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Mido Watches auf Uhrinstinkt

« Die beliebtesten Modelle auf Uhrinstinkt »

Im Preisbereich zwischen 500 und 2.000 Euro kommen nicht viele Hersteller an den Wiedererkennungswert von Mido Watches heran. Für ihre Nähe zur Architektur bekannt, hat die Schweizer Premiummarke ausschließlich mechanische Zeitanzeiger im Programm und blickt auf ein Jahrhundert technologischer Meilensteine zurück. Wir zeigen Ihnen die beliebtesten Modelle der Swatch-Tochter auf Uhrinstinkt und erklären die Besonderheiten ihrer kreativen Kollektionen.

Multifort: Pionier von 1934 im modernen Gewand

Der Name Multifort ist für Mido-Enthusiasten untrennbar mit Fortschritt und Erfolg verbunden. Erstmals im Jahr 1934 präsentiert, kombiniert sie die Eigenschaften des Antimagnetismus, Automatikaufzugs, der Stoßsicherheit und der Wasserdichtigkeit als weltweit erste Uhr in einem Gehäuse. Eine Vielseitigkeit, die beim Kunden ankommt und den Mido Watches bis 1950 glänzende Verkaufszahlen beschert. Heute ist die Serie im sportlichen Spektrum des Herstellers angesiedelt und enthält acht Unterkollektionen, die über 30 Referenzen für „jede Gelegenheit“ umfassen, wie man so schön sagt. Heißt im Klartext: Wer Outdoor-Fähigkeiten und Dresswatch-Allüren in einem modernen Design verbinden möchte, trifft mit dieser Reihe eine goldrichtige Entscheidung.

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Das Paradebeispiel für die Qualitäten der Kollektion ist die vergleichsweise simple Multifort Chronometer. Im Gegensatz zu ihren Schwestermodellen besitzt sie keine GMT- oder Chronographenfunktion, sondern beschränkt sich auf eine Day-Date-Komplikation und tritt mit 100 Metern Wasserdichtigkeit sowie einer antimagnetischen Siliziumspirale in die Fußstapfen des 1934er-Urvaters.

Wie der Name verrät, erhalten die Mido Watches durch eine COSC-Zertifizierung die Bestätigung ihrer Präzision – größere Abweichungen als -4/+6 Sekunden täglich sind ausgeschlossen.

Typisch Swatch Group, befinden sich 80 Stunden Gangreserve und ein Sichtboden im Ausstattungsumfang. Ästhetisches Markenzeichen sind die vertikalen Genfer Streifen im Zifferblatt, die der Mido Multifort inner- wie außerhalb des Sortiments einen respektablen Wiedererkennungswert bescheren.

MIDO Multifort Mechanical Skeleton Limited Edition in der Version M032-605-47-410-00

Aber auch Exoten wie die transparente Mechanical Skeleton Limited Edition (Ref. M032.605.47.410.00) stellen den innovativen Geist der Kollektion unter Beweis.

Baroncelli: Klassiker mit architektonischer Prägung

Wer einen klassischeren, leicht konservativeren Stil präferiert, sollte sich lieber nach einer Baroncelli umsehen. Ihre Weltpremiere feiert die breitgefächerte Herren- wie Damenkollektion im Jahr 1976, die letzte große Modernisierung findet zum 40. Geburtstag 2016 statt. Gemäß ihrer traditionellen Gestaltung werden die Mido Watches im Marketing mit Baudenkmälern wie der Opéra de Rennes in Verbindung gebracht. Zwar erfordert der Transfer vom Gebäude- zum Uhrendesign eine Prise Phantasie, doch in puncto Eleganz macht der Baroncelli so schnell niemand etwas vor.

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Innerhalb der Herrenmodelle erfreut sich die Unterkollektion Signature einer hohen Beliebtheit, weil sie den Spagat zwischen harmonischen Linien und kreativen Akzenten meistert. Letztere liegen in Form eines konzentrischen „Clou de Paris“-Musters vor, das den Mido Watches eine detailreiche Abwechslung im Zifferblatt sichert.

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Die schwarze Ref. M037.407.11.051.01 ist ein tolles Beispiel für diese Kreativität. Im weiblichen Spektrum der Mido Baroncelli genießt die Lady Diamonds eine beträchtliche Popularität, was auf die Einzigartigkeit ihres Stils zurückzuführen ist. Unsere Favoritin ist die vergoldete Ref. M007.207.36.291.00 mit braunem Zifferblatt, deren offengelegte Datumsscheibe zusammen mit dem Diamantring bei sechs Uhr einen echten Hingucker darstellt. Ähnlich spektakulär zeigt sich die Unterkollektion Wild Stone, deren Zifferblätter jeweils über einen einzigartigen Naturstein verfügen.

Ocean Star: Mido Watches fürs nasse Element

Auf eine der längsten Modellgeschichten innerhalb des Mido-Universums blickt die nautische Ocean Star zurück.

Ihr Debüt feiert sie im Jahr 1944 und revolutioniert die Taucheruhrenwelt 1959 mit ihrem robusten Einschalengehäuse, das die damals gängigen Probleme undichter Gehäuseböden eliminiert.

Zum 75. Geburtstag der Erfolgsuhr im Jahr 2019 bringen die Designer und Entwickler die Mido Ocean Star Tribute heraus, deren simple Ästhetik eine Hommage an die frühen Diver des Unternehmens markiert. Technisch zeigt sich die 40,5 Millimeter kompakte Heritage Edition grundsolide: 200 Meter Wasserdichtigkeit treffen auf gewohnte 80 Stunden Gangreserve und eine Day-Date-Komplikation.

MIDO Ocean Star Tribute in der Version M026-830-11-041-00

Besonders beliebt ist die maritime Ausführung in Blau (Ref. M026.830.11.041.00), welches alternativ durch schlichtes Schwarz oder erfrischendes Grün ersetzt werden kann. Wer regelmäßig global unterwegs ist, wird an der zusätzlichen Zeitzone der Ocean Star GMT (Ref. M026.629.11.051.01) mehr Spaß haben.

MIDO Ocean Star GMT in der Version M026-629-11-051-01

Sie ist zwar keine Revolution im Bereich der GMT-fähigen Taucheruhren, gefällt aber mit schicken Details wie skelettierten Zeigern und orangefarbenen Akzenten im Zifferblatt. Wie die Tribute Versionen, liefern die kosmopolitischen Mido Watches 200 Meter Wasserdichtigkeit und 80 Stunden Ausdauer, sitzen mit 44 Millimetern Durchmesser allerdings deutlich massiver am Handgelenk.

Nautische Tachymeterskala im Ocean Star Chronograph

An der Spitze von Midos Divern steht der Ocean Star Chronograph, dessen umfangreiches Gesamtpaket für seine Beliebtheit verantwortlich ist.

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Wahlweise in Titan (Ref. M026.627.44.041.00) oder schwarz beschichtetem Edelstahl (Ref. M026.627.37.051.00) erhältlich, fällt der bis 200 Meter wasserdichte 44-Millimeter-Bolide durch seine einzigartige Tachymeterskala ins Auge.

Im Unterschied zu gewöhnlichen Skalen ist letztere auf die Berechnung von Geschwindigkeiten in Seemeilen fokussiert.

Zu unseren Lieblingsdetails der Mido Watches zählt das Bicompax-Layout im Zifferblatt: Zwei statt drei Totalisatoren erhöhen die Übersichtlichkeit und schaffen gemeinsam mit der Datumsanzeige auf sechs Uhr eine symmetrische Ästhetik. Im Innern sorgt das automatische Mido Kaliber 60 (Basis: ETA A05.H31) für ausreichend Power und 60 Stunden Gangreserve.

Spannend: Weitere Mido Watches zu entdecken

Die Vielfalt bemerkenswerter Mido Watches endet nicht mit den bisher vorgestellten Kollektionen. Interessenten empfehlen wir eine Entdeckungstour durch das gesamte Produktangebot, welches neben der schmuckvollen Belluna Kollektion und der exotischen, von Lotusblüten inspirierten Rainflower auch Kleinserien wie die All Dial umfasst. Letztere ist erwähnenswert, weil ihre Anlehnung ans römische Kolosseum im Zifferblatt deutlicher wird als die architektonische Verbindung anderer Serien.

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Puristen dürfen einen Blick auf die Commander Serie nicht vergessen: Geprägt durch ihr großes Zifferblatt und eine reduzierte Ästhetik, zählt sie zu den Bestsellern Midos und kann in über 30 Ausführungen bestellt werden.

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