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Sand, Oliv und Khaki Uhren

« Luxusuhren für Abenteurer »

Safaritöne wie Khaki, Beige oder Sand kehren in der Mode regelmäßig wieder – vor allem in den Sommerhalbjahren. Auch Oliv und Camouflage-Muster im Military-Stil erfreuen sich anhaltender Beliebtheit. Und wer den passenden Zeitanzeiger zu einem stilvollen Safarioutfit, zum Jagdanzug oder zur robusten Outdoor-Kluft sucht, findet in den Sortimenten zahlreicher renommierter Uhrenmarken entsprechende Modelle. Wir stellen unseren Lesern eine Auswahl aktueller Luxusuhren für Abenteurer vor.

Preisgünstige Luxusuhr im Military-Look: die Khaki Field Mechanical Officer von Hamilton

Die Kollektion Khaki Field von Hamilton führt bereits einen Farbton im Namen, der schon seit dem 19. Jahrhundert zu den klassischen Military- und Safaritönen gehört. Sie umfasst von der Drei-Zeiger-Ausführung bis zum Chronographen oder zur GMT-Version verschiedene Uhrenmodelle, deren gemeinsames Merkmal ein an Militär- und Fliegeruhren orientiertes Design ist. Dieses kommt vor allem in der Gestaltung der Zifferblätter sowie zum Teil auch der Armbänder zum Ausdruck.

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Als Zifferblattfarben werden vor allem Schwarz, Oliv oder Braun verwendet. Die weißen Zeiger, Ziffern und Indizes heben sich kontrastreich davon ab. Dies sicherte eine gute Ablesbarkeit, die dank der Leuchtmasse-Beschichtung auch bei Dunkelheit gegeben ist. Bemerkenswert ist dabei das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, denn die Preise vieler Khaki-Modelle liegen deutlich unterhalb der 1.000-Euro-Marke. Ein mechanisches Drei-Zeiger-Exemplar mit Datumsfenster bei der Drei und Handaufzug wird sogar schon zu einem Neupreis von weniger als 500 Euro angeboten.

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Besonders stilecht wirken Hamiltons Khaki-Modelle natürlich mit robusten Leder- oder Textilarmbändern in passenden Braun-, Beige- oder Olivtönen, deren robuste Optik teilweise durch kräftige, kontrastfarbige Steppnähte oder Nieten zusätzlich betont wird. Die Khaki Field Mechanical Officer von Hamilton zählt sicher zu den bekanntesten Abenteurer Uhren.

Bereit zu Abenteuern an Land und unter Wasser: die TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik 43mm

Wer bei seinen Abenteuern nicht nur an Land, sondern auch auf oder unter Wasser unterwegs ist, braucht eine Uhr, die den dabei auftretenden Belastungen gewachsen ist, ohne dass dadurch ihre Präzision und Zuverlässigkeit infrage gestellt würden. TAG Heuer hält für diese Fälle mit der Aquaracer Automatic in der Version WAY208E.FC8222 ein besonders schönes Modell bereit. Das Zifferblatt, die Lünette und das Textilarmband sind bei diesem Modell in einem satten Olivgrün gehalten, das zusammen mit dem schwarz beschichteten Titangehäuse im charakteristischen Aquaracer-Design für eine markante Optik sorgt. Der Gehäusedurchmesser dieser Uhr liegt bei 43,00 Millimetern, und wie alle Modelle der Kollektion Tag Heuer Aquaracer ist sie bis zu einem Druck von 30 Bar oder 300 Metern Tiefe wasserdicht. Das reicht nicht nur zum Duschen, Schwimmen oder Überstehen eines Platzregens, sondern qualifiziert die TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik 43mm als echte Taucheruhr.

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Dazu gehören natürlich ebenso die selbst bei wenig Licht gut ablesbaren Leuchtzeiger und -Indizes, eine verschraubte Krone sowie eine einseitig drehbare Lünette zum Einstellen von Tauchzeiten. Das Automatikwerk von Kaliber 5 steuert neben Stunden-, Minuten- und zentralem Sekundenzeiger noch die Anzeige des Tagesdatums in einem kleinen Fenster bei der Drei, über dem eine Lupe in das Saphirglas eingearbeitet ist, und verfügt über eine Gangreserve von 38 Stunden. Alles in allem präsentiert sich die Tag Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik 43mm als eine Uhr, die ihren Träger bei nahezu allen denkbaren Outdoor-Aktivitäten begleiten kann und zudem durch eine stimmige Military-Optik beeindruckt.

Perfektes Accessoire zum Safari-Anzug: die Railmaster Co-Axial Master Chronometer mit Lederband von Omega

Als Omega 1957 das erste Railmaster-Modell lancierte, hatte man als Zielgruppe für diese Uhr vor allem Mitarbeiter von Bahngesellschaften und andere bei ihrer Arbeit elektrischen Feldern ausgesetzte Personen im Blick. Das Design war gleichermaßen schlicht, praktisch und elegant. Die aktuelle Neuauflage der Railmaster knüpft unmittelbar an diese Eigenschaften des Ursprungsmodells an und übertrifft diese in mehreren Punkten. Zum einen wurde die Genauigkeit noch einmal stark verbessert. Das in der Railmaster verbaute Kaliber 8806 wird von Omega als Co-Axial Master Chronometer klassifiziert und hat ein entsprechendes Zertifizierungsverfahren beim Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) durchlaufen. Zum anderen ist der Zeitanzeiger nunmehr in der Lage, Einflüsse von Magnetfeldern mit einer Stärke von bis zu 15.000 Gauß ohne Funktionsbeeinträchtigung zu überstehen.

Das Edelstahlgehäuse mit 40 Millimetern Durchmesser, das auf seiner Rückseite mit einem Wellendekor verziert ist, besitzt einen zum Patent angemeldeten Gehäuseboden im Naiad-Lock-Design, eine verschraubte Krone und ist bis zu einem Druck von 15 Bar beziehungsweise 150 Metern Tiefe wasserdicht. Damit handelt es sich zwar noch nicht um eine Taucheruhr, für Aktivitäten wie Schwimmen, Schnorcheln und diverse andere Wassersportarten reicht die Widerstandsfähigkeit der Uhr jedoch allemal aus. Das gewölbte Saphirglas ist nicht nur äußerst kratzfest, sondern zwecks besserer Ablesbarkeit noch beidseitig mit einer anti-reflektierenden Beschichtung versehen. Ihren Platz in dieser Auswahl von Luxusuhren für Abenteurer verdankt die Railmaster von Omega neben ihrer Robustheit jedoch vor allem ihrem Design, insbesondere in der Version mit einem hellbraunen NATO-Armband aus Leder. Dessen Farbe harmoniert besonders gut mit der Leuchtmasse-Beschichtung von Indizes und Zeigern, für die bei diesem Modell sandfarbene „Vintage“-Superluminova verwendet wird.

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Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch ein graues Zifferblatt mit vertikaler Bürstung, vertiefte Stundenindizes, gebürstete Edelstahlzeiger und vor allem durch den beigefarbenen „Railmaster“-Schriftzug. Die Farben und die sportliche Eleganz des Masterpieces machen es zu einem perfekten Accessoire für jedes Safari-Outfit.

Breitling Navitimer 8 Super 8 B20 Automatic 50 in Titan-Grün: Outdoor-Look vom Fliegeruhren-Spezialisten

Eine Auswahl von Luxusuhren für Abenteurer wäre kaum vollständig, ohne wenigstens ein Modell des Fliegeruhren- und Chronographen-Spezialisten Breitling vorzustellen. An dieser Stelle sei deshalb die neue Breitling Navitimer Super 8 genannt, die auf der Baselworld 2018 zu den wichtigsten Neuvorstellungen aus dem Hause Breitling gehörte. Ihre Wurzeln liegen im militärischen Bereich, denn das aktuelle Modell ist von einer Breitling-Stoppuhr inspiriert, die die Referenznummer 637 hatte und während des Zweiten Weltkrieges von Bomberpiloten im Einsatz am Oberschenkel getragen wurde. Der Gesamtdurchmesser inklusive der bidirektionalen Lünette beträgt bei der aktuellen Ausführung beeindruckende 50 Millimeter, was allein schon diese Uhr zu einem besonderen Blickfang macht. Dazu kommt das olivgrün leuchtende Zifferblatt mit den fliegeruhrentypischen Indizes und Ziffern, die der guten Ablesbarkeit halber relativ groß dimensioniert und mit weißer Leuchtmasse versehen sind.

Ungeachtet ihrer Größe ist der Zeitanzeiger nicht besonders schwer, denn als Gehäusematerial wurde neben Edelstahl Titan verwendet.

Um den Tragekomfort durch die Größe nicht zu beeinträchtigen wurde die markante verschraubte Krone auf die linke Gehäuseseite verlegt, und das farblich passende Nato-Band aus braunem Leder lässt sich flexibel verstellen. Eine praktische Besonderheit ist der dreieckige Zeiger, der sich durch das Drehen der Lünette verstellen lässt und zur Messung verstrichener Zeiten genutzt werden kann. Das mechanische Manufakturkaliber B20, das in der Navitimer 8 zum Einsatz kommt, ist von der Schweizer Chronometerprüfstelle COSC als Chronometer zertifiziert. Es basiert auf dem Kaliber MT5612 von Tudor und ist mit einem automatischen Aufzug versehen, der eine großzügige Gangreserve von mindestens 70 Stunden bietet.

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