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Rolex Series

« Rolex weitet Golf-Engagement aus »

Die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Rolex engagiert sich bereits seit vielen Jahren für den Golfsport. Im Jahr 2017 wurden die entsprechenden Aktivitäten noch einmal deutlich ausgeweitet. Wir werfen einen Blick auf die von der renommierten Marke unterstützten Golf-Events sowie auf einige Rolex Uhren, mit denen golfende Uhrenliebhaber nicht nur auf dem Platz Stil und Klasse beweisen. Die Rolex Series ist ein aktuelles Beispiel für dieses Engagement.

Luxusuhren und Golf – eine Liaison mit Tradition

Bei sportlichen Wettkämpfen spielt die Zeit eine entscheidende Rolle. Teils gilt es zu messen, wer der Schnellste ist, teils müssen bestimmte festgelegte Zeiten, etwa für die Dauer eines Spieles, eingehalten werden. Seit jeher engagieren sich namhafte Uhrenhersteller deshalb als Sponsoren im Sport und fungieren als Zeitnehmer bei prestigeträchtigen Sport-Events. Im Falle von Rolex konzentrieren sich diese Aktivitäten traditionell auf Golf, Motorsport, Segeln und Tennis sowie auf bekannte Reitsport-Turniere. Insgesamt hat das sportliche Engagement der prestigeträchtigen Uhrenmarke eine schon fast 100-jährige Geschichte. Im Golfsport ist das Unternehmen bereits seit rund einem halben Jahrhundert präsent. Dabei legt das Unternehmen größten Wert darauf, nicht nur als Geldgeber sondern als echter Partner dabei zu sein.

Rolex ist seit über einem halben Jahrhundert in der Golfszene vertreten
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Auftakt für die Rolex Series

Ein aktuelles Beispiel dafür aus dem Bereich des Golfsports ist die Rolex Series, die 2017 ins Leben gerufen wurde. Sie geht auf entsprechende Ideen von Keith Pelley, der seit Mitte 2015 als Chef der europäischen Tour fungiert, und von Rolex zurück und soll zum einen das Portfolio der Tour stärken und zum anderen internationale Spitzenspieler anziehen. Da die Marke im Golf bereits seit über 50 Jahren Werbepartner der Tour und zudem seit 1997 auch offizieller Zeitnehmer der Turniere ist, brauchte Pelley bei den Schweizern vermutlich keine große Überzeugungsarbeit zu leisten, um sie für seine Pläne zu gewinnen. Die Rolex Series umfasst mindestens sieben Turniere. Für jedes Turnier wird ein Preisgeld von wenigstens sieben Millionen US-Dollar ausgelobt. Beim letzten Turnier der Serie, der im Dezember in Dubai stattfindenden DP World Tour Championship beträgt das Preisgeld sogar acht Millionen Dollar. Zu den weiteren Events der Serie gehörten die BMW PGA Championship, die im Mai im englischen Wentworth Club stattfand, die Dubai Duty Free Irish Open beim nordirischen Portstewart GC und die Aberdeen Asset Management Scottish Open beim Dundonald Links GC in Schottland. Beide finden im Juli statt. Ebenso zur Rolex Series gehören die Italian Open im Royal Park I Roveri in Turin im Oktober und die Turkish Airlines Open in Belek und die Nedbank Golf Challenge in Südafrika im November. Um die mediale Präsenz zu erhöhen, wurden die Turniere nicht nur mit höheren Preisgeldern dotiert, sondern auch die Übertragungsrechte für TV-Sender und Onlinemedien ausgeweitet.

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Luxuriöse Uhren für Golferinnen und Golfer

Beim Golf wird seit jeher Wert auf Stil und Eleganz gelegt und viele Golferinnen und Golfer wählen ihre Garderobe für das Turnier ebenso sorgfältig aus wie die für den anschließenden Ausklang im Club. Dazu passen am besten Uhren, die elegant und edel wirken, zugleich aber robust genug sind, um auch Beanspruchungen wie einem Regenschauer auf dem Platz ohne Probleme zu widerstehen. Deshalb empfehlen sich für die Rolex Series und allgemein beim Golf vor allem die beiden Modelllinien Rolex Day-Date und Datejust II. Sie basieren auf dem legendären Oyster-Konzept, das bereits in den 1920er Jahren von Firmengründer Hans Wilsdorf und seinem Team kreiert und in den 1930er Jahren durch die Einführung des automatischen Aufzugs zur Oyster Perpetual weiterentwickelt worden war. Die Datejust und die Day-Date dürften den individuellen Vorlieben vieler Golferinnen und Golfer vor allem deshalb entsprechen, weil es sich um die eleganteren und aufwendigeren Schwestermodelle der bis heute produzierten Oster Perpetual handelt. Aufwendiger bedeutet dabei nicht, dass die Uhren mit besonders ausgefallenen Komplikationen ausgestattet wären, sondern vielmehr, dass für ihre Gehäuse und Armbänder an Stelle von Edelstahl häufiger Materialien wie Gold oder Platin verwendet werden. Die Day-Date ist sogar ausschließlich in Platin oder in 18-karätigem Gold erhältlich, was den exklusiven Charakter dieses auch als „Präsidentenuhr“ bekannten Modells unterstreicht.

 Rolex Datejust II Rolex Datejust II Rolex Datejust II

Zudem sind insgesamt noch mehr verschiedene Farb- und Materialvarianten erhältlich. Da sie – wie alle auf der Oyster Perpetual basierenden Modelle der aktuellen Kollektion – bis zu 100 Meter Tiefe beziehungsweise bis zu einem Druck von 10 Bar wasserdicht sind, eignen sich diese Uhren ungeachtet ihrer luxuriösen Ausführung durchaus zum Baden, Duschen oder Schwimmen. Und selbstverständlich kann ihnen auch ein kräftiger Regenschauer auf dem Golfplatz nichts anhaben.

Es grünt so grün – Uhren in der Farbe des Golfsports

Bei Uhrenherstellern mit Golf-Bezug und bei diesem Sport gewidmeten Uhren finden sich häufig ein paar grüne Details als Anspielung auf das Grün der Golfplätze. Im Unterschied zu anderen Uhrenherstellern hat Rolex dem Golf zwar bislang keine spezielle Sonderedition gewidmet, doch Golferinnen und Golfer finden im Sortiment der prestigeträchtigen Luxusuhrenmanufaktur gleichwohl einige Uhrenmodelle mit der Farbe ihres Lieblingssports – und das nicht nur für die Rolex Series. Eine Oyster Perpetual aus Edelstahl mit grünem Zifferblatt eignet sich dafür beispielsweise hervorragend und wirkt dabei im Vergleich zu einer Day-Date nicht nur schlichter, sondern auch etwas sportlicher. Auch von der Datejust gibt es in den Damengrößen einige Versionen mit grünen Zifferblättern, und die Day-Date ist auch als Herrenmodell in dieser Farbvariante erhältlich. Wer als Mann zur Rolex Series oder zu einem anderen Golf-Event gern eine sportliche Luxusuhr mit einem kleinen grünen Akzent tragen möchte, kann auch zu einer Rolex Air-King greifen, denn die sportliche und vergleichsweise schlichte Fliegeruhr ist leicht an ihrem charakteristischen grünen Sekundenzeiger zu erkennen. Das vielleicht „grünste“ Modell der aktuellen Kollektion dürfte übrigens eine Day-Date für Damen mit einem 36-Millimeter-Gehäuse aus massivem 18-karätigem Gelbgold sein, bei der nicht nur das Zifferblatt, sondern auch das Armband aus Alligatorleder einen satten, smaragdgrünen Farbton zeigen.

Rolex Air-King

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