x300.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px" /></a></p>
<h2>Größeres Gehäuse und zwei statt drei Totalisatoren</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine der größten Differenzen liegt in der Gehäusegröße: 44,25 statt 42 Millimeter verleihen ihr eine starke Präsenz und erfordern für einen komfortablen Sitz mindestens 18 Zentimeter Handgelenkumfang. An der sportlichen Ästhetik mit geschwungener Kante in den Bandanstößen ändert sich nichts, ebenso wie an den 50 Metern Wasserdichtigkeit sowie der Gestaltung der dreigliedrigen Metallbänder. Einen Millimeter breiter als bei der Moonwatch, können letztere auf Wunsch durch klassische Alligatorbänder mit Kontrastnähten oder ein gelöchertes Lederband mit orangefarbenem Kautschukfutter ersetzt werden. Weil diese perforierte Variante die stärksten Assoziationen mit dem Motorsport aufweist, passt sie unserer Meinung nach am besten zur Omega Racing.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/AiDPUcCyKt8" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Viel wichtiger sind jedoch die Unterschiede im Zifferblatt. Bedeckt von gewölbtem und beidseitig entspiegeltem Saphirglas, fällt es durch seine Racing-Minuterie mit versetzten Fünf-Sekunden-Intervallen ins Auge und verabschiedet sich vom klassischen Trikompax-Layout der Moonwatch. Stattdessen treffen wir auf eine reduzierte Gestaltung mit zwei Totalisatoren: Einer kleinen Sekunde auf gewohnter Neun-Uhr-Position und einem kombinierten Stunden- wie Minuten-Chronographenzähler bei drei Uhr. Auf den ersten Blick könnte man ihn mit einer zweiten Zeitzone verwechseln, aber schon nach kurzer Eingewöhnungszeit erlaubt er eine reibungslose Erfassung gestoppter Intervalle. Den freigewordenen Platz im unteren Zentrum füllt die Omega Racing mit einem Datumsfenster, dessen Scheibe glücklicherweise die jeweilige Zifferblattfarbe und damit eine angenehme Zurückhaltung besitzt. Interessant finden wir die Gesamtwirkung des Zifferblatts: Trotz des Verzichts auf einen dritten Zähler wirkt es nicht übersichtlicher, sondern aufgeregter und facettenreicher als bei der Moonwatch.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24961 alignnone" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" width="285" height="405" /></a>    <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.04.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-24963" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-2.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" width="283" height="404" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-2.jpg 420w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-2-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a></p>
<h2>Fünf Zifferblattfarben stehen zur Wahl</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Feststellung, die größtenteils mit der Farbvielfalt des Chronographen zusammenhängt. So ist das Zifferblatt der Edelstahlmodelle in vier Kolorierungen erhältlich, unter denen Schwarz als klassischste Variante hervorsticht. Käufer haben hier die Wahl, ob sie orangefarbene Akzente (Zeiger, Indizes, Tachymeter-Schriftzug) einbauen möchten oder eine komplette Schwarz-Weiß-Welt bevorzugen. Demgegenüber verfügen die schimmernd grauen Editionen grundsätzlich über orange Details, während die Besonderheit der weißen Modelle in grauen Zeigern und Totalisatoren-Rändern liegt. Wer die Exklusivität der Omega Racing steigern möchte, entscheidet sich für eine vierte Edelstahlversion mit mattgrauem Zifferblatt, Lünette aus 18-karätigem Sedna-Gold und goldenen Zeigern wie Beschriftungen. An der Spitze steht die einzige dunkelblaue Referenz, deren Gehäuse vollständig aus dem majestätischen Werkstoff besteht. Insgesamt halten wir die farbliche Varietät der Racing für eine wichtige Eigenschaft, weil sie den Zeitanzeiger spürbar von der schwarz-weißen Moonwatch differenziert und neue Perspektiven auf die Speedmaster eröffnet.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.33.44.51.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34428" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" width="339" height="487" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm.jpg 418w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 339px) 100vw, 339px" /></a></p>
<h2>Automatisches Co-Axial Kaliber 9900 / 9901</h2>
<p style="text-align: justify;">Stichwort Differenzierung: Ihr größtes Maß an Selbstständigkeit legt die Omega Racing aus technischer Sicht an den Tag. Statt das handaufgezogene, altbewährte NASA-Kaliber 1861 oder die neuere Variante 1863 zu übernehmen, wird sie vom automatischen 9900 (9901 im Goldmodell) befeuert. Letzteres kann zwar nicht mit der Romantik der jahrzehntelang verwendeten Moonwatch-Werke mithalten, ist objektiv gesehen aber der bessere – und vor allem modernere – Antrieb. Das liegt nicht nur an der fortschrittlicheren und komplexeren Säulenrad-Konstruktion, sondern auch an der hauseigenen Co-Axial-Hemmung, Silizium-Spiralfeder und 15.000 Gauß Magnetschutz. Hinzu kommt im Gegensatz zur Moonwatch die METAS-Chronometer-Zertifizierung, welche aufgrund der steigenden Verbreitung im Omega-Katalog zunehmend zum Standard wird. Wer sich also nach dem spürbaren Mehrpreis der Omega Racing gegenüber ihrer prominenten Schwesterkollektion fragt, muss nur durch den Saphirglasboden schauen und findet dort die Antwort.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34426 size-full" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm in der Version 329.30.44.51.01.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm in der Version 329.30.44.51.01.002" width="620" height="371" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wo wir auch beim Thema wären: Die Herstellerpreise des Rennchronographen reichen von 8.090 Euro für die Edelstahlvarianten am Lederband (8.380 Euro am Metallband) über 11.210 Euro für die graue Edition mit Goldlünette bis 25.640 Euro im Falle der massivgoldenen Master Chronometer mit blauem Zifferblatt. Wer technische Spitzenleistungen mit sportlicher Eleganz und einer der reichsten Geschichten der modernen Horologie verbinden möchte, sollte die Omega Racing beim nächsten Uhrenkauf zweifellos in Betracht ziehen. Und natürlich gerne auf das Kaliber 9900 achten.</p>
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		<title>Sedna Gold</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sedna-gold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 13:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« 18 Karat für Omega Uhren » Es scheint, als sei die Innovationskraft der modernen Uhrenindustrie unaufhaltsam: Nachdem das 21. Jahrhundert bereits eine Fülle neuer Komplikationen und kreativer Designs hervorgebracht hatte, begannen die Hersteller vor einigen Jahren mit der Neuerfindung der Materialien. Ein prominentes Beispiel dafür bildet Omegas Sedna Gold, das dem Edelmetall einen neuen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« 18 Karat für Omega Uhren »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es scheint, als sei die Innovationskraft der modernen Uhrenindustrie unaufhaltsam: Nachdem das 21. Jahrhundert bereits eine Fülle neuer Komplikationen und kreativer Designs hervorgebracht hatte, begannen die Hersteller vor einigen Jahren mit der Neuerfindung der Materialien. Ein prominentes Beispiel dafür bildet Omegas Sedna Gold, das dem Edelmetall einen neuen Glanz, kräftigere Farben und eine exklusivere Ausstrahlung verleihen soll. Doch auch andere Hersteller setzen bereits auf eigene Uhrenmaterialien im Luxussegment. </strong></p>
<h2>Drei Elemente, ein Ziel: Optimale Eigenschaften</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> liegt die Inspiration des Sedna Goldes in einem Umfeld, das der Schweizer Traditionsmarke aus der eigenen Historie bestens bekannt ist – dem Weltraum. Jedoch bezieht sich der Name des Materials weder auf die Grenze zum All noch auf den Mond, wie man nach den Rekorden der &#8220;<a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-39-7mm/" class="broken_link">First Omega In Space</a>&#8221; und der legendären &#8220;Moonwatch&#8221; vermuten könnte. Stattdessen geht es um einen Zwergplaneten namens Sedna, der seine Bahnen am entferntesten Rande des Sonnensystems zieht und nahezu völliger Dunkelheit ausgesetzt ist. Wie groß die Distanz dieses Körpers zur Sonne tatsächlich ist, zeigt folgender Vergleich: Während der äußerste Planet Neptun etwa 165 Jahre zur Umkreisung unseres Sterns benötigt, sind es bei Sedna über 11.000. Zugegeben, ein wenig fantasievoll ist diese Namensherkunft schon.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/uCqxsqH2fF8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Zusammensetzung aus 18 Karat (also 75 Prozent) Roségold, Palladium und Kupfer liefert eine gute Erklärung für die kosmische Bezeichnung: So sorgt das Kupfer für eine besondere Farbtiefe des rötlichen Materials, genauso wie der Zwergplanet im tiefen Schwarz des Universums kreist. Im Gegensatz dazu begründet sich der Einsatz von Palladium mit dessen außergewöhnlicher Härte &#8211; insgesamt ist Sedna dadurch etwa dreimal widerstandsfähiger als andere Roségold-Legierungen der Uhrenbranche.</p>
<h2>In diesen Modellen kommt das Material zum Einsatz</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit der Einführung des Materials in der 2013 präsentierten Constellation sieht es sich trotz der massiven Aufpreise gegenüber vergleichbaren Edelstahl-Modellen einer steigenden Nachfrage gegenüber. Es verwundert also nicht, dass die Legierung mittlerweile bei mehreren Kollektionen aus Biel/Bienne zur Wahl steht. In ihrer wohl reinsten Form veredelt sie nach wie vor die Constellation Reihe, deren Simplizität automatisch einen starken Fokus auf die Uhrenmaterialien und nicht etwa Komplikationen legt. Aber auch die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/">De Ville Kollektion</a> mit der Serie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/ladymatic/">Omega Ladymatic</a> verhelfen dem Werkstoff zu nachhaltiger Präsenz, die bei massiven Goldgehäusen natürlich am größten ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bqW6w3hYRdU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Gegenpol dazu bildet die limitierte Moonwatch Apollo 11 45th Anniversary, bei der lediglich feine Details wie Zeiger, Indizes und Ränder der Lünette in Sedna Gold erscheinen. Sie verdeutlicht, dass die charakterstarke Legierung auch im kleinen Maßstab einen nachhaltigen Effekt haben kann – man muss also keine gewaltigen Summen in massive Goldgehäuse investieren, um den rötlichen Glanz selbst zu erfahren. Wer sich dennoch die volle Ausführung wünscht, sollte einen Blick auf die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/300/">Seamaster 300 in Sedna Gold</a> werfen: Ihre schwarzen Kontraste an der Lünette und im Zifferblatt, aber auch die moderate Größe bringen das Material exzellent zur Geltung.</p>
<h2>Ceragold: Die komplexe Symbiose mit Keramik</h2>
<p style="text-align: justify;">Als exotische Variante des Edelmatalls steht Sedna in den Produktionsstätten der Swatch-Tochtermarke keineswegs allein. So nutzt der Hersteller seit 2012 auch das sogenannte Ceragold-Verfahren, in dessen Fokus die Beschichtung von Keramiklünetten mit dem begehrten Edelmetall steht. Was zunächst simpel klingt, erforderte Jahre der Forschung und Entwicklung: So müssen die Keramikringe nach ihrer Härtung bei rund 1400°C und der Lasergravur der Skala mit einer leitfähigen Schicht überzogen und 48 Stunden in ein elektrolytisches Goldbad getaucht werden. Dort bildet sich eine 18 Karat Goldschicht um die gesamte Lünette, welche anschließend jedoch so weit reduziert wird, dass nur die Vertiefungen der Ziffern und Markierungen ihre goldene Schicht behalten.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer-39.5mm-215.62.40.20.13.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19642" title="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215.62.40.20.13.001 aus Keramik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-62-40-20-13-001-aus-Keramik.jpg" alt="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215-62-40-20-13-001 aus Keramik" width="294" height="390" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-62-40-20-13-001-aus-Keramik.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-62-40-20-13-001-aus-Keramik-226x300.jpg 226w" sizes="auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer-39-5mm-215.63.40.20.13.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19643 size-full" title="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215.63.40.20.13.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-63-40-20-13-001.jpg" alt="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215-63-40-20-13-001" width="300" height="390" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-63-40-20-13-001.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-63-40-20-13-001-231x300.jpg 231w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Warum sich dieser Aufwand lohnt, demonstriert die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer/">Seamaster Planet Ocean 600 M</a>: Nicht nur eine völlig glatte Oberfläche der Lünette, sondern auch höhere Kontraste zwischen schwarzer Keramik und goldener Skala im Vergleich zu einer einfachen Auftragung rechtfertigen das komplexe Verfahren. Man könnte meinen, diese beeindruckende Kompetenz bei der Goldverarbeitung würde der Schweizer Marke einen Vorsprung gegenüber konkurrierenden Manufakturen verschaffen. Doch Omegas Mitbewerber schlafen nicht, sondern treiben den innovativen Einsatz des Edelmetalls seit Jahrzehnten selbst voran.</p>
<h2>Rolesor und Magic Gold: Was zählt, ist Kreativität</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/">Rolex</a>, für viele Enthusiasten der Inbegriff für prestigeträchtige Golduhren, ist mit dem geschickten Einsatz seiner Legierungen schon lange vertraut. So ließ der Genfer Hersteller im Jahr 1933 den Begriff Rolesor schützen, der nichts anderes beschreibt als die gleichzeitige Verwendung von Gold- und Edelstahl-Komponenten in derselben Uhr. Das Konzept ist simpel: Während Lünette, Aufzugskrone und die Mittelteile des Armbands als goldene Ausführungen erscheinen, setzen die restlichen Komponenten auf den hauseigenen Edelstahl &#8220;Oystersteel&#8221;. Daraus ergibt sich ein ausgewogener Mittelweg, der weniger prunkvoll als eine komplette Goldvariante und dennoch reizvoller als hundert Prozent Edelstahl daherkommt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-ferrari-unico-magic-gold-45mm-automatic-chronograph-limited-edition-402.mx.0138.wr.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19650 size-full" title="Hublot Big Bang Ferrari Unico Magic Gold 45mm Automatic Chronograph Limited Edition in der Version 402.MX.0138.WR aus poliertem rauchfarbenem Saphirglas" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Ferrari-Unico-Magic-Gold-45mm-Automatic-Chronograph-Limited-Edition-in-der-Version-402-MX-0138-WR-aus-poliertem-rauchfarbenem-Saphirglas.jpg" alt="Hublot Big Bang Ferrari Unico Magic Gold 45mm Automatic Chronograph Limited Edition in der Version 402-MX-0138-WR aus poliertem rauchfarbenem Saphirglas" width="292" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Ferrari-Unico-Magic-Gold-45mm-Automatic-Chronograph-Limited-Edition-in-der-Version-402-MX-0138-WR-aus-poliertem-rauchfarbenem-Saphirglas.jpg 292w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Ferrari-Unico-Magic-Gold-45mm-Automatic-Chronograph-Limited-Edition-in-der-Version-402-MX-0138-WR-aus-poliertem-rauchfarbenem-Saphirglas-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-unico-ceramic-magic-gold-45mm-411.cm.1138.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19651 size-full" title="Hublot Big Bang Unico Ceramic Magic Gold 45mm in der Version 411.CM.1138.RX aus Keramik und Magic Gold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm-in-der-Version-411-CM-1138-RX-aus-Keramik-und-Magic-Gold.jpg" alt="Hublot Big Bang Unico Ceramic Magic Gold 45mm in der Version 411-CM-1138-RX aus Keramik und Magic Gold" width="313" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm-in-der-Version-411-CM-1138-RX-aus-Keramik-und-Magic-Gold.jpg 313w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm-in-der-Version-411-CM-1138-RX-aus-Keramik-und-Magic-Gold-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 313px) 100vw, 313px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Geht es jedoch um technische Höchstleistungen anstelle von optischen Kompositionen, erweist sich Hublots Magic Gold als führend. Im Gegensatz zu Sedna Gold wird hier nicht Kupfer oder Palladium, sondern Platin hinzugefügt, wodurch das Material zur kratzfestesten Goldlegierung der Uhrenindustrie wird. Poliert durch Ultraschall, lässt es bei genauem Hinsehen die einzelnen Partikel der Legierung erkennen und unterliegt einem äußerst komplexen Herstellungsverfahren &#8211; so können nur wenige Modelle aus Magic Gold pro Tag gefertigt werden. Es ist schon faszinierend, dieses Material. Wie Omegas Sedna veranschaulicht es den aktuellen Wandel der Branche unmissverständlich &#8211; nie zuvor wurden technische Innovationskraft und Vielfalt in der Horologie so groß geschrieben. Wir können gespannt sein, welche Werkstoffe unsere Handgelenke noch in Zukunft bereichern werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sedna-gold/">Sedna Gold</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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		<title>Die erste Uhr auf dem Mond feiert Jubiläum</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/erste-uhr-auf-dem-mond-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 06:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 11]]></category>
		<category><![CDATA[Moonwatch]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Speedmaster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« 50 Jahre Moonwatch » Zum 50. Jahrestag der ersten erfolgreichen Landung von Astronauten auf dem Mond hat sich Omega einiges einfallen lassen. Schließlich ist die Marke mit diesem Ereignis so eng verbunden wie kein anderer Uhrenhersteller. Und jenes, damals von den Astronauten getragene Modell Speedmaster gehört bis heute zu den beliebtesten Chronographen überhaupt. Die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« 50 Jahre Moonwatch »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum 50. Jahrestag der ersten erfolgreichen Landung von Astronauten auf dem Mond hat sich </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/"><strong>Omega</strong></a><strong> einiges einfallen lassen. Schließlich ist die Marke mit diesem Ereignis so eng verbunden wie kein anderer Uhrenhersteller. Und jenes, damals von den Astronauten getragene Modell </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Speedmaster</strong></a><strong> gehört bis heute zu den beliebtesten Chronographen überhaupt.</strong></p>
<h2>Die Landung auf dem Mond – prägendes Erlebnis für Generationen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Raumfahrtmission Apollo 11 mit der erfolgreichen Mondlandung im Juli 1969 war eines der spektakulärsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts überhaupt. Als Neil Armstrong &#8211; nach europäischer Zeit &#8211; in den frühen Morgenstunden des 21. Juli zum ersten Mal seinen Fuß auf den Erdtrabanten setzte, versetzte dies Millionen von Menschen in Euphorie und verlieh der damaligen Raumfahrt-Begeisterung einen weiteren enormen Schub. Seine Worte, die rauschend und nur schwer verständlich über den Äther drangen, sind heute legendär. Es sei ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gigantischer Sprung für die Menschheit, hatte Armstrong den historischen Moment kommentiert. Ebenso spektakulär wie das Ereignis selbst war auch die Berichterstattung der Medien darüber.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/3l73xStSORA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Menschen, die das Geschehen in jener Nacht live im Fernsehen verfolgten, wird auf etwa 500 bis 600 Millionen Personen weltweit geschätzt. Etwa die Hälfte aller damals existierenden Fernsehsender hatten sich zugeschaltet und die Liveübertragung von der Ankunft der Landefähre Eagle auf der Mondoberfläche und vom Ausstieg der Astronauten brach seinerzeit in vielen westlichen Ländern die bis dahin bestehenden TV-Zuschauerrekorde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">In einer Reihe von Ländern wurde zudem auch der Rekord für die längste Liveübertragung im Fernsehen überhaupt erreicht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Für Uhrenliebhaber ist das Ereignis neben den drei Astronauten Armstrong, Aldrin und Collins noch mit einem vierten Star verbunden, der sich in jener Nacht unsterblichen Ruhm erwarb. Es ist Omegas Speedmaster-Chronograph, der seit dem oft nur als &#8220;<a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/">Moonwatch</a>&#8221; bezeichnet wird und bis heute zu den erfolgreichsten Modellen der Marke überhaupt gehört.</p>
<h2>Die erste Uhr auf dem Mond: härtesten Einsatzbedingungen gewachsen und umfassend getestet</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass die Speedmaster Professional in jener historischen Nacht mit von der Partie war, verdankte sie der Tatsache, dass sie sich in umfangreichen Testreihen der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA unter härtesten Bedingungen bewährt und damit gegen zahlreiche Wettbewerber von anderen Marken durchgesetzt hatte.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/e002RfWn6mE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Im Ergebnis dieser Testverfahren erkor die NASA dieses Chronographenmodell zur offiziellen Uhr für ihre bemannten Weltraummissionen. Und obgleich sie in dieser Eigenschaft zuvor und danach bei vielen anderen Missionen ebenfalls an Bord war, ist sie mit keinem Ereignis so eng verbunden, wie mit der ersten bemannten Mondlandung. Seither wird die erste Uhr auf dem Mond auch auf der Erde von unzähligen Liebhabern sportlicher und robuster Luxusuhren gerne getragen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/zhTpIVbRsfI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bis heute ist sie in verschiedenen, nur wenig modifizierten Versionen erhältlich, darunter – neben den inzwischen ebenfalls produzierten Ausführungen mit Automatikwerk – nach wie vor Modelle mit Handaufzug, wie sie von den Astronauten verwendet wurden und werden. Diese hatten für die Astronauten eine wichtige Funktion, sollten sie doch auch dann noch eine zuverlässige Zeitablesung sicherstellen, falls der Funkkontakt zur Bodenstation abbrechen oder die digitalen Messinstrumente auf dem Mond nicht funktionieren würden.</p>
<h2>Eine goldene Moonwatch zum Jubiläum</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum 50. Jahrestag der Landung auf dem Mond hat Omega ein limitiertes Sondermodell der Omega Speedmaster Moonwatch mit der Bezeichnung &#8220;Apollo 11 50th Anniversary Moonshine&#8221; und dem Zusatz &#8220;Gold Limited Edition&#8221; aufgelegt, das schon auf den ersten Blick erkennen lässt, dass es sich dabei um eine besonders exklusive Uhr handelt. Das Design umfasst eine Reihe von Details, die auf die Geschichte des Mondes und der ersten Mondlandung anspielen und als Vorbild diente eine goldene Omega Speedmaster Moonwatch, die den erfolgreichen Mondfahrern am 25. November 1969 im Rahmen eines festlichen Dinners in Houston überreicht worden war. Sie war aus 18-karätigem Gold hergestellt und trug eine bordeauxfarbene Lünette.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/kUw77EhBtLc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste und das zweite Exemplar dieser Sonderedition hatten US-Präsident Richard Nixon, beziehungsweise dessen Vizepräsident Spiro Agnew erhalten. Später wurde sie auch noch anderen an den Apollo-Missionen Beteiligten, sowie Persönlichkeiten aus der Politik und aus der Schweizer Uhrenindustrie, überreicht und zum Teil auch im Handel angeboten. In den Jahren 1969 bis 1973 waren insgesamt 1.014 Stück hergestellt worden, die heute äußerst begehrte Sammlerstücke sind. Diesen Umfang hat Omega nun auch für die aktuelle limitierte Mond-Sonderauflage vorgesehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/m5ov-wPoHuI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wie das berühmte Vorgängermodell Speedmaster BA145.022 sind Gehäuse und Armband auch in der Neuauflage aus einer exklusiven 18-karätigen Gelbgold-Legierung, die vom Hersteller als Moonshine-Gold bezeichnet wird. Als Antrieb fungiert das neue Master Chronometer Kaliber 3861, welches traditionsbewusst mit einem Handaufzug kombiniert wurde.</p>
<h2>Die Omega Speedmaster Moonwatch zum Jubiläum im Detail</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Zifferblatt sowie der Stunden- und der Minutenzeiger sind ebenfalls aus Moonshine-Gold gefertigt, das vom Farbton des Mondlichts vor einem dunkelblauen Himmel inspiriert ist. Die neuartige Legierung wirkt damit etwas heller als herkömmliches Gelbgold, verblasst aber weniger leicht und bewahrt seine Brillanz länger. Der Burgunder-Ton der Lünette zitiert das historische Vorbild von 1969, wobei als Materialien inzwischen Keramik und – für die Tachymeterskala – Omegas Ceragold zum Einsatz kommen. Die Zifferblattoberfläche ist vertikal gebürstet und die goldenen Zeiger sind mit schwarzem Lack gefüllt. Dieser korrespondiert mit den ebenfalls schwarz lackierten Zeigern der Totalisatoren und der Stoppsekunde sowie den aus schwarzem Onyx bestehenden facettierten Stundenindizes.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/D7VIKxWQLzM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem äußeren Gehäusering der goldenen Omega Speedmaster Moonwatch sind die Jahreszahlen &#8220;1969-2019&#8221; sowie die Limitierungsnummer und die Bezeichnung &#8220;Master Chronometer&#8221; eingraviert. Zudem finden sich eine blaue, mattierte Darstellung des Ozeans mit dem amerikanischen Kontinent und polierte Markierungen mit Schriftzügen, die auf das Jubiläum der Mission Apollo 11 und die Tatsache verweisen, dass diese Uhr als erste Uhr auf dem Mond getragen wurde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Geliefert wird die Jubiläums-Moonwatch in einer Präsentations-Box, die von der Verpackung der historischen BA145.022 von 1969 inspiriert ist.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sie zeigt auf ihrer Oberfläche ein an die Krater des Mondes erinnerndes Design und ist mit grauer Keramik verkleidet. Die Struktur eines jeden Panels ist leicht modifiziert, sodass nicht nur der darin befindliche nummerierte Chronograph, sondern auch die Box selbst ein Unikat ist.</p>
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		<title>Omega Apollo 11</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-speedmaster-apollo-11/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 07:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 11]]></category>
		<category><![CDATA[Moonwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Speedmaster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Goldene Moonwatch zum Jubiläum » Im Juni 2019 jährt sich zum 50. Mal der Tag, an dem die ersten beiden Menschen den Mond betraten. Grund genug für den Hersteller der Armbanduhr, der damals mit von der Partie war, eine besonders exklusive Sonderedition auflegen. In diesem Beitrag stellen wir unseren Leserinnen und Lesern die Omega &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-speedmaster-apollo-11/">Omega Apollo 11</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Goldene Moonwatch zum Jubiläum »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Juni 2019 jährt sich zum 50. Mal der Tag, an dem die ersten beiden Menschen den Mond betraten. Grund genug für den Hersteller der Armbanduhr, der damals mit von der Partie war, eine besonders exklusive Sonderedition auflegen. In diesem Beitrag stellen wir unseren Leserinnen und Lesern die Omega Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition im Detail vor.</strong></p>
<h2>Vom Sportchronographen zur Moonwatch</h2>
<p style="text-align: justify;">Man muss weder die genaue Modellbezeichnung noch den Namen des Herstellers erwähnen, und dennoch wissen Uhrenliebhaber auf der ganzen Welt beim Stichwort &#8220;Moonwatch&#8221; sofort, welche Uhr damit gemeint ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/professional-moonwatch/">Speedmaster Professional von Omega</a> ist längst zu einer regelrechten Ikone dieser Marke geworden und gilt darüber hinaus als Inbegriff eines robusten und zuverlässigen Sportchronographen schlechthin. Dass sie einst zur &#8220;Monduhr&#8221; werden würde, hatten ihre Entwickler beim besten Willen nicht absehen können. Schließlich war die bemannte Weltraumfahrt bei der Vorstellung der ersten Version im Jahr 1957 noch ein bloßer Traum der Menschheit – wenngleich dessen Realisierung immer näherzurücken schien.</p>
<h2>Welche Uhr war auf dem Mond?</h2>
<p style="text-align: justify;">Es dauerte bis zum April 1961, bis der erste Mensch mit der Omega Apollo 11 an Bord eines Raumschiffes die Erde umrundete, und noch gut acht weitere Jahre waren erforderlich, bis die erste bemannte Mondlandung gelang.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge ihrer bemannten Weltraummissionen hatte die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA nach einer zuverlässigen, präzisen und gleichzeitig robusten Armbanduhr für ihre Astronauten gesucht und Modelle mehrerer Hersteller entsprechenden Tests unterzogen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dabei hatte die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/">Omega Speedmaster</a>, die ursprünglich eher mit Blick auf Motorsportler entwickelt worden sein dürfte, mit Abstand am besten abgeschnitten. Ihren ersten Weltraumeinsatz hatte sie am 3. Oktober 1962, als Walter Schirra bei seinem Flug mit der Mercury-Atlas 8 erstmalig eine Uhr dieser Modellreihe am Arm trug.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/e002RfWn6mE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Welches Omega Kaliber war auf dem Mond?</h2>
<p><span style="text-align: justify;">Weil sie sich auch in weiteren Tests bestens bewährte und auf den folgenden Missionen alle an sie gestellten Anforderungen ebenfalls problemlos erfüllte, wurde die Omega Apollo 11 mit dem Uhrwerk Kaliber 321 schließlich am 1. März 1965 zur offiziellen Uhr für die bemannten Weltraummissionen der NASA erklärt. In dieser Eigenschaft kam sie selbstverständlich auch bei der Mondlandemission im Juli 1969 zum Einsatz, wo sie Edwin &#8220;Buzz&#8221; Aldrin beim Ausstieg auf der Mondoberfläche über dem Ärmel seines Raumanzuges trug. Michael Collins trug übrigens eine Omega Apollo 11 Moonwatch mit längeren Drückern, doch auch in seiner Speedmaster fand sich das Uhrwerk 321. </span></p>
<h2>Die Apollo 11 Moonwatch unter der Lupe: technische und gestalterische Details</h2>
<p style="text-align: justify;">Bis heute ist die Speedmaster Professional nicht aus <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/">Omegas Sortiment</a> wegzudenken – und daran dürfte sich wohl auf absehbare Zeit nichts ändern. Denn sowohl das zeitlose, sportliche Design als auch die technischen Parameter dieser Modelllinie vermögen heute ebenso zu überzeugen wie in den 1960er Jahren, obwohl die Uhr rein äußerlich keineswegs wie eine explizite Retro-Uhr wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Von vielen ihrer Nachfolger unterschied sich die ursprüngliche Moonwatch vor allem in zwei Punkten. Zum einen besaß sie kein Automatikwerk, sondern einen Handaufzug. Und zum anderen verfügte sie noch nicht über eine Datumsanzeige. Automatikuhren waren in den 1960er Jahren zwar nichts Ungewöhnliches mehr, doch handelte es sich dabei zunächst nur um einfache Drei-Zeiger-Uhren.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bqW6w3hYRdU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Zwecke der Raumfahrt wurden jedoch Chronographen benötigt, für die ein automatischer Aufzug erst seit Anfang 1969 serienmäßig verfügbar ist. Allerdings stellt sich auch die Frage, inwieweit der Rotor eines automatischen Aufzuges unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit überhaupt seine Aufgabe erfüllen könnte. Ähnlich wie schon bei den klassischen Fliegeruhren, spielen auch bei Astronautenuhren schnelle Ablesbarkeit und übersichtliche Zifferblattgestaltung eine zentrale Rolle. Um diesen Anforderungen zu entsprechen und das Zifferblatt nicht überladen wirken zu lassen, wurde die Tachymeterskala von dort entfernt und auf die Lünette verlagert.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ein schwarzer Hintergrund sowie weiße Skalen, Indizes und Zeiger bildeten einen deutlichen Kontrast und erleichterten somit das Ablesen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Während heute Saphirglas wegen seiner Kratzfestigkeit als bevorzugtes Material für Gläser von Luxusuhren gilt, kam bei der ursprünglichen &#8220;Monduhr&#8221; ein hochwertiges Plexiglas zum Einsatz, weil dieses nicht in scharfe Splitter zerspringt, wenn es durch zu hohen mechanischen Druck oder Anstoßen versehentlich zerstört wird.</p>
<h2>Omega Apollo 11 als Jubiläumsedition in Gold</h2>
<p style="text-align: justify;">Das pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der ersten bemannten Mondlandung von Omega lancierte Sondermodell der Apollo 11 Moonwatch lehnt sich optisch stark an ein besonderes Apollo-11-Sondermodell an, das 1969 aus 18-karätigem Gold gefertigt und mit einer burgunderroten Lünette versehen worden war. Die ersten 19 Exemplare dieser Auflage waren anlässlich eines Galadinners am 25. November 1969 in Houston, Texas, an Astronauten als Anerkennung und zur Erinnerung an die erfolgreiche erste Mondlandung überreicht worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Unterschied zum historischen Vorbild ist das im Durchmesser 42 Millimeter messende Gehäuse der Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition jedoch aus einer neu entwickelten Goldlegierung namens &#8220;Moonshine Gold&#8221; hergestellt, die im Vergleich zu klassischem Gelbgold etwas heller wirkt und weniger schnell verblassen soll. Das Armband, das Zifferblatt und die Zeiger sind ebenfalls aus diesem Material gefertigt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/D7VIKxWQLzM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Sonderauflage der Apollo 11 Moonwatch besitzt ebenfalls eine burgunderrote Lünette, in diesem Fall aus Keramik, auf der sich die aus Ceragold bestehende Tachymeterskala befindet. Das goldene Zifferblatt zeigt das historische Logo und ist mit schwarzen, facettierten Indizes aus Onyx besetzt. Die Zeiger sind ebenfalls schwarz lackiert. Während das 1969er Sondermodell einen massiven Goldboden mit einem eingravierten Zitat des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon besaß, besteht der Boden der Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition aus Saphirglas und gibt somit den Blick auf das Uhrwerk vom Kaliber Master Chronometer 3861 frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Platine sowie die Brücken wurden mit Moonshine-Gold überzogen und tragen zum Teil Markierungen im selben Burgunderrot, in dem auch die Lünette erscheint. Darüber hinaus hat Omega den inneren Ring des Gehäusebodens mit den beiden Inschriften &#8220;APOLLO 11 &#8211; 50th ANNIVERSARY&#8221; sowie &#8220;THE FIRST WATCH WORN ON THE MOON&#8221; und einem kleinen Weltkartenausschnitt versehen.</p>
<h2>Exotische Uhrenbox im Mond-Design und eine seltene Auszeichnung für eine Uhr</h2>
<p style="text-align: justify;">Von der Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition werden lediglich 1.014 Exemplare produziert, die ab September 2019 im Handel erhältlich sein sollen. Geliefert werden sie in einer exklusiven Box aus grauer Keramik, deren Oberfläche ein 3D-Print der Mondoberfläche bedeckt und die an die Verpackung des Apollo-11-Sondermodells aus dem Jahr 1969 erinnert. Wer sich für die Omega Speedmaster Apollo 11 oder eines ihrer serienmäßigen Schwestermodelle entscheidet, trägt übrigens eine Uhr mit einer ganz besonderen Auszeichnung am Arm. Nachdem sich die Moonwatch nicht nur bei der ersten Mondlandung und einigen anderen planmäßig verlaufenen Missionen, sondern auch bei der Beinahe-Katastrophe der Mission Apollo 13 bewährt hatte, erhielt sie von der NASA den Snoopy-Award.</p>
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<p style="text-align: justify;">Normalerweise wird der Snoopy Award nur an Personen oder Unternehmen verliehen, die sich in besonderer Weise um die NASA und deren Projekte verdient gemacht haben. Aber nachdem die Omega Speedmaster an Bord von Apollo 13 maßgeblich zur Rettung von deren Besatzung beigetragen hatte, wurde die hohe Ehre einer Auszeichnung mit dem &#8220;Snoopy&#8221; erstmalig auch einer Uhr zuteil.</p>
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<p style="text-align: justify;">Ursprünglich hatte die Mission Apollo 13 im April 1970 nach Apollo 11 und Apollo 12 die dritte bemannte Mondlandung durchführen sollen, doch knapp 56 Stunden nach dem Start explodierte ein Sauerstofftank des Servicemoduls.</p>
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<p style="text-align: justify;">Die Explosion beschädigte mehrere für die Besatzung überlebensnotwendige Systeme, sodass ein umgehender Abbruch der Mission unvermeidlich war. Aufgrund der entstandenen Schäden musste die Besatzung alle Stromkreise bis auf den für den Funkverkehr abschalten. So standen weder Navigationscomputer noch Borduhren zur Verfügung, als es galt, den Zeitpunkt der Raketenzündung zum Wiedereintritt in die Erdatmosphäre zu bestimmen. Jack Swigert musste sich dabei ganz auf seinen mechanischen Chronographen verlassen, während seine beiden Kollegen Fred Haise und Jim Lovell das Raumschiff manuell steuerten.</p>
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