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Omega Prestige

« Exklusive De Ville Linie für Damen und Herren »

Die Modelllinie Omega De Ville Prestige umfasst eine Reihe von exklusiven Armbanduhren für Damen und Herren, die sich durch ein klassisches Design und dezente Eleganz auszeichnen. Wir stellen sie unseren Leserinnen und Lesern im Detail vor und werfen dabei auch einen Blick auf interessante „Verwandtschaftsverhältnisse“ der Omega Prestige innerhalb der Gesamtkollektion der berühmten Manufaktur aus Biel.

Die Omega Prestige – perfekte Verkörperung von Omegas Idealen

Das klassische Design und die unauffällige Eleganz der Omega Prestige machen diese Uhrenkollektion zu einem perfekten Beispiel für die Umsetzung der hohen Ansprüche, die diese Marke seit jeher an sich stellt. Omegas Geschichte reicht bis zum Jahr 1848 zurück, denn in diesem Jahr hatte Louis Brandt in dem kleinen Uhrenstädtchen La Chaux-de-Fonds im Schweizer Kanton Neuenburg seinen eigenen Betrieb gegründet. Die dort hergestellten Uhren brachte er zunächst unter seinem eigenen Namen auf den Markt. Nach seinem Tod führten seine Söhne die Produktion fort, verlegten das Unternehmen jedoch nach Biel, wo es bis heute besteht. In diesem Zusammenhang änderten sie den Markennamen von „Louis Brandt“ in „Louis Brandt & Frères“.

Die junge Firma wuchs schnell, und 1889 beschäftigte sie bereits mehr als 500 Personen. Die Jahresproduktion lag damals bei rund 100.000 Uhren, bei denen es sich – dem Geschmack der Zeit folgend – zunächst ausschließlich um Taschenuhren handelte. Omegas heutiger Markenname wurde 1895 zum ersten Mal verwendet, diente damals jedoch zunächst nur als Bezeichnung für ein bestimmtes Taschenuhrenmodell. Dessen außergewöhnlich hohe Qualität sollte durch den letzten Buchstaben des griechischen Alphabets betont werden, da dieser traditionell als Symbol für Vollendung und im weiteren Sinne auch für Perfektion steht. In den folgenden Jahren sollte sich daraus ein Markenname entwickeln, der heute weltweit bekannt ist und zu den renommiertesten Brands der Schweizer Luxusuhrenindustrie gehört.

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Luxusuhrenmarke im Konzern der Swatch Group

Nachdem die Gebrüder Brandt verstorben waren, übernahmen 1903 deren Nachkommen die Unternehmensleitung und bauten Omegas Marktposition kontinuierlich aus. Die Marke etablierte sich vor allem als Anbieterin von Uhren für besondere Einsatzzwecke, etwa im Sport, in der beginnenden Luftfahrt oder – in späteren Jahren – für das Tauchen. Die Marke etablierte sich vor allem als Anbieterin von Uhren für besondere Einsatzzwecke, etwa im Sport, in der beginnenden Luftfahrt oder – in späteren Jahren – für das Tauchen.

Omega De Ville Prestige Co-Axial 32,7mm 42455332055005 Omega De Ville Prestige Co-Axial 32,7mm 42455332055006

Aus einer 1925 begonnenen Zusammenarbeit mit der ebenfalls bis heute existierenden Firma Tissot in Le Locle ging 1930 die Société Suisse pour l’Industrie Horlogère – meist nur kurz als SSIH-Gruppe bezeichnet – hervor. Inzwischen ist die Marke mit dem symbolträchtigen griechischen Buchstaben im Logo Bestandteil der Swatch Group. Einen besonderen Aufschwung erlebte sie in den Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges und während der damals einsetzenden wirtschaftlichen Erholung in Europa. Damals stiegen nicht nur die Kaufkraft potenzieller Kunden, sondern vor allem auch deren Qualitätsansprüche. Dem kam entgegen, dass die Herstellung von Uhren für das Militär in den Jahren des Zweiten Weltkrieges bei vielen Uhrenherstellern zu technischen und gestalterischen Entwicklungen geführt hatte, die sich hervorragend für den zivilen Markt adaptieren ließen.

Omegas Seamaster – Vorfahrin der De Ville Kollektion

Eine jener Eigenschaften, die sich im militärischen Bereich als besonders wichtig erwiesen hatten und nun bei zivilen Käufern ebenfalls zunehmend gefragt waren, war – und ist bis heute – die Wasserdichtigkeit. Innerhalb von Omegas Produktpalette war es die 1948 lancierte Modelllinie Seamaster, die als erste diese Eigenschaft bot und zudem besonders robust und außerdem unempfindlich gegenüber dem Einfluss von Magnetfeldern war. Inzwischen hat sich die Seamaster-Linie zu einer vielfältigen Kollektion mit mehreren Taucheruhren-Linien und sportlich-eleganten Modellen entwickelt. Das Design des ersten Seamaster-Modells von 1948, das äußerlich noch in keiner Weise an eine Sport- oder Taucheruhr erinnerte, wurde jedoch auch in anderen Modelllinien weiterentwickelt, bei denen der Charakter von eleganten Dresswatches im Vordergrund stand.

Omega De Ville Prestige Co-Axial Power Reserve 39,5mm Omega De Ville Prestige Power Reserve Co-Axial

Auch die heutige Omega De Ville Kollektion hat sich ursprünglich einmal aus der Seamaster entwickelt. Das Modell Seamaster De Ville wurde 1962 vorgestellt und wurde von einem Werk des Kalibers 565 angetrieben. Was in diesem Fall noch als Zusatz zu der bereits bekannten Bezeichnung Seamaster erschien, entwickelte sich bereits wenige Jahre später zum Namen einer eigenständigen Kollektion. Deren Geburtsstunde schlug 1967 mit einem De Ville-Modell, bei dem der Name der „Mutterkollektion“ zum ersten Mal nicht mehr auftauchte. Bald erhielten besonders exklusive Modelle der neuen Kollektion den Namenszusatz „Prestige“, und heute ist die Omega Prestige aus dem Sortiment der Bieler Manufaktur längst nicht mehr wegzudenken. Vielleicht löst sich irgendwann gar die Omega Prestige aus der Kollektion De Ville zu der Sie nach wie vor gehört.

Die Omega Prestige erobert den Luxusuhrenmarkt

In den folgenden Jahren und Jahrzehnten eroberte die Omega Prestige immer neue Kundenzielgruppen am Luxusuhrenmarkt und gewann dank ihrem eleganten klassischen und zeitlosen Design immer neue Anhänger. Sie ist sowohl bei Herren als auch bei Damen beliebt. Aktuelle Prestige-Modelle mit einem Gehäusedurchmesser von 39,5 Millimetern werden auch gern als Unisex-Uhren oder Paar-Uhren getragen. Für den Antrieb sorgt dabei Omegas modernes Co-Axial Kaliber 2500.

Omega De Ville Prestige Butterfly Automatic 32,7mm Omega De Ville Prestige Butterfly Quarz 32,7mm

Zum 50. Jubiläum der Kollektion De Ville von Omega wurden 2017 drei besonders luxuriöse Prestige-Modelle lanciert. Sie zeichnen sich ebenso wie das Ursprungsmodell von 1967 durch eine gelungene Verbindung von bemerkenswerter Uhrentechnik und stilvollem Dresswatch-Design aus und besitzen Gehäuse aus 18-karätigem Rot-, Gelb- oder Weißgold. Auf dem Gehäuseboden jedes „50th Anniversary“-Modells der Omega Prestige ist eine Darstellung des Chronos, des griechischen Gottes der Zeit, zu sehen.

Aktuell haben Liebhaber die Wahl zwischen folgenden Prestige-Varianten: