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	<title>&quot;First Omega in Space&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Beste Investment Uhren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 12:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Audemars Piguet Royal Oak]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Aktuelle Modelle, bei denen sich der Kauf lohnt » Es ist der Traum vieler Uhrenliebhaber: Ihre Leidenschaft für die tickende Mechanik mit der Profitabilität eines guten Investments zu vereinen. Doch der Großteil aller Zeitanzeiger kennt nach seinem Kauf nur eine Wertentwicklung – nach unten. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen eine Reihe berühmter Erfolgsmodelle, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Aktuelle Modelle, bei denen sich der Kauf lohnt »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist der Traum vieler Uhrenliebhaber: Ihre Leidenschaft für die tickende Mechanik mit der Profitabilität eines guten Investments zu vereinen. Doch der Großteil aller Zeitanzeiger kennt nach seinem Kauf nur eine Wertentwicklung – nach unten. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen eine Reihe berühmter Erfolgsmodelle, die in der Vergangenheit hervorragende Investment Uhren waren und mit großer Wahrscheinlichkeit auch zukünftig eine ertragreiche Geldanlage sein werden.</strong></p>
<h2>Uhren-Investment: Keine klassische Geldanlage</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir auf die speziellen Kandidaten für mögliche Uhren-Investments eingehen, möchten wir kurz die generellen Eigenschaften dieser Geldanlage thematisieren. Erstens: Im Gegensatz zu Aktien und anderen Wertpapieren sind Uhren kein klassisches Investment, das über lange Zeiträume eine gewöhnliche Wertsteigerung (z.B. 8 % pro Jahr) erfährt. Der spekulative Charakter überwiegt. Wer am Ende doch eine vergleichbare Rendite zur Aktie erzielt, kann sich glücklich schätzen. Zweitens: Geld mit Investment Uhren zu verdienen, ist kein Kinderspiel. Man kann nicht einfach zum nächsten Konzessionär laufen, eine <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/gmt-master-ii/">Rolex GMT-Master II</a> für ihren Listenpreis von ungefähr 10.000 Euro kaufen, ein paar Jahre warten und sein Geld verdoppeln. Stattdessen gibt es jahrelange Wartelisten, vorausgesetzt, das entsprechende Modell ist überhaupt noch bestellbar. Mit Absicht: Hersteller wie Rolex, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/patek-philippe/">Patek Philippe</a> und Audemars Piguet wissen um die magnetische Anziehungskraft ihrer begehrtesten Editionen und verknappen sie gezielt, um deren positives Bild auf die gesamte Marke zu übertragen.</p>
<p><a href="/rolex-datejust-41-full-stickers-126300-plx500880.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30468" title="Rolex Datejust 41 - FULL STICKERS" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Rolex-Datejust-41-FULL-STICKERS.jpg" alt="Rolex Datejust 41 - FULL STICKERS - Beste Investment Uhren" width="305" height="407" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Rolex-Datejust-41-FULL-STICKERS.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Rolex-Datejust-41-FULL-STICKERS-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a> <a href="/rolex-milgauss-116400gv-plx500869.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-30470" title="Rolex Milgauss" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Rolex-Milgauss.jpg" alt="Rolex Milgauss - Beste Investment Uhren" width="305" height="407" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Rolex-Milgauss.jpg 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Rolex-Milgauss-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a></p>
<h2>Rolex GMT-Master II</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer die zweite Zeitzone liebt und kosmopolitisch unterwegs ist, findet mit der Rolex GMT-Master II den Prototyp einer Investment Uhr. Vor allem die aktuelle Batman (Ref. 126710BLNR) ist restlos ausverkauft und dermaßen begehrt, dass die Edelstahl Modelle auf Chrono24 zu 250 Prozent (!) ihres Listenpreises gehandelt werden. Ob da noch Luft nach oben ist, wissen wir nicht. Aber die Wertstabilität der seit Jahrzehnten geschätzten, sportlich-eleganten 40-Millimeter-Uhr ist gesichert. Eine schwarz-blaue Legende, die unter dutzenden Nachahmern das einzige Original ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/wcihdUJp-vY" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Rolex Daytona</h2>
<p style="text-align: justify;">Investment-Uhren, die den Aktienmarkt schlagen: Wer Ende 2020 30.000 Euro in eine massivgoldene Rolex Daytona gesteckt hat, durfte sich zwölf Monate später über einen satten Wertgewinn von über 11.000 Euro freuen und hatte den S&amp;P500-Index deutlich geschlagen. Dass der legendäre Chronograph auch zukünftig in dieser Stärke zulegen wird, ist unwahrscheinlich. Der spektakuläre Zuwachs demonstriert jedoch, wie dramatisch die derzeitige Kluft zwischen knappem Angebot und riesiger Nachfrage auf dem Rolex-Markt ist. Selbst, wer die Investment Uhren zu ihrem aktuellen Marktpreis kauft, dürfte in den nächsten Jahren noch Gewinne einfahren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/l0D9OWiQAx4" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Rolex Submariner</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein günstigeres Uhren-Investment mit der Krone im Zifferblatt ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/submariner/">Rolex Submariner</a>, die in der beliebten Referenz 124060 mit schwarzer Lünette und No-Date-Option rund 8.000 Euro kostet – laut Hersteller. Der Markt spricht eine andere Sprache: Wer die jahrelange Wartezeit umgehen will, bezahlt den doppelten Preis. Setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort, könnten simple Edelstahl Modelle der Submariner in absehbarer Zeit regelmäßig die 20.000-Euro-Grenze knacken. Wer das persönlich herausfinden möchte, muss heute in den sauren Apfel beißen und einen Preis bezahlen, der bald schon nicht mehr als astronomisch gelten könnte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/SRviJn5Wkko" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Tudor Black Bay</h2>
<p style="text-align: justify;">Früher hätte niemand gedacht, dass Rolex&#8217; erschwingliche Schwestermarke einmal selbst in die Kategorie der Investment Uhren aufsteigen könnte. Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/black-bay/">Tudor Black Bay</a>, allen voran die populäre Fifty-Eight Kollektion, hat jüngst das Gegenteil bewiesen und besitzt zeitweise sogar eine Warteliste. Reich kann man mit der vielseitigen Taucheruhr nicht werden, doch wer ein tolles Gesamtpaket aus Manufakturwerk, origineller Tudor-Optik und schlanken 38 bzw. 39 Millimetern Durchmesser sucht, landet hier einen Volltreffer. Der große Vorteil: Während die meisten Diver unterhalb der 5.000-Euro-Grenze an Wert verlieren, kann die Black Bay Fifty-Eight bei guter Pflege wieder zum Neupreis veräußert werden.</p>
<p><a href="/tudor-black-bay-fifty-eight-m79030b-0001-plx500418.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30477" title="Tudor Black Bay Fifty-Eight" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Tudor-Black-Bay-Fifty-Eight.jpg" alt="Tudor Black Bay Fifty-Eight" width="484" height="370" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Tudor-Black-Bay-Fifty-Eight.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Tudor-Black-Bay-Fifty-Eight-300x229.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 484px) 100vw, 484px" /></a></p>
<h2>Audemars Piguet Royal Oak</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Legende der stählernen Haute Horlogerie ist seit Jahren ein Musterbeispiel für erfolgreiche Investment Uhren. Egal, ob man die extraflache &#8220;Jumbo&#8221;, die maskuline Offshore oder eine der hohen Komplikationen wählt &#8211; die Audemars Piguet Royal Oak ist eine wertstabile und teilweise sogar unglaublich profitable Wahl. Extrem ist der Wertgewinn der 39 Millimeter großen Jumbo (Ref. 15202ST.OO.1240ST.01), die laut Hersteller im 30.000-Euro-Bereich unterwegs ist und auf dem aktuellen Markt durchschnittlich 130.000 Euro kostet. Zahlen, die selbst Anhängern der Patek Philippe Nautilus die Sprache verschlagen. Unsere Einschätzung: Zum aktuellen Zeitpunkt besser nicht mehr einsteigen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/p15Yy0jqZL8" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>First Omega in Space</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu Ehren der ersten im Weltraum eingesetzten Speedmaster von 1962 erschienen, ist die aktuelle First Omega in Space (Ref. 311.32.40.30.01.001) ein extrem beliebter Chronograph auf dem Gebrauchtmarkt. Die Marktpreise liegen rund 50 Prozent über Liste und befinden sich noch klar im vierstelligen Bereich, was sich zukünftig ändern könnte. Kein Wunder, denn der 39,7 Millimeter schlanke Allrounder ist eine tolle, authentische Uhr: Nicht nur das Handaufzugskaliber 1861, sondern auch die zeitlose, nah ans historische Original angelehnte Ästhetik beschert der kurz FOIS genannten Ikone extreme Popularität.</p>
<p><a href="/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30480" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot;" width="380" height="508" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space.jpg 450w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px" /></a></p>
<h2>Omega Moonwatch 321</h2>
<p style="text-align: justify;">Mehr Geschichte geht nicht: Mit dem legendären Chronographenkaliber 321 belebt Omega jenes Werk wieder, das in der ersten Speedmaster aus 1957 tickte und den Ritterschlag von der NASA bekam, als sich die amerikanische Weltraumbehörde für Omegas Uhren im Weltraum entschied. Heute ist der in einer separaten Werkstatt produzierte, aus alten Zeichnungen mühsam rekonstruierte Antrieb das wohl prestigeträchtigste und schönste Innenleben, das sich ein Liebhaber der Schweizer Luxusmarke vorstellen kann. Der &#8220;erschwinglichste&#8221; Einstieg ist ein Edelstahlmodell (Ref. 311.30.40.30.01.001), welches auf dem Markt praktisch nicht verfügbar ist. Erscheint doch mal eins, läuft die Auktion heiß und die seltene <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/">Omega Moonwatch 321</a> ist schnell wieder vom Markt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30482" title="Omega Moonwatch Chronograph 39,7 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Omega-Moonwatch-Chronograph-397-mm.jpg" alt="Omega Moonwatch Chronograph 39,7 mm" width="418" height="551" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Omega-Moonwatch-Chronograph-397-mm.jpg 455w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Omega-Moonwatch-Chronograph-397-mm-228x300.jpg 228w" sizes="auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px" /></p>
<h2>Investment Uhren kaufen: Unsere Tipps</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Geldanlage in Uhren sollte kein ausschließlich monetäres Investment sein, sondern vor allem ein Investment in den eigenen Stil. Kaufen Sie keinen Zeitanzeiger, der Ihnen nicht gefällt, nur um die potentielle Chance auf kleine Gewinne zu nutzen. Außerdem raten wir zu Kreativität: Wer vorausdenkt und nicht das kauft, was alle haben wollen, könnte in einigen Jahren der große Gewinner sein. Kleinere, unbekannte Marken mit außergewöhnlichen Uhren, die bestenfalls streng limitiert sind, können ein guter Anhaltspunkt sein. Seltene Komplikationen wie der Armbandwecker, die wandernde Zeitgleichung, der Flyback-Chronograph und die Minutenrepetition sind ebenfalls eine clevere Idee, um einen Wertgewinn (oder zumindest eine Wertstabilität) der Investment Uhren sicherzustellen.</p>
<p><a href="/chopard-l.u.c-chrono-one-flyback-168596-3002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30484" title="Chopard L.U.C Chrono One Flyback" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Chopard-L.U.C-Chrono-One-Flyback.jpg" alt="Chopard L.U.C Chrono One Flyback" width="409" height="675" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Chopard-L.U.C-Chrono-One-Flyback.jpg 441w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/02/Chopard-L.U.C-Chrono-One-Flyback-182x300.jpg 182w" sizes="auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px" /></a></p>
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		<title>Omega Moonwatch 2021</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-moonwatch-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 07:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Alinghi]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Side of the Moon]]></category>
		<category><![CDATA[First Omega in Space]]></category>
		<category><![CDATA[Grey Side of the Moon]]></category>
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		<category><![CDATA[Omega Moonwatch 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Omega Speedmaster]]></category>
		<category><![CDATA[White Side of the Moon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Ein gutes Jahr für eine Ikone » 2021 wird als eines der wichtigsten Jahre für die Moonwatch in Erinnerung bleiben: Gründlich modernisiert, verfügt der legendäre Omega Chronograph jetzt über ein Master Chronometer Kaliber und zahlreiche kosmetische Veränderungen. Auch andere Speedmaster Editionen wie die Dark Side of the Moon Alinghi, die legendäre Kaliber 321 und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Ein gutes Jahr für eine Ikone »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>2021 wird als eines der wichtigsten Jahre für die Moonwatch in Erinnerung bleiben: Gründlich modernisiert, verfügt der legendäre </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/"><strong>Omega Chronograph</strong></a><strong> jetzt über ein Master Chronometer Kaliber und zahlreiche kosmetische Veränderungen. Auch andere </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Speedmaster Editionen</strong></a><strong> wie die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-44-25-mm/" class="broken_link"><strong>Dark Side of the Moon Alinghi</strong></a><strong>, die legendäre Kaliber 321 und die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/"><strong>Grey Side of the Moon</strong></a><strong> sorgten in jüngster Zeit für Aufsehen. Wir geben einen Überblick zu den wichtigsten Modellen, die im aktuellen Jahr erhältlich sind.</strong></p>
<h2>Eine neue Ära beginnt: Die Omega Moonwatch 2021</h2>
<p style="text-align: justify;">Optisch zurückhaltende und technisch gravierende Veränderungen sind das Motto der Moonwatch 2021. Wie beim Vorgänger, stehen zwei Versionen zur Wahl: Während traditionelles Hesalitglas auf einen geschlossenen Gehäuseboden trifft (Ref. 310.30.42.50.01.001), lässt die Saphirglas-Version (Ref. 310.30.42.50.01.002) auf der Rückseite in ihr Uhrwerk blicken, was ihr den treffenden Spitznamen &#8220;Sapphire Sandwich&#8221; beschert. Für Vortrieb sorgt ab 2021 nicht mehr das historische Kaliber 1861, sondern das ebenfalls handaufgezogene 3861 mit markentypischer Co-Axial-Hemmung, Master-Chronometer-Zertifikat und Siliziumspirale. Ein Schritt in die Moderne, den Freunde wie Kritiker des alten Uhrwerks schon lange erwartet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Äußerlich dominieren leichte Modifikationen. Neben dem &#8220;Step Dial&#8221;, dessen leichte Kante innerhalb der Minuterie für einen plastischeren Eindruck sorgt, finden Enthusiasten jetzt eine Tachymeterlünette mit der populären &#8220;Dot over 90&#8221;-Markierung vor. Dass der Punkt jetzt über statt neben der 90 prangt, besitzt vor allem historische Bedeutung, da die frühen Moonwatches der 1960er-Jahre über exakt dieses Feature verfügten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/CizeeuIiZcI" width="976" height="549" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Flacheres Gehäuse und optionale Goldmodelle</h2>
<p style="text-align: justify;">An den bekannten 42 Millimetern Durchmesser der Moonwatch ändert sich 2021 nichts. Demgegenüber sinkt die Höhe bei Hesalit- und Saphirglasmodellen um circa 0,5 Millimeter, ergänzt um eine Verschlankung der Massivbänder. Letztere sind bei der Moonwatch 2021 komplett satiniert und weisen eine starke Verjüngung von 20 Millimetern an den Bandanstößen zu 15 Millimetern an der Faltschließe auf. Eine weitere Neuerung findet sich in der Modellfamilie: Wer außergewöhnliche Exklusivität sucht, bekommt den weltberühmten Chronographen jetzt auch in massiven, 18-karätigen Rot- und Weißgoldeditionen. Neben Massivbändern stehen Nylon- und Ledervarianten zur Wahl.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/XC1yRhSJraQ" width="924" height="520" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Dark Side of the Moon Alinghi</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Neuerung betrifft 2021 die 44,25 Millimeter große, aus Keramik gefertigte Speedmaster Dark Side of the Moon. In Zusammenarbeit mit dem schweizerischen Segelteam Alinghi, das seit seiner Gründung im Jahr 1994 große Erfolge beim prestigeträchtigen America&#8217;s Cup erzielt, entstand in unlimitierter Auflage ein Sondermodell in Schwarz und Rot (Ref. 311.92.44.30.01.002). Neben einer speziellen Countdown-Skala für die Regatta besitzt es eine coole Skelettierung, wird von einer Variante des originalen Moonwatch-Kalibers 1861 (dem 1865) befeuert und offenbart seine Verbindung zum Segelsport mit angenehmer Zurückhaltung.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon-chronograph-team-alinghi-44-25-mm-311.92.44.30.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28678 " title="Omega Speedmaster &quot;Dark Side of the Moon&quot; Chronograph Team Alinghi 44,25 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Chronograph-Team-Alinghi-4425-mm.jpg" alt="Omega Speedmaster &quot;Dark Side of the Moon&quot; Chronograph Team Alinghi 44,25 mm" width="384" height="530" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Chronograph-Team-Alinghi-4425-mm.jpg 435w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Chronograph-Team-Alinghi-4425-mm-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 384px) 100vw, 384px" /></a></p>
<h2>Omega Speedmaster Kaliber 321</h2>
<p style="text-align: justify;">Bereits ein Jahr vor der Omega Moonwatch 2021 zog die populäre Kollektion alle Blicke der Uhrenwelt auf sich, als mit dem Kaliber 321 nach über 50 Jahren Pause der prominenteste Antrieb der Firmengeschichte zurückkehrte. Mittels modernster Messverfahren wurde das originale Werk der ersten Speedmaster-Versionen ab 1957 rekonstruiert und stellt optisch jedes andere Kaliber der Schweizer Luxusmarke in den Schatten. Mit 18-karätigem Goldfinish, Handaufzug und Säulenradmechanismus ist das Werk, welches auf dem Mond getragen wurde, auch 2021 noch der Traum jedes Omega-Liebhabers. Zwei Versionen der Omega Speedmaster Kaliber 321 stehen zur Wahl: Eine Edelstahlvariante mit 39,7 Millimetern Durchmesser (Ref. 311.30.40.30.01.001) und eine atemberaubende, sündhaft teure 42-Millimeter-Ausführung aus Platin (<a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-kaliber-321-chronograph-42-mm-311.93.42.30.99.001.html">Ref. 311.93.42.30.99.001)</a>.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-first-omega-in-space-311.32.40.30.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28682" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot;" width="743" height="499" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space.jpg 961w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-300x201.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-768x515.jpg 768w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 743px) 100vw, 743px" /></a></p>
<h2>Grey- und White Side of the Moon</h2>
<p style="text-align: justify;">Zurück zur Dark Side of the Moon, deren Vielfalt im Jahr 2021 ungebrochen ist und neben der Alinghi zwei weitere Highlights inkludiert. Besondere Erwähnung verdient die White Side of the Moon (Ref. 311.93.44.51.04.002), die an die weiße Ansicht des Mondes von der Erde aus erinnert und keine Kompromisse in ihrer Helligkeit kennt. Zifferblatt, Keramikgehäuse, Lünette, Lederband &#8211; hier dominiert strahlendes Weiß jedes Detail. Wäre der vom Co-Axial-Kaliber 9300 angetriebene Chronograph keine 44 Millimeter groß, könnte man ihn glatt für eine Damenuhr halten.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-white-side-of-the-moon-311.93.44.51.04.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28684 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot;" width="1192" height="668" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon.jpg 1192w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-300x168.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-1024x574.jpg 1024w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-768x430.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1192px) 100vw, 1192px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Designphilosophie verfolgt die Grey Side of the Moon (Ref. 311.93.44.51.99.002). Mit grauem Keramikgehäuse und sandgestrahltem Platin-Zifferblatt soll sie an die Farbe des Mondgesteins erinnern und wirkt auch 2021 noch brandaktuell. Charakteristische Merkmale sind die weiße, leuchtbeschichtete Tachymeterskala, das übersichtliche Bicompax-Layout und die dunkelgrauen Zeiger. Unser Geheimtipp: Die Meteorite-Ausführung mit exotischem Zifferblatt aus säuregeätztem, außerirdischem Gestein.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28689 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot;" width="900" height="565" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon.jpg 900w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-300x188.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-768x482.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<h2>Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25 mm</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Schatten brandneuer Moonwatches könnte sie 2021 fast untergehen, aber es gibt sie noch: Die legendäre Speedmaster mit fotorealistischer Mondphase auf 6 Uhr (Ref. 304.33.44.52.01.001). Lebendiger und lebensechter wirkt unser Erdtrabant in keiner anderen Uhr! Im Kontrast zur ebenfalls 44,25 Millimeter großen Dark Side of the Moon besteht sie nicht aus Keramik, sondern verfügt über ein Edelstahlgehäuse mit Keramiklünette und fällt durch ihren eleganten, schwarzen Sonnenschliff ins Auge. Erst bei genauerem Hinsehen bemerkt man, dass auf neun Uhr eine Kalenderfunktion aufwartet. Ihre Energie schöpft die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-moonphase/">Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25 mm</a> aus dem Co-Axial Master-Chronometer-Kaliber 9904, womit sie auf dem aktuellsten Stand der Technik ist.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.33.44.52.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28692" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/304-33-44-52-01-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm" width="336" height="462" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/304-33-44-52-01-001.jpg 436w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/304-33-44-52-01-001-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px" /></a></p>
<h2>First Omega in Space</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Kandidatin, die man 2021 auf keinen Fall vergessen sollte, ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-39-7mm/" class="broken_link">First Omega in Space</a> (Ref. 311.32.40.30.01.001). Ähnlich der Alinghi, wird sie vom traditionsreichen Kaliber 1861 befeuert, weshalb sie für Traditionalisten einen besonderen Stellenwert besitzt. Inspiriert von der historischen Uhr Walter Schirras, mit welcher der Astronaut 1962 im Zuge der &#8220;Sigma 7&#8221;-Mission die Erde umkreiste, verfügt die nummerierte Auflage über ein kompaktes 39,7-Millimeter-Gehäuse und einen massiven Gehäuseboden mit markentypischem Seepferdchen-Emblem. Auch ihre historische Bedeutung als erste Omega im Weltraum wird dort hervorgehoben. Im Übrigen zeigt sich die First Omega in Space als lupenreine Moonwatch, wie Zifferblatt und Lünette demonstrieren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-first-omega-in-space-311.32.40.30.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28696" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-1.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot;" width="341" height="454" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-1.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-1-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 341px) 100vw, 341px" /></a></p>
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		<title>Die Moonwatch 321</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/moonwatch-321/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 13:12:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
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		<category><![CDATA[Moonwatch 321]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Vereinigung zweier Legenden » Nach über 50 Jahren sehnsüchtigen Wartens darf die Fangemeinde der Omega Speedmaster jetzt endlich aufatmen: Das legendäre Kaliber 321 ist zurück. Berühmt für seinen Einsatz bei der ersten Mondlandung der Apollo 11, feiert das Handaufzugswerk seine Wiedergeburt mit technischen Überarbeitungen und wird in einem eigenen Atelier produziert. Interessenten wählen zwischen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Vereinigung zweier Legenden »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach über 50 Jahren sehnsüchtigen Wartens darf die Fangemeinde der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Omega Speedmaster</strong></a><strong> jetzt endlich aufatmen: Das legendäre Kaliber 321 ist zurück. Berühmt für seinen Einsatz bei der ersten Mondlandung der Apollo 11, feiert das Handaufzugswerk seine Wiedergeburt mit technischen Überarbeitungen und wird in einem eigenen Atelier produziert. Interessenten wählen zwischen einer exklusiven Platin-Variante und einem wesentlich erschwinglicheren Modell aus Edelstahl. </strong></p>
<h2>Mit dem 321 fing alles an</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die Geschichte des Chronographenwerks veranschaulicht seine tief emotionale Bedeutung für alle Enthusiasten der Schweizer Luxusmarke. Denn kein geringeres Kaliber als das 321 war es, aus dem die erste Speedmaster im Jahr 1957 ihre Kraft schöpfte. Die Geburtsstunde eines unschlagbaren Duos, das seinen ersten großen Meilenstein im Jahr 1962 auf der Mercury-Atlas 8 Mission erreichen sollte: Am Handgelenk des US-Astronauten Walter Schirra wurde die Speedmaster mit ihrem verlässlichen Antrieb zur &#8220;First Omega in Space&#8221;.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-first-omega-in-space-311.32.40.30.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20830 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch First Omega in Space" width="338" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space.jpg 338w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche weitere Weltraumflüge bestätigten die kompromisslose Präzision und Robustheit des Kalibers. Den Gipfel seines Ruhms erstürmte das 321 am 20. Juli 1969, als es die Raumfahrer der Apollo-11-Mission bei der ersten Mondlandung der Menschheitsgeschichte begleitete. An diesem Tag wurden nicht nur Neil Armstrong und Buzz Aldrin, sondern auch die Speedmaster und ihr mechanisches Uhrwerk zu Legenden für die Ewigkeit. Doch bereits 1968 endete die Produktion des glänzenden Antriebs &#8211; neue, günstigere Lösungen mussten her.</p>
<h2>Komplexe Schönheit: Die Mechanik beeindruckt</h2>
<p style="text-align: justify;">Was viele nicht wissen: Schon zum Zeitpunkt der Mondlandung hatte das 321 bereits über ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel. Seine Entstehung reicht bis in die 1930er zurück, als sich der Bieler Hersteller mit Tissot und Lemania zur &#8220;Société Suisse pour l&#8217;Industrie Horlogère&#8221; (SSIH) vereinigte, dem Vorläufer der heutigen Swatch Group. Anfang der Vierziger ging aus dieser Verbindung das Kaliber Lemania 2310 hervor, die technische Basis des 321 und vieler anderer Antriebe. Selbst Patek Philippe griff auf dieses Werk zurück und ergänzte es später um einen Vollkalender.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/u23-0gPft9c" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, beinahe 80 Jahre nach seiner Geburt, kehrt das Kaliber in der Moonwatch 321 auf die Bühne der Horologie zurück. Von Altersschwäche kann jedoch keine Rede sein: Rund zwei Jahre Forschung und Entwicklung investierte der Hersteller in die Renovierung des Handaufzugswerks. Nicht nur alte Konstruktionspläne, sondern auch modernes Wissen diente zur Perfektionierung des Resultats. Hat sich der Aufwand gelohnt? Schaut man durch den Saphirglasboden der 42 Millimeter großen Moonwatch 321 Platinum, so dürfte selbst der letzte Zweifel daran verblassen: Die pure Schönheit, detailreiche Ästhetik und luxuriöse Ausstrahlung der gold-bronzefarbenen Mechanik lässt das Herz eines jeden Enthusiasten höher schlagen.</p>
<h2>Herausragende Leistungen zum astronomischen Preis</h2>
<p style="text-align: justify;">Aber auch die übrigen Details des Chronographen zeugen von horologischer Superlative. Das fängt schon beim Gehäuse an: Nicht etwa Edelstahl, sondern eine spezielle Legierung aus Platin und Gold schmiegt sich ans Handgelenk des stolzen Besitzers. Leierförmige Bandanstöße der vierten Speedmaster-Generation, eine schwarze Keramiklünette mit Tachymeterskala aus weißem Email und das typisch abgestufte Zifferblatt ergeben ein stimmiges Gesamtbild. Im Zifferblatt der Platinum vereint sich die gewohnte Struktur einer Speedmaster mit reichlich Prestige.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">So besitzt der Hintergrund dank des Einsatzes von Onyx eine besonders tiefe Schwärze, während Zeiger und Indizes aus 18-karätigem Weißgold bestehen und damit einen exzellenten Kontrast herstellen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Am auffälligsten jedoch dürfte die Gestaltung der drei Totalisatoren sein, die laut Omega aus echten Mondmeteoritenscheiben bestehen und damit eine direkte Verbindung zur Apollo-11-Mission aufbauen. Wer bis hierhin gelesen hat, dürfte bereits ahnen, dass die Moonwatch 321 Platinum von einem Schnäppchen weit entfernt ist. Sehr weit sogar. Denn ganze 55.500 Euro sind laut Hersteller fällig, um das geschichtsträchtige Stück sein Eigen zu nennen.</p>
<h2>Die Vernunft spricht für Edelstahl</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob dieser Preis eine Anlehnung an die Gangreserve von 55 Stunden ist, wissen wir nicht. Sicher aber ist: Die Platinum wird für einen Großteil ihrer Bewunderer ein unerschwinglicher Traum bleiben. Die gute Nachricht lautet, dass Omega kurz nach der Vorstellung des High-End-Modells eine deutlich günstigere Edelstahl-Variante folgen ließ: Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-39-7mm/" class="broken_link">Moonwatch Chronograph 39,7 mm</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der Mechanik erlaubt sie sich keine Kompromisse und hält für 12.900 Euro dasselbe Kaliber 321 wie die Platinuhr bereit &#8211; inklusive dem großzügigen Glasboden und der beeindruckenden Schönheit im Innern. Wesentliche Änderungen zur Platinum betreffen sowohl das Gehäuse als auch das Zifferblatt. So basiert die Hülle nicht auf der vierten, sondern der dritten Speedmaster-Generation, was durch kompaktere Ausmaße und eine gerade Gestaltung der Bandanstöße sichtbar wird.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-professional-moonwatch-311.30.42.30.01.003.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-20840 size-full" title="Omega Speedmaster Professional Moonwatch in der Version 311.30.42.30.01.003" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-311-30-42-30-01-003.jpg" alt="Omega Speedmaster Professional Moonwatch in der Version 311-30-42-30-01-003" width="336" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-311-30-42-30-01-003.jpg 336w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/03/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-311-30-42-30-01-003-224x300.jpg 224w" sizes="auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Zifferblatt geht es vergleichsweise bescheiden zu: Kein Onyx, keine goldenen Zeiger, keine Totalisatoren aus Meteoritenscheiben. Aber mal ehrlich: Geht es wirklich um diese Details oder doch eher um den phänomenalen, historisch so wertvollen Antrieb? Wir jedenfalls finden das Konzept der stählernen Moonwatch genial. Zu weniger als einem Viertel des Platinum-Kaufpreises erhältlich, vereint sie das Kaliber 321 mit dem klassischen Speedmaster-Design &#8211; ohne Kompromisse im Innern. Zugegeben, fast 13.000 Euro sind immer noch ein stolzer Betrag. Aber die Gegenleistung spricht für sich: Wer die Technik der atemberaubenden Weltraumuhren nach über 50 Jahren Pause selbst erleben will, hat jetzt eine realistische Möglichkeit dazu.</p>
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		<title>First Omega in Space</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/first-omega-in-space/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 07:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[First Omega]]></category>
		<category><![CDATA[First Omega in Space]]></category>
		<category><![CDATA[Moonwatch]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Speedmaster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Eine Legende damals und heute » Es zählt wohl zum Standardwissen eines jeden Uhren-Enthusiasten, dass Omegas Speedmaster als Begleiter der Apollo-11-Mondlandung im Jahr 1969 Geschichte schrieb. Doch bereits sieben Jahre vor diesem Meilenstein prägte das legendäre Modell die NASA, als es im Rahmen des Mercury-Programms zur &#8220;First Omega in Space&#8221; wurde. 2012, zum 50-jährigen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Eine Legende damals und heute »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es zählt wohl zum Standardwissen eines jeden Uhren-Enthusiasten, dass </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Omegas Speedmaster</strong></a><strong> als Begleiter der Apollo-11-Mondlandung im Jahr 1969 Geschichte schrieb. Doch bereits sieben Jahre vor diesem Meilenstein prägte das legendäre Modell die NASA, als es im Rahmen des Mercury-Programms zur &#8220;</strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-39-7mm/" class="broken_link"><strong>First Omega in Space</strong></a><strong>&#8221; wurde. 2012, zum 50-jährigen Jubiläum ihres ersten Raumfahrt-Abenteuers, präsentierte die Schweizer Luxusmarke eine originelle und seitdem äußerst populäre Neuauflage des bedeutsamen Klassikers.</strong></p>
<h2>Vom Privatkauf in den Weltraum – die Historie</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist eine Ironie der Geschichte: Die berühmte Moonwatch, bis heute als elegante Brücke zwischen Horologie und Raumfahrt verehrt, war ursprünglich nie für den Einsatz im All konzipiert. Als die erste Speedmaster im Jahr 1957 das Licht der Welt erblickte, lag ihre Inspiration bei formschönen Sportwagen wie dem Ferrari 355 S Spider Scaglietti, bei weltberühmten Rennstrecken wie Monza und Imola. Oder kurz gesagt: Das Modell wurde als waschechter Sportchronograph geboren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis heute zeugen der simple Aufbau des Zifferblatts und die charakteristische Tachymeter-Skala auf der Lünette von der ursprünglichen Orientierung am Rennfahrer. Wie genau der Zeitanzeiger schließlich zur First Omega In Space wurde, steht auch knapp 60 Jahre später nicht endgültig fest. Am weitesten verbreitet aber ist jene Story, dass US-Astronaut Walter Schirra den Chronographen im Voraus seiner Mercury-Atlas-8-Mission für den Privatgebrauch in Houston erwarb.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/e002RfWn6mE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Als es im Oktober 1962 ernst wurde, entschied er sich zur Mitnahme seiner Referenz CK2998 zur &#8220;Sigma 7&#8221;-Expedition und ging als fünfter Mensch im Weltraum in die Geschichtsbücher ein. Gleichzeitig besiegelte dieses Projekt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Marke und der NASA, wodurch die Uhren aus Biel/Bienne zur Standardausrüstung vieler weiterer Missionen wurden &#8211; inklusive der ersten Mondlandung.</p>
<h2>Authentisch und puristisch: Das Comeback</h2>
<p style="text-align: justify;">Ihren verdienten Ehrenplatz in der Markenhistorie Omegas erhielt die Ref. CK2998 aber erst 50 Jahre später, als der Hersteller eine Neuauflage des Klassikers unter dem Namen &#8220;First Omega In Space&#8221; lancierte. Doch wie gut repräsentiert das 2012er-Modell den simplen, zweifelsfrei ikonischen Charakter des Originals?</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sich herausstellt, ziemlich gut. Denn nicht nur die gestreckten Bandanstöße und die dünne, abgeschrägte Kante der Lünette, sondern auch die meisten Details des Zifferblatts sind nahezu identisch. So setzt die moderne Edition wie ihr Vorbild auf extralange &#8220;Alpha&#8221;-Zeiger, die drei typischen Totalisatoren des Chronographen und eine schwarze Lackierung &#8211; die jedoch deutlich kräftiger erscheint als bei der CK2998. Aber nicht nur in ihrer Rolle als Nachfolger, sondern auch als eigenständiger Zeitanzeiger liefert die First Omega In Space eine überzeugende Performance.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-first-omega-in-space-311.32.40.30.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-19701 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;First Omega in Space&quot; in der Version 311.32.40.30.01.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-in-der-Version-311-32-40-30-01-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch First Omega in Space in der Version 311-32-40-30-01-001" width="338" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-in-der-Version-311-32-40-30-01-001.jpg 338w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-First-Omega-in-Space-in-der-Version-311-32-40-30-01-001-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das beginnt beim symmetrischen und dadurch sehr harmonischen Erscheinungsbild, setzt sich im wohlproportionierten Durchmesser von 39,7 Millimetern fort und macht sich insbesondere beim kratzfesten Saphirglas der gewölbten Oberseite bemerkbar – ein Vorteil, auf den das Original mit seiner Hesalit-Abdeckung noch verzichten musste und dadurch sehr kratzanfällig war.</p>
<h2>Evolution und Tradition beim Kaliber 1861</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch abgesehen von der hochwertigeren Materialwahl möchte die neue Kollektion keineswegs ein Klon der &#8220;echten&#8221; First Omega In Space aus 1962 sein, was der verschraubte Gehäuseboden des Neulings wohl am deutlichsten zum Ausdruck bringt. Als Hommage an Schirras Exemplar thronen hier die Schriftzüge &#8220;The First Omega In Space&#8221; und &#8220;October 3, 1962&#8221;, ergänzt durch eine Gravur des markentypischen Hippokamps, einer Mischung aus Pferd und Fisch aus der griechischen Mythologie.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> seine historischen Errungenschaften auf der Rückseite moderner Kollektionen verewigt, ist dabei keineswegs außergewöhnlich: So zeigt die Space-Edition &#8220;Snoopy&#8221; ein Bild des beliebten Comic-Beagles, um an den &#8220;Snoopy Award&#8221; und die knapp verhinderte Totalkatastrophe der Apollo 13 zu erinnern.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/r5lGV79KSxw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Im Innern der First Omega In Space 2012 arbeitet das bewährte Kaliber 1861, ausgestattet mit einer eher durchschnittlichen Gangreserve von 48 Stunden. Doch die limitierte Ausdauer hat auch ihren Vorteil: So ist man praktisch zur täglichen Nutzung des Handaufzugs gezwungen, was für Enthusiasten sicherlich mehr Erlebnis als Pflicht sein dürfte &#8211; schließlich verfügte auch schon das legendäre Kaliber 321 der CK2998 über diesen Mechanismus.</p>
<p style="text-align: justify;">Letzteres Werk, das in den Sechzigern nach nur zwei Jahren Produktionszeit aus Kostengründen durch einen Nachfolger ersetzt wurde, gilt als eines der filigransten Werke der Firmengeschichte und begründet einmal mehr den extremen Sammlerwert gut erhaltener Originale.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich dazu wirkt die moderne First Omega in Space mit ihrem Einstiegspreis von rund 4.000 Euro fast wie ein Schnäppchen, wobei das Preis-Leistungsverhältnis angesichts der reichen Historie und überzeugenden Gesamtleistung tatsächlich lobenswert ist.</p>
</blockquote>
<h2>Unerreichte Exklusivität dank Sedna-Gold</h2>
<p style="text-align: justify;">Aber im Gegensatz zum Urmodell, der First Omega In Space aus 1962, beschränkt sich die moderne Kollektion keineswegs auf bodenständige Edelstahlvarianten. Stattdessen eröffnet sich dem Kunden des 21. Jahrhunderts die Möglichkeit eines luxuriösen Goldmodells, das mit etwa 14.000 Euro zu Buche schlägt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sieht man vom satten Aufpreis gegenüber der Stahl-Edition ab, kann wohl niemand eine gewisse Faszination für das rötlich schimmernde Meisterstück leugnen. Das liegt nicht zuletzt an der speziellen Materialmischung: Während 18-karätiges Roségold die Basis bildet, sorgen Palladium und Spuren von Kupfer für jenen Glanz, den die Schweizer Marke als Erinnerung an die Weiten des Weltalls betrachtet.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/uCqxsqH2fF8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch der Name des Sedna-Golds ist gänzlich &#8220;Inspired by Space&#8221;, denn Sedna beschreibt den Namen eines weit entfernten Zwergplaneten im Kuipergürtel. Ob nun aus Gold oder Edelstahl: Mit der First Omega In Space gelingt dem Bieler Hersteller eine überzeugende Renaissance jenes Zeitanzeigers, der 1962 den entscheidenden Schritt ins Weltall wagte.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-constellation-chronometer-36mm-131.50.36.20.02.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-19716 size-full" title="Omega Constellation Chronometer 36mm in der Version 131.50.36.20.02.001 in 18 K. Roségold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/11/Omega-Constellation-Chronometer-36mm-in-der-Version-131-50-36-20-02-001-in-18-K-Rosegold.jpg" alt="Omega Constellation Chronometer 36mm in der Version 131-50-36-20-02-001 in 18 K Rosegold" width="294" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/11/Omega-Constellation-Chronometer-36mm-in-der-Version-131-50-36-20-02-001-in-18-K-Rosegold.jpg 294w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/11/Omega-Constellation-Chronometer-36mm-in-der-Version-131-50-36-20-02-001-in-18-K-Rosegold-196x300.jpg 196w" sizes="auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Technisch solide und optisch originell, erfreut sich die Neuauflage seit über sieben Jahren einer starken Nachfrage und macht dem großen Namen der Moonwatch alle Ehre. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Luxusmarke weitere Jubiläums-Editionen ihres astronomischen Erbes vorstellen und die Uhrenwelt begeistern wird.</p>
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