Longines Master Collection

Neue Modelle für Longines Master Collection

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Die Longines Master Collection ist kürzlich um zwei neue Modelle erweitert worden. Sie versprühen einen Hauch von Luxus und ziehen dank einem raffinierten Farbakzent die Blicke auf sich. Damit beweist die traditionsreiche Marke einmal mehr, dass klassische Uhrmacherkunst und frische Designideen keinen Widerspruch darstellen, sondern – geschickt miteinander kombiniert – zu bemerkenswerten Lösungen führen können.

Zuwachs für eine edle Kollektion raffinierter Uhren

Die Master Collection von Longines ist bereits im Jahr 2005 eingeführt worden und umfasst ausschließlich Uhren mit automatischem Aufzug, die sich zudem meist durch verschiedene Komplikationen und besondere gestalterische Details auszeichnen. So gibt es in der Master Collection Masterpieces mit Kalender, Gangreserve- oder Mondphasenanzeige, verschiedene Chronographen, Uhren mit Diamanten-Indizes sowie solche mit gebläuten Zeigern. Aufgrund des überwiegend eher klassischen Designs der Kollektion werden diese Uhren besonders gern als Dresswatches getragen und vor allem von Liebhabern traditioneller Uhrmacherkunst hoch geschätzt. Angesichts der positiven Resonanz, die ihr am Markt von Anfang an zuteil geworden ist, hat Longines die Master Collection im Laufe der Jahre immer wieder um neue Modelle und Versionen ergänzt. Dabei blieben die Uhrmachermeister in Saint-Imier jedoch stets dem ursprünglichen Konzept der Kollektion treu, das Liebhaber von herausragenden Uhren immer wieder auf Neue mit klassischer Eleganz und ausgezeichneter Qualität begeistern möchte. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den beiden jüngsten Neuzugängen der Master Collection wider.

Longines Master Collection Gents

Blaues Zifferblatt, Sonnenschliff und zwölf Diamantindizes

Das mit Abstand markanteste Merkmal der beiden neuen Modelle dürfte ihr blaues Zifferblatt sein. Allein schon der angenehm ruhig wirkende Farbton des Zifferblatts fällt sowohl im Vergleich mit anderen Uhren als auch innerhalb der Kollektion auf, wirkt aber dabei keineswegs zu aufdringlich. Mit einem Sonnenschliff versehen, erzeugt das Zifferblatt je nach Lichteinfall faszinierende visuelle Effekte: Verändert sich der Einfallswinkel des Lichts beim Bewegen der Uhr, scheint das durch den Zierschliff reflektierte Licht im Kreis zu wandern. Ihre luxuriöse Anmutung verdanken diese beiden Zeitanzeiger darüber hinaus vor allem den zwölf Diamantindizes, welche die einzelnen Stunden markieren. Die Zwölf ist dabei jeweils durch zwei übereinander gesetzte Diamanten hervorgehoben. Bei beiden Modellen handelt es sich um Dreizeigeruhren mit Zentralsekunde und Datumsanzeige. Das Fenster für das Datum ist bei der kleineren Version bei der Drei positioniert, beim größeren Modell hingegen anstelle der Sechs. Ein Saphirglasboden gibt jeweils den Blick auf das Innere der Uhr frei. Getragen werden die beiden neuen Mitglieder der Longines Master Collection an mehrgliedrigen Edelstahlbändern. Die kleinere der beiden Uhren wird von dem Automatikkaliber Eta 2000/1 angetrieben. In der größeren Version hingegen wurde zunächst das Kaliber Eta 2892 verbaut; sie wird jedoch aktuell auf das Kaliber Eta A31.L01 umgerüstet. Daher sind zurzeit beide Varianten erhältlich.

Stilvolle Begleiter zu vielen Gelegenheiten

Die beiden Neuzugänge der Master Collection können zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten getragen werden. Die edlen Details wie ihr blaues Zifferblatt mit Sonnenschliff und die Diamantindizes machen sie zu idealen Accessoires in Verbindung mit festlicher Abendgarderobe oder mit einem formellen Businessoutfit. Die Kombination von Blau und Edelstahl passt jedoch ebenso perfekt zu Blue Jeans und zu eleganter Sport- und Freizeitmode. Besonders raffiniert wirken die beiden Neuzugänge der Longines Master Collection, wenn sie zusammen mit Brillantschmuck, Weißgold oder Silber getragen werden. Innerhalb der Kollektion gibt es übrigens noch einige Schwestermodelle mit anderen Farb- und Materialkombinationen, so beispielsweise mit weißen, schwarzen oder perlmuttfarbenen Zifferblättern. Zudem gibt es einige Bicolor-Ausführungen, bei denen Edelstahl mit Details aus Rot- beziehungsweise Gelbgold kombiniert worden ist.

Longines Master Collection

Der lange Weg bis zur Master Collection

Wenn die Besinnung auf die Tradition bester Schweizer Uhrmacherkunst bei Longines besonders groß geschrieben wird hat das einen guten Grund: Immerhin handelt es sich dabei um die älteste eingetragene Uhrenmarke der Welt. Sie wurde 1889 in der Schweiz und 1893 auf internationaler Ebene als Marke registriert und ist seither ohne Unterbrechung am Markt präsent. Die Geschichte des Unternehmens reicht jedoch noch einige Jahrzehnte weiter zurück – bis ins Jahr 1832. Der Unternehmenssitz befindet sich übrigens immer noch in Saint-Imier, wo ein firmeneigenes Museum Interessierten anhand zahlreicher historischer Exponate einen Einblick in die lange und ereignisreiche Unternehmensgeschichte gewährt.

Würdige Erben einer langen Tradition

Heute ist die Marke mit dem markanten Logo, das eine geflügelte Sanduhr zeigt, vor allem für hochwertige Armbanduhren aus dem Premiumsegment bekannt, wobei die Preise vieler Modelle für Produkte einer Schweizer Uhrenmanufaktur durchaus erschwinglich sind. Mit der Produktion von Armbanduhren hatte das Unternehmen jedoch erst 1905 begonnen; bis dahin dominierten Taschenuhren die Produktpalette. Die Uhren aus Saint-Imier – vor allem die Longines Master Collection – führen heute ein Erbe weiter, das einige bedeutsame Kapitel der Uhrengeschichte umfasst. Flugpionier Charles Lindbergh setzte bei seiner historischen Atlantiküberquerung ebenso auf Instrumente dieser Marke wie zahlreiche Ausrichter sportlicher Wettkämpfe – bis hin zu den Olympischen Spielen. Nachdem das Unternehmen Anfang der 1980er Jahre – wie viele andere Schweizer Uhrenhersteller ebenso von der sogenannten Quarzkrise betroffen war und in wirtschaftliche Probleme geriet, fand es in der SMH-Gruppe eine neue Heimat. Heute firmiert der Konzern als Swatch Group und vereint unter seinem Dach zahlreiche weitere international renommierte Marken, darunter Blancpain, Breguet, Omega und Swatch.

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