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	<title>&quot;Edelstahl&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Patek Philippe Calatrava 6007A-001</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 14:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Calatrava]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Patek Philippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Uhrenneuvorstellung trotz Pandemie » Zur Feier seines neuen Manufakturgebäudes im Genfer Stadtteil Plan-les-Ouates präsentiert Patek Philippe im Juni 2020 eine auf 1.000 Stück limitierte Sonderauflage des Klassikers Calatrava. Nach dem Ausfall der großen Uhrenmessen bietet die Ref. 6007A-001 erste Perspektiven auf kommende Neuvorstellungen und distanziert sich durch mehrere Besonderheiten von typischen Dresswatches der Luxusmarke. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/patek-philippe-calatrava-6007a-001/">Patek Philippe Calatrava 6007A-001</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Uhrenneuvorstellung trotz Pandemie »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Feier seines neuen Manufakturgebäudes im Genfer Stadtteil Plan-les-Ouates präsentiert </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/patek-philippe/"><strong>Patek Philippe</strong></a><strong> im Juni 2020 eine auf 1.000 Stück limitierte Sonderauflage des Klassikers Calatrava. Nach dem Ausfall der großen Uhrenmessen bietet die Ref. 6007A-001 erste Perspektiven auf kommende Neuvorstellungen und distanziert sich durch mehrere Besonderheiten von typischen Dresswatches der Luxusmarke. Aber wie gut passen Edelstahlgehäuse, Leuchtziffern und Carbon-Muster in die traditionelle Linie? Wir haben uns den Newcomer einmal näher angesehen.</strong></p>
<h2>Gigantischer Produktionskomplex für 600 Millionen Franken</h2>
<p style="text-align: justify;">Um die Bedeutung der frisch eröffneten Produktionsstätte zu verstehen, müssen wir 30 Jahre in die Vergangenheit reisen: Damals greift der Hersteller – wie fast alle Traditionsmarken – auf eine archaische Organisationsstruktur mit weit verstreuten Zulieferern und Werkstätten zurück. Ganz im Stil des 19. Jahrhunderts, befinden sich im Kanton Genf über ein Dutzend verschiedener Betriebe, in denen von Spiralfedern bis Zeiger sämtliche Komponenten gefertigt werden. Ende der 1980er realisiert Philippe Stern, der Vater des heutigen Präsidenten Thierry, dass dieses ineffiziente System der steigenden Nachfrage nicht gewachsen ist und setzt während der 90er umfassende Modernisierungen durch.</p>
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<p style="text-align: justify;">Doch die Vision ist größer: In Genf strebt man die vollständige Zentralisierung der Arbeitsabläufe an. 2015 nimmt diese Idee erstmals Form an, als mit dem Bau des neuen Fertigungsgebäudes in Plan-les-Ouates begonnen wird. Fünf Jahre später ist der gigantische Komplex fertiggestellt: 600 Millionen Franken teuer, beheimatet er auf zehn Etagen (von denen vier unterirdisch sind) alle nur denkbaren Aspekte der Haute Horlogerie. Ateliers für die Werkeproduktion und künstlerische Metiers d&#8217;art-Studios treffen hier auf ein Penthouse-Restaurant mit über 800 Sitzplätzen und eine Tiefgarage für 700 Autos. Enorme Dimensionen in den Maßstäben der Uhrenbranche. Selbst einem großen Player wie Patek Philippe dürften sie für mehrere Jahrzehnte ausreichen.</p>
<h2>Patek Philippe in Edelstahl – eine echte Rarität</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer vom neuen Manufakturgebäude noch nicht überrascht ist, wird es spätestens beim Anblick der Calatrava 6007A-001 sein. Zusammen mit der ebenfalls auffälligen Ref. 5212A ist sie – abgesehen von den Sportmodellen Nautilus und Aquanaut sowie der femininen Twenty-4 – derzeit die einzige Edelstahluhr im Portfolio des Genfer Herstellers. Wie man es in dieser Klasse erwarten darf, bewegt sich das polierte Finish auf Spitzenniveau und verbindet die typischen Calatrava-Rundungen mit einem Durchmesser von 40 Millimetern. Das Gehäuse übertrifft die von Puristen bevorzugten 37-38 Millimeter zwar deutlich, gewährt in Verbindung mit neun Millimetern Gehäusehöhe aber dennoch einen ausgezeichneten Tragekomfort und schlüpft widerstandslos unter jeden Ärmel.</p>
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<p style="text-align: justify;">Trotz ihrer Positionierung als Dresswatch scheut sich die 6007A-001 nicht vor sportlichen Akzenten, wie das blaue Kalbslederband mit Dornschließe unter Beweis stellt. Ausgezeichnet durch weiße Ziernähte, verfügt es über ein ebenso feines wie seltenes Prägedekor im Stil eines Textilbands und verleiht dem Luxusmodell einen gewissen Casual-Look. Besonders gelungen ist die farbliche Abstimmung mit dem graublauen Zifferblatt, welches zweifellos als Highlight der Calatrava 6007A-001 hervorsticht.</p>
<h2>Markantes Carbon-Muster im Zifferblatt</h2>
<p style="text-align: justify;">Prägendes Merkmal ist seine Unterteilung in mehrere konzentrische Kreise: Den Anfang macht eine klassische 60-Minuten-Skala am äußeren Rand, gefolgt von einem Segment für die weißgoldenen arabischen Ziffern und das Fensterdatum auf drei Uhr. Weiter innen erwartet uns eine Schienen-Stundenskala mit dreieckigen Indizes, welche das zentrale Dekor in Carbon-Optik umrahmt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/F8JUrEvnJ4o" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt wirkt die Ref. 6007A-001 sehr lebendig, aber dennoch wohlstrukturiert und lässt sich dank des hohen Kontrasts aller Markierungen sowie der weißgoldenen Stabzeiger einwandfrei ablesen. Unser Lieblingselement ist das erwähnte Carbon-Muster, weil es einen dynamischen Kontrast zur sonst eher formalen Calatrava-Familie schafft und einfallendes Licht in facettenreicher Weise reflektiert. Zusammen mit der seltenen Farbgebung und dem kreisförmigen Satinschliff macht es die 6007A-001 definitiv zu einer ungewohnten Erscheinung der Genfer Nobelmarke.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das gilt vor allem bei Nacht, wenn die Leuchtmasse der Zeiger und arabischen Ziffern ihren Dienst verrichtet.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Kontrovers diskutiert, steht sie im Gegensatz zu Patek Philippes Tradition, lediglich Sportmodelle wie die Nautilus oder Aquanaut mit dem nützlichen Super-LumiNova auszustatten. Zu funktional, zu modern scheint es den Designern aus Plan-les-Ouates für den eleganten Charakter einer Dresswatch zu sein. Eine konservative Ansicht, die bei der 6007A-001 zugunsten einer verbesserten Praktikabilität verworfen wurde. Eine gute Entscheidung, wie wir finden.</p>
<h2>Sichtboden mit Aufschrift und Calatrava-Logo</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf der Rückseite begrüßt uns das bewährte Manufakturkaliber 324 SC durch einen Saphirglasboden, der dem besonderen Anlass des Sondermodells gewidmet ist.</p>
<figure id="attachment_24432" aria-describedby="caption-attachment-24432" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24432 size-full" title="Geschäftskollegen im Büro" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Geschaeftskollegen-im-Buero.jpg" alt="Geschaeftskollegen im Buero" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Geschaeftskollegen-im-Buero.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Geschaeftskollegen-im-Buero-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24432" class="wp-caption-text">© NDABCREATIVITY – stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sein Zentrum ziert das Calatrava-Logo, umgeben von der Aufschrift &#8220;New Manufacture 2019&#8221;. Der Blick auf die handverzierte Mechanik wird dadurch nur geringfügig beeinträchtigt: Feinstes Finish vom goldenen Rotor über die komplexe Anglage bis hin zu den Genfer Streifen und Perlschliffen zeugen von der gewohnten Perfektion Patek Philippes. Die Maße des aus 213 Teilen zusammengesetzten Automatikwerks belaufen sich auf 27 x 3,3 Millimeter, während 28.800 Halbschwingungen pro Stunde für einen schnellen, nach vollem Aufzug bis zu 45 Stunden andauernden Takt sorgen. Preislich liegt die Patek Philippe Calatrava 6007A-001 bei rund 25.000 Euro.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-7yNpf3aOBA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Fazit: Gelungener Sprung ins Ungewohnte</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Innovationskraft seiner neuen Fabrik überträgt Patek Philippe auf die Ref. 6007A-001 und hebt sie in vielerlei Hinsicht von ihren Schwestermodellen ab. Edelstahl statt Weißgold, ein prägnantes Carbon-Muster und funktionale Leuchtmasse machen das Sondermodell zu einer spannenden Mischung aus Klassik und Moderne. Wer seiner Sammlung einen Twist verleihen möchte oder einen unkonventionellen Einstieg in die Welt der Genfer Luxusmarke sucht, ist mit einem der 1.000 Exemplare bestens aufgehoben.</p>
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		<title>Sinn 6099</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sinn-6099/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 08:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Frankfurter Finanzplatzchronograph im Blick » Funktional wie gewohnt, eleganter als der Rest: Seit ihrer Einführung im Jahr 1999 heben sich die Frankfurter Finanzplatzuhren von den instrumentellen Sinn Uhren aus der Mainmetropole ab. Zum 15. Jubiläum erscheint 2014 die Modellreihe 6099, mit der das Erfolgsrezept des Chronographen 6000 in größeren Dimensionen fortgesetzt wird. Bis heute &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Frankfurter Finanzplatzchronograph im Blick »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Funktional wie gewohnt, eleganter als der Rest: Seit ihrer Einführung im Jahr 1999 heben sich die </strong><strong>Frankfurter Finanzplatzuhren</strong><strong> von den </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/instrumentelle-uhren/" class="broken_link"><strong>instrumentellen Sinn Uhren</strong></a><strong> aus der Mainmetropole ab. Zum 15. Jubiläum erscheint 2014 die Modellreihe 6099, mit der das Erfolgsrezept des Chronographen 6000 in größeren Dimensionen fortgesetzt wird. Bis heute gilt die Kollektion als echter Geheimtipp für alle, die den Reiz einer Dresswatch mit maximaler Praktikabilität verbinden möchten.</strong></p>
<h2>Drei Millimeter, die Welten bewirken</h2>
<p style="text-align: justify;">Solide Technik statt ästhetischer Schönheit: Als Helmut Sinn 1961 mit der Fertigung instrumenteller Armbanduhren beginnt, setzt der Pilot und Kunstfluglehrer einen deutlichen Fokus. Seine robusten Modelle sollen nicht optisch verführen, sondern zuverlässig im Einsatz dienen. Kurz vor der Jahrtausendwende dann der Sprung ins Ungewisse: Die Frankfurter Marke präsentiert mit dem Finanzplatzchronograph 6000 erstmals einen Zeitanzeiger, der auch Designliebhaber für sich gewinnt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21503" title="Sinn 6000 in der Version 6000.010 | Herrenuhr | Edelstahl | schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6000-in-der-Version-6000-010.jpg" alt="Sinn 6000 in der Version 6000-010" width="260" height="403" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6000-in-der-Version-6000-010.jpg 290w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6000-in-der-Version-6000-010-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade einmal 38,5 Millimeter groß und damit angenehm kompakt, entwickelt sich das Wagnis in den folgenden Jahren zum Verkaufshit und bringt eine ganze Reihe nobler Schwestermodelle hervor – das Spektrum reicht von der minimalistischen 6068 bis hin zur innovativen 6052 mit Kalenderwochenanzeige.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21507" title="Sinn 6068 in der Version 6068.010 | Herrenuhr | Edelstahl | schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6068-in-der-Version-6068-010.jpg" alt="Sinn 6068 in der Version 6068-010" width="260" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6068-in-der-Version-6068-010.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6068-in-der-Version-6068-010-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 260px) 100vw, 260px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Eine dieser Verwandten ist die Sinn Finanzplatzuhr 6099. Auf den ersten Blick könnte man meinen, sie sei eine exakte Kopie der originalen 6000: Der Aufbau des Zifferblatts, der schwarze Sonnenschliff, ja sogar der verzierte Rotor – nichts scheint die beiden Chronographen voneinander zu trennen. Doch spätestens am Handgelenk macht sich die entscheidende Differenz bemerkbar: der gewachsene Durchmesser von 41,5 Millimetern. Drei Millimeter mehr – was zunächst einmal geringfügig wirkt, hebt die Präsenz der 6099 auf ein spürbar anderes (Größen-)Niveau im Vergleich zur 6000.</p>
<h2>Mit drei Zeitzonen um die Welt</h2>
<p style="text-align: justify;">Passend zum kraftvolleren Erscheinungsbild, verfügt der Frankfurter Finanzplatzchronograph zudem über breitere Markierungen im Zifferblatt als sein schlankeres Vorbild. Stichwort Zifferblatt: Die Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit des Aufbaus sind nach wie vor genial. So gelingt es der 6099, ganz ohne Verwirrung drei Zeitzonen auf 12-Stunden-Basis unterzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie das funktioniert? Am äußeren Rand verfügt der Zeitstopper über einen drehbaren Stundenring, der über eine zusätzliche Krone auf der Zehn-Uhr-Position bedient wird. Kombiniert man diese Anzeige mit dem primären Stundenzeiger und dem GMT-Marker, lassen sich drei Uhrzeiten auf einen Blick ablesen.</p>
<figure id="attachment_21515" aria-describedby="caption-attachment-21515" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21515 size-full" title="Gepunktete Weltkarte mit Pin-Markierungszeitzonen" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/zeitzonen.jpg" alt="zeitzonen" width="600" height="375" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/zeitzonen.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/zeitzonen-300x188.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-21515" class="wp-caption-text">© mimacz – stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ebenso gelungen ist die Integration der drei Totalisatoren sowie der Datumsanzeige zwischen vier und fünf Uhr – trotz der funktionalen Vielfalt vermittelt die Sinn 6099 nie den Eindruck eines überladenen Zifferblatts. Ästhetisch teilt sich die 6099 zwei Markenzeichen mit ihren Schwestermodellen: Sowohl der hohe Schwarz-Weiß-Kontrast als auch der Glanz ihrer galvanischen Oberfläche verleiht dem Chronographen eine exklusive, eigenständige Note.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der hochwertige Eindruck bestätigt sich beim Edelstahlgehäuse, das wegen seines speziellen D3-Systems über eine Wasserdichtigkeit bis 100 Meter verfügt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dabei steht D3 für &#8220;direkt doppelt dichtend&#8221; und beschreibt eine Frankfurter Innovation, bei der Drückerstifte und Kronenwellen über eine exakte Bohrung ins Gehäuse eingeführt werden. So entfällt die Notwendigkeit einer abdichtenden Hülse, die bei gewöhnlichen Konstruktionen zum Einsatz kommt und ein gewisses Restrisiko eindringender Flüssigkeiten birgt.</p>
<h2>Finanzplatzchronograph mit Liebe zur Heimat</h2>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, von den 1.000 Metern Wassertiefe einer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/taucheruhren/" class="broken_link">Sinn U1</a> oder der Robustheit des Weltraumchronographen 140 ist die 6099 immer noch weit entfernt. Eine gewollte Distanz – schließlich ist der Frankfurter Finanzplatzchronograph nicht geschaffen, um die Grenzen des technisch Machbaren zu erkunden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-u1-c-1010.0254-plx500716.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33757" title="Sinn U1 C in der Version 1010.0254 | Limitiert auf 100 Exemplare weltweit!" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/1010_0254-1-PLX500716.jpg" alt="Sinn U1 C in der Version 1010.0254 | Limitiert auf 100 Exemplare weltweit!" width="286" height="463" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/1010_0254-1-PLX500716.jpg 581w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/1010_0254-1-PLX500716-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-u1-mit-tegiment-option-1010.030-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33762" title="Sinn U1 mit Tegiment-Option in der Version 1010.030" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/1010-030-Sinn-Rotes-Silikonarmband.jpg" alt="Sinn U1 mit Tegiment-Option in der Version 1010.030" width="280" height="483" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/1010-030-Sinn-Rotes-Silikonarmband.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/1010-030-Sinn-Rotes-Silikonarmband-174x300.jpg 174w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Sinn 6099 trägt man als Privatmensch, als Liebhaber eleganter Formen und individueller Statements. Und natürlich als Frankfurter. An keinem anderen Ort wird man die vornehme Kollektion häufiger antreffen als in den Bürotürmen ihrer hessischen Heimat. Hier, in der Mainmetropole selbst, genießt die ansässige Uhrenmarke einen unvergleichlichen Respekt und Kultstatus zugleich. Eine Heimatverbundenheit, die auf der Rückseite der 6099 eingraviert ist. Genauer gesagt, auf dem Rotor des automatischen Chronographen: In goldener Farbe ist dort die Skyline Frankfurts mit ihren berühmtesten Gebäuden abgebildet. Wer genau hinsieht, wird neben Messeturm und Alter Oper auch den Römer und die Europäische Zentralbank erkennen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21529 size-full" title="Sinn 6099 in der Version 6099.010 | Herrenuhr | Edelstahl | schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6099-in-der-Version-6099-010.jpg" alt="Sinn 6099 in der Version 6099-010" width="362" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6099-in-der-Version-6099-010.jpg 362w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Sinn-6099-in-der-Version-6099-010-241x300.jpg 241w" sizes="auto, (max-width: 362px) 100vw, 362px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der kunstvollen Gestaltung steht eine bewährte Mechanik gegenüber: So wird die Sinn Finanzplatzuhr 6099 von einer modifizierten Variante des Sellita SW 500 angetrieben, einem Schweizer Automatikwerk mit robusten Eigenschaften und einer Gangreserve von etwa 48 Stunden. Antimagnetisch nach DIN 8309, schlägt es mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und zeigt sich dank goldfarbener Komponenten auch optisch ansprechend.</p>
<h2>Exklusiv und limitiert: Die Sinn 6099 B</h2>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt die entscheidende Frage: Was soll die 6099 kosten? Laut Hersteller schlägt der Chronograph mit knapp 3.800 Euro zu Buche – ein angemessener Preis, betrachtet man das stimmige Gesamtbild und den großzügigen Lieferumfang. Letzterer umfasst neben Leder- und Edelstahlband auch eine Eschenbach Uhrmacherlupe sowie passendes Werkzeug zum Tausch der Bänder.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es noch exklusiver möchte, sollte nach dem Sondermodell Sinn 6099 B Ausschau halten: Zum 20. Jubiläum der Finanzplatzuhren auf der Baselworld 2019 vorgestellt, hebt es sich durch ein dunkelblaues Zifferblatt von der Standardvariante ab.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Beeindruckend ist vor allem der Glanz seines Sonnenschliffs, der spürbar stärker zum Ausdruck kommt als bei der regulären 6099.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die schlechte Nachricht für potenzielle Käufer lautet, dass der auf 200 Exemplare limitierte Chronograph bereits ausverkauft und höchstens noch als Gebrauchtmodell erhältlich ist. Bekommt man keines, hilft nur Geduld: 2024 werden die Finanzplatzuhren ihren 25. Geburtstag feiern und zweifelsfrei ein neues Sondermodell hervorbringen.</p>
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		<item>
		<title>Tag Heuer Autavia Isograph</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag-heuer-autavia-isograph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 09:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Autavia]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatikuhren]]></category>
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		<category><![CDATA[Tag Heuer Autavia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Präziser, moderner, robuster: Anfang 2019 präsentierte Tag Heuer erstmals eine Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff und markierte damit eine innovative Neuerung gegenüber bisherigen Automatikwerken. Jetzt feiert die aufwendige Technologie in der Autavia Isograph ihre Serienreife und liefert dem COSC-zertifizierten Calibre 5 eine robuste Mischung aus Magnetschutz und Bruchfestigkeit. Aber auch optisch distanziert sich die Isograph von der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Präziser, moderner, robuster: Anfang 2019 präsentierte </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/"><strong>Tag Heuer</strong></a><strong> erstmals eine Spiralfeder aus Carbon-Verbundwerkstoff und markierte damit eine innovative Neuerung gegenüber bisherigen Automatikwerken. Jetzt feiert die aufwendige Technologie in der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/autavia/"><strong>Autavia Isograph</strong></a><strong> ihre Serienreife und liefert dem COSC-zertifizierten Calibre 5 eine robuste Mischung aus Magnetschutz und Bruchfestigkeit. Aber auch optisch distanziert sich die Isograph von der bisherigen Modellfamilie. </strong></p>
<h2>Exklusiv und teuer: Das Debüt der Carbon-Spirale</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Geburtsstunde der fortschrittlichen Entwicklung schlug in den hauseigenen Laboren der Schweizer Marke. Als wäre die gewöhnliche Komplexität der hauchdünnen Spiralfeder nicht genug, begann man hier vor wenigen Jahren mit ihrer konsequenten Verbesserung.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch präziser, noch stabiler als die ebenfalls modernen Silizium-Spiralen sollte das Ergebnis sein. Auf den vielversprechenden Namen CNTMC (Carbon Nano Tubes Matrix Composite) getauft, erblickte es im Rahmen des SIHH 2019 das Licht der Welt. Doch die Innovationskraft aus La Chaux-de-Fonds hatte ihren Preis: Ganze 23.200 Euro waren für den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/carrera/automatik-chronograph/calibre-heuer-02/">Carrera Calibre Heuer 02T Tourbillon Chronograph</a> mit der neuen Spirale fällig.</p>
<h2>Die Kunst liegt in der Fertigung</h2>
<p style="text-align: justify;">Für das stolze Preisschild des Carrera-Überfliegers waren aber nicht nur sein Tourbillon und die skelettierte Titanbauweise, sondern auch die komplexe Herstellung der CNTMC-Unruhspirale verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie entsteht, indem winzige Kohlenstoffnanoröhrchen aus Graphen mit zusätzlichen Kohlenstoffatomen angereichert werden. Bildlich gesprochen, werden dabei die natürlichen Löcher in der Gitterstruktur des Carbons aufgefüllt – das Ergebnis ist ein deutlich festerer Verbund als zuvor.</p>
<p><center><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20565 size-full" title="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42 mm in der Version WBE5110.FC8266" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5110-FC8266.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42mm in der Version WBE5110-FC8266" width="272" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5110-FC8266.jpg 272w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5110-FC8266-181x300.jpg 181w" sizes="auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px" /> </center></p>
<p style="text-align: justify;">Die dadurch weitestgehend reißfesten Röhrchen werden anschließend zur Spirale geformt, welche in das Schwing- und Hemmungssystem des Uhrwerks integriert werden kann. Neben der hohen Stabilität zählt ein starker Magnetschutz zu den wesentlichen Vorteilen der Technologie. Letztendlich war es nur eine Frage der Zeit, bis das System in erschwinglichere Regionen vordringen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Den entscheidenden Schritt markierte die Autavia Isograph nur zwei Monate später auf der Baselworld: Mit einem Herstellerpreis von 3.250 Euro verleiht sie der Graphen-Spirale einen massentauglichen Charakter und punktet mit zusätzlichen Vorzügen wie etwa einer Wasserdichtigkeit bis 100 Meter oder der begehrten Chronometer-Zertifizierung.</p>
<h2>Calibre 5: Ein stabiler Rahmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Angesichts des bewährten Innenlebens der Isograph verwundert diese Auszeichnung allerdings kaum: Auf dem Sellita SW 200 oder dem fast baugleichen ETA 2824-A2 basierend, genießt das automatische Kaliber 5 in der Fachwelt einen nahezu unzerstörbaren Ruf. Zwar geht der robuste Charakter mit einer relativ dicken Kaliberhöhe von 4,6 Millimetern einher, doch im Gegenzug wird der Besitzer mit einer stets verlässlichen Kraftgewinnung des Kugellagerrotors belohnt. Die Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde ist stattlich, steht damit aber im Gegensatz zur bescheidenen Gangreserve von 38 Stunden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20566 size-full aligncenter" style="text-align: -webkit-center;" title="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42 mm in der Version WBE5112.FC8266" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-FC8266.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42mm in der Version WBE5112-FC8266" width="268" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-FC8266.jpg 268w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-FC8266-179x300.jpg 179w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /></p>
<h2>Eigenständiges Design: Distanz zum Autavia Chronograph</h2>
<p style="text-align: justify;">Diesen Wermutstropfen kompensiert die Isograph durch eine kraftvolle Optik und überzeugende Haptik. Dabei setzt das Design auf maximale Unabhängigkeit innerhalb der Autavia-Familie: Arabische Ziffern, eine schmalere Lünette mit Minuten- statt Stundenbeschriftungen und anders geformte Zeiger schaffen eine deutliche Grenze zum 2017 lancierten Chronographen. Zwar sticht die Datumsanzeige bei sechs Uhr als Gemeinsamkeit der Modelle hervor, doch die Verwendung des modernen Tag Heuer-Logos anstelle des historischen &#8220;Heuer&#8221;-Emblems bei der Autavia Isograph markiert eine weitere Differenz.</p>
<p><center><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-20571 size-full" title="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42 mm in der Version WBE5110.EB0173" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5110-EB0173.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42mm in der Version WBE5110-EB0173" width="263" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5110-EB0173.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5110-EB0173-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /> </center></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick aufs Gehäuse des Zeitanzeigers rückt vor allem seine Krone in den Vordergrund: Während ihre mächtige Größe wie eine Einladung zur Bedienung wirkt, erinnert die mittige Rille an die historischen Heuer-Borduhren aus den 1930er-Jahren. Auch sonst zeugt die 42 Millimeter große Hülle von reicher Erfahrung, wie an der soliden Haptik aller Details deutlich wird. Die Autavia Isograph fühlt sich einfach gut an. Für Enthusiasten dürfte aber nicht nur das Gehäuse, sondern auch der Name des Meisterstücks für Emotionen sorgen.</p>
<h2>Rennsport und Aviatik vereint – seit 1962</h2>
<p style="text-align: justify;">Denn die Bezeichnung steht seit über 50 Jahren für eine Symbiose aus AUTomobilsport und AVIAtik. Im Grunde geht der Name bis ins Jahr 1933 zurück, doch der große Durchbruch gelang der Schweizer Marke erst 1962 mit dem berühmten Chronographen. Ausgestattet mit Valjoux-Handaufzugswerk und hervorstechend durch seine kontrastierten Totalisatoren, bildet er gewissermaßen das Urmodell zur modernen Isograph. Vor allem die Jo Siffert-Edition von 1969, benannt nach dem legendären Schweizer Rennfahrer, verhalf der Kollektion zu ihrer heutigen Popularität.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20572 size-full aligncenter" style="text-align: -webkit-center;" title="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42 mm in der Version WBE5112.EB0173" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-EB0173.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42mm in der Version WBE5112-EB0173" width="272" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-EB0173.jpg 272w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-EB0173-181x300.jpg 181w" sizes="auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px" /></p>
<p style="text-align: justify;">An ihre historische Bedeutung erinnert eine harmonische Gravur auf der Unterseite der Autavia Isograph: Während der mittige Propeller für die Flugwelt steht, wird die automobile Komponente durch einen Reifen repräsentiert. Mit der Wahl des Armbands lässt sich die Ausstrahlung des Zeitanzeigers übrigens sehr erfolgreich beeinflussen: Während braunes Kalbsleder eine klare Verbindung zur originalen Edition von 1962 schafft, geht massiver Edelstahl mit einer sichtbar moderneren Ausstrahlung einher.</p>
<h2>Ist die Isograph ihren Aufpreis wert?</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für den Kauf einer Autavia Isograph interessiert, steht vor der Qual der Wahl. Denn ein Verzicht auf die Carbon-Spiralfeder in Form der regulären Autavia Automatik 42 mm (Kostenpunkt: 2.750 Euro) bringt eine Ersparnis von 500 Euro. Ist das innovative Bauteil den Mehrpreis wert? Es kommt ganz darauf an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20563 size-full" title="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42 mm in der Version WBE5111.FC8267" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5111-FC8267.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42mm in der Version WBE5111-FC8267" width="266" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5111-FC8267.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5111-FC8267-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf der Suche nach einem charakterstarken Begleiter für den Alltag ist und das Gesamtpaket der Kollektion schätzt, macht mit der günstigeren Alternative keinen Fehler. Technikbegeisterte hingegen sollten über die Autavia Isograph nachdenken: Ihr fortschrittliches Schwingsystem ist in dieser Preisklasse einzigartig und hebt den Zeitanzeiger sehr erfolgreich von der Masse ab. Wie so oft in der edlen Uhrenwelt, dürfte die letzte Entscheidung aber das Herz treffen.</p>
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		<title>Omega Constellation Geschichte</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-constellation-geschichte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 13:20:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Feminine Constellation in der fünften Generation » Seit ihrer ersten Auflage aus dem Jahre 1982 zählt die Omega Constellation Manhattan zu den markantesten und populärsten Damenuhren unserer Zeit. Nach über 35 Jahren Erfolg und vier Generationen femininer Eleganz wird die Constellation Geschichte mit einer Neuinterpretation der Manhattan fortgesetzt, die mit über 100 Variationen eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Feminine Constellation in der fünften Generation »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit ihrer ersten Auflage aus dem Jahre 1982 zählt die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/constellation/manhattan/"><strong>Omega Constellation Manhattan</strong></a><strong> zu den markantesten und populärsten Damenuhren unserer Zeit. Nach über 35 Jahren Erfolg und vier Generationen femininer Eleganz wird die Constellation Geschichte mit einer Neuinterpretation der Manhattan fortgesetzt, die mit über 100 Variationen eine schier beeindruckende Modellvielfalt umfasst. Doch wie gut schlägt sich „Nummer Fünf“ im Vergleich zu ihren Vorgängern? Wir haben uns die vielversprechende Kollektion genauer angesehen und sind zu überraschenden Erkenntnissen gelangt. </strong></p>
<h2>Filigran, fortschrittlich und weltweit gefragt – die Constellation</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte der Omega Constellation geht bis ins Jahr 1952 zurück, als die prestigeträchtige Marke aus Biel/Bienne die erste Armbanduhr mit diesem Namen lancierte. Ihre zeitlose, schlanke Erscheinung sorgte nicht nur damals für Aufsehen – heute zählen die Ur-Modelle zu den gefragtesten Vintage-Editionen überhaupt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/de-ville/ladymatic/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-16105 size-full" title="Omega De Ville Ladymatic" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/omega-deville-ladymatic.jpg" alt="omega-deville-ladymatic" width="600" height="750" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/omega-deville-ladymatic.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/omega-deville-ladymatic-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Während die berühmten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/seamaster/">Omega Seamaster</a> und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/">Speedmaster</a> Kollektionen für Funktionalität und Robustheit stehen, ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/constellation/">Omega Constellation</a> gemeinsam mit den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/de-ville/">De Ville Uhren</a> eindeutig das Schmuckstück des traditionsreichen Herstellers. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis der klassische Zeitanzeiger einem gründlichen Facelift unterzogen werden sollte.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/EcY6_sc9Rk4" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">1982 erschien es schließlich – in Form der ersten Constellation Manhattan. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger setzte sie auf Ecken und Kanten statt reiner Eleganz. Mit Erfolg: Ihre vier Klauen am Gehäuserand, das unverwechselbare &#8220;Mono-Rang&#8221;-Armband und der nahezu fließende Übergang zwischen Gehäuse und Armband verliehen dem Meisterstück einen hohen Wiedererkennungswert. Diese Merkmale sollten später zum Kern aller Manhattan-Modelle werden. Doch auch die Constelltation 1980 ist ein vielgesuchtes Modell und wird derzeit zu teils horrenden Preisen angeboten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit der Constellation ´95 im Jahre 1995, der Double Eagle im Jahre 2002 und der letzten Überarbeitung aus dem Jahre 2007 folgten drei weitere Editionen, die eine vorsichtige, aber dennoch sichtbare Weiterentwicklung des Klassikers erkennen ließen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die deutlichsten Unterschiede zeigen sich bei den vier Klauen, auch &#8220;Krappen&#8221; genannt, die bei den letzten Modellen breiter und flacher wurden. Der internationale Erfolg der Constellation Manhattan von Paris bis Hongkong zeigt, dass dieses Design die Geschmäcker unterschiedlichster Trägerinnen scheinbar auf den Punkt getroffen hat.</p>
<h2>Eine Legende im neuen Gewand</h2>
<p style="text-align: justify;">Die fünfte, zum Modelljahr 2018 erschienene Edition unterscheidet sich auf den ersten Blick nur geringfügig, in vielen Augen möglicherweise gar nicht vom Vorgänger von 2007. Ist die neue Manhattan etwa ganz die Alte? Keineswegs. Man muss nur etwas genauer hinsehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein interessantes Detail des neuen Zeitanzeigers sind seine abgeschrägten Kanten an Gehäuse und Armband, die für einen schlanken, noch dynamischeren Auftritt im Vergleich zum Vorgänger sorgen. Die Krappen, vormals deutlich herausstechend und von Kritikern gelegentlich als klobig bezeichnet, scheinen nun mit dem Gehäuse zu verschmelzen und wirken fast schon schüchtern. Wer ganz genau hinschaut, wird auch die Modifikation der Krone erkennen, deren Zähne jetzt in Halbmondform erscheinen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/YRMYZmoe-5w" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Zifferblatt ist im Laufe der Constellation Geschichte detailverliebter geworden, was besonders an den flachen und neuerdings skelettierten Minuten- sowie Stundenzeigern deutlich wird.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das Datumsfenster der neuen Omega Manhattan, vormals eckig und auf 3-Uhr-Position, hat nun eine runde Gestalt angenommen und ist auf 6 Uhr gewandert.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Vielzahl dieser unscheinbaren Details lässt das Modell femininer, nobler und selbstbewusster erscheinen als die vierte Generation &#8211; spätestens beim direkten Vergleich dürften selbst die letzten Zweifler den Unterschied erkennen.</p>
<h2>Die Modellvielfalt beeindruckt</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass die Omega Constellation traditionell in vielen Varianten daherkommt, ist längst nichts Neues mehr. Die Vielzahl der Ausführungen bei der neuen Manhattan dürfte aber selbst der entschlossensten Käuferin eine schwere Entscheidung bereiten: Ganze 101 verschiedene Designs sorgen für eine der breitesten Damenkollektionen in der Geschichte der Uhrenbranche. Nicht nur sechs verschiedene Zifferblatt-Farben, sondern auch diverse Materialkombinationen ermöglichen diese Vielfalt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-co-axial-master-chronometer-29-mm-131.50.29.20.55.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16115 size-full" title="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131.50.29.20.55.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-50-29-20-55-001.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131-50-29-20-55-001" width="263" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-50-29-20-55-001.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-50-29-20-55-001-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-co-axial-master-chronometer-29-mm-131.55.29.20.53.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16116 size-full" title="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131.55.29.20.53.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-55-29-20-53-001.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131-55-29-20-53-001" width="263" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-55-29-20-53-001.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-55-29-20-53-001-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Werkstoffen zählt neben Stahl und klassischem Gelbgold auch die hauseigene Legierung &#8220;Sedna&#8221;, eine 18-Karat-Rotgold-Variation. Nach einem Planetoiden am äußeren Rand des Sonnensystems benannt, gibt sie dank der Bestandteile Palladium und Kupfer einen besonders tiefen, roten Glanz ab.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-co-axial-master-chronometer-29-mm-131.50.29.20.58.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16109 size-full" title="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131.50.29.20.58.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-50-29-20-58-001.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131-50-29-20-58-001" width="263" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-50-29-20-58-001.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-50-29-20-58-001-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-co-axial-master-chronometer-29-mm-131.55.29.20.55.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16110 size-full" title="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131.55.29.20.55.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-55-29-20-55-002.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131-55-29-20-55-002" width="263" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-55-29-20-55-002.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-55-29-20-55-002-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Wahl stehen drei Größen: 25, 28 und 29 mm. Damit verschwindet die bisher größte Ausführung mit 31 mm von der Bildfläche, was der hohen Nachfrage auf dem asiatischen Markt nach kleineren Varianten zuzuschreiben sein könnte. Zudem verfolgt Omega eine strikte Trennung von Quarz- und Automatikwerken nach Gehäusegröße:</p>
<p>       <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-co-axial-master-chronometer-29-mm-131.15.29.20.56.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16122 alignnone" title="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131.15.29.20.56.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-15-29-20-56-001.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131-15-29-20-56-001" width="257" height="391" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-15-29-20-56-001.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-15-29-20-56-001-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a>         <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-quartz-28-mm-131.55.28.60.55.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34883" title="Omega Constellation Manhattan Quartz 28 mm in der Version 131.55.28.60.55.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/03/131_55_28_60_55_002_1_AAAAU.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Quartz 28 mm in der Version 131.55.28.60.55.002" width="267" height="406" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/03/131_55_28_60_55_002_1_AAAAU.jpg 406w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/03/131_55_28_60_55_002_1_AAAAU-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Während die beiden kleineren Ausführungen ausschließlich als Quarzuhren erhältlich sind, ist die 29-mm-Variante grundsätzlich mit dem Co-Axial Master Chronometer-Kaliber 8700/8701 ausgestattet. Dieses gewährleistet eine insbesondere für kleine Uhren beachtliche Gangreserve von 50 Stunden und kann durch den Saphirglas-Boden bestaunt werden. Typisch für die Schweizer Luxusmarke spielt es in Sachen Präzision und Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern in der höchsten Liga.</p>
<h2>Feierliche Präsentation mit prominentem Aufgebot</h2>
<p style="text-align: justify;">Vorgestellt wurde die neue Manhattan-Kollektion im vergangenen Herbst in Shanghai. Weder New York, das für diesen Anlass allein schon wegen des Modellnamens und seiner Geschichte prädestiniert wäre, noch Paris, London oder anderen westlichen Metropolen kam diese Ehre zu. Der Grund ist simpel: Kein Markt ist für Omega, aber auch andere Luxusmarken so bedeutend und zukunftsträchtig wie der asiatische. Erst kürzlich stellte Breitling seine neue Premier-Kollektion auf einer prächtigen Gala in Peking vor.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-co-axial-master-chronometer-29-mm-131.20.29.20.08.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16127 size-full" title="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131.20.29.20.08.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-20-29-20-08-001.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131-20-29-20-08-001" width="263" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-20-29-20-08-001.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-20-29-20-08-001-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-manhattan-co-axial-master-chronometer-29-mm-131.25.29.20.63.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-16128 size-full" title="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131.25.29.20.63.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-25-29-20-63-001.jpg" alt="Omega Constellation Manhattan Co-Axial Master Chronometer 29 mm in der Version 131-25-29-20-63-001" width="263" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-25-29-20-63-001.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/04/Omega-Constellation-Manhattan-Co-Axial-Master-Chronometer-29-mm-in-der-Version-131-25-29-20-63-001-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich dürfen prominente Gäste bei einer solchen Präsentation nicht fehlen. Während Breitling auf die Schauspieler Brad Pitt und Daniel Wu setzt, erfreut sich Omega eines weiblichen Staraufgebots der Superklasse: Neben Cindy Crawford, die bereits seit über 20 Jahren für die Nobelmarke wirbt, sorgten auch Alessandra Ambrosio, Nicole Kidman und die chinesische Schauspielerin Liu Shishi für eine prestigeträchtige Vorstellung. Die Traditionsmarke aus Biel/Bienne betont damit nicht nur die femininen Eigenschaften der Serie, sondern auch die anhaltend hohe Bedeutung berühmter Markenbotschafter.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/fCyl7YSdR_U" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Aber selbst ohne diese Gesichter könnte sich die fünfte Generation der Manhattan danke Ihrer großen Geschichte auf vielversprechende Erfolge freuen: Mit feinen Details noch femininer und eleganter als ihre Vorgängerin, schafft die Damenkollektion eine gelungene Brücke zwischen klassischer Zeitlosigkeit und modernen Akzenten. Man mag sich heute nur schwer vorstellen, was eine sechste Generation da noch verbessern könnte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-constellation-geschichte/">Omega Constellation Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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		<title>Sinn 556I und 556A in Vergleich und Test</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sinn-556i-und-556a-in-vergleich-und-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 11:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Leder]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn Spezialuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialuhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Wir erklären die Klassiker » Technische Innovationskraft bei kompromissloser Qualität und zeitlosem Design – die Frankfurter Traditionsmarke Sinn stellt hohe Ansprüche an seine Zeitanzeiger. Die Modellreihe 556, einer der beliebtesten Klassiker des Unternehmens, präsentiert sich als attraktives Einsteigermodell mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch kann die minimalistische Armbanduhr qualitativ und technisch mit ihren umfangreich ausgestatteten Brüdern &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wir erklären die Klassiker »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technische Innovationskraft bei kompromissloser Qualität und zeitlosem Design – die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/">Frankfurter Traditionsmarke Sinn</a> stellt hohe Ansprüche an seine Zeitanzeiger. Die Modellreihe 556, einer der beliebtesten Klassiker des Unternehmens, präsentiert sich als attraktives Einsteigermodell mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Doch kann die minimalistische Armbanduhr qualitativ und technisch mit ihren umfangreich ausgestatteten Brüdern mithalten? Wir nehmen die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/instrumentelle-uhren/" class="broken_link">Sinn 556I und 556A</a> im test genauer unter die Lupe und teilen unsere Erfahrungen mit den Uhren.</strong></p>
<h2>Manufakturqualität im dreistelligen Preisbereich</h2>
<p style="text-align: justify;">Elegante Dresswatch oder alltagstauglicher Allrounder? Beschäftigt man sich zum ersten Mal mit der 556, ist eine klare Einordung gar nicht so einfach.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">So viel ist sicher: Die Modellreihe gehört zur weiter definierten Gruppe der Instrumentellen Uhren bei Sinn, die weitere Erfolgsmodelle wie die 104 oder 240 umfasst.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Während der Ausstattungsumfang beider Linien im Vergleich stark variiert, punkten alle Uhren im Test mit einer leichten Ablesbarkeit und einem robusten Auftritt. Von den Instrumentellen Uhren abzugrenzen sind <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/instrumentelle-chronographen/">Sinns Instrumentelle Chronographen</a>, die eine separate Familie bilden und über die beliebte Stoppfunktion verfügen. Ein Blick über das Produktportfolio der Frankfurter Marke offenbart beeindruckende Technologien: Egal ob die TEGIMENT-Technologie für eine erhöhte Widerstandsfähigkeit des Gehäuses oder die Ar-Trockenhaltetechnik zur Verbesserung der Funktionssicherheit – für alle Probleme scheint es die perfekte Lösung zu geben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-14760 size-full" title="Sinn 556 I mit Lederband in der Version 556.010" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-I-Leder-in-der-Version-556-010.jpg" alt="Sinn 556 I Leder in der Version 556-010" width="288" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-I-Leder-in-der-Version-556-010.jpg 288w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-I-Leder-in-der-Version-556-010-173x300.jpg 173w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Doch die 556 aus unserem Test besitzt keine dieser Innovationen. Ist sie etwa ein fauler Kompromiss, ein Schnäppchen auf Kosten der Funktionalität? Keineswegs! Statt mit Zusatzfunktionen aufzutrumpfen, konzentriert sie sich aufs Wesentliche &#8211; was übrigbleibt, ist die Essenz einer zeitlosen Uhr. Wir erklären gerne, warum.</p>
<h2>Spezialuhren für jeden Tag</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den qualitativen Vorzügen der Reihe ist vor allem ihr Preis-Leistungs-Verhältnis erwähnenswert. Im Bereich unter 1000 Euro bieten die 556I und 556A im Test ein satiniertes Edelstahlgehäuse, dessen Optik wie Haptik von gehobener Mittel- statt Einsteigerklasse zeugen. Mit beidseitigem Saphirglas ausgestattet, verfügen die Zeitanzeiger über einen markanten Sichtboden, der das zuverlässige wie bewährte ETA-Kaliber freilegt. Stoßsicherheit und antimagnetische Eigenschaften sind gemäß der Vorgaben DIN ISO 1413 und DIN 8309 gewährleistet.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Eine hohe Druckfestigkeit bis 20 bar sowie die dezente Datumsanzeige vervollständigen das Bild eines vielseitigen Alleskönners.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu anderen Multitalenten stellt die 556 ihre Robustheit allerdings nur zurückhaltend zur Schau. Denn ihr Design ist nicht etwa von muskulösen Applikationen, sondern von eleganten Rundungen und einem angenehmen Durchmesser von 38,5 mm gezeichnet. Lediglich einige, betont schlichte Gravuren auf der Rückseite weisen auf die eingeflossene Ingenieurskunst hin. Unserer Erfahrung nach gefällt das Business-Menschen besonders gut.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-14753 size-full" title="Sinn 556 I mit Edelstahlband in der Version 556.010" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-I-Edelstahl-in-der-Version-556-010.jpg" alt="Sinn 556 I Edelstahl in der Version 556-010" width="281" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-I-Edelstahl-in-der-Version-556-010.jpg 281w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-I-Edelstahl-in-der-Version-556-010-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Damit können wir die anfängliche Frage zur Einordnung des Modells beantworten: Die 556 ist ein alltagstauglicher Allrounder im Kleid einer Dresswatch. Es gibt schlichtweg keine Situation, in der diese Uhr unpassend erscheint.</p>
<h2>Raffinierte Details unterscheiden die Varianten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick aufs Zifferblatt genügt, um die Sinn 556A von der 556I abzugrenzen. Während das Erscheinungsbild der 556A von ihren mächtigen Ziffern auf 3, 6, 9 und 12 Uhr dominiert wird, wirkt die 556I mit ihren dezenten Markierungen fast schon schüchtern. Sogar die Datumsanzeige der 556A musste nach unten rücken, um der großen &#8220;3&#8221; Platz zu machen.<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-14742 size-full" title="Sinn 556 A mit Lederband in der Version 556.014" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-A-Leder-in-der-Version-556-014.jpg" alt="Sinn 556 A Leder in der Version 556-014" width="272" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-A-Leder-in-der-Version-556-014.jpg 272w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-A-Leder-in-der-Version-556-014-163x300.jpg 163w" sizes="auto, (max-width: 272px) 100vw, 272px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von diesen Differenzen sind die Varianten optisch wie technisch identisch. Dementsprechend bestehen auch bei der Wahl des Armbands keinerlei Unterschiede. Man wählt zwischen zahlreichen Alligator- wie Rindslederbändern, die auf Wunsch über erfrischende Kontrastnähte verfügen. Wer Metall präferiert, entscheidet sich erfahrungsgemäß gegen Aufpreis für ein feingliedriges oder 2-gliedriges Modell. Eine besonders sportliche Ausstrahlung besitzen die ebenfalls aufpreispflichtigen Silikonbänder, die im Test von fühlbar guter Qualität sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-14744 size-full" title="Sinn 556 A mit Edelstahlband in der Version 556.014" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-A-Edelstahl-in-der-Version-556-014.jpg" alt="Sinn 556 A Edelstahl in der Version 556-014" width="276" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-A-Edelstahl-in-der-Version-556-014.jpg 276w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Sinn-556-A-Edelstahl-in-der-Version-556-014-166x300.jpg 166w" sizes="auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Erst kürzlich hat die Modellfamilie farbenfrohen Zuwachs erhalten, denn die 556I ist nun in diversen Ausführungen erhältlich. So stehen neben dem klassisch-schwarzen auch zwei Zifferblätter mit galvanisierter Oberfläche bereit, die entweder in tiefem Blau oder vornehmem Mokkabraun schimmern. Und wer es außergewöhnlich mag, entscheidet sich für eine der Perlmutt-Editionen.</p>
<h2>Charakterstark, fortschrittlich und &#8220;Made in Germany&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Egal ob <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/">Rolex</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/">Breitling</a>: Die Entscheidung für eine dieser Luxusmarken geht mit der Sicherheit einher, höchste Qualität und Langlebigkeit bei exzellentem Prestige zu kaufen. Man muss kein Experte der Horologie sein, um das zu wissen. Aber wie sieht es bei Sinn aus? Wofür steht die deutsche Marke, die vor knapp 60 Jahren vom gleichnamigen Firmengründer ins Leben gerufen wurde? Hier unser Check zur Qualität:</p>
<p style="text-align: justify;">Liest man den vollen Namen des Unternehmens, so sticht der Begriff &#8220;Spezialuhren&#8221; ins Auge. Er verrät, dass der Schwerpunkt der Frankfurter Manufaktur auf der Entwicklung problemlösender Innovationen liegt. So führte es im Jahre 2001 erstmals die sogenannte DIAPAL-Technologie ein, die sich durch eine schmierstofffreie Ankerhemmung auszeichnet. Statt Öl werden hier spezielle Materialpaarungen verwendet, die reibungslos miteinander interagieren. Lösungen für eine erhöhte Temperaturresistenz, hervorragende Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern und maximale Widerstandsfähigkeit des Gehäuses sind nur einige Beispiele weiterer Technologien, mit denen Sinn die Uhrenwelt bereichert hat.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Sinn 556I und 556A sind ein Teil dieser Entwicklungsarbeit und stehen, genauso wie Instrumentelle Chronographen und andere Modelle, für technische Perfektion, Funktionalität und Zeitlosigkeit im Design. Im Test offenbarten beide Varianten keine Schwächen oder merkliche Unterschiede.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund dieser Eigenschaften und einem vergleichsweise moderaten Preis verwundert es kaum, dass die 556I und 556A zu den populärsten Meisterstücken der Marke zählen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Spring Novelties 2020 / Frühlingsneuheiten 2020: 556 A RS / 556 I RS" src="https://www.youtube.com/embed/HXajXxhkHh4" width="982" height="561" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Für wen ist die 556 das Richtige?</h2>
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Sinn 556A als auch die 556I zählen nach unserem Test zu den vielseitigsten Armbanduhren im Preisbereich um 1000 Euro. Wer besonderen Wert auf eine klare Ablesbarkeit, klassische Formen und eine langlebige Konstruktion legt, trifft mit ihr eine goldrichtige Entscheidung. Sie ist ebenso brillant als &#8220;Eine-Uhr-Sammlung&#8221; geeignet, wenn man einen Begleiter für alle Lebenslagen sucht. Wer allerdings Wert auf ein spannendes, außergewöhnliches Design oder das Vorhandensein mehrerer Funktionen legt, wird mit der reduzierten Gestaltung der 556 wahrscheinlich nicht glücklich werden. Wer auf minimalistische Optik bei maximaler Qualität setzen möchte, wird den Erfahrungen aus unserem Test folgend umso glücklicher.</p>
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		<title>Uhrenarmbänder und Uhrenschließen: Was passt wozu?</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhrenarmbaender-uhrenschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 14:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Armband]]></category>
		<category><![CDATA[Armbanduhren]]></category>
		<category><![CDATA[Damenuhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uhrenarmbänder und Uhrenschließen gibt es heute aus den unterschiedlichsten Materialien und in vielfältigen Designs. Einige Luxusuhren werden sogar schon ab Werk mit mehreren Armbändern und einem Bandwechselwerkzeug geliefert, sodass der Käufer auf Wunsch jederzeit selbst einen Bandwechsel vornehmen kann. Doch welches Armband passt zu welcher Uhr und zu welcher Gelegenheit? Armbanduhren: vom Exotenstatus zum Massenprodukt &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Uhrenarmbänder und Uhrenschließen gibt es heute aus den unterschiedlichsten Materialien und in vielfältigen Designs. Einige Luxusuhren werden sogar schon ab Werk mit mehreren Armbändern und einem Bandwechselwerkzeug geliefert, sodass der Käufer auf Wunsch jederzeit selbst einen Bandwechsel vornehmen kann. Doch welches Armband passt zu welcher Uhr und zu welcher Gelegenheit?</strong></p>
<h2>Armbanduhren: vom Exotenstatus zum Massenprodukt</h2>
<p style="text-align: justify;">Uhren für das Handgelenk sind heutzutage am häufigsten auf dem Uhrenmarkt vertreten. Das war allerdings nicht immer so. Zwar lassen sich früheste tragbare Zeitanzeiger schon im frühen 15. Jahrhundert nachweisen, doch handelte es sich dabei bis ins 19. Jahrhundert hinein ausnahmslos um Taschenuhren. Und als sich Caroline Murat, Königin von Neapel, 1810 von Abraham Louis Breguet die erste Armbanduhr der Welt anfertigen ließ, blieb dies noch für lange Zeit eine exotische Ausnahme.</p>
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<p style="text-align: justify;">Erst um das Jahr 1900 wurde es Mode, Damentaschenuhren mit Ketten oder Bändern zu versehen, um sie am Handgelenk tragen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Herren blieben zunächst der traditionsreichen Taschenuhr treu und empfanden die neuen Zeitanzeiger als zu feminin. Bald setzte sich allerdings die Erkenntnis durch, dass es in bestimmten Situationen ein wichtiger Vorteil sei, die Zeit schnell mit einem Blick ablesen zu können, ohne sie erst aus der Tasche zu holen und anschließend wieder dort verstauen zu müssen.</p>
<h2>Durchbruch im Ersten Weltkrieg</h2>
<p style="text-align: justify;">Das galt insbesondere beim Militär, aber auch in der aufkommenden Luftfahrt. Daher ist es wenig erstaunlich, dass der internationale Durchbruch von Uhren mit Uhrenarmbändern gerade in der Zeit des Ersten Weltkrieges einsetzte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es heißt zwar gelegentlich, dass Girard-Perregaux für die deutsche Kriegsmarine schon ab 1880 serienmäßig Armbanduhren produziert habe, belegen ließ sich das bislang allerdings nicht. Sicher ist dagegen, dass Alberto Santos Dumont, ein brasilianischer Flugpionier, sich von seinem Freund Louis Cartier eine Uhr anfertigen ließ, die speziell auf die Bedürfnisse von Fliegern zugeschnitten war und mittels Armband am Handgelenk getragen wurde. Die Uhrenkollektion Santos im Sortiment von Cartier erinnert bis heute daran.</p>
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<p style="text-align: justify;">Während des Krieges entdeckten zudem Offiziere verschiedener Armeen die neuen Uhren für sich, da diese sich vor allem im Winter sowie unter Gefechtsbedingungen gegenüber einer Taschenuhr als wesentlich praktischer erwies. So kam es, dass Uhrenarmbänder auch im zivilen Bereich immer mehr Verwendung fanden und gegen Ende des Ersten Weltkrieges auch für Männer zum Standard wurden. Viele der heute führenden Luxusuhrenmarken – wie beispielsweise <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Breitling</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/">TAG Heuer</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/">Omega</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Rolex</a> – verdanken ihre heutige Marktstellung zu einem wesentlichen Teil der Tatsache, dass sie sich in den Nachkriegsjahren konsequent auf die Entwicklung und Vermarktung von Armbanduhren fokussiert haben.</p>
<h2>Diverse Lederarten, Metalle und mehr: große Materialvielfalt bei Uhrenarmbändern</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Material für die Armbänder der von Piloten, Offizieren und Soldaten getragenen Uhren wurde anfangs vor allem robustes Leder mit stabilen Nietenverbindungen gewählt, denn Robustheit und Belastbarkeit hatten für diese Zielgruppen höchste Priorität. Ein robustes Lederband, gern auch im Vintage- oder Used-Look, wird heute noch von vielen Herstellern und Käufern als erste Wahl betrachtet, wenn es um Militär- oder Fliegeruhren aus den Vintage- oder Heritage-Kollektionen geht.</p>
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<p style="text-align: justify;">Insgesamt gehört Leder zusammen mit Edelstahl zu den am häufigsten für Uhrenarmbänder verwendeten Materialien.</p>
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<p style="text-align: justify;">Abgesehen von den genannten Vintage-Armbanduhren im Stil der 1910er bis 1940er Jahre kommen dabei jedoch meist feinere Lederarten zum Einsatz. Besonders beliebt ist Kalbsleder. Wegen seiner glatten, feinnarbigen Oberflächenstruktur wird es vor allem für Armbänder von eleganten Damenuhren und Herren-Dresswatches verwendet. Darüber hinaus sind Uhrenarmbänder – insbesondere im Luxusuhrensegment – häufig aus exotischen Ledersorten wie Alligator- oder Krokodilleder beziehungsweise aus Hai-, Rochen-, Pferde- oder Straußenleder hergestellt. Neben verschiedenen Lederarten werden Legierungen verschiedener Metalle wie Edelstahl, Gold, Platin und Titan sowie aus Kautschuk, Kunststoff, Textil und Keramik verwendet.</p>
<figure id="attachment_11837" aria-describedby="caption-attachment-11837" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11837 size-full" title="Mann in Uniform mit Armbanduhr" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mann-in-Uniform-mit-Armbanduhr.jpg" alt="Mann in Uniform mit Armbanduhr" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mann-in-Uniform-mit-Armbanduhr.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mann-in-Uniform-mit-Armbanduhr-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11837" class="wp-caption-text">© daviles / Fotolia.com</figcaption></figure>
<h2>Weitere Unterscheidungsmöglichkeiten und Merkmale</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dem verwendeten Material können Uhrenarmbänder auch anhand ihrer Machart sowie nach ihrem Schließmechanismus unterschieden werden. Bänder aus Metall oder Keramik sind häufig als Gliederband gearbeitet, wobei im Luxussegment überwiegend Vollmaterial zum Einsatz kommt. Die Glieder von billigen Metallarmbändern können jedoch auch aus gefaltetem Stahlblech statt aus Vollmaterial bestehen. Uhrenbänder aus Textil sind häufig Webbänder, doch wird mitunter auch das Milanaiseband, das aus einem feinen Metallgewebe besteht und zum Beispiel zu einigen Modellen der Serie Breitling Superocean Heritage erhältlich ist, dieser Kategorie zugeordnet.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46-ab2020121b1a1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" title="Breitling Superocean Heritage II B20 Automatic 46" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46.jpg" alt="breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46" width="226" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46.jpg 226w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46-a1331212.bf78.152a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11842 size-full" title="Breitling Superocean Heritage II Chronographe 46" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46.jpg" alt="breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46" width="237" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46.jpg 237w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der verwendeten Uhrenschließen kommen vor allem Dornschließen und Faltschließen in Betracht. Letztere können dabei sowohl als einfache, als auch als doppelte Faltschließe ausgeführt sein. Daneben gibt es auch Uhrenbänder ohne Schließe wie zum Beispiel die gelegentlich bei Armbanduhren für Damen anzutreffenden Spangenbänder.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Differenzierungsmerkmal für Uhrenbänder ist die Art der Befestigung des Armbandes am Gehäuse. Häufig wird das Band an den sogenannten Bandanstößen bei der Zwölf und bei der Sechs befestigt. Es gibt jedoch auch Uhrenarmbänder &#8211; meist aus Textil bestehend &#8211; die unter dem Uhrengehäuse hindurchgeführt werden.</p>
<h2>Welches Armband passt zu welcher Uhr?</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich bleibt es natürlich dem individuellen Geschmack des Trägers überlassen, für welches Uhrenarmband er sich entscheidet. Gleichwohl gibt es einige Materialeigenschaften, ästhetische Kriterien und funktionale Merkmale, die bestimmte Uhrenarmbänder für bestimmte Uhrenmodelle oder Anlässe besonders geeignet erscheinen lassen. Dies beginnt bereits bei den Maßen der Bänder.</p>
<figure id="attachment_11848" aria-describedby="caption-attachment-11848" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11848 size-full" title="Armband sollte nicht einschnüren" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Armband-sollte-nicht-einschnueren.jpg" alt="Armband sollte nicht einschnueren" width="600" height="338" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Armband-sollte-nicht-einschnueren.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Armband-sollte-nicht-einschnueren-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11848" class="wp-caption-text">© sebra / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Normalfall sollte die Länge des Armbandes so bemessen sein, dass es nicht einschnürend wirkt, aber auch nicht zu locker am Handgelenk sitzt. Armbanduhren, die über der Kleidung getragen werden, benötigen dagegen ein entsprechend längeres Band. Das trifft beispielsweise auf Fliegeruhren oder Taucheruhren zu, die auf dem Ärmel der Fliegerkombi oder des Taucheranzuges befestigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell gilt, dass feingliedrige Metallbänder oder aus feinem Leder gefertigte Armbänder in Kombination mit einer passenden Dresswatch die richtige Wahl zur Abendgarderobe oder zum formellen Business-Outfit sind. Betont kräftige und robuste Edelstahlbänder oder Ausführungen aus dickem, stark strukturiertem Leder hingegen passen eher zu Chronographen und sportlichen Uhren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-unico-king-gold-411.ox.1180.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11852 size-full" title="Hublot Big Bang Unico King Gold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Hublot-Big-Bang-Unico-King-Gold.jpg" alt="Hublot Big Bang Unico King Gold" width="600" height="750" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Hublot-Big-Bang-Unico-King-Gold.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Hublot-Big-Bang-Unico-King-Gold-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sport- und Taucheruhren werden zudem gern an Bändern aus Kautschuk, die Wasserfestigkeit und hohen Tragekomfort miteinander verbinden, oder an sogenannten NATO-Bändern aus robusten Textilmaterialien getragen. Keramikbänder passen je nach Design sowohl zu eleganten als auch zu sportlichen Uhren. Sie sind besonders kratzfest und zudem besonders hautfreundlich. Kunststoff- oder Plastikarmbänder sind bei Luxusuhren allenfalls in Ausnahmefällen anzutreffen.</p>
<h2>Verschiedene Uhrenschließen für Armbanduhren und deren Vor- und Nachteile</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Dornschließe, wie sie etwa auch als traditionelle Gürtelschnalle Verwendung findet, ist relativ sicher gegen unbeabsichtigtes Öffnen. Uhrenschließen dieses Typs kommen jedoch nur für Textil-, Kautschuk- oder Lederarmbänder infrage, da ein Uhrenarmband aus Metall sich für diese Verschlussart nicht eignet. Neben der hohen Sicherheit bietet ein Armband mit Dornschließe noch den Vorteil, dass es relativ flexibel verstellbar ist.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer-gmt-45-5mm-big-blue-215.92.46.22.03.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11850 size-full" title="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer GMT | 45,5 mm | Big Blue" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue.jpg" alt="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer GMT 45,5mm Big Blue" width="600" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue-150x150.jpg 150w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei NATO- oder Textilbändern lässt sich der Dorn mitunter fast an jeder beliebigen Stelle durch das Gewebe drücken. Bei Kautschuk- oder Lederbändern ist es möglich, bei Bedarf zusätzliche Löcher für den Dorn anzubringen. Für Gold-, Edelstahl- und andere Metallbänder werden dagegen andere Uhrenschließen benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders beliebt ist dabei die Faltschließe wie sie bei zahlreichen Masterpieces mit Metallarmbändern von Rolex, Omega oder TAG Heuer vorkommt. Alternativ werden teilweise Doppefaltschließen verbaut, die in geschlossenem Zustand oft unauffälliger sind und das Armband eleganter wirken lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhrenarmbaender-uhrenschliessen/">Uhrenarmbänder und Uhrenschließen: Was passt wozu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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