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	<title>&quot;Magnetfelder&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Uhr entmagnetisieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 11:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Wie Magnetismus im Alltag unsere Uhren weniger Präzise laufen lässt » Egal ob in der Elektrotechnik, Medizin oder Industrie: Magnetfelder erfüllen wichtige bis lebensrettende Aufgaben. Uhrenliebhabern sind sie allerdings ein Dorn im Auge, weil sie die Präzision mechanischer Zeitanzeiger spürbar reduzieren können. Wir erklären die Ursachen für Magnetismus im Alltag, wie Sie eine betroffene &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wie Magnetismus im Alltag unsere Uhren weniger Präzise laufen lässt »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Egal ob in der Elektrotechnik, Medizin oder Industrie: Magnetfelder erfüllen wichtige bis lebensrettende Aufgaben. Uhrenliebhabern sind sie allerdings ein Dorn im Auge, weil sie die Präzision mechanischer Zeitanzeiger spürbar reduzieren können. Wir erklären die Ursachen für Magnetismus im Alltag, wie Sie eine betroffene Uhr entmagnetisieren und welche Mittel die Hersteller einsetzen, um ihre Modelle resistenter gegen Magnetfelder zu machen.</strong></p>
<h2>Quellen des Magnetismus im Alltag</h2>
<p style="text-align: justify;">Elektrogeräte prägen nahezu jeden Aspekt unseres täglichen Lebens: Vom Induktionskochfeld über das Smartphone bis zum Bluetooth-Kopfhörer breiten sich zahlreiche Magnetfelder aus, die eine schädigende Wirkung auf die Genauigkeit mechanischer Uhren haben können. Ein gewisser Einfluss lässt sich also nicht vermeiden. Die Frage ist, welche Quellen die stärksten Übeltäter sind und ob sie gezielt vom Zeitanzeiger ferngehalten werden können. Die Antwort lautet ja: Wer Soundbars, PCs und Tablets von der Uhr trennt, vermeidet die heftigsten Auswirkungen. Vermeintlich harmlose Objekte wie Mixer oder Damenhandtaschen mit Magnetverschluss zählen ebenfalls zu den größten Verursachern einer gestörten Ganggenauigkeit.</p>
<figure id="attachment_28160" aria-describedby="caption-attachment-28160" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28160 size-full" title="Es gibt viele magnetische Quellen, die Einfluss auf eine Armbanduhr nehmen können" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Laptop-Armbanduhr.jpg" alt="Jemand arbeitet am Laptop, Tasse Kaffee, Armbanduhr liegen daneben, möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Laptop-Armbanduhr.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Laptop-Armbanduhr-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28160" class="wp-caption-text">© Natalia Tarasova &#8211; stock.adobe</figcaption></figure>
<h2>Was passiert, wenn ein mechanisches Kaliber magnetisiert ist?</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema Magnetismus spielt die Unterscheidung von Quarz- und mechanischen Uhren eine zentrale Rolle. Während erstere eine weitestgehende Resistenz besitzen und lediglich während ihres Aufenthalts im Magnetfeld unpräzise laufen, ist die Wirkung bei Handaufzugs- und Automatikmodellen nachhaltig. Ihre Funktionsweise basiert auf dutzenden, oftmals sogar hunderten beweglichen Metallteilen, die für einen exakten Gang perfekt miteinander harmonieren müssen. Kommt jetzt ein Magnet ins Spiel, gerät die Symphonie aus dem Gleichgewicht. Abhängig von der Intensität der Quelle und der Dauer der Beeinflussung sind verschiedene Folgen denkbar – von wenigen Sekunden täglicher Ungenauigkeit bis zum kompletten Stillstand des Kalibers. Das Hauptproblem ist die empfindliche Spiralfeder, deren Windungen durch Magnetfelder näher &#8220;zusammenrücken&#8221;, eine unnötig hohe Kraft erzeugen und das Tempo der Schwingung beschleunigen. Im Ergebnis läuft der Zeitanzeiger zu schnell.</p>
<figure id="attachment_28163" aria-describedby="caption-attachment-28163" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28163 size-full" title="Eine mechanische Uhr besteht aus vielen Metallteilen, die sich magnetisch aufladen können" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile.jpg" alt="Mechanische Armbanduhr, zerlegt - möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="412" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile-300x199.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28163" class="wp-caption-text">© gitanna &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Magnetisierte Uhr erkennen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist diese Gangveränderung stark genug, liefert sie bereits ein aussagekräftiges Indiz für eine Magnetisierung. Doch auch mechanische Fehler oder eine benötigte Wartung könnten der Grund sein. Bevor man eine Uhr entmagnetisieren lässt, empfiehlt sich daher ein zusätzlicher Test: Legt man einen Kompass neben das Meisterstück und beobachtet eine Ablenkung der Nadel, kann man eine magnetisierte Uhr erkennen. Glücklicherweise handelt es sich dabei um den harmlosesten &#8220;Schaden&#8221;, der einem Zeitanzeiger widerfahren kann – wer seine Armbanduhr entmagnetisieren lässt, behebt das Problem innerhalb weniger Sekunden und hat keine langfristigen Beeinträchtigungen an der Uhr zu erwarten.</p>
<figure id="attachment_28165" aria-describedby="caption-attachment-28165" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28165 size-full" title="Wenn eine Armbanduhr eine Kompassnadel bewegen kann, ist Magnetismus im Spiel" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-und-Kompass-1.jpg" alt="Armbanduhr liegt neben einem Kompass - möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-und-Kompass-1.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-und-Kompass-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28165" class="wp-caption-text">© andranik123 &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Behebung des Problems: Armbanduhr entmagnetisieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Uhr entmagnetisieren möchte, hat zwei Möglichkeiten: Entweder den Gang zum professionellen Uhrmacher oder die eigenständige Realisierung. Setzt man auf den Experten, profitiert man von der Sicherheit einer hundertprozentigen Durchführung und einer schnellen, günstigen Prozedur. Eine Armbanduhr zu entmagnetisieren, dauert im Geschäft ein paar Minuten und dürfte die 20-Euro-Marke nur in Ausnahmefällen überschreiten – viele Händler bieten den Service für eigene Kunden sogar gratis an. Sammler und Liebhaber, die selten mit den Auswirkungen einer Magnetisierung zu tun haben, treffen mit der Fehlerbehebung beim Experten die richtige Entscheidung und können im selben Zug auch die restliche Funktionstüchtigkeit des Zeitanzeigers überprüfen lassen. Wer magnetische Quellen im privaten wie beruflichen Umfeld nicht vermeiden kann, wird dem Problem häufiger begegnen und sollte darüber nachdenken, seine Uhr selbst zu entmagnetisieren.</p>
<figure id="attachment_28167" aria-describedby="caption-attachment-28167" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28167 size-full" title="Uhrengeschäfte bieten oft kostenlos eine Entmagnetisierung an" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Uhrengeschäft-Gespräch.jpg" alt="Kunde mit einer Armbanduhr im Uhrengschäft - möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Uhrengeschäft-Gespräch.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Uhrengeschäft-Gespräch-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28167" class="wp-caption-text">© Daniel Jędzura &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Wie verwendet man einen Uhren-Entmagnetisierer?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung heißt Uhren-Entmagnetisierer und ist eine simple Apparatur, deren Bedienung keine Fachkenntnisse erfordert. Das qualitative Spektrum ist groß: Während professionelle Geräte für den Einsatz beim Uhrmacher hunderte Euro kosten, sind die günstigen Geräte im Internet bereits für zehn Euro erhältlich. Dabei handelt es sich meist um chinesische Importe, die EU-weite Sicherheitsstandards wie das CE-Zeichen vermissen lassen – Benutzung auf eigene Gefahr. Erfahrungsgemäß erfüllen sie ihren Zweck aber reibungslos und können eine Armbanduhr so entmagnetisieren, dass anschließend keine Gangstörung mehr vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Bedienung: Will man die Uhr entmagnetisieren, legt man sie mit dem Gehäuseboden auf die Kontaktfläche des Gerätes, schaltet letzteres ein und lässt den Zeitanzeiger wenige Sekunden darauf liegen. Während der Entmagnetisierer noch eingeschaltet ist, entfernt man die Uhr langsam von der Kontaktfläche und wiederholt den Vorgang, falls das Problem nicht behoben wurde. Woher man weiß, ob die Magnetisierung entfernt wurde? Falls die Gangabweichungen vorher extrem waren und mehrere Minuten täglich betrugen, genügt es, einen Tag zu warten und die Zeit zu vergleichen. Wer feinere Effekte messen möchte, benötigt eine sogenannte Zeitwaage – jenes Messgerät, das auch beim Uhrmacher zum Einsatz kommt.</p>
<figure id="attachment_28174" aria-describedby="caption-attachment-28174" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28174 size-full" title="Ein Uhrmacher benutzt für die Feinjustage eine sogenannte Zeitwaage" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Zeitwaage.jpg" alt="Zeitwaage für eine Armbanduhr" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Zeitwaage.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Zeitwaage-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28174" class="wp-caption-text">© Jochen Seelhammer &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Vorsorge: Antimagnetische Zeitanzeiger kaufen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir sehen: Es ist kein Hexenwerk, eine Armbanduhr zu entmagnetisieren. Nichtsdestotrotz betreiben renommierte Hersteller wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/">Rolex</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/">Sinn</a> einen großen Aufwand, um ihre Modelle widerstandsfähiger gegen Magnetfelder zu machen. Vor allem Träger, die regelmäßigen Magnetfeldern nicht ausweichen können, profitieren von diesen Technologien und sparen sich den regelmäßigen Aufwand, ihre Uhr zu entmagnetisieren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-cosmograph-daytona-116500ln-plx500702.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28177" title="Rolex Cosmograph Daytona" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Rolex-Cosmograph-Daytona.jpg" alt="Rolex Cosmograph Daytona" width="300" height="521" /></a><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-910-jubilaeum-910.010.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28179" title="Sinn 910 Jubiläum" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum.jpg" alt="Sinn 910 Jubiläum" width="318" height="505" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum.jpg 851w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum-189x300.jpg 189w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum-645x1024.jpg 645w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum-768x1218.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ansätze sind unterschiedlich: Während Weicheisenkäfige wie etwa bei der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/milgauss/" class="broken_link">Rolex Milgauss</a> eine Abschirmung des Uhrwerks von der Außenwelt erzielen, lösen moderne Komponenten wie Silizium-Spiralfedern das Problem &#8220;von innen&#8221; und erreichen die höchstmögliche Resistenz. Omegas Co-Axial-Kaliber wie sie unter anderem bei der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/prestige-co-axial/">De Ville Prestige</a> zum Einsatz kommen, versprechen beispielsweise eine Unempfindlichkeit bis 15.000 Gauß, was rund 1,2 Millionen Ampere pro Meter und damit dem Magnetfeld eines typischen Induktionsfelds entspricht.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-milgauss-116400gv-plx500634.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28181" title="Rolex Milgauss" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/116400GV-1_PLX500634.jpg" alt="Rolex Milgauss" width="309" height="509" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/116400GV-1_PLX500634.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/116400GV-1_PLX500634-182x300.jpg 182w" sizes="auto, (max-width: 309px) 100vw, 309px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-de-ville-prestige-co-axial-424.50.37.20.08.001-plx500035.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28183" title="Omega De Ville Prestige Co-Axial" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial.jpg" alt="Omega De Ville Prestige Co-Axial" width="290" height="507" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial.jpg 635w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial-172x300.jpg 172w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial-587x1024.jpg 587w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a></p>
<div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Wichtig: Auch diese Uhren können magnetisiert werden, halten den Feldern aber wesentlich besser stand als ungeschützte Zeitanzeiger. In jedem Fall gilt: Wer seine Armbanduhr entmagnetisieren lässt, kann das Problem mangelnder Ganggenauigkeit oftmals spielend leicht aus dem Weg räumen.
			</div></div>
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			</item>
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		<title>Die schicksten Uhren mit Magnetfeldschutz</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/die-schicksten-uhren-mit-magnetfeldschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 10:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[antimagnetische Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[Die schicksten Uhren mit Magnetfeldschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Von Milgauss bis DeVille Tresor » Sie sind unsichtbar, können massive Gangabweichungen verursachen und treten heutzutage fast überall auf: Magnetfelder. Um ihre Einwirkungen abzuwehren, verfügen viele mechanische Zeitanzeiger über antimagnetische Materialien und faradaysche Käfige. Wir erklären, wie die Abschirmung funktionieren kann und präsentieren einige der stilvollsten Uhren mit Magnetfeldschutz. Neue Lösungen gegen alte Probleme &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Von Milgauss bis DeVille Tresor »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie sind unsichtbar, können massive Gangabweichungen verursachen und treten heutzutage fast überall auf: Magnetfelder. Um ihre Einwirkungen abzuwehren, verfügen viele mechanische Zeitanzeiger über antimagnetische Materialien und faradaysche Käfige. Wir erklären, wie die Abschirmung funktionieren kann und präsentieren einige der stilvollsten Uhren mit Magnetfeldschutz.</strong></p>
<h2>Neue Lösungen gegen alte Probleme</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Beginn der mechanischen Horologie wissen Uhrmacher um die fatalen Konsequenzen magnetischer Felder. Einmal in die Nähe filigraner Komponenten wie etwa der hauchdünnen Spiralfeder gebracht, können sie von leichten Ungenauigkeiten bis hin zur vollständigen Nutzlosigkeit sämtliche Folgen für das betroffene Werk haben. Während im 19. Jahrhundert noch vergleichsweise wenige Quellen für eine solche Magnetisierung verantwortlich sein konnten, hält das digitale Leben von heute unzählige Störfaktoren bereit: Nicht nur Induktionsherde und Kühlschrankmagnete, sondern auch Smartphones, Lautsprecher und Computer bergen potenzielle Gefahren für die Präzision mechanischer Zeitanzeiger. Intelligente Antworten seitens der Uhrenindustrie sind also gefragter denn je.</p>
<figure id="attachment_24708" aria-describedby="caption-attachment-24708" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24708 size-full" title="Mechanische Zeitanzeiger sind heutzutage einer Menge Strahlung ausgesetzt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Mann-mit-Armbanduhr-und.Handy_.jpg" alt="Junger Mann mit Armbanduhr telefoniert mit dem Handy - Uhren mit Magnetfeldschutz" width="660" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Mann-mit-Armbanduhr-und.Handy_.jpg 660w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Mann-mit-Armbanduhr-und.Handy_-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-24708" class="wp-caption-text">© Drobot Dean &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zwei Lösungsansätze stehen zur Wahl: Während frühe Modelle aus den 1950ern ihren Magnetfeldschutz durch einen Weicheisenmantel um das Uhrwerk erhielten, der eine Abschirmung nach dem Prinzip des faradayschen Käfigs bewirkte, greifen heutige Editionen überwiegend auf antimagnetische Uhrwerkskomponenten – beispielsweise aus Silizium – zurück. Dadurch können sensible Bauteile wie Spiralfedern, Anker oder Unruhwellen gar nicht erst magnetisiert werden und lassen sich dank des entfallenden Weicheisenmantels durch Glasböden beobachten. Auch die Wirksamkeit des Schutzes steigt bei dieser Methode erheblich an.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/7h_yFR-fh3M" width="924" height="520" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Omega DeVille Tresor mit antimagnetischem Master Co-Axial Kaliber 8511</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie effektiv moderne Uhren mit Magnetfeldschutz sein können, demonstriert die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/tresor/">Omega DeVille Tresor</a> mit antimagnetischem Master Co-Axial Kaliber 8511. Ausgezeichnet durch eine freie Silizium-Unruh-Spiralfeder und zwei hintereinander verbaute Federhäuser, gewährt dieser Antrieb 60 Stunden Gangreserve und stellt seine exklusive Rotgold-Unruhbrücke hinter einem Saphirglasboden zur Schau. Noch beeindruckender ist aber, dass völlig ohne faradayschen Käfig ein Magnetfeldschutz bis 15.000 Gauß möglich ist. Zum Vergleich: Neodym-Magneten zählen zu den stärksten Vertretern ihrer Art und erzeugen an ihrer Oberfläche &#8220;lediglich&#8221; 2.000 Gauß. Untergebracht ist das Handaufzugswerk in einem 40 Millimeter großen Weiß- oder Gelbgoldgehäuse, welches zusammen mit dem zeitlosen &#8220;Clous de Paris&#8221;-Muster des Zifferblatts eine wunderschöne Dresswatch ergibt. Unser Favorit ist die weißgoldene Referenz 432.53.40.21.02.004, welche laut Hersteller 12.960 Euro kostet.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-de-ville-tresor-432.53.40.21.02.004.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24732" title="Omega De Ville Tresor" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-De-Ville-Tresor.jpg" alt="Omega De Ville Tresor" width="330" height="443" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Genauso effektiv, aber wesentlich erschwinglicher ist übrigens die stählerne <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/aqua-terra-chronometer/" class="broken_link">Seamaster Aqua Terra</a> Chronograph &#8220;&gt; 15.000 Gauß&#8221; (Ref. 231.10.42.21.01.002 am Stahlband). Ihr Kaliber 8500 ist abgesehen vom Automatikaufzug fast identisch zum 8511 und lässt sich ebenfalls durch einen Sichtboden bewundern. 41,5 Millimeter groß, fällt der elegante Diver durch seine gelben Akzente ins Auge und schlägt laut Hersteller mit 5.360 Euro zu Buche.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-aqua-terra-chronometer-15.000-gauss-231.10.42.21.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24734 " title="Omega Seamaster Aqua Terra Chronometer &quot;15.000 Gauss&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/231-10-42-21-01-00254feb355c20dd_600x600.jpg" alt="Omega Seamaster Aqua Terra Chronometer &quot;15.000 Gauss&quot;" width="430" height="573" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/231-10-42-21-01-00254feb355c20dd_600x600.jpg 450w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/231-10-42-21-01-00254feb355c20dd_600x600-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px" /></a></p>
<h2>Klassiker mit Magnetfeldschutz: Rolex Milgauss</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zur Seamaster verfolgt die Rolex Milgauss den technisch traditionelleren Ansatz: 1958 in Zusammenarbeit mit dem CERN entstanden, verfügt sie noch heute über einen faradayschen Käfig und erfuhr im Laufe ihrer über 60-jährigen Geschichte zahlreiche Verbesserungen. So wird der Schutz des Weicheisenmantels bei den modernen Editionen um bekannte Rolex-Innovationen wie etwa die Parachrom-Spirale ergänzt, weshalb der Zeitanzeiger deutlich mehr als die namensgebenden 1.000 Gauß aushalten dürfte. Als eine der bekanntesten Uhren mit Magnetfeldschutz wird die 40 Millimeter große Milgauss nicht nur für ihre Robustheit, sondern auch ihren blitzförmigen Sekundenzeiger und das grüne Saphirglas (welches bei keinem anderen Modell eingesetzt wird) geliebt – hervorstechende Details in einem häufig als monoton kritisierten Produktportfolio. Hätten wir die Wahl, würden wir zur Ref. 116400GV mit hellblauem Zifferblatt greifen und einen Herstellerpreis von 7.600 Euro bezahlen müssen.</p>
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<h2>Funktionalität pur: Sinn Spezialuhren 856 S</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu deutlich günstigeren Konditionen, aber mit ähnlichen technischen Grundlagen wie die Rolex Milgauss geht <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/instrumentelle-uhren/" class="broken_link">Sinns Fliegeruhr 856 S</a> auf Kundenfang. Ihr Magnetfeldschutz basiert ebenfalls auf einem Weicheisenkäfig, welcher durch eine Kombination von Zifferblatt, Werkhaltering und Gehäuseboden gebildet wird. Ähnlich wie bei der Genfer Konkurrenz, resultiert daraus eine Abschirmung bis 1.000 Gauß oder 80.000 Ampere pro Meter. Wenig überraschend, wird das technische Gesamtpaket der Sinn Spezialuhren 856 S um weitere Innovationen ergänzt: So sorgt die schwarze Hartstoffbeschichtung auf tegimentiertem Untergrund für eine hohe Kratzfestigkeit des 40-Millimeter-Gehäuses, während die Ar-Trockenhaltetechnik die Alterung von Ölen verhindert und damit eine höhere Funktionssicherheit des automatischen Sellita SW300-1 garantiert. Besonders auffällig ist die hohe Lesbarkeit des Zifferblatts, die dem Pilotenmodell zusammen mit 200 Metern Wasserdichtigkeit eine hervorragende Funktionalität beschert. Am schwarzen Edelstahlband kostet der Zeitanzeiger 2.140 Euro.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-856-s-utc-856.020.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24714" title="Sinn 856 S UTC" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Sinn-856-S-UTC-1.jpg" alt="Sinn 856 S UTC - mit Magnetfeldschutz" width="311" height="535" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Sinn-856-S-UTC-1.jpg 500w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Sinn-856-S-UTC-1-174x300.jpg 174w" sizes="auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px" /></a></p>
<h2>Hightech-Uhren mit Magnetfeldschutz: Zenith Defy El Primero 21</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass antimagnetische Eigenschaften auch mit komplizierten Funktionen vereinbar sind, beweist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/zenith/defy/el-primero-21/">Zenith Defy El Primero 21</a>. Seit ihrer Vorstellung im Jahr 2017 erlaubt sie mechanische Zeitmessungen auf die Hundertstelsekunde genau, was mithilfe eines zweiteiligen Uhrwerks geschieht: So ist eine gewöhnliche 5-Hertz-Hemmung für die Zeitanzeige verantwortlich, während eine separate 50-Hertz-Hemmung nur beim Aktivieren der Chronographenfunktion hinzugeschaltet wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/2Q330KP1G3A" width="924" height="520" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr enormer Energieverbrauch schränkt Zeitmessungen auf rund 50 Minuten ein, aber sichtbar ist die revolutionäre Mechanik des Kalibers El Primero 9004 durchs skelettierte Zifferblatt permanent. Dort präsentiert der 44-Millimeter-Bolide die Gründe für seinen hohen Magnetfeldschutz: So bestehen die Spiralfedern beider Hemmungen aus einer speziellen Carbon-Nanotube-Matrix und sollen zusammen mit anderen antimagnetischen Komponenten vor über 15.000 Gauß schützen. Zahlreiche Varianten dieser beeindruckenden Uhren mit Magnetfeldschutz stehen zur Wahl, entweder aus Titan, Keramik, Carbon oder Gold. Wer den Klassiker aus Titan (Ref. 95.9000.9004/78.M9000 am Metallband) sein Eigen nennen möchte, muss 12.800 Euro nach Le Locle überweisen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-defy-el-primero-21-95.9000.9004-78.m9000.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-24726" title="Zenith Defy El Primero 21" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Zenith-Defy-El-Primero-21-1.jpg" alt="Zenith Defy El Primero 21 - mit Magnetfeldschutz" width="291" height="472" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Zenith-Defy-El-Primero-21-1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Zenith-Defy-El-Primero-21-1-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 291px) 100vw, 291px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-defy-el-primero-21-95.9002.9004-78.m9000.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-24727" title="Zenith Defy El Primero 21" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/95_9002_9004-78_M9000-1.jpg" alt="Zenith Defy El Primero 21 - mit Magnetfeldschutz" width="289" height="477" /></a></p>
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