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	<title>&quot;Magic Gold&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Sedna Gold</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sedna-gold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 13:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« 18 Karat für Omega Uhren » Es scheint, als sei die Innovationskraft der modernen Uhrenindustrie unaufhaltsam: Nachdem das 21. Jahrhundert bereits eine Fülle neuer Komplikationen und kreativer Designs hervorgebracht hatte, begannen die Hersteller vor einigen Jahren mit der Neuerfindung der Materialien. Ein prominentes Beispiel dafür bildet Omegas Sedna Gold, das dem Edelmetall einen neuen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sedna-gold/">Sedna Gold</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« 18 Karat für Omega Uhren »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es scheint, als sei die Innovationskraft der modernen Uhrenindustrie unaufhaltsam: Nachdem das 21. Jahrhundert bereits eine Fülle neuer Komplikationen und kreativer Designs hervorgebracht hatte, begannen die Hersteller vor einigen Jahren mit der Neuerfindung der Materialien. Ein prominentes Beispiel dafür bildet Omegas Sedna Gold, das dem Edelmetall einen neuen Glanz, kräftigere Farben und eine exklusivere Ausstrahlung verleihen soll. Doch auch andere Hersteller setzen bereits auf eigene Uhrenmaterialien im Luxussegment. </strong></p>
<h2>Drei Elemente, ein Ziel: Optimale Eigenschaften</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> liegt die Inspiration des Sedna Goldes in einem Umfeld, das der Schweizer Traditionsmarke aus der eigenen Historie bestens bekannt ist – dem Weltraum. Jedoch bezieht sich der Name des Materials weder auf die Grenze zum All noch auf den Mond, wie man nach den Rekorden der &#8220;<a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-39-7mm/" class="broken_link">First Omega In Space</a>&#8221; und der legendären &#8220;Moonwatch&#8221; vermuten könnte. Stattdessen geht es um einen Zwergplaneten namens Sedna, der seine Bahnen am entferntesten Rande des Sonnensystems zieht und nahezu völliger Dunkelheit ausgesetzt ist. Wie groß die Distanz dieses Körpers zur Sonne tatsächlich ist, zeigt folgender Vergleich: Während der äußerste Planet Neptun etwa 165 Jahre zur Umkreisung unseres Sterns benötigt, sind es bei Sedna über 11.000. Zugegeben, ein wenig fantasievoll ist diese Namensherkunft schon.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/uCqxsqH2fF8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Zusammensetzung aus 18 Karat (also 75 Prozent) Roségold, Palladium und Kupfer liefert eine gute Erklärung für die kosmische Bezeichnung: So sorgt das Kupfer für eine besondere Farbtiefe des rötlichen Materials, genauso wie der Zwergplanet im tiefen Schwarz des Universums kreist. Im Gegensatz dazu begründet sich der Einsatz von Palladium mit dessen außergewöhnlicher Härte &#8211; insgesamt ist Sedna dadurch etwa dreimal widerstandsfähiger als andere Roségold-Legierungen der Uhrenbranche.</p>
<h2>In diesen Modellen kommt das Material zum Einsatz</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit der Einführung des Materials in der 2013 präsentierten Constellation sieht es sich trotz der massiven Aufpreise gegenüber vergleichbaren Edelstahl-Modellen einer steigenden Nachfrage gegenüber. Es verwundert also nicht, dass die Legierung mittlerweile bei mehreren Kollektionen aus Biel/Bienne zur Wahl steht. In ihrer wohl reinsten Form veredelt sie nach wie vor die Constellation Reihe, deren Simplizität automatisch einen starken Fokus auf die Uhrenmaterialien und nicht etwa Komplikationen legt. Aber auch die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/">De Ville Kollektion</a> mit der Serie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/ladymatic/">Omega Ladymatic</a> verhelfen dem Werkstoff zu nachhaltiger Präsenz, die bei massiven Goldgehäusen natürlich am größten ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bqW6w3hYRdU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Gegenpol dazu bildet die limitierte Moonwatch Apollo 11 45th Anniversary, bei der lediglich feine Details wie Zeiger, Indizes und Ränder der Lünette in Sedna Gold erscheinen. Sie verdeutlicht, dass die charakterstarke Legierung auch im kleinen Maßstab einen nachhaltigen Effekt haben kann – man muss also keine gewaltigen Summen in massive Goldgehäuse investieren, um den rötlichen Glanz selbst zu erfahren. Wer sich dennoch die volle Ausführung wünscht, sollte einen Blick auf die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/300/">Seamaster 300 in Sedna Gold</a> werfen: Ihre schwarzen Kontraste an der Lünette und im Zifferblatt, aber auch die moderate Größe bringen das Material exzellent zur Geltung.</p>
<h2>Ceragold: Die komplexe Symbiose mit Keramik</h2>
<p style="text-align: justify;">Als exotische Variante des Edelmatalls steht Sedna in den Produktionsstätten der Swatch-Tochtermarke keineswegs allein. So nutzt der Hersteller seit 2012 auch das sogenannte Ceragold-Verfahren, in dessen Fokus die Beschichtung von Keramiklünetten mit dem begehrten Edelmetall steht. Was zunächst simpel klingt, erforderte Jahre der Forschung und Entwicklung: So müssen die Keramikringe nach ihrer Härtung bei rund 1400°C und der Lasergravur der Skala mit einer leitfähigen Schicht überzogen und 48 Stunden in ein elektrolytisches Goldbad getaucht werden. Dort bildet sich eine 18 Karat Goldschicht um die gesamte Lünette, welche anschließend jedoch so weit reduziert wird, dass nur die Vertiefungen der Ziffern und Markierungen ihre goldene Schicht behalten.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer-39.5mm-215.62.40.20.13.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19642" title="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215.62.40.20.13.001 aus Keramik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-62-40-20-13-001-aus-Keramik.jpg" alt="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215-62-40-20-13-001 aus Keramik" width="294" height="390" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-62-40-20-13-001-aus-Keramik.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-62-40-20-13-001-aus-Keramik-226x300.jpg 226w" sizes="auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer-39-5mm-215.63.40.20.13.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19643 size-full" title="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215.63.40.20.13.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-63-40-20-13-001.jpg" alt="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer 39,5mm in der Version 215-63-40-20-13-001" width="300" height="390" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-63-40-20-13-001.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-395mm-in-der-Version-215-63-40-20-13-001-231x300.jpg 231w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Warum sich dieser Aufwand lohnt, demonstriert die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer/">Seamaster Planet Ocean 600 M</a>: Nicht nur eine völlig glatte Oberfläche der Lünette, sondern auch höhere Kontraste zwischen schwarzer Keramik und goldener Skala im Vergleich zu einer einfachen Auftragung rechtfertigen das komplexe Verfahren. Man könnte meinen, diese beeindruckende Kompetenz bei der Goldverarbeitung würde der Schweizer Marke einen Vorsprung gegenüber konkurrierenden Manufakturen verschaffen. Doch Omegas Mitbewerber schlafen nicht, sondern treiben den innovativen Einsatz des Edelmetalls seit Jahrzehnten selbst voran.</p>
<h2>Rolesor und Magic Gold: Was zählt, ist Kreativität</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/">Rolex</a>, für viele Enthusiasten der Inbegriff für prestigeträchtige Golduhren, ist mit dem geschickten Einsatz seiner Legierungen schon lange vertraut. So ließ der Genfer Hersteller im Jahr 1933 den Begriff Rolesor schützen, der nichts anderes beschreibt als die gleichzeitige Verwendung von Gold- und Edelstahl-Komponenten in derselben Uhr. Das Konzept ist simpel: Während Lünette, Aufzugskrone und die Mittelteile des Armbands als goldene Ausführungen erscheinen, setzen die restlichen Komponenten auf den hauseigenen Edelstahl &#8220;Oystersteel&#8221;. Daraus ergibt sich ein ausgewogener Mittelweg, der weniger prunkvoll als eine komplette Goldvariante und dennoch reizvoller als hundert Prozent Edelstahl daherkommt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-ferrari-unico-magic-gold-45mm-automatic-chronograph-limited-edition-402.mx.0138.wr.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19650 size-full" title="Hublot Big Bang Ferrari Unico Magic Gold 45mm Automatic Chronograph Limited Edition in der Version 402.MX.0138.WR aus poliertem rauchfarbenem Saphirglas" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Ferrari-Unico-Magic-Gold-45mm-Automatic-Chronograph-Limited-Edition-in-der-Version-402-MX-0138-WR-aus-poliertem-rauchfarbenem-Saphirglas.jpg" alt="Hublot Big Bang Ferrari Unico Magic Gold 45mm Automatic Chronograph Limited Edition in der Version 402-MX-0138-WR aus poliertem rauchfarbenem Saphirglas" width="292" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Ferrari-Unico-Magic-Gold-45mm-Automatic-Chronograph-Limited-Edition-in-der-Version-402-MX-0138-WR-aus-poliertem-rauchfarbenem-Saphirglas.jpg 292w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Ferrari-Unico-Magic-Gold-45mm-Automatic-Chronograph-Limited-Edition-in-der-Version-402-MX-0138-WR-aus-poliertem-rauchfarbenem-Saphirglas-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-unico-ceramic-magic-gold-45mm-411.cm.1138.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-19651 size-full" title="Hublot Big Bang Unico Ceramic Magic Gold 45mm in der Version 411.CM.1138.RX aus Keramik und Magic Gold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm-in-der-Version-411-CM-1138-RX-aus-Keramik-und-Magic-Gold.jpg" alt="Hublot Big Bang Unico Ceramic Magic Gold 45mm in der Version 411-CM-1138-RX aus Keramik und Magic Gold" width="313" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm-in-der-Version-411-CM-1138-RX-aus-Keramik-und-Magic-Gold.jpg 313w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm-in-der-Version-411-CM-1138-RX-aus-Keramik-und-Magic-Gold-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 313px) 100vw, 313px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Geht es jedoch um technische Höchstleistungen anstelle von optischen Kompositionen, erweist sich Hublots Magic Gold als führend. Im Gegensatz zu Sedna Gold wird hier nicht Kupfer oder Palladium, sondern Platin hinzugefügt, wodurch das Material zur kratzfestesten Goldlegierung der Uhrenindustrie wird. Poliert durch Ultraschall, lässt es bei genauem Hinsehen die einzelnen Partikel der Legierung erkennen und unterliegt einem äußerst komplexen Herstellungsverfahren &#8211; so können nur wenige Modelle aus Magic Gold pro Tag gefertigt werden. Es ist schon faszinierend, dieses Material. Wie Omegas Sedna veranschaulicht es den aktuellen Wandel der Branche unmissverständlich &#8211; nie zuvor wurden technische Innovationskraft und Vielfalt in der Horologie so groß geschrieben. Wir können gespannt sein, welche Werkstoffe unsere Handgelenke noch in Zukunft bereichern werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rolesor, Ceragold, Magic Gold &#038; Co.</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rolesor-ceragold-magic-gold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 07:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Die Material-Innovationen der Luxusuhren-Branche » Wer eine Luxusuhr kauft, erwartet zurecht einen höheren Gegenwert als beim Kauf eines massenhaft hergestellten, preisgünstigen Uhrenmodells. Dies bezieht sich auf die verbaute Uhrentechnik ebenso wie auf die verwendeten Materialien, womit nicht nur der reine Materialwert an sich, sondern ebenso deren spezifische Eigenschaften gemeint sind. Dementsprechend investieren einige renommierte &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/rolesor-ceragold-magic-gold/">Rolesor, Ceragold, Magic Gold &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die Material-Innovationen der Luxusuhren-Branche »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer eine Luxusuhr kauft, erwartet zurecht einen höheren Gegenwert als beim Kauf eines massenhaft hergestellten, preisgünstigen Uhrenmodells. Dies bezieht sich auf die verbaute Uhrentechnik ebenso wie auf die verwendeten Materialien, womit nicht nur der reine Materialwert an sich, sondern ebenso deren spezifische Eigenschaften gemeint sind. Dementsprechend investieren einige renommierte Uhrenmanufakturen eine Menge Zeit und erhebliche finanzielle Mittel, um nicht nur technische Innovationen und neue Designlösungen, sondern auch besonders hochwertige Materialien zu entwickeln. Dabei werden zum Teil bestimmte Eigenschaften bereits bekannter Materialien miteinander kombiniert, teils jedoch völlig neue Materialien geschaffen, die unter so klangvollen Namen wie Rolex Rolesor, Hublot Magic Gold, Breitling Breitlight oder Omega Ceragold auf den Markt gelangen.</strong></p>
<h2>Rolex Rolesor – harmonischer Zweiklang von Stahl und Gold</h2>
<p style="text-align: justify;">Gold ist schon seit frühesten Zeiten der Menschheit als außergewöhnlich wertvolles Material geschätzt worden und gilt bis heute als &#8220;Krisenmetall&#8221;. Es wirft zwar keine Zinsen ab, ist aber bei vielen Kapitalanlegern als Sachwert beliebt, der seinen Wert niemals ganz verliert – und in Krisenzeiten oft sogar gegen den allgemeinen Trend deutliche Wertzuwächse verzeichnen kann. Hinzu kommen der angenehme, warme Glanz des Goldes, seine hervorragende Beständigkeit gegenüber den meisten Umwelteinflüssen und die Tatsache, dass es sich sehr gut verarbeiten lässt. Letzteres verdankt sich der Tatsache, dass Gold ein relativ weiches Metall ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/vA-Lxmh1MdQ?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Eigenschaft kann sich allerdings auch nachteilig auswirken, indem sie vor allem bei oft verwendeten Gebrauchsgegenständen und häufig getragenem Schmuck zu einem vergleichsweise schnellen Verschleiß durch mechanische Beanspruchungen führt. Edelstahl wiederum ist zwar kein Edelmetall, kann dafür aber mit einer überdurchschnittlichen Robustheit und Verschleißarmut punkten. So liegt es durchaus nahe, die positiven Eigenschaften beider Metalle miteinander zu kombinieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/datejust-31/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5034 size-full" title="Rolex Datejust | 31 mm | Rolesor Everose" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Rolex-Datejust-31mm-Rolesor-Everose.jpg" alt="Rolex Datejust 31mm Rolesor Everose" width="600" height="313" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Rolex-Datejust-31mm-Rolesor-Everose.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Rolex-Datejust-31mm-Rolesor-Everose-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Rolex nutzte eine solche Kombination – bekannt als Rolesor – bereits seit den frühen 1930er Jahren bei den Uhren der Oyster-Kollektion. Bereits 1933 ließ sich die seinerzeit noch von ihrem Gründer Hans Wilsdorf geführte Firma den Markennamen Rolesor registrieren. Spricht mal also umgangsprachlich von einer <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Gold Rolex</a></span> meint man ein Rolesor-Modell, das in vielen Kollektionen vielfach einen festen Platz einnimmt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dabei kombiniert der Hersteller stets Edelstahl 904L mit 18-karätigem Gold.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Neben klassischem Gelbgold kommen bei den Rolex-Rolesor-Modellen auch Weißgold oder das roséfarbene Everose-Gold zum Einsatz, sodass sich Rolesor-Fans jeweils für die Farbnuance entscheiden können, die am besten zu ihrem Hautton oder zu ihrer bevorzugten Garderobe passen.</p>
<h2>Omega Ceragold – faszinierende Verbindung von Gold und High-Tech-Keramik</h2>
<p style="text-align: justify;">Keramische Werkstoffe werden schon seit alters her wegen ihrer reizvollen ästhetischen Wirkung und ihrer besonderen Materialeigenschaften geschätzt. So war chinesisches Porzellan beispielsweise in Europa jahrhundertelang einer der begehrtesten und exklusivsten Importartikel überhaupt – und nur für sehr vermögende Käufer erschwinglich. Auch bei Luxusuhren werden Keramikmaterialien gerne verwendet, weil sie gegenüber Kratzern, Feuchtigkeit und anderen äußeren Einflüssen relativ beständig sind und oftmals noch nach vielen Jahren beinahe wie neu wirken. Vor diesem Hintergrund hat der Luxusuhrenhersteller Omega eine als Ceragold bezeichnete Materialkombination kreiert.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/t7z7hfq0iqE?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Omega Ceragold handelt es sich um eine perfekte Verbindung von Gold und Keramik, die beide Komponenten wie aus einem Guss erscheinen lässt. Der Hersteller beschäftigt sich schon seit längerer Zeit intensiv mit keramischen Werkstoffen und hat für einige Modelle der Produktlinie <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/">Omega Speedmaster</a></span> sogar Gehäuse entwickelt, die komplett aus einem keramischen Werkstoff gefertigt sind. Mit der Entwicklung von Ceragold gelang schließlich eine beeindruckende, nahtlos wirkende Verbindung von relativ weichem Gold und der im Vergleich dazu deutlich spröderen Keramik.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/NPR-P0r_3fE?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wie gut diese Kombination optisch zur Geltung kommt, zeigen die Modelle der Omega Seamaster Planet Ocean Ceragold-Kollektion, die durchweg mit einer Lünette aus Omega Ceragold versehen sind. Ähnlich wie das Saphirglas über dem Zifferblatt sorgt die Keramikbeschichtung der Lünette für einen guten Schutz gegen Kratzer, Flecken oder ähnliche Beschädigungen, die im Alltag leicht auftreten und das Aussehen einer Uhr sowie die Ablesbarkeit der Lünette beeinträchtigen können. Gleichzeitig bietet die Keramik mit ihrem satten schwarzen oder klaren weißen Farbton einen angenehm kontrastierenden Hintergrund für die roségoldfarbenen Ziffern und Indizes, die zum Ablesen der Tauchzeit dienen und sich mit ihrem edlen Glanz gut vom Farbton der Lünette abheben.</p>
<h2>Hublot Magic Gold – Gold wird kratzfest</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Luxusuhrenhersteller Hublot hat sich ebenfalls mit dem Problem auseinandergesetzt, dass Oberflächen aus Gold einerseits optisch besonders ansprechend sind, ihr Aussehen aber andererseits relativ leicht durch Kratzer beeinträchtigt werden kann. Um das Risiko solcher Beschädigungen zu verringern, entwickelte die unternehmenseigene Metallurgieabteilung eine spezielle Legierung, die unter dem Namen Hublot Magic Gold vermarktet wird.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nach Angaben des Herstellers handelt es sich bei Magic Gold um die erste und bislang einzige kratzfeste 18-karätige Goldlegierung der Welt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bemerkenswert ist die Härte von Magic Gold, die von Hublot mit fast 1.000 Vickers angegeben wird. Zum Vergleich: Üblicherweise weisen 18-karätige Goldlegierungen lediglich eine Härte von 400 Vickers auf, und die meisten gehärteten Stahle erreichen eine Härte von etwa 600 Vickers. Neben Gold enthält die Legierung auch Kupfer, das für den leicht roséfarbenen Ton sorgt und auch in den meisten anderen Goldlegierungen enthalten ist, sowie Platin.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/zaTDTg0MQL8?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses stellt nicht nur ein besonders wertvolles Edelmetall dar, das phasenweise bereits zu höheren Preisen als Gold gehandelt worden ist, sondern verbessert die Widerstandsfähigkeit der Legierung gegenüber mechanischen Beanspruchungen signifikant.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-unico-ceramic-magic-gold-45mm-411.cm.1138.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5026 size-full" title="Hublot Big Bang Unico Ceramic Magic Gold | 45 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm.jpg" alt="Hublot Big Bang Unico Ceramic Magic Gold 45mm" width="600" height="354" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Hublot-Big-Bang-Unico-Ceramic-Magic-Gold-45mm-300x177.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Insofern ist das Magic Gold zahlreicher <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hublot/">Hublot Uhren</a></span> ein weiteres Beispiel dafür, wie innovative Materiallösungen aus den Werkstätten und Forschungslabors der Luxusuhrenmanufakturen nicht nur zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften beitragen, sondern darüber hinaus die Palette der optischen Gestaltungsmöglichkeiten um immer neue, reizvolle Varianten ergänzen.</p>
<h2>Breitling Breitlight – leicht, robust und angenehm auf der Haut</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass die faszinierenden Materialinnovationen der Uhrenindustrie sich keineswegs auf Edelmetalle und deren Kombinationen mit anderen Materialien beschränken müssen, zeigt das von Breitling entwickelte Material Breitlight, das erst 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Name deutet bereits auf eine seiner wesentlichen Eigenschaften hin. Breitling Breitlight ist ein besonders leichtes und daher angenehm zu tragendes Material.</p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich um eine neu entwickelte Polymerfaser, die besonders kratzfest ist und sich auf der Haut im Unterschied zu den meisten metallischen Werkstoffen nicht kühl anfühlt. Das Gewicht des neuen, optisch ansprechend marmorierten Materials beträgt nur ein Drittel des Gewichts von Titan – bei gleichzeitig größerer Härte – und ist sogar 5,8-mal geringer als das Gewicht von Stahl. So gelang der Manufaktur beispielsweise, daraus eine massive <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Breitling Fliegeruhr</a></span> zu fertigen, die trotz eines Zifferblattdurchmessers von beachtlichen 50 Millimetern nur ganze 69 Gramm wiegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Präsentation der ersten Breitlight-Uhr im Rahmen der Baselworld 2016 erklärte Jean-Paul Girardin, Vizepräsident von Breitling, der neue Werkstoff sei in Partnerschaft mit einem Unternehmen im Schweizer Jura entwickelt worden. Als besonders komplex und anspruchsvoll habe sich die Herstellung von Werkzeugen erwiesen, mit denen sich das Material bearbeiten lässt. Die genaue Zusammensetzung und das Herstellungsverfahren hütet Breitling allerdings sorgfältig als Firmengeheimnis.</p>
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<p style="text-align: justify;">Die Grenchener Uhrenmanufaktur war sogar lieber bereit, auf die Erteilung eines Patents zu verzichten, als dafür streng geheime Details zur Herstellung oder zur Zusammensetzung von Breitlight offenlegen zu müssen.</p>
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<p style="text-align: justify;">So kann Breitling seine Erfindung im besten Fall deutlich länger exklusiv vermarkten als unter dem Schutz eines Patents, nach dessen Auslaufen wohl unweigerlich Nachahmer auf den Markt drängen würden.</p>
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