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Mido Uhren bei Uhrinstinkt

« Unsere neue Marke in der Vorstellung »

Uhrinstinkt ist stolz, das charakterstarke und spannende Produktportfolio von Mido in sein Sortiment aufzunehmen. Bekannt für ihre enge Verbundenheit zur Architektur, blickt die Swatch-Tochtermarke auf eine über 100-jährige Erfolgsgeschichte mit zahlreichen technischen Innovationen zurück und überzeugt ihre Träger mit ausgezeichneten Qualitätsstandards zum fairen Preis. Entdecken wir die Geschichte und Modellvielfalt eines Herstellers, der den Spagat zwischen Eleganz und Sportlichkeit so gut wie kaum ein anderer beherrscht.

Von Aquadura bis Worldtimer: Technischer Pioniergeist par excellence

Die ersten Mido Uhren erblicken im Jahr 1918 das Licht der Welt, als der Uhrmacher Georges Schaeren das Unternehmen unter dem Namen „MIDO G. Schaeren & Co.“ im Schweizer Biel eröffnet. Benannt nach dem spanischen Ausdruck „Yo mido“ („Ich messe“), fokussiert sich der Hersteller auf die Entwicklung technischer Innovationen und präsentiert 1930 ein wegweisendes Korkkronendichtungssystem, das später unter der Bezeichnung „Aquadura“ bekannt wird. 1934 folgt die legendäre, bis heute erhältliche Multifort Kollektion: Als weltweit erste Automatikuhr vereint sie antimagnetische, stoßsichere und wasserdichte Eigenschaften in einem Gehäuse. Symbolisch für ihren Fortschrittsgeist wirbt die Manufaktur ab 1939 mit dem kleinen Roboter „Robi“, der dem Hersteller einen sympathischen, wie einzigartigen Ruf beschert.

MIDO Multifort Mechanical Skeleton Limited Edition

Weitere revolutionäre Mido Uhren lassen nicht lange auf sich warten. So lanciert das Unternehmen im Jahr 1945 den weltweit ersten Chronographen mit zentral arrangierten Elementen der Stoppfunktion, gefolgt vom innovativen Einschalengehäuse der Ocean Star aus 1959. Ihr gelingt es, die damals üblichen Probleme bei der Wasserdichtigkeit von Gehäuseböden vollständig zu beseitigen. Doch nicht nur Robustheit, sondern auch ästhetische Werte will die Schweizer Marke beherrschen und präsentiert 1967 die kleinste jemals am Fließband produzierte Automatikuhr. Im Laufe der Quarzkrise der 1970er- und 80er-Jahre wird das Unternehmen in die Swatch Group integriert und feiert in den Neunzigern eine Renaissance seines Pioniergeistes: So erscheint 1996 neben der Bodyguard Serie mit integrierter Alarmfunktion auch die Worldtimer, welche eine automatische Einstellung der gewählten Zeitzone per Kronendruck ermöglicht.

MIDO Ocean Star GMT              MIDO Ocean Star Tribute

Partnerschaft mit der weltgrößten Architektenvereinigung

Die hohe Funktionalität aller Mido Uhren wird um eine Designsprache ergänzt, die Eleganz und Beständigkeit in den Vordergrund rückt. Keine wilden Experimente, sondern Zeitlosigkeit und Schlichtheit prägen die Kollektionen des heute im Uhrmacherort Le Locle ansässigen Herstellers. Schon früh entdeckte die Marke, dass diese Werte eine hohe Schnittmenge mit berühmten historischen Bauwerken aufweisen – das Image der „architektonischen“ Uhrenmanufaktur war geboren. Seit 2014 unterstreicht das Swatch-Mitglied seine enge Beziehung zur Architektur durch eine Partnerschaft mit der Union Internationale des Architectes (UIA), der weltgrößten Architektenvereinigung mit über 1,3 Millionen Mitgliedern und Berufsverbänden aus mehr als 120 Ländern.

MIDO Ocean Star Tribute

Sie erlaubt Midos kreativen Köpfen, in direkten Austausch mit der internationalen Architektur zu treten und die Firmenstrategie noch glaubhafter zu gestalten. 2017 wird der neue Slogan „Inspired by Architecture“ eingeführt, begleitet von einer 12-wöchigen Weltreise auf der Suche nach einem legendären Bauwerk, das als Vorbild für eine limitierte Sonderedition dienen soll. Unter 60 Bauwerken aus 12 Städten wird das New Yorker Guggenheim Museum ausgewählt, dessen Designmerkmale später in den 500 Exemplaren der „Inspired by Architecture“ Limited Edition wiederzufinden sind.

Von Baroncelli bis Rainflower: Die vornehmen Midos

Von limitierten Sondermodellen einmal abgesehen, setzt sich das heutige Produktportfolio der Mido Uhren aus sechs Linien zusammen: Während Baroncelli, Belluna und Rainflower eher dem klassischen Spektrum zuzuordnen sind, schlagen Ocean Star, Commander und Multifort eine sportlichere Richtung ein. Oftmals verlaufen die Grenzen allerdings fließend. Was alle Reihen miteinander verbindet, ist die ausschließliche Verwendung automatischer oder mechanischer Uhrwerke. Wenden wir uns den Dresswatches zu, fallen Baroncelli und Belluna durch ihre reichhaltige Auswahl eleganter Damen- wie Herrenuhren ins Auge, unterscheiden sich aber fundamental in ihrer Gestaltung. So liegt Baroncellis Schwerpunkt auf minimalistischen und dünnen Linien, während Belluna einen solideren Eindruck vermittelt und ihre Inspiration von der Royal Albert Hall in London erhält.

MIDO Commander Big Date 60th Anniversary Limited Edition

Einen Gegenpol dazu markiert die Rainflower: Ausschließlich Damenuhren umfassend, ist sie an die Lotusform des ArtScience-Museums in Singapur angelehnt und widmet sich den natürlichen Formen der Pflanzenwelt. Ein interessanter wie seltener Ansatz, um traditionelle Eleganz mit modernen Linien zu verbinden.

Architektonische Elemente vom Eiffelturm bis zur Sydney Harbour Bridge

Deutlich kraftvoller wird es bei der maskulinen Multifort Serie, die 2014 ihren 80. Geburtstag feierte und durch den Einsatz von Genfer Streifen im Zifferblatt aus der Masse hervorsticht. Angelehnt an das technische Design der Sydney Harbour Bridge, offeriert sie eine wahre Mannigfaltigkeit an Farbkombinationen und Komplikationen. GMT-Zeiger, Day-Date-Funktionen und Chronographen sind ebenso erhältlich wie eine spektakuläre Skelettierung in der neuen Skeleton Limited Edition (Ref.: M032.605.47.410.00) – nur 999 Exemplare werden gebaut.

Darf es hingegen etwas zeitloser sein, lohnt sich ein Blick auf die Commander Reihe: Ihr architektonischer Konterpart ist der Eiffelturm, was an der symmetrischen Ästhetik ebenso deutlich wird wie an der Präzision ihrer Details. 2018 wird die Commander zum 100-jährigen Firmenjubiläum mit einer Big Date Komplikation ausgestattet, die eine umfassende Modifikation des Kalibers 80 erforderte. Letzteres treibt nicht nur zahlreiche weitere Mido Uhren an, sondern spendiert auch anderen Swatch-Marken wie Tissot oder Hamilton (in jeweils modifizierten Varianten) seine 80 Stunden Gangreserve.

Tissot Chemin des Tourelles Powermatic 80 Gent     Hamilton American Classic Spirit of Liberty Auto

Als widerstandsfähigste Linie Midos sticht die Ocean Star hervor: Wahlweise mit 200 oder 600 Metern Wasserdichtigkeit erhältlich, setzt der Diver den robusten Gedanken des berühmten Einschalengehäuses von 1959 fort und steht in mehr als 15 verschiedenen Versionen bereit. Zweite Zeitzone, Chronograph, Day-Date-Komplikation – die Menge erhältlicher Funktionen ist groß und stellt die technische Vorreiterrolle des Schweizer Herstellers eindrucksvoll unter Beweis.

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