<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>&quot;Ganggenauigkeit&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
	<atom:link href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag/ganggenauigkeit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jun 2023 14:58:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Uhr entmagnetisieren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhr-entmagnetisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 11:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[antimagnetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Antimagnetische Zeitanzeiger]]></category>
		<category><![CDATA[Enemagnetisiergerät]]></category>
		<category><![CDATA[Ganggenauigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Magnetfelder]]></category>
		<category><![CDATA[magnetische Quellen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnetisierte Uhr erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[mechanische Armbanduhr]]></category>
		<category><![CDATA[selbst entmagnetisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr entmagnetisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Uhren-Entmagnetisierer]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitwaage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=28157</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Wie Magnetismus im Alltag unsere Uhren weniger Präzise laufen lässt » Egal ob in der Elektrotechnik, Medizin oder Industrie: Magnetfelder erfüllen wichtige bis lebensrettende Aufgaben. Uhrenliebhabern sind sie allerdings ein Dorn im Auge, weil sie die Präzision mechanischer Zeitanzeiger spürbar reduzieren können. Wir erklären die Ursachen für Magnetismus im Alltag, wie Sie eine betroffene &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhr-entmagnetisieren/">Uhr entmagnetisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wie Magnetismus im Alltag unsere Uhren weniger Präzise laufen lässt »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Egal ob in der Elektrotechnik, Medizin oder Industrie: Magnetfelder erfüllen wichtige bis lebensrettende Aufgaben. Uhrenliebhabern sind sie allerdings ein Dorn im Auge, weil sie die Präzision mechanischer Zeitanzeiger spürbar reduzieren können. Wir erklären die Ursachen für Magnetismus im Alltag, wie Sie eine betroffene Uhr entmagnetisieren und welche Mittel die Hersteller einsetzen, um ihre Modelle resistenter gegen Magnetfelder zu machen.</strong></p>
<h2>Quellen des Magnetismus im Alltag</h2>
<p style="text-align: justify;">Elektrogeräte prägen nahezu jeden Aspekt unseres täglichen Lebens: Vom Induktionskochfeld über das Smartphone bis zum Bluetooth-Kopfhörer breiten sich zahlreiche Magnetfelder aus, die eine schädigende Wirkung auf die Genauigkeit mechanischer Uhren haben können. Ein gewisser Einfluss lässt sich also nicht vermeiden. Die Frage ist, welche Quellen die stärksten Übeltäter sind und ob sie gezielt vom Zeitanzeiger ferngehalten werden können. Die Antwort lautet ja: Wer Soundbars, PCs und Tablets von der Uhr trennt, vermeidet die heftigsten Auswirkungen. Vermeintlich harmlose Objekte wie Mixer oder Damenhandtaschen mit Magnetverschluss zählen ebenfalls zu den größten Verursachern einer gestörten Ganggenauigkeit.</p>
<figure id="attachment_28160" aria-describedby="caption-attachment-28160" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28160 size-full" title="Es gibt viele magnetische Quellen, die Einfluss auf eine Armbanduhr nehmen können" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Laptop-Armbanduhr.jpg" alt="Jemand arbeitet am Laptop, Tasse Kaffee, Armbanduhr liegen daneben, möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Laptop-Armbanduhr.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Laptop-Armbanduhr-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28160" class="wp-caption-text">© Natalia Tarasova &#8211; stock.adobe</figcaption></figure>
<h2>Was passiert, wenn ein mechanisches Kaliber magnetisiert ist?</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Thema Magnetismus spielt die Unterscheidung von Quarz- und mechanischen Uhren eine zentrale Rolle. Während erstere eine weitestgehende Resistenz besitzen und lediglich während ihres Aufenthalts im Magnetfeld unpräzise laufen, ist die Wirkung bei Handaufzugs- und Automatikmodellen nachhaltig. Ihre Funktionsweise basiert auf dutzenden, oftmals sogar hunderten beweglichen Metallteilen, die für einen exakten Gang perfekt miteinander harmonieren müssen. Kommt jetzt ein Magnet ins Spiel, gerät die Symphonie aus dem Gleichgewicht. Abhängig von der Intensität der Quelle und der Dauer der Beeinflussung sind verschiedene Folgen denkbar – von wenigen Sekunden täglicher Ungenauigkeit bis zum kompletten Stillstand des Kalibers. Das Hauptproblem ist die empfindliche Spiralfeder, deren Windungen durch Magnetfelder näher &#8220;zusammenrücken&#8221;, eine unnötig hohe Kraft erzeugen und das Tempo der Schwingung beschleunigen. Im Ergebnis läuft der Zeitanzeiger zu schnell.</p>
<figure id="attachment_28163" aria-describedby="caption-attachment-28163" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28163 size-full" title="Eine mechanische Uhr besteht aus vielen Metallteilen, die sich magnetisch aufladen können" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile.jpg" alt="Mechanische Armbanduhr, zerlegt - möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="412" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile-300x199.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Einzelteile-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28163" class="wp-caption-text">© gitanna &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Magnetisierte Uhr erkennen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist diese Gangveränderung stark genug, liefert sie bereits ein aussagekräftiges Indiz für eine Magnetisierung. Doch auch mechanische Fehler oder eine benötigte Wartung könnten der Grund sein. Bevor man eine Uhr entmagnetisieren lässt, empfiehlt sich daher ein zusätzlicher Test: Legt man einen Kompass neben das Meisterstück und beobachtet eine Ablenkung der Nadel, kann man eine magnetisierte Uhr erkennen. Glücklicherweise handelt es sich dabei um den harmlosesten &#8220;Schaden&#8221;, der einem Zeitanzeiger widerfahren kann – wer seine Armbanduhr entmagnetisieren lässt, behebt das Problem innerhalb weniger Sekunden und hat keine langfristigen Beeinträchtigungen an der Uhr zu erwarten.</p>
<figure id="attachment_28165" aria-describedby="caption-attachment-28165" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28165 size-full" title="Wenn eine Armbanduhr eine Kompassnadel bewegen kann, ist Magnetismus im Spiel" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-und-Kompass-1.jpg" alt="Armbanduhr liegt neben einem Kompass - möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-und-Kompass-1.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-und-Kompass-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28165" class="wp-caption-text">© andranik123 &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Behebung des Problems: Armbanduhr entmagnetisieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Uhr entmagnetisieren möchte, hat zwei Möglichkeiten: Entweder den Gang zum professionellen Uhrmacher oder die eigenständige Realisierung. Setzt man auf den Experten, profitiert man von der Sicherheit einer hundertprozentigen Durchführung und einer schnellen, günstigen Prozedur. Eine Armbanduhr zu entmagnetisieren, dauert im Geschäft ein paar Minuten und dürfte die 20-Euro-Marke nur in Ausnahmefällen überschreiten – viele Händler bieten den Service für eigene Kunden sogar gratis an. Sammler und Liebhaber, die selten mit den Auswirkungen einer Magnetisierung zu tun haben, treffen mit der Fehlerbehebung beim Experten die richtige Entscheidung und können im selben Zug auch die restliche Funktionstüchtigkeit des Zeitanzeigers überprüfen lassen. Wer magnetische Quellen im privaten wie beruflichen Umfeld nicht vermeiden kann, wird dem Problem häufiger begegnen und sollte darüber nachdenken, seine Uhr selbst zu entmagnetisieren.</p>
<figure id="attachment_28167" aria-describedby="caption-attachment-28167" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28167 size-full" title="Uhrengeschäfte bieten oft kostenlos eine Entmagnetisierung an" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Uhrengeschäft-Gespräch.jpg" alt="Kunde mit einer Armbanduhr im Uhrengschäft - möglicherweise muss man die Uhr entmagnetisieren" width="620" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Uhrengeschäft-Gespräch.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Uhrengeschäft-Gespräch-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28167" class="wp-caption-text">© Daniel Jędzura &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Wie verwendet man einen Uhren-Entmagnetisierer?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Lösung heißt Uhren-Entmagnetisierer und ist eine simple Apparatur, deren Bedienung keine Fachkenntnisse erfordert. Das qualitative Spektrum ist groß: Während professionelle Geräte für den Einsatz beim Uhrmacher hunderte Euro kosten, sind die günstigen Geräte im Internet bereits für zehn Euro erhältlich. Dabei handelt es sich meist um chinesische Importe, die EU-weite Sicherheitsstandards wie das CE-Zeichen vermissen lassen – Benutzung auf eigene Gefahr. Erfahrungsgemäß erfüllen sie ihren Zweck aber reibungslos und können eine Armbanduhr so entmagnetisieren, dass anschließend keine Gangstörung mehr vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Bedienung: Will man die Uhr entmagnetisieren, legt man sie mit dem Gehäuseboden auf die Kontaktfläche des Gerätes, schaltet letzteres ein und lässt den Zeitanzeiger wenige Sekunden darauf liegen. Während der Entmagnetisierer noch eingeschaltet ist, entfernt man die Uhr langsam von der Kontaktfläche und wiederholt den Vorgang, falls das Problem nicht behoben wurde. Woher man weiß, ob die Magnetisierung entfernt wurde? Falls die Gangabweichungen vorher extrem waren und mehrere Minuten täglich betrugen, genügt es, einen Tag zu warten und die Zeit zu vergleichen. Wer feinere Effekte messen möchte, benötigt eine sogenannte Zeitwaage – jenes Messgerät, das auch beim Uhrmacher zum Einsatz kommt.</p>
<figure id="attachment_28174" aria-describedby="caption-attachment-28174" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-28174 size-full" title="Ein Uhrmacher benutzt für die Feinjustage eine sogenannte Zeitwaage" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Zeitwaage.jpg" alt="Zeitwaage für eine Armbanduhr" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Zeitwaage.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Armbanduhr-Zeitwaage-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-28174" class="wp-caption-text">© Jochen Seelhammer &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Vorsorge: Antimagnetische Zeitanzeiger kaufen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir sehen: Es ist kein Hexenwerk, eine Armbanduhr zu entmagnetisieren. Nichtsdestotrotz betreiben renommierte Hersteller wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/">Rolex</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/">Sinn</a> einen großen Aufwand, um ihre Modelle widerstandsfähiger gegen Magnetfelder zu machen. Vor allem Träger, die regelmäßigen Magnetfeldern nicht ausweichen können, profitieren von diesen Technologien und sparen sich den regelmäßigen Aufwand, ihre Uhr zu entmagnetisieren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-cosmograph-daytona-116500ln-plx500702.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28177" title="Rolex Cosmograph Daytona" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Rolex-Cosmograph-Daytona.jpg" alt="Rolex Cosmograph Daytona" width="300" height="521" /></a><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-910-jubilaeum-910.010.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28179" title="Sinn 910 Jubiläum" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum.jpg" alt="Sinn 910 Jubiläum" width="318" height="505" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum.jpg 851w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum-189x300.jpg 189w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum-645x1024.jpg 645w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Sinn-910-Jubiläum-768x1218.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ansätze sind unterschiedlich: Während Weicheisenkäfige wie etwa bei der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/milgauss/" class="broken_link">Rolex Milgauss</a> eine Abschirmung des Uhrwerks von der Außenwelt erzielen, lösen moderne Komponenten wie Silizium-Spiralfedern das Problem &#8220;von innen&#8221; und erreichen die höchstmögliche Resistenz. Omegas Co-Axial-Kaliber wie sie unter anderem bei der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/de-ville/prestige-co-axial/">De Ville Prestige</a> zum Einsatz kommen, versprechen beispielsweise eine Unempfindlichkeit bis 15.000 Gauß, was rund 1,2 Millionen Ampere pro Meter und damit dem Magnetfeld eines typischen Induktionsfelds entspricht.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-milgauss-116400gv-plx500634.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28181" title="Rolex Milgauss" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/116400GV-1_PLX500634.jpg" alt="Rolex Milgauss" width="309" height="509" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/116400GV-1_PLX500634.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/116400GV-1_PLX500634-182x300.jpg 182w" sizes="auto, (max-width: 309px) 100vw, 309px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-de-ville-prestige-co-axial-424.50.37.20.08.001-plx500035.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28183" title="Omega De Ville Prestige Co-Axial" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial.jpg" alt="Omega De Ville Prestige Co-Axial" width="290" height="507" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial.jpg 635w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial-172x300.jpg 172w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/08/Omega-De-Ville-Prestige-Co-Axial-587x1024.jpg 587w" sizes="auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px" /></a></p>
<div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Wichtig: Auch diese Uhren können magnetisiert werden, halten den Feldern aber wesentlich besser stand als ungeschützte Zeitanzeiger. In jedem Fall gilt: Wer seine Armbanduhr entmagnetisieren lässt, kann das Problem mangelnder Ganggenauigkeit oftmals spielend leicht aus dem Weg räumen.
			</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhr-entmagnetisieren/">Uhr entmagnetisieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tag Heuer Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer Tête De Vipère</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag-heuer-carrera-chronograph-tourbillon-chronometer-tete-de-vipere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:51:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Carrera]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
		<category><![CDATA[Chronometer]]></category>
		<category><![CDATA[COSC]]></category>
		<category><![CDATA[Ganggenauigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gütesiegel]]></category>
		<category><![CDATA[HEUER 02]]></category>
		<category><![CDATA[Luxusuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Master Chronometer]]></category>
		<category><![CDATA[METAS]]></category>
		<category><![CDATA[Präzision]]></category>
		<category><![CDATA[Superlative Chronometer]]></category>
		<category><![CDATA[Tag Heuer]]></category>
		<category><![CDATA[Tête De Vipère]]></category>
		<category><![CDATA[Tourbillon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=16474</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Französisches Gütesiegel für maximale Präzision » Ein Zertifikat der Offiziellen Schweizer Chronometerprüfstelle (COSC) gilt im Segment für Luxusuhren als Ausweis besonderer Qualität. Doch darüber hinaus gibt es noch einige weitere Gütesiegel für die Ganggenauigkeit von Uhren &#8211; wie beispielsweise das französische &#8220;Tête De Vipère&#8221;. In diesem Beitrag haben wir einige interessante Fakten dazu zusammengetragen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag-heuer-carrera-chronograph-tourbillon-chronometer-tete-de-vipere/">Tag Heuer Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer Tête De Vipère</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Französisches Gütesiegel für maximale Präzision »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Zertifikat der Offiziellen Schweizer Chronometerprüfstelle (COSC) gilt im Segment für Luxusuhren als Ausweis besonderer Qualität. Doch darüber hinaus gibt es noch einige weitere Gütesiegel für die Ganggenauigkeit von Uhren &#8211; wie beispielsweise das französische &#8220;Tête De Vipère&#8221;. In diesem Beitrag haben wir einige interessante Fakten dazu zusammengetragen und vergleichen dieses mit anderen Zertifikaten.</strong></p>
<h2>Gütesiegel für Präzision: auf die Prüfung kommt es an</h2>
<p style="text-align: justify;">Während Quarzuhren von vornherein eine sehr hohe Ganggenauigkeit aufweisen, kann diese bei mechanischen Uhren beträchtlich variieren. Da die Präzision einer Uhr ihr wohl mit Abstand wichtigstes Qualitätsmerkmal ist, kam schon früh das Bedürfnis auf, Uhren einer gründlichen Prüfung durch Dritte zu unterziehen und sich das Ergebnis durch ein entsprechendes Qualitätssiegel bestätigen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das heute international bekannteste Beispiel dafür dürften die Chronometer-Zertifikate der Contrôle officiel suisse des chronomètres (COSC) sein. Diese besteht heute in Form eines Vereins, welcher von den fünf Schweizer &#8220;Uhrenkantonen&#8221; Bern, Genf, Neuenburg, Solothurn sowie Waadt gemeinsam mit dem Schweizerischen Uhrenindustrieverband getragen wird, und ging historisch aus der Vereinigung von mehreren privaten und halbstaatlichen Laboratorien hervor.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/qG0eUAEKS8A" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Während Laien Chronographen und Chronometer gelegentlich durchaus miteinander verwechseln, ist Uhrenkennern der Unterschied wohl bewusst. Ein Chronograph ist eine Uhr mit Stoppfunktion, mit der sich bestimmte Zeiten messen lassen, während die Bezeichnung Chronometer solchen Uhren vorbehalten ist, die besondere Anforderungen in puncto Ganggenauigkeit erfüllen. Nicht jeder Chronograph ist also ein Chronometer, und ebenso wenig ist jedes Chronometer ein Chronograph, obwohl es natürlich Chronographen gibt, die als Chronometer zertifiziert sind.</p>
<h2>Was ein Vipernkopf mit der Ganggenauigkeit von Uhren zu tun hat</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Chronometerzertifikat der COSC ist zwar international sehr bekannt, aber bei Weitem nicht das einzige seiner Art. Das dürfte Uhrenliebhabern einmal mehr bewusst geworden sein, als <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/">TAG Heuer</a> kürzlich sein limitiertes Sondermodell <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/carrera/automatik-chronograph/">TAG Heuer Carrera Chronograph</a> Tourbillon Chronometer der Öffentlichkeit vorstellte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-01-automatik-chronograph-43-mm-car201v.ba0766.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16515 size-full alignright" title="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 01 Automatik Chronograph 43 mm in der Version CAR201V.BA0766" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-01-Automatik-Chronograph-43-mm-in-der-Version-CAR201V-BA0766.jpg" alt="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 01 Automatik Chronograph 43 mm in der Version CAR201V-BA0766" width="237" height="410" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-01-Automatik-Chronograph-43-mm-in-der-Version-CAR201V-BA0766.jpg 237w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/Tag-Heuer-Carrera-Calibre-HEUER-01-Automatik-Chronograph-43-mm-in-der-Version-CAR201V-BA0766-173x300.jpg 173w" sizes="auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px" /></a>Diese gegen Jahresende 2018 lancierte Uhr ist dem 55-Jährigen Bestehen von <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/carrera/">TAG Heuers Modelllinie Carrera</a> gewidmet und wird lediglich in einer limitierten Sonderauflage von 155 Exemplaren gefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer präsentiert sich in einem modernen Design mit einem skelettierten Zifferblatt, unter dem sich zwei der wohl prestigeträchtigsten Komplikationen verbergen, die die klassische Uhrmacherkunst im Laufe der Jahrhunderte hervorgebracht hat. Das eine ist ein vollständig im Hause Heuer entwickelter und hergestellter Manufakturchronograph, das andere ist ein Tourbillon. Untergebracht ist die faszinierende Mechanik in einem Gehäuse aus dunkelblauer Keramik mit einer in die Lünette eingravierten Tachymeterskala.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer umwendet und einen Blick durch den Sichtboden aus Saphirglas wirft, kann dort eine auf den ersten Blick recht ungewöhnliche Entdeckung machen. Auf die Brücke aufgedruckt, ist die Darstellung eines Schlangenkopfes erkennbar, unter dem sich der Schriftzug &#8220;Vipére&#8221; &#8211; das französische Wort für Viper &#8211; befindet. Hierbei handelt es sich um das französische Qualitätssiegel &#8220;Tête de Vipère&#8221;, welches vom Observatoire de Besançon mit Genehmigung durch das Internationale Büro für Maß und Gewicht erteilt wird.</p>
<h2>Wo liegt der Unterschied zwischen Tête de Vipère und COSC-Zertifikat?</h2>
<p style="text-align: justify;">Vergleicht man das Zertifikat der COSC und die Tête de Vipère, dann werden mehrere Unterschiede deutlich. Zum einen wird in den Labors des Observatoire de Besançon jeweils die gesamte Uhr einer Prüfung unterzogen, während von der COSC jeweils nur die Uhrwerke an sich geprüft werden. Zum anderen kann die &#8220;Tête de Vipère&#8221; als das wesentlich exklusivere Qualitätssiegel betrachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-tete-de-vipere-automatik-chronograph-45mm-car5a93.fc6442.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-16493 size-full" title="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 02 T Tête de Vipère Automatik Chronograph 45 mm in der Version CAR5A93.FC6442" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-tete-de-vipere-automatik-chronograph-45mm.jpg" alt="tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-tete-de-vipere-automatik-chronograph-45mm" width="247" height="410" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-tete-de-vipere-automatik-chronograph-45mm.jpg 247w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-tete-de-vipere-automatik-chronograph-45mm-181x300.jpg 181w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a>Während die COSC alljährlich große Stückzahlen von Uhrwerken prüft, haben seit 2006 lediglich 500 Armbanduhren &#8211; darunter die Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer von TAG Heuer &#8211; das Gütesiegel der Sternwarte von Besançon erhalten. Der Vipernkopf in der Punze des Observatoire de Besançon ist übrigens schon seit dem Jahr 1897 nachweisbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Observatorium selbst ist noch einige Jahre älter und war bereits am 11. März 1878 in Betrieb genommen worden. Heute gehört es dem Centre national de la recherche scientifique (CNRS), einer nationalen Organisation für die Grundlagenforschung, die dem französischen Forschungsministerium unterstellt und in gewisser Weise der Max-Planck-Gesellschaft in Deutschland vergleichbar, aber mit 32.000 Beschäftigten deutlich größer ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass selbst langjährige Uhrenliebhaber das auffällige Siegel mit der Tête de Vipère bisher nur selten zu Gesicht bekommen haben dürften, liegt also nicht etwa daran, dass es erst in jüngster Zeit eingeführt worden wäre, sondern ist vielmehr ein Beleg für dessen besondere Exklusivität.</p>
<h2>Master Chronometer und Superlative Chronometer &#8211; weitere Präzisions- und Qualitätssiegel für Luxusuhren</h2>
<p style="text-align: justify;">In dem Bestreben, sich von der mittlerweile recht großen Zahl der Uhren mit COSC-Zertifikat abzuheben, haben einige Uhrenhersteller zusätzliche Normen entwickelt. Zwei bekannte Beispiele dafür sind die Superlative Chronometer von <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Rolex</a> und die Master Chronometer von <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/">Omega</a>.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-day-date-40-228235-4.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-16507 size-full" title="Rolex Day-Date 40 | Oyster Perpetual | Superlative Chronometer | Roségold | Präsident-Band" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rolex-daydate-40-18ct-rose-gold-superlative-chronometer.jpg" alt="rolex-daydate-40-18ct-rose-gold-superlative-chronometer" width="600" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rolex-daydate-40-18ct-rose-gold-superlative-chronometer.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rolex-daydate-40-18ct-rose-gold-superlative-chronometer-150x150.jpg 150w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/rolex-daydate-40-18ct-rose-gold-superlative-chronometer-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das grüne Siegel mit dem Kronen-Logo, mit dem Rolex seine Uhren &#8211; abgesehen vom entsprechenden Schriftzug auf dem Zifferblatt &#8211; als Superlative Chronometer ausweist, versteht sich als eine Ergänzung zum Chronometerzertifikat der COSC. Neben der Testung des Uhrwerks durch die COSC umfasst es eine Prüfung der chronometrischen Präzision in unternehmenseigenen Labors von Rolex nach dem Einschalen der Werke sowie eine Prüfung der Wasserdichtigkeit und eine fünfjährige Garantie. Demgegenüber weist die von Omega verwendete Bezeichnung Master Chronometer auf eine Zertifizierung durch das Eidgenössische Institut für Metrologie METAS hin.</p>
<h2>Doppelt hält besser: Zertifizierung durch COSC und METAS</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen dieses Verfahrens werden die Uhren doppelt zertifiziert. Zunächst werden die Uhrwerke bei der COSC zur Prüfung nach deren Kriterien eingereicht. Haben sie die Anforderungen für das Chronometerzertifikat der COSC ohne Beanstandungen erfüllt, werden sie durch das METAS acht weiteren strengen Tests unterzogen, bevor sie nach erfolgreichem Abschluss der Testreihe vom &#8220;normalen&#8221; Chronometer zum Master &#8220;befördert&#8221; werden können. Dabei ist das METAS bestrebt, den späteren Käufern der Uhren ein Höchstmaß an Transparenz zu bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-globemaster-co-axial-master-chronometer-annual-calendar-41-mm-130.53.41.22.03.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-16557 size-full" title="Omega Constellation Globemaster Co-Axial Master Chronometer Annual Calendar 41 mm in der Version 130.53.41.22.03.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/omega-constellation-globemaster-co-axial-master-chronometer-annual-calendar-41-mm.jpg" alt="omega-constellation-globemaster-co-axial-master-chronometer-annual-calendar-41-mm" width="286" height="385" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/omega-constellation-globemaster-co-axial-master-chronometer-annual-calendar-41-mm.jpg 286w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/05/omega-constellation-globemaster-co-axial-master-chronometer-annual-calendar-41-mm-223x300.jpg 223w" sizes="auto, (max-width: 286px) 100vw, 286px" /></a>Jeder Käufer eines Master Chronometers hat die Möglichkeit, sich anhand der Nummer des Zertifikats online über die Ergebnisse zu informieren, die seine Uhr in den acht METAS-Tests erzielt hat. Getestet werden unter anderem die Unempfindlichkeit des Uhrwerkes gegenüber Magnetfeldern von alltäglichen Gegenständen und Geräten wie etwa Mobiltelefonen, Magnetschließen von Handtaschen, Induktionskochfeldern, Laptops oder Automatiktüren, die Funktionstüchtigkeit der kompletten Uhr in einem Magnetfeld, die chronometrische Leistung magnetisiert und entmagnetisiert sowie die chronometrische Präzision im Alltag bei unterschiedlichen Temperaturen und in verschiedenen Positionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Genauigkeit der Uhr bei voller und teilweiser Gangreserve, das Funktionieren der Gangreserve an sich sowie die Einhaltung der angegebenen Wasserdichtigkeit werden sorgfältig überprüft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Uhr, deren Zifferblatt Omega mit dem prestigeträchtigen Schriftzug &#8220;Master Chronometer&#8221; versehen konnte, war übrigens die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/constellation/globemaster/">Omega Globemaster</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag-heuer-carrera-chronograph-tourbillon-chronometer-tete-de-vipere/">Tag Heuer Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer Tête De Vipère</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ganggenauigkeit dank Zeitnormal</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/ganggenauigkeit-dank-zeitnormal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 08:29:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Aqua Terra]]></category>
		<category><![CDATA[Automatikuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Breguet]]></category>
		<category><![CDATA[Cellini]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
		<category><![CDATA[Chronometer]]></category>
		<category><![CDATA[Classique]]></category>
		<category><![CDATA[COSC]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Time]]></category>
		<category><![CDATA[Ganggenauigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gangreserve]]></category>
		<category><![CDATA[Le Locle]]></category>
		<category><![CDATA[Nomos Glashütte]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Quarzuhren]]></category>
		<category><![CDATA[Rolex]]></category>
		<category><![CDATA[Seamaster]]></category>
		<category><![CDATA[T-Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Tangente]]></category>
		<category><![CDATA[Tissot]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitnormal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.uhrinstinkt.de/magazin/?p=4605</guid>

					<description><![CDATA[<p>« Was meint der Uhrenkenner damit? » Dass eine Uhr die Zeit möglichst genau anzeigen sollte, hört sich zunächst banal an. Doch welche Anforderungen werden in der Praxis tatsächlich an die Ganggenauigkeit gestellt und welche Abweichungen gelten noch als akzeptabel? Und was hat es mit der häufig erwähnten COSC-Zertifizierung auf sich? Ganggenauigkeit und Uhrenfehler Die &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/ganggenauigkeit-dank-zeitnormal/">Ganggenauigkeit dank Zeitnormal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Was meint der Uhrenkenner damit? »</h2>
<p><strong>Dass eine Uhr die Zeit möglichst genau anzeigen sollte, hört sich zunächst banal an. Doch welche Anforderungen werden in der Praxis tatsächlich an die Ganggenauigkeit gestellt und welche Abweichungen gelten noch als akzeptabel? Und was hat es mit der häufig erwähnten COSC-Zertifizierung auf sich?</strong></p>
<h2>Ganggenauigkeit und Uhrenfehler</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Ganggenauigkeit lässt sich definieren als Angabe über den jeweiligen Uhrenfehler. Dieser entspricht der Gangabweichung zwischen der von einer Uhr angezeigten Zeit und einem sogenannten Zeitnormal, das als Vergleichsmaßstab dient. In der Praxis dienen als Zeitnormal Uhren, die extrem genau gehen und deshalb zum Einstellen verwendet werden können. Dieser Vorgang wird auch als Kalibrieren bezeichnet. Technisch handelt es sich dabei jeweils um eine Zeitanzeige, die nach aktuellem Stand der Technik den geringsten Gangfehler aufweist. Derzeit sind dies sogenannte Atomuhren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/seamaster/aqua-terra-chronograph/" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4648 size-full" title="Omega Seamaster Aqua Terra Chronograph mit besserer Ganggenauigkeit" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Omega-Seamaster-Aqua-Terra-Chronograph-Ganggenauigkeit.jpg" alt="Omega Seamaster Aqua Terra Chronograph Ganggenauigkeit" width="525" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Omega-Seamaster-Aqua-Terra-Chronograph-Ganggenauigkeit.jpg 525w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Omega-Seamaster-Aqua-Terra-Chronograph-Ganggenauigkeit-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Land gibt es eine bestimmte Institution, die für das Zeitnormal zuständig ist. In Deutschland ist dies die Physikalisch-Technische Bundesanstalt mit Sitz in Braunschweig, in Österreich hingegen das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen. In der Schweiz liegt die Zuständigkeit für das Zeitnormal beim Bundesamt für Metrologie. Je stärker die angezeigte Uhrzeit vom Zeitnormal abweicht, desto größer ist der Uhrenfehler.</p>
<h2>Uhrstand und Uhrgang</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Uhrenfehler kann konstant sein, doch ist dies keineswegs immer der Fall. Vielmehr können auch stetig steigende oder fallende beziehungsweise veränderliche Abweichungen der angezeigten Uhrzeit vom Zeitnormal auftreten. Handelt es sich um eine Abweichung, die über längere Zeit hinweg konstant bleibt, dann wird diese in der Fachsprache als Uhrstand beziehungsweise Standfehler bezeichnet. In einem solchen Fall arbeitet der Zeitanzeiger an sich fehlerfrei, es ist lediglich eine Uhrzeit eingestellt, die eine bestimmte Differenz zur gewünschten Sollzeit aufweist.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Angegeben wird der Uhrstand stets in der Weise, wie eine Korrektur vorzunehmen wäre, um die Sollzeit zu erhalten.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So weist eine um 15 Sekunden nachgehende Uhr einen Uhrstand von +15 s auf, denn um die korrekte Zeitangabe zu erhalten, müssen zur angezeigten Zeit jeweils 15 Sekunden addiert werden. Geht das Uhrwerk vor, verhält es sich entsprechend umgekehrt. Vom Uhrstand zu unterscheiden ist der Uhrgang, oft nur kurz als Gang bezeichnet. Dieser entspricht der Ganggenauigkeit im eigentlichen Sinne und gibt die fallende oder steigende Abweichung der angezeigten Uhrzeit vom Zeitnormal im Laufe eines Tages an. Beobachtet man diese Abweichung über längere Zeit, dann lässt sich daraus der mittlere tägliche Gang ermitteln.</p>
<figure id="attachment_4644" aria-describedby="caption-attachment-4644" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4644 size-full" title="Uhrstand und Uhrgang" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Uhrstand-und-Uhrgang.jpg" alt="Uhrstand und Uhrgang" width="600" height="401" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Uhrstand-und-Uhrgang.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Uhrstand-und-Uhrgang-300x201.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Uhrstand-und-Uhrgang-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-4644" class="wp-caption-text">© YakobchukOlena / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Schwankungen im Uhrgang, das heißt, die Differenz zwischen den täglichen Abweichungen, nennt der Fachmann Gangfehler. Ein Gangfehler kann auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sein. Verschmutzungen und Abnutzungserscheinungen im Uhrwerk kommen dafür ebenso infrage wie bestimmte äußere Einflüsse, etwa Änderungen des Luftdrucks oder der Temperatur. Auch die stetige Lage oder die Art und Weise, wie der Zeitanzeiger getragen wird, kann sich auf seinen täglichen Gang auswirken. Das Bestreben, die Gangabweichungen möglichst gering zu halten, hat im Laufe der Jahrhunderte zu einer Reihe von technischen Innovationen und zu vielfältigen Maßnahmen der Abschirmung von Uhrwerken gegen äußere Einflüsse geführt. Bei hochwertigen mechanischen Modellen mit Räderwerken wird versucht, unvermeidliche Einflüsse von außen und die daraus resultierenden Gangfehler durch sogenannte Kompensationen auszugleichen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei Funkuhren sind derartige Maßnahmen nicht erforderlich, weil die korrekte Zeit dort mithilfe eines Zeitzeichensenders in regelmäßigen Abständen neu justiert wird.</p>
</blockquote>
<h2>Gangreserve und Ganggenauigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht zu verwechseln mit der Genauigkeit einer Uhr ist die Gangreserve. Die Gangreserve oder Gangdauer entspricht dem Zeitraum zwischen dem vollständigen Aufziehen einer mechanischen Uhr und dem Zeitpunkt, zu dem sie entweder neu aufgezogen werden muss oder stehen bleibt, falls das Aufziehen nicht rechtzeitig erfolgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/nomos-glashuette/tangente/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4638 size-full" title="NOMOS Glashütte Tangente Gangreserve" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/NOMOS-Glashütte-Tangente-Gangreserve-e1487237967627.jpg" alt="NOMOS Glashütte Tangente Gangreserve" width="525" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/NOMOS-Glashütte-Tangente-Gangreserve-e1487237967627.jpg 525w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/NOMOS-Glashütte-Tangente-Gangreserve-e1487237967627-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Zusammenhang zwischen der Gangreserve und eventuellen Ungenauigkeiten bei der Zeitanzeige gibt es jedoch trotzdem. Denn die Erfahrung zeigt, dass mechanische Werke umso genauer gehen, je konstanter die Federspannung im mittleren Bereich liegt. Um eine hohe Präzision der Zeitanzeige sicherzustellen, ist es deshalb ratsam, die verbleibende Reserve nicht auszureizen, sondern möglichst regelmäßig so aufzuziehen, dass die Feder möglichst nie vollständig ge- oder entspannt ist. Besonders praktisch ist in diesem Zusammenhang ein Uhrwerk mit automatischem Aufzug, das diesem Ideal relativ nahekommt, wenn die Uhr regelmäßig getragen wird und bei Nichtgebrauch auf einem Uhrenbeweger aufbewahrt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breguet/classique/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4636 size-full" title="Breguet Classique Gangreserve" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breguet-Classique-Gangreserve.jpg" alt="Breguet Classique Gangreserve" width="525" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breguet-Classique-Gangreserve.jpg 525w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breguet-Classique-Gangreserve-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gangreserveanzeige auf dem Zifferblatt ist eine beliebte Komplikation bei mechanischen Armbanduhren, die vor diesem Hintergrund keineswegs nur eine dekorative Funktion, sondern einen ganz realen praktischen Nutzen hat.</p>
<h2>Das Chronometer-Zertifikat – der &#8220;Ritterschlag&#8221; für besonders genaue Masterpieces</h2>
<p style="text-align: justify;">In den meisten alltäglichen Situationen, in denen die Uhrzeit eine Rolle spielt, kommt es weniger auf Sekunden, sondern allenfalls auf Stunden und Minuten an. Gleichwohl ist eine besonders hohe Präzision ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Armbanduhren, denn auch Gangabweichungen von nur wenigen Sekunden pro Tag können sich langfristig zu Minuten summieren und die Exaktheit der Zeitanzeige immer mehr beeinträchtigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/seamaster/300-m-chronometer/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4646 size-full" title="Omega Seamaster 300 M Chronometer" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Omega-Seamaster-300-M-Chronometer.jpg" alt="Omega Seamaster 300 M Chronometer" width="525" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Omega-Seamaster-300-M-Chronometer.jpg 525w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Omega-Seamaster-300-M-Chronometer-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um die Präzision durch eine neutrale dritte Instanz prüfen und bescheinigen lassen zu können, haben sich bereits im 17. und 18. Jahrhundert sogenannte Chronometerprüfungen etabliert, die zunächst meist von Observatorien durchgeführt wurden. Bis zur Entwicklung der Armbanduhren wurden vor allem Marinechronometer einer solchen Prüfung unterzogen. Dabei handelte es sich um in der Seefahrt zur Navigation verwendete Uhren, an deren Präzision besonders hohe Anforderungen gestellt wurden. Heute wird die Bezeichnung &#8220;Chronometer&#8221; dagegen auch für Armbanduhren verwendet, sofern diese den entsprechenden Prüfkriterien genügen. Aktuell führen zahlreiche namhafte Luxusuhrenhersteller wie Breitling, Tag Heuer oder Omega Chronometer in ihrem Sortiment.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/cellini/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4641 size-full" title="Rolex Cellini Dual Time" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Rolex-Cellini-Dual-Time.jpg" alt="Rolex Cellini Dual Time" width="557" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Rolex-Cellini-Dual-Time.jpg 557w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Rolex-Cellini-Dual-Time-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 557px) 100vw, 557px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Rolex ist die Chronometerprüfung sogar standardmäßig für alle <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Rolex Uhren</a></span> vorgesehen, doch gibt es auch Manufakturen wie IWC, Breguet und einige andere, die auf eine Prüfung verzichten, obwohl ihre Produkte die Prüfkriterien erfüllen würden.</p>
<h3>Ganggenauigkeit per COSC: Prüfinstitutionen und Prüfkriterien für Chronometer</h3>
<p style="text-align: justify;">In der Schweiz werden Chronometerprüfungen heute durch die Contrôle officiel suisse des chronomètres (COSC) vorgenommen, die 1973 aus der Zusammenlegung mehrerer halbstaatlicher und privater Laboratorien hervorgegangen war. Anders als die Bezeichnung vermuten lässt, handelt es sich dabei nicht um eine &#8220;offizielle&#8221; Prüfstelle im Sinne einer staatlichen Institution, sondern um einen Verein nach Schweizer Recht, der von fünf Schweizer Kantonen (Bern, Genf, Neuenburg, Solothurn, Waadt) gemeinsam mit dem Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie getragen, aber allgemein als Prüfstelle anerkannt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tissot/t-classic/le-locle/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4634 size-full" title="Tissot T-Classic Le Locle Automatik COSC" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Tissot-T-Classic-Le-Locle-Automatik-COSC.jpg" alt="Tissot T-Classic Le Locle Automatik COSC" width="389" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Tissot-T-Classic-Le-Locle-Automatik-COSC.jpg 389w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Tissot-T-Classic-Le-Locle-Automatik-COSC-300x270.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In Deutschland existiert seit dem Jahr 2006 ebenfalls eine Chronometerprüfstelle in Glashütte, die von der Wempe KG betrieben wird. Die für mechanische Armbanduhren geltenden Grenzwerte entsprechen jenen, die auch die COSC in der Schweiz ihren Chronometer-Prüfungen zugrunde legt, während die Kriterien für Quarzuhren etwas davon abweichen. Eine vollständige Darstellung des Prüfverfahrens würde an dieser Stelle zu weit führen, doch einige Angaben zur Prüfungsdauer, zum Ablauf und zu ausgewählten zulässigen Grenzwerten lassen bereits die Anforderungen erahnen, denen Uhren beziehungsweise Uhrwerke gerecht werden müssen, um das begehrte COSC-Zertifikat zu erhalten und den prestigeträchtigen Hinweis darauf auf dem Zifferblatt zeigen zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tissot/t-classic/pr-100/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4631 size-full" title="Tissot T-Classic PR 100 Quarz COSC" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Tissot-T-Classic-PR-100-Quarz-COSC.jpg" alt="Tissot T-Classic PR 100 Quarz COSC" width="391" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Tissot-T-Classic-PR-100-Quarz-COSC.jpg 391w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Tissot-T-Classic-PR-100-Quarz-COSC-300x269.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So nimmt das gesamte Prüfungsverfahren bei mechanischen Modellen 15 Tage in Anspruch, bei Quarzuhren sind es immerhin noch elf Tage. Bei Uhren mit Handaufzug oder Automatikwerk werden die Gangabweichungen in fünf verschiedenen Lagen bei drei unterschiedlichen Temperaturen ermittelt. Bei Werken mit einem Durchmesser von mehr als 20 Millimetern darf die mittlere tägliche Gangabweichung nicht mehr als zwei Sekunden betragen, bei kleineren Werken dürfen es höchstens 3,4 Sekunden pro Tag sein. Darüber hinaus sind jedoch noch sechs weitere Grenzwerte einzuhalten, wenn das Werk die Prüfung erfolgreich durchlaufen soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/ganggenauigkeit-dank-zeitnormal/">Ganggenauigkeit dank Zeitnormal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
