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	<title>&quot;Weltraum&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Die Omega Racing und das Kaliber 9900</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-racing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 08:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Der Inbegriff sportlicher Eleganz » Für Omega-Liebhaber ist es kein Geheimnis, dass die Varietät der Speedmaster weit über die berühmte Moonwatch Professional hinausreicht. Im Schatten der Apollo-Monduhr steht auch die Omega Racing: An das ursprüngliche Motorsporterbe ihrer Kollektion erinnernd, zählt sie zu den luxuriösesten und historisch bedeutsamsten Modellen aus Biel. Warum sie mehr Aufmerksamkeit &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-racing/">Die Omega Racing und das Kaliber 9900</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Der Inbegriff sportlicher Eleganz »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für Omega-Liebhaber ist es kein Geheimnis, dass die Varietät der </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/"><strong>Speedmaster</strong></a><strong> weit über die berühmte </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/"><strong>Moonwatch Professional</strong></a><strong> hinausreicht. Im Schatten der Apollo-Monduhr steht auch die </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/racing-co-axial-master-chronometer-chronograph/"><strong>Omega Racing</strong></a><strong>: An das ursprüngliche Motorsporterbe ihrer Kollektion erinnernd, zählt sie zu den luxuriösesten und historisch bedeutsamsten Modellen aus Biel. Warum sie mehr Aufmerksamkeit verdient und beinahe doppelt so viel kostet wie eine Moonwatch, sowie mehr zum Automatik-Kaliber 9900 erfahren Sie beim Weiterlesen.</strong></p>
<h2>Ziel war nicht der Weltraum</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Ursprünge der Omega Racing finden wir im Jahr 1957, als die Schweizer Traditionsmarke das prominenteste Trio ihrer damals schon über hundertjährigen Firmengeschichte lancierte: Den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/300/">Diver Seamaster 300</a> (Ref. CK2913), die magnetfeldresistente <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/railmaster/">Railmaster</a> (CK2914) und den Sportchronograph Speedmaster (CK2915). Obwohl letzterer seine Berühmtheit ab 1962 im Weltraum erlangte, als der US-Astronaut Walter Schirra die Nachfolge-Referenz CK2998 bei der Mercury-Atlas-8-Mission trug, wurde er niemals für diesen Zweck konzipiert.</p>
<figure id="attachment_24950" aria-describedby="caption-attachment-24950" style="width: 660px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24950 size-full" title="Maßstabsgetreue Darstellung Speedmaster Professional" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega_Speedmaster_compilation_pp01-1.jpg" alt="Maßstabsgetreue Darstellung Speedmaster Professional" width="660" height="464" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega_Speedmaster_compilation_pp01-1.jpg 660w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega_Speedmaster_compilation_pp01-1-300x211.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px" /><figcaption id="caption-attachment-24950" class="wp-caption-text">©Auge=mit Wikipedia.de https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Tatsächlich entwarfen ihn seine Ingenieure noch weit vor der Zeit von Kaliber 9900 als Rennfahreruhr, deren Design von den Armaturen italienischer Sportwagen der 1950er inspiriert war. Das erklärt nicht nur ihr &#8220;Speed&#8221; im Namen, sondern auch die weltweit erste Tachymeter-Skala auf der Lünette statt im Zifferblatt. Jedes Detail wurde auf den höchsten Nutzen im Cockpit des Sportwagens optimiert: Pfeilförmige Zeiger für die Lesbarkeit, schwarzes Zifferblatt für den Kontrast und integrierte Bandanstöße für einen festen Sitz am Handgelenk. Natürlich erweisen sich diese Merkmale auch im Kosmos als hilfreich, aber dorthin gelangte der Chronograph nur durch Zufall.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24940 size-full" title="Astronaut Alan Bean während Apollo 12, November 1969 - am linken Unterarm ist die Omega Speedmaster zu erkennen" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1.jpg" alt="Astronaut Alan Bean während Apollo 12, November 1969" width="620" height="424" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1-300x205.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Apollo12Visor-1-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Um seine Motorsport-Gene wiederzubeleben, erschienen im Laufe der Modellgeschichte mehrere Omega Racing Editionen. Den ersten Schritt machte eine Variante der 145.022-68 mit grauem Zifferblatt und orangenem Chronographenzeiger im Jahr 1968, gefolgt von der weitaus berühmteren MK II &#8220;Racing&#8221; aus 1969. Auch die 1996 präsentierten Schumacher Editionen, eine 2004 für den japanischen Markt entworfene Racing-Variante und nachfolgende Zeitanzeiger hielten die Erinnerungen ans Rennfahrererbe der &#8220;Speedy&#8221; wach. Die aktuelle Kollektion, bekannt als Omega Racing Co-Axial Master Chronometer, feierte ihr Debüt auf der Baselworld 2017 und besteht aus zehn Modellen, die allesamt deutliche Unterschiede zur Moonwatch aufweisen. Das Kaliber 9900 feiert bereits ein Jahr zuvor Premiere auf der Uhrenmesse. Es ist Omega erstes Chronographenwerk, das die neue METAS-Zertifizierung erhält und als Ersatz für das 9300 erstmals 2016 in einer Seamaster Plane Ocean werkelt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25m-329.32.44.51.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-24976" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25m" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25m" width="460" height="459" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3.jpg 700w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3-300x300.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425m-3-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px" /></a></p>
<h2>Größeres Gehäuse und zwei statt drei Totalisatoren</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine der größten Differenzen liegt in der Gehäusegröße: 44,25 statt 42 Millimeter verleihen ihr eine starke Präsenz und erfordern für einen komfortablen Sitz mindestens 18 Zentimeter Handgelenkumfang. An der sportlichen Ästhetik mit geschwungener Kante in den Bandanstößen ändert sich nichts, ebenso wie an den 50 Metern Wasserdichtigkeit sowie der Gestaltung der dreigliedrigen Metallbänder. Einen Millimeter breiter als bei der Moonwatch, können letztere auf Wunsch durch klassische Alligatorbänder mit Kontrastnähten oder ein gelöchertes Lederband mit orangefarbenem Kautschukfutter ersetzt werden. Weil diese perforierte Variante die stärksten Assoziationen mit dem Motorsport aufweist, passt sie unserer Meinung nach am besten zur Omega Racing.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/AiDPUcCyKt8" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Viel wichtiger sind jedoch die Unterschiede im Zifferblatt. Bedeckt von gewölbtem und beidseitig entspiegeltem Saphirglas, fällt es durch seine Racing-Minuterie mit versetzten Fünf-Sekunden-Intervallen ins Auge und verabschiedet sich vom klassischen Trikompax-Layout der Moonwatch. Stattdessen treffen wir auf eine reduzierte Gestaltung mit zwei Totalisatoren: Einer kleinen Sekunde auf gewohnter Neun-Uhr-Position und einem kombinierten Stunden- wie Minuten-Chronographenzähler bei drei Uhr. Auf den ersten Blick könnte man ihn mit einer zweiten Zeitzone verwechseln, aber schon nach kurzer Eingewöhnungszeit erlaubt er eine reibungslose Erfassung gestoppter Intervalle. Den freigewordenen Platz im unteren Zentrum füllt die Omega Racing mit einem Datumsfenster, dessen Scheibe glücklicherweise die jeweilige Zifferblattfarbe und damit eine angenehme Zurückhaltung besitzt. Interessant finden wir die Gesamtwirkung des Zifferblatts: Trotz des Verzichts auf einen dritten Zähler wirkt es nicht übersichtlicher, sondern aufgeregter und facettenreicher als bei der Moonwatch.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24961 alignnone" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" width="285" height="405" /></a>    <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.04.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-24963" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-2.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" width="283" height="404" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-2.jpg 420w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-2-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a></p>
<h2>Fünf Zifferblattfarben stehen zur Wahl</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Feststellung, die größtenteils mit der Farbvielfalt des Chronographen zusammenhängt. So ist das Zifferblatt der Edelstahlmodelle in vier Kolorierungen erhältlich, unter denen Schwarz als klassischste Variante hervorsticht. Käufer haben hier die Wahl, ob sie orangefarbene Akzente (Zeiger, Indizes, Tachymeter-Schriftzug) einbauen möchten oder eine komplette Schwarz-Weiß-Welt bevorzugen. Demgegenüber verfügen die schimmernd grauen Editionen grundsätzlich über orange Details, während die Besonderheit der weißen Modelle in grauen Zeigern und Totalisatoren-Rändern liegt. Wer die Exklusivität der Omega Racing steigern möchte, entscheidet sich für eine vierte Edelstahlversion mit mattgrauem Zifferblatt, Lünette aus 18-karätigem Sedna-Gold und goldenen Zeigern wie Beschriftungen. An der Spitze steht die einzige dunkelblaue Referenz, deren Gehäuse vollständig aus dem majestätischen Werkstoff besteht. Insgesamt halten wir die farbliche Varietät der Racing für eine wichtige Eigenschaft, weil sie den Zeitanzeiger spürbar von der schwarz-weißen Moonwatch differenziert und neue Perspektiven auf die Speedmaster eröffnet.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.33.44.51.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34428" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm" width="339" height="487" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm.jpg 418w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/Omega-Speedmaster-Racing-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-4425mm-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 339px) 100vw, 339px" /></a></p>
<h2>Automatisches Co-Axial Kaliber 9900 / 9901</h2>
<p style="text-align: justify;">Stichwort Differenzierung: Ihr größtes Maß an Selbstständigkeit legt die Omega Racing aus technischer Sicht an den Tag. Statt das handaufgezogene, altbewährte NASA-Kaliber 1861 oder die neuere Variante 1863 zu übernehmen, wird sie vom automatischen 9900 (9901 im Goldmodell) befeuert. Letzteres kann zwar nicht mit der Romantik der jahrzehntelang verwendeten Moonwatch-Werke mithalten, ist objektiv gesehen aber der bessere – und vor allem modernere – Antrieb. Das liegt nicht nur an der fortschrittlicheren und komplexeren Säulenrad-Konstruktion, sondern auch an der hauseigenen Co-Axial-Hemmung, Silizium-Spiralfeder und 15.000 Gauß Magnetschutz. Hinzu kommt im Gegensatz zur Moonwatch die METAS-Chronometer-Zertifizierung, welche aufgrund der steigenden Verbreitung im Omega-Katalog zunehmend zum Standard wird. Wer sich also nach dem spürbaren Mehrpreis der Omega Racing gegenüber ihrer prominenten Schwesterkollektion fragt, muss nur durch den Saphirglasboden schauen und findet dort die Antwort.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34426 size-full" title="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm in der Version 329.30.44.51.01.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002.jpg" alt="Omega Speedmaster Racing Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44,25mm in der Version 329.30.44.51.01.002" width="620" height="371" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/12/omega-speedmaster-racing-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-25mm-329.30.44.51.01.002-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wo wir auch beim Thema wären: Die Herstellerpreise des Rennchronographen reichen von 8.090 Euro für die Edelstahlvarianten am Lederband (8.380 Euro am Metallband) über 11.210 Euro für die graue Edition mit Goldlünette bis 25.640 Euro im Falle der massivgoldenen Master Chronometer mit blauem Zifferblatt. Wer technische Spitzenleistungen mit sportlicher Eleganz und einer der reichsten Geschichten der modernen Horologie verbinden möchte, sollte die Omega Racing beim nächsten Uhrenkauf zweifellos in Betracht ziehen. Und natürlich gerne auf das Kaliber 9900 achten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit chinesischen Astronauten auf dem Weg: Aquaracer und Carrera greifen nach den Sternen</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag-heuer-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 14:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es bald eine zweite &#8220;Moonwatch&#8221;? Wenn das chinesische Mondprogramm CLEP Erfolg hat, könnte es bald soweit sein. Denn für die Mondmission gibt es bereits einen hochkarätigen strategischen Partner in der Schweizer Uhrenindustrie. Wir stellen die ersten Ergebnisse der Partnerschaft zwischen dem chinesischen Mondprogramm und TAG Heuer vor. Die &#8220;Außerirdischen&#8221; im Luxusuhrensegment Seit der Mensch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Gibt es bald eine zweite &#8220;Moonwatch&#8221;? Wenn das chinesische Mondprogramm CLEP Erfolg hat, könnte es bald soweit sein. Denn für die Mondmission gibt es bereits einen hochkarätigen strategischen Partner in der Schweizer Uhrenindustrie. Wir stellen die ersten Ergebnisse der Partnerschaft zwischen dem chinesischen Mondprogramm und </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/"><strong>TAG Heuer</strong></a><strong> vor.</strong></p>
<h2>Die &#8220;Außerirdischen&#8221; im Luxusuhrensegment</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit der Mensch erfolgreich ins Weltall vorgedrungen ist, müssen sich Uhren nicht nur unter Wasser oder in der Luft, sondern auch unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit bewähren. Während einer Weltraummission kommt es immer wieder auf ein äußerst präzises Timing an, vom Start über verschiedene Manöver während des Fluges bis hin zur planmäßigen Landung. Die dafür verwendeten Uhren müssen nicht nur extrem präzise zuverlässig, sondern auch äußerst robust sein, um den hohen Belastungen während eines Raumfluges – insbesondere in der Startphase, aber auch während der Landung – widerstehen zu können.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-professional-moonwatch-311.30.42.30.01.006.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11753 size-full" title="Omega Speedmaster Professional Moonwatch" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/omega-speedmaster-professional-moonwatch-e1528124918243.jpg" alt="omega-speedmaster-professional-moonwatch" width="600" height="343" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/omega-speedmaster-professional-moonwatch-e1528124918243.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/omega-speedmaster-professional-moonwatch-e1528124918243-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Amerikanische Astronauten nutzen dafür seit Jahrzehnten die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/professional/">Omega Speedmaster Professional</a>, die seit der ersten bemannten Mondlandung den Beinamen Moonwatch trägt und von der amerikanischen Raumfahrtagentur NASA bereits in den 1960er Jahren zur offiziellen Uhr für ihre bemannten Weltraummissionen erklärt wurde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Russische Kosmonauten hingegen setzen auf Armbanduhren der Marke Fortis, die sich ebenfalls schon seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Raumfahrtuhren auseinandersetzt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">So ist es wenig erstaunlich, dass auch China, das im Begriff ist, sich ebenfalls als Raumfahrt-Nation zu etablieren, eine strategische Partnerschaft mit einen renommierten Schweizer Uhrenhersteller eingegangen ist. Diese besteht seit 2016 und als Partner des chinesischen Raumfahrtprogramms fungiert die für ebenso sportliche wie robuste Uhren bekannte Manufaktur TAG Heuer.</p>
<h2>Chinas Mondmissionen – ein ambitioniertes Raumfahrtprogramm mit langfristigem Planungshorizont</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem &#8220;Mondprogramm der Volksrepublik China&#8221; (Chinese Lunar Exploration Program bzw. CLEP) haben die Chinesen im Jahr 2007 ein Raumfahrtprogramm gestartet, das auf mehrere Jahrzehnte angelegt ist und der umfassenden Erforschung des Erdtrabanten gewidmet ist. Im Rahmen des CLEP sind zunächst Mondmissionen von unbemannten Raumsonden vorgesehen, von denen die ersten bereits erfolgreich durchgeführt worden sind. In einer späteren Phase wird es zudem möglicherweise zu bemannten Mondmissionen chinesischer Astronauten kommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Mj2p-kExs7A?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Verantwortlich für die Planung und Realisierung des Chinesischen Mondprogramms ist die Raumfahrtagentur der Volksrepublik China (China National Space Administration). Das Programm umfasst unter anderem einen Mondorbiter mit der Bezeichnung Chang&#8217;e-1, der nach einer chinesischen Mondgottheit benannt wurde, einen Mondrover sowie eine Rückholmission. Letztere soll verschiedene Proben von Mondgestein auf die Erde bringen.</p>
<h2>Die bislang durchgeführten Weltraummissionen im Rahmen des chinesischen Mondprogramms</h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die ersten Pläne der chinesischen Mondmission im September 2004 abgeschlossen worden waren, folgten bis Jahresende 2005 die Entwicklung eines Prototyps und die notwendigen Tests des Mondorbiters, der im Dezember 2006 endgültig fertiggestellt wurde. Der Start erfolgte am 24. Oktober 2007. Am 1. März 2009 schlug der Orbiter an der vorgesehenen Stelle auf dem Mond auf. Sein Nachfolger Chang&#8217;e-2 startete am 1. Oktober 2010. Nachdem er den Mond mehrere Monate lang in einer Höhe von 100 Kilometern umkreist hatte, wurde seine Umlaufbahn zum Ende der Mission auf 15 km abgesenkt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Dezember 2013 folgte dann die erste unbemannte Mondlandung des Chinesischen Mondprogramms.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der mit Chang&#8217;e-3 bezeichneten Mission war der Mondrover Yutu insgesamt drei Monate lang auf der Oberfläche des Mondes unterwegs. In dieser Zeit übermittelte das 1,5 Meter hohe und 120 Kilogramm schwere sechsrädrige Mondfahrzeug zahlreiche Videoaufnahmen in Echtzeit an die Leitzentrale, entnahm zahlreiche Bodenproben und analysierte diese. Für die im nächsten Schritt ab 2018 geplante Rückkehrmission wurde im Oktober 2014 ein erfolgreicher Test mit dem Raumfahrzeug Chang&#8217;e 5-T1 durchgeführt, das am 1. November 2014 wohlbehalten zur Erde zurückkehrte.</p>
<figure id="attachment_11755" aria-describedby="caption-attachment-11755" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11755 size-full" title="Tag Heuer &quot;Space and Lunar Exploration&quot; auf der Baselworld 2018" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/Tag-Heuer-Space-and-Lunar-Exploration-Baselworld-2018.jpg" alt="Tag Heuer Space and Lunar Exploration Baselworld 2018" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/Tag-Heuer-Space-and-Lunar-Exploration-Baselworld-2018.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/Tag-Heuer-Space-and-Lunar-Exploration-Baselworld-2018-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11755" class="wp-caption-text">Bildquelle: Baselworld</figcaption></figure>
<h2>TAG Heuers Sondereditionen zu Ehren des Chinesischen Mondprogramms</h2>
<p style="text-align: justify;">Auf der Baselworld 2018 präsentierte sich TAG Heuer mit einer Ausstellung zum Thema &#8220;Space and Lunar Exploration&#8221; als strategischer Partner und offizieller Zeitnehmer des chinesischen Weltraumprogramms.</p>
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<p style="text-align: justify;">Gezeigt wurden unter anderem eine Nachbildung der chinesischen CZ-5-Rakete, ein Forschungsroboter sowie eine Raumkapsel.</p>
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<p style="text-align: justify;">Für Raumfahrtinteressierte war der Besuch am Uhrenliebhaber dürften sich neben all diesen Exponaten jedoch vor allem für die beiden Special Editions interessiert haben, welche die Schweizer zu Ehren ihrer Partnerschaft mit den chinesischen Weltraumforschern lancierte. In einem Fall handelte es sich um eine Sonderversion der Carrera Heuer 01. Das zweite Modell dagegen war eine <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/aquaracer/">TAG Heuer Aquaracer</a> Calibre 5 Automatik.</p>
<h3>Inspiriert von der dunklen Seite des Mondes</h3>
<p style="text-align: justify;">Gleich doppelt exklusiv zeigt sich die TAG Heuer Carrera Heuer 01 Special Edition CLEP. Zum einen ist sie mit gerade einmal 100 hergestellten Exemplaren eine echte Rarität. Zum anderen ist sie der dunklen, von der Sonne abgewandten Seite des Mondes gewidmet, die von der Erde aus niemals zu sehen ist. Das spiegelt sich auch in der Farbwahl wider. Ob Zifferblatt oder Armband, ob Gehäuse oder Lünette – bei dieser Uhr ist nahezu alles Schwarz. Wie bei den Carrera-Chronographen üblich, findet sich auf der Lünette eine Tachymeterskala.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/Bxwlso479NM?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den drei Totalisatoren bei Sechs, Neun und Zwölf zeigt die TAG Heuer Carrera Heuer 01 Special Edition CLEP bei der Drei das Tagesdatum an. Zeiger und Stundenindizes sind mit Leuchtmasse beschichtet und heben sich dank ihrer weißen Farbe deutlich vom schwarzen Hintergrund ab. Rote und gelbe Markierungen an den Chronographendrückern sowie die roten Spitzen des zentralen Sekundenzeigers und zweier Chronographenzeiger setzen auflockernde Farbakzente. Für den zuverlässigen und präzisen Antrieb sorgt das markeneigene Manufakturkaliber Heuer 01. Den besonders exklusiven Charakter der Uhr dokumentiert die Gravur auf dem Gehäuseboden. Der Schriftzug &#8220;Official Watch CLEP&#8221; verweist auf die Partnerschaft des Herstellers mit dem chinesischen Raumfahrtprogramm. Die Seriennummer dokumentiert die Zugehörigkeit zu dieser streng limitierten Sonderedition.</p>
<h3>Die TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik CLEP: bereit zum Eintauchen in die Tiefen des Weltalls</h3>
<p style="text-align: justify;">Das zweite Sondermodell basiert auf der Aquaracer Calibre 5, die als Taucheruhr bekanntlich dafür konzipiert wurde, auch in für den Menschen unwirtlichen Umgebungen bestehen zu können. Die TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik CLEP weist von der charakteristischen Form des Gehäuses und der zwölfeckigen Lünette bis hin zum Design der Ziffern, der Zeiger und der Indizes alle wesentlichen Merkmale der Kollektion Aquaracer auf. Ihre Wasserdichtigkeit ist mit bis zu 300 Metern angegeben. Dank dieser Eigenschaft ist sie auch gegenüber hohem Druck von bis zu 30 Bar resistent. Das Gehäuse besitzt einen Durchmesser von 43 Millimetern. Die mit schwarzer Keramik versehene Lünette ist – wie bei Taucheruhren aus Sicherheitsgründen üblich – nur in eine Richtung drehbar. Gegenüber dem mit einer Lupe im Uhrglas kombinierten Datumsfenster bei der Drei findet sich auf dem Zifferblatt dieser Sonderedition bei der Neun eine Abbildung des Mondes.</p>
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<h2>Heuer-Uhren und die Raumfahrt: seit mehr als einem halben Jahrhundert verbunden</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn TAG Heuers Partnerschaft mit dem chinesischen Mondprogramm erst zwei Jahre alt ist, reichen die Ambitionen dieses Uhrenherstellers im Hinblick auf die Raumfahrt doch deutlich weiter zurück. Schon vor mehr als einem halben Jahrhundert ging zum ersten Mal eine von Heuers Uhren auf die große Reise in den Orbit &#8211; und dies als erste Schweizer Uhr überhaupt. Der amerikanische Astronaut John Glenn hatte sie getragen, während er 1962 als erster Amerikaner die Erde umkreiste. Damals handelte es sich um ein Exemplar der legendären Stoppuhr TAG Heuer 2915A. Bleibt abzuwarten, welches Modell demnächst möglicherweise an Bord eines chinesischen Raumschiffes den Weg zum Mond antreten wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tag-heuer-china/">Mit chinesischen Astronauten auf dem Weg: Aquaracer und Carrera greifen nach den Sternen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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