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	<title>&quot;Apollo 8&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Swiss Connection: Omega und Alinghi feiern Partnerschaft</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/swiss-connection-omega-und-alinghi-feiern-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 09:30:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[America's Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 8]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich seiner Zusammenarbeit mit dem Schweizer Segelteam Alinghi präsentiert Omega eine neue Sonderedition der Speedmaster. Gefertigt aus schwarzer Keramik, erinnert der 44,25 Millimeter große Chronograph mit roten Akzenten an das Logo der erfolgreichen Alinghi-Mannschaft und verfügt über eine spezielle Regatta-Countdownfunktion. Grund zum Feiern gibt es allemal, denn seit dem Beginn der Partnerschaft konnte die Swiss &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/swiss-connection-omega-und-alinghi-feiern-partnerschaft/">Swiss Connection: Omega und Alinghi feiern Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Anlässlich seiner Zusammenarbeit mit dem Schweizer Segelteam Alinghi präsentiert </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/"><strong>Omega</strong></a><strong> eine neue Sonderedition der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Speedmaster</strong></a><strong>. Gefertigt aus schwarzer Keramik, erinnert der 44,25 Millimeter große Chronograph mit roten Akzenten an das Logo der erfolgreichen Alinghi-Mannschaft und verfügt über eine spezielle Regatta-Countdownfunktion. Grund zum Feiern gibt es allemal, denn seit dem Beginn der Partnerschaft konnte die Swiss Connection bereits zwei wichtige Siege verbuchen.</strong></p>
<h2>Große Siege dank moderner Technologien</h2>
<p style="text-align: justify;">1994 vom Schweizer Biotechnologie-Unternehmer Ernesto Bertarelli gegründet, stieg Alinghi mit Beginn des 21. Jahrhunderts zu den erfolgreichsten Mannschaften seiner Disziplin auf. Internationale Beachtung erhielt das Team beim America&#8217;s Cup 2003, den es als erste europäische Crew in der über 150-jährigen Geschichte der prestigeträchtigen Regatta gewinnen und 2007 sogar verteidigen konnte. Darüber hinaus erzielte die Mannschaft bisher sieben Siege beim Bol d&#8217;Or auf dem Genfersee, acht D35-Trophäen und vier Triumphe bei der Extreme Sailing Series. Seit sich Omega 2019 in die Liste der prominenten Schweizer Sponsoren des Segelteams einreihte (zu denen auch UBS und Nespresso zählen), kamen zwei Durchbrüche bei der GC32 hinzu: Der Weltmeistertitel und der Sieg bei der Racing Tour.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ZtGsOgAbP3w" width="924" height="520" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Leistungsstärke Alinghis sind neben der Anwerbung von Weltklasse-Skippern wie dem neuseeländischen Russell Coutts vor allem technologische Fortschritte verantwortlich: So nutzte das Team bei seinen America&#8217;s-Cup-Siegen den damals neuartigen, in der Schweiz entwickelten Spinnakerstoff für die Segel – ein äußerst leichtes und extrem dehnbares Material. Auch bei den Yachten selbst, welche ausnahmslos den Namen Alinghi tragen, sorgen innovative Werkstoffe und intelligente Designs für eine besondere Wettbewerbsfähigkeit. Bertarelli ist damit das Undenkbare gelungen: Ein Binnenland in eine Segel-Nation zu verwandeln.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24451" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot;" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-1-1.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; - Alinghi " width="747" height="474" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-1-1.jpg 966w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-1-1-300x190.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-1-1-768x487.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 747px) 100vw, 747px" /></a></p>
<h2>Sportlicher Bolide in Rot und Schwarz</h2>
<p style="text-align: justify;">Nationale Verbundenheit ist aber längst nicht der einzige Grund für die Swiss Connection mit Omega. Wie beide Partner betonen, basiert die Kooperation in erster Linie auf einem gemeinsamen Sinn für Innovationskraft und Präzision. Werte, die das neue Sondermodell namens <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Speedmaster Dark Side Of The Moon</a> mit dem Namenszusatz Alinghi (Ref. 311.92.44.30.01.002) überzeugend verkörpern will: Sein Keramikgehäuse ist nicht nur leichter und deutlich kratzfester als die Edelstahlhüllen der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-39-7mm/" class="broken_link">Moonwatches</a>, sondern auch spürbar größer. 44,25 Millimeter erfordern trotz kurzer Bandanstöße mindestens 18 Zentimeter Handgelenksumfang und machen ein Übersehen des Chronographen praktisch unmöglich. Einen weiteren, maßgeblichen Beitrag zur dominanten Präsenz leistet die schwarze Farbgebung mit dunkelroten Akzenten: So erstrahlt neben dem &#8220;Tachymètre&#8221;-Schriftzug auf der sonst weiß markierten, mit Super-LumiNova versehenen Lünette auch das Alinghi-Logo des Start/Stopp-Drückers in der Farbe des Feuers.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/7QyLTffR73A" width="924" height="520" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Ein markanter Kontrast, der im Kautschukband der Speedmaster fortgesetzt wird: Seine perforierte schwarze Oberfläche wird um eine rote Unterfütterung ergänzt, die zusammen mit den ebenfalls roten Kontrastnähten für eine harmonische Fortsetzung des Gehäusedesigns sorgt. Aber Vorsicht: Trotz der Robustheit des Bandes sollte die Dark Side Of The Moon aufgrund ihrer geringen Wasserdichtigkeit von 50 Metern lieber oberhalb des Meeresspiegels eingesetzt werden.</p>
<h2>Countdown-Skala für die Regatta</h2>
<p style="text-align: justify;">Damit steht dem Einsatz bei den weltbesten Regatten nichts im Wege. Sollte das Endprodukt der Swiss Connection hier jemals genutzt werden, ist es dank eines intelligenten Features im Zifferblatt bestens vorbereitet: So verfügt der Totalisator bei drei Uhr über eine vier- und fünfminütige Countdown-Funktion, um die verbleibende Zeit bis zum Start nach den Ankündigungs- und Vorbereitungssignalen anzuzeigen. Noch auffälliger präsentiert sich das Alinghi-Logo bei sechs Uhr, welches beim Aktivieren der Chronographenfunktion zu rotieren beginnt. Genau wie der große Sekundenzeiger, die Markierungen der Countdown-Anzeige und die äußeren Ergänzungen der zwölf lumineszenten Indizes bringt sein kräftiges Rot einen lebendigen Touch in die grau-schwarze Umgebung. Trägern einer Moonwatch wird neben der kleinen Sekunde bei neun Uhr auch das gewölbte Saphirglas bekannt vorkommen, doch aufgrund des rotierenden Emblems muss auf die klassische 12-Stunden-Skala verzichtet werden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-co-axial-chronograph-44-25mm-meteorite-311.63.44.51.99.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24453 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph 44,25mm Meteorite" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-63-44-51-99-001-1.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Chronograph 44,25mm Meteorite" width="900" height="614" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-63-44-51-99-001-1.jpg 900w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-63-44-51-99-001-1-300x205.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-63-44-51-99-001-1-768x524.jpg 768w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-63-44-51-99-001-1-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<h2>Skelettiertes Design im Stile eines Katamarans</h2>
<p style="text-align: justify;">Genau wie bei der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/">gelb kontrastierten Apollo-8-Edition der Dark Side Of The Moon</a>, wird die sportliche Erscheinung durch eine Skelettierung des Zifferblatts verstärkt. Hier blicken wir auf eine großzügig exponierte, mit einem lasergravierten Wabenmuster versehene Hauptplatine und Federhausbrücke. Diese Textur ist kein willkürliches Designspiel der Swiss Connection, sondern erhält seine Inspiration vom Rumpf des hochmodernen Katamarans &#8220;Alinghi TF35&#8221;.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-apollo-8-311.92.44.30.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24447" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; Apollo 8" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-Apollo-8.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; Apollo 8 - Alinghi" width="376" height="503" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-Apollo-8.jpg 579w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-Apollo-8-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Stichwort Rumpf: Drehen wir die Speedmaster Dark Side Of The Moon Alinghi herum, begrüßt uns durch einen Saphirglasboden das handaufgezogene Kaliber 1865, dessen Brücken mit einem schwarzen Carbon-Muster verziert wurden. Letzteres gewährleistet einen starken Kontrast zum silberfarbenen Räderwerk, macht den Antrieb aber nicht zu einer Revolution: Speedmaster-Enthusiasten werden sofort erkennen, dass es sich um eine Version des Moonwatch-Kalibers 1861 handelt. Die 48 Stunden Gangreserve sind also keine Überraschung.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/WyXqOsHNjVI" width="924" height="520" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Die Swiss Connection trägt Früchte</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach über einem Jahr der erfolgreichen Zusammenarbeit vereinen Uhrenmarke und Segelteam ihre Gemeinsamkeiten endlich in einem passenden Zeitanzeiger. Man muss kein Fan des Segelsports sein, um die neue Speedmaster zu mögen: Als einer der sportlichsten Chronographen des Bieler Herstellers glänzt sie mit ausdrucksstarken Farbakzenten, verfügt über eine bisher einzigartige Skelettierung und trägt ihre Verbindung zur Regatta nicht allzu auffällig zur Schau. Bei einer dem Wassersport gewidmeten Modellreihe wäre eine etwas höhere Wasserdichtigkeit als die gegebenen 50 Meter jedoch angebracht. Am insgesamt überzeugenden Gesamtbild der Speedmaster Dark Side Of The Moon Alinghi ändert dieser Kritikpunkt aber nichts. Die Ref. 311.92.44.30.01.002 ist in unlimitierter Auflage verfügbar und mit einem Herstellerpreis von 10.330 Euro versehen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-black-black-311.92.44.51.01.005.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24457" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; Black Black" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-92-44-51-01-0055770d06d456be.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; Black Black" width="730" height="466" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-92-44-51-01-0055770d06d456be.jpg 1016w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-92-44-51-01-0055770d06d456be-300x192.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/311-92-44-51-01-0055770d06d456be-768x491.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px" /></a></p>
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		<title>Omega Dark Side of the Moon Test</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-dark-side-of-the-moon-apollo-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 13:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 8]]></category>
		<category><![CDATA[Astronautenuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Baselworld 2018]]></category>
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		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Moonwatch-Ikone mit neuer Optik » Mit der Omega Dark Side of the Moon Apollo 8 hat die Schweizer Manufaktur mit dem griechischen Vollendungssymbol im Logo zur Baselworld 2018 ein neues Sondermodell der legendären Moonwatch vorgestellt, bis heute (2023) folgen diesem einige. Sie unterscheidet sich nicht nur durch äußerliche Merkmale von den übrigen Versionen der &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-dark-side-of-the-moon-apollo-8/">Omega Dark Side of the Moon Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Moonwatch-Ikone mit neuer Optik »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der Omega Dark Side of the Moon Apollo 8 hat die Schweizer Manufaktur mit dem griechischen Vollendungssymbol im Logo zur Baselworld 2018 ein neues Sondermodell der legendären Moonwatch vorgestellt, bis heute (2023) folgen diesem einige. Sie unterscheidet sich nicht nur durch äußerliche Merkmale von den übrigen Versionen der seit Jahrzehnten beliebten Modelllinie. Immer wieder begeistern neue Varianten, wie die sehr beliebte Omega Blue Side of the Moon im Keramikgehäuse im Uhrinstinkt Shop beweist. Wir stellen unseren Lesern die Omega Dark Side of the Moon im Test vor.</strong></p>
<h2>Der erste Blick auf die Rückseite des Mondes</h2>
<p style="text-align: justify;">Die erste bemannte Mondlandung im Sommer 1969 dürfte für viele Menschen wohl das bislang mit Abstand spektakulärste Ereignis in der Raumfahrtgeschichte gewesen sein. Und wenn heute von der Speedmaster Professional als &#8220;Moonwatch&#8221; die Rede ist, dann assoziieren die meisten Uhrenfans damit wahrscheinlich den Tag, von dem das berühmt gewordene Zitat von Neil Armstrong stammt. Dieser hatte gesagt, die Mondlandung sei ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gigantischer Sprung für die Menschheit. Im Schatten dieses großen Ereignisses steht seither eine andere, rund ein halbes Jahr zuvor absolvierte Mission amerikanischer Astronauten, die jedoch in der damaligen Zeit – und vor der ersten tatsächlichen Mondlandung – weltweit enorme Aufmerksamkeit erregt hatte.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.003.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11199 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.003" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003.jpg" alt="omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003" width="600" height="343" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es handelte sich dabei um die Mission Apollo 8, bei der die drei an Bord befindlichen Astronauten als erste Menschen in der Geschichte Gelegenheit hatten, die von der Erde abgewandte Seite des Mondes zu betrachten. Und genau dieses Ereignis würdigen Omegas Uhrmacher zum 50. Jubiläum mit dem Sondermodell Dark Side of the Moon. Die erfolgreiche Uhrenlinie wurde, ob ihrer Beliebtheit, inzwischen um zahlreiche Varianten ergänzt. Im Test konzentrieren wir uns auf die Dark Side oft the Moon, doch auch schön sind die 2023er-Sortiment-Uhren Blue Side Of The Moon, Grey Side Of The Moon oder White Side Of The Moon.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33423 alignnone" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.002" width="303" height="404" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-white-side-of-the-moon-311.93.44.51.04.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28356" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.04.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.04.002" width="310" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px" /></a></p>
<h2>Eine Karriere als Astronautenuhr beginnt</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass der heute weltweit bekannte <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Moonwatch Chronograph von Omega</a> sowohl bei der ersten Mondumrundung als auch bei der ersten Mondlandung mit von der Partie war, ist kein Zufall. Die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA hatte sich bereits seit den frühen 1960er Jahren intensiv damit beschäftigt, bemannte Weltraummissionen vorzubereiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/e002RfWn6mE?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Zusammenstellen der dafür notwendigen Ausrüstungsgegenstände hatten die Weltraumexperten auch nach Armbanduhren gesucht, die in der Lage sein würden, den hohen Belastungen während des Fluges standzuhalten und den Astronauten als zuverlässige und robuste Zeitmesser zu dienen. Sie mussten zum einen die hohen physischen Belastungen während der Start- und Landephase unbeschadet überstehen, zum anderen aber auch unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit mit unverminderter Präzision funktionieren. Ähnlich wie bei den Uhren für Piloten und Flugnavigatoren sollten zudem eine gute Ablesbarkeit sowie eine unkomplizierte Bedienung gewährleistet sein. Im Rahmen des Auswahlprozesses hatte die NASA bei verschiedenen Uhrenherstellern Musterexemplare von potenziell infrage kommenden Uhren angefordert, die dann langen, umfangreichen Tests unterzogen wurden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11201 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.007" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007.jpg" alt="omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007" width="600" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h3>Test um Test Richtung Weltall</h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/">Speedmaster</a>, die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> mit dem Zusatz Professional versehen hatte, aufgrund ihrer guten Testergebnisse die Konkurrenz hinter sich gelassen hatte, wurde das Modell am 1. März 1965 zur einzigen offiziell von der NASA für ihre bemannten Raumflüge zugelassenen Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich nicht nur bei Tests auf der Erde, sondern auch bereits auf ersten Missionen im Weltall bewährt. Schon am 3. Oktober 1962 hatte Walter Schirra bei seinem Flug mit der Mercury-Atlas 8 erstmals einen dieser Chronographen mit in den Weltraum genommen.</p>
<h2>Apollo 8 – von der Verlegenheitslösung zum spektakulären Erfolg</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mission Apollo 8 war der zweite bemannte Flug in den Orbit, der im Rahmen des Apollo-Programms der NASA durchgeführt wurde und zugleich der erste bemannte Flug, der jemals zu einem anderen Himmelskörper unternommen wurde. Die dreiköpfige Besatzung, bestehend aus Frank Borman, William Anders sowie James Lovell, startete am 21. Dezember 1968 morgens in Florida. Drei Tage später erreichte sie die Mondumlaufbahn. Die enorme Aufmerksamkeit, die dem Flug weltweit zuteilwurde, war zu einem erheblichen Teil der Fernsehübertragung zu verdanken, bei der die drei den Mond umkreisenden Astronauten als Weihnachtsbotschaft die ersten Verse der Schöpfungsgeschichte aus der Bibel vortrugen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/WyXqOsHNjVI?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der zehnten Mondumkreisung wurde am 25. Dezember mit der Rückkehr zur Erde begonnen. Diese endete am 27. Dezember im Pazifischen Ozean, wo die Apollo-Kapsel mit Anders, Bormann und Lovell von der USS Yorktown geborgen wurde. Was als erfolgreiche Weltraummission zu Ende ging, hatte ursprünglich mit einigen Problemen begonnen. Denn die Planungen der NASA hatten eigentlich vorgesehen, bei dieser Mission die neu entwickelte Mondlandefähre in einer hohen Erdumlaufbahn zu erproben. Als sich im Sommer 1968 jedoch abzeichnete, dass die Mondlandefähre nicht rechtzeitig fertig werden und frühestens im Februar 1969 zur Verfügung stehen würde, musste die gesamte Planung der Mission überarbeitet werden.</p>
<h2>Die Mondumlaufbahn als Ausweich-Reiseziel</h2>
<p style="text-align: justify;">Ohne das Mondlandemodul wäre der Flug eine bloße Wiederholung der Mission Apollo 7 gewesen, und eine Verschiebung bis in das Jahr 1969 hinein wäre mit dem Risiko verbunden gewesen, eventuell das gesamte Mondflugprogramm verschieben zu müssen und das Ziel einer Mondlandung bis zum Ende des Jahrzehnts zu verfehlen. So entschloss man sich, das bereits ausgewählte Team mit einer Saturn-V-Rakete zum Mond fliegen und diesen umrunden zu lassen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Während der Mission wurden neben den Aufsehen erregenden Live-Übertragungen zahlreiche Experimente durchgeführt und vor allem die Oberfläche des Mondes aus unterschiedlichen Perspektiven fotografisch dokumentiert.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Unter anderem entstand auf diesem Flug auch eines der bekanntesten Fotos des 20. Jahrhunderts, das den Aufgang der Erde über dem Mond zeigt. Die Astronauten wurden nach ihrer Rückkehr begeistert empfangen, wo immer sie auftauchten, und in New York mit einer Konfettiparade geehrt.</p>
<h2>Die Omega Dark Side of the Moon Apollo 8 in unserem Test</h2>
<p style="text-align: justify;">Der auf der Baselworld 2018 präsentierte Moonwatch Chronograph in der Sonderversion Omega Apollo 8 erinnert an das nunmehr genau ein halbes Jahrhundert zurückliegende Ereignis. Im Unterschied zu ihren Vorgängermodellen ist diese Uhr mit einer besonderen Ausführung des legendären Moonwatch-Uhrwerks 1861 ausgestattet, die die Nummer 1869 trägt. Um einen Blick auf das Uhrwerk zu ermöglichen, ist die Dark Side of the Moon Apollo 8 mit einem Saphirglasboden versehen und besitzt zudem ein skelettiertes Zifferblatt. Die Brücken und die Platine des geschwärzten Werks wurden besonders dekoriert und sollen eine möglichst realistische Darstellung der Oberfläche des Mondes wiedergeben.</p>
<figure id="attachment_11185" aria-describedby="caption-attachment-11185" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11185 size-full" title="Omega auf der Baselworld 2018" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/Omega-Baselworld-2018.jpg" alt="Omega-Baselworld-2018" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/Omega-Baselworld-2018.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/Omega-Baselworld-2018-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11185" class="wp-caption-text">Bildquelle: Baselworld</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Während die Zifferblattseite hell gehalten ist und dem Blick von der Erde auf die Mondoberfläche entspricht, stellt die Rückseite der Omega Apollo 8 die von der Erde aus nicht sichtbare, dunkle Rückseite des Mondes dar. Das 44,25 Millimeter große Gehäuse ist aus schwarzer Zirconiumoxid-Keramik gefertigt. Kontrastierende gelbe Farbakzente finden sich bei den Chronographenfunktionen ebenso wie bei den Schriftzügen auf dem Zifferblatt. Auch die Perforationen des schwarzen Lederarmbandes lassen gelben Kautschuk hervorleuchten. Das METAS Chronometer-zertifizierte Uhrenkaliber ist zuverlässig und kommt auf Wunsch mit diversen Komplikationen. Dem Thema entsprechend beliebt und im Test auch optisch überzeugend ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-moonphase/">Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase, zu der auch die Blue Side of the Moon</a> zählt. Näher am Original präsentiert sich die Professional Moonwatch der Bieler mit dem Handaufzug-Chronographen-Uhrwerk Omega 321, das tatsächlich auf dem Mond getragen wurde.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34887 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm &quot;Blue Side of the Moon&quot; in der Version 304.93.44.52.03.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm &quot;Blue Side of the Moon&quot; in der Version 304.93.44.52.03.001" width="420" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.jpg 420w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /></a></p>
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		<title>Baselworld 2018: Unsere fünf Favoriten auf einen Blick</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/baselworld-favoriten-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 07:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 8]]></category>
		<category><![CDATA[Baselworld 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Big Bang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baselworld 2018 liegt nun schon einige Wochen zurück – und viele Uhren-Liebhaber haben sich inzwischen einen Überblick über die zahlreichen Neuerscheinungen der führenden Luxusuhren-Hersteller verschaffen können. Wir stellen unseren Lesern heute fünf neue Luxusuhren vor, die auf der diesjährigen Uhrenmesse in Basel präsentiert wurden und uns besonders angesprochen haben. Navitimer 8: Breitlings neue Fliegeruhrenkollektion &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Baselworld 2018 liegt nun schon einige Wochen zurück – und viele Uhren-Liebhaber haben sich inzwischen einen Überblick über die zahlreichen Neuerscheinungen der führenden Luxusuhren-Hersteller verschaffen können. Wir stellen unseren Lesern heute fünf neue Luxusuhren vor, die auf der diesjährigen Uhrenmesse in Basel präsentiert wurden und uns besonders angesprochen haben. </strong></p>
<h2>Navitimer 8: Breitlings neue Fliegeruhrenkollektion mit Retro-Charme</h2>
<p style="text-align: justify;">Die neue Fliegeruhrenkollektion Navitimer 8 von Breitling gehörte zu jenen Baselworld-Neuheiten des Jahres 2018, über die schon im Vorfeld der Messe relativ ausführlich berichtet worden war. Unter den Fans der Marke sorgte sie für einige – zum Teil durchaus kontroverse – Diskussionen. Grund dafür ist vor allem der Bruch mit gewissen Traditionen der Marke, die offenbar nicht jedem gefielen. So trägt die neue Modelllinie zwar die Bezeichnung Navitimer, doch die Navitimer 8 besitzt nicht die Rechenschieber-Lünette, die von Anfang an das Markenzeichen dieser Modelllinie war.</p>
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<p style="text-align: justify;">Zudem findet sich auf dem Zifferblatt das geschwungene &#8220;B&#8221; als Logo von Breitling, im Unterschied zu sonst wird es jedoch nicht durch die beiden Flügelschwingen flankiert, die bislang stets dazugehörten.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Doch wenngleich der eine oder andere langjährige Breitling-Liebhaber diese Veränderungen als Verlust empfinden mag, hat die neue Kollektion eine Reihe von überzeugenden Pluspunkten zu bieten. Das stimmige Retro-Design gehört ebenso dazu wie das hohe Niveau der in den neuen Uhren verbauten Technik und die Möglichkeit, zwischen fünf verschiedenen Modellversionen zu wählen – von der klassischen Drei-Zeiger-Uhr mit Tagesdatum über eine Version mit ausgeschriebenem Wochentag und ein Modell mit Weltzeit-Indikation bis hin zu zwei Chronographen. Im Spitzenmodell der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Breitling Kollektion</a> arbeitet das hauseigene Manufakturkaliber Breitling B01.</p>
<h2>Dark Side of the Moon Apollo 8 – Hommage an ein weniger bekanntes Abenteuer der &#8220;Moonwatch&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass sich hinter dem Spitznamen &#8220;Moonwatch&#8221; die legendäre <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/professional/">Omega Speedmaster Professional</a> verbirgt, ist Uhrenkennern ebenso vertraut wie die Tatsache, dass die Uhr diesen Namen ihrer Rolle als Astronautenuhr bei der ersten bemannten Mondlandung verdankt. Weit weniger bekannt ist, dass die &#8220;Moonwatch&#8221; dem Erdtrabanten bereits ein Jahr zuvor bemerkenswert nahe gekommen war. Die Mission Apollo 8, die am 21. Dezember 1968 begann, war der zweite bemannte Raumflug innerhalb des Apollo-Programms und zugleich der erste bemannte Flug zum Mond, wenngleich eine Landung – entgegen ursprünglichen Planungen – noch nicht vorgesehen war. Für die aus Frank Borman, William Anders sowie James Lovell bestehende Besatzung hielt der Flug dennoch ein spektakuläres Erlebnis bereit. Denn die drei Astronauten waren die ersten Menschen, die jemals die Rückseite des Mondes zu Gesicht bekamen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Wie rund ein halbes Jahr später bei der ersten Mondlandung, so führte auch die Besatzung der Apollo 8 die Omega Professional Speedmaster mit sich, die bereits drei Jahre zuvor von der NASA zur offiziellen Astronautenuhr für ihre bemannten Missionen &#8220;ernannt&#8221; worden war.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Was läge da näher, als den 50. Jahrestag der ersten Mondumrundung mit einem Sondermodell ebenjener &#8220;Moonwatch&#8221; zu feiern? Dieses wurde von Omega auf der Baselworld unter dem Namen Dark Side of the Moon Apollo 8 vorgestellt und besitzt ein pechschwarzes Gehäuse aus kratzfester High-Tech-Keramik, ein durchbrochenes Zifferblatt sowie ein schwarzes Uhrwerk. Auf der durch den Saphirglas-Boden sichtbaren Rückseite des Uhrwerks ist ein Teil der Mondrückseite dargestellt. Gelbe Farbakzente auf dem Zifferblatt sowie am perforierten Lederarmband sorgen für einen interessanten Kontrast und verleihen der Uhr ein individuelles &#8220;Gesicht&#8221;.</p>
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<h2>Rolex stattet GMT Master II mit Pepsi-Lünette und Jubilé-Band aus</h2>
<p style="text-align: justify;">Rolex überraschte seine Fans im März 2018 mit einer Neuauflage der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/gmt-master-ii/">GMT-Master II</a>, die mittlerweile ebenso zu den Klassikern dieser Manufaktur gehört wie die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/submariner/">Submariner</a>, die Oyster Perpetual Datejust oder die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/cosmograph-daytona/">Cosmograph Daytona</a>. Die neue Version der sportlich-robusten Uhr mit GMT-Funktion kommt in einem Edelstahlgehäuse und besitzt eine halb rot, halb blau gefärbte Lünette, die bereits von anderen Modellen der Marke bekannt ist und ihrer charakteristischen Farbgebung wegen den Spitznahmen &#8220;Pepsi&#8221; erhielt. Die beiden Farben unterteilen die darauf sichtbare Cerachrom-Zahlenscheibe mit 24-Stunden-Skala in ein Tag- und ein Nachtsegment.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Neuerung ist das Jubilé-Band, das nach mehr als zweieinhalb Jahrzehnten Pause wieder in Kombination mit einer Uhr dieser Modelllinie angeboten wird.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die GMT-Master II ist zwar trotz ihrer Submariner-Optik keine Taucheruhr, aber immerhin bis zu 10 Bar oder 100 Metern wasserdicht, sodass sie beim Schwimmen, Baden oder Duschen nicht abgelegt werden muss. Sie wird von dem Manufakturkaliber 3285 mit automatischem Aufzug angetrieben, dessen Gangreserve bis zu 70 Stunden beträgt. Zertifiziert als &#8220;Chronometer der Superlative&#8221;, empfiehlt sie sich für all jene, die häufig auf Reisen sind und sich dabei jederzeit auf eine robuste, präzise und optisch ansprechende Uhr verlassen können möchten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/wcihdUJp-vY?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer Tête De Vipère – limitierter Jubiläumschronograph von TAG Heuer</h2>
<p style="text-align: justify;">Die von <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/">TAG Heuer</a> in Basel präsentierte Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer ist das erste Chronographenmodell der Marke, welches das exklusive Gütesiegel &#8220;Tête de Vipère&#8221; trägt. Es ist dem 55-jährigen Jubiläum der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/carrera/">Kollektion Carrera</a> gewidmet und wird nur in einer auf 155 Stück limitierten Auflage hergestellt. Das Gütesiegel &#8220;Tête de Vipère&#8221; wird bereits seit 1897 vom Observatoire de Besançon vergeben. Diese Auszeichnung einer weit über die Grenzen Frankreichs hinaus anerkannten unabhängigen öffentlichen Institution bescheinigt den betreffenden Instrumenten exzellente Qualität sowie ultimative Präzision.</p>
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<p style="text-align: justify;">Seit die Zertifizierung im Jahr 2006 wieder aufgenommen wurde, haben lediglich 500 Uhren das begehrte Siegel erhalten.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Eine davon ist die Carrera Chronograph Tourbillon Chronometer Tête De Vipère, die mit ihrer skelettierten Struktur und der anspruchsvollen Kombination von Chronographenwerk und Tourbillon schnell die Herzen der Mechanik-Liebhaber unter den Uhrenkennern erobern dürfte. Äußerlich ist sie an ihrem dunkelblauen Keramikgehäuse erkennbar. Bandanstöße und Lünette sind ebenfalls aus Keramik gefertigt, und der markante dunkle Blauton begegnet dem Betrachter auf der Schwungmasse ebenso wieder wie auf dem Federhaus. Um den Anforderungen für das Zertifikat &#8220;Tête De Vipère&#8221; gerecht zu werden, wurde jedes Exemplar dieser Uhr einem 16-tägigen Test in fünf verschiedenen Positionen und bei drei unterschiedlichen Temperaturen unterzogen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/BbTp1UJ5jas?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Strahlenkranz in den Farben des Regenbogens: Big Bang One Click Sapphire Rainbow</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Farbenpracht eines Regenbogens bringt die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hublot/big-bang/big-bang-one-click-39mm/">Big Bang One Click</a> in der Version Saphire Rainbow auf besonders eindrucksvolle Weise zur Geltung. Das Modell von Hublot ist mit einem Gehäusedurchmesser von 39 Millimetern für eine Uhr dieser Marke schon fast als klein zu bezeichnen, dürfte jedoch seinen größeren &#8220;Geschwistern&#8221; im Hinblick auf die erregte Aufmerksamkeit in nichts nachstehen. Als Gehäusematerial dient poliertes Sapphire Crystal; die Lünette ist aus poliertem 18-karätigem Weißgold hergestellt. Sie ist mit insgesamt 48 farbigen Steinen im Baguetteschliff besetzt, darunter unter anderem Amethyste, Rubine, Topase und Tsavorite. Als Antrieb fungiert ein Uhrwerk vom Kaliber HUB1710 mit automatischem Aufzug und einer maximalen Gangreserve von 50 Stunden.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/baselworld-favoriten-2018/">Baselworld 2018: Unsere fünf Favoriten auf einen Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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