Glashütte auf der Berlinale

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Dass sich Uhrenhersteller im Sport engagieren, um für sich und ihre Produkte zu werben, ist keine Seltenheit. Doch auch prestigeträchtige Kulturevents werden mitunter als Rahmen für die Präsentation von edlen Uhrenkollektionen genutzt. Ein Beispiel dafür war der Auftritt der Marke Glashütte Original zur Berlinale 2018, die mit ihren „Capital Moments“ nicht nur bei Uhrenliebhabern einen bleibenden Eindruck hinterließ.

Roter Teppich für eine erlesene Uhrenkollektion aus Glashütte bei der Berlinale 2018

Capital Moments – so lautet der Name einer neuen, exklusiven Uhrenkollektion von Glashütte Original. Diese wurde im Rahmen der 68. Berliner Filmfestspiele im Februar 2018 präsentiert und ist nur in einer streng limitierten Auflage erhältlich. Das markant-urbane Design der Sonderkollektion soll nach dem Willen ihrer Schöpfer den unnachahmlichen Stil einer Großstadt wie Berlin verewigen. Um die Premiere dieser besonderen Glashütter „Stars“ auf dem roten Teppich der Berliner Filmfestspiele gebührend vorzubereiten, wurden sie von der sächsischen Manufaktur vor dem Beginn der Berlinale auf eine weltweite Tournee und Foto-Expedition rund um die Erde gesandt.

Jeder der Orte, an denen sie unterwegs Station machten, hat einen besonderen Bezug zur Filmgeschichte. Daraus ergab sich das Motto der Tour: „Movie Capitals of the World“. Die in diesem Zusammenhang entstandenen Bilder und die neuen Uhren waren vom 27. Dezember 2017 an bereits in der neuen Kampagne „Movie Capitals of the World“ zu sehen, wo diese sich als würdige Darsteller für die Hauptrolle erwiesen.

Stationen der Reise um die Welt waren unter anderem New York, Tokio, Moskau, Los Angeles und Venedig. Jede der Uhren aus der neuen Kollektion Capital Moments hat einen besonderen Bezug zu einer dieser Metropolen.

Der Chronograph mit Panoramadatum aus der Senator Serie erinnerte beispielsweise in New York an den Kultfilm „Taxi Driver“, und das Modell Senator Excellence Ewiger Kalender erhielt in Tokio die passende Bühne für einen eleganten Auftritt. Uhrenliebhaber konnten die Reise auf den verschiedenen Social-Media Kanälen sowie auf einer eigens dafür kreierten Microsite Station für Station mitverfolgen.

Glashütte Original: Engagement als Partner der Berliner Filmfestspiele und Stifter eines Dokumentarfilmpreises

Die Verbindung zwischen Glashütte Original und der Berlinale beschränkt sich übrigens nicht auf die Präsentation der Uhren dieser neuen limitierten Sonderauflage. Vielmehr unterstützt das Glashütter Unternehmen das renommierte internationale Filmfestival bereits seit 2011 und war 2018 zum zweiten Mal einer der Hauptpartner der Berlinale. Unter anderem hat sie in diesem Rahmen einmal mehr den „Glashütte Original Dokumentarfilmpreis“ gestiftet, der mit 50.000 Euro dotiert ist. Außerdem fungierte die sächsische Uhrenmarke wieder als Gastgeberin der „Golden Bear Lounge by Glashütte Original“ im ersten Stock des Grand Hyatt Hotels in Berlin, das sich quasi direkt gegenüber vom „Roten Teppich“ der Berliner Filmfestspiele befindet.

Die Lounge bot Schauspielern, Produzenten, Regisseuren und Journalisten aus dem In- und Ausland einen Rückzugsort im Berlinale-Trubel, um dort beispielsweise Interviews und Fachgespräche zu führen oder Empfänge zu geben.

Der Dokumentarfilmpreis 2018 im Fokus

Der von der Glashütter Manufaktur gestiftete Dokumentarfilmpreis wurde im Rahmen der offiziellen Berlinale-Preisverleihung von einer hochkarätig besetzten dreiköpfigen Jury am 24. Februar 2018 im Berlinale-Palast vergeben. Insgesamt waren 18 aktuelle Dokumentarbeiträge für den Preis nominiert worden. Diese verteilten sich auf die Sektionen Berlinale Special, Forum, Wettbewerb, Generation, Perspektive Deutsches Kino, Panorama und die Sonderreihe Kulinarisches Kino. Neben dem ausgelobten Preisgeld stellte die Glashütter Uhrenmanufaktur auch die überreichte Trophäe zur Verfügung. Dabei handelte es sich um eine 20 Zentimeter hohe Statuette aus Acryl, Edelstahl und Messing, welche in den Werkstätten der Manufaktur in aufwendiger Handarbeit hergestellt wurde. Der Preis war 2017 erstmals von Glashütte Original für die Berlinale gestiftet worden.

2018 ging er an Ruth Beckermann und ihren Film „Waldheims Walzer“. Die drei Jurymitglieder waren in diesem Jahr Cíntia Gil aus Portugal, Ulrike Ottinger aus Deutschland und Eric Schlosser aus den USA. Cíntia Gil erhielt ihre Ausbildung an der Escola Superior de Teatro e Cinema und erwarb zudem einen Abschluss in Philosophie an der Faculdade de Letras da Universidade do Porto. Seit dem Jahr 2012 leitet sie zusammen mit Davide Oberto Portugals wichtigstes Dokumentarfilmfestival, das Doclisboa. Ihre Texte sind in zahlreichen Philosophie- und Kunstpublikationen erschienen. Ulrike Ottinger hingegen hat sich bereits in den 1970er Jahren als wichtigste und vielseitige Regisseurin in Deutschland etabliert. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören „Die Betörung der blauen Matrosen“, „Bildnis einer Trinkerin“, „Freak Orlando“ und „Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse“.

Ihre Arbeiten werden regelmäßig in renommierten Institutionen wie der Cinémathèque française, dem New Yorker Museum of Modern Art und bei der Kasseler documenta gezeigt.

Eric Schlosser, das dritte Jurymitglied des Jahres 2018, ist ein bekannter Enthüllungsjournalist. Filmemacher, Drehbuchautor und Dramatiker, dessen Buch „Fast Food Gesellschaft: Fette Gewinne, faules System“ ein internationaler Bestseller war und zu wachsendem Widerstand gegen Industrialisierung in der Lebensmittelindustrie beitrug. Er schreibt unter anderem für die New York Times, den New Yorker, The Atlantic Monthly und für die Vanity Fair.

Exklusivität garantiert: die „Senator Chronograph – The Capital Edition“

Die von Glashütte Original zur Berlinale präsentierte limitierte Sonderauflage verdient diese Bezeichnung zu Recht, denn im Unterschied zu manch einer anderen Limited Edition ist die produzierte Stückzahl hier wirklich sehr gering und garantiert den Besitzern dieser Uhren ein hohes Maß an Exklusivität. Technisch handelt es sich bei der „Senator Chronograph – The Capital Edition“ um eine Variante der Senator Chronograph Panoramadatum, die in drei verschiedenen Ausführungen angeboten wird. Die drei Hilfszifferblätter sind bei allen drei Varianten des Chronographen bei Drei, Neun und Zwölf platziert, während sich das Panoramadatum bei der Sechs befindet.

Insgesamt 100 Stück sind aus Edelstahl gefertigt, und weitere 25 Exemplare besitzen ein Gehäuse aus Rotgold. Das Zifferblatt ist in beiden Fällen in einem rauchig-grauen Farbton gehalten, den die Manufaktur als „Bourbon Grey“ bezeichnet und mit Großstadt-Flair assoziiert. Die exklusivste Variante ist aus Platin hergestellt. Im Unterschied zum Rest der Serie wurde hier als Zifferblattfarbe „Dry Silver“ statt „Bourbon Grey“ gewählt. Von dieser Ausführung existieren weltweit nur ganze fünf Stück.

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