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	<title>&quot;Mechanische Uhren&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Die beliebtesten Damenuhren mit Handaufzug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 07:37:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Die Uhrinstinkt Top 5 2021 » Charmante Mechanik statt elektronischer Präzision: Immer mehr Uhrenliebhaberinnen entdecken den traditionellen Handaufzug für sich und stehen in sämtlichen Preisklassen vor einer steigenden Modellvielfalt. Wer die Romantik und Nostalgie der manuell aufzuziehenden Zeitanzeiger selbst erleben will, muss sich also gut auskennen – oder unsere Top 5 der beliebtesten Damenuhren &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/beliebteste-damenuhren-mit-handaufzug/">Die beliebtesten Damenuhren mit Handaufzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die Uhrinstinkt Top 5 2021 »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Charmante Mechanik statt elektronischer Präzision: Immer mehr Uhrenliebhaberinnen entdecken den traditionellen Handaufzug für sich und stehen in sämtlichen Preisklassen vor einer steigenden Modellvielfalt. Wer die Romantik und Nostalgie der manuell aufzuziehenden Zeitanzeiger selbst erleben will, muss sich also gut auskennen – oder unsere Top 5 der beliebtesten Damenuhren mit Handaufzug durchstöbern. Wir wünschen viel Vergnügen!</strong></p>
<h2>Bauhaus in Perfektion: Junghans Max Bill Handaufzug</h2>
<p style="text-align: justify;">Für manche ist es die Liebe zum Purismus, für andere das morgendliche Ritual des Aufziehens. Fest steht, dass Emotionen bei der Entscheidung für handaufgezogene Damenuhren im Vordergrund stehen. Bleibt daneben noch Raum für praktische Vorzüge? Eine Frage, die die 34 Millimeter schlanke <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/max-bill-by-junghans/">Junghans Max Bill Handaufzug</a> (27/3702.04) souverän zu beantworten weiß. Auf einen Rotor verzichtend, stellt ihr ETA-basiertes Kaliber J805.1 ausreichende 42 Stunden Gangreserve bereit und ermöglicht dem Edelstahlgehäuse eine 9 Millimeter flache Bauweise. Daraus resultiert ein glänzender Tragekomfort, verstärkt durch das gewölbte Bauhaus-Design mit Hartplexiglas und nahezu fehlender Lünette.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-max-bill-handaufzug-027-3702.04.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26159 size-full" title="Junghans Max Bill Handaufzug in der Version 027/3702.04" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Junghans-Max-Bill-Handaufzug-in-der-Version-027-3702-04.jpg" alt="Junghans Max Bill Handaufzug in der Version 027-3702-04 Damenuhren mit Handaufzug" width="300" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Junghans-Max-Bill-Handaufzug-in-der-Version-027-3702-04.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Junghans-Max-Bill-Handaufzug-in-der-Version-027-3702-04-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Erfolgsrezept, das seit der Erstvorstellung im Jahr 1961 zur Identität der Schramberger Traditionsmarke geworden ist. Vom Schweizer Architekten Max Bill entworfen, wurde das Originaldesign über die Jahrzehnte hinweg kaum modifiziert und kommt bei der femininen Handaufzug-Damenuhr besonders gut zum Ausdruck. Alle Blicke richten sich auf das schwarz polierte Zifferblatt, dessen arabische Typographie an die Swinging Sixties erinnert und keinen Zusatzfunktionen gegenübersteht. Nur drei Zeiger, ein wenig Leuchtmasse und die charakteristische Wölbung prägen den Auftritt. Wer die Schwarzwälder Damenuhren mit Handaufzug persönlich kennenlernen möchte, erhält sie für 695 Euro am puristischen Dornschließen-Lederband.</p>
<h2>Federleicht und superflach: MIDO Baroncelli Mechanical Limited Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/mido/baroncelli/">MIDO Baroncelli Mechanical Limited Edition</a> (Ref. M037.405.36.050.00) besitzt architektonische Wurzeln, wirkt im Vergleich zur Junghans aber kühler und moderner. Mit 39 Millimetern Gehäusedurchmesser spielt sie im oberen Bereich des femininen Größenspektrums, kompensiert die stolzen Ausmaße jedoch durch ein federleichtes Gewicht von 47 Gramm. Letzteres trifft auf eindrucksvolle 7 Millimeter Gehäusehöhe, die die 2020 Exemplare zu den flachsten mechanischen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/mido/">MIDO Uhren</a> überhaupt macht. Dafür verantwortlich ist das bewährte ETA 7001 mit 42 Stunden Gangreserve, welches durch einen Glasboden beobachtet werden kann. Optisch dominiert ein ausdrucksstarker Kontrast zwischen der roségoldfarbenen PVD-Beschichtung des Gehäuses und dem schwarzen Lack des Zifferblatts.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/mido-baroncelli-mechanical-limited-edition-m037.405.36.050.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26162" title="MIDO Baroncelli Mechanical Limited Edition in der Version M037.405.36.050.00" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/MIDO-Baroncelli-Mechanical-Limited-Edition-in-der-Version-M037-405-36-050-00.jpg" alt="MIDO Baroncelli Mechanical Limited Edition in der Version M037-405-36-050-00" width="240" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/MIDO-Baroncelli-Mechanical-Limited-Edition-in-der-Version-M037-405-36-050-00.jpg 273w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/MIDO-Baroncelli-Mechanical-Limited-Edition-in-der-Version-M037-405-36-050-00-164x300.jpg 164w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In Verbindung mit den ebenfalls goldfarbenen Zeigern und Indizes garantiert dieses eine erstklassige Lesbarkeit, betont die traditionelle Seite der Baroncelli durch eine kleine Sekunde und weist mit einem &#8220;Limited Edition&#8221;-Schriftzug bei drei Uhr auf die Seltenheit der Serie hin. Am schwarzen Faltschließen-Lederband geliefert, kosten die Damenuhren mit Handaufzug 1.100 Euro und sind eine glänzende Wahl für Trägerinnen, die minimalistische Linien im Großformat zu schätzen wissen.</p>
<h2>Manufakturwerk inklusive: NOMOS Glashütte Orion 33</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch in Sachsen weiß man, dass der manuelle Aufzug am besten zu simplen, reduzierten Designs passt. Kaum eine Serie könnte das besser demonstrieren als die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/orion/">NOMOS Glashütte Orion 33</a>: Wahlweise mit solidem Edelstahl- (Ref. 321) oder gewölbtem Saphirglasboden (Ref. 322) erhältlich, wird sie als erstes Mitglied unserer Top 5 von einem hauseigenen Kaliber befeuert. Zum Einsatz kommt das 2,6 Millimeter flache Alpha mit Handaufzug, das 43 Stunden Gangreserve bereitstellt und ein Highlight seiner Preisklasse markiert. Wer 1.460 Euro (321) beziehungsweise 1.680 Euro (322) einplant, bekommt einen nahezu komplett selbst entwickelten, montierten und dekorierten Antrieb, während andere Hersteller noch in deutlich höheren Regionen auf zugelieferte Uhrwerke zurückgreifen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-orion-33-321.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26166 size-full" title="NOMOS Glashütte Orion 33 in der Version 321 mit Stahlboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/NOMOS-Glashuette-Orion-33-in-der-Version-321-mit-Stahlboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Orion 33 in der Version 321 mit Stahlboden Damenuhren mit Handaufzug" width="300" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/NOMOS-Glashuette-Orion-33-in-der-Version-321-mit-Stahlboden.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/NOMOS-Glashuette-Orion-33-in-der-Version-321-mit-Stahlboden-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Saphirglas ihrer Frontseite besitzen die Damenuhren ein weiß versilbertes Zifferblatt, die typischen temperaturgebläuten Zeiger und goldene statt vergoldete Indizes. Letztere sind zwar sehr dünn und erfordern nicht den höchsten Einsatz des wertvollen Materials, stellen aber ein exzellentes Beispiel für die Detailliebe der Glashütter dar und sind keine Selbstverständlichkeit dieses Preissegments. Befestigt wird der Handaufzug an einem beigen Velourslederband, das den zarten Charakter des Zeitanzeigers trefflich unterstreicht.</p>
<h2>Beethoven am Handgelenk: NOMOS Glashütte Tetra</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer den braven Stil der Orion durch exotische Akzente in Form und Farbe ersetzen möchte, sollte einen näheren Blick auf die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/tetra/">NOMOS Glashütte Tetra Handaufzug</a> werfen. Erst kürzlich wurde die quadratische Kollektion um eine Reihe interessanter Beethoven-Sondermodelle erweitert, die anlässlich des 250. Geburtstags des deutschen Komponisten erschienen. Unser Favorit ist die &#8220;Fidelio&#8221;-Edition (Ref. 449 mit Stahl-, 450 mit Glasboden), deren dunkelblaues Zifferblatt auf weiße Indizes trifft &#8211; eine kontrastreiche und elegante Kombination.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-tetra-fidelio-449.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26168" title="NOMOS Glashütte Tetra Fidelio in der Version 449 mit Stahlboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/NOMOS-Glashuette-Tetra-Fidelio-in-der-Version-449-mit-Stahlboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Tetra Fidelio in der Version 449 mit Stahlboden Damenuhren mit Handaufzug" width="240" height="453" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/NOMOS-Glashuette-Tetra-Fidelio-in-der-Version-449-mit-Stahlboden.jpg 265w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/NOMOS-Glashuette-Tetra-Fidelio-in-der-Version-449-mit-Stahlboden-159x300.jpg 159w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am Handgelenk überzeugen uns die 29,5 x 29,5 Millimeter großen Damenuhren mit Handaufzug durch ihren hohen Tragekomfort, für den sowohl das graue Velourband als auch die niedrige Höhe von 6,5 Millimetern verantwortlich ist. Technisch ist das kantige Modell identisch zur <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/orion/">NOMOS Orion</a> und greift ebenfalls auf die Power des Alpha-Manufakturwerks zurück. Kostenpunkt: 1.660 Euro mit Massiv- und 1.880 Euro mit Saphirglasboden.</p>
<h2>Königsklasse des Handaufzugs: Omega De Ville Tresor Master Co-Axial</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie exklusiv Damenuhren mit Handaufzug sein können, zeigt uns die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/tresor/">Omega De Ville Tresor Master Co-Axial</a> (Ref. 432.58.40.21.05.001) aus 18-karätigem Sedna-Gold. Diese in Biel entwickelte Legierung erreicht eine stärkere Farbtiefe und dreimal höhere Kratzfestigkeit als herkömmliches Roségold, was auf die Beimischung von Kupfer und Palladium zurückzuführen ist. Hinzu kommen dutzende Brillanten auf der Lünette und schimmerndes Perlmutt im Zifferblatt, doch die edlen Materialien sind nicht das wichtigste Highlight der 40 Millimeter großen Tresor.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-de-ville-tresor-master-co-axial-40-mm-432.58.40.21.05.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26170" title="Omega De Ville Tresor Master Co-Axial 40 mm in der Version 432.58.40.21.05.001 aus 18 K. Roségold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Omega-De-Ville-Tresor-Master-Co-Axial-40-mm-in-der-Version-432-58-40-21-05-001-aus-18-K-Rosegold.jpg" alt="Omega De Ville Tresor Master Co-Axial 40 mm in der Version 432-58-40-21-05-001 aus 18 K Rosegold" width="270" height="372" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Omega-De-Ville-Tresor-Master-Co-Axial-40-mm-in-der-Version-432-58-40-21-05-001-aus-18-K-Rosegold.jpg 290w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/04/Omega-De-Ville-Tresor-Master-Co-Axial-40-mm-in-der-Version-432-58-40-21-05-001-aus-18-K-Rosegold-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ehre gebührt dem hauseigenen Co-Axial-Kaliber 8511, dessen rotgoldene Unruhbrücke und markentypische Genfer-Streifen-Arabesken dank des fehlenden Rotors unterbrechungsfrei beobachtet werden können. Technisch entspricht das Uhrwerk, wenngleich es nicht an den Fertigungsaufwand handmontierter Breguet- oder Blancpain-Kaliber herankommt, den höchsten Branchenstandards:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">60 Stunden Gangreserve dank zweier in Reihe geschalteter Federhäuser und 15.000 Gauß Magnetfeldschutz sprechen für sich.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das majestätische Gesamtpaket der Tresor hat seinen Preis: 17.700 Euro. Damit ist das Schmuckstück weit von den restlichen Mitgliedern unserer Top 5 entfernt, besitzt interessanterweise aber denselben Purismus wie die erschwinglicheren Modelle. Drei Zeiger, filigrane Indizes, vielleicht noch ein kleines Datum &#8211; mehr braucht es nicht, um großartige Damenuhren mit Handaufzug zu kreieren. Ein Erfolgsrezept in allen Preisklassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/beliebteste-damenuhren-mit-handaufzug/">Die beliebtesten Damenuhren mit Handaufzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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		<title>Die beliebtesten Herrenuhren mit Handaufzug</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/herrenuhren-mit-handaufzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 07:34:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Die Uhrinstinkt Top 5 2021 » Allen Vorzügen automatischer Zeitanzeiger zum Trotz erfreut sich der klassische Handaufzug einer ungebrochenen Beliebtheit. Sein Verlangen nach manueller Kraftzufuhr erzeugt eine intensive Verbindung zwischen Mensch und Mechanik, die Traditionalisten und moderne Uhrenliebhaber gleichermaßen fasziniert. Welche Modelle 2021 einen besonderen Blick wert sind, verrät Ihnen unsere Top 5 der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/herrenuhren-mit-handaufzug/">Die beliebtesten Herrenuhren mit Handaufzug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die Uhrinstinkt Top 5 2021 »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Allen Vorzügen automatischer Zeitanzeiger zum Trotz erfreut sich der klassische Handaufzug einer ungebrochenen Beliebtheit. Sein Verlangen nach manueller Kraftzufuhr erzeugt eine intensive Verbindung zwischen Mensch und Mechanik, die Traditionalisten und moderne Uhrenliebhaber gleichermaßen fasziniert. Welche Modelle 2021 einen besonderen Blick wert sind, verrät Ihnen unsere Top 5 der Herrenuhren mit Handaufzug.</strong></p>
<h2>Die Transparente: Tissot T-Classic Chemin des Tourelles Squelette</h2>
<p style="text-align: justify;">Ginge es um pure Rationalität, hätten mechanische Uhren gegen ihre präziseren und pflegeleichteren Alternativen mit Quarzantrieb keine Chance. Emotionen sind es, die den Handaufzug zum Objekt der Begierde machen. <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tissot/t-classic/squelette/" class="broken_link">Die Tissot T-Classic Chemin des Tourelles Squelette</a> (Ref. T099.405.36.418.00) versteht es, mit diesen Gefühlen zu spielen und ihrem Besitzer weitreichende Blicke ins Innere zu gewähren. Dort erwartet das neugierige Auge ein großes, fast die gesamten 42 Millimeter Durchmesser einnehmendes ETA 6497, dessen großzügige Perlschliffe eine spürbare Aufwertung gegenüber den Standardkalibern des Großproduzenten darstellen. Beidseitig einsehbar, gefällt der Antrieb mit goldfarbenen Rädern und lässt bei fünf Uhr sogar ins Federhaus blicken. 46 Stunden Gangreserve werden dort maximal erreicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/-7hr6rBr5Yk" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Auch weitere Details wie das gewölbte, beidseitig entspiegelte Saphirglas offenbaren die hohe Stellung der Tourelles Squelette innerhalb des Tissot-Universums. Die roségoldfarbene PVD-Beschichtung verleiht den Herrenuhren mit Handaufzug ihre standesgemäße Portion Traditionalismus, zu dem auch das klassische braune Lederband und die römischen Ziffern beitragen. Sie treffen auf schwarze Zeiger und eine kleine Sekunde, deren Lesbarkeit eher Nebensache ist. Wer mechanische Einblicke auf voller Breite genießen möchte, muss 1.910 Euro zurücklegen. Die Chemin des Tourelles gibt es derweil mit geschlossenem Zifferblatt nur als Automatikuhr.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-classic-chemin-des-tourelles-squelette-t099.405.36.418.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26060" title="Tissot T-Classic Chemin des Tourelles Squelette" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Tissot-T-Classic-Chemin-des-Tourelles-Squelette-1.jpg" alt="Tissot T-Classic Chemin des Tourelles Squelette - Herrenuhren mit Handaufzug" width="312" height="545" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Tissot-T-Classic-Chemin-des-Tourelles-Squelette-1.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Tissot-T-Classic-Chemin-des-Tourelles-Squelette-1-172x300.jpg 172w" sizes="auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px" /></a></p>
<h2>Die Autobegeisterte: Junghans Meister Driver Handaufzug</h2>
<p style="text-align: justify;">Zurückhaltender steigt die deutsche Konkurrenz mit der 37,7 Millimeter kompakten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/meister/driver/">Junghans Meister Driver Handaufzug</a> (Ref. 27/3607.00) ins Rennen. Die Schwarzwälder wissen, dass die Liebe zur horologischen Mechanik meist nicht weit von der automobilen Begeisterung entfernt ist und spendieren den Herrenuhren ein Vintage-Design, das an die frühen Jahre des Kraftfahrzeugs erinnern soll. Mit Erfolg: Wer die Symbiose aus Faux-Patina und Retro-Typographie, die Verbindung von Eisenbahnminuterie und kleiner Sekunde betrachtet, kann sich die Meister Driver exzellent in einem Café des Jahres 1890 vorstellen. An der Kette eines Beobachters, der mit offenem Mund auf die ersten pferdelosen &#8220;Hexenkarren&#8221; starrt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/I7LqpcHT6xA" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">2021 wird die Meister natürlich am Handgelenk getragen, wo das 7,3 Millimeter flache und harmonisch geformte Edelstahlgehäuse eine filigrane Präsenz besitzt. Während die Frontseite der Handaufzug von traditionellem Hartplexiglas (wahlweise gegen Saphirglas umtauschbar) geprägt ist, wartet der Boden mit einem Sichtfenster auf. Er lässt ins Kaliber J815.1 (Basis: ETA 7001) blicken, das bis zu 42 Stunden selbstständig arbeitet. Möchte man das automobile Vergnügen und die erstklassige Lesbarkeit der Driver selbst erleben, werden 1.170 Euro fällig. Alternativen gibt es in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/meister/handaufzug/">Kollektion Junghans Meister Handaufzug</a>.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-meister-driver-handaufzug-027-3607.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26065" title="Junghans Meister Driver Handaufzug" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/027_3607-00_AAAKQ-1.jpg" alt="Junghans Meister Driver Handaufzug - Herrenuhren mit Handaufzug" width="314" height="539" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/027_3607-00_AAAKQ-1.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/027_3607-00_AAAKQ-1-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 314px) 100vw, 314px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-meister-handaufzug-terrassenbau-027-3000.02.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-26067" title="Junghans Meister Handaufzug Terrassenbau" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Junghans-Meister-Handaufzug-Terrassenbau-1.jpg" alt="Junghans Meister Handaufzug Terrassenbau" width="301" height="539" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Junghans-Meister-Handaufzug-Terrassenbau-1.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Junghans-Meister-Handaufzug-Terrassenbau-1-167x300.jpg 167w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></a></p>
<h2>Die Copilotin: Breitling AVI 1953 Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass historische Verbindungen bei Herrenuhren mit Handaufzug eine besondere Rolle spielen, beweist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/avi-1953/">Breitling AVI 1953 Edition</a> (Ref. AB0920131B1X1) eindrucksvoll. An die legendäre Co-Pilot Ref. 765 AVI aus 1953 angelehnt, die zusammen mit der damaligen Navitimer an der Spitze der Schweizer Pilotenuhren stand, imitiert der Newcomer sein Vorbild bis ins letzte Detail. Nicht nur die vollständige Schwärze des Zifferblatts, sondern auch die Ziffern, Totalisatoren und Leuchtbeschichtungen sehen dem Original zum Verwechseln ähnlich. Unser Lieblingsmerkmal: Die dreiminütigen Intervalle des 15-Minuten-Zählers. Auch die 41 Millimeter Durchmesser des Edelstahlgehäuses, die drei Schrauben der Lünette und das Hesalitglas wurden eins zu eins übernommen. Lediglich der Wegfall des &#8220;Geneve&#8221;-Schriftzugs im Zifferblatt entlarvt die AVI 1953 als Produkt der Moderne.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/aO0rTL0skzE" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Technisch macht sich das 21. Jahrhundert in zwei Details bemerkbar: Erstens wurde die Wasserdichtigkeit auf (immer noch grenzwertige) 30 Meter erhöht, zweitens arbeitet im Innern das Manufakturwerk B09. Bei diesem handelt es sich um ein Derivat des B01 mit Handaufzug und gewohnten 70 Stunden Gangreserve, versteckt unter einem soliden Edelstahlboden. 1.953 Exemplare der Fliegeruhr werden gebaut und wandern jeweils für 7.800 Euro in die Kollektionen interessierter Liebhaber.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avi-ref.-765-1953-re-edition-ab0920131b1x1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26073 size-full" title="Breitling AVI Ref. 765 1953 Re-Edition" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Breitling-AVI-Ref.-765-1953-Re-Edition-1.jpg" alt="Breitling AVI Ref. 765 1953 Re-Edition" width="350" height="574" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Breitling-AVI-Ref.-765-1953-Re-Edition-1.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/Breitling-AVI-Ref.-765-1953-Re-Edition-1-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a></p>
<h2>Die Soldatin: Hamilton Khaki Field Mechanical</h2>
<p style="text-align: justify;">Deutlich günstiger sind Hamiltons Herrenuhren mit Handaufzug, unter denen die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hamilton/khaki-field/mechanical/">Khaki Field Mechanical</a> eine wahre Ikone darstellt. Für humane 470 Euro (Ref. H69439931) hat die mustergültige Soldatenuhr eine Menge zu bieten: Kratzfestes Saphirglas, 80 Stunden Gangreserve und 50 Meter Wasserdichtigkeit machen die Khaki zum perfekten Allrounder. Hinzu kommt eine großartige Ablesbarkeit der arabischen Ziffern, unterstützt durch helle Leuchtmasse und eine charakteristische 24-Stunden-Skala.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/-sxblpdjrVo" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Militärisch zeigt sich auch das 38 Millimeter schlanke Edelstahlgehäuse, das allen Handgelenksgrößen (außer vielleicht den Riesigen) gerecht wird und dank seiner satinierten Oberfläche widerstandsfähiger ist als polierte Varianten. Unter dem Stahlboden der Hamilton Khaki Field Mechanical tickt das vertraute H-50, welches auf dem ETA 2801-2 basiert und nach vollem Aufzug problemlos ein Wochenende lang weiterläuft.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-field-mechanical-h69439931.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26078" title="Hamilton Khaki Field Mechanical" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/H69439931_AAANE-1.jpg" alt="Hamilton Khaki Field Mechanical" width="326" height="584" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/H69439931_AAANE-1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/H69439931_AAANE-1-167x300.jpg 167w" sizes="auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px" /></a></p>
<h2>Die Dezente: Omega De Ville Tresor</h2>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls im Swatch-Konzern, aber zwei Ligen über den funktionalen Khaki Herrenuhren begrüßt uns die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/tresor/">Omega De Ville Tresor</a> (Ref. 435.13.40.21.02.001). Im Kontrast zu den flächendeckend beliebten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/">Seamaster</a> und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/">Speedmaster Uhren</a> markiert sie ein Nischenprodukt für Connaisseurs: Nur, wer das wahre Gesicht hinter dem schlichten Edelstahlgehäuse kennt, weiß es zu schätzen. So arbeitet im Innern der 40-Millimeter-Hülle das Master Co-Axial Kaliber 8910, dessen Handaufzug auf 72 Stunden Gangreserve, 15.000 Gauß Magnetfeldschutz und eine Siliziumspirale trifft. Als Verzierung kommen die markentypischen Genfer-Streifen-Arabesken zum Einsatz, die aufgrund des entfallenden Rotors purer zum Ausdruck kommen als bei jeder Automatikuhr der Bieler Luxusmarke.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/vnkQMeyqSKk" width="727" height="409" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Frontseite der Omega De Ville Tresor herrscht Understatement in Reinkultur. Vornehm und elegant wirkt das gewölbte, opalisierend-silberne Zifferblatt, welches neben drei hauchdünnen Zeigern lediglich eine Datumsanzeige bei sechs Uhr vorzuweisen hat. Nur genauere Blicke oder geschulte Augen erkennen, dass Zeiger und Indizes aus 18-karätigem Weißgold bestehen. Ein kultivierter Charakter, der symbolisch für die Gattung der Herrenuhren mit Handaufzug steht: An traditionellen Maßstäben orientiert, führen sie eine jahrhundertealte mechanische Faszination und die Errungenschaften der Moderne stilvoll zusammen. Im Falle der Omega De Ville Tresor kostet diese Symbiose 6.300 Euro.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-de-ville-tresor-co-axial-master-chronometer-40-mm-435.13.40.21.02.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-26080" title="Omega De Ville Tresor Co-Axial Master Chronometer 40 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/435_13_40_21_02_001-1.jpg" alt="Omega De Ville Tresor Co-Axial Master Chronometer 40 mm" width="287" height="429" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/435_13_40_21_02_001-1.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/03/435_13_40_21_02_001-1-201x300.jpg 201w" sizes="auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px" /></a></p>
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		<title>Ein Traum in Weiß: Girard-Perregaux Laureato 38 mm White Ceramic</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/girard-perregaux-laureato-white-ceramic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 06:51:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ceramic]]></category>
		<category><![CDATA[Girard Perregaux]]></category>
		<category><![CDATA[Keramik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mechanische Uhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das traditionsreiche Schweizer Uhrenunternehmen Girard-Perregaux hatte im Herbst 2017 bereits eine schwarze Keramikversion seines Modells Laureato auf den Markt gebracht, die offensichtlich auf positive Resonanz traf. Denn nur wenige Monate danach liegt nun auch eine Ausführung in weißer Keramik bei den Konzessionären, die wir Ihnen etwas näher vorstellen. Keramik als Uhrenmaterial: robust, hautfreundlich und optisch &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Das traditionsreiche Schweizer Uhrenunternehmen </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/girard-perregaux/"><strong>Girard-Perregaux</strong></a><strong> hatte im Herbst 2017 bereits eine schwarze Keramikversion seines Modells Laureato auf den Markt gebracht, die offensichtlich auf positive Resonanz traf. Denn nur wenige Monate danach liegt nun auch eine Ausführung in weißer Keramik bei den Konzessionären, die wir Ihnen etwas näher vorstellen.</strong></p>
<h2>Keramik als Uhrenmaterial: robust, hautfreundlich und optisch ansprechend</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Laureato gehört mittlerweile zu den Markenikonen der renommierten Firma aus La Chaux-de-Fonds, deren Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Die erstmals im Jahr 1975 lancierte Modelllinie umfasst Modelle in unterschiedlichen Größen und Material- beziehungsweise Farbkombinationen, darunter nunmehr auch zwei Modelle aus Keramik. Das Material, das sich am Luxusuhrenmarkt schon seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit erfreut, weist gleich mehrere Vorteile auf. Zum einen ist es sehr beständig gegenüber Umwelteinflüssen und mechanischen Beanspruchungen. Vor allem seine Kratzfestigkeit macht es zu einer echten Alternative zu herkömmlichen Uhrengehäusen aus Metallen wie Edelstahl oder Gold. Zum anderen wird das Material wegen seiner besonderen ästhetischen Wirkung geschätzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/5lypV8BxpVo?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Keramikoberflächen lassen Farben besonders tief und rein wirken – und dies für lange Zeit. Dass Keramik zunehmend für Uhrengehäuse und -armbänder verwendet wird, ist nicht zuletzt auch der Tatsache zu verdanken, dass die Forschung im Bereich der keramischen Werkstoffe immer weiter voranschreitet und es heute möglich ist, keramische High-Tech-Materialien mit ganz neuen Eigenschaften herzustellen. Diese sind beispielsweise weniger spröde und deutlich schlagfester als herkömmliche Varianten – und damit zugleich wesentlich alltagstauglicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die bei der Uhrenherstellung verwendete Keramik relativ leicht ist, kommt dem Tragekomfort zugute. Und last, but not least ist Keramik auch für all jene eine gute Wahl, die unter Allergien leiden oder eine etwas empfindliche Haut haben, denn das Material gilt als sehr hautfreundlich und unproblematisch.</p>
<h2>Auf Schwarz folgt Weiß – Keramikuhren von Girard-Perregaux</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn &#8220;GP&#8221; innerhalb kurzer Zeit nun schon die zweite Keramikuhr lanciert, dann ist dies ein gutes Indiz dafür, wie selbstverständlich dieses Material inzwischen im Luxusuhrensegment zum Einsatz kommt. Während das erste Keramikmodell sich in einem tiefen, satten Schwarz präsentierte, folgt nun mit der Girard-Perregaux Laureato 38 mm White Ceramic sein lichtes, helles Gegenstück. Schwarze Keramikuhren etablieren sich mittlerweile bei mehreren Luxusuhrenherstellern als Trend. Die schlicht und sachlich wirkende schwarze keramische Laureato dürfte möglicherweise männliche und weibliche Käufer gleichermaßen ansprechen, bei der weißen Version hingegen dürfte das Interesse weiblicher Kundinnen deutlich überwiegen – nicht zuletzt wegen des strahlenden Brillantbesatzes.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/cUR2tmjNyX0?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Die Girard-Perregaux Laureato 38 mm White Ceramic verbindet Eleganz und Sportlichkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die ikonische Form der Laureato 38 mm White Ceramic und die Reinheit der weißen Keramik harmonieren perfekt miteinander und verleihen der Uhr einen sportlichen und zugleich eleganten Touch. Mit einem Gehäusedurchmesser von 38 Millimetern liegt sie im Bereich von großen Damenuhren, Unisex-Uhren und kleineren Herrenuhren. Das wohl hervorstechendste Merkmal der gesamten Modelllinie ist selbstverständlich auch bei der White Ceramic gleich auf den ersten Blick zu sehen: die achteckige, polierte Lünette. Auch das ins Gehäuse integrierte Armband findet sich bei dieser Version wieder. Das ergonomische Design in Verbindung mit der Leichtigkeit des Keramikmaterials sorgt für hohen Tragekomfort.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Armband entfaltet dabei seinen ganz eigenen grafischen Reiz und präsentiert sich als dezentes, elegantes Schmuckstück. Seine Wirkung verdankt es den großen, H-förmigen und komplett weißen Keramikgliedern sowie den gewölbten und polierten Verbindungselementen. Das harmonische Nebeneinander von polierten und satinierten Flächen lässt das Armband lebendig und abwechslungsreich wirken, ohne dass es sich dadurch zu sehr in den Vordergrund drängen würde.</p>
<h2>Die gestalterischen Details der Girard-Perregaux Laureato 38 mm White Ceramic</h2>
<p style="text-align: justify;">Die White Ceramic ist bis zu einem Druck von 10 Bar beziehungsweise einer Tiefe von 100 Metern wasserdicht. Ein Bad oder eine Dusche verträgt sie somit ebenso gut wie Schwimmen, Surfen oder andere Aktivitäten an der Wasseroberfläche. Zum Tauchen hingegen sollte sie nicht verwendet werden.</p>
<figure id="attachment_11710" aria-describedby="caption-attachment-11710" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11710 size-full" title="Surfer" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Surfer.jpg" alt="Surfer" width="600" height="419" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Surfer.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Surfer-300x210.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11710" class="wp-caption-text">© Soloviova Liudmyla / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die besonders elegante und exklusive Anmutung der Laureato 38 mm White Ceramic wird maßgeblich durch zwei Details bestimmt, die sich hervorragend ergänzen. Zum einen ist das silberweiße Zifferblatt mit einem &#8220;Clou-de-Paris&#8221;-Muster verziert. Dieses verleiht der Fläche eine waffelartige Struktur und sorgt für interessante Lichtreflexe. Diese unterstreichen die besondere Ausstrahlung dieser Uhr – wobei Ausstrahlung hier einmal ganz wörtlich gemeint ist. Denn der achteckige Kranz von funkelnden Brillanten auf der Lünette spielt auf faszinierende Weise mit dem einfallenden Licht und lässt die Uhr tatsächlich strahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Baton-Zeiger sind ebenso wie die schlichten Strichindizes mit Leuchtmasse beschichtet, sodass die Uhrzeit auch bei Dunkelheit gut erkennbar ist. Ausnahmen bilden lediglich die Zwölf und die Drei, die durch das GP-Logo beziehungsweise durch das Fensterchen für das Tagesdatum ersetzt worden sind. Entspiegeltes Saphirglas schützt das Zifferblatt und sorgt für gute Ablesbarkeit. Der Gehäuseboden ist ebenfalls aus Saphirglas hergestellt und gibt den Blick in das Innere der Uhr frei.</p>
<figure id="attachment_11717" aria-describedby="caption-attachment-11717" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11717 size-full" title="Mechanische Uhrentechnik vom Feinsten" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mechanische-Uhrentechnik-vom-Feinsten.jpg" alt="Mechanische Uhrentechnik vom Feinsten" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mechanische-Uhrentechnik-vom-Feinsten.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mechanische-Uhrentechnik-vom-Feinsten-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11717" class="wp-caption-text">© romannoru / Fotolia.com</figcaption></figure>
<h2>Mechanische Uhrentechnik vom Feinsten: das Innenleben der Laureato 38 mm White Ceramic</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Inneren des Zeitanzeigers erfreut ein mechanisches Kaliber mit der Referenz GP03300-0130 das Herz des Uhrenkenners. Dieses bietet ein hohes Maß an Präzision und Zuverlässigkeit. Es ist aus insgesamt 218 Komponenten zusammengesetzt und verfügt über 27 Lagersteine. Die Gangreserve des automatischen Aufzugs beträgt wenigstens 46 Stunden. Das Armband ist mit einer Dreifachfaltschließe versehen. Um den optischen Gesamteindruck nicht zu stören, ist diese mit einer Keramikkappe bedeckt. Übrigens: Wer es einen Touch sportlicher mag, kann bei der Girard-Perregaux Laureato 38 mm White Ceramic statt des Armbandes aus Keramik auch eines aus weißem Kautschuk wählen.</p>
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		<title>Mechanische Damenuhren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/mechanische-damenuhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 07:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Breitling]]></category>
		<category><![CDATA[Damenuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Hamilton]]></category>
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		<category><![CDATA[Mechanische Uhren]]></category>
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		<category><![CDATA[Rolex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Interessante Ein- und Durchblicke » Tendenziell schien das Interesse an mechanischen Uhren bei Männern bislang stärker ausgeprägt zu sein als bei Frauen, und der Anteil der Modelle mit Quarzantrieb ist bei den Damenuhren im Luxussegment aktuell noch deutlich höher als bei Luxus-Herrenuhren. Doch mechanische Damenuhren werden ebenfalls immer stärker nachgefragt, und die Hersteller reagieren &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Interessante Ein- und Durchblicke »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tendenziell schien das Interesse an mechanischen Uhren bei Männern bislang stärker ausgeprägt zu sein als bei Frauen, und der Anteil der Modelle mit Quarzantrieb ist bei den Damenuhren im Luxussegment aktuell noch deutlich höher als bei </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/herrenuhren/"><strong>Luxus-Herrenuhren</strong></a><strong>. Doch mechanische Damenuhren werden ebenfalls immer stärker nachgefragt, und die Hersteller reagieren darauf mit einer wachsenden Zahl von Modellen, die ihren Trägerinnen interessante Ein- und Durchblicke gewähren.</strong></p>
<h2>Glasböden und skelettierte Zifferblätter erfreuen Mechanik-Fans</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer lieber eine Automatikuhr oder eine Uhr mit Handaufzug statt eines quarzgesteuerten Modells am Handgelenk trägt, möchte häufig gern auch einen Blick auf das werfen, was sich im Inneren des Gehäuses tut. Deshalb statten zahlreiche Hersteller im Luxussegment mechanische Armbanduhren mit Sichtböden aus Mineralglas aus, die einen Blick auf das arbeitende Uhrwerk und gegebenenfalls – bei einer Automatikuhr – auch auf den Rotor des Aufzugs gewähren.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/maurice-lacroix-masterpiece-squelette-new-design-mp7228-ss001-000-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11015 size-full" title="Maurice Lacroix Masterpiece Squelette in der Version MP7228-SS001-000-1 in Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Maurice-Lacroix-Masterpiece-Squelette-in-der-Version-MP7228-SS001-000-1-in-Edelstahl.jpg" alt="Maurice Lacroix Masterpiece Squelette in der Version MP7228-SS001-000-1 in Edelstahl" width="216" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Maurice-Lacroix-Masterpiece-Squelette-in-der-Version-MP7228-SS001-000-1-in-Edelstahl.jpg 216w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Maurice-Lacroix-Masterpiece-Squelette-in-der-Version-MP7228-SS001-000-1-in-Edelstahl-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/maurice-lacroix-masterpiece-squelette-new-design-mp7228-ss001-001-2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11016 size-full" title="Maurice Lacroix Masterpiece Squelette in der Version MP7228-SS001-001-2 in Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Maurice-Lacroix-Masterpiece-Squelette-in-der-Version-MP7228-SS001-001-2-in-Edelstahl.jpg" alt="Maurice Lacroix Masterpiece Squelette in der Version MP7228-SS001-001-2 in Edelstahl" width="216" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Maurice-Lacroix-Masterpiece-Squelette-in-der-Version-MP7228-SS001-001-2-in-Edelstahl.jpg 216w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Maurice-Lacroix-Masterpiece-Squelette-in-der-Version-MP7228-SS001-001-2-in-Edelstahl-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge des neu auflebenden Interesses an mechanischen Uhren haben Hersteller wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/maurice-lacroix/">Maurice Lacroix</a> bereits in den 1990er Jahren damit begonnen, und heute finden sich in den Kollektionen nahezu aller Premium-Hersteller entsprechende Modelle. Noch einen Schritt weiter gehen skelettierte Uhren, bei denen Teile des Uhrwerks durch Aussägen, Fräsen oder Ausstanzen auf das Maß beschränkt werden, das für die Erfüllung ihrer konstruktiven Funktion unerlässlich ist. Die hierdurch entstehenden Aussparungen lassen dann noch mehr vom Uhrwerk sichtbar werden als bei einem gläsernen Gehäuseboden. Mitunter finden sich auch nur einzelne Aussparungen auf dem Zifferblatt, welche die Sicht auf bestimmte Details des Uhrwerks freigeben.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-colt-lady-33-a7738853.a769.175a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11012 size-full" title="Breitling Colt Lady 33 | Damenuhr | Edelstahl | Zifferblatt: perlmutt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Breitling-Colt-Lady-33-Damenuhr-Edelstahl-Zifferblatt-perlmutt.jpg" alt="Breitling Colt Lady 33 Damenuhr Edelstahl Zifferblatt perlmutt" width="190" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Breitling-Colt-Lady-33-Damenuhr-Edelstahl-Zifferblatt-perlmutt.jpg 190w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Breitling-Colt-Lady-33-Damenuhr-Edelstahl-Zifferblatt-perlmutt-163x300.jpg 163w" sizes="auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-aquaracer-quarz-32mm-way1353.bd0917.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11013 size-full" title="Tag Heuer Aquaracer Quarz 32 mm | Damenuhr | Edelstahl/18kt Gelbgold | Zifferblatt: perlmutt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tag-Heuer-Aquaracer-Quarz-32-mm-Damenuhr-Edelstahl-18kt-Gelbgold-Zifferblatt-perlmutt.jpg" alt="Tag Heuer Aquaracer Quarz 32 mm Damenuhr Edelstahl 18kt Gelbgold Zifferblatt perlmutt" width="180" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tag-Heuer-Aquaracer-Quarz-32-mm-Damenuhr-Edelstahl-18kt-Gelbgold-Zifferblatt-perlmutt.jpg 180w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tag-Heuer-Aquaracer-Quarz-32-mm-Damenuhr-Edelstahl-18kt-Gelbgold-Zifferblatt-perlmutt-154x300.jpg 154w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Typischerweise finden sich derartige Details häufiger bei eleganten Dresswatches oder Schmuckuhren, während mechanische Damenuhren für Taucherinnen und Fliegerinnen, wie beispielsweise eine <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/colt-lady-33/">Breitling Colt Lady</a> oder eine <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/aquaracer/">Aquaracer von TAG Heuer</a> für Damen, aus Gründen der Belastbarkeit und der Wasserdichtigkeit eher mit verschraubten Edelstahlböden versehen werden.</p>
<h2>Mehr Platz für Extras bei großen Herrenuhren</h2>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind Uhren mit Glasböden oder skelettierte Modelle im Herrensegment allerdings noch wesentlich häufiger anzutreffen als bei Damenuhren, was unter anderem auch mit den Abmessungen zu tun hat. Denn damit man durch eine Aussparung im Zifferblatt oder einen gläsernen Boden des Uhrgehäuses auch etwas von der dahinter verborgenen Technik erkennen kann, bedarf es einer gewissen Gehäusegröße. Insbesondere für sehr kleine Damenuhren mit Durchmessern von deutlich weniger als 30 Millimetern ist eine solche Bauweise wenig sinnvoll.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-jazzmaster-viewmatic-skeleton-lady-h32405811.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11019 size-full" title="Hamilton Jazzmaster Viewmatic Skeleton Lady | Damenuhr mit Lederband und silbernem Zifferblatt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Hamilton-Jazzmaster-Viewmatic-Skeleton-Lady-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-silber.jpg" alt="Hamilton Jazzmaster Viewmatic Skeleton Lady Damenuhr Lederband Zifferblatt silber" width="210" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Hamilton-Jazzmaster-Viewmatic-Skeleton-Lady-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-silber.jpg 210w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Hamilton-Jazzmaster-Viewmatic-Skeleton-Lady-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-silber-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-artelier-skeleton-diamonds-01-560-7687-4019-07-8-14-77.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11020 size-full" title="Oris Artelier Skeleton Diamonds | Damenuhr mit Edelstahlband und silbernem Zifferblatt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Oris-Artelier-Skeleton-Diamonds-Damenuhr-Edelstahlband-Zifferblatt-silber.jpg" alt="Oris Artelier Skeleton Diamonds Damenuhr Edelstahlband Zifferblatt silber" width="162" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Oris-Artelier-Skeleton-Diamonds-Damenuhr-Edelstahlband-Zifferblatt-silber.jpg 162w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Oris-Artelier-Skeleton-Diamonds-Damenuhr-Edelstahlband-Zifferblatt-silber-139x300.jpg 139w" sizes="auto, (max-width: 162px) 100vw, 162px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind mechanische Armbanduhren für Damen heute jedoch in einem Umfang und in einer deutlich größeren Vielfalt am Markt erhältlich als noch vor einigen Jahren. Eine Frage der Größe ist häufig auch die Wahl des Aufzugsmechanismus, der in einer Uhr zum Einsatz kommt. Wenngleich es heute technisch bereits möglich ist, sehr kleine Automatikwerke herzustellen, werden dort, wo eine geringe Gehäusegröße gewünscht wird, nach wie vor gerne Uhrwerke mit Handaufzug eingesetzt. Dies betrifft vor allem Damenuhren, aber auch besonders flach gebaute Herrenuhren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11024 size-full" title="Rolex Lady Datejust Pearlmaster" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Rolex-LadyDatejust-Pearlmaster.jpg" alt="Rolex-LadyDatejust-Pearlmaster" width="600" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Rolex-LadyDatejust-Pearlmaster.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Rolex-LadyDatejust-Pearlmaster-150x150.jpg 150w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Rolex-LadyDatejust-Pearlmaster-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h2>Faszinierende mechanische Uhren für Damen von Omega, TAG Heuer, Rolex &amp; Co.</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den Luxusuhrenmanufakturen die mechanische Armbanduhren für Damen in großer Auswahl anbieten, gehören die großen Namen der Branche wie Breitling, Rolex, Omega und TAG Heuer. Modelle wie die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/lady-datejust-28/">Rolex Lady-Datejust</a> oder auch die mechanische Damenuhren der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/seamaster/">Seamaster-Kollektion von Omega</a> werden in schier unzähligen Farb- und Materialvarianten angeboten, sodass in dieser Hinsicht kaum ein Wunsch unerfüllt bleiben muss. Rolex bietet allerdings traditionell keine Uhren mit Sichtglasböden an – auch nicht in der Herrenkollektion. Bei Omega werden Damen, die sich gerne am Anblick des arbeitenden Uhrwerkes erfreuen, jedoch problemlos fündig.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer-39-5mm-215.58.40.20.05.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10996 size-full" title="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5 mm | Krokodillederband | Zifferblatt: perlmutt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-Krokodillederband-Zifferblatt-perlmutt.jpg" alt="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm Krokodillederband Zifferblatt perlmutt" width="278" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-Krokodillederband-Zifferblatt-perlmutt.jpg 278w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-Krokodillederband-Zifferblatt-perlmutt-238x300.jpg 238w" sizes="auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-lady-datejust-28-279166-2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10997 size-full" title="Rolex Lady-Datejust 28 | Damenuhr mit Band aus Platin 950 und blauem Zifferblatt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Rolex-Lady-Datejust-28-Damenuhr-Band-Platin-950-Zifferblatt-blau.jpg" alt="Rolex Lady-Datejust 28 Damenuhr Band Platin 950 Zifferblatt blau" width="243" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Rolex-Lady-Datejust-28-Damenuhr-Band-Platin-950-Zifferblatt-blau.jpg 243w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Rolex-Lady-Datejust-28-Damenuhr-Band-Platin-950-Zifferblatt-blau-208x300.jpg 208w" sizes="auto, (max-width: 243px) 100vw, 243px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders schöne Beispiele dafür, dass das Zurschaustellen der Mechanik und eine elegante, feminine Anmutung bei hochwertigen Luxusuhren keinen Widerspruch darstellen müssen, sind etwa die mit Glasböden versehenen Automatik-Modelle aus der Kollektion <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/constellation/">Omega Constellation</a> oder das Modell <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/zenith/el-primero/chronomaster-lady/">Zenith El Primero Chronomaster Lady</a>.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-chronometer-31mm-123.55.31.20.55.009.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11002 size-full" title="Omega Constellation Chronometer 31 mm | Damenuhr | 18kt Weißgold | Zifferblatt: perlmutt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Omega-Constellation-Chronometer-31mm-Damenuhr-18kt-Weissgold-Zifferblatt-perlmutt.jpg" alt="Omega Constellation Chronometer 31mm Damenuhr 18kt Weissgold Zifferblatt perlmutt" width="210" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Omega-Constellation-Chronometer-31mm-Damenuhr-18kt-Weissgold-Zifferblatt-perlmutt.jpg 210w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Omega-Constellation-Chronometer-31mm-Damenuhr-18kt-Weissgold-Zifferblatt-perlmutt-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-el-primero-chronomaster-lady-16.2150.4062-81.c754.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11003 size-full" title="Zenith El Primero Chronomaster Lady | Damenuhr mit Krokodillederband | Zifferblatt: perlmutt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Zenith-El-Primero-Chronomaster-Lady-Damenuhr-Krokodillederband-Zifferblatt-perlmutt.jpg" alt="Zenith El Primero Chronomaster Lady Damenuhr Krokodillederband Zifferblatt perlmutt" width="210" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Zenith-El-Primero-Chronomaster-Lady-Damenuhr-Krokodillederband-Zifferblatt-perlmutt.jpg 210w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Zenith-El-Primero-Chronomaster-Lady-Damenuhr-Krokodillederband-Zifferblatt-perlmutt-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Letzteres ist im linken oberen Viertel seines Zifferblattes mit einem größeren Sichtfenster ausgestattet, das Einblick in das Uhrwerk vom Kaliber El Primero 4062 bietet. Der spanische Name El Primero – auf Deutsch &#8220;der Erste&#8221; – deutet übrigens auf einen großen und bedeutenden Meilenstein der Uhrengeschichte hin, der für immer untrennbar mit dem Namen Zenith verbunden bleiben wird.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Denn dieser Manufaktur war es 1969 in einem scharfen Wettbewerb mit Konkurrenten wie Breitling, TAG Heuer und Seiko gelungen, das weltweit erste serienreife Uhrwerk für Chronographen mit automatischem Aufzug auf den Markt zu bringen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Zenith El Primero Chronomaster Lady verfügt neben der Chronographenfunktion auch über eine kleine Sekunde, und ihre Gangreserve beträgt bis zu 50 Stunden. Obwohl sie mit einem Gehäusedurchmesser von 38 Millimetern für eine Damenuhr relativ groß ausfällt, wirkt sie ausgesprochen feminin. Dies ist – je nach Ausführung – Details wie einer mit Brillanten besetzten Lünette, romantisch-verspielten Stundenziffern oder einem farbigen Krokodilleder-Armband zu verdanken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11026 size-full" title="Omega Speedmaster Chronometer Lady" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/omega-speedmaster-chronometer-lady.jpg" alt="omega-speedmaster-chronometer-lady" width="600" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/omega-speedmaster-chronometer-lady.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/omega-speedmaster-chronometer-lady-150x150.jpg 150w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/omega-speedmaster-chronometer-lady-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<h2>Ein Herz für Handaufzugs- und Automatikuhren für Damen: die Tissot T-Classic Lady Heart</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bei Herrenuhren, so liegen auch die Preise für mechanische Damenuhren in der Regel höher als bei vergleichbaren Quarzuhren. Und wenn Materialien wie Gold, Platin oder Edelsteine ins Spiel kommen oder das Uhrwerk um aufwendige Komplikationen ergänzt wird, dann können für mechanische Armbanduhren für Damen auch leicht vier- oder fünfstellige Preise fällig werden. Gleichwohl muss niemand dafür ein Vermögen ausgeben, bei einigen Luxusuhren-Marken ist eine Automatikuhr in solider Qualität bereits für eine mittlere dreistellige Euro-Summe erhältlich.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-classic-lady-heart-t050.207.17.051.04.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10989 size-full" title="Tissot T-Classic Lady Heart | Damenuhr mit Lederband und schwarzem Zifferblatt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tissot-T-Classic-Lady-Heart-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-schwarz.jpg" alt="Tissot T-Classic Lady Heart Damenuhr Lederband Zifferblatt schwarz" width="184" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tissot-T-Classic-Lady-Heart-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-schwarz.jpg 184w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tissot-T-Classic-Lady-Heart-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-schwarz-158x300.jpg 158w" sizes="auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-classic-lady-heart-t050.207.16.032.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-10990 size-full" title="Tissot T-Classic Lady Heart | Damenuhr mit Lederband und silbernem Zifferblatt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tissot-T-Classic-Lady-Heart-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-silber.jpg" alt="Tissot T-Classic Lady Heart Damenuhr Lederband Zifferblatt silber" width="182" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tissot-T-Classic-Lady-Heart-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-silber.jpg 182w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/04/Tissot-T-Classic-Lady-Heart-Damenuhr-Lederband-Zifferblatt-silber-156x300.jpg 156w" sizes="auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Stellvertretend für diese Kategorie sei hier das Modell <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tissot/t-classic/lady-heart/">Tissot T-Classic Lady Heart</a> genannt. Die verschiedenen Ausführungen dieser Automatikuhren sind jeweils mit einem Sichtfenster bei der Zwölf ausgestattet und weisen sich damit schon auf den ersten Blick als Uhren für Mechanik-Liebhaberinnen aus. Einige Versionen heben sich zudem durch florale Details auf dem Zifferblatt oder auf dem Armband von der Masse ab und sorgen damit für einen zusätzlichen Blickfang.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mechanische Uhrwerke mit springender Sekunde</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/mechanische-uhrwerke-mit-springender-sekunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 12:04:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[springende Sekunde]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Gibt es sowas? » Bei mechanischen Uhren zieht der Sekundenzeiger gleichmäßig seine Kreise, bei Quarzuhren hingegen springt er im Sekundentakt immer weiter. Diese Meinung ist selbst unter Uhrenkennern weit verbreitet. Doch stimmt dies wirklich in jedem Fall? In diesem Beitrag sind wir der Frage für unsere Leser nachgegangen. Der erste Blick kann täuschen&#8230; Wer &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/mechanische-uhrwerke-mit-springender-sekunde/">Mechanische Uhrwerke mit springender Sekunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Gibt es sowas? »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bei mechanischen Uhren zieht der Sekundenzeiger gleichmäßig seine Kreise, bei Quarzuhren hingegen springt er im Sekundentakt immer weiter. Diese Meinung ist selbst unter Uhrenkennern weit verbreitet. Doch stimmt dies wirklich in jedem Fall? In diesem Beitrag sind wir der Frage für unsere Leser nachgegangen.</strong></p>
<h2>Der erste Blick kann täuschen&#8230;</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer sich bei einem geschäftlichen Meeting, in der Cafeteria oder in irgendeiner anderen alltäglichen Situation schnell und unauffällig einen Eindruck davon verschaffen möchte, was für eine Uhr sein Gegenüber am Arm trägt, richtet er seinen Blick meist auf den Sekundenzeiger. Bewegt sich dieser ruckartig von eine Sekunde zur nächsten, so wird daraus meist geschlossen, dass die Uhr eher im unteren Preissegment angesiedelt sei und von einem Quarzwerk angetrieben werde.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/6pyi_vK3gBE?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Gleichmäßiges Kreisen des Zeigers hingegen gilt als Indiz für ein mechanisches Uhrwerk beispielsweise einer Herrenuhr mit Handaufzug oder einer Automatikuhr und damit für eine höhere Preiskategorie. Dies trifft so allerdings nicht in jedem Falle zu. Zum einen sind zwar mechanische Uhrwerke und die damit ausgestatteten Uhren meist teurer als vergleichbare Uhren mit Quarzwerken, doch dies bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass jede Quarzuhr billig wäre. Vielmehr sind Uhren mit Quarzantrieb bis in die höchsten Sphären des Luxussegments hinein anzutreffen, insbesondere bei Damenuhren. So kann beispielsweise eine <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/constellation/">Omega Constellation</a> aus der Linie Luxury Edition Quarz durchaus einen hohen fünfstelligen Euro-Betrag kosten. Zum anderen muss eine schrittweise Bewegung des Zeigers nicht zwingend bedeuten, dass dieser von einem Quarzwerk bewegt wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/keOnUXgMvP0?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Was ist eine &#8220;tote Sekunde&#8221;?</h2>
<p style="text-align: justify;">Uhrmacher unterscheiden je nach Bewegung des Sekundenzeigers die springende Sekunde und die schleichende Sekunde. Im ersteren Fall wird auch der französische Begriff Seconde morte verwendet, was so viel wie &#8220;tote Sekunde&#8221; bedeutet. Der Sekundenzeiger springt jeweils im Sekundentakt weiter, verharrt aber zwischendurch jeweils unbeweglich in der erreichten Stellung. Bei einer schleichenden Sekunde, im Französischen als Seconde trotteuse bezeichnet, scheint sich der Sekundenzeiger dagegen jeweils kontinuierlich weiterzubewegen. Die Geschwindigkeit ist dabei so eingestellt, dass der Zeiger jeweils nach einer Sekunde eine weitere Sekundenmarkierung passiert. Mechanische Uhren und die springende Sekunde miteinander zu kombinieren, mag aus heutiger Sicht – angesichts der gleichen Lösung bei Quarzuhren – nicht besonders reizvoll erscheinen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Einige Uhrmacher früherer Generationen sahen darin jedoch einen Herausforderung, der sie sich mit großer Hingabe widmeten.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zu den Pionieren auf diesem Spezialgebiet der Uhrmacherei gehörte Jean-Moise Pouzait (1743-1793), der 1777 im Alter von 23 Jahren einen Mechanismus für den Antrieb des Sekundenzeigers erfand, der vom Gehwerk der Uhr unabhängig war und sich separat anhalten ließ. Konkret löste er das Problem so, dass ein zweites Laufwerk mit in der Werkmitte befindlichem Sekundenrad mit einem dünnen Hebelarm am Laufwerksende in das Trieb des Ankerrades greift. Erst nach Ablauf einer ganzen Sekunde wird diese &#8220;Peitsche&#8221; wieder für einen Umlauf freigegeben, woraufhin der große Sekundenzeiger seinen nächsten Sekundensprung vollführt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/26SCEOf6Otc?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Der mit einem zweiten Laufwerk verbundene Aufwand war allerdings relativ hoch. Dies veranlasste die Uhrmacher verschiedener Manufakturen, Hilfsantriebe zu konstruieren, welche von dem eigentlichen Uhrwerk kontinuierlich nachgespannt werden. Ein Beispiel dafür ist der Glashütter Uhrmacher und Manufakturgründer Adolf Lange, der Mitte der 1860er Jahre einen entsprechenden Mechanismus für eine seconde morte entwickelte, der jedoch nur in wenigen Werken Verwendung fand.</p>
<h2>Neuere Entwicklungen zum Thema mechanische Uhrwerke und springende Sekunde</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass Quarzuhren mit mechanisch-analoger Anzeige ebenfalls eine springende Sekunde zeigen, ist übrigens auf die verwendeten elektrischen Antriebssysteme wie den Lavet-Schrittmotor zurückzuführen. Angesichts der Tatsache, dass die schrittweise Bewegung des Sekundenzeigers heute allgemein als typisches Merkmal von Quarzuhren angesehen wird, dürfte das Interesse an einer Handaufzugs- oder Automatikuhr mit springender Sekunde gegenwärtig wohl eher gering sein. Für viele Mechanik-Fans steht nun einmal der Glaubenssatz fest: Mechanische Uhren müssen Sekundenzeiger haben, die sich gleichmäßig und nicht ruckartig vorwärtsbewegen. Dennoch gibt es auch in der Gegenwart einige Ausnahmen von dieser scheinbar so unumstößlichen Regel.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/HUAfqj-IUv4?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">So präsentierte die Uhrenmanufaktur Jaeger-LeCoultre 2015 auf der Uhrenmesse Watches &amp; Wonders in Hongkong eine Uhr mit dem Modellnamen Geophysic True Second, bei der der Sekundenzeiger jeweils nach einer Sekunde einen Schritt weiterspringt. Und seit 2005 hat die springende Sekunde auch in der Kollektion von Habring² einen festen Platz, wo inzwischen schon mehrere Modelle mit dieser Funktion angeboten werden. Mag sein, dass es sich in den Augen vieler Uhrenliebhaber um eine reine mechanische Spielerei handelt und dass der praktische Nutzen, den die springende Sekunde und ein mechanisches beziehungsweise automatisches Uhrwerk bieten, sich nicht erschließt. Doch als interessantes Nischenprodukt haben diese Uhren durchaus ihre Berechtigung und zweifellos auch einen ganz eigenen Charme: Sie sind die perfekten Accessoires für alle diejenigen, die Wert auf Understatement legen und nicht jedem unbedingt auf den ersten Blick zeigen wollen, dass in ihrer Uhr ein automatisches Uhrwerk und kein Quarz-Kaliber arbeitet.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall bietet eine solche Uhr jedoch interessanten Gesprächsstoff unter Uhrenfreunden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ob und wie viele andere Hersteller sich ebenfalls dazu entschließen werden, mechanische Uhren mit einer springenden Sekunde auszustatten, bleibt allerdings abzuwarten. Nach einem anhaltenden, breiten Trend sieht es aktuell jedenfalls nicht aus, zumal es keine zwingenden praktischen Gründe für diese Lösung gibt.</p>
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		<title>Uhrwerk der Superlative</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhrwerk-der-superlative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 13:35:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Breguet]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Jaeger-LeCoultre]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Lacroix]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Nomos Glashütte]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrwerke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Wie Uhrwerke immer kleiner wurden » Seit jeher haben es führende Uhrmachermeister als Herausforderung begriffen, leistungsfähigere und mit neuen Funktionen ausgestattete Uhrwerke zu entwickeln. Parallel dazu gab – und gibt – es auch immer wieder Versuche, die Abmessungen von Kalibern auf ein Minimum zu beschränken. Im Jahr 1929 gelang es beispielsweise, ein mechanisches Uhrwerk &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wie Uhrwerke immer kleiner wurden »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit jeher haben es führende Uhrmachermeister als Herausforderung begriffen, leistungsfähigere und mit neuen Funktionen ausgestattete Uhrwerke zu entwickeln. Parallel dazu gab – und gibt – es auch immer wieder Versuche, die Abmessungen von Kalibern auf ein Minimum zu beschränken. Im Jahr 1929 gelang es beispielsweise, ein mechanisches Uhrwerk zu fertigen, das kaum ein Gramm wiegt und nur 14 Millimeter lang, 4,8 Millimeter breit und 3,4 Millimeter hoch ist. Doch wozu wird ein Kaliber benötigt, das auf den ersten Blick wie eine kaum funktionsfähige Miniatur wirkt und einen enormen Herstellungsaufwand erfordert?</strong></p>
<h2>Erste mechanische Uhrwerke: Größe ist kein Thema</h2>
<p style="text-align: justify;">Bei den ersten mechanischen Uhrwerken, die in Europa etwa um das Jahr 1300 herum entstanden, spielte die Größe nur eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund standen das zuverlässige Funktionieren und eine möglichst hohe Genauigkeit der Zeitanzeige, und in dieser Hinsicht war ein mechanisches Uhrwerk den bereits seit dem Altertum bekannten Sonnen-, Wasser- und Sanduhren deutlich überlegen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde eine Räderuhr übrigens im Jahr 1335, wobei dieses Exemplar sich in der Kapelle des Palastes der Familie Visconti in Mailand befand.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/vgwk2IQYErw?rel=0&amp;controls=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Neun Jahre später wurde die Schlaguhr erfunden, und im Jahr 1370 installierte man mit dem Pariser Tour de l&#8217;Horloge, einem Eckturm am Palais de la Cité, zum ersten Mal eine für die Öffentlichkeit sichtbare Schlaguhr. Binnen weniger Jahrzehnte trat die Turmuhr ihren Siegeszug durch Europa an und war bald an immer mehr Kirchtürmen und öffentlichen Gebäuden zu sehen.</p>
<h2>Nachfrage nach kleineren Uhren wächst</h2>
<p style="text-align: justify;">Waren die ersten Uhren meist von Büchsenmachern oder Schlossern hergestellt worden, so entwickelte sich daraus schnell ein neuer Berufszweig, und um die Mitte des 15. Jahrhunderts sind bereits erste Uhrmacherzünfte dokumentiert. Doch je mehr das Vorhandensein von zuverlässig funktionierenden mechanischen Uhren im öffentlichen Raum zur Selbstverständlichkeit wurde, desto stärker trat auch das Bedürfnis in den Vordergrund, eine Uhr nicht nur am Kirchturm oder zu Hause, sondern auch unterwegs in jeder Situation zur Verfügung zu haben. Dabei spielte die Größe des Uhrwerks natürlich eine entscheidende Rolle, denn je kleiner es war, desto bequemer ließ sich die Uhr in einem tragbaren Gehäuse unterbringen.</p>
<figure id="attachment_2255" aria-describedby="caption-attachment-2255" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2255 size-full" title="Peter Henlein (Nürnberger Denkmal)" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/Peter-Henlein-Nürnberger-Denkmal.jpg" alt="Peter Henlein Nürnberger Denkmal" width="266" height="355" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/Peter-Henlein-Nürnberger-Denkmal.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/Peter-Henlein-Nürnberger-Denkmal-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-2255" class="wp-caption-text">@wikipedia – Vitold Muratov</figcaption></figure>
<h2>Renaissance: das Uhrwerk wird kleiner</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein früher Trend zu einer deutlichen Verkleinerung von Uhrwerken setzte bereits zur Zeit der Renaissance ein. Damals wurden Uhren zunehmend mit Gehäusen versehen, die entsprechend dem jeweiligen Zeitgeschmack nahezu beliebig gestaltet werden konnten, und neue Erfindungen, Werkzeuge und Materialien ermöglichten die Herstellung wesentlich kleinerer Teile für das Uhrwerk. Hervorzuheben sind dabei vor allem die Verwendung von Messing, das die Fertigung deutlich kleinerer Zahnräder ermöglichte, und die Übernahme der bereits aus Türschlössern bekannten Feder als Energiespeicher im Uhrwerk. So wurden Uhren unabhängig von ihrem Aufstellort, und dank der 1504 erstmals von dem Nürnberger Peter Henlein vorgenommenen Kombination des Federantriebs mit einer Unrast ließen sie sich schließlich auf Taschengröße verkleinern.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/3k6WOHn5UVM?rel=0&amp;controls=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Von der Taschen- zur Armbanduhr</h2>
<p style="text-align: justify;">Die heute im Segment der Kleinuhren mit Abstand dominierende Armbanduhr ist rund drei Jahrhunderte jünger. Das weltweit erste Exemplar einer Armbanduhr wurde 1810 bis 1812 von Abraham Louis Breguet hergestellt, und schon der relativ lange Zeitraum von zwei Jahren, der damals zwischen der Bestellung und der Auslieferung der Uhr lag, gibt einen Hinweis auf die technischen Herausforderungen, die dabei zu bewältigen waren.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/H7dm8BxUke0?rel=0&amp;controls=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Auch andere bis heute führende Uhrenmanufakturen, wie beispielsweise Patek Philippe, brachten im Laufe des 19. Jahrhunderts Armbanduhren auf den Markt. Bemerkenswert ist dabei, dass die ersten Armbanduhren vor allem für Damen bestimmt und eher als Schmuckstücke mit der Zusatzfunktion einer Zeitanzeige zu verstehen waren. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts, im Zusammenhang mit der Nutzung im Militär und in der Fliegerei, wurden auch Herrenuhren zunehmend als Armbanduhren ausgeführt. Dabei waren allerdings in erster Linie Eigenschaften wie Robustheit und gute Ablesbarkeit auch unter schwierigen Sichtbedingungen gefragt und weniger eine möglichst geringe Größe.</p>
<p style="text-align: justify;">So verwundert es nicht, dass auch das kleinste mechanische Uhrwerk für eine Damen- und nicht für eine Herrenarmbanduhr entwickelt wurde.</p>
<h2>Ein Juwel der Uhrengeschichte: das kleinste mechanische Uhrwerk der Welt</h2>
<p style="text-align: justify;">Gelungen ist dieser Meilenstein der Manufaktur Jaeger-LeCoultre, die 1929 zum ersten Mal ihr Kaliber 101 präsentierte, nachdem sie die Öffentlichkeit 1903 bereits mit dem bis dahin flachsten jemals hergestellten Uhrwerk überrascht hatte. Das legendäre Mini-Kaliber 101 ist bis heute auf dem Markt. Es gilt als besonders anspruchsvolle Schöpfung der Haute Horlogerie und ist als weltweit kleinstes Handaufzugswerk nach wie vor unübertroffen. Nur wenige Uhrmachermeister besitzen die nötigen Fertigkeiten, um aus den insgesamt 98 Einzelteilen im Laufe von einer Woche ein Uhrwerk mit so geringen Abmessungen herzustellen. Das wirkt sich auch auf die produzierten Stückzahlen aus.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ahdP3uPqAOU?rel=0&amp;controls=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wer das Kaliber 101 am Handgelenk trägt, darf sich sicher sein, eine besonders exklusive Uhr zu tragen, denn Jahr für Jahr werden nur 50 Exemplare davon gefertigt. Viele Armbanduhren mit diesem Kaliber sind zugleich auch aufwendige Juwelierarbeiten und mit Diamanten oder anderen Edelsteinen geschmückt. Ein Beispiel dafür aus jüngerer Zeit ist etwa die Jaeger-LeCoultre Joaillerie 101 Etrier, deren Gehäuse verschieden geschliffene Diamanten zieren.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/maurice-lacroix-eliros-date-el1087-pvp01-110-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-2245 size-full" title="Maurice Lacroix Eliros Date in Edelstahl mit PVD-Beschichtung | 38 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/Maurice-Lacroix-Eliros-Date-Version-EL1087-PVP01-110-1-in-Edelstahl-mit-PVD-Beschichtung.jpg" alt="Maurice Lacroix Eliros Date Version EL1087-PVP01-110-1 in Edelstahl mit PVD-Beschichtung" width="163" height="295" /></a>Ist der Wettstreit um das kleinste Kaliber beendet?</h2>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen ist das Kaliber 101 von Jaeger-LeCoultre schon mehr als 80 Jahre alt, ohne dass sich ein noch kleinerer Nachfolger gefunden hätte. Das ist allerdings auch nachvollziehbar, denn eine immer weitere Verkleinerung von Uhrwerken wäre kaum sinnvoll.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem enormen technischen Aufwand bei der Herstellung stünde kein nennenswerter praktischer oder ästhetischer Nutzen mehr gegenüber. Allein schon aus Gründen der guten Ablesbarkeit ist es wenig hilfreich, Armbanduhren immer weiter zu verkleinern. Es ist zwar nicht auszuschließen, dass irgendwann einmal ein noch kleineres mechanisches Uhrwerk auf den Markt kommen wird, doch ein besonders dringendes Anliegen dürfte dies wohl für keinen Uhrenhersteller sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich dürfte den enormen Entwicklungs- und Herstellungskosten einer solchen Uhr nur ein relativ begrenztes Absatzpotenzial gegenüberstehen. Die Position des Kalibers 101 in der Welt der mechanischen Armbanduhren scheint also nicht akut gefährdet.</p>
<h2>Flache Herrenuhren sind gefragt</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-tangente-38-165.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2234 size-medium" title="NOMOS Glashütte Tangente 38 in der Version 165 mit Stahlboden | 37,50 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/NOMOS-Glashütte-Tangente-38-Version-165-mit-Stahlboden-140x300.jpg" alt="NOMOS Glashütte Tangente 38 Version 165 mit Stahlboden" width="140" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/NOMOS-Glashütte-Tangente-38-Version-165-mit-Stahlboden-140x300.jpg 140w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/09/NOMOS-Glashütte-Tangente-38-Version-165-mit-Stahlboden.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 140px) 100vw, 140px" /></a>Durchaus gefragt sind dagegen Armbanduhren, die ein besonders flaches Gehäuse aufweisen. Vor allem bei Herrenuhren haben sich mit Modellen wie beispielsweise der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/maurice-lacroix/eliros/date/">Eliros Date</a></span> von Maurice Lacroix oder der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/nomos-glashuette/tangente/">Tangente</a></span> von Nomos Glashütte in den letzten Jahren einige etablieren können. Auch andere Manufakturen im Luxusuhrensegment stellen immer wieder das eine oder andere besonders flache Modell vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Männer schätzen es zwar, wenn ihre Uhr markante Abmessungen hat, doch als Dresswatch sind flache Exemplare oft von Vorteil. Sie tragen weniger auf und lassen die Ärmel von Hemd und Jackett leichter über sich hinweggleiten. Beim Durchmesser einer flachen Herrenuhr gibt es allerdings kaum Unterschiede zu &#8220;dickeren&#8221; Exemplaren, denn auf eine gewisse maskuline Wirkung und vor allem auf eine gute Ablesbarkeit möchte schließlich niemand verzichten.</p>
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		<title>Uhren aus der Schweiz und Deutschland</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/die-schweiz-und-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 06:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« In diesen Ländern lebt die Zeit » Seit Jahrhunderten gelten die Schweiz und auch Deutschland als Heimat hochwertiger Uhren. Dort haben sich die Uhrmacher um die Herstellung von Uhren und die Entwicklung von Innovationen der Horlogerie in besonderem Maße verdient gemacht. Worin ist diese Tradition aber begründet und wo finden wir die „Epizentren“ exklusiver &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« In diesen Ländern lebt die Zeit »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit Jahrhunderten gelten die Schweiz und auch Deutschland als Heimat hochwertiger Uhren. Dort haben sich die Uhrmacher um die Herstellung von Uhren und die Entwicklung von Innovationen der Horlogerie in besonderem Maße verdient gemacht. Worin ist diese Tradition aber begründet und wo finden wir die „Epizentren“ exklusiver Luxusuhren-Fertigung? Begleiten Sie uns auf eine Reise über die Landkarte der Zeit. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für viele Jahre waren besonders Uhrenmarken der Schweiz ein Synonym für handgefertigten Luxus, von denen viele dieser langjährigen Traditionsfirmen in der Gegend rund um Genf ansässig sind. Doch nach der deutschen Wiedervereinigung wurden auch deutsche Manufakturen mit ihren technischen Innovationen und Finessen weltweit besser wahrgenommen. Inzwischen zählen sowohl schweizerische ebenso wie deutsche Manufakturen zu den führenden Herstellern hochwertiger Luxusuhren, welche die Alpen, aber auch den Schwarzwald oder das Erzgebirge in den Fokus rücken.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/audemars-piguet-royal-oak-selfwinding-37mm-15450st.oo.1256st.01-plx500977.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32937 size-full" title="Audemars Piguet Royal Oak Automatic 37mm 15450ST.OO.1256ST.01 - ungetragen aus dem Jahr 2020." src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/audemars-piguet-royal-oak-selfwinding-37mm.jpg" alt="Audemars Piguet Royal Oak Automatic 37mm 15450ST.OO.1256ST.01 - ungetragen aus dem Jahr 2020." width="764" height="665" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/audemars-piguet-royal-oak-selfwinding-37mm.jpg 764w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/audemars-piguet-royal-oak-selfwinding-37mm-300x261.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 764px) 100vw, 764px" /></a></p>
<h2>Traditionen bleiben lebendig</h2>
<p style="text-align: justify;">Dort, wo das Leben ein wenig „ruhiger“ abläuft, konnten sich die traditionellen Uhrenmarken besser entwickeln. So entstammen sowohl Deutsche als auch Schweizer Uhrenmarken den dünn besiedelten Gegenden wie dem Schweizer Jura, dem Schwarzwald oder dem Erzgebirge. Dort siedelten sich früh die großen Uhrmacherschulen an, die nicht nur für die notwendige Ausbildung des Nachwuchses sorgten, sondern sich gleichzeitig mit immer neuen und innovativen Technologien auseinandersetzten. Die industrielle Fertigung zog dort nicht ein, so dass die fragmentierte Fertigung in den Manufakturen teilweise über Jahrhunderte erhalten blieb. Aus diesem Grund werden bis heute hochwertige Luxusuhren natürlich nicht am Fließband produziert, sondern in kleinen und unabhängigen Manufakturen mit viel Handarbeit gefertigt, manchmal monatelang.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-cosmograph-daytona-panda-07/2022-116500ln-plx501007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32935 size-full" title="Rolex Cosmograph Daytona in der Version 116500LN" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/rolex-cosmograph-daytona-panda.jpg" alt="Rolex Cosmograph Daytona in der Version 116500LN" width="812" height="595" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/rolex-cosmograph-daytona-panda.jpg 812w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/rolex-cosmograph-daytona-panda-300x220.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/rolex-cosmograph-daytona-panda-768x563.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 812px) 100vw, 812px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Da die Menschen nach der Quarzkrise allmählich wieder zu schätzen wussten, welchen mechanischen Schatz handgefertigte deutsche und schweizerische Uhrwerke bergen, konnten die Manufakturen der bekannten Uhrenmarken wieder rentabel arbeiten, ihr Wissen weitergeben und die Uhrmacherkunst weiterentwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Fertigung hochwertiger Luxusuhren sind die traditionellen Kleinbetriebe mit ihrer hohen Wertschöpfung und Kompetenz unerlässlich. Präzise gefertigt und mit einzigartigen Komponenten ausgestattet, garantieren die hohen Fertigkeiten der dort beschäftigten Uhrmacher die hohe Qualität und Zuverlässigkeit handgefertigter Luxusuhren aller bekannten Uhrenmarken.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43-ab0138241g1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32909" title="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 43 in der Version AB0138241G1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 43 in der Version AB0138241G1P1" width="281" height="426" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-43-198x300.jpg 198w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /></a></p>
<h2>Swiss Made im Schweizer Jura</h2>
<p style="text-align: justify;">Über die Erfindungen und Leistungen der Uhrmacher wurde bereits viel erzählt und geschrieben, wie beispielsweise den Erfinder des Tourbillon, Abraham Louis Breguet oder den Erfinder der Aufzugskrone, Adrien Philippe. Selbst Jean-Jacques Rousseau, der als Kind im Jura aufwuchs, musste eine Lehre als „Graveur pour l&#8217;Horlogerie“ absolvieren, bevor er dem strengen Meister entfliehen und zum Philosophen werden konnte. Schon im 18. Jahrhundert wurden die Uhrmachermeister als Künstler bezeichnet, gelten die dort beschäftigten Arbeiter lange als Aristokraten der Arbeiterschaft. Werden 1830 noch etwas mehr als 50 Arbeitsgänge benötigt, um eine Uhr herzustellen, sind es vierzig Jahre später bereits doppelt so viele. Bis heute sitzt jeder Uhrmacher still auf seinem Schemel, während er die handgefertigten Luxusuhren zusammenbaut, hat die Lupe ins Auge geklemmt und arbeitet mit außerordentlich ruhiger Hand geduldig vor sich hin. Ein unbedachtes Zittern, ein schneller Griff oder gar Hektik sind Gift für diesen Prozess und könnten dafür sorgen, dass eine bis dahin sorgfältige Arbeit umsonst war.</p>
<figure id="attachment_1491" aria-describedby="caption-attachment-1491" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1491 size-full" title="Schweizer Jura: Blick von der Hasenmatt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schweizer-Jura-Blick-von-der-Hasenmatt.jpg" alt="@wikipedia – Drzoom aus der deutschsprachigen Wikipedia" width="600" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schweizer-Jura-Blick-von-der-Hasenmatt.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Schweizer-Jura-Blick-von-der-Hasenmatt-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-1491" class="wp-caption-text">@wikipedia – Drzoom aus der deutschsprachigen Wikipedia</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt drei große Krisen haben die Manufakturen bis heute bewältigt: Die amerikanische Serienfertigung, die seit den 1870er Jahren auf den europäischen Markt drängte, die Weltwirtschaftskrise am Ende des Ersten Weltkrieges und die Quarzkrise, die Ende der 1970er Jahre begann. Doch bisher konnte sich der Mythos der Schweizer Uhrenmarken immer wieder aufs Neue behaupten.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-aqua-terra-150m-co-axial-master-chronometer-41mm-220.10.41.21.01.001-plx501011.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32911 size-full" title="Omega Seamaster Aqua Terra 150M Co-Axial Master Chronometer 41mm in der Version 220.10.41.21.01.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/omega-seamaster-aqua-terra-150m-co-axial-master-chronometer-41mm.jpg" alt="Omega Seamaster Aqua Terra 150M Co-Axial Master Chronometer 41mm in der Version 220.10.41.21.01.001" width="752" height="552" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/omega-seamaster-aqua-terra-150m-co-axial-master-chronometer-41mm.jpg 752w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/omega-seamaster-aqua-terra-150m-co-axial-master-chronometer-41mm-300x220.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 752px) 100vw, 752px" /></a></p>
<h2>Genf: Von Juwelieren und Goldschmieden zu Uhrmachern</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts war Genf berühmt für seine Juweliere und Goldschmiede. Die Wende zur Uhrmacherei läutete ausgerechnet der Reformator Johannes Calvin ein, der die oben genannten Zünfte aufforderte, sich lieber diesem Handwerk zu widmen, statt der Eitelkeit zu frönen. Mit Hilfe der aus Frankreich geflohenen Hugenotten, von denen viele Uhrmacher waren, wurde Genf bereits zu dieser Zeit eine Hochburg der Uhrenproduktion und baute diese Stellung immer weiter aus. Hier entstand beispielsweise auch die erste Sternwarte in der Schweiz. Heutzutage findet in Genf mit der SIHH nicht nur eine der beiden großen Uhrenmessen statt, in der Stadt sind auch Uhrenmarken wie <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Rolex</a></span> und Patek Philippe zu Hause, ebenso wie Museen zur Horlogerie und die Académie Horlogère des Créateurs Indépendants.</p>
<figure id="attachment_1489" aria-describedby="caption-attachment-1489" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1489 size-full" title="Genf" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Genf.jpg" alt="@wikipedia – Alexey M." width="600" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Genf.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/07/Genf-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-1489" class="wp-caption-text">@wikipedia – Alexey M.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Von Genf aus profitierte spätestens in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bald die ganze Ostschweiz vom Know-how der einst Genfer Uhrmacherzunft. Uhrenmanufakturen die in Genf zunehmend teurer produzieren mussten und darüber hinaus auf unliebsame Zunftgesetze stießen, wanderten ins Umland ab. Auf der Suche nach Alternativen begründeten die Kaufleute aus Genf dadurch wahre Uhrenzentren in Dörfern, die zu florierenden Kleinstädten heranwuchsen. So sind beispielsweise Biel – (Heimat von Omega, der Rolex Uhrwerke oder auch Maurice Lacroix), Le Locle (Tissot, Ulysse Nardin, Zenith), La Chaux-de-Fonds (Ebel, Girard-Perregaux, TAG Heuer) oder Grenchen (Fortis, Breitling) mitunter die bedeutendsten Orte der Horlogerie und Ursprung exklusiver Marken, wertvoller Patente und zahlloser Innovationen rund um die mechanische Uhrenfertigung.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-hydroconquest-automatic-41-mm-l3.781.3.56.9.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32913 alignnone" title="Longines HydroConquest Automatic 41 mm in der Version L3.781.3.56.9" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/longines-hydroconquest-automatic-41-mm.jpg" alt="Longines HydroConquest Automatic 41 mm in der Version L3.781.3.56.9" width="299" height="495" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/longines-hydroconquest-automatic-41-mm.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/longines-hydroconquest-automatic-41-mm-181x300.jpg 181w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/maurice-lacroix-aikon-automatic-ai6008-ss002-330-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32918" title="Maurice Lacroix Aikon Automatic in der Version AI6008-SS002-330-1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/maurice-lacroix-aikon-automatic.jpg" alt="Maurice Lacroix Aikon Automatic in der Version AI6008-SS002-330-1" width="295" height="492" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/maurice-lacroix-aikon-automatic.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/maurice-lacroix-aikon-automatic-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 295px) 100vw, 295px" /></a></p>
<h2>Der Schwarzwald: Neben Kuckucksuhren werden hier die Luxusuhren von Junghans kreiert</h2>
<p style="text-align: justify;">Der deutsche Schwarzwald ist nicht nur ein idyllischer Erholungsort, an dem die weltweit bekannten und beliebten Kuckucksuhren von einer über Jahrhunderte gepflegten Tradition der Uhrmacherkunst erzählen, hier ist auch der einst größte Uhrenproduzent der Welt zu Hause. <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/junghans/">Junghans</a></span> gehört zu den weltweit anerkannten Uhrenmarken mit großem Renommee und begeistert Uhrenliebhaber mit einem großen Portfolio an unterschiedlichen Produkten. Funkuhren und Solaruhren gehören ebenso zum Repertoire, wie die begehrten mechanischen Chronographen aus den Linien Meister Chronoscope oder Meister Telemeter. Eine besondere Stellung nehmen dabei die Kollektionen Max Bill und Erhard Junghans ein, die eine Hommage an die klaren Linien der Bauhaus-Zeit oder an den Firmengründer darstellen. Neben diesen mechanischen Luxusuhren bietet der deutsche Hersteller außerdem zahlreiche Varianten mit Quarzuhrwerk.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-meister-chronoscope-027-7024.02.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32920" title="Junghans Meister Chronoscope in der Version 027/7024.02" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/junghans-meister-chronoscope-027-7024.02.jpg" alt="Junghans Meister Chronoscope in der Version 027/7024.02" width="297" height="486" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/junghans-meister-chronoscope-027-7024.02.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/junghans-meister-chronoscope-027-7024.02-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/detail/index/sArticle/33612"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32922" title="Junghans Meister Telemeter in der Version 027/3880.46" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/Junghans-Meister-Telemeter.jpg" alt="Junghans Meister Telemeter in der Version 027/3880.46" width="282" height="482" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/Junghans-Meister-Telemeter.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/Junghans-Meister-Telemeter-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px" /></a></p>
<h2>Glashütte: Das deutsche Pendant zum Schweizer Jura</h2>
<p style="text-align: justify;">Was die Täler des Schweizer Jura für die Schweizer Uhren sind, ist die sächsische Schweiz für die deutschen Manufakturen. In Glashütte bildete nicht nur die Deutsche Uhrmacherschule die besten Uhrmacher aus, sie fanden gleich nebenan in der Uhrenindustrie eine entsprechende Beschäftigung. Seit der deutschen Wiedervereinigung haben sich A. Lange und Söhne, Union Glashütte, Nomos Glashütte und weitere Uhrenmanufakturen einen internationalen Ruf erarbeitet.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-ahoi-neomatik-atlantik-561.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32925" title="NOMOS Glashütte Ahoi neomatik Atlantik in der Version 561 mit Saphirglasboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/nomos-glashuette-ahoi-neomatik-atlantik-561.jpg" alt="NOMOS Glashütte Ahoi neomatik Atlantik in der Version 561 mit Saphirglasboden" width="283" height="471" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/nomos-glashuette-ahoi-neomatik-atlantik-561.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/nomos-glashuette-ahoi-neomatik-atlantik-561-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/union-glashuette-belisar-chronograph-sport-d009.927.26.207.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32927" title="Union Glashütte Belisar Chronograph Sport in der Version D009.927.26.207.00 aus Edelstahl mit Carbon-Lünette" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/union-glashuette-belisar-chronograph-sport.jpg" alt="Union Glashütte Belisar Chronograph Sport in der Version D009.927.26.207.00 aus Edelstahl mit Carbon-Lünette" width="307" height="474" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/union-glashuette-belisar-chronograph-sport.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/union-glashuette-belisar-chronograph-sport-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kollektionen der Manufaktur <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/glashuette-original/">Glashütte Original</a></span> setzen beispielswiese seit dieser Zeit neue Maßstäbe. Dazu gehört die Schwanenhals-Feinregulierung, das patentierte Panoramadatum, aber auch die Dreiviertelplatine mit Streifenschliff. Kollektionen mit ausgesuchten technischen Raffinessen finden begeisterte Liebhaber und überzeugen mit ihren Komplikationen, wie beispielsweise die Glashütte Original Grande Cosmopolite mit dem Tourbillon oder die Panomatic mit ihrer Mondphase.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/glashuette-original-senator-chronograph-panoramadatum-1-37-01-03-02-35.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32929" title="Glashütte Original Senator Chronograph Panoramadatum in der Version 1-37-01-03-02-35" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/glashuette-original-senator-chronograph-panoramadatum.jpg" alt="Glashütte Original Senator Chronograph Panoramadatum in der Version 1-37-01-03-02-35" width="307" height="468" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/glashuette-original-senator-chronograph-panoramadatum.jpg 394w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/glashuette-original-senator-chronograph-panoramadatum-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/glashuette-original-sixties-chronograph-annual-edition-1-39-34-05-22-04.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32930" title="Glashütte Original Sixties Chronograph Annual Edition in der Version 1-39-34-05-22-04" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/glashuette-original-sixties-chronograph-annual-edition.jpg" alt="Glashütte Original Sixties Chronograph Annual Edition in der Version 1-39-34-05-22-04" width="304" height="481" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/glashuette-original-sixties-chronograph-annual-edition.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/06/glashuette-original-sixties-chronograph-annual-edition-190x300.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Luxusuhren von Uhrenmarken aus der Schweiz und aus Deutschland werden auch künftig das große Erbe der Uhrmacherkunst würdig vertreten und weiterentwickeln. Sie sind Teil eines Kulturguts von Region und Land und wissen um ihre Bedeutung.</p>
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		<title>Mechanische Uhren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/mechanische-uhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 07:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Quarzkrise und Trendwende: Mechanische Uhren im Wandel der Zeit » Seit Jahrhunderten ist die mechanische Uhr ein Faszinosum, deren feine Mechanik mit Fortschreiten der Technik in Erstaunen versetzen kann. Ursprünglich als große Uhren in Kirchen und Kapellen gedacht, konnte das weiterentwickelte Know-how der Uhrmacher auch irgendwann in geldstückgroßen Werken verbaut werden. Bis heute ist &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Quarzkrise und Trendwende: Mechanische Uhren im Wandel der Zeit »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit Jahrhunderten ist die mechanische Uhr ein Faszinosum, deren feine Mechanik mit Fortschreiten der Technik in Erstaunen versetzen kann. Ursprünglich als große Uhren in Kirchen und Kapellen gedacht, konnte das weiterentwickelte Know-how der Uhrmacher auch irgendwann in geldstückgroßen Werken verbaut werden. Bis heute ist die mechanische Uhr das Wesen echter Uhrmacherkunst und speziell in unseren smarten Zeiten eine Besonderheit.</strong></p>
<figure id="attachment_611" aria-describedby="caption-attachment-611" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-611" title="Dosenförmige tragbare Uhr (früher Peter Henlein zugeschrieben) - Germanisches Nationalmuseum" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/erste-taschenuhr-peter-henlein.jpg" alt="erste taschenuhr peter henlein" width="300" height="222" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/erste-taschenuhr-peter-henlein.jpg 660w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/erste-taschenuhr-peter-henlein-300x222.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-611" class="wp-caption-text">@wikipedia – Vitold Muratov</figcaption></figure>
<h2>Mechanische Uhren im Wandel der Zeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit wann mechanische Uhren die bis dahin gebräuchlichen Sand- und Wasseruhren abgelöst haben, weiß niemand genau. 1269 war jedenfalls das Jahr, in dem die Bezeichnung &#8220;Uhrmacher&#8221; auf einer Rechnung des englischen Klosters Beaulieu verwendet wurde. Die ersten Zeitanzeiger waren riesig und dazu bestimmt, den Menschen in Klöstern und Kirchen die Zeit des Betens anzuzeigen. Bis weit ins 14. Jahrhundert waren Sanduhren eine zuverlässige Alternative, die Zeit zu bemessen. Als im Laufe der Zeit mechanische Uhren immer genauer wurden, wurden sie zunehmend auch kleiner &#8211; bis sie schließlich in die Tasche gesteckt werden konnten. Das verdankten sie der Erfindung der Zugfeder. Zwar wird die erste Taschenuhr Peter Henlein zugeschrieben und kann im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg besichtigt werden, doch dessen Uhren waren noch handgroß. Seit ungefähr 1510 lassen sich mechanische Uhren im Brust- oder Geldbeutel transportieren. Die Seefahrer waren es, die auf möglichst ganggenaue Uhren größten Wert legten, weil sie mit deren Hilfe die geografische Länge auch dann bestimmen konnten, wenn keine Landmarken in Sicht waren.</p>
<figure id="attachment_427" aria-describedby="caption-attachment-427" style="width: 120px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-427" title="Erste Automatikarmbanduhr von John Harwood - um 1929" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/04/john-harwood-automatic-watch-180x300.jpg" alt="@wikipedia - Onnahfarg" width="120" height="200" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/04/john-harwood-automatic-watch-180x300.jpg 180w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/04/john-harwood-automatic-watch.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 120px) 100vw, 120px" /><figcaption id="caption-attachment-427" class="wp-caption-text">@wikipedia &#8211; Onnahfarg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Besonders der Uhrmacher John Harrison entwickelte mechanische Uhren als so genannte Längenuhren, die so genau gingen, wie es damals nur möglich war. Die Zentren des damaligen Uhrmacherhandwerks lagen in Augsburg und Nürnberg, in Genf, London und Paris. Zur massenhaften Fertigung kam es erst ab dem 19. Jahrhundert, mit einsetzender Industrialisierung: Regulatoren, Wanduhren und Tischuhren wurden in immer größeren Stückzahlen gefertigt. Immer kleiner wurden die Werke, bis sie schließlich Anfang des 20. Jahrhunderts auch als Armbanduhren am Handgelenk getragen werden konnten. Automatiken gibt es übrigens seit 1923, als John Harwood die erste automatische Uhr entwickelte.</p>
<h2>Mechanische Uhren und ihre Bestandteile</h2>
<p style="text-align: justify;">Prinzipiell können drei Hauptgruppen in jeder mechanischen Uhr unterschieden werden: Der Energiespeicher bestehend aus Zugfeder und diversen Hilfsteilen, dem Zeigerwerk mit dem Zeiger und dem Verstellmechanismus sowie einem Regulierungsmechanismus, der für die gleichmäßige Übertragung der Bewegungen sorgt, die vom Energiespeicher zum Zeigerwerk gelangen. Dieser besteht aus Schwingungssystem und Hemmung.</p>
<h2>Wie funktionieren mechanische Modelle?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Energie, durch Aufzug oder Gewicht gespeichert, muss exakt gleichmäßig und kontrolliert abgegeben werden und versetzt dabei die Zeiger in eine Drehbewegung. Die einzelnen Bauteile dabei sind:</p>
<ul>
<li>Energiespeicher: Antrieb mit dem entsprechenden Aufzug, entweder über einen Gewichtszug oder ein Federwerk</li>
<li>Getriebe aus Zahnrädern, das Räderwerk</li>
<li>Anzeige mit Zeigern oder springenden Zahlen</li>
<li>Hemmung, mit deren Hilfe die Energie gleichmäßig übertragen wird, es gibt freie, ruhende und rückführende Hemmungen</li>
<li>Regulierung des Uhrganges durch Pendel, Drehpendel, Kugelumlauf oder Unruh.</li>
</ul>
<figure id="attachment_624" aria-describedby="caption-attachment-624" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-624 size-full" title="Rückseite einer Atlatic Worldmaster mit ETA 2824-A2 Kaliber (Automatikwerk)" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Automatikwerk-Kaliber-2824-2-ETA-SA.jpg" alt="@wikipedia – File Upload Bot (Magnus Manske)" width="660" height="547" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Automatikwerk-Kaliber-2824-2-ETA-SA.jpg 660w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Automatikwerk-Kaliber-2824-2-ETA-SA-300x249.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-624" class="wp-caption-text">@wikipedia – File Upload Bot (Magnus Manske)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Je geringer die Reibung der einzelnen Bauteile ist, umso gleichmäßiger lässt sich die Kraft vom Energiespeicher bis zur Anzeige übertragen. Deswegen werden besonders in hochwertigen Uhrwerken Edelsteine, beispielsweise Rubine, als Lagersteine verwendet: Zwischen Stein und Stahl ist die Reibung deutlich geringer als zwischen Stahl und Stahl. Mechanische Uhren mit einem einfachen Uhrwerk zeigen die Zeit über einen Stunden- und Minutenzeiger an. Ist das Uhrwerk aufwändiger gestaltet, kommen kleine Komplikationen hinzu: Sekundenzeiger, Datum, Wochentag, Mondphasen, Stoppmöglichkeit oder Wecker. Neben den üblichen zwei Zeigern gibt es auch Einzeigeruhren, die nur über einen Stundenzeiger verfügen oder Scheibenuhren, bei denen mit drehenden Scheiben die Zeit angezeigt wird. Manche Mechaniken müssen mit Hilfe eines Schlüssels, einer Krone, einem Elektromotor oder einer Gewichtskette regelmäßig aufgezogen werden. Damit ein Federwerk nicht überdreht werden kann, begrenzt ein Sperrwerk die möglichen Umdrehungen. Automatische Uhren sind hingegen in der Lage, die vom Träger vermittelte kinetische Energie (Bewegung des Handgelenks) zu speichern. Der Antrieb ist hierbei die auf der Erde vorhandene Schwerkraft, mit deren Hilfe eine Schwungmasse bewegt wird. Mit einer kleinen Getriebekette wird die Energie dann an das Federhaus übermittelt.</p>
<h2>Die Zeit der Quarzuhren</h2>
<figure id="attachment_628" aria-describedby="caption-attachment-628" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-628 size-medium" title="Erstes Quarzarmbanduhrwerk Kal. 35A der Seiko Astron (Nr. 00234) im Jahr 1969 - Deutsches Uhrenmuseum, Inv. 2010-006" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Erstes-Quarzarmbanduhrwerk-Kal.-35A-Seiko-1969-300x300.jpg" alt="@wikipedia – Ras67 / Onnahfarg" width="300" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Erstes-Quarzarmbanduhrwerk-Kal.-35A-Seiko-1969-300x300.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Erstes-Quarzarmbanduhrwerk-Kal.-35A-Seiko-1969-150x150.jpg 150w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Erstes-Quarzarmbanduhrwerk-Kal.-35A-Seiko-1969-200x200.jpg 200w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Erstes-Quarzarmbanduhrwerk-Kal.-35A-Seiko-1969.jpg 456w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-628" class="wp-caption-text">@wikipedia – Ras67 / Onnahfarg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der japanische Konzern <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/seiko/">Seiko</a></span> präsentierte an Weihnachten 1969 die erste Quarzuhr der Welt, die als Armbanduhr getragen werden konnte. Zwar stellte diese Uhr noch den Gegenwert eines Kleinwagens dar, doch sie ging genauer als mechanische Uhren. Bis in die achtziger Jahre hinein sahen die Hersteller mechanischer Armbanduhren in den Quarzuhren noch keine Gefahr, glaubten einfach nicht daran, dass diese zu Spottpreisen den Massenmarkt erobern würde. Das war ein folgenschwerer Irrtum, wie sich kurze Zeit später herausstellen sollte. Dank der automatischen Fertigung ließen sich Quarzuhren nicht nur wesentlich billiger herstellen, sondern auch günstiger anbieten.</p>
<h2>Die Quarzkrise</h2>
<p style="text-align: justify;">Das führte schlussendlich zur sogenannten Quarzkrise, die nach neueren Erkenntnissen besonders jene Marken am Markt traf, die eher günstige Zeitanzeiger herstellten. Dank der Quarzuhren war für diese keine Käuferschaft mehr vorhanden, zumal Quarzmodelle wesentlich genauer die Zeit anzeigten, als jene Mechaniken aus dem günstigen Segment (bas de gamme). Die Armbanduhren der Luxusmarken waren zwar ein Stück weit selbst zur Entwicklung von Quarzwerken und Kollektionen gezwungen, trotzdem traf sie die Quarzkrise deswegen weniger, weil ihre Zielgruppe und ihr Markt ein anderer waren. Sie wurden jedoch vom Kollaps der Wechselkurse hart getroffen: Während der Goldpreis immens stieg, wertete zudem der Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar auf. Bis Anfang der 80er Jahre dauerte diese Zeit, in der viele Hersteller Konkurs anmelden und ihre Belegschaft entlassen mussten. Mechanische Modelle wurden nur noch wenige gekauft. Die mit Batterien betriebenen Quarzuhren verdrängten mechanische Armbanduhren fast gänzlich. Bis heute sind Uhren mit Quarzwerk die am meisten verbreiteten Armbanduhren. Sie zeigen zuverlässig und präzise die Zeit an. Doch auch mechanische Zeitanzeiger überstanden die Krise und fanden ihre Nische.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/maurice-lacroix-masterpiece-chronograph-skeleton-mp6028-ps101-001-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-641 size-full" title="Maurice Lacroix Masterpiece Chronograph Skeleton Herrenuhr - Automatik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/05/Maurice-Lacroix-Masterpiece-Chronograph-Skeleton-Herrenuhr.jpg" alt="Maurice Lacroix Masterpiece Chronograph Skeleton Herrenuhr" width="196" height="300" /></a>Mechanische Uhren und ihr starkes Come-Back</h2>
<p style="text-align: justify;">Etwa ab den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erholten sich die Verkaufszahlen mechanischer Uhren wieder. Überall auf der Welt entdeckten Uhrenliebhaber die Schönheit und Raffinesse echter Handwerkskunst. Von Hand gefertigte Masterpieces waren im Vergleich zur massig und vollautomatisch produzierten Quarzuhr etwas Exklusives. Hochwertige Qualitätsuhren, die Meisterwerke der Horlogerie, benötigen in ihrer Entwicklung und Herstellung viel Zeit und Expertise. Die mechanische Uhr wird so zum Statement Piece und Luxusobjekt. Sie ist nicht für den Massenmarkt gedacht, sondern wird mit ihrem oft komplizierten Uhrwerk in Manufakturen gefertigt.</p>
<h2>Automatik und Handaufzug</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Aufziehen einer Uhr kann zu einem geliebten Ritual werden, bei dem die Luxusuhr regelrecht gestreichelt wird. Während viele Liebhaber mechanische Uhren mit Handaufzug präferieren und beim Charisma der Aufzugskrone ins Schwärmen kommen, werden heute meist mechanische Uhren gefertigt, die automatisch für Ihre Energieversorgung sorgen können. Automatikuhren sind zuverlässige und präzise Begleiter im Alltag. Wer eine Automatikuhr trägt, hält diese durch seine Bewegungen des Handgelenks am Laufen.</p>
<h2>Luxusuhren sind mehr als ein Zeitmesser</h2>
<p style="text-align: justify;">Von der Handwerkskunst der Horlogerie, die in den Spitzenuhren der Manufakturen steckt, profitiert ein ganzer Markt. Ob Rolex, A. Lange &amp; Söhne, Patek Philippe, Breitling, Omega, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/"><span style="text-decoration: underline;">Tag Heuer</span></a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/chopard/"><span style="text-decoration: underline;">Chopard</span></a>: Fällt der Name eines renommierten Herstellers, ruft dies andächtiges Staunen hervor. Maschinen können die filigranen Uhrwerke überhaupt nicht bauen, die aus mindestens 100 bis 120 Teilen bestehen. Sind kleine Komplikationen eingebaut, kann ein solches Uhrwerk auch aus bis zu 600 Teilen zusammengesetzt sein. Eine Minutenrepetition kann das Verstreichen der Minuten, Viertelstunden und Stunden durch unterschiedliche Töne anzeigen, ein Tourbillon sorgt für einen noch präziseren Gang, ein ewiger Kalender ist einfach immer gültig. Mechanische Uhren bringen in unsere hektische Zeit ein Stück Entschleunigung hinein und schaffen bleibende Werte. Elegant, sportlich und klassisch: Für jeden Anlass gibt es Modelle von <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/"><span style="text-decoration: underline;">Breitling</span></a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/"><span style="text-decoration: underline;">Rolex</span></a> und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/"><span style="text-decoration: underline;">Omega</span></a>, die für Jetsetter, Forscher und Abenteurer gleichermaßen geeignet sind.</p>
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