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	<title>&quot;ETA&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Uhrenkaliber Make-or-Buy-Entscheidung</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhrenkaliber-make-or-buy-entscheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> « Eigenanfertigung oder Fremdnutzung in der Uhrenbranche » Selbst herstellen oder herstellen lassen? Nahezu jedes Fachgespräch zum Thema mechanischer Uhren endet in einer Diskussion über Manufakturkaliber und zugekaufter Werke. Aber welche Faktoren beeinflussen die Make-or-Buy-Entscheidung der Hersteller? Ist die Eigenanfertigung in jedem Fall überlegen? Wir stellen die Vorzüge beider Alternativen gegenüber und erklären, welche Manufaktur- &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2> « Eigenanfertigung oder Fremdnutzung in der Uhrenbranche »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Selbst herstellen oder herstellen lassen? Nahezu jedes Fachgespräch zum Thema mechanischer Uhren endet in einer Diskussion über Manufakturkaliber und zugekaufter Werke. Aber welche Faktoren beeinflussen die Make-or-Buy-Entscheidung der Hersteller? Ist die Eigenanfertigung in jedem Fall überlegen? Wir stellen die Vorzüge beider Alternativen gegenüber und erklären, welche Manufaktur- und Standardwerke die einflussreichsten Modelle der Branche sind.</strong></p>
<h2>Was besagt die Make-or-Buy-Entscheidung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Uhrwerk steht buchstäblich im Zentrum jedes mechanischen Zeitanzeigers und stellt seine Marke vor eine Schlüsselfrage: Soll der Antrieb in aufwendiger Arbeit selbst entwickelt und produziert (&#8220;make&#8221;) oder von einem spezialisierten Werkebauer wie ETA hinzugekauft werden (&#8220;buy&#8221;)? Was für den Enthusiasten primär eine emotionale Frage darstellt, ist für Uhrenhersteller von enormer wirtschaftlicher Tragweite und keineswegs eine binäre Entscheidung. Selten sind ein kompletter Zukauf oder eine hundertprozentige Kaliberfertigung &#8220;In-House&#8221; gegeben; vielmehr werden Teilprozesse wie die Veredelung oder der Zusammenbau des Werkes in Eigenregie übernommen. Ab wann ein Kaliber den begehrten Namen &#8220;Manufakturwerk&#8221; tragen darf, ist nicht gesetzlich festgelegt und somit den individuellen Vorstellungen einer jeden Uhrenmarke überlassen.</p>
<figure id="attachment_34086" aria-describedby="caption-attachment-34086" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34086 size-full" title="Uhr mit Original-ETA-Automatik – Kaliber 2824-2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/ETA-Automatik–Kaliber-2824-2.jpg" alt="Uhr mit Original-ETA-Automatik – Kaliber 2824-2 - Uhrenkaliber Make-or-Buy-Entscheidung" width="620" height="487" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/ETA-Automatik–Kaliber-2824-2.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/ETA-Automatik–Kaliber-2824-2-300x236.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34086" class="wp-caption-text">Von Jpr, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11709124</figcaption></figure>
<h2>Prestige zum hohen Preis: Der Manufakturstatus ist begehrt</h2>
<p style="text-align: justify;">Echte Manufakturwerke sollten aus eigenständiger Entwicklung stammen und den Großteil ihrer Wertschöpfungskette im Hause des jeweiligen Herstellers durchlaufen, so die allgemeine Auffassung. Handarbeit muss entgegen der Wortbedeutung nicht gegeben sein, wie zahlreiche massentaugliche Manufakturwerke vom Breitling B01 bis zum Heuer 02 beweisen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-b01-42-ub0134101c1u1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34088" title="Breitling Chronomat B01 42 in der Version UB0134101C1U1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/breitling-chronomat-b01-42-ub0134101c1u1.jpg" alt="Breitling Chronomat B01 42 in der Version UB0134101C1U1" width="317" height="398" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/breitling-chronomat-b01-42-ub0134101c1u1.jpg 477w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/breitling-chronomat-b01-42-ub0134101c1u1-239x300.jpg 239w" sizes="auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-cosc-automatik-chronograph-45mm-car5a80.fc6377.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34091" title="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 02 T COSC Automatik Chronograph 45mm in der Version CAR5A80.FC6377" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-cosc-automatik-chronograph-45mm-car5a80.fc6377.jpg" alt="Tag Heuer Carrera Calibre HEUER 02 T COSC Automatik Chronograph 45mm in der Version CAR5A80.FC6377" width="280" height="467" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-cosc-automatik-chronograph-45mm-car5a80.fc6377.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/tag-heuer-carrera-calibre-heuer-02-t-cosc-automatik-chronograph-45mm-car5a80.fc6377-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Doch selbst ohne handwerkliche Eingriffe ist die Eigenanfertigung mit enormen Kosten verbunden: Entwirft eine Uhrenmarke ein neues Werk, müssen hunderte Komponenten über Monate bis Jahre hinweg entwickelt, maschinelle Fertigungsverfahren angepasst und Tests durchlaufen werden, bis die Serienreife eintritt. Der Prozess verschlingt Millionen, birgt finanzielle Risiken und erfordert strategische Weitsicht. Kostengünstiger, schneller und sicherer wäre der Griff ins bewährte Regal von Rohwerkeproduzenten. Doch das enorme Prestige einer &#8220;Manufaktur&#8221;, wie Hersteller mit selbstentwickelten Werken in der Fachwelt ehrfürchtig betitelt werden, ist Grund genug für den steinigen Weg zum eigenen Kaliber.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Super Factories: Breitling - 2 Watch Movement" src="https://www.youtube.com/embed/3zMalJbKYvU" width="624" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>„Aus eigener Fertigung“ ist immer attraktiver</h2>
<p style="text-align: justify;">Egal, wie verlässlich und solide ein Sellita-Werk arbeiten mag: Für die meisten Uhrenliebhaber ist die Anziehungskraft des Manufakturwerks unersetzlich. Es beweist die technische Kompetenz der Marke, liefert ein magisches Gefühl der Vollständigkeit und steigert die Zahlungsbereitschaft enorm. Es herrscht die Tendenz, dass mechanische Uhren mit Manufakturwerk teurer als ihre standardbetriebenen Konterparts sind. Um eine simple Make-or-Buy-Entscheidung geht es bei Uhrwerken längst nicht mehr: Der langfristige Markenwert und die Frage, ob man in der ersten oder zweiten Liga spielen will, sind unmittelbar betroffen.</p>
<figure id="attachment_34099" aria-describedby="caption-attachment-34099" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34099 size-full" title="Omega Kaliber 321 " src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/Omega-Calbre-321.jpg" alt="Omega Kaliber 321 - Uhrenkaliber Make-or-Buy-Entscheidung" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/Omega-Calbre-321.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/Omega-Calbre-321-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34099" class="wp-caption-text">By Shane Lin &#8211; Flickr: Omega Cal. 321 Chronograph movement, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=13262650</figcaption></figure>
<h2>ETA, Valjoux und Co.: Die Vorzüge der Standardwerke</h2>
<p style="text-align: justify;">Setzt man auf nüchterne Argumente statt Prestige-getriebenes Kräftemessen, bieten zugekaufte Standardkaliber der großen Werkeproduzenten nicht nur aus finanzieller Perspektive klare Vorteile gegenüber den Manufakturwerken. In der Preisklasse bis 1.000 Euro fast ausschließlich und bis 5.000 Euro häufig genutzt, punkten sie mit jahrzehntelanger technischer Ausgereiftheit, die in hoher Verlässlichkeit und Präzision resultiert. Zudem lassen sich Standardwerke unkompliziert und kostengünstig bei nahezu jedem Uhrmacher warten, während Manufakturwerke eine Überholung beim Hersteller zu dessen (typischerweise höheren) Konditionen erfordern.</p>
<figure id="attachment_34096" aria-describedby="caption-attachment-34096" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34096 size-full" title="Valjoux 7761, Kaliber von Valjoux/ETA" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/Valjoux-7761.jpg" alt="Valjoux 7761, Kaliber von Valjoux/ETA - Make-or-Buy-Entscheidung" width="620" height="546" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/Valjoux-7761.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/Valjoux-7761-300x264.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34096" class="wp-caption-text">Von Clyde94 &#8211; Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=122421382</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der größte Rohwerkeproduzent ist die Schweizer ETA SA: Zum Swatch-Konzern gehörend, beschäftigt der 1793 gegründete Betrieb über 8.000 Mitarbeiter und ist für dutzende prominente Marken die erste Adresse des &#8220;Buy&#8221; in der Make-or-Buy-Entscheidung. Die prominentesten Uhrwerke sind:</p>
<ul>
<li>Kaliber 2824-2: Liebevoll &#8220;Panzer&#8221; genannt, gilt das Basiswerk als besonders zuverlässig und ist in der Uhrenbranche extrem weit verbreitet. Mit vier Hertz tickend, spendiert es von <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hamilton/">Hamilton</a> bis <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/">Tudor</a> dutzenden Marken nahezu unkaputtbare Power.</li>
<li>Kaliber 7750: Das berühmteste Chronographenwerk der Welt. <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/">Tag Heuer</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a>, IWC: Viele prominente Marken nutzen das 7750 als Basis für ihre Eigenentwicklungen. Als 7751 mit Kalender und Mondphase.</li>
<li>Kaliber 2892-A2: Beliebte Basis für technische Hochentwicklungen wie das erste Co-Axial-Kaliber von Omega aus dem Jahr 1999. Häufig um hauseigene Chronographenmodule der Hersteller erweitert, wie bei Tudor.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Hersteller wählen bei ETAs Kalibern abhängig vom Budget zwischen vier Qualitätsstufen (Standard, Elaboré, Top und Chronomètre) und verleihen ihnen oftmals eigene Namen. Hinterfragen Sie beim Uhrenkauf immer das Basiswerk, um Klarheit über die Herkunft zu erlangen. Manufakturwerke werden meist prominent beworben.</p>
<figure id="attachment_34097" aria-describedby="caption-attachment-34097" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34097 size-full" title="Quartz Uhrwerk ETA-ESA 255.461 " src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/ETA-ETA-ESA-255.461.jpg" alt="Quartz Uhrwerk ETA-ESA 255.461 - Uhrenwekr Make-or-Buy-Entscheidung" width="620" height="404" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/ETA-ETA-ESA-255.461.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/ETA-ETA-ESA-255.461-300x195.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34097" class="wp-caption-text">By Kaffe42 &#8211; Own work, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94865431</figcaption></figure>
<h2>Vom &#8220;Einschaler&#8221; zur Manufaktur</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Marken, von denen man aufgrund ihres Prestiges und ihrer Preisklassen ausschließlich Manufakturwerke erwarten würde, kauften ihre Kaliber jahrzehntelang hinzu. <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/">Rolex</a> nutzte in der Daytona einst Zenith-Werke, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/patek-philippe/">Patek Philippe</a> und Vacheron Constantin bezogen ihre Antriebe von Jaeger-LeCoultre und Omega rüstete seine <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/">Speedmaster</a> mit Lemania-Kalibern aus. Die Make-or-Buy-Entscheidung auf möglichst wirtschaftliche Weise zu lösen, war früher selbst in der Luxusklasse der Standard und wurde nicht negativ betrachtet; erst in den letzten 20 Jahren ist die Bedeutung des Manufakturkalibers enorm gestiegen. Rolex beispielsweise verbaut heutzutage ausschließlich Manufakturwerke mit einer Fertigungstiefe nahe der magischen 100 Prozent.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-explorer-ii-226570-plx500927.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34101 size-full" title="Rolex Explorer II in der Version 226570 aus März 2022 | Kaliber 3285" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/rolex-explorer-ii-226570-plx500927.jpg" alt="Rolex Explorer II in der Version 226570 aus März 2022 | Kaliber 3285" width="620" height="512" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/rolex-explorer-ii-226570-plx500927.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/rolex-explorer-ii-226570-plx500927-300x248.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Paradebeispiel für die Entwicklung vom bescheidenen &#8220;Einschaler&#8221;, wie Uhrenmarken mit reinem Zukauf oftmals mit einer gewissen Herablassung genannt werden, zur ernsthaften Manufaktur liefert <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/">NOMOS Glashütte</a>. Frisch nach der Wende im Jahr 1990 gegründet, greift das Unternehmen bis zur Vorstellung des hauseigenen Alpha-Kalibers im Jahr 2005 zu ETAs Werk Peseux 7001. Selbst das Alpha weist noch hohe Ähnlichkeiten zum 7001 auf. Der große Durchbruch erfolgt 2014 mit dem &#8220;Swing&#8221;-System, einem komplett eigenständig entwickelten Regulierorgan. Kaliber wie das DUW 3001 zeugen seitdem von einer Ingenieurskunst, die wenige andere Uhrenmarken vorweisen können.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-ludwig-33-noir-227.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34106" title="NOMOS Glashütte Ludwig 33 Noir in der Version 227 | Kaliber Alpha" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/nomos-glashuette-ludwig-33-noir-227.jpg" alt="NOMOS Glashütte Ludwig 33 Noir in der Version 227 | Kaliber Alpha" width="299" height="515" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/nomos-glashuette-ludwig-33-noir-227.jpg 465w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/nomos-glashuette-ludwig-33-noir-227-174x300.jpg 174w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-club-campus-neomatik-39-765.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34103 alignnone" title="NOMOS Glashütte Club Campus Neomatik 39 in der Version 765 | Kaliber DUW 3001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/nomos-glashuette-club-campus-neomatik-39-765.jpg" alt="NOMOS Glashütte Club Campus Neomatik 39 in der Version 765 | Kaliber DUW 3001" width="302" height="495" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/nomos-glashuette-club-campus-neomatik-39-765.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/nomos-glashuette-club-campus-neomatik-39-765-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a></p>
<h2>Bestes Manufakturkaliber aller Zeiten? Rolex, Omega, Zenith und Co.</h2>
<p style="text-align: justify;">Prominenter ist das Rolex 3135, von Liebhabern oftmals als &#8220;bestes Automatikwerk aller Zeiten&#8221; bezeichnet. 1988 eingeführt, wurde es von der simplen Datejust bis zur wasserdichten Submariner in mehr Rolex Uhren als jedes andere Uhrwerk verbaut und leistet seit Jahrzehnten verlässliche Dienste. 48 Stunden Gangreserve sind zwar keine Sensation, die Robustheit des Werkes gegenüber Störeinflüssen – von Magnetismus bis hin zu Stößen ist jedoch legendär. Dass sich die Genfer Luxusmarke in der Make-or-Buy-Entscheidung für eine klare Seite entschieden hat, demonstrieren auch die Derivate des Kalibers: So wurde ab 2005 das Rolex-Kaliber 3186 in der GMT-Master II genutzt und erst 2018 durch das 3285 ersetzt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-rootbeer-126711chnr-z100016.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34112" title="Rolex GMT-Master II mit der Referenznummer 126711CHNR | Kaliber 3285" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/126711CHNR-Z100016.jpg" alt="Rolex GMT-Master II mit der Referenznummer 126711CHNR | Kaliber 3285" width="307" height="448" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/126711CHNR-Z100016.jpg 411w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/126711CHNR-Z100016-206x300.jpg 206w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" /></a>  <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-sprite-126720vtnr-z100017.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34114" title="Rolex GMT-Master II mit der Referenznummer 126720VTNR | Kaliber 3285" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/126720VTNR-Z100017.jpg" alt="Rolex GMT-Master II mit der Referenznummer 126720VTNR | Kaliber 3285" width="296" height="446" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/126720VTNR-Z100017.jpg 399w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/126720VTNR-Z100017-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Geht es um Chronographenwerke, ist ein Name in der Uhrenwelt auf positive Weise berüchtigt: das <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/zenith/chronomaster/el-primero/">Zenith El Primero</a>. Erstmals 1969 vorgestellt, begeistert es bis heute seine Fans durch seine Hochfrequenz von fünf Hertz. Auch Omegas moderne Werke spielen in der obersten Liga: Modelle wie das Master Chronometer Kaliber 9900 begeistern durch eine extreme Magnetresistenz, besitzen das hart umkämpfte METAS-Zertifikat und gelten als hochgradig funktionssicher.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-chronomaster-el-primero-revival-shadow-97.t384.4061-21.c822.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34117 size-full" title="Zenith Chronomaster El Primero Revival Shadow in der Version 97.T384.4061/21.C822" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/zenith-chronomaster-el-primero-revival-shadow.jpg" alt="Zenith Chronomaster El Primero Revival Shadow in der Version 97.T384.4061/21.C822" width="337" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/zenith-chronomaster-el-primero-revival-shadow.jpg 337w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/01/zenith-chronomaster-el-primero-revival-shadow-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px" /></a></p>
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		<title>Das Nomos Swing System</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/nomos-swing-system/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 13:13:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Von ETA zur Manufaktur » Zu den größten Geheimnissen der mechanischen Uhrenwelt zählt die Frage, wie man eine präzise Hemmung konstruiert. Nur wenige Firmen besitzen das Fachwissen zur Herstellung der taktgebenden, extrem filigranen Baugruppe. Im Jahr 2014 gelingt Nomos Glashütte das scheinbar Unmögliche: Nach sieben Jahren Entwicklungszeit und einem Investment von elf Millionen Euro &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Von ETA zur Manufaktur »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu den größten Geheimnissen der mechanischen Uhrenwelt zählt die Frage, wie man eine präzise Hemmung konstruiert. Nur wenige Firmen besitzen das Fachwissen zur Herstellung der taktgebenden, extrem filigranen Baugruppe. Im Jahr 2014 gelingt </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/"><strong>Nomos Glashütte</strong></a><strong> das scheinbar Unmögliche: Nach sieben Jahren Entwicklungszeit und einem Investment von elf Millionen Euro lanciert die sächsische Erfolgsmarke mit dem Swing System ihre eigene Hemmung und gewinnt vollständige Unabhängigkeit in der Werkeproduktion.</strong></p>
<h2>Was macht die Hemmung so kompliziert?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hemmung, auch Assortiment oder Reglage genannt, ist Herz und kompliziertester Bestandteil eines mechanischen Uhrwerks zugleich. Akustisch durch das typische Ticken charakterisiert, verleiht die Hemmung ihrem Zeitanzeiger seinen Takt und besteht aus mehreren Komponenten, die allesamt nur minimalste Fertigungstoleranzen besitzen dürfen. Andernfalls wäre eine präzise Darstellung der Uhrzeit unmöglich.</p>
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<p style="text-align: justify;">Die Hauptbestandteile des Assortiments sind Unruh, Spirale, Ankerrad und Anker, ergänzt um weitere mikroskopisch kleine Teile. Vor allem die hauchdünne Spirale, welche in modernen Uhrwerken aus Gründen der Zuverlässigkeit und Robustheit zunehmend aus Silizium gefertigt wird, erfordert zur Produktion einen unermesslichen Aufwand, den sich ausschließlich Firmen mit großzügigem Budget leisten können. Die zentrale Herausforderung ist das Kleinformat der Hemmung in Armbanduhren – wird die Baugruppe für größere Zeitanzeiger konstruiert, ist die Umsetzung weitaus simpler.</p>
<h2>Wissen aus einer vergangenen Zeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass Nomos mit dem Swing System im Jahr 2014 eine komplett eigene Hemmung auf die Beine stellte, sorgte in der Uhrenwelt berechtigterweise für Aufsehen. Denn das Glashütter Unternehmen konnte nicht auf vorhandene Literatur oder mathematische Berechnungen von Assortiments zurückgreifen – letztere existierten nicht. Das hat historische Gründe: Mit dem Aufkommen der ersten Quarzwerke Ende der 1960er-Jahre glaubten viele Menschen aus der Uhrenindustrie, das mechanische Werk hätte keine Zukunft. Man stellte sich eine elektronische Zukunft am Handgelenk vor.</p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Und da viele traditionelle Uhrenfirmen während der Quarzkrise in den 1970er- und 80er-Jahren pleite gingen, wagte sich niemand, größere Geldsummen in die Weiterentwicklung mechanischer Hemmungen zu investieren.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">Das Überleben stand im Vordergrund. Nach dem Ende der Quarzkrise verblieb das entscheidende Wissen über präzise Assortiments bei zwei Unternehmen: Den Swatch-Töchtern ETA und Nivarox. Wer fortan mechanische Uhren bauen wollte, hatte zwei Optionen: Den sicheren und relativ kostengünstigen Einkauf beim Schweizer Monopolisten oder die riskante Eigenentwicklung mit unbekannten Kosten.</p>
<h2>90 Prozent Manufakturwerk sind nicht genug</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass sich angesichts dieser Ungewissheit die meisten Uhrenmarken des mittleren Preissegments für den sicheren Weg entscheiden, ist nachvollziehbar. In der Praxis bedeutet das aber, dass viele der uns bekannten Manufakturkaliber gar keine hundertprozentigen Eigenentwicklungen sind &#8211; zwar werden die meisten Komponenten &#8220;In-House&#8221; hergestellt, montiert und überprüft, aber das winzig kleine Assortiment muss hinzugekauft werden. Nomos Glashütte ging es vor dem Swing System genauso. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 erhöhte die Marke schrittweise ihre Unabhängigkeit.</p>
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<p style="text-align: justify;">Erst aus ästhetischer Perspektive &#8211; mit den zeitlosen Bauhaus-Designs ihrer Ursprungskollektionen Orion, Tangente, Ludwig und Tetra von 1991 – und anschließend aus technischer Sicht. Das wichtigste Jahr für die Marke war 2005, als sie ihren feierlichen Schritt zur Manufaktur mit der Präsentation des Alpha-Werks vollzog. Letzteres steigerte das Ansehen der jungen Marke in Fachkreisen enorm und trug wesentlich zu ihrer Anerkennung als feste Größe der Glashütter Uhrenwelt bei. Satte 80 Prozent der Arbeiten am Werk werden jetzt in der Heimatstadt durchgeführt.</p>
<h2>Swing System von Nomos: Die ultimative In-House-Technik</h2>
<p style="text-align: justify;">Für das Ziel der vollständigen Unabhängigkeit von Drittquellen reichen 80 Prozent aber nicht aus – das Assortiment des Alpha-Werks muss immer noch aus der Schweiz bezogen werden. Erst das Swing System von Nomos sollte diesen Zustand ändern. 2007 erlebt die Vision der hauseigenen Hemmung ihre Geburtsstunde, als sich der Uhrenhersteller in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden auf die Mammutaufgabe einlässt.</p>
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<p style="text-align: justify;">Der Vorteil gegenüber früheren Jahrzehnten: Komplexe Computersimulationen erlauben eine Berechnung des Zusammenspiels aller Komponenten, die im Assortiment reibungslos ineinandergreifen müssen. Neben dem Aufbau sind die Materialien eine zentrale Herausforderung im Swing System. Unterstützung erhält Nomos vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik in Dresden, das die Suche nach modernen Werkstoffen vorantreibt. Schlüsselrollen auf dem Weg zum hundertprozentigen Manufakturkaliber spielen die jungen Techniker Theodor Prenzel und Lutz Reichel, die dem Swing System vom Prototypen zur Serienreife verhelfen.</p>
<h2>&#8220;Wie die Landung auf dem Mond&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">2014 wird das Mega-Projekt nach sieben Jahren und über 11 Millionen Euro Entwicklungskosten abgeschlossen. Seine glorreiche Weltpremiere feiert das Swing System auf der Baselworld, wo die Fachwelt nicht aus dem Staunen herauskommt. Plötzlich ist Nomos nicht mehr eine von vielen Marken im mittleren Preissegment, sondern zählt zu einem kleinen Kreis elitärer Uhrenfirmen, die ihr eigenes Reguliersystem in Serie fertigen können. Wie bedeutsam der Schritt für das Unternehmen ist, bringt CEO Uwe Ahrendt damals trefflich zum Ausdruck: Es fühle sich wie die Landung auf dem Mond an, sagt der Firmenchef.</p>
<div class="box success  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Für die Entwickler Prenzel und Reichel gleicht der Durchbruch einem Olympiasieg &#8211; das selbst entwickelte Swing System im Schaufenster zu sehen, erfülle sie mit großem Stolz.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">Apropos Schaufenster: Ihre Markteinführung feiert die Technik in der Handaufzugsuhr Metro, gefolgt von der schrittweisen Übernahme in das übrige Produktportfolio. Heute ist das Swing System vor allem in der Mitte und Spitze der Produktwelt vertreten, während die meisten Einstiegsmodelle vom Alpha befeuert werden.</p>
<h2>In welchen Uhren arbeitet das Swing System?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um Uhren mit dem Swing System zu identifizieren, sollte man auf die Werksbezeichnung &#8220;DUW&#8221; achten: Verbreitete Handaufzugswerke mit der hauseigenen Hemmung sind das DUW 4101, welches unter anderem im Klassiker Nomos Glashütte Metro 38 Datum verbaut ist, und das in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/tangente/">Tangente</a> Datum Gangreserve eingesetzte DUW 4401.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-minimatik-nachtblau-1205.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32055 size-full" title="NOMOS Glashütte Minimatik nachtblau in der Version 1205 mit Saphirglasboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Minimatik-nachtblau-in-der-Version-1205-mit-Saphirglasboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Minimatik nachtblau in der Version 1205 mit Saphirglasboden" width="257" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Minimatik-nachtblau-in-der-Version-1205-mit-Saphirglasboden.jpg 257w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Minimatik-nachtblau-in-der-Version-1205-mit-Saphirglasboden-171x300.jpg 171w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Soll es ein Automatikwerk sein, empfehlen wir die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/minimatik/">Nomos Glashütte Minimatik</a> und die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/metro/">Nomos Glashütte Metro neomatik</a> – beide Editionen werden vom DUW 3001 befeuert und zeichnen sich durch ihre schlichte, reduzierte Ästhetik aus. Auch in Automatikuhren mit den DUW-Kalibern 5201, 5101, 5001 und 6101 dürfen sich Enthusiasten über die Manufaktur-Hemmung freuen.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-metro-38-datum-1102.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32042 size-full" title="NOMOS Glashütte Metro 38 Datum in der Version 1102 mit Saphirglasboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-38-Datum-in-der-Version-1102-mit-Saphirglasboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Metro 38 Datum in der Version 1102 mit Saphirglasboden" width="266" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-38-Datum-in-der-Version-1102-mit-Saphirglasboden.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-38-Datum-in-der-Version-1102-mit-Saphirglasboden-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-metro-neomatik-39-silvercut-1114.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32043 size-full" title="NOMOS Glashütte Metro neomatik 39 silvercut in der Version 1114 mit Saphirglasboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-neomatik-39-silvercut-in-der-Version-1114-mit-Saphirglasboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Metro neomatik 39 silvercut in der Version 1114 mit Saphirglasboden" width="267" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-neomatik-39-silvercut-in-der-Version-1114-mit-Saphirglasboden.jpg 267w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-neomatik-39-silvercut-in-der-Version-1114-mit-Saphirglasboden-178x300.jpg 178w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Entscheidung für das Swing System getroffen, steht natürlich noch die große Frage der Optik im Raum. Wer kompakte Uhrengrößen präferiert, sollte unbedingt die Minimatik in Nachtblau (Ref. 1205) mit ihren 35,5 Millimetern Durchmesser kennenlernen &#8211; wird ein Automatikaufzug bevorzugt, raten wir zur 35 Millimeter schlanken Metro neomatik (Ref. 1114).</p>
<div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Und will man dasselbe Design in größerem Format erleben, lohnt sich ein Blick auf die Nomos Glashütte Metro 38 Datum (Ref. 1102).
			</div></div>
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		<title>Oris Calibre 400</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/oris-calibre-400/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 11:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Aquis Date]]></category>
		<category><![CDATA[Big Crown]]></category>
		<category><![CDATA[Calibre 400]]></category>
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		<category><![CDATA[ETA]]></category>
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		<category><![CDATA[Manufakturwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Der neue Standard aus Hölstein » Nach fünf Jahren Entwicklungszeit bricht im Herbst 2020 ein neues Zeitalter der Oris-Geschichte an: Mit dem Calibre 400 zeigt die Schweizer Traditionsmarke ein revolutionäres Automatikkaliber, dessen fünf Tage Gangreserve und hauseigene Konstruktion neue Maßstäbe in der erschwinglichen Preisklasse setzen. Neben der Leistungsstärke beeindruckt die enorme Zuverlässigkeit des Antriebs. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Der neue Standard aus Hölstein »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nach fünf Jahren Entwicklungszeit bricht im Herbst 2020 ein neues Zeitalter der Oris-Geschichte an: Mit dem Calibre 400 zeigt die Schweizer Traditionsmarke ein revolutionäres Automatikkaliber, dessen fünf Tage Gangreserve und hauseigene Konstruktion neue Maßstäbe in der erschwinglichen Preisklasse setzen. Neben der Leistungsstärke beeindruckt die enorme Zuverlässigkeit des Antriebs. Jetzt findet das Oris Kaliber 400 seinen Weg in weitere Modelle des Herstellers.</strong></p>
<h2>Frühe Erfahrungen mit Manufakturwerken</h2>
<p style="text-align: justify;">Blickt man in die letzten 40 Jahre der Oris-Vergangenheit zurück, dominieren vor allem die zugelieferten Uhrwerke ETA 2824 und Sellita SW 200 die Kollektionen. Wie viele andere Marken, erkannte das Hölsteiner Unternehmen früh die großen Vorteile dieser eingekauften Kaliber: Nicht nur bieten sie gegenüber Eigenentwicklungen eine gewaltige monetäre Ersparnis, die dem Hersteller seine Philosophie des erschwinglichen Luxus ermöglicht, sondern punkten auch mit bewährter Technik, exzellenter Zuverlässigkeit und einer simplen Wartung. Was nicht heißt, dass die 1904 gegründete Marke keine Erfahrung mit Manufakturwerken hätte: Vor allem in den 1950er- und 60er-Jahren gelingt es den Schweizer Ingenieuren trotz des hinderlichen Uhrenstatuts, welches maßgebliche Innovationen in der Werkeentwicklung verbietet, solide Kaliber auf den Markt zu bringen. Große Namen sind das Kaliber 605 mit Stiftankerhemmung von 1952 und das legendäre Kaliber 645 von 1966, das nach der Abschaffung des Uhrenstatuts endlich die modernere Steinankerhemmung nutzen darf.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Pk_vnGYpeuc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Von ETA zum Calibre 400: Eine große Transformation</h2>
<p style="text-align: justify;">Egal wie viele Vorzüge ein zugekauftes ETA-Werk bietet: Die Ansprüche von Uhrenliebhabern haben sich im Laufe des 21. Jahrhunderts stark verschoben. Längst ist der Antrieb einer schönen Uhr keine Nebensache mehr, sondern für viele Enthusiasten das maßgebliche Kaufargument. Manufakturwerke üben eine besondere Faszination aus, weil sie nicht von der Stange sind und Trägern das erhabene Gefühl vermitteln, ein exklusives Uhrwerk für den eigenen Zeitanzeiger zu besitzen. Alles ist aus einer Hand. Dieses Bedürfnis erkennt Oris im Jahr 2014 und präsentiert mit dem exklusiven Kaliber 110 das erste Manufakturwerk seit Jahrzehnten. Trotz gigantischer zehn Tage Gangreserve und einer ausgeklügelten Technik bleibt es eine Rarität, die heutzutage selbst auf dem Gebrauchtmarkt schwer zu finden ist.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-aquis-date-calibre-400-01-400-7767-7754-07-426-64bteb.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31243 size-full" title="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7767 7754-07 426 64BTEB aus Titan / schwarz beschichtet" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7767-7754-07-426-64BTEB-aus-Titan-schwarz-beschichtet.jpg" alt="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7767 7754-07 426 64BTEB aus Titan schwarz beschichtet" width="293" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7767-7754-07-426-64BTEB-aus-Titan-schwarz-beschichtet.jpg 293w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7767-7754-07-426-64BTEB-aus-Titan-schwarz-beschichtet-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im selben Jahr initiieren CEO Rolf Studer und Chefentwickler Beat Fischli die Konzeption eines neuen Kalibers, das eine langfristige Transformation der Marke zu einer echten &#8220;Manufaktur&#8221; in den Köpfen der Kunden bewirken soll. Sechs Jahre später, im Oktober 2020, wird das kostenintensive Projekt fertiggestellt und als Calibre 400 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Fachpresse reagiert begeistert und spricht schnell von einer neuen Ära der Unternehmensgeschichte und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/oris/">Oris Uhren</a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/p59VOzDUrfM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Wie aus einer anderen Liga: Die technischen Daten des Oris Calibre 400</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu Recht, wie ein Blick auf die technischen Daten des Hoffnungsträgers verdeutlicht. Auf 30 Millimeter Durchmesser und 4,75 Millimeter Höhe ausgedehnt, erbringt das Calibre 400 sagenhafte 120 Stunden Gangreserve bei 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hertz). Im Alltag bedeutet das eine jederzeitige Einsatzbereitschaft selbst nach fünf Tagen Tragepause, was vor allem für Sammler mit mehreren Uhren einen immensen Vorteil darstellt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-aquis-date-calibre-400-01-400-7763-4135-07-4-24-74eb.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-31257 size-full" title="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7763 4135-07 4 24 74EB aus Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7763-4135-07-4-24-74EB-aus-Edelstahl.jpg" alt="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7763 4135-07 4 24 74EB aus Edelstahl" width="275" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7763-4135-07-4-24-74EB-aus-Edelstahl.jpg 275w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7763-4135-07-4-24-74EB-aus-Edelstahl-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-aquis-date-calibre-400-01-400-7769-4157-07-4-22-74fc.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-31258 size-full" title="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7769 4157-07 4 22 74FC aus Edelstahl mit Keramik-Lünette" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4157-07-4-22-74FC-aus-Edelstahl-mit-Keramik-Luenette.jpg" alt="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7769 4157-07 4 22 74FC aus Edelstahl mit Keramik-Luenette" width="288" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4157-07-4-22-74FC-aus-Edelstahl-mit-Keramik-Luenette.jpg 288w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4157-07-4-22-74FC-aus-Edelstahl-mit-Keramik-Luenette-192x300.jpg 192w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wird die athletische Ausdauer durch zwei in Serie geschaltete Federhäuser mit jeweils 2,5 Tagen Autonomie. Einen ähnlichen Wow-Faktor besitzt die Präzision des Calibre 400; tägliche Abweichungen von -3/+5 Sekunden übertreffen sogar die Standards des Chronometer-Zertifikats. Weitere Merkmale der kraftvollen Energiequelle sind ein augenblicklicher Datumswechsel, ein Sekundenstopp und eine Zentralsekunde. Im Falle des abgewandelten Kalibers 403 wird das Datumsfenster durch das markentypische Zeigerdatum ersetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-seigVCmnTE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Zehn Jahre Garantie: Zuverlässigkeit und antimagnetisch</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie in kaum einem anderen Uhrwerk der Branche, fokussierten sich die Entwickler beim Kaliber 400 auf maximale Verlässlichkeit. Hierzu wurde die Gesamtzahl der Komponenten inklusive Schrauben und Steine auf übersichtliche 150 beschränkt, gepaart mit einem Verzicht auf das Kugellager, welches den meisten Automatikuhren eine freie Rotation ihrer Schwungmasse erlaubt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-aquis-date-calibre-400-01-400-7769-4157-07-8-22-09peb.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31254 size-full" title="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7769 4157-07 8 22 09PEB aus Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4157-07-8-22-09PEB-aus-Edelstahl.jpg" alt="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7769 4157-07 8 22 09PEB aus Edelstahl" width="270" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4157-07-8-22-09PEB-aus-Edelstahl.jpg 270w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4157-07-8-22-09PEB-aus-Edelstahl-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Weil Erfahrungswerte dieses Kugellager als häufige Problemquelle entlarvt haben, wurde es im Calibre 400 durch ein Reiblager ersetzt, bei dem sich der Rotor um einen Zapfen dreht. Letzterer mag im ersten Moment nach einer instabilen Lösung klingen, hat in Belastungsproben aber eine Resistenz gegenüber Stößen mit 5000 G gezeigt. Das Resultat: Maximale Effizienz und eine geringere Wahrscheinlichkeit für Pannen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-aquis-date-calibre-400-01-400-7769-4135-07-8-22-09peb.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31251 size-full" title="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7769 4135-07 8 22 09PEB aus Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4135-07-8-22-09PEB-aus-Edelstahl.jpg" alt="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7769 4135-07 8 22 09PEB aus Edelstahl" width="275" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4135-07-8-22-09PEB-aus-Edelstahl.jpg 275w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7769-4135-07-8-22-09PEB-aus-Edelstahl-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Errungenschaften bringt das Oris Calibre 400 in puncto Magnetschutz ans Handgelenk. Über 30 Komponenten aus antimagnetischem Material, unter ihnen ein Anker und ein Hemmungsrad aus Silizium, wehren sich effektiv gegen die Einflüsse des digitalisierten Haushalts. Nach 24 Stunden in einem Magnetfeld von 2.250 Gauß weicht das Calibre 400 lediglich zehn Sekunden von der Norm ab, wodurch es die Mindestanforderungen der ISO 764 (maximal 30 Sekunden Abweichung bei 200 Gauß) um Längen in den Schatten stellt. Wie stark Oris seinem neuen Calibre 400 vertraut, demonstrieren neben zehn Jahren Garantie, die nach einer Registrierung der Uhr auf MyOris vergeben werden, auch die langen Serviceintervalle von ebenfalls zehn Jahren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/t-l00X0sXlA" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Aquis Date Calibre 400: Neue Taucheruhr mit Superpower</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf der Watches and Wonders 2022 zeigen die Hölsteiner ihr Super-Kaliber in einer Reihe neuer Uhren, unter denen die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/oris/diving/aquis-date/">Oris Aquis Date</a> mit dem Calibre 400 eine besondere Relevanz besitzt. In Durchmessern von 41,5 und 43,5 Millimetern verfügbar, zählt der 300 Meter wasserdichte Diver zu den wichtigsten Modellen der Marke und erhält durch das Kaliber 400 eine neue Attraktivität.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-aquis-date-calibre-400-01-400-7763-4135-07-8-24-09peb.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31240 size-full" title="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7763 4135-07 8 24 09PEB aus Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7763-4135-07-8-24-09PEB-aus-Edelstahl.jpg" alt="Oris Aquis Date Calibre 400 in der Version 01 400 7763 4135-07 8 24 09PEB aus Edelstahl" width="282" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7763-4135-07-8-24-09PEB-aus-Edelstahl.jpg 282w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Aquis-Date-Calibre-400-in-der-Version-01-400-7763-4135-07-8-24-09PEB-aus-Edelstahl-188x300.jpg 188w" sizes="auto, (max-width: 282px) 100vw, 282px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Optisch bleibt alles beim Alten – wie ihre Schwestermodelle mit Sellita-Antrieb, schmiegt sich die Aquis Date Calibre 400 mit steilen Flanken, kräftigen Bandanstößen und höchster Übersichtlichkeit ans Handgelenk. Farblich begeistert uns das grüne Zifferblatt am stärksten. Und bevor Zweifel aufkommen: Ja, das technische Highlight lässt sich durch einen Saphirglasboden bewundern. Hier glänzt das Calibre 400 jedoch nicht mit prunkvollen Dekorationen, sondern verführt den Mechanik-Enthusiasten mit nüchterner Sachlichkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/hivMHxSdbAc" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Modifiziertes Calibre 400: Die Big Crown Pointer Date Calibre 403</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben der Oris Aquis Date Calibre 400 war die 38 Millimeter schlanke Fliegeruhr Big Crown Pointer Date Calibre 403 ein großes Highlight auf der Genfer Messe. Mit blauem Zifferblatt (Ref. 01 403 7776 4065-07 5 19 11) und rotem Datumszeiger vorgestellt, fasziniert uns die Uhr durch ihre symmetrische Schönheit und die Gewissheit, dass die geniale Technik des Calibre 400 auch in kompakten Zeitanzeigern aufblühen kann.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-big-crown-pointer-date-01-403-7776-4065-07-5-19-11.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-31236 size-full" title="Oris Big Crown Pointer Date in der Version 01 403 7776 4065-07 5 19 11 aus Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Big-Crown-Pointer-Date-in-der-Version-01-403-7776-4065-07-5-19-11-aus-Edelstahl.jpg" alt="Oris Big Crown Pointer Date in der Version 01 403 7776 4065-07 5 19 11 aus Edelstahl" width="261" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Big-Crown-Pointer-Date-in-der-Version-01-403-7776-4065-07-5-19-11-aus-Edelstahl.jpg 261w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/07/Oris-Big-Crown-Pointer-Date-in-der-Version-01-403-7776-4065-07-5-19-11-aus-Edelstahl-174x300.jpg 174w" sizes="auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gepaart mit über 80 Jahren Tradition des hauseigenen Datumszeigers, dessen Einführung die kleine Namensänderung auf Kaliber 403 bewirkt, ist der Newcomer ein wahrer Klassiker der Moderne und wird sicherlich zu einer der attraktivsten Uhren im gesamten Markenportfolio aufsteigen. Chapeau!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/rTpjerDYn-0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Neue Junghans Max Bill Schwarz-Weiß</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/neue-junghans-max-bill-schwarz-weiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 07:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Automatic]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik]]></category>
		<category><![CDATA[Automatikuhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Kontrastreiche Klarheit im Bauhaus Stil » Unveränderter Minimalismus seit 1961: Die Junghans Max Bill markiert eines der berühmtesten und zeitlosesten Uhrendesigns aller Zeiten. Jetzt erweitert der Schramberger Hersteller seinen Klassiker um vier ausdrucksstarke Editionen, die durch einen hohen Schwarz-Weiß-Kontrast hervorstechen und auf ein PVD-beschichtetes Edelstahlgehäuse setzen. Zur Wahl stehen ein Chronograph, zwei weitere Automatikuhren sowie &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Kontrastreiche Klarheit im Bauhaus Stil »</h2>
<p style="text-align: justify;"><b><span data-contrast="auto">Unveränderter Minimalismus seit 1961: Die </span></b><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/max-bill-by-junghans/"><b><span data-contrast="none">Junghans Max Bill</span></b></a><b><span data-contrast="auto"> markiert eines der berühmtesten und zeitlosesten Uhrendesigns aller Zeiten. Jetzt erweitert der Schramberger Hersteller seinen Klassiker um vier ausdrucksstarke Editionen, die durch einen hohen Schwarz-Weiß-Kontrast hervorstechen und auf ein PVD-beschichtetes Edelstahlgehäuse setzen. Zur Wahl stehen ein Chronograph, zwei weitere Automatikuhren sowie ein Quarzmodell.</span></b></p>
<h2><span data-contrast="auto">Bauhaus pur: Ein niemals alterndes Design</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Als die erste Max Bill vor knapp 60 Jahren das Licht der Welt erblickt, sorgt ihre reduzierte Gestaltung für Aufsehen: Gewölbtes Glas, gerundete Ziffern, puristisches Zifferblatt &#8211; der neue Zeitanzeiger präsentiert sich als perfekte Verkörperung des Bauhausstils. Kein Wunder, denn die Optik stammt direkt aus den Händen des Schweizer Künstlers Max Bill, der von 1927 bis 1928 am Dessauer Bauhaus studiert und später als Maler, Bildhauer und Architekt berühmt wird. Zusammen mit seinen Studenten stellt er die damals üblichen Uhrendesigns auf den Kopf und läutet das erfolgreichste Kapitel in der Firmengeschichte Junghans&#8217; ein.</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Bis heute fast unverändert, wirkt der Zeitanzeiger immer noch modern und erscheint regelmäßig in frischen Farbvarianten.</span></p>
</blockquote>
<h2><span data-contrast="auto">Maximaler Kontrast in Schwarz-Weiß</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Selten aber wirkte eine Ausführung der Kollektion so gelungen wie die neue Junghans Max Bill in Schwarz-Weiß. Ihre Beschränkung auf diese zwei Töne treibt das reduzierte Bauhaus-Design auf die Spitze: Einerseits werden die Konturen innerhalb des Zifferblatts verstärkt, andererseits ein Gegensatz zwischen weißem Gesicht und schwarzem Gehäuse geschaffen. Letzteres erscheint in seiner gewohnten Zurückhaltung und flachen Bauweise, setzt im Vergleich zu den silber- oder goldfarbenen Schwestermodellen aber deutlich modernere, ja fast schon sportliche Akzente. Ein Merkmal, das alle vier Newcomer der Max Bill Schwarz-Weiß eint.</span></p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-max-bill-chronoscope-027-4008.04.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21656 size-full" title="Junghans Max Bill Chronoscope | Gehäuse: schwarz beschichtet | Zifferblatt: weiß | Durchmesser: 40 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Chronoscope-in-der-Version-027-4008-04.jpg" alt="Junghans Max Bill Chronoscope in der Version 027-4008-04" width="283" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Chronoscope-in-der-Version-027-4008-04.jpg 283w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Chronoscope-in-der-Version-027-4008-04-189x300.jpg 189w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Unterschiede zeigen sich im Zifferblatt, wo die 40 Millimeter große Chronoscope zwei Alleinstellungsmerkmale innerhalb der Schwarz-Weiß-Kollektion besitzt: Erstens die beiden vertikal angeordneten Totalisatoren der Stoppfunktion, zweitens die Erweiterung des standardmäßigen Datums auf eine Day-Date-Komplikation. Diese befindet sich exakt gegenüber des &#8220;Junghans Chronoscope&#8221;-Schriftzugs, wodurch zusammen mit den parallel angeordneten Hilfszifferblättern eine harmonische Symmetrie entsteht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Seine restliche Ästhetik teilt sich der Chronograph mit den anderen Neuerscheinungen: So sorgen schwarze Zeiger für eine hervorragende Ablesbarkeit und präzise Optik gleichermaßen, während die außen befindliche Minuterie in dezentem Grau erscheint. Damit rückt sie in den Hintergrund und räumt den arabischen Ziffern ihre verdiente Priorität ein.</span></p>
<h2><span data-contrast="auto">Klassische Automatic in zwei Größen</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Wer es simpler mag, wählt die neue Junghans Max Bill in ihrer reinsten Form: Der Automatic. Ohne Hilfszifferblätter und mit simplem Datum bei drei Uhr wirkt sie noch reduzierter als der Chronograph, kann aber die gleiche Leuchtmasse in ihren schmalen Zeigern unterbringen und bedeckt das Zifferblatt ebenso mit gewölbtem Hartplexiglas. Letzteres dürfte trotz kratzfester Beschichtung nicht an die Robustheit von Saphirglas heranreichen, weshalb ein erhöhtes Maß an Vorsicht gefragt ist.</span></p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-max-bill-automatic-027-3400.04.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21665 size-full" title="Junghans Max Bill Automatic in der Version 027/3400.04 | Zifferblatt: schwarz | Durchmesser: 38 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Automatic-in-der-Version-027-3400-04.jpg" alt="Junghans Max Bill Automatic in der Version 027-3400-04" width="283" height="377" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Automatic-in-der-Version-027-3400-04.jpg 283w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Automatic-in-der-Version-027-3400-04-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-max-bill-automatic-027-4701.04.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21666 size-full" title="Junghans Max Bill Automatic in der Version 027/4701.04 | Gehäuse: Edelstahl | Zifferblatt: schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Automatic-in-der-Version-027-4701-04.jpg" alt="Junghans Max Bill Automatic in der Version 027-4701-04" width="283" height="377" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Automatic-in-der-Version-027-4701-04.jpg 283w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/Junghans-Max-Bill-Automatic-in-der-Version-027-4701-04-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Käufer wählen zwischen zwei Größen, wobei die Automatic über einen Durchmesser von 38 Millimetern verfügt und die &#8220;Kleine Automatic&#8221; (offizieller Name) in 34 Millimetern erscheint. Eine Orientierung am schlanken Handgelenk, die in der heutigen Uhrenwelt selten ist. Träger der großen Ausführung stehen vor einer zweiten Wahl, denn sowohl arabische Ziffern als auch die typisch hauchdünnen Indizes sind beim Schwarz-Weiß-Modell verfügbar.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Abgerundet wird die neue Junghans Max Bill durch ein 38 Millimeter großes Quarzmodell, das optisch exakt der größeren Automatic mit arabischen Ziffern entspricht und deren (bereits niedrige) Höhe von 10 Millimetern unterbietet &#8211; 7,9 Millimeter sind eine echte Ansage. Gleichzeitig bietet die elektronische Junghans mit einem Herstellerpreis von 595 Euro den günstigsten Einstieg in den Schwarz-Weiß-Kosmos und liegt damit spürbar unter den mechanischen Zeitanzeigern. So müssen für die Kleine Automatic 955 Euro nach Schramberg überwiesen werden, während die größere Automatic mit 1.055 und die Chronoscope mit 1.895 Euro zu Buche schlägt.</span></p>
<h2><span data-contrast="auto">Solide Automatikwerke auf ETA-Basis</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Es ist einleuchtend, dass Manufakturwerke in diesem Preisbereich nicht rentabel wären. Stattdessen bedient sich die Max Bill Schwarz-Weiß &#8211; wie auch ihre Schwestermodelle &#8211; eines soliden Antriebs des Schweizer Großproduzenten ETA. So schöpft die Chronoscope ihre Kraft aus dem J880.2, einem Derivat des ETA Valjoux 7750 mit bis zu 48 Stunden Gangreserve. Etwas weniger ausdauernd, aber ebenso präzise zeigt sich das J800.1 in den verbleibenden Editionen: Es basiert auf dem ETA 2824-2 und läuft nach vollem Aufziehen rund 38 Stunden weiter.</span></p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/DSgN-XQFT3Y" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">So lange am Stück wird die Schwarz-Weiß-Armbanduhr wohl niemand am Handgelenk tragen. Aber selbst wenn, sorgt das ergonomische Gehäuse der Junghans Max Bill für einen hohen Tragekomfort und wird wahlweise am Kalbsleder- oder Textilband (beide mit PVD-beschichteter Dornschließe) geliefert. Dabei erweist sich Letzteres durch seine Fertigung aus recycelten PET-Flaschen besonders umweltfreundlich, passend zur bewusst ökologischen Leuchtmasse im Zifferblatt. Aber auch ohne diese Details ist die Schwarz-Weiß-Kollektion eine zukunftsweisende Reihe, die den Minimalismus ihrer Vorgänger konsequent fortsetzt.</span></p>
<h2><span data-contrast="auto">Fazit</span><span data-contrast="auto"> in Schwarz-Weiß</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Die neue Junghans Max Bill in Schwarz-Weiß vollzieht einen interessanten Spagat: Sie bringt frischen Wind in eine prominente Kollektion und verstärkt gleichzeitig die ästhetischen Grundwerte des Bauhaus-Klassikers. Zum fairen Preis punktet sie im Alltag mit der gewohnt guten Ablesbarkeit, hohen Qualität und bewährten Präzision ihrer bisherigen Modellfamilie. Wer sich durch maximale Zeitlosigkeit und einen modernen Touch von der Masse abheben will, trifft mit diesen Editionen eine goldrichtige Entscheidung.</span></p>
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		<title>ETA: drei Buchstaben, viele Kaliber</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/eta-drei-buchstaben-viele-kaliber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 07:34:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatik-Chronographen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatikuhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Uhrwerke für Chanel, Fortis und mehr » Die drei Buchstaben E, T, und A haben für Uhrenliebhaber eine ganz besondere Bedeutung: Schließlich stehen sie für eines der bedeutendsten Unternehmen auf dem Uhrenmarkt weltweit. Die von der ETA SA Manufacture Horlogère Suisse hergestellten Werke arbeiten nicht nur in den eigenen Uhren des Unternehmens, sondern auch &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Uhrwerke für Chanel, Fortis und mehr »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die drei Buchstaben E, T, und A haben für Uhrenliebhaber eine ganz besondere Bedeutung: Schließlich stehen sie für eines der bedeutendsten Unternehmen auf dem Uhrenmarkt weltweit. Die von der ETA SA Manufacture Horlogère Suisse hergestellten Werke arbeiten nicht nur in den eigenen Uhren des Unternehmens, sondern auch in denen zahlreicher anderer renommierter Hersteller.</strong></p>
<h2>Beste Schweizer Qualität seit 1793</h2>
<p style="text-align: justify;">Das inzwischen zur Swatch Group gehörende Unternehmen blickt bereits auf eine mehr als 200-jährige Geschichte zurück und ist in Grenchen im Schweizer Kanton Solothurn ansässig. In dieser Stadt hat das Uhrmacherhandwerk eine lange Tradition. Hier haben unter anderem auch die Uhrenhersteller Breitling, Certina, Eterna, Titoni und Fortis ihren Firmensitz.</p>
<figure id="attachment_3364" aria-describedby="caption-attachment-3364" style="width: 315px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3364 size-full" title="Hauptgebäude der ETA in Grenchen" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hauptgebäude-der-ETA-in-Grenchen.jpg" alt="@wikipedia – Daniel Willmann / Gestumblindi" width="315" height="420" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hauptgebäude-der-ETA-in-Grenchen.jpg 315w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hauptgebäude-der-ETA-in-Grenchen-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px" /><figcaption id="caption-attachment-3364" class="wp-caption-text">@wikipedia – Daniel Willmann / Gestumblindi</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In ihrer heutigen Form ist die ETA aus Zusammenschlüssen mehrerer Unternehmen hervorgegangen. Ihre „Keimzelle“ war die Uhrenfabrik Benguerel &amp; Humbert, die im Jahr 1793 von vier Uhrmachermeistern in Fontainemelon gegründet worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute sind mehr als 8.000 Mitarbeiter an 20 verschiedenen Produktionsstandorten für die Marke mit den drei Buchstaben tätig und stellen Uhrwerke und Uhren her, die weltweit wegen ihrer Präzision und Zuverlässigkeit geschätzt werden. Zur Auswahl stehen dabei drei Serien mechanischer Uhrwerke (Mecaline, Mecaline Specialities und Mecaline Chronographes) sowie fünf Serien mit Quarzuhrwerken (Thermoline, Flatline, Normflatline, Trendline und Fashionline).</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/fortis-spacematic-counterrotation-623.10.52-m.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3380 size-full" title="Fortis Spacematic Counterrotation (623.10.52 M) | Kaliber: 2836-2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-Spacematic-Counterrotation-623-10-52-M-Kaliber-2836-2.jpg" alt="fortis-spacematic-counterrotation-623-10-52-m-kaliber-2836-2" width="248" height="330" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-Spacematic-Counterrotation-623-10-52-M-Kaliber-2836-2.jpg 248w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-Spacematic-Counterrotation-623-10-52-M-Kaliber-2836-2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /></a>Nur wenige Hersteller produzieren komplett eigene Uhrwerke</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Herstellung von Uhrwerken ist nicht nur technisch aufwendig, sondern stellt auch eine nicht zu unterschätzende ökonomische Herausforderung dar. Das liegt vor allem daran, dass bestimmte Teile, wie zum Beispiel Spiralfedern, erst dann kosteneffizient hergestellt werden können, wenn sie in großen Stückzahlen gefertigt werden. Deshalb verzichten viele Hersteller – wie zum Beispiel <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/chanel/">Chanel</a></span> oder auch Fortis – auf die Entwicklung eigener Werke und setzen stattdessen Rohwerke ein, die von entsprechenden Spezialisten angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/chanel-j12-chronograph-h1009.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3390 size-full" title="Chanel J12 Chronograph (H1009) | Kaliber: ETA2894-2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-Chronograph-H1009-Kaliber-ETA2894-2.jpg" alt="chanel-j12-chronograph-h1009-kaliber-eta2894-2" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-Chronograph-H1009-Kaliber-ETA2894-2.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-Chronograph-H1009-Kaliber-ETA2894-2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Heute könnte nur eine relativ kleine Zahl von Uhrenmanufakturen ohne Rohwerke oder Teile von ETA produzieren. Dazu zählen beispielsweise A. Lange &amp; Söhne, Girard-Perregaux, Jaeger-LeCoultre, Nomos Glashütte, Omega, Rolex und Zenith. Doch selbst diese Hersteller greifen teilweise aus den genannten Gründen zumindest partiell auf Produkte von ETA zurück. Dabei beziehen einige Abnehmer komplette Uhrwerke, die sie unmittelbar in eigenen Uhren verbauen können. Andere Unternehmen hingegen erwerben Bausätze, die sie anschließend selbst noch bearbeiten, verfeinern und in einigen Fällen auch um zusätzliche Funktionen ergänzen. So verfahren beispielsweise die Firma Nautische Instrumente Mühle in Glashütte und die DEPA Uhrwerke.</p>
<h2>Bekannte Serien und Kaliber von ETA</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mechanik-Serie Mecaline umfasst elf verschiedene Uhrwerke, darunter auch zwei Taschenuhrkaliber mit Handaufzug. <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-field-auto-h70455733.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3375 size-full" title="Hamilton Khaki Field Auto (H70455733) | Swiss Made Automatikwerk | Kaliber: 2824-2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Field-H70455733-Auto-Swiss-Made-Automatikwerk-Kaliber-2824-2.jpg" alt="hamilton-khaki-field-h70455733-auto-swiss-made-automatikwerk-kaliber-2824-2" width="400" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Field-H70455733-Auto-Swiss-Made-Automatikwerk-Kaliber-2824-2.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Hamilton-Khaki-Field-H70455733-Auto-Swiss-Made-Automatikwerk-Kaliber-2824-2-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Es handelt sich durchweg um einfache Werke ohne Komplikationen. Die Frequenz der Werke für Armbanduhren liegt in dieser Serie bei 28.800 A/h. Das bekannteste Mecaline-Werk dürfte das Kaliber 2824-2 sein, das wegen seiner Robustheit und Zuverlässigkeit auch den Beinamen &#8220;Panzer&#8221; erhalten hat. Dieses Automatikwerk ist eines der verbreitetsten weltweit und wurde bereits millionenfach hergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeboten werden vier Qualitätsstufen: Standard, Elaboré, Top und Chronomètre. Weitere wichtige Kaliber der Serie sind das 2671, ein Automatik-Uhrwerk mit Zentralsekunde, Datumskorrektur und Sekundenstoppvorrichtung, das 2836-2, das zusätzlich auch noch über eine Anzeige des Tages verfügt, sowie das 2834-2. Letzteres ist ein Automatikwerk, bei dem das Datum bei der Drei positioniert ist und die Anzeige des Tages außen bei der Zwölf erfolgt.</p>
<h2>Valjoux 7750: Erfolgsmodell seit über 40 Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Zur Serie Mecaline Chronographes gehören insgesamt sieben mechanische Chronographen-Werke, darunter vier Valjoux-Modelle. Das bekannteste von ihnen ist das bereits 1973 auf den Markt gebrachte und seither nahezu unverändert produzierte Valjoux 7750. <a href="https://www.uhrinstinkt.de/fortis-b-42-flieger-chronograph-656.10.11-m.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3400 size-full" title="Fortis B-42 Flieger Chronograph (656.10.11 M) | Kaliber: 7750" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-B-42-Flieger-Chronograph-656-10-11-M-Kaliber-7750.jpg" alt="fortis-b-42-flieger-chronograph-656-10-11-m-kaliber-7750" width="268" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-B-42-Flieger-Chronograph-656-10-11-M-Kaliber-7750.jpg 268w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Fortis-B-42-Flieger-Chronograph-656-10-11-M-Kaliber-7750-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px" /></a>Das vermutlich beliebteste Chronographen-Automatikwerk, das jemals hergestellt wurde, ist unter anderem in so bekannten Uhrenmodellen wie dem Breitling Navitimer, der Omega Speedmaster, der Carrera von TAG Heuer, dem Aquatimer Chronograph von IWC oder dem Meister Chronograph von Junghans zu finden. Es verfügt über einen 60-Sekunden-, einen 30-Minuten- und einen 12-Stunden-Zähler, zwei Drücker, eine kleine Sekunde sowie eine Datums- und Wochentagsanzeige. Das Schwestermodell Valjoux 7751 ist ähnlich aufgebaut, zeigt das Datum aber mittels Zeiger, Tag und Monat dagegen in Zifferblattfenstern an; außerdem verfügt dieses Werk über eine Mondphasenanzeige.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/certina-automatik-ds-podium-square-chronograph-c001.514.11.057.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3408 size-full" title="Certina Automatik DS Podium Square Chronograph (C001.514.11.057.00) | Kaliber: 7750" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Certina-Automatik-DS-Podium-Square-Chronograph-C001-514-11-057-00-Kaliber-7750.jpg" alt="certina-automatik-ds-podium-square-chronograph-c001-514-11-057-00-kaliber-7750" width="241" height="375" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Certina-Automatik-DS-Podium-Square-Chronograph-C001-514-11-057-00-Kaliber-7750.jpg 241w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Certina-Automatik-DS-Podium-Square-Chronograph-C001-514-11-057-00-Kaliber-7750-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></a>Wenn es etwas komplizierter sein darf: Mecaline Specialities</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Specialities-Serie umfasst insgesamt 14 verschiedene Uhrwerke, die jeweils mit besonderen Komplikationen ausgestattet sind. So gibt es beispielsweise Werke mit einer zusätzlichen 24-Stunden-Anzeige beziehungsweise mit Anzeige einer zweiten Zeitzone oder solche, die den Träger der Uhr auf dem Zifferblatt über die Gangreserve informieren. Besonders erwähnenswert sind dabei die drei Valgranges-Kaliber, die auf dem erfolgreichen Chronographenkaliber Valjoux 7750 basieren und seit 2004 angeboten werden. Der Name spielt übrigens auf Granges an, den französischen Namen von Grenchen, dem Sitz des Herstellers.</p>
<h2>Unterschiedliche Qualitätsstufen im Angebot</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/chanel-j12-white-ceramic-h2013.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3433 size-full" title="Chanel J12 White Ceramic (H2013) | Kaliber: ETA2892-A2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-White-Ceramic-H2013-Kaliber-ETA2892-A2.jpg" alt="chanel-j12-white-ceramic-h2013-kaliber-eta2892-a2" width="274" height="365" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-White-Ceramic-H2013-Kaliber-ETA2892-A2.jpg 274w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Chanel-J12-White-Ceramic-H2013-Kaliber-ETA2892-A2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 274px) 100vw, 274px" /></a>Angeboten werden die einzelnen Kaliber jeweils in den vier verschiedenen Qualitätsstufen Standard, Elaboré, Top und Chronomètre. So ist es durchaus möglich, dass in einer relativ preisgünstigen Uhr das gleiche Kaliber verbaut wird wie in einem hochpreisigen Modell der Luxusklasse, in dem dann allerdings eine entsprechend höhere Qualitätsstufe zum Einsatz kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen Qualitätsstufen unterscheiden sich in mehreren Punkten. An erster Stelle ist dabei die Ganggenauigkeit zu nennen. Weitere Unterschiede betreffen die Zahl der Regulierungen beziehungsweise der verwendeten Rubine sowie die Materialien von Unruh und Spiralfeder.</p>
<p style="text-align: justify;">Die höchste Qualitätsstufe ist dabei so ausgelegt, dass die mit einem solchen Kaliber ausgestatteten Uhren als Chronometer zertifiziert werden können.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-sport-prs-516-t044.417.21.051.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3424 size-full" title="Tissot T-Sport PRS 516 (T044.417.21.051.00) | Kaliber: ETA G10.211" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tissot-T-Sport-PRS-516-T044-417-21-051-00-Kaliber-ETA-G10-211.jpg" alt="tissot-t-sport-prs-516-t044-417-21-051-00-kaliber-eta-g10-211" width="216" height="360" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tissot-T-Sport-PRS-516-T044-417-21-051-00-Kaliber-ETA-G10-211.jpg 216w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Tissot-T-Sport-PRS-516-T044-417-21-051-00-Kaliber-ETA-G10-211-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a>Werke für Quarzuhren</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch für Uhren mit Quarzwerk werden von zahlreichen Uhrenmarken ETA-Kaliber verwendet. So gibt es beispielsweise zahlreiche Modelle von bekannten Schweizer Herstellern wie <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tissot/">Tissot</a></span> oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/certina/">Certina</a></span>, in denen ein Quarzwerk der Grenchener für die präzise Zeitanzeige sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Infolge der Quarzkrise hatte ETA bereits in den 1970er Jahren damit begonnen, die eigenen Beschäftigten mit entsprechenden internen Ausbildungsprogrammen auf die Fabrikation von Quarzwerken umzuschulen und diese in großem Stil anderen Herstellern anzubieten. Zu einem besonderen Erfolg wurden dabei die Swatch-Uhren, die bis heute ihren Kultstatus nicht verloren haben und von denen jede ein Quarzwerk aus dem Hause ETA enthält.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/eta-drei-buchstaben-viele-kaliber/">ETA: drei Buchstaben, viele Kaliber</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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