Junghans Mega in Gold

Junghans Mega in Gold

« Eleganter Höhepunkt der Meister Mega Kollektion »

Der Name Mega steht unter den Junghans Zeitanzeigern für modernste Funkuhren, deren Präzision im Gegensatz zu herkömmlichen Quarzuhren absolut perfekt ist. Wie nobel die wegweisende Technologie verpackt sein kann, demonstriert die neue Junghans Meister Mega in Gold: Mit einer roségoldenen Beschichtung geschmückt, beschert sie dem zeitlosen Junghans Meister Design eine feierliche Note und ihrem Besitzer einen eleganten Auftritt. Selten trafen Zukunft und Tradition aus Schramberg stilvoller zusammen.

Harmonie bis ins letzte Detail in Gold

Die vergoldete Uhr genießt unter vielen Liebhabern im Allgemeinen einen zweifelhaften Ruhm. Zahllose Einsteigermodelle haben in den letzten Jahrzehnten das Bild eines penetranten, ohne Feingefühl aufgetragenen Goldschimmers geformt – häufig noch in Kombination mit falschen Brillanten. Die Stichworte lauten Bling-Bling und Hip-Hop. Nicht zu vergessen sind die Berge günstiger Modeuhren, deren übertriebener Glanz oftmals schon nach wenigen Wochen abblättert. Die Junghans Mega in Gold hat mit diesen denkwürdigen Qualitätsstandards nichts zu tun und zeigt, wie harmonisch die goldfarbene Ausstrahlung sein kann, wenn der Designer sein Handwerk versteht.

Warum die Mega in Gold extrem stilvoll und nicht etwa beißend daherkommt, erklären ihre Gehäuseproportionen. Aufgrund der schmalen Lünette, schlanken Bandanstöße und kleinen Krone wird der Betrachter mit keiner Überdosis des goldenen Farbtons konfrontiert. Hinzu kommt, dass die Junghans Funkuhr in Gold anstelle des berühmten, gelbgoldenen Glanzes eine roséfarbene Oberfläche besitzt, deren Charakter gediegener und zurückhaltender ist. Eine goldene Uhr ist die Mega zwar nicht, doch ihr PVD-beschichtetes Edelstahlgehäuse kommt überraschend nah an die Ausstrahlung eines massiven Goldmodells heran.

Zifferblatt: Gold-Einsatz mit Feingefühl

Typisch Meister Kollektion, ist die Mega in Gold mit einem geradlinigen, minimalistischen Zifferblatt ausgestattet. Dessen feine Ausstrahlung resultiert aus einer matt versilberten Oberfläche, die maßvoll mit vergoldeten Elementen bestückt ist.

So besitzen nicht alle zwölf Indizes einen metallischen Schimmer, sondern ausschließlich die vier Markierungen auf drei, sechs, neun und zwölf Uhr – letztere in einer etwas breiteren Ausführung.

Die übrigen Striche sind in Schwarz gehalten, ebenso wie das Markenlogo inklusive „Mega“-Schriftzug und die Zahlen des Datumsfensters auf der Drei. In puncto Zeiger wird die Junghans Funkuhr in Gold ihrem Namen wieder gerecht: Neben den stilvollen Dauphine-Zeigern für Stunde und Minute (beide leuchtbeschichtet) glänzt auch die Zentralsekunde in majestätischem Rosé. Wer über eine Junghans Meister schreibt, kommt um ihre gewölbte Zifferblatt-Abdeckung und deren antik wirkendes Material nicht herum.

Warum das empfindliche Plexi- anstelle des robusten Saphirglases verbaut wird, erklären neben dem ausgeprägten Stolz der Schramberger auf die lange Historie der Meister (das erste Modell erschien in den 1930er-Jahren) seine klaren Vorzüge: Plexiglas lässt das Zifferblatt aufgrund der Vermeidung von Reflexionen am natürlichsten wirken, ermöglicht die problemlose Ausbesserung leichter Kratzer und lässt sich im Ernstfall relativ kostengünstig ersetzen. Auf Wunsch führt der Hersteller von Beginn an einen Tausch gegen das moderne Saphirglas durch.

Auch für Damen eine exzellente Wahl

Ein weiterer Pluspunkt der Abdeckung liegt in ihrer Leichtigkeit, welche bei der Junghans in Gold auf angenehme Proportionen trifft: 38,4 Millimeter Durchmesser bescheren dem offiziell als Herrenuhr deklarierten Modell eine erstklassige Eignung fürs weibliche Handgelenk, welches mit der durchschnittlichen Höhe von 9,1 Millimetern keine Schwierigkeiten haben dürfte.

Ebenfalls einen Unisex-Charakter besitzt das schwarze Kalbslederband, das über eine traditionelle Dornschließe mit korrespondierender Vergoldung verfügt. Dreht man die vergoldete Uhr herum, offenbart der verschraubte Gehäuseboden eine detailreiche Weltkarte auf schwarzem Grund. Ergänzt wird der Globus um eine Angabe der Zeitzeichensender, von denen die Meisteruhr weltweit ihre exakten Signale empfängt. Wie präzise die Zeit gemessen wird, verschlägt uns den Atem.

Gangabweichung: 0,006 Sekunden – in einer Million Jahre

Richtig gelesen, die Ungenauigkeit des Multifrequenz-Quarzwerks J101.65 ließe sich nicht einmal mit einem Wimpernschlag in einer Million Jahren erfassen.

Für die gesamte Mega in Gold gibt Junghans eine maximale Gangabweichung von 0,02 Sekunden an – vorausgesetzt, man befindet sich im Empfangsbereich der Zeitzeichensender (die nahe Frankfurt, in Colorado, in Fukushima und Kyushu sowie im englischen Anthorn positioniert sind).

Besteht kein Empfang, setzt das Quarzwerk seinen gewohnten Rhythmus fort und stellt die Automatikuhren aus dem Schwarzwald immer noch meilenweit in den Schatten – mit zarten acht Sekunden Ungenauigkeit pro Jahr.

Neben ihrer Präzision umfasst die „goldene“ Uhr sämtliche Funktechnologien des deutschen Herstellers.

Während die Intelligent Time Correction (ITC) für 1440 tägliche Abgleichungen des Sekundenzeigers mit der empfangenen Zeitinformation sorgt und gegebenenfalls Korrekturen vornimmt, bewirkt Smart Hand Motion (SHM) ein zweifaches Springen des Sekundenzeigers pro Sekunde. Für Reisende erweist sich die elegante Junghans in Gold ebenfalls als genial, weil sie eine Anpassung der Zeit in Stundenschritten über die Krone ermöglicht, ohne ihre kompromisslose Präzision zu verlieren.

Alternativ kann man den versteckten Drücker auf vier Uhr betätigen, um ein neues Signal zu suchen oder man wartet bis zur nächsten Nacht – zwischen zwei und drei Uhr sucht die Uhr automatisch nach aktuellen Zeitinformationen.

Preis, Verfügbarkeit und Alternativen

Wer den Spagat der Junghans Meister Mega in Gold (Ref. 058/7800.00) zwischen nobler Klassik und modernster Technologie zu schätzen weiß, erhält das hochwertige Modell aus Schramberg zum Listenpreis von 990 Euro. Eine Limitierung gibt es nicht. Falls es eine Junghans Mega, aber nicht in Gold sein soll, bietet die Meister Kollektion mehrere Edelstahl-Alternativen ohne PVD-Beschichtung.

Junghans Meister Mega in der Version 058-4803-44 Junghans Meister Mega in der Version 058-7800-00

Das Vorzeigemodell ist die Ref. 058/4803.44 am Massivband, deren graues Zifferblatt eine stolze Weltkarte als Ausdruck der globalen Präzision zum Vorschein bringt. Für schlichte Zurückhaltung steht die Ref. 058/4800.00 mit silbernem Zifferblatt, die abgesehen von der fehlenden Vergoldung identisch zur klassischen Mega Gold ist. Besonders angesagt ist die blaue Version 058/4801.00, deren Lesbarkeit aufgrund des hohen Kontrasts ihrer silbernen Zeiger und Markierungen exzellent ist.

Junghans Meister Mega in der Version 058-4800-00 Junghans Meister Mega in der Version 058-4801-00

Und falls man einen traditionellen Touch mit kleiner Sekunde präferiert, ist der Griff zu den neuen Junghans Meister Mega Kleine Sekunde Modellen die beste Wahl. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

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