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Omega Speedmaster Moonwatch CK2998 Limited Edition

« Wir stellen die Limited Edition vor! »

Die CK2998 ist blaue Schönheit und Wunderwerk der Technik zugleich. In ihr schlägt mit dem prestigeträchtigen Kaliber 1861 jenes Werk, das schon die erste Moonwatch antrieb. Wir stellen die auf 2998 Stück limitierte, zeitlose Ikone vor.

James Bond trug Uhren von Omega am Handgelenk, wenn er durch die Welt jettete, um ebendiese zu retten. Mit den Chronographen wurden einst die Zeiten bei den Olympischen Spielen gestoppt, bevor mit der Quarztechnologie die Omega Speedmaster Moonwatch First Omega in SpaceÄra der elektronischen Zeitmessung begann. Bei den Spielen 2012 in London wog die technische Ausrüstung für die Zeitmessung, die von Omega geliefert wurde, ganze 400 Tonnen. Doch so weit wie die Omega Speedmaster Professional reiste, war kaum eine andere Uhr unterwegs. Der robuste Chronograph wurde von der NASA getestet und als einziges Modell für gut genug erachtet, die Astronauten auf ihrem Flug zum Mond zu begleiten und anschließend zur Erde wieder zurückzukehren. Seit dieser Zeit trägt sie den Namen „Moonwatch“, und das völlig zu Recht. Sie war die erste Uhr, die unseren Erdtrabanten tatsächlich gesehen hat.

Bis heute läuft das Modell Omega Speedmaster Moonwatch so diszipliniert und zuverlässig, dass es Liebhaber damit erfreut. Ob auf dem Mond, im Raumanzug und in der Raumkapsel oder mit festem heimischen Boden unter den Füßen: In ihr verrichtet das legendäre Kaliber 1861 mit Handaufzug ganze 48 Stunden lang seinen Dienst, wenn es einmal aufgezogen wurde.

Das berühmte Uhrwerk in einer limitierten Edition

2016 auf der Baselworld präsentiert, sind die 2.998 Exemplare der CK2998 Limited Edition mit dem gleichen Uhrwerk versehen, das bereits in der ersten Moonwatch solide und zuverlässig seinen Dienst verrichtete und der Uhr eine ganz besondere Aura verleiht.

Bildquelle: Baselworld
Bildquelle: Baselworld

Auf den ersten Blick wirkt zwar die neue Omega Speedmaster Moonwatch CK2998 Limited Edition dem Original von 1959 nicht sehr ähnlich, schließlich wurde der Chronograph damals nicht in weiß-blauer Farbkombination gefertigt. Ebenso trug die ursprüngliche Moonwatch ein Armband aus Edelstahl, während die Limited Edition mit einem blauen Armband aus Leder mit weißer Ziernaht getragen wird, doch ein aufmerksamer Liebhaber der Speedmaster hat die entscheidenden Aspekte sicher schon entdeckt, die bereits bei der klassischen Uhr für Aufmerksamkeit sorgten: So ist das Gehäuse aus Edelstahl in einer ähnlichen Form gehalten, es ist mit den gleichen geraden Anstößen versehen und die Krone wird von den beiden Drückern überragt.

Wer die ursprüngliche Speedmaster mit der neuen CK2998 vergleicht, nimmt rasch wahr, wie zeitgemäß Omega das Design dieser Ikone interpretiert hat.

Die Wurzeln liegen im Rennsport

Ursprünglich konzipierte Omega mit der Speedmaster einen Chronometer, mit dem sich die Zeiten bei Autorennen genau stoppen ließen, daher auch der Name, der bereits den ersten Exemplaren 1957 verliehen wurde. Mit der Tachymeterskala auf der Lünette konnte mit Hilfe der zurückgelegten Strecke und der gestoppten Zeit einfach die erreichte Geschwindigkeit errechnet werden. Das Uhrwerk tickt seit 1968 mit 21.600 Halbschwingungen in der Stunde.

Die CK2998 Limited Edition

Omega Moonwatch Chronograph CK2998 39,7 mm Limited EditionWas an der Moonwatch CK2998 Limited Edition sofort auffällt, sind die klaren Blautöne, die auf den drei Hilfszifferblättern, im Minutenring und auf der Lünette verwendet werden. Die Tachymeterskala auf der Lünette ist dabei nicht nur aus blauer polierter Keramik, sondern zusätzlich mit einer Beschichtung aus Super-LumiNova versehen, die dafür sorgt, dass sie sich auch bei schlechter Beleuchtung im Dunkeln gut ablesen lässt.

Auch die Zeiger der Uhr verfügen über diese Beschichtung. Das Gehäuse der CK2998 selbst ist aus gebürstetem und poliertem Edelstahl. Auf dem silberfarbenen Zifferblatt sind die Zeiger der Hilfszifferblätter und der Minuten- und Stundenanzeige alphaförmig.

Der „Lollipop“- Sekundenzeiger erinnert an die erste Omega Speedmaster Moonwatch. Die Uhr wird von einem blauen Armband aus Leder am Handgelenk gehalten, die dezent kontrastierenden beigefarbenen Nähte und eine polierte Schließe ergänzen das begehrte Sammlerstück der CK2998 Limited Edition. Von diesen Chronographen wird es nur 2998 Uhren geben, jede mit einer eigenen Nummer versehen. Die jeweilige Nummer der Limited Edition ist auf dem Gehäuseboden eingeprägt, zusammen mit dem Omega-Logo, der Bezeichnung „Speedmaster“ und dem Seepferdchen.

Speedmaster macht mondsüchtig

Als 1959 die erste Speedmaster CK2998 im Handel angeboten wurde, avancierte sie rasch zur begehrten Ikone. Diesen Status hat sie bis heute inne: Ihre alphaförmigen Zeiger, die dunkle Lünette und das symmetrische Gehäuse begeistern Omega-Liebhaber immer. Das Design wurde behutsam modernisiert, gleichzeitig behielt die Uhr die von den Sammlern so geschätzten Eigenschaften.

Bevor die NASA die Ausrüstung der Astronauten zusammenstellte, testete sie mehrere Zeitanzeiger, um herauszufinden, welche Uhr den Anforderungen entsprach, die an einen Weltraumflug gestellt wurden. Im Weltall gelten andere Bedingungen als auf der Erde: Die Uhr muss starke Magnetfelder aushalten, wie extreme Schwankungen der Temperatur, vor starken Erschütterungen und den Auswirkungen der Schwerelosigkeit gleichermaßen gefeit sein. Einzig die Speedmaster erfüllte die hohen Anforderungen der NASA. Bei diesen wurden die Uhren mit Unter- und Überdruck und Vibrationen malträtiert, ebenso mussten sie bei Temperaturen zwischen -18 und + 93 Grad Celsius präzise arbeiten. Für das Bestehen sämtlicher Tests wurde der Speedmaster das Prädikat der NASA „flight-qualified by NASA for all manned space missions“ verliehen.

Als im März 1970 beim Flug von Apollo 13 das Servicemodul der Kapsel durch die Explosion eines Sauerstofftanks beschädigt wurde, kamen die Astronauten nur auf die Erde zurück, weil sie eine Kurskorrektur vornehmen konnten. Bei dieser waren sie auf die Präzision ihres Chronometers angewiesen, da die Navigationscomputer und -zeitmesser abgeschaltet waren. Das Zeitfenster, in dem die Triebwerke gezündet werden mussten, betrug lediglich 14 Sekunden. Bei einem Fehler der Zeitmessung wäre das Raumschiff an der Erde vorbei in den Tiefen des Weltalls verschwunden. Für das Gelingen dieses Manövers bekam die damalige Omega Speedmaster den Silver Snoopy Award und damit die höchste Auszeichnung, welche von der NASA verliehen wurde.

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