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	<title>&quot;Automatik-Chronographen&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Jack W. Heuer</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/jack-heuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 09:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Autavia]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik-Chronographen]]></category>
		<category><![CDATA[Baselworld 2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« 20 Jahre Uhrengeschichte mit neuen Modellen geehrt » Jack W. Heuer ist nicht nur der Urenkel von Edouard Heuer, dem Gründer der Schweizer Uhrenmanufaktur. Vielmehr hat er selbst in rund zwei Jahrzehnten an der Spitze des Unternehmens – und seit 2001 auch als Ehrenpräsident und Berater – entscheidende Impulse gegeben. Die Modellpalette von TAG &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« 20 Jahre Uhrengeschichte mit neuen Modellen geehrt »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jack W. Heuer ist nicht nur der Urenkel von Edouard Heuer, dem Gründer der Schweizer Uhrenmanufaktur. Vielmehr hat er selbst in rund zwei Jahrzehnten an der Spitze des Unternehmens – und seit 2001 auch als Ehrenpräsident und Berater – entscheidende Impulse gegeben. Die Modellpalette von TAG Heuer hat er um mehrere Modelle bereichert, die inzwischen längst Kultstatus haben.</strong></p>
<h2>Über vier Generationen von der Gründerfamilie geführt</h2>
<p style="text-align: justify;">Das 1860 von Edouard Heuer gegründete Uhrenunternehmen, das seit 1999 Teil des französischen Luxusgüterkonzerns Moët Hennessy Louis Vuitton S. A. (LVMH) ist, befand sich nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1892 noch für fast neun Jahrzehnte in Familienbesitz. Insgesamt standen immerhin vier Generationen der Familie an der Spitze des berühmten Uhrenherstellers, der sich vor allem mit technischen Innovationen bei der Herstellung von Chronographen schnell einen Namen gemacht hatte. Jack W. Heuer, ein Urenkel Edouard Heuers, feierte 2017 seinen 85. Geburtstag. In den rund 20 Jahren, in denen er die Firma von 1961 bis 1982 geleitet hatte, hat der Jubilar gleich auf mehrfache Weise Uhrengeschichte geschrieben.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/xRfkURGG-9Q?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Denn mehrere Erfolgsmodelle der Branchenlegende sind längst zu regelrechten Markenikonen geworden und prägen bis heute das Gesicht der Marke und ihre Modellpalette. So wurden unter seiner Regie unter anderem die drei mittlerweile legendären <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/carrera/automatik-chronograph/">Chronographenserien Carrera</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/monaco/automatik-chronograph/">Monaco</a> und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/formula-1/automatik-chronograph/">Formula 1</a> lanciert. Zudem konnte das Unternehmen 1969 kurz nach Zenith und Breitling das dritte marktreife Chronographenwerk mit automatischem Aufzug präsentieren.</p>
<h2>Eine besondere Beziehung zum Motorsport</h2>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Schwerpunkt im Schaffen Heuers stellten Modelle und Kollektionen mit einem besonderen Bezug zum Motorsport dar. Als ausgewiesener Chronographen-Spezialist hatte sich das Unternehmen unter Rennveranstaltern und Fahrern zwar schon frühzeitig einen Namen gemacht, doch unter der Ägide Jack W. Heuers wurde diese Beziehung noch einmal entscheidend intensiviert.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/iopeL3DLX9E?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">So gelang es ihm beispielsweise 1971, den bekannten Ferrari-Piloten Gianclaudio Regazzoni, der ein Jahr zuvor den Großen Preis von Italien gewonnen hatte, für einen Besuch des Uhrenunternehmens und eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung eines neuen Chronographen für die legendären &#8220;24 Stunden von Le Mans&#8221; zu gewinnen.</p>
<h3>Formel 1 Sponsoring</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen eines von Enzo Ferrari persönlich unterzeichneten Vertrages mit Heuers Firma wurde unter anderem vereinbart, dass alle Fahrer der berühmten &#8220;Scuderia Ferrari&#8221; das Heuersche Firmenlogo auf ihrer Fahrerkombi und zudem einen von Heuers goldenen Chronographen mit Automatikaufzug am Arm tragen sollten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/a7Aga-RwdJA?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die insgesamt neun Jahre dauernde Zusammenarbeit mit der renommierten italienischen Rennwagenschmiede bescherte dem Schweizer Uhrenhersteller einen enormen Zuwachs an Prestige und internationaler Bekanntheit – sowie zahlreiche Unternehmensbesuche renommierter Rennfahrer, darunter neben Regazzoni auch Mario Andretti, Jacky Ickx, Niki Lauda, Carlos Reutemann sowie Gilles Villeneuve.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das war zweifellos ein großer Erfolg, aber mitnichten der erste große Coup im Motorsportbereich.</p>
</blockquote>
<h3>Carrera Panamericana</h3>
<p style="text-align: justify;">Schon in den frühen 1960er Jahren hatte das Unternehmen als Zeitnehmer bei den Zwölf-Stunden-Rennen von Sebring fungiert, wo sich der Firmenchef und der junge Fahrer Pedro Rodriguez begegneten. Inspiriert von dessen begeisterten Berichten von der Carrera Panamericana taufte Jack Heuer seine 1963 neu auf den Markt gebrachte Chronographenserie auf den Namen Carrera. Bis heute gehört diese Modelllinie zu den bekanntesten der Marke und wird immer wieder um neue Versionen ergänzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/1YbCnzCKvK0?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">So wurde beispielsweise erst anlässlich der Baselworld 2017 mit der Carrera Lady 2017 eine neue Damenkollektion vorgestellt, deren Modelle sich übrigens durch breitere, massivere Lünetten, markantere Bandanstöße und ein kombiniertes Kautschuk-Leder-Armband von den zuvor aufgelegten Versionen unterscheiden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/90YWIsw1-5Q?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Die Autavia: ein Rennfahrerchronograph wird zur Legende &#8211; und kehrt als Jubiläumsversion wieder</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der Geschichte des Motorsports untrennbar verbunden ist auch die Geschichte der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/autavia/">TAG Heuer Autavia</a>. Der Name dieses sportlichen Chronographen, der Ende der 1960er Jahre eingeführt wurde, spielt auf die Begriffe Automobil und Aviatik an. Berühmte Rennfahrer wie Joe Siffert oder der 1970 tragisch verunglückte Jochen Rindt trugen dieses Modell. Und für viele Uhrenliebhaber dürfte ein Traum in Erfüllung gegangen sein, als es 2017 zu einer Neuauflage dieser Chronographenlegende kam. Diese ähnelt dem Original äußerlich stark, ist jedoch mit moderner Mechanik ausgestattet worden.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/G6FNUx351PA?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Für ihren Antrieb sorgt Heuers Kaliber 02, ein Manufaktur-Chronographenwerk, das darüber hinaus noch in der Carrera Automatic Chronograph zum Einsatz kommt. Neben einer Frequenz von 4 Hz und einem automatischen Aufzug bietet es eine üppige Gangreserve von maximal 80 Stunden. Außerdem wurde der Edelstahlboden des Originals durch Saphirglas ersetzt, sodass die beeindruckende Technik den Blicken interessierter Mechanik-Fans nicht verborgen bleibt. Trotz seiner insgesamt 233 Bauteile ist das neue Kaliber nur 6,9 Millimeter hoch.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-calibre-heuer-02-automatic-chronograph-42mm-cbe2110.ba0687.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9569 size-full" title="Tag Heuer Autavia Calibre HEUER 02 | Automatik-Chronograph | 42 mm | Edelstahl-Band" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Edelstahl-Band.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Calibre HEUER 02 Automatic Chronograph 42mm Edelstahl-Band" width="247" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Edelstahl-Band.jpg 247w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Edelstahl-Band-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-calibre-heuer-02-automatic-chronograph-42mm-cbe2110.fc8226.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9570 size-full" title="Tag Heuer Autavia Calibre HEUER 02 | Automatik-Chronograph | 42 mm | Kalbsleder-Band" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Kalbsleder-Band.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Calibre HEUER 02 Automatic Chronograph 42mm Kalbsleder-Band" width="246" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Kalbsleder-Band.jpg 246w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Kalbsleder-Band-211x300.jpg 211w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /></a></center></p>
<h2>Persönlichkeit einer ganzen Industrie</h2>
<p style="text-align: justify;">Jack W. Heuer blieb seinem Unternehmen übrigens bis ins hohe Alter eng verbunden. Infolge der Quarzkrise hatte er die Gesellschaft zwar 1982 verkaufen müssen, doch ernannte man ihn 2001 zu dessen Ehrenpräsidenten. Dabei beschränkt er sich allerdings nicht auf repräsentative Aufgaben, sondern steht der Gesellschaft nach wie vor als Berater zur Verfügung und begleitet sie bis in die Gegenwart bei ihren aktuellen Projekten und Neuentwicklungen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-calibre-heuer-02-automatic-chronograph-42mm-jack-heuer-special-edition-cbe2111.ba0687.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9573 size-full alignleft" style="text-align: justify;" title="Tag Heuer Autavia Calibre HEUER 02 | Automatik-Chronograph | 42 mm | Jack Heuer Special Edition | Edelstahl-Band" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Jack-Heuer-Special-Edition-Edelstahl-Band.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Calibre HEUER 02 Automatic Chronograph 42mm Jack Heuer Special Edition Edelstahl-Band" width="198" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Jack-Heuer-Special-Edition-Edelstahl-Band.jpg 198w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Autavia-Calibre-HEUER-02-Automatic-Chronograph-42mm-Jack-Heuer-Special-Edition-Edelstahl-Band-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></a>Angesichts seiner großen Begeisterung für den Motorsport lag es nahe, den Geburtstag dieser bedeutenden Persönlichkeit der Schweizer Uhrenindustrie am 19. November 2017 mit einem entsprechenden Sondermodell zu würdigen. Es handelt sich um eine Autavia, die sich an einem Modell orientierte, das zuvor im Rahmen einer Online-Abstimmung von den Fans der Marke unter 16 verschiedenen historischen Autavia-Versionen ausgewählt worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe der Abstimmung waren mehr als 50.000 Stimmen eingegangen, was das Interesse der Marken-Community auf eindrucksvolle Weise belegt. Die Sonderedition ist in Anspielung auf Heuers Geburtsjahr auf 1.932 Exemplare limitiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre schwarze Lünette und die drei ebenfalls schwarzen Hilfszifferblätter bilden einen angenehmen Kontrast zum silbergrauen, mit Sonnenschliff versehenen Zifferblatt. An der Gestaltung der Details der Sonderauflage wirkte der damit geehrte Jubliar persönlich mit, und auf dem massiven Edelstahlboden sind seine Signatur sowie ein Hinweis auf den Anlass der Sonderauflage zu sehen.</p>
<h2>Weitere Neuheiten im Jubiläumsjahr</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dieser persönlichen Ehrung für den Patriarchen der Marke brachte TAG Heuer in dessen Jubiläumsjahr noch eine Reihe weiterer Neuheiten auf den Markt. Unter ihnen findet sich wohl fast für jeden Geschmack ein passendes Modell, denn von der sportlichen Taucheruhr über Chronographen bis hin zur eleganten Dresswatch ist beinahe jeder Typ von Armbanduhren mit einem entsprechenden Modell vertreten.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-automatik-chronograph-45mm-car5a5y.fc6377.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-9580 size-full" title="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 02 T | Automatik-Chronograph | 45 mm | Kautschuk/Krokodilleder-Band" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-02-T-Automatik-Chronograph-45mm-Kautschuk-Krokodilleder-Band.jpg" alt="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 02 T Automatik Chronograph 45mm Kautschuk Krokodilleder Band" width="600" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-02-T-Automatik-Chronograph-45mm-Kautschuk-Krokodilleder-Band.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/12/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-02-T-Automatik-Chronograph-45mm-Kautschuk-Krokodilleder-Band-300x175.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die skelettierte Calibre 02 Tourbillon gehört ebenso dazu wie die neue <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/connected-modular-45/">Connected Modular 45</a>, die neue Aquaracer mit GMT-Funktion sowie mehrere neue Damen- und Herrenversionen der Serien Aquaracer, Link, Monaco und Formula 1.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag Heuer Autavia</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag-heuer-autavia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2017 09:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Autavia]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik-Chronographen]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenuhren]]></category>
		<category><![CDATA[HEUER 02]]></category>
		<category><![CDATA[Limited Edition]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag Heuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tag Heuer Autavia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Rückkehr einer Ikone » Schon seit vielen Jahrzehnten zeigt sich in der Produktpalette von Tag Heuer ebenso wie in den vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens als Zeitnehmer und Sponsor eine ausgeprägte Affinität zum Sport. Neben dem Fußball steht dabei vor allem der Motorsport im Fokus. Mit der Tag Heuer Autavia hat die Manufaktur nun einer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Rückkehr einer Ikone »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schon seit vielen Jahrzehnten zeigt sich in der Produktpalette von Tag Heuer ebenso wie in den vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens als Zeitnehmer und Sponsor eine ausgeprägte Affinität zum Sport. Neben dem Fußball steht dabei vor allem der Motorsport im Fokus. Mit der </strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/autavia/"><strong>Tag Heuer Autavia</strong></a></span><strong> hat die Manufaktur nun einer Uhr ein Comeback beschert, die schon in den 1960er Jahren als Chronograph der Rennfahrer zu legendärem Ruf gelangte und bis heute unter Sammlern sehr gefragt ist.</strong></p>
<h2>Uhren für Motorsportler und Flieger</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Modellbezeichnung macht bereits auf den ersten Blick den Anspruch deutlich, den Heuer – wie das Unternehmen seinerzeit noch hieß – mit dem ersten Modell dieses Namens verband. Es handelt sich um eine Wortschöpfung aus den beiden Begriffen Automobil und Aviation, die 1933 zum ersten Mal verwendet wurde. Bei der Ur-Autavia hatte es sich jedoch nicht um eine Armbanduhr gehandelt, sondern um einen Bordchronographen für Flugzeuge und Rennwagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-calibre-heuer-02-automatic-chronograph-42mm-jack-heuer-special-edition-cbe2111.ba0687.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6335 size-full" title="Tag Heuer Autavia | Kaliber: HEUER 02 | Automatik Chronograph | 42 mm | Jack Heuer Special Edition" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Jack-Heuer-Special-Edition.jpg" alt="Tag Heuer Autavia HEUER 02 Automatik Chronograph 42mm Jack Heuer Special Edition" width="198" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Jack-Heuer-Special-Edition.jpg 198w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Jack-Heuer-Special-Edition-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></a>Die Armbanduhr Autavia der 1960er Jahre wurde und wird allerdings fast nur mit dem Motorsport und kaum mit der Fliegerei in Verbindung gebracht. Die markante Gestaltung von Zifferblatt und Zeigern, welche eine gute Ablesbarkeit gewährleistete, die drehbare Lünette und nicht zuletzt die sowohl auf Flügen wie auch bei Autorennen nützliche Chronographenfunktion waren die wesentlichen Merkmale, mit denen sich die 1962 erstmalig öffentlich vorgestellte Uhr ihren potenziellen Zielgruppen empfahl.</p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Jahren entwickelte sich das Modell dank einer äußerst positiven Aufnahme am Markt zu einer regelrechten Ikone der Marke. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei neben dem hervorragenden Renommee und der hohen Produktqualität die gelungene Kombination von Alltagstauglichkeit, Sportlichkeit und Eleganz.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb von Heuers Kollektion war die Autavia der erste von Jack Heuer entwickelte Chronograph für das Handgelenk, der mit einer drehbaren Lünette ausgestattet wurde.</p>
</blockquote>
<h2>Technisch modernisierte Neuauflage im Retro-Design zum &#8220;55.&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum 55-jährigen Jubiläum der ersten Präsentation der Autavia hat Tag Heuer anlässlich der Baselworld 2017 eine Neuauflage im Retro-Design vorgestellt. Während das Äußere unverkennbar an die goldene Ära des Autorennsports erinnert, verbirgt sich im Inneren des neuen Modells modernste Technik. Die Entscheidung für das konkrete Design der Uhr basiert übrigens auf einem interessanten Experiment. Eigens zu diesem Zweck hatte Tag Heuer im Jahr 2016 &#8220;The Autavia Cup&#8221; veranstaltet, eine partizipative Aktion über das Internet, bei der aus insgesamt 16 zur Auswahl stehenden Vintage-Modellen ein Favorit bestimmt werden sollte. Dass dabei insgesamt mehr als 50.000 Stimmen abgegeben wurden, zeigt deutlich, dass die Manufaktur das Interesse ihrer Liebhaber an der Autavia keineswegs überschätzt hatte.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/hodHOjHPpgY?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende konnte sich bei der Aktion die Autavia &#8220;Rindt&#8221; durchsetzen. Es handelt sich um eine Modellversion, die in den späten 1960er Jahren von dem Formel-1-Rennfahrer Jochen Rindt getragen worden war. Die im Jahr 1966 entwickelte Version trug die Referenznummer 2446 Mark 3. Neben dem von Rindt getragenen Modell waren seinerzeit noch zahlreiche weitere Versionen der Autavia produziert worden, die sich zum Teil hinsichtlich der Zahl der Hilfszifferblätter, der Lünettenskalen und anderer Details unterschieden. Auch Versionen mit GMT-Funktion sowie Taucher- und Militärmodelle waren darunter.</p>
<h2>Jochen Rindt: postum zum Weltmeistertitel der Formel 1</h2>
<p style="text-align: justify;">Der 1942 in Mainz geborene Karl Jochen Rindt wuchs als Waise bei seinen Großeltern in Graz auf, nachdem seine Eltern 1943 bei einem Luftangriff auf Hamburg ums Leben gekommen waren. Schon früh interessierte er sich für den Motorsport und begann seine Karriere im Jahr 1961, als er mit seinem privaten Simca an einem Rennen in Innsbruck-Kranebitten teilnahm. 1965 erhielt er einen Platz im Formel-1-Team von Cooper wo Bruce McLaren sein Teamkollege war. In den folgenden Jahren entwickelte sich Rindt zu einem erfolgreichen Fahrer, der sowohl in der Formel 1 als auch in der Formel 2 bemerkenswerte Ergebnisse erzielte. Obwohl er zeitlebens deutscher Staatsangehöriger blieb, startete er während seiner Karriere als Rennfahrer stets für Österreich. Rindt gewann sechs von seinen insgesamt sechzig Grand-Prix-Rennen in der Formel 1, allein fünf davon während der Saison 1970.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-calibre-heuer-02-automatic-chronograph-42mm-cbe2110.ba0687.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6344 size-full" title="Tag Heuer Autavia | Kaliber: HEUER 02 | Automatik Chronograph mit Armband aus Stahl | 42 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Band-Stahl.jpg" alt="Tag Heuer Autavia HEUER 02 Automatik Chronograph 42mm Band Stahl" width="210" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Band-Stahl.jpg 210w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Band-Stahl-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a>Als er im September jenes Jahres beim Abschlusstraining zum Großen Preis von Italien in Monza tödlich verunglückte, hatte er dank seiner vorangegangenen fünf Siege bereits 45 Punkte angesammelt, während in Monza und den drei weiteren ausstehenden Rennen dieser Saison noch bis zu 36 Punkte zu vergeben waren. Da es keinem anderen Fahrer gelang, den von Rindt erreichten Vorsprung einzuholen, wurde dieser als bislang einziger Fahrer postum zum Formel-1-Weltmeister.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Entscheidung für die von Rindt getragene Autavia haben die motorsportaffinen Tag-Heuer-Freunde also nicht nur einem legendären Uhrenmodell zur Wiederauferstehung verholfen, sondern auch die Erinnerung an einen erfolgreichen Rennfahrer wachgehalten, der die Formel 1 in entscheidender Weise mitgeprägt hat.</p>
<h2>Mehr als ein neu aufgelegter Klassiker</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei dem 2017 lancierten Modell der Tag Heuer Autavia hat der Hersteller sich nicht auf eine Neuauflage des mittlerweile 55 Jahre alten Klassikers beschränkt, sondern die legendäre Uhr neu interpretiert. Dazu wurde sie mit zeitgemäßer mechanischer Uhrentechnik und aktuellen Funktionen ausgestattet, während das äußere Design unmissverständlich den Vintage-Chronographen erkennen lässt. Die Neuauflage basiert auf der zweiten Gehäuseausführung und weist eine verfeinerte Lünette, abgeschrägte Bandanstöße, ein schwarzes Zifferblatt, drei weiße Zähler, gerade Zeiger sowie Strichindizes aus poliertem Stahl mit Leuchteinsätzen auf. Während der Gehäusedurchmesser der ursprünglichen Autavia nur 39 Millimeter betragen hatte, ist die neue Version mit 42 Millimetern etwas größer. Auf der geriffelten, beidseitig drehbaren Lünette befindet sich eine 12-Stunden-Skala.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-calibre-heuer-02-automatic-chronograph-42mm-cbe2110.fc8226.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6322 size-full alignleft" title="Tag Heuer Autavia | Kaliber: HEUER 02 | Automatik Chronograph mit Armband aus Kalbsleder | 42 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Band-Kalbsleder.jpg" alt="Tag Heuer Autavia HEUER 02 Automatik Chronograph 42mm Band Kalbsleder" width="203" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Band-Kalbsleder.jpg 203w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Tag-Heuer-Autavia-HEUER-02-Automatik-Chronograph-42mm-Band-Kalbsleder-174x300.jpg 174w" sizes="auto, (max-width: 203px) 100vw, 203px" /></a>Das schwarze Zifferblatt mit den drei weißen, azurierten Hilfszifferblättern erinnert an die Optik der Armaturen im Cockpit eines Sportwagens. Das Datumsfenster bei der Sechs ist in den Minutenzähler integriert. Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 10 Bar oder 100 Metern kann die neue Tag Heuer Autavia beim Schwimmen oder unter der Dusche am Arm bleiben, ohne Schaden zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Reminiszenz an die 1960er Jahre ist das Heuer-Logo, das bei diesem Modell ohne den Zusatz &#8221; Tag &#8221; erscheint. Das Vintage-Design wird durch ein braunes Armband aus Kalbsleder unterstrichen, dessen beigefarbene Steppnähte den Farbton der Leuchtmasse von Zeigern und Indizes aufnehmen. Alternativ wird die Uhr mit einem siebenreihigen Edelstahlarmband im Grains-de-Riz-Stil angeboten.</p>
<h2>Innovatives Manufakturkaliber sorgt für Präzision und Zuverlässigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Angetrieben wird die neue Tag Heuer Autavia von einem Manufaktur-Chronographenwerk des Kalibers HEUER02, das auch in der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/carrera/automatik-chronograph/calibre-heuer-02/">Carrera Automatic Chronograph</a></span> zu finden ist. Es überzeugt mit einer Frequenz von 4 Hz, automatischem Aufzug und einer Gangreserve von bis zu 80 Stunden. Der Saphirglasboden, den das historische Vorbild noch nicht besessen hatte, erlaubt einen Blick auf das Werk, das eine der wichtigsten Innovationen der Neuauflage darstellt. Es ist gerade einmal 6,9 Millimeter hoch, besteht aus insgesamt 233 Bauteilen und verfügt über ein Säulenrad und eine vertikale Kupplung.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/G6FNUx351PA?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Interessanterweise kommt der gesamte Chronographenmechanismus der Tag Heuer Autavia mit lediglich drei Schrauben aus. Sämtliche übrigen Komponenten werden einfach zusammengesteckt und von Federn in ihren jeweiligen Positionen gehalten. Damit dürfte diese Uhr nicht nur Formel-1-Piloten, Motorsport-Fans und Nostalgiker, sondern auch anspruchsvolle Liebhaber raffinierter uhrmacherischer Schöpfungen begeistern. Die Chancen, dass die Nachfolgerin sich zu einer ebenso gerne getragenen und als Sammlerstück beliebten Uhr entwickeln wird wie ihr historisches Vorbild, stehen also gut. Sicher wird sich auch der eine oder andere überzeugte <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/formula-1/">Tag Heuer Formula 1</a></span> Träger gerne zu einer Autavia hinreißen lassen.</p>
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		<title>Breitling und die Fliegeruhren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/breitling-fliegeruhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Die große Leidenschaft einer Marke » Breitling und Fliegeruhren – das gehört für Uhrenliebhaber so eng zusammen wie Ferrari und Formel 1 für Motorsportfans. Die Geschichte dieser Verbindung reicht bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. Damals schufen wegweisende technische Innovationen die Voraussetzungen dafür, dass die Aeronautik zur großen Leidenschaft der Uhrenmanufaktur &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die große Leidenschaft einer Marke »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Breitling und Fliegeruhren – das gehört für Uhrenliebhaber so eng zusammen wie Ferrari und Formel 1 für Motorsportfans. Die Geschichte dieser Verbindung reicht bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zurück. Damals schufen wegweisende technische Innovationen die Voraussetzungen dafür, dass die Aeronautik zur großen Leidenschaft der Uhrenmanufaktur wurde und dies bis heute geblieben ist. Und Fliegeruhren aus Kollektionen wie Navitimer, Chronoliner oder Montbrillant begeistern längst nicht mehr nur Piloten oder Navigatoren, sondern eine große und weiter wachsende Schar von Liebhabern hochwertiger mechanischer Uhren, die natürlich weit über diesen Personenkreis hinausreicht.</strong></p>
<h2>Der Weg zur perfekten Fliegeruhr</h2>
<p style="text-align: justify;">Léon Breitling, der im Jahr 1884 in Saint-Imier sein eigenes Uhrenunternehmen gegründet hatte, spezialisierte sich schon früh auf die Herstellung von präzisen technischen Zeitmessern und Zählern für Industrie, Sport und Wissenschaft. Der hohe Qualitätsanspruch und die ausgeprägte Innovationskraft verhalfen dem Unternehmen schnell zu einer anerkannten Marktstellung in diesem Segment.</p>
<p style="text-align: justify;">So lag es nahe, dass Breitlings Produkte und sein Unternehmen sowohl die sich zunehmend etablierenden internationalen Sportwettkämpfe der Moderne als auch Automobilrennen und erste Meisterleistungen von Flugpionieren begleiteten.</p>
<h3>Armbandchronographen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Bereich, auf den sich die Ingenieure und Uhrmacher der Breitlingschen Manufaktur frühzeitig fokussierten, war die Entwicklung von Armbandchronographen. Mehrere Meilensteine in der Geschichte dieser Uhrengattung sind untrennbar mit dem Namen Breitling verbunden. 1915 sorgte das Unternehmen mit der Erfindung des ersten unabhängigen Chronographendrückers in der Fachwelt für Aufsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">1923 wurde das System durch die Trennung der Funktionen Start beziehungsweise Stopp und Nullstellung weiter perfektioniert. Zudem wurde es möglich, mehrere nacheinander gemessene Zeiten zu addieren, ohne den Zeiger zwischendurch jeweils wieder auf Null stellen zu müssen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das erwies sich nicht nur bei sportlichen Wettkämpfen, sondern auch bei der Erfassung von Flugzeiten als hilfreich.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einführung des zweiten unabhängigen Drückers für die Nullstellung im Jahr 1934 wurde schließlich eine Lösung geschaffen, die sich bis heute bewährt und das &#8220;Gesicht&#8221; des größten Teils der modernen Armbandchronographen prägt.</p>
<h3>Chronographen-Automatik und weitere Fliegeruhren-Meilensteine</h3>
<p style="text-align: justify;">Die führende Position im Chronographensegment, die sich die heute in Grenchen ansässige Manufaktur damit erarbeitet hatte, wurde 1969 mit der Präsentation des ersten Chronographenwerkes mit automatischem Aufzug einmal mehr untermauert.</p>
<p style="text-align: justify;">In den 1980er Jahren leisteten die Grenchener einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der sogenannten Quarzkrise und zur Repositionierung der Schweizer Uhrenindustrie an den internationalen Märkten. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Neuauflage des Modells Chronomat im Jahr 1984, das heute als Breitlings Hauptprodukt gilt und entscheidenden Anteil am Revival mechanischer Chronographen hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-44-raven/" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4767 size-full" title="Breitling Chronomat 44 Raven" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Raven.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 Raven" width="600" height="340" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Raven.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Raven-300x170.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Neben diesem Klassiker führt die Manufaktur noch eine Reihe von Weiterentwicklungen wie beispielsweise die Chronomat Airborne, die Chronomat Raven oder die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-gmt/">Chronomat GMT</a></span> im Sortiment.</p>
<h2>Woher kommt Breitlings Liebe zur Fliegeruhr</h2>
<p style="text-align: justify;">Breitlings enge Verbindung zur Luftfahrt ist spätestens seit dem Jahr 1936 dokumentiert. Seit diesem Jahr fungierte die Schweizer Uhrenmanufaktur aus dem Berner Jura als Lieferantin von Borduhren für Flugzeuge der Royal Airforce.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas später, im Jahr 1942, kam Breitlings Chronomat auf den Markt. Dabei handelte es sich um einen Chronographen mit Handaufzug, der mit einer speziellen Rechenschieberfunktion ausgestattet war und von den U.S. Army Air Forces offiziell eingeführt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-44-gmt/" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4775 size-full" title="Breitling Chronomat 44 GMT Kollektion" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-GMT-Kollektion.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 GMT Kollektion" width="600" height="265" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-GMT-Kollektion.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-GMT-Kollektion-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Verbindung von Armbanduhr und Rechenschieber war für Piloten eine sinnvolle und praktische Lösung, weil sie auf diese Weise auch während des Fluges stets ein Hilfsmittel zur schnellen und unkomplizierten Durchführung wichtiger Berechnungen zur Hand hatten, das nicht extra mitgeführt werden musste und deutlich weniger Platz einnahm als ein herkömmlicher Rechenschieber.</p>
<h3>Auf Chronomat folgt der Navitimer</h3>
<p style="text-align: justify;">Rund zehn Jahre nach der Einführung des Modells Chronomat konnten die Konstrukteure von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Breitling</a></span> erneut Maßstäbe im Segment der Fliegeruhren setzen, als sie das Modell Navitimer auf den Markt brachten. Bei den Fliegeruhren dieses Namens ist die Lünette noch etwas komplexer gestaltet und erlaubt auch kompliziertere Berechnungen. So ist sie beispielsweise hilfreich, wenn es darum geht, Durchschnittsgeschwindigkeiten, Steig- beziehungsweise Sinkflugraten oder den Treibstoffverbrauch zu ermitteln.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/montbrillant-01/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4788 size-full" title="Breitling Montbrillant 01 Kollektion" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Montbrillant-01-Kollektion.jpg" alt="Breitling Montbrillant 01 Kollektion" width="600" height="267" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Montbrillant-01-Kollektion.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Montbrillant-01-Kollektion-300x134.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den Modellen Breitling Navitimer und Montbrillant hat das Label bis heute zwei Fliegeruhren mit dieser speziellen Funktion im Angebot. Dass die Marke nicht nur im militärischen Bereich, sondern auch bei zivilen Berufs- und Hobbypiloten immer mehr an Ansehen gewann, verdankt sich nicht zuletzt der Tatsache, dass die Breitling Navitimer Im Jahr 1952 von der AOPA offiziell als Pilotenuhr empfohlen wurde. Und als der Astronaut Scott Carpenter im Mai 1962 mit der Aurora 7 dreimal die Erde umrundete, trug er ebenfalls eine Breitling Navitimer an seinem Handgelenk.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Modell Navitimer Cosmonaute verfügte über eine zusätzliche 24-Stunden-Anzeige. Eine solche Funktion, die Piloten bei langen Interkontinentalflügen und Vielreisende ebenfalls zu schätzen wissen, findet sich außer bei der Cosmonaute zudem bei verschiedenen anderen Breitling-Modellen wie der Chronoliner, der Chronomat 44 GMT oder der Transocean Chronograph GMT.</p>
<h2>Unternehmer und Pilot: Ernest Schneider führt die Marke zu neuen Erfolgen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Führung des Unternehmens lag in all diesen Jahren in den Händen von Willy Breitling, der die Firma 1932 übernommen hatte und in dritter Generation führte, nachdem sein Vater Gaston bereits 1927 verstorben war. Als der Enkel des Unternehmensgründers im Jahr 1979 aufgrund seines Gesundheitszustandes einen Nachfolger suchte, fand er diesen in Ernest Schneider und konnte ihm wenige Wochen vor seinem Tod die Verantwortung für das Unternehmen übertragen. Diese Nachfolgeregelung sicherte nicht nur den Fortbestand einer der renommiertesten Schweizer Uhrenmanufakturen, sondern sorgte zugleich für Kontinuität im Hinblick auf die enge Verbindung des Unternehmens zur Aviatik.</p>
<blockquote><p>Schneider hatte nach einem technischen Studium zunächst eine erfolgreiche militärische Laufbahn eingeschlagen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">1959 erreichte er den Dienstgrad eines Majors und erhielt das Kommando über ein Schützenbataillon, bevor er wenig später in den Generalstab der 10. Festungsbrigade berufen wurde. Wenig später beendete er jedoch seine militärische Karriere, um nach dem Tode seines Schwiegervaters dessen Uhrenfabrik Sicura in Grenchen zu übernehmen. Da er somit einerseits über mehrjährige Erfahrungen in der Führung eines Uhrenunternehmens verfügte und andererseits selbst Pilot war, schien er geradezu prädestiniert, die Nachfolge Breitlings anzutreten und dessen Marken- und Namensrechte zu erwerben.</p>
<h3>Umzug nach Grenchen</h3>
<p style="text-align: justify;">Er verlegte die Fertigung nach von La Chaux-de-Fonds nach Grenchen, wo schließlich 1982 die Breitling Montres S.A. ihre Produktionstätigkeit aufnahm. Obwohl zu dieser Zeit die Quarzuhren ihre mechanischen Pendants immer mehr zu verdrängen schienen, war Schneider fest von der Zukunft mechanischer Uhren überzeugt und entwickelte die Marke Breitling entsprechend dieser Überzeugung konsequent weiter. Dabei festigte er zugleich die Beziehungen des Unternehmens zur Luftfahrt, die sich bis heute sowohl in Sponsoring-Aktivitäten als auch in der Modellpalette der Marke widerspiegeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-44-airborne/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4786 size-full" title="Breitling Chronomat 44 Airborne Kollektion" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Kollektion.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 Airborne Kollektion" width="600" height="267" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Kollektion.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Kollektion-300x134.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Breitling-Klassiker wie die Chronomat Airborne gehören ebenso dazu wie die Modelle Chronoliner, Navitimer oder Montbrillant. Allerdings beschränkte sich Schneider nicht allein darauf, klassische mechanische Fliegeruhren zu produzieren, sondern setzte auch auf die Verbindung von Mechanik und Elektronik sowie auf neue, für Piloten relevante Funktionen. So mag die Rechenschieberfunktion der Navitimer oder der Montbrillant zwar ein liebgewonnenes nostalgisches Detail sein, hat aber im Computerzeitalter allenfalls noch als Backup-Instrument eine gewisse Relevanz.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/aerospace-evo/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4784 size-full" title="Breitling Aerospace Evo Kollektion" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Aerospace-Evo-Kollektion.jpg" alt="Breitling Aerospace Evo Kollektion" width="600" height="267" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Aerospace-Evo-Kollektion.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Aerospace-Evo-Kollektion-300x134.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die auf dem 1985 kreierten Modell Aerospace basierenden Fliegeruhren der Modellreihe Emergency dagegen bieten mit einem weithin ortbaren Notrufsignal auf der für den internationalen Flugverkehr vorgesehenen Frequenz von 121,5 MHz durchaus eine Funktion, die für Piloten unter modernen Bedingungen einen Zusatznutzen bietet.</p>
<h2>Fliegeruhren der Serien Chronoliner, Montbrillant oder Navitimer</h2>
<p style="text-align: justify;">Breitlings Rolle als einer der führenden Anbieter von Fliegeruhren ist auch im 21. Jahrhundert nicht infrage gestellt. Wenngleich hochwertige mechanische Fliegeruhren inzwischen eher einen ideellen und ästhetischen als einen praktischen Wert haben, erfreuen sie sich doch ungebrochener Beliebtheit &#8211; nicht nur bei Piloten. Mechanische Chronographenmodelle mit Aviatik-Bezug wie die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronoliner/">Chronoliner</a></span>, die Montbrillant oder die Navitimer finden auch im Hightech-Zeitalter nach wie vor ihre Käufer.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Beziehungen zu seinen treuen Kundenzielgruppen zu pflegen und auszubauen, sponsert die Uhrenmanufaktur mit dem geschweiften B im Logo nach wie vor verschiedene Aktivitäten im Bereich der Luftfahrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/navitimer-01-46/" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4794 size-full" title="Breitling Navitimer 01 46 mm Kollektion" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Navitimer-01-46-Kollektion-1.jpg" alt="Breitling Navitimer 01 46 Kollektion" width="600" height="266" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Navitimer-01-46-Kollektion-1.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Navitimer-01-46-Kollektion-1-300x133.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Darunter zum Beispiel die erste erfolgreiche Erdumrundung mit einem Ballon durch Brian Jones und Bertrand Piccard im Jahr 1999 und die letzte Super Constellation der Welt, die noch für Passagierflüge zugelassen ist und ihre Heimatbasis auf dem Flughafen Basel hat.</p>
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		<title>Luxusuhr gleich Rolex</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/luxusuhr-gleich-rolex/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 07:41:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Hans Wilsdorf und der Inbegriff von Luxus » Beim Stichwort &#8220;Luxusuhr&#8221; denken viele Menschen fast automatisch an eine Rolex. Obwohl es im Luxussegment durchaus eine Reihe von vergleichbaren oder auch noch exklusiveren Anbietern gibt, ist es dem Unternehmen mit dem Kronen-Logo wie kaum einem zweiten gelungen, sich als die Luxusuhr-Marke schlechthin zu positionieren. Das &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Hans Wilsdorf und der Inbegriff von Luxus »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beim Stichwort &#8220;Luxusuhr&#8221; denken viele Menschen fast automatisch an eine Rolex. Obwohl es im Luxussegment durchaus eine Reihe von vergleichbaren oder auch noch exklusiveren Anbietern gibt, ist es dem Unternehmen mit dem Kronen-Logo wie kaum einem zweiten gelungen, sich als die Luxusuhr-Marke schlechthin zu positionieren. Das spiegelt sich nicht zuletzt auch darin wieder, dass Rolex heute die am häufigsten kopierte Uhrenmarke der Welt ist – und zugleich einer der wenigen nach wie vor selbstständigen Schweizer Uhren-Konzerne.</strong></p>
<figure id="attachment_3448" aria-describedby="caption-attachment-3448" style="width: 287px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3448 size-full" title="Hans Wilsdorf | Gründer von Rolex" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hans-Wilsdorf-Rolex-Gründer.jpg" alt="@wikipedia – JuanPinoInformación" width="287" height="375" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hans-Wilsdorf-Rolex-Gründer.jpg 287w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hans-Wilsdorf-Rolex-Gründer-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px" /><figcaption id="caption-attachment-3448" class="wp-caption-text">@wikipedia – JuanPinoInformación</figcaption></figure>
<h2>Beeindruckender Lebensweg des Gründers</h2>
<p style="text-align: justify;">Gegründet wurde das Unternehmen im frühen 20. Jahrhundert von Hans Wilsdorf. Im Jahr 1881 im fränkischen Kulmbach geboren, war dieser bereits im Alter von zwölf Jahren zum Vollwaisen geworden. Er absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung und ging anschließend in die Schweiz, wo er ab 1900 als Angestellter eines Import-Export-Geschäfts in La Chaux-de-Fonds tätig war. Drei Jahre später übersiedelte er nach London und begann, sich als Uhrenimporteur zu betätigen. Er ließ sich von Uhrmachermeistern mit Taschenuhren beliefern, deren Ganggenauigkeit er sich durch das Observatorium in Neuchâtel bescheinigen ließ, um sie dann in England zu verkaufen. Die dabei erzielten Erfolge ermutigten ihn schließlich, im Jahr 1905 gemeinsam mit einem Gehäusebauer sein eigenes Unternehmen zu gründen, das zunächst als Uhrengroßhandel Wilsdorf &amp; Davis firmierte.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Jahre später – 1908 &#8211; ließ er den Markennamen Rolex registrieren. Dieser Name bot aus seiner Sicht den Vorteil, gut zu klingen, in allen europäischen Sprachen gleich ausgesprochen zu werden und sich leicht merken zu lassen. Die 1914 erfolgte Verlegung des Firmensitzes nach Biel half ihm in der Zeit des Ersten Weltkrieges, hohe Einfuhrzölle zu umgehen.</p>
<figure id="attachment_3453" aria-describedby="caption-attachment-3453" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3453 size-full" title="Rolex in Biel" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-in-Biel.jpg" alt="@wikipedia – Oblic" width="600" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-in-Biel.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-in-Biel-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3453" class="wp-caption-text">@wikipedia – Oblic</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ab 1920 führte er das Unternehmen allein und ließ es als Montres Rolex S. A. in das Schweizer Handelsregister eintragen. Da seine Ehe kinderlos geblieben war, entschloss er sich, das Unternehmenskapital nach dem Tod seiner Ehefrau auf eine gemeinnützige Stiftung zu übertragen, die seinen Namen trägt. Als er 1960 starb, hinterließ er auf diese Weise eines der namhaftesten und erfolgreichsten Uhrenunternehmen der Welt.</p>
<h2>Robuste Technik und hohe Zuverlässigkeit – keine Luxusuhr</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine der bahnbrechenden Neuerungen, die erheblich zum Erfolg der Firma beitrugen, war die Entwicklung des Rotor-Selbstaufzuges im Jahr 1931. Dieser wurde zu einem Prototypen für Automatikuhren und schrieb damit ein entscheidendes Stück Uhrengeschichte. Wilsdorfs Unternehmen war zudem der erste Anbieter von Uhren, der seinen Firmennamen auf das Zifferblatt setzte. Etwas später, in den 1940er Jahren, wurde dieser dann noch durch die charakteristische fünfzackige Krone ergänzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3456 size-full" title="Rolex Cellini Time mit Brillantbesatz und verschraubter Krone | 39 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-Cellini-Time.jpg" alt="rolex-cellini-time" width="600" height="207" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-Cellini-Time.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-Cellini-Time-300x104.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn Hans Wilsdorf zunächst mit Taschenuhren gehandelt hatte, erkannte er schon früh das Marktpotenzial für Armbanduhren. Diese waren bis Anfang der 1920er Jahre noch relativ wenig in Gebrauch gewesen, weil bis dahin allgemein bezweifelt wurde, dass sich in einem so kleinen Gehäuse ein wirklich zuverlässig und genau arbeitendes Uhrwerk unterbringen lasse. Indem Wilsdorf mit seinen Uhren den Gegenbeweis antrat und für seine Produkte sogar Ganggenauigkeitszeugnisse vorweisen konnte, sicherte er sich einen beachtlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber zahlreichen Konkurrenten.</p>
<h2>Die Oyster betritt die Bühne</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei den von Wilsdorfs Unternehmen produzierten Modellen ging es zunächst nicht primär darum, eine ausgesprochene Luxusuhr am Markt zu etablieren. Vielmehr sollte es sich um hochwertige, besonders zuverlässige, widerstandsfähige und robuste Armbanduhren handeln. Einen wichtigen Meilenstein markiert dabei das Modell Oyster, das 1926 als erste patentierte wasserdichte Uhr der Welt vorgestellt worden war.</p>
<p><center><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3461 size-full" title="Rolex Oyster Perpetual | 39 mm | violett" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-Oyster-Perpetual-39-violett.jpg" alt="rolex-oyster-perpetual-39-violett" width="200" height="267" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3462 size-full" title="Rolex Oyster Perpetual | 39 mm | grau" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-Oyster-Perpetual-39-grau.jpg" alt="rolex-oyster-perpetual-39-grau" width="200" height="267" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3463 size-full" title="Rolex Oyster Perpetual | 39 mm | blau" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-Oyster-Perpetual-39-blau.jpg" alt="rolex-oyster-perpetual-39-blau" width="200" height="267" /></center></p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober des folgenden Jahres gelang Hans Wilsdorf ein genialer Marketing-Coup. Er erfuhr, dass die Schwimmerin Mercedes Gleitze einen Versuch zum Durchschwimmen des Ärmelkanals plante, und schenkte ihr eine Oyster-Uhr mit der Auflage, diese während des Schwimmens mit sich zu führen. Die Kanaldurchquerung scheiterte zwar knapp, weil Gleitze ihren Versuch aufgrund der an diesem Tag sehr schlechten Wetterbedingungen schließlich kurz vor dem Erreichen der Küste Frankreichs abbrechen musste. Die Uhr, die sie während der acht Stunden im kalten Meerwasser bei sich getragen hatte, lief danach jedoch mit unverminderter Genauigkeit und hatte keinerlei Schaden genommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/81fZB21CBxs?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wenige Wochen später erschien in der Londoner Daily Mail eine ganzseitige Werbeanzeige von Rolex, die sich auf diesen Qualitätsbeweis bezog und der Marke schlagartig zum Durchbruch verhalf. Bis heute ist die wasserdichte &#8220;Auster&#8221; aus dem Sortiment des Unternehmens nicht wegzudenken. Seit 1931 verfügt sie in der Regel über einen Automatikaufzug und trägt daher die Bezeichnung Oyster Perpetual, hat aber ihr Design seit den 1930er Jahren kaum verändert. Das gilt übrigens auch für alle anderen Uhrenmodelle, die das Unternehmen im Laufe der Zeit auf den Markt brachte. Neue Uhren sind modern interpretiert aber stets unverwechselbar mit dem Urmodell zu identifizieren.</p>
<h2>Exzellent statt kompliziert</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für aufwendige Komplikationen begeistert, mag bei anderen Uhrenmanufakturen vielleicht besser bedient sein. Wer jedoch eine exzellente Luxusuhr sucht, ist seit nunmehr fast einem Jahrhundert bei Wilsdorfs Kreationen sehr gut aufgehoben, denn auch im weiteren Verlauf der Unternehmensgeschichte fokussierte man sich uneingeschränkt auf technische Zuverlässigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber herausfordernden Umweltbedingungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies zeigt sich beispielsweise an der Entwicklung der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/submariner/">Submariner</a></span>, die 1953 auf den Markt kam, oder bei der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/sea-dweller/">Sea-Dweller</a></span> die seit 1971 erhältlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Armbanduhren sind als Taucheruhren mit besonders hoher Wasserdichtigkeit konzipiert, wurden aber zugleich auch schnell zum Inbegriff einer sportlichen Luxusuhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur im Wasser machten die Armbanduhren durch ihre Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit selbst unter extremen Bedingungen Furore. Auch bei der Erstbesteigung des Mount Everest war eine von Wilsdorf und seinem Team entwickelte Uhr mit von der Partie: die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/explorer-i-und-ii/">Explorer</a></span>. Entsprechend den klimatischen Bedingungen im Himalaya wurde sie so konzipiert, dass sie Temperaturdifferenzen von bis zu 70 Grad Celsius überstehen kann, ohne dass ihre Funktion dadurch beeinträchtigt wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/l0D9OWiQAx4?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Enorme Popularität erlangte auch der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/cosmograph-daytona/">Chronograph Daytona</a></span>, der 1961 öffentlich vorgestellt wurde. Für ältere Exemplare dieser Luxusuhr, insbesondere für jene mit Stahlgehäusen, werden zum Teil sehr hohe Sammlerpreise gezahlt.</p>
<h2>Der Gentleman genießt und schweigt&#8230;</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem Motto verfährt Rolex, wenn es um die Geschäftszahlen des Unternehmens geht. Bekannt ist lediglich, dass pro Jahr etwa 700.000 Uhren mit dem Kronen-Logo hergestellt werden – was gleichbedeutend mit der Markführerschaft im Luxussegment ist. Der anhaltende Erfolg verdankt die Luxusuhr schlechthin ganz offensichtlich einer Strategie, die konsequent auf solide Qualität setzt und dabei zugleich ein wohldurchdachtes Marketing einschließt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-glamour-date-day-39mm-56000-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3484 size-full" title="Tudor Glamour Date-Day | 39 mm | silber" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tudor-Glamour-Date-Day-39-mm.jpg" alt="tudor-glamour-date-day-39-mm" width="194" height="280" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-style-41mm-12700-2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3485 size-full" title="Tudor Style | 41 mm | schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tudor-Style-41-mm.jpg" alt="tudor-style-41-mm" width="210" height="280" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-grantour-chrono-20530n-2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3486 size-full" title="Tudor Grantour Chrono | 42 mm | silber" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tudor-Grantour-Chrono-42-mm.jpg" alt="tudor-grantour-chrono-42-mm" width="196" height="280" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Ein interessanter Nebenaspekt der Geschichte von Hans Wilsdorf und seinem Uhrenkonzern sind übrigens die zahlreichen Nebenmarken wie Aqua, Genex, Marconi, Oyster, Rolco, Rolwatco, Tudor, Unicorn sowie W&amp;D. Unter all diesen Marken hatte Wilsdorf ebenfalls Uhren vermarktet, doch die meisten davon wurden im Laufe der Zeit eingestellt. Die einzige Ausnahme bildet die Marke Tudor, die heute als preisgünstigere Zweitmarke von Rolex nach wie vor weitergeführt wird.</p>
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		<title>ETA: drei Buchstaben, viele Kaliber</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/eta-drei-buchstaben-viele-kaliber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 07:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Uhrwerke für Chanel, Fortis und mehr » Die drei Buchstaben E, T, und A haben für Uhrenliebhaber eine ganz besondere Bedeutung: Schließlich stehen sie für eines der bedeutendsten Unternehmen auf dem Uhrenmarkt weltweit. Die von der ETA SA Manufacture Horlogère Suisse hergestellten Werke arbeiten nicht nur in den eigenen Uhren des Unternehmens, sondern auch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Uhrwerke für Chanel, Fortis und mehr »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die drei Buchstaben E, T, und A haben für Uhrenliebhaber eine ganz besondere Bedeutung: Schließlich stehen sie für eines der bedeutendsten Unternehmen auf dem Uhrenmarkt weltweit. Die von der ETA SA Manufacture Horlogère Suisse hergestellten Werke arbeiten nicht nur in den eigenen Uhren des Unternehmens, sondern auch in denen zahlreicher anderer renommierter Hersteller.</strong></p>
<h2>Beste Schweizer Qualität seit 1793</h2>
<p style="text-align: justify;">Das inzwischen zur Swatch Group gehörende Unternehmen blickt bereits auf eine mehr als 200-jährige Geschichte zurück und ist in Grenchen im Schweizer Kanton Solothurn ansässig. In dieser Stadt hat das Uhrmacherhandwerk eine lange Tradition. Hier haben unter anderem auch die Uhrenhersteller Breitling, Certina, Eterna, Titoni und Fortis ihren Firmensitz.</p>
<figure id="attachment_3364" aria-describedby="caption-attachment-3364" style="width: 315px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3364 size-full" title="Hauptgebäude der ETA in Grenchen" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hauptgebäude-der-ETA-in-Grenchen.jpg" alt="@wikipedia – Daniel Willmann / Gestumblindi" width="315" height="420" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hauptgebäude-der-ETA-in-Grenchen.jpg 315w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hauptgebäude-der-ETA-in-Grenchen-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px" /><figcaption id="caption-attachment-3364" class="wp-caption-text">@wikipedia – Daniel Willmann / Gestumblindi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In ihrer heutigen Form ist die ETA aus Zusammenschlüssen mehrerer Unternehmen hervorgegangen. Ihre „Keimzelle“ war die Uhrenfabrik Benguerel &amp; Humbert, die im Jahr 1793 von vier Uhrmachermeistern in Fontainemelon gegründet worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute sind mehr als 8.000 Mitarbeiter an 20 verschiedenen Produktionsstandorten für die Marke mit den drei Buchstaben tätig und stellen Uhrwerke und Uhren her, die weltweit wegen ihrer Präzision und Zuverlässigkeit geschätzt werden. Zur Auswahl stehen dabei drei Serien mechanischer Uhrwerke (Mecaline, Mecaline Specialities und Mecaline Chronographes) sowie fünf Serien mit Quarzuhrwerken (Thermoline, Flatline, Normflatline, Trendline und Fashionline).</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/fortis-spacematic-counterrotation-623.10.52-m.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3380 size-full" title="Fortis Spacematic Counterrotation (623.10.52 M) | Kaliber: 2836-2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-Spacematic-Counterrotation-623-10-52-M-Kaliber-2836-2.jpg" alt="fortis-spacematic-counterrotation-623-10-52-m-kaliber-2836-2" width="248" height="330" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-Spacematic-Counterrotation-623-10-52-M-Kaliber-2836-2.jpg 248w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-Spacematic-Counterrotation-623-10-52-M-Kaliber-2836-2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /></a>Nur wenige Hersteller produzieren komplett eigene Uhrwerke</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Herstellung von Uhrwerken ist nicht nur technisch aufwendig, sondern stellt auch eine nicht zu unterschätzende ökonomische Herausforderung dar. Das liegt vor allem daran, dass bestimmte Teile, wie zum Beispiel Spiralfedern, erst dann kosteneffizient hergestellt werden können, wenn sie in großen Stückzahlen gefertigt werden. Deshalb verzichten viele Hersteller – wie zum Beispiel <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/chanel/">Chanel</a></span> oder auch Fortis – auf die Entwicklung eigener Werke und setzen stattdessen Rohwerke ein, die von entsprechenden Spezialisten angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/chanel-j12-chronograph-h1009.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3390 size-full" title="Chanel J12 Chronograph (H1009) | Kaliber: ETA2894-2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-Chronograph-H1009-Kaliber-ETA2894-2.jpg" alt="chanel-j12-chronograph-h1009-kaliber-eta2894-2" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-Chronograph-H1009-Kaliber-ETA2894-2.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-Chronograph-H1009-Kaliber-ETA2894-2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Heute könnte nur eine relativ kleine Zahl von Uhrenmanufakturen ohne Rohwerke oder Teile von ETA produzieren. Dazu zählen beispielsweise A. Lange &amp; Söhne, Girard-Perregaux, Jaeger-LeCoultre, Nomos Glashütte, Omega, Rolex und Zenith. Doch selbst diese Hersteller greifen teilweise aus den genannten Gründen zumindest partiell auf Produkte von ETA zurück. Dabei beziehen einige Abnehmer komplette Uhrwerke, die sie unmittelbar in eigenen Uhren verbauen können. Andere Unternehmen hingegen erwerben Bausätze, die sie anschließend selbst noch bearbeiten, verfeinern und in einigen Fällen auch um zusätzliche Funktionen ergänzen. So verfahren beispielsweise die Firma Nautische Instrumente Mühle in Glashütte und die DEPA Uhrwerke.</p>
<h2>Bekannte Serien und Kaliber von ETA</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mechanik-Serie Mecaline umfasst elf verschiedene Uhrwerke, darunter auch zwei Taschenuhrkaliber mit Handaufzug. <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-field-auto-h70455733.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3375 size-full" title="Hamilton Khaki Field Auto (H70455733) | Swiss Made Automatikwerk | Kaliber: 2824-2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Field-H70455733-Auto-Swiss-Made-Automatikwerk-Kaliber-2824-2.jpg" alt="hamilton-khaki-field-h70455733-auto-swiss-made-automatikwerk-kaliber-2824-2" width="400" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Field-H70455733-Auto-Swiss-Made-Automatikwerk-Kaliber-2824-2.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Field-H70455733-Auto-Swiss-Made-Automatikwerk-Kaliber-2824-2-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Es handelt sich durchweg um einfache Werke ohne Komplikationen. Die Frequenz der Werke für Armbanduhren liegt in dieser Serie bei 28.800 A/h. Das bekannteste Mecaline-Werk dürfte das Kaliber 2824-2 sein, das wegen seiner Robustheit und Zuverlässigkeit auch den Beinamen &#8220;Panzer&#8221; erhalten hat. Dieses Automatikwerk ist eines der verbreitetsten weltweit und wurde bereits millionenfach hergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden vier Qualitätsstufen: Standard, Elaboré, Top und Chronomètre. Weitere wichtige Kaliber der Serie sind das 2671, ein Automatik-Uhrwerk mit Zentralsekunde, Datumskorrektur und Sekundenstoppvorrichtung, das 2836-2, das zusätzlich auch noch über eine Anzeige des Tages verfügt, sowie das 2834-2. Letzteres ist ein Automatikwerk, bei dem das Datum bei der Drei positioniert ist und die Anzeige des Tages außen bei der Zwölf erfolgt.</p>
<h2>Valjoux 7750: Erfolgsmodell seit über 40 Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Zur Serie Mecaline Chronographes gehören insgesamt sieben mechanische Chronographen-Werke, darunter vier Valjoux-Modelle. Das bekannteste von ihnen ist das bereits 1973 auf den Markt gebrachte und seither nahezu unverändert produzierte Valjoux 7750. <a href="https://www.uhrinstinkt.de/fortis-b-42-flieger-chronograph-656.10.11-m.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3400 size-full" title="Fortis B-42 Flieger Chronograph (656.10.11 M) | Kaliber: 7750" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-B-42-Flieger-Chronograph-656-10-11-M-Kaliber-7750.jpg" alt="fortis-b-42-flieger-chronograph-656-10-11-m-kaliber-7750" width="268" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-B-42-Flieger-Chronograph-656-10-11-M-Kaliber-7750.jpg 268w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-B-42-Flieger-Chronograph-656-10-11-M-Kaliber-7750-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /></a>Das vermutlich beliebteste Chronographen-Automatikwerk, das jemals hergestellt wurde, ist unter anderem in so bekannten Uhrenmodellen wie dem Breitling Navitimer, der Omega Speedmaster, der Carrera von TAG Heuer, dem Aquatimer Chronograph von IWC oder dem Meister Chronograph von Junghans zu finden. Es verfügt über einen 60-Sekunden-, einen 30-Minuten- und einen 12-Stunden-Zähler, zwei Drücker, eine kleine Sekunde sowie eine Datums- und Wochentagsanzeige. Das Schwestermodell Valjoux 7751 ist ähnlich aufgebaut, zeigt das Datum aber mittels Zeiger, Tag und Monat dagegen in Zifferblattfenstern an; außerdem verfügt dieses Werk über eine Mondphasenanzeige.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/certina-automatik-ds-podium-square-chronograph-c001.514.11.057.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3408 size-full" title="Certina Automatik DS Podium Square Chronograph (C001.514.11.057.00) | Kaliber: 7750" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Certina-Automatik-DS-Podium-Square-Chronograph-C001-514-11-057-00-Kaliber-7750.jpg" alt="certina-automatik-ds-podium-square-chronograph-c001-514-11-057-00-kaliber-7750" width="241" height="375" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Certina-Automatik-DS-Podium-Square-Chronograph-C001-514-11-057-00-Kaliber-7750.jpg 241w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Certina-Automatik-DS-Podium-Square-Chronograph-C001-514-11-057-00-Kaliber-7750-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></a>Wenn es etwas komplizierter sein darf: Mecaline Specialities</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Specialities-Serie umfasst insgesamt 14 verschiedene Uhrwerke, die jeweils mit besonderen Komplikationen ausgestattet sind. So gibt es beispielsweise Werke mit einer zusätzlichen 24-Stunden-Anzeige beziehungsweise mit Anzeige einer zweiten Zeitzone oder solche, die den Träger der Uhr auf dem Zifferblatt über die Gangreserve informieren. Besonders erwähnenswert sind dabei die drei Valgranges-Kaliber, die auf dem erfolgreichen Chronographenkaliber Valjoux 7750 basieren und seit 2004 angeboten werden. Der Name spielt übrigens auf Granges an, den französischen Namen von Grenchen, dem Sitz des Herstellers.</p>
<h2>Unterschiedliche Qualitätsstufen im Angebot</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/chanel-j12-white-ceramic-h2013.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3433 size-full" title="Chanel J12 White Ceramic (H2013) | Kaliber: ETA2892-A2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-White-Ceramic-H2013-Kaliber-ETA2892-A2.jpg" alt="chanel-j12-white-ceramic-h2013-kaliber-eta2892-a2" width="274" height="365" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-White-Ceramic-H2013-Kaliber-ETA2892-A2.jpg 274w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-White-Ceramic-H2013-Kaliber-ETA2892-A2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px" /></a>Angeboten werden die einzelnen Kaliber jeweils in den vier verschiedenen Qualitätsstufen Standard, Elaboré, Top und Chronomètre. So ist es durchaus möglich, dass in einer relativ preisgünstigen Uhr das gleiche Kaliber verbaut wird wie in einem hochpreisigen Modell der Luxusklasse, in dem dann allerdings eine entsprechend höhere Qualitätsstufe zum Einsatz kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen Qualitätsstufen unterscheiden sich in mehreren Punkten. An erster Stelle ist dabei die Ganggenauigkeit zu nennen. Weitere Unterschiede betreffen die Zahl der Regulierungen beziehungsweise der verwendeten Rubine sowie die Materialien von Unruh und Spiralfeder.</p>
<p style="text-align: justify;">Die höchste Qualitätsstufe ist dabei so ausgelegt, dass die mit einem solchen Kaliber ausgestatteten Uhren als Chronometer zertifiziert werden können.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-sport-prs-516-t044.417.21.051.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3424 size-full" title="Tissot T-Sport PRS 516 (T044.417.21.051.00) | Kaliber: ETA G10.211" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tissot-T-Sport-PRS-516-T044-417-21-051-00-Kaliber-ETA-G10-211.jpg" alt="tissot-t-sport-prs-516-t044-417-21-051-00-kaliber-eta-g10-211" width="216" height="360" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tissot-T-Sport-PRS-516-T044-417-21-051-00-Kaliber-ETA-G10-211.jpg 216w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tissot-T-Sport-PRS-516-T044-417-21-051-00-Kaliber-ETA-G10-211-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a>Werke für Quarzuhren</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch für Uhren mit Quarzwerk werden von zahlreichen Uhrenmarken ETA-Kaliber verwendet. So gibt es beispielsweise zahlreiche Modelle von bekannten Schweizer Herstellern wie <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tissot/">Tissot</a></span> oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/certina/">Certina</a></span>, in denen ein Quarzwerk der Grenchener für die präzise Zeitanzeige sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Infolge der Quarzkrise hatte ETA bereits in den 1970er Jahren damit begonnen, die eigenen Beschäftigten mit entsprechenden internen Ausbildungsprogrammen auf die Fabrikation von Quarzwerken umzuschulen und diese in großem Stil anderen Herstellern anzubieten. Zu einem besonderen Erfolg wurden dabei die Swatch-Uhren, die bis heute ihren Kultstatus nicht verloren haben und von denen jede ein Quarzwerk aus dem Hause ETA enthält.</p>
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		<title>Die MunichTime 2016 – so war Münchens Uhrenmesse</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/munichtime-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 10:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 28. bis zum 30. Oktober 2016 war es wieder soweit: Für drei Tage wurde München einmal mehr zum Ziel zahlreicher Uhrenliebhaber und Fachexperten. Auf der MunichTime, Deutschlands führender Fachmesse für feine Uhren, nutzten insgesamt mehr als 12.000 Besucher die Gelegenheit, sich auf mehr als 1.420 Quadratmetern Ausstellungsfläche aus erster Hand über neueste Entwicklungen auf &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vom 28. bis zum 30. Oktober 2016 war es wieder soweit: Für drei Tage wurde München einmal mehr zum Ziel zahlreicher Uhrenliebhaber und Fachexperten. Auf der MunichTime, Deutschlands führender Fachmesse für feine Uhren, nutzten insgesamt mehr als 12.000 Besucher die Gelegenheit, sich auf mehr als 1.420 Quadratmetern Ausstellungsfläche aus erster Hand über neueste Entwicklungen auf dem Uhrenmarkt zu informieren und die neuesten Modelle zahlreicher Hersteller einmal ganz aus der Nähe zu betrachten.</strong></p>
<h2>Stilvolles Ambiente und zahlreiche renommierte Aussteller im Bayerischen Hof</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ort der Veranstaltung war den edlen Exponaten angemessen: Wie schon in den vorangegangenen Jahren, fand die Messe auch diesmal wieder im Hotel Bayerischer Hof statt, dass zu den ersten Adressen der Bayerischen Landeshauptstadt zählt und der MunichTime einen repräsentativen Rahmen bietet. Zu den diesjährigen Ausstellern zählten so klangvolle Namen wie Bell &amp; Ross, Girard-Perregaux, Nomos Glashütte, Mühle Glashütte, Oris, U-Boat und andere mehr. Insgesamt waren über 60 erlesene Uhrenmarken auf der Messe präsent. Besonders freuen dürfte es die Veranstalter ebenso wie die Besucher, dass die MunichTime offenbar aufseiten der Hersteller immer größere Akzeptanz gewinnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/lk-mWTM9QG8?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">In den Anfangsjahren der 2008 zum ersten Mal veranstalteten Uhrenmesse hatten viele renommierte Hersteller sich noch darauf beschränkt, Modelle zu zeigen, die zum überwiegenden Teil bereits einige Monate zuvor auf dem Genfer Uhrensalon SIHH oder auf der Baselworld zu sehen gewesen waren. Inzwischen gehen jedoch immer mehr Hersteller dazu über, auch die MunichTime für die erstmalige öffentliche Präsentation innovativer technischer Lösungen und neuer Uhrenmodelle zu nutzen.</p>
<h2>Attraktives Rahmenprogramm und vielfältige Informationsmöglichkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Grund für das rege Publikumsinteresse an dieser Uhrenmesse dürfte darin liegen, dass die Veranstalter und Aussteller jedes Jahr vielfältige Gelegenheiten bieten, sich im Rahmen von Veranstaltungen am Rande der Messe oder von Fachseminaren neues Uhrenwissen anzueignen und bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Auch an den Ständen der einzelnen Uhrenmarken stehen jeweils Experten bereit, die Interessierten auf Wunsch auch komplizierte technische Lösungen in verständlicher Weise erläutern.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem lassen sich Uhrmacher bei ihrer faszinierenden Arbeit gern von den Besuchern über die Schulter sehen. Neben Uhrenherstellern präsentierten sich auf der MunichTime 2016 unter anderem auch die Bayerische Meisterschule für das Uhrmacherhandwerk, der Uhrenbeweger-Produzent Chronovision, die Deutsche Gesellschaft für Chronometrie, der Armbandhersteller Hirsch sowie die Watch Academy, die Uhrmacherseminare anbietet.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-divers-sixty-five-01-733-7707-4065-07-5-20-26fc.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3314 size-full" title="Oris Divers Sixty-Five | Referenz-Nr.: 01 733 7707 4065-07 5 20 26FC" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Oris-Divers-Sixty-Five-01-733-7707-4065-07-5-20-26FC.jpg" alt="oris-divers-sixty-five-01-733-7707-4065-07-5-20-26fc" width="195" height="320" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Oris-Divers-Sixty-Five-01-733-7707-4065-07-5-20-26FC.jpg 195w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Oris-Divers-Sixty-Five-01-733-7707-4065-07-5-20-26FC-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>Uhrenwahl mit edlem Hauptgewinn</h2>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Höhepunkt der MunichTime 2016 bildete die Taucheruhrenwahl, an der sich insgesamt etwa 2.300 Liebhaber mechanischer Uhren beteiligt hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei gab es in diesem Jahr als Hauptgewinn die Möglichkeit, den exklusiven VIP-Eröffnungsabend der Uhrenmesse live mitzuerleben; zudem erhielt der Gewinner als weiteren Teil seines Hauptgewinns eine Oris Divers Sixty-Five überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer der Uhrenwahl hatten in insgesamt fünf verschiedenen Kategorien die besten Taucheruhren des Jahres gewählt.</p>
<h2>Neue Automatik-Serie von Nomos – martitimer Chronograph von Mühle</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben zahlreichen Schweizer Herstellern war auch die deutsche Uhrmacherstadt Glashütte mit prominenten Ausstellern vertreten. So präsentierte Nomos Glashütte dem Messepublikum seine neue Serie &#8220;neomatik&#8221;. Diese Uhren zeichnen sich durch eine besonders schlanke und zeitlose Form und eine geringe Bauhöhe aus. Letztere verdanken sie dem nur 3,2 Millimeter hohen Automatikwerk DUW 3001.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/PGFDYZbYqPY?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses ist bereits das zehnte hauseigene Kaliber von Nomos. Mühle Glashütte zeigte auf der Münchener Uhrenmesse unterdessen den neuen Promare Chronographen sowie die Modelle Robert Mühle Zeigerdatum und die 29er Zeigerdatum.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/u-boat-u-42-gmt-50-limited-edition-8095.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3323 size-full" title="U-Boat U-42 GMT | 50 mm | Limited Edition | Titan | Automatik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/U-Boat-U-42-GMT-50-Limited-Edition-Titan-Automatik.jpg" alt="u-boat-u-42-gmt-50-limited-edition-titan-automatik" width="205" height="315" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/U-Boat-U-42-GMT-50-Limited-Edition-Titan-Automatik.jpg 205w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/U-Boat-U-42-GMT-50-Limited-Edition-Titan-Automatik-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px" /></a>Maritimer Blickfang aus Italien und moderne Neuinterpretationen von Fliegeruhren</h2>
<p style="text-align: justify;">Liebhaber maritimer, mechanischer Uhren konnten in München auch bei U-Boat fündig werden. Die noch relativ junge italienische Kultmarke stellte auf der Messe neben der U-42 GMT Titan Automatik auch ihre Modelle <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/u-boat-chimera-46-ss-tungsteno-limited-edition-8065.html">Chimera Skeleton Tungsten</a></span> und Classico 45 Tungsten vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Stahlmodelle zeichnen sich durch das robuste und markante Design aus, das die Fans dieser Marke besonders schätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls recht robust wirken die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/bell-und-ross/">Modelle von Bell &amp; Ross</a></span>, die sich als moderne Neuinterpretationen des Themas Fliegeruhr verstehen und erkennen lassen, dass die Marke neben der Kompetenz von Designern auch von Anfang an auf das Knowhow von Experten für die Herstellung von Bordinstrumenten für die Luftfahrt gesetzt hat. Die Resultate dieser Kooperation ergeben zusammen mit höchster Schweizer Uhrmacherkunst Produkte wie die Modelle BR01 Instrument de Marine, Vintage BR 126 Aeronavale oder BR-X1 Hyperstellar, die Sammler und Uhrenliebhaber in München aus nächster Nähe bewundern konnten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/tpAo3J1JCBE?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>La Esmeralda Tourbillon 2016: eines der Messehighlights des Jahres</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den besonders spektakulären Highlights der Münchener Uhrenmesse dürfte zweifellos die La Esmeralda Tourbillon 2016 aus dem Hause Girard-Perregaux gezählt haben. Die Automatikuhr mit einer Gangreserve von 60 Stunden ist mit einem Tourbillon und einer darauf positionierten kleinen Sekunde ausgestattet. In der 18-Karat-Roségold-Version, die für 195.000 Euro erhältlich ist, zählt sie allerdings nicht nur technisch, sondern auch preislich zur Spitzengruppe. Der Besitzer darf sich dafür aber über eine wirklich außergewöhnliche Uhr und ein absolutes Meisterstück der Haute Horlogerie freuen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/UObnO41mvqA?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus zeigte die renommierte Schweizer Manufaktur mit einer 225-jährigen Tradition in München auch die schlichtere Laureato 2016, eine auf 225 Exemplare limitiert Auflage einer Dreizeiger-Edelstahluhr mit Automatikaufzug und Datumsanzeige, sowie die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/girard-perregaux-1966-full-calendar-49535-52-151-bk6a.html">1966 Vollkalender</a></span>, die ihren Träger nicht nur über Uhrzeit, Datum und Wochentag, sondern auch über den laufenden Monat und die aktuelle Mondphase informiert.</p>
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		<title>Die Geschichte des Chronographen</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/geschichte-des-chronographen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 07:19:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Chronographen sind heute vor allem bei Herrenuhren sehr beliebt. Die entscheidenden technischen Grundlagen für diese Art von Uhren wurden jedoch bereits vor mehr als anderthalb Jahrhunderten entwickelt. So bietet jedes Modell seinem Träger nicht nur eine zusätzliche Stoppfunktion, sondern verkörpert zugleich auch ein interessantes Stück Uhrengeschichte. Ein Kind mit vielen Vätern Interessant ist es allein &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Chronographen sind heute vor allem bei Herrenuhren sehr beliebt. Die entscheidenden technischen Grundlagen für diese Art von Uhren wurden jedoch bereits vor mehr als anderthalb Jahrhunderten entwickelt. So bietet jedes Modell seinem Träger nicht nur eine zusätzliche Stoppfunktion, sondern verkörpert zugleich auch ein interessantes Stück Uhrengeschichte.</strong></p>
<h2>Ein Kind mit vielen Vätern</h2>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist es allein schon deshalb, weil letztlich umstritten ist, wer den Chronographen eigentlich erfunden hat. Wer sich intensiver mit diesem Teil der Uhrengeschichte beschäftigt, stellt schnell fest, dass es sich dabei letztlich wohl um ein Kind mit vielen Vätern handelt. Denn es waren zahlreiche technische Neuerungen notwendig, bis Uhrmacher in der Lage waren, einen &#8220;echten&#8221; Chronographen zu bauen. Dieser unterscheidet sich von anderen Uhren durch die Stoppfunktion, ist aber keine reine Stoppuhr, denn das Uhrwerk wird beim Stoppvorgang nicht angehalten. So ist es möglich, bestimmte Zeiten zu messen, während die Anzeige der aktuellen Uhrzeit unverändert weiterläuft.</p>
<figure id="attachment_3261" aria-describedby="caption-attachment-3261" style="width: 376px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3261 size-full" title="George Graham (1673-1751) | englischer Uhrmacher" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/George-Graham-1673-1751-englischer-Uhrmacher.jpg" alt="@wikipedia – Jackyyick" width="376" height="460" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/George-Graham-1673-1751-englischer-Uhrmacher.jpg 376w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/George-Graham-1673-1751-englischer-Uhrmacher-245x300.jpg 245w" sizes="auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px" /><figcaption id="caption-attachment-3261" class="wp-caption-text">@wikipedia – Jackyyick</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fähigkeit, bestimmte Zeiten aufzuzeichnen, hat dem Zeitmesser deshalb auch seinen Namen gegeben. Denn dieser setzt sich aus den griechischen Wörtern chronos und grapho zusammen, was „Zeit“ beziehungsweise &#8220;ich schreibe&#8221; bedeutet. Als Erfinder wird oftmals Adolphe Nicole bezeichnet, der im Jahr 1844 das sogenannte Nullstellherz entwickelte und diese Erfindung zum Patent anmeldete. Allerdings hatte der Engländer George Graham bereits 1720 eigentlich eine technische Lösung gefunden, die das Abschätzen von Zeiten mit einer Genauigkeit von etwa einer Sechzehntelsekunde erlaubte. Er kann deshalb mit Fug und Recht ebenfalls zu den Erfindern des Chronographen gezählt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Taschenuhr mit einer Chronographenfunktion wurde unterdessen 1862 von dem Franzosen Henri Féréol Piguet der Öffentlichkeit präsentiert. Zwar hatte es schon rund 60 Jahre früher erste Taschenuhren gegeben, bei denen sich der Sekundenzeiger stoppen ließ, bei diesen Modellen hatte der Stoppvorgang jedoch noch zum Anhalten des gesamten Uhrwerks geführt. Wollte man mit einer solchen Uhr Zwischenzeiten stoppen, erforderte dies jeweils das Hinzuaddieren der angehaltenen Zeit.</p>
<h2>&#8220;Falsche&#8221; und &#8220;echte&#8221; Chronographen</h2>
<p style="text-align: justify;">Heute wird jedoch auch Piguets Taschenuhr mit stoppbarem Sekundenzeiger als &#8220;falscher Chronograph&#8221; bezeichnet. Das Verdienst, den ersten &#8220;echten&#8221; Chronographen geschaffen zu haben, gebührt indes dem Pariser Uhrmacher Nicolas-Mathieu Rieussec, wenngleich seine Konstruktion mit heutigen Armbandchronographen zunächst relativ wenig gemein hatte.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/J5fVU04_kIM?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Vielmehr handelte es sich bei seinem Modell um eine Uhr, die in der Lage war, gemessene Zeiten tatsächlich &#8220;aufzuschreiben&#8221;. Zu diesem Zweck hatte er auf dem Zifferblatt einen kleinen Schreiber installiert, der während der Drehung der Zeiger mittels kleiner und großer Striche die gemessenen Zeiten aufzeichnete. 1822 meldete Rieussec seine Erfindung zum Patent an.</p>
<figure id="attachment_3275" aria-describedby="caption-attachment-3275" style="width: 328px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3275 size-full" title="Joseph Thaddäus Winnerl (1799-1886) | österreichischer Uhr- und Chronometermacher" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Joseph-Thaddäus-Winnerl-1799-1886-österreichischer-Uhrmacher-und-Chronometermacher.jpg" alt="@watch-wiki – B. Luis / Andriessen" width="328" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Joseph-Thaddäus-Winnerl-1799-1886-österreichischer-Uhrmacher-und-Chronometermacher.jpg 328w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Joseph-Thaddäus-Winnerl-1799-1886-österreichischer-Uhrmacher-und-Chronometermacher-224x300.jpg 224w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /><figcaption id="caption-attachment-3275" class="wp-caption-text">@watch-wiki – B. Luis / Andriessen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt folgte 1831, als Joseph Thaddäus Winnerl eine Uhr entwickelte, deren Sekundenzeiger sich separat anhalten ließ. Winnerl, ein aus Österreich stammender Mitarbeiter der Manufaktur Breguet, erfand zudem auch eine Chronographenvariante, bei der sich zwei übereinander liegende Sekundenzeiger nacheinander stoppen ließen, sodass die gemessene Zeitspanne als Differenz ermittelt werden konnte. Technisch erfordert dies den Einbau von zwei separaten, aber miteinander gekoppelten Stoppmechanismen. Ein solcher Doppelzeigermechanismus ist auch heute noch in verschiedenen hochwertigen mechanischen Uhren anzutreffen und wird als Rattrapante, Schleppzeiger oder nachspringende Sekunde bezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Blick in die Uhrengeschichte zeigt: Bis zu den heutigen Quarz- und Automatik-Modellen war es ein langer Weg, und es gibt eine Reihe von Erfindungen, die diese Entwicklung möglich gemacht haben.</p>
<h2>Zeitmesser für das Handgelenk</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem mit dem Nullstellherz eine Möglichkeit gefunden worden war, den Sekundenzeiger auf Knopfdruck wieder in die Nullstellung zurückkehren zu lassen, wiesen die Chronographen bereits ein wesentliches funktionales Merkmal auf, das bis heute typisch für sie ist. 1868 ging Auguste Baud dazu über, den noch heute üblichen Zusatzmechanismus für einen Stoppzeiger als Kadratur auf der Uhrwerkseite zu bauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Jahrzehnte später erhielten die am Arm getragenen Uhren schließlich infolge einer Entwicklung bei Breitling das charakteristische Aussehen, das noch heute die meisten von ihnen aufweisen: eine Armbanduhr mit zwei separaten Drückern. Dabei dient der eine Drücker jeweils zum Starten beziehungsweise zum Stoppen, während der andere verwendet wird, um den Stoppzeiger wieder auf Null zu stellen.</p>
<h2>Moderne Weiterentwicklungen mit Automatik- oder Quarz-Werk</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein moderner mechanischer Armband-Chronograph ist in der Regel ein Automatik-Modell, darüber hinaus gibt es auch zahlreiche Quarzuhren mit Chronographenfunktion. Zunächst hatte man – parallel zur Entwicklung bei Uhren ohne Stoppmechanismus &#8211; nach Möglichkeiten gesucht, auch Chronographen mit einem automatischen Aufzug auszustatten. Bereits 1946 hatte Albert Piguet zusammen mit Lémania einen entsprechenden Prototypen entwickelt. Bis der erste Automatik Chronograph die Serienreife erlangte, sollten allerdings noch mehr als zwanzig Jahre vergehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/4iuMs4lWtH4?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1969 lieferten sich drei Hersteller ein knappes Wettrennen um die erste Präsentation eines in Serie gefertigten Automatik-Modells. Dabei konnte sich schließlich Zenith mit seinem Werk &#8220;El Primero&#8221; knapp gegen Seiko mit dem Kaliber 6138/39 sowie gegen eine Kooperation von Heuer, Breitling, Dubois-Dépraz und Büren durchsetzen. Mit dem Aufkommen von Quarzuhren in den siebziger Jahren, drohten die Automatik-Zeitmesser jedoch beinahe wieder verdrängt zu werden. Ein Quarz-Modell ist schließlich nicht nur deutlich billiger in der Herstellung, sondern bietet zudem auch eine wesentlich umfangreichere Funktionalität als eine Automatik. Im Zuge der allgemeinen Renaissance hochwertiger mechanischer Uhren erfreuen sich jedoch auch Automatik-Chronographen seit Mitte der 1980er Jahre wieder großer Beliebtheit und werden von Liebhabern hochwertiger Uhren weitaus höher geschätzt als Quarzuhren mit Stoppfunktion.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avenger-bandit-e1338310.m534.253s.e20dsa.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3290 size-full" title="Breitling Avenger Bandit | Herren-Automatik-Chronograph mit Titan-Gehäuse | 45 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Breitling-Avenger-Bandit-Herren-Chronograph-Automatik-Titan-Gehäuse-45-mm.jpg" alt="breitling-avenger-bandit-herren-chronograph-automatik-titan-gehaeuse-45-mm" width="249" height="300" /></a> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3291 size-full" title="Rolex Cosmograph Daytona | Herren-Automatik-Chronograph mit Gehäuse aus Keramik/Roségold | 40 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rolex-Cosmograph-Daytona-Herren-Chronograph-Automatik-Keramik-Rosegold-Gehäuse-40-mm.jpg" alt="rolex-cosmograph-daytona-herren-chronograph-automatik-keramik-rosegold-gehaeuse-40-mm" width="225" height="300" /></center></p>
<p style="text-align: justify;">So ist es nicht erstaunlich, dass nahezu alle bedeutenden Uhrenmanufakturen regelmäßig neue Kollektionen dazu auf den Markt bringen. Oft handelt es sich dabei um Armbanduhren mit einem betont sportlichen Design, aber es gibt durchaus auch zahlreiche Masterpieces, die vom Stil her einer klassischen Dresswatch entsprechen.</p>
<h2>Einige aktuelle Uhren mit Stoppfunktion im Überblick</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein typisches Beispiel für einen modernen, sportlichen Automatik-Chronographen ist etwa die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/avenger-bandit/">Breitling Avenger Bandit</a></span> mit einem robusten Titangehäuse, luftfahrttypischen Schablonenziffern sowie einem Armband aus Military-Hightech-Textil und Kautschuk.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen hochwertigen Quarz-Chronographen sucht, wird sich möglicherweise für die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/formula-1/quarz-chronograph/">Tag Heuer Formula 1 Quarz</a></span> oder den <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/aquaracer/quarz-chronograph/">Tag Heuer Aquaracer 300M Quarz</a></span> entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn es eine besonders luxuriöse Ausführung sein darf, dann ist die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/cosmograph-daytona/">Rolex Cosmograph Daytona</a></span> in einer der neuen Gold-Versionen sicherlich eine aussichtsreiche Favoritin.</p>
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		<title>Hamilton Khaki Aviation X-Wind Automatic</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hamilton-khaki-aviation-x-wind-automatic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 16:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik-Chronographen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Die Uhr aus Independence Day 2 » Time matters – die Zeit ist kostbar. Und wenn es gilt, ebenso lästige wie gefährliche Alien-Attacken abzuwehren, dann geht es nicht nur um Stunden, sondern um jede Minute und jede Sekunde. Dass Helden, die einer solchen Situation gewachsen sein und die Welt retten wollen, zur Erfüllung ihrer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die Uhr aus Independence Day 2 »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Time matters – die Zeit ist kostbar. Und wenn es gilt, ebenso lästige wie gefährliche Alien-Attacken abzuwehren, dann geht es nicht nur um Stunden, sondern um jede Minute und jede Sekunde. Dass Helden, die einer solchen Situation gewachsen sein und die Welt retten wollen, zur Erfüllung ihrer Mission auch eine standesgemäße Armbanduhr benötigen, liegt auf der Hand. Die Uhrenmarke Hamilton hat für solche Fälle mit der Khaki Aviation X-Wind Automatic ein wirklich filmreifes Angebot im Sortiment, denn diese Uhr durfte sich schon in &#8220;Independence Day 2&#8221; bewähren.</strong></p>
<h2>Filmuhren für Hollywood</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass Uhrenhersteller ihre Produkte in Filmen platzieren, um von dem damit verbundenen Werbeeffekt zu profitieren, ist nicht neu. Doch kaum eine andere Firma dürfte diese Möglichkeit so ausgiebig genutzt haben wie Hamilton. Nach eigenen Angaben kommt die heute zur Swatch Group gehörende Marke mit amerikanischen Wurzeln mittlerweile auf rund 450 &#8220;Auftritte&#8221; ihrer Masterpieces in Hollywoodfilmen. Stolz präsentiert der Hersteller auf der eigenen Website eine lange Liste von &#8220;Movie Star Watches&#8221;, übersichtlich aufgelistet mit Angaben zu den Filmen, in denen die jeweilige Uhr &#8220;mitspielte&#8221;, und zu den Schauspielern, die sie dabei getragen haben. Wenn Liam Hemsworth nun in seiner Rolle als Kampfpilot Jake Morrison in Independence Day 2 ebenfalls eine Fliegeruhr dieser Marke am Handgelenk trägt, setzt er damit eine beeindruckende Tradition fort, die bereits rund 65 Jahre zurückreicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/32VlxZ0vl14?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftakt bildete seinerzeit das Modell Frogman, das 1951 in dem Film &#8220;Frogmen&#8221; zum Einsatz gekommen war und erst in diesem Jahr eine Neuauflage erlebt hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/PmrCQusEnEE?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">In &#8220;The Avengers&#8221; prangte außerdem eine Hamilton Khaki Field Titanium am Arm von Robert Downey Jr., Will Smith war in &#8220;Men in Black&#8221; mehrfach mit einer Ventura zu sehen, und in &#8220;Fantastic Four&#8221; (Jessica Alba), &#8220;The General&#8217;s Daughter&#8221; (John Travolta), &#8220;SWAT&#8221; (Samuel L. Jackson) und &#8220;Die Hard 4.0&#8221; (Bruce Willis) waren ebenfalls international bekannte Hollywoodstars mit verschiedenen Modellen der Marke zu sehen – um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch im ersten Teil von Independence Day wusste Jeff Goldblum dank einer Hamilton jederzeit, was die Stunde geschlagen hatte. Und was sollte auch besser zu den Geschichten Hollywoods passen als „American Spirit“ und „Swiss Precision“!</p>
<h2>Khaki Aviation X-Wind Automatic: erste Uhr mit Driftwinkel-Rechner</h2>
<p style="text-align: justify;">Präzise ausgeführte Flugmanöver sind das A und O für jeden Kampfpiloten, der im Zusammentreffen dem Gegner überlegen sein und diesen erfolgreich bezwingen will. Dabei darf die Maschine auch bei Seitenwind nicht von ihrem Kurs abkommen, und der Pilot muss in der Lage sein, derartige Einflüsse durch entsprechende Reaktionen zu kompensieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/cd5ddZJELy4?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Das &#8220;X-Wind&#8221; im Namen des aktuellen Modells steht für &#8220;Cross Wind&#8221; – den englischen Ausdruck für Seitenwind. Die Modellbezeichnung spielt darauf an, dass die Uhr speziell für diesen Fall über eine besondere Funktion verfügt, die hier laut Herstellerangaben zum ersten Mal in einer Uhr realisiert worden ist. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Driftwinkel-Rechner, der auf dem Zifferblatt oben bei der Zwölf platziert worden ist und dem Piloten dazu dienen soll, die notwendige Kurskorrektur bei Seitenwind zu ermitteln.</p>
<h2>Verschiedene Versionen im Angebot</h2>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wirkt die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hamilton/aviation/">Khaki Aviation</a></span> Automatikuhr dank ihrem Edelstahl-Gehäuse, ihrem robusten Design und einem Durchmesser von 44 Millimetern sehr maskulin und sportlich. Getragen wird der Automatik-Chronograph an einem kräftigen, naturbraunen Kalbslederband mit markanten Nieten und einer Doppeldorn-Schließe. Daneben sind auch eine Version mit Edelstahl-Armband und zwei Versionen mit schwarzem Armand erhältlich, wobei eine der beiden Letztgenannten über ein schwarzes Gehäuse verfügt und mit zahlreichen rotgoldfarbenen PVD-Akzenten am Gehäuse und auf dem Zifferblatt versehen ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/aKPbcOVrdkM?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es sich um eine Fliegeruhr und nicht um eine Taucheruhr handelt, sollte die Khaki Aviation X-Wind Automatic es problemlos überstehen, wenn der Pilot einmal notwassern muss, denn bis zu einem Druck von 10 bar beziehungsweise 100 Metern oder 328 Fuß ist sie auch wasserdicht.</p>
<h2>Robust, sportlich und maskulin</h2>
<p style="text-align: justify;">Passend zum robusten Äußeren, ist das jüngste Modell in der langen Reihe von Filmuhren aus dem Hause <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hamilton/">Hamilton</a></span> auch mit kratzfestem Saphirglas und einer verschraubten Krone ausgestattet. Datum und Wochentag werden bei der Automatikuhr aus der Khaki Aviation Serie links bei der Neun angezeigt, während die kleinen Hilfszifferblätter des Chronographen bei der Zwölf, bei der Drei und bei der Sechs positioniert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-aviation-x-wind-automatic-h77616533.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3106 size-full" title="Hamilton Khaki Aviation X-Wind Automatic (von der Seite) | Version: H77616533" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Aviation-X-Wind-Automatic-Version-H77616533-von-der-Seite.jpg" alt="hamilton-khaki-aviation-x-wind-automatic-version-h77616533-von-der-seite" width="233" height="280" /></a>Der obere und der unterer Totalisator präsentieren sich in einem hellen, silbrigen Farbton und heben sich damit vom schwarzen Zifferblatt deutlich ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeiger sowie die Stundenindizes und -ziffern sind, wie bei einer Fliegeruhr üblich, mit Leuchtfarbe versehen, sodass sich die Zeit auch in der Dunkelheit gut ablesen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedienung erfolgt mittels dreier Kronen, von denen eine links und zwei auf der rechten Seite angebracht sind, sowie durch zwei Chronographen-typische Drücker an der linken Seite des Gehäuses.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-aviation-x-wind-automatic-h77616533.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3112 size-full" title="Hamilton Khaki Aviation X-Wind Automatic (von vorne) | Version: H77616533" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Aviation-X-Wind-Automatic-Version-H77616533-von-vorne.jpg" alt="hamilton-khaki-aviation-x-wind-automatic-version-h77616533-von-vorne" width="225" height="300" /></a>Filmuhren als stilvolle Begleiter in jeder Lebenslage</h2>
<p style="text-align: justify;">So ausgestattet, können die Träger einer <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-aviation-x-wind-automatic-h77616533.html">Khaki Aviation X-Wind Automatic</a></span> den vor ihnen liegenden Herausforderungen gelassen entgegensehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob es dabei – wie in Independence Day 2 – um die erste Alien-Attacke nach zwanzigjähriger Pause geht, um die Abfahrtszeit des nächsten Busses, den Unterrichtsbeginn der Kinder, den Beginn eines Geschäftstermins oder ein romantisches Date am Abend, ist dabei zweitrangig. Denn in jedem Fall gilt: &#8220;We are prepared!&#8221;.</p>
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		<title>Nicolas Hayek – Retter der Schweizer Uhrenindustrie</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/nicolas-hayek-retter-der-schweizer-uhrenindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 12:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Zum internationalen Renommee Schweizer Uhren haben im Laufe mehrerer Jahrhunderte zahllose bekannte und anonym gebliebene Uhrmachermeister und Unternehmer beigetragen. Doch die Tatsache, dass die eidgenössische Uhrenindustrie auch heute noch – insbesondere am Markt für hochwertige mechanische Uhren – ihre Spitzenstellung behaupten kann, ist vor allem einem Mann zu verdanken: Nicolas Hayek gilt als der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>« Zum internationalen Renommee Schweizer Uhren haben im Laufe mehrerer Jahrhunderte zahllose bekannte und anonym gebliebene Uhrmachermeister und Unternehmer beigetragen. Doch die Tatsache, dass die eidgenössische Uhrenindustrie auch heute noch – insbesondere am Markt für hochwertige mechanische Uhren – ihre Spitzenstellung behaupten kann, ist vor allem einem Mann zu verdanken: Nicolas Hayek gilt als der Retter, der die Uhrenbranche in der Schweiz vor dem zeitweise fast sicher scheinenden Untergang in der Quarzkrise bewahrt und zu neuer Größe geführt hat. »</strong></p>
<h2>Von Beirut nach Biel</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Nicolas Hayek am 28. Juni 2010 in Biel starb, würdigten die Medien ihn wegen seiner vielfältigen Verdienste als großen Schweizer, dem das Land viel zu verdanken habe. Der Tod hatte ihn im Alter von 82 Jahren ereilt. Doch im Unterschied zu den meisten Menschen seines Alters war dies weder zu Hause, noch im Krankenhaus oder in einem Seniorenheim geschehen. Vielmehr hatte sein Herz am Schreibtisch versagt. Während der Arbeit in seinem Unternehmen, der er bis zum letzten Tag seines Lebens regelmäßig nachgegangen war. Der Gedanke, sich zur Ruhe zu setzen, wäre diesem Vollblut-Unternehmer wohl nie ernsthaft in den Sinn gekommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/fP_3sYRhTr4?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ironie der Geschichte: Der gefeierte Retter der Uhrenindustrie war ursprünglich gar kein Schweizer, sondern hatte erst 1964 die Staatsbürgerschaft des Alpenlandes erhalten. Sein Geburtsort war Beirut, denn er entstammte einer Familie, die der griechisch-orthodoxen Oberschicht im Libanon angehörte. Sein Vater, ein Zahnchirurg, besaß neben der libanesischen auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft und zog mit seiner Familie 1949 in die Schweiz, wo ab 1950 Hayeks eigentliche berufliche Karriere begann.</p>
<h2>Vom Versicherungsmathematiker zum selbstständigen Unternehmer</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Studium der Mathematik, der Physik und der Chemie trat Nicolas Hayek zunächst in die Mathematikabteilung eines Schweizer Rückversicherungsunternehmens ein, übernahm aber schon bald verschiedene andere Posten in verschiedenen Industriebetrieben, so beispielsweise auch in der Maschinenbaufirma seines Schwiegervaters. Auf diese Weise sammelte er innerhalb weniger Jahre umfassende Managementerfahrungen, die ihm später noch zugutekommen sollten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/4bGUfj7otyk?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits damals fiel Hayek durch sein unkonventionelles Auftreten auf und begann, sich nach einer Beschäftigung umzusehen, in der er jeden Tag etwas dazulernen könne. 1957 nahm er einen Kredit über 4.000 CHF auf und gründete damit seine eigene Firma, eine Unternehmensberatung mit Sitz in Zürich. Das Unternehmen, das 1963 als &#8220;Hayek Engineering&#8221; ins Schweizer Handelsregister eingetragen wurde, florierte und besteht bis heute. Bis 1979 gelang es ihm, über 300 große Kunden aus mehr als dreißig verschiedenen Ländern zu akquirieren. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei seine Überzeugung, dass Unternehmertypen im Topmanagement eine der seltensten Ressourcen seien.</p>
<h2>Hayeks Einstieg in die Uhrenindustrie</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Einstieg Hayeks in die Uhrenindustrie ist untrennbar mit der Swatch Group verbunden, zu deren Mitbegründern er zählte und wo er ab 1986 das Amt des Chairmans und Delegierten des Verwaltungsrats übernahm. Seit 1980 hatte er die beiden Uhrenfirmen ASUAG und SSIH als strategischer Berater betreut. Beide Unternehmen waren im Zuge der sogenannten Quarzkrise in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, weil der Siegeszug der Quarzuhren seit den 1970er Jahren die Nachfrage nach mechanischen Uhren immer stärker einbrechen ließ.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/NeibMeWmjJw?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Hayeks Rat lautete, die beiden Unternehmen zu fusionieren. Zudem entwickelte er eine neue Strategie und beteiligte sich bei der Fusion im Jahr 1983 auch mit eigenem Kapital an dem neuen Unternehmen. Dieses trug zunächst den Namen SMH, was für Societé de Microélectronique et d&#8217;Horlogerie stand, und wurde schließlich im Jahr 1998 in The Swatch Group umbenannt.</p>
<h2>Erste Erfolge mit The Swatch Group</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein erster aufsehenerregender Erfolg war die gelungene Lancierung der Marke Swatch, die für Hayeks revolutionäres Konzept stand, elektronische Qualitätsuhren zu produzieren und damit der zeitweise übermächtig scheinenden fernöstlichen Konkurrenz Paroli zu bieten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ydBsKu7vUGI?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Sein Erfolgsgeheimnis bestand dabei darin, die Zahl der benötigten Einzelteile von 151 auf 51 zu reduzieren, den Mechanismus in einen gespritzten Plastikkörper einzuschweißen und Verkaufspreise von 80 bis 100 Schweizer Franken anzupeilen. Künstler kreierten immer neue Modelle und Kollektionen, und 1984 belief sich die Zahl der verkauften Exemplare bereits auf 800.000 Stück. Parallel dazu widmete sich Hayek jedoch auch der Repositionierung namhafter Uhrenmarken wie <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/blancpain/">Blancpain</a></span>, Certina, Hamilton, <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/longines/">Longines</a></span>, Omega, Rado und Tissot, die einen guten Klang hatten, aber gleichwohl massiv unter der Quarzkrise litten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/FVwupfMdbbY?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Neben hochwertigen und Luxusuhren lancierte er jedoch auch Produkte wie die billige Kinderuhr Flik Flak – und dies mit großem Erfolg. 1994 lag der Anteil von Schweizer Uhren auf dem Weltmarkt bei 53 Prozent, ein Wert, den noch wenige Jahre zuvor die Uhrenindustrie selbst kaum für möglich gehalten hätte.</p>
<h2>Weitere Projekte und Engagements</h2>
<p style="text-align: justify;">Parallel zu seinen Aktivitäten in der Uhrenbranche verfolgte Nicolas Hayek auch andere Projekte. So entwickelte er das Konzept eines Mikrokompaktfahrzeugs mit einem Hybrid- oder Elektroantrieb. Seine Kooperationspartner waren zunächst Volkswagen und später Daimler Benz, doch als 1997 die ersten Modelle nur mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren vorgestellt wurden, verkaufe Hayek seine Anteile an dem Projekt.</p>
<figure id="attachment_3067" aria-describedby="caption-attachment-3067" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3067 size-full" title="Eco Speedster (1994)" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Eco-Speedster-1994.jpg" alt="@wikipedia – User: LSDSL" width="600" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Eco-Speedster-1994.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Eco-Speedster-1994-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-3067" class="wp-caption-text">@wikipedia – User: LSDSL</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fahrzeuge werden noch heute als Smart von Mercedes hergestellt und vermarktet. Im Rahmen seines Engagements für die Entwicklung von nachhaltigen Energiegewinnungs- und -verwendungstechnologien gründete Hayek noch im Jahr 2007 das Unternehmen Belenos Clean Power. Dieses soll in Kooperation mit dem Paul Scherrer Institut (PSI) die Entwicklung von Autos mit alternativen Antrieben sowie die dafür notwendige Forschung betreiben.</p>
<h2>Bleibendes Erbe – nicht nur für die eidgenössische Uhrenindustrie</h2>
<p style="text-align: justify;">So bleibt Nicolas Hayek nicht nur als Retter der Schweizer Uhrenindustrie in Erinnerung, sondern auch als erfolgreicher Unternehmer und Visionär, dessen Denken seiner Zeit mitunter deutlich voraus war. Sein Meisterstück ist und bleibt jedoch der Swatch-Konzern. Er ist heute der größte Uhrenkonzern der Welt, erwirtschaftet jährlich Umsätze in Milliardenhöhe und erzielt dabei zweistellige Renditen. Und ohne Hayeks unermüdlichen und ideenreichen Einsatz wären Marken wie Blancpain, Certina, Hamilton, Longines, Omega, Rado oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tissot/">Tissot</a></span> heute möglicherweise längst von der Bildfläche verschwunden.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-jazzmaster-auto-chrono-h32596751.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3078 size-full" title="Hamilton Jazzmaster Auto Chrono | Swiss Made Automatikwerk H21" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Jazzmaster-Auto-Chrono-H32596751.jpg" alt="hamilton-jazzmaster-auto-chrono-h32596751" width="200" height="267" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rado-d-star-200-automatic-42mm-r15959152.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3079 size-full" title="Rado D-Star 200 Automatic | Herrenuhr mit Lupe über der Datumsanzeige" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Rado-D-Star-200-Automatic-R15959152.jpg" alt="rado-d-star-200-automatic-r15959152" width="200" height="267" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-jazzmaster-auto-chrono-h32606735.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3080 size-full" title="Hamilton Jazzmaster Auto Chrono | Swiss Made Automatikwerk H31" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Jazzmaster-Auto-Chrono-H32606735.jpg" alt="hamilton-jazzmaster-auto-chrono-h32606735" width="200" height="267" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Als Person war der Unternehmer übrigens nicht weniger eindrucksvoll als seine wirtschaftlichen Erfolge. Er präsentierte sich gern als jemand, der Luxus zu schätzen und gut zu leben weiß. Damit entsprach er zwar nicht gerade dem auf Understatement bedachten Typus des diskreten Geschäftsmannes, doch angesichts seiner Erfolge und Verdienste sah man ihm das nach – zumal er dabei immer in dem Ruf stand, fair und menschenfreundlich zu sein.</p>
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		<item>
		<title>Der Automatik-Chronograph</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/automatik-chronograph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 07:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik-Chronographen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« So funktionieren mechanische Meisterwerke » Viele Menschen, die sich für hochwertige mechanische Armbanduhren begeistern, nennen auch einen oder mehrere Chronographen ihr Eigen. In der Regel handelt es sich dabei um sportliche analoge Armbanduhren für Herren, doch auch in Flugzeugen, auf Schiffen und an anderen Stellen sind unterschiedliche Arten von Chronographen anzutreffen. Gemeinsam ist ihnen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« So funktionieren mechanische Meisterwerke »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Viele Menschen, die sich für hochwertige mechanische Armbanduhren begeistern, nennen auch einen oder mehrere Chronographen ihr Eigen. In der Regel handelt es sich dabei um sportliche analoge Armbanduhren für Herren, doch auch in Flugzeugen, auf Schiffen und an anderen Stellen sind unterschiedliche Arten von Chronographen anzutreffen. Gemeinsam ist ihnen allen die Fähigkeit, neben der &#8220;normalen&#8221; Zeitanzeige auch als Stoppuhr zu fungieren.</strong></p>
<h2>Ein &#8220;Zeitschreiber&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff Chronograph hat seine Wurzeln im Altgriechischen und bedeutet in wörtlicher Übersetzung so viel wie &#8220;Zeitschreiber&#8221;. Es handelt sich also um eine Uhr, mit der bestimmte Zeiten gemessen werden können. Chronographen sind übrigens nicht mit Chronometern zu verwechseln. Letztere zeichnen sich zwar durch eine besonders hohe und geprüfte Ganggenauigkeit aus, verfügen aber keineswegs in jedem Fall über eine Stoppfunktion. Je nach ihrem Verwendungszweck, ihrem Design oder eventuellen Komplikationen können verschiedene Arten von Chronographen unterschieden werden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-spezialuhren-herrenuhr-instrumentelle-chronographen-3006.011-2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35830" title="Sinn Spezialuhren Herrenuhr Instrumentelle Chronographen in der Version 3006.011 mit englischem Wochentag" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/sinn-spezialuhren-herrenuhr-instrumentelle-chronographen-3006.011-2.jpg" alt="Sinn Spezialuhren Herrenuhr Instrumentelle Chronographen in der Version 3006.011 mit englischem Wochentag" width="283" height="426" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/sinn-spezialuhren-herrenuhr-instrumentelle-chronographen-3006.011-2.jpg 531w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/sinn-spezialuhren-herrenuhr-instrumentelle-chronographen-3006.011-2-199x300.jpg 199w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-diver-300m-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-mm-210.32.44.51.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35833" title="Omega Seamaster Diver 300M Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44 mm in der Version 210.32.44.51.01.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/omega-seamaster-diver-300m-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-mm-210.32.44.51.01.001.jpg" alt="Omega Seamaster Diver 300M Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44 mm in der Version 210.32.44.51.01.001" width="320" height="412" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/omega-seamaster-diver-300m-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-mm-210.32.44.51.01.001.jpg 466w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/omega-seamaster-diver-300m-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-mm-210.32.44.51.01.001-233x300.jpg 233w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn heute von einem Chronographen die Rede ist, handelt es sich in den meisten Fällen um Armbanduhren, die mit einer entsprechenden Funktion ausgestattet sind. Im unteren oder mittleren Preissegment verfügen die Automatik-Chronographen für Herren und Damen in der Regel über ein Quarz-Uhrwerk. Höherwertige Modelle bis hin zum Luxussegment sind dagegen meist mit einem Automatik-Uhrwerk ausgestattet und werden deshalb auch als Automatik-Chronograph bezeichnet.</p>
<h2>Äußerliche Merkmale: &#8220;Drücker&#8221; und zusätzliche Zifferblätter</h2>
<p style="text-align: justify;">In vielen Fällen sind Chronographen schon auf den ersten Blick von anderen Uhren zu unterscheiden. Denn meist finden sich auf dem Hauptzifferblatt noch weitere kleinere Zifferblätter, die sogenannten Totalisatoren. Sie zeigen beim Stoppen der Zeit beispielsweise die gemessenen Minuten oder Stunden an. Die Anzeige der Sekunden hingegen erfolgt üblicherweise durch einen Zeiger auf dem Hauptzifferblatt, der von der Gestaltung her meist dem Sekundenzeiger einer klassischen Drei-Zeiger-Uhr ähnelt. Damit die Sekunden der Tageszeit auch während eines Stoppvorganges weiter angezeigt werden können, übernimmt meist ein Zeiger auf einem der Totalisatoren diese Funktion. Ein weiteres typisches Merkmal vieler Automatik-Chronograph für Herren und Damen sind die neben der Krone angeordneten Taster beziehungsweise &#8220;Drücker&#8221;, von denen der obere als Start- und Stopptaste dient, während die Betätigung des unteren dafür sorgt, dass der große Stoppzeiger des Hauptzifferblatts nach dem Stoppvorgang wieder in seine Ausgangsposition bei der Zwölf zurückkehrt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/maurice-lacroix-aikon-automatic-chronograph-44mm-ai6038-ss001-131-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35835" title="Maurice Lacroix Aikon Automatic Chronograph 44mm in der Version AI6038-SS001-131-1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/maurice-lacroix-aikon-automatic-chronograph-44mm-ai6038-ss001-131-1.jpg" alt="Maurice Lacroix Aikon Automatic Chronograph 44mm in der Version AI6038-SS001-131-1" width="307" height="418" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/maurice-lacroix-aikon-automatic-chronograph-44mm-ai6038-ss001-131-1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/maurice-lacroix-aikon-automatic-chronograph-44mm-ai6038-ss001-131-1-220x300.jpg 220w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/muehle-glashuette-s.a.r.-flieger-chronograph-m1-41-33-mb-plx501082.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35841" title="MÜHLE Glashütte S.A.R. Flieger-Chronograph in der Version M1-41-33-MB" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/muehle-glashuette-s.a.r.-flieger-chronograph-m1-41-33-mb-plx501082.jpg" alt="MÜHLE Glashütte S.A.R. Flieger-Chronograph in der Version M1-41-33-MB" width="275" height="421" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/muehle-glashuette-s.a.r.-flieger-chronograph-m1-41-33-mb-plx501082.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/muehle-glashuette-s.a.r.-flieger-chronograph-m1-41-33-mb-plx501082-196x300.jpg 196w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a></p>
<h2>Wer ist der Erfinder?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Frage, wer als Erfinder des ersten Chronographen gelten könne, wird häufig kontrovers diskutiert, und es werden in diesem Zusammenhang zahlreiche unterschiedliche Namen genannt. Fakt ist, dass es bereits seit dem 18. Jahrhundert immer wieder entsprechende Bestrebungen gab und dass mehrere Personen durch ihre verschiedenen Erfindungen wesentliche Beiträge zur Entwicklung eines Uhrentyps geleistet haben, den wir heute als Chronographen kennen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/blRHN6ZdhZE?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes anerkanntes Modell in der Geschichte gilt eine 1815 begonnene und im folgenden Jahr fertiggestellte Astronomieuhr von Louis Moinet, der sogenannte Terzzähler. Diese Uhr war mit einem zentralen Zeiger zur Anzeige von Sechzigstel Sekunden sowie mit Drucktasten zum Starten und Stoppen einer Zeitmessung sowie mit einer Rückstellungsfunktion ausgestattet. Erste Vorformen wurden jedoch bereits einige Jahrzehnte früher entwickelt, darunter ein Modell mit einem anhaltbaren Sekundenzeiger. Dabei wurde allerdings beim Stoppen das komplette Uhrwerk angehalten, sodass die Phasen des zwischenzeitlichen Stillstands beim Messen von Zwischenzeiten am Ende hinzuaddiert werden mussten.</p>
<h2>Der Durchbruch: Sekunden stoppen bei weiter laufendem Uhrwerk</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung von Uhren mit ersten einfachen Stoppfunktionen zum vollwertigen Chronographen folgte im Jahr 1831. Damals gelang dem Österreicher Joseph Thaddäus Winnerl – einem Mitarbeiter der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breguet/" class="broken_link">Manufaktur Breguet</a></span> – der Bau einer Uhr, deren Sekundenzeiger sich separat anhalten ließ. Später erfand Winnerl sogar einen Zeitmesser mit zwei übereinander angeordneten Sekundenzeigern, welche sich nacheinander stoppen ließen. Die auf diese Wiese gemessene Zeit wurde als Differenz errechnet.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/m-RHG_vcYGU?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Technisch erforderte dies den Einbau von zwei separaten, aber miteinander gekoppelten Stoppmechanismen. Für diese Komplikation werden auch die Bezeichnungen Schleppzeiger, Rattrapante oder nachspringende Sekunde verwendet. Als Adolphe Nicole 1844 das sogenannte &#8220;Nullstellherz&#8221; erfand, mit dem sich ein Zeiger mittels Knopfdruck zurück auf Null stellen lässt, ebnete er damit endgültig den Weg zur Herstellung der ersten vollwertigen Chronographen-Taschenuhr, die der Öffentlichkeit 1862 präsentiert wurde. Mit der zunehmenden Verbreitung von Armbanduhren wuchs auch das Interesse an Modellen mit Stoppuhr in diesem Format.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab 1933 setzte sich dabei immer mehr die von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/">Breitling</a></span> entwickelte Lösung durch, bei der zwei separate Drücker das Starten und Stoppen beziehungsweise die Rückstellung auf die Nullposition ermöglichen. Nach diesem Prinzip arbeitende Chronographen erlauben ein mehrmaliges Anhalten und anschließendes Weiterlaufenlassen des Messzeigers.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avenger-chronograph-45-night-mission-v13317101b1x2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35837" title="Breitling Avenger Chronograph 45 Night Mission in der Version V13317101B1X2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/breitling-avenger-chronograph-45-night-mission-v13317101b1x2.jpg" alt="Breitling Avenger Chronograph 45 Night Mission in der Version V13317101B1X2" width="306" height="437" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/breitling-avenger-chronograph-45-night-mission-v13317101b1x2.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/breitling-avenger-chronograph-45-night-mission-v13317101b1x2-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 306px) 100vw, 306px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43-ab0138241g1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35843" title="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 43 in der Version AB0138241G1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43-ab0138241g1p1.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 43 in der Version AB0138241G1P1" width="293" height="445" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43-ab0138241g1p1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43-ab0138241g1p1-198x300.jpg 198w" sizes="auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px" /></a></p>
<h2>Der Automatik-Chronograph: anspruchsvolle Technik für zuverlässige Funktion</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem sich Automatikuhren immer stärker als Alternative zu mechanischen Uhren mit Handaufzug etabliert hatten, lag es nahe, auch automatisch angetriebene Chronographen zu produzieren. Zwar hatte Albert Piguet bereits 1946 den Prototypen mit Automatik-Aufzug entwickelt, doch sollte es danach noch mehr als zwei Jahrzehnte dauern, bis der erste in Serie gefertigte Automatik-Chronograph für Herren auf den Markt gebracht wurde.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/AWs2BUVl-OQ?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dies gelang Zenith/Movado im Januar 1969. Damit hatte sich dieser Hersteller gegen seine Wettbewerber von Breitling/Heuer und Seiko durchsetzen können, die ebenfalls an solchen Projekten gearbeitet hatten. Um die Pionierrolle zu betonen, nannte Zenith/Movado seinen Pionier &#8220;El Primero&#8221;, was übersetzt &#8220;der Erste&#8221; bedeutet. Nur wenig später drohten die aufkommenden Quarzuhren diese mechanischen Meisterwerke vom Markt zu verdrängen, doch das ab Mitte der 1980er Jahre neu erwachende Interesse an hochwertigen mechanischen Uhren eröffnete auch den mechanischen Chronographen neue Perspektiven.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-chronomaster-el-primero-open-03.3300.3604-21.m3300.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35845 size-full" title="Zenith Chronomaster El Primero Open in der Version 03.3300.3604/21.M3300" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/zenith-chronomaster-el-primero-open-03.3300.3604-21.m3300.jpg" alt="Zenith Chronomaster El Primero Open in der Version 03.3300.3604/21.M3300" width="309" height="553" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/zenith-chronomaster-el-primero-open-03.3300.3604-21.m3300.jpg 309w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/zenith-chronomaster-el-primero-open-03.3300.3604-21.m3300-168x300.jpg 168w" sizes="auto, (max-width: 309px) 100vw, 309px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-chronomaster-revival-el-primero-a384-revival-03.a384.400-21.c815.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35848" title="Zenith Chronomaster Revival El Primero A384 Revival in der Version 03.A384.400/21.C815" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/zenith-chronomaster-revival-el-primero-a384-revival-03.a384.400-21.c815.jpg" alt="Zenith Chronomaster Revival El Primero A384 Revival in der Version 03.A384.400/21.C815" width="295" height="545" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/zenith-chronomaster-revival-el-primero-a384-revival-03.a384.400-21.c815.jpg 415w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/zenith-chronomaster-revival-el-primero-a384-revival-03.a384.400-21.c815-163x300.jpg 163w" sizes="auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen ist der Automatik-Chronograph deutlich weiter verbreitet als mechanische Zeitmesser mit Handaufzug. Der Grund dafür dürfte vor allem darin liegen, dass sich der automatische Aufzug bei hochwertigen Armbanduhren ganz generell großer Beliebtheit erfreut, erspart er dem Besitzer einer solchen Uhr doch das regelmäßige Aufziehen von Hand ebenso wie den gelegentlichen Kauf einer Batterie.</p>
<h2>Komplexe technische Lösungen auf kleinstem Raum vereint</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Automatik-Chronograph stellt bei der Herstellung besonders hohe Anforderungen an das handwerkliche Können der Uhrmacher. Schließlich gilt es, unter den typischerweise relativ beschränkten Platzverhältnissen in den Gehäusen von Armbanduhren nicht nur ein Chronographenwerk zu verbauen, das gegenüber einem einfachen Uhrwerk deutlich komplexer ist, sondern auch noch den automatischen Aufzug mit seinem Rotor, der ebenfalls aufwendiger ist als ein herkömmlicher Handaufzug.</p>
<p style="text-align: justify;">Als das wahrscheinlich erfolgreichste automatisch angetriebene Chronographenwerk gilt das Kaliber Valjoux 7750 aus dem Hause ETA, das in einigen Varianten angeboten wird und heute in der Mehrheit der Automatik-Armbanduhren zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Bekannte andere Automatik-Werke im Chronographensegment sind zudem das Manufakturkaliber 4130 von <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Rolex</a></span> oder das Lemaina 5100, welches allerdings nicht mehr hergestellt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-cosmograph-daytona-john-mayer-116508-z100049.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35852 aligncenter" title="Rolex Cosmograph Daytona mit der Referenznummer 116508" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/rolex-cosmograph-daytona-john-mayer-116508-z100049.jpg" alt="Rolex Cosmograph Daytona mit der Referenznummer 116508" width="281" height="433" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/rolex-cosmograph-daytona-john-mayer-116508-z100049.jpg 390w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/rolex-cosmograph-daytona-john-mayer-116508-z100049-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Einige mechanische Chronographen sind zu regelrechten Ikonen der Uhrengeschichte geworden und werden bereits seit Jahrzehnten nahezu unverändert produziert. Dazu gehören beispielsweise die als <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-44-25-mm/" class="broken_link">&#8220;Moonwatch&#8221; bekannt gewordene Speedmaster von Omega</a> sowie die besonders in der Edelstahlversion bei vielen Sammlern sehr begehrte <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/oyster-perpetual-41/">Rolex Oyster Perpetual</a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/cosmograph-daytona/">Cosmograph Daytona</a>.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon-chronograph-team-alinghi-44-25-mm-311.92.44.30.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35854" title="Omega Speedmaster &quot;Dark Side of the Moon&quot; Chronograph Team Alinghi 44,25 mm in der Version 311.92.44.30.01.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon-chronograph-team-alinghi-44-25-mm-311.92.44.30.01.002.jpg" alt="Omega Speedmaster &quot;Dark Side of the Moon&quot; Chronograph Team Alinghi 44,25 mm in der Version 311.92.44.30.01.002" width="309" height="426" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon-chronograph-team-alinghi-44-25-mm-311.92.44.30.01.002.jpg 435w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon-chronograph-team-alinghi-44-25-mm-311.92.44.30.01.002-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 309px) 100vw, 309px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-cosmograph-daytona-116500ln-plx500876.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35850" title="Rolex Cosmograph Daytona Referenz 116500LN" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/rolex-cosmograph-daytona-116500ln-plx50087.jpg" alt="Rolex Cosmograph Daytona Referenz 116500LN" width="275" height="475" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/rolex-cosmograph-daytona-116500ln-plx50087.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/11/rolex-cosmograph-daytona-116500ln-plx50087-174x300.jpg 174w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Faszination, die Automatik-Chronographen für Herren, wie diese und andere Modelle auf immer wieder neue Generationen von Uhrenliebhabern ausüben, dürfte dafür sorgen, dass der Automatik-Chronograph auch im Zeitalter von Smartphones und Smartwatches mit Stoppfunktionen seine Fangemeinde nicht verlieren wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/automatik-chronograph/">Der Automatik-Chronograph</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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