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Breitling Superocean Outerknown

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Die neue Breitling Superocean Outerknown ist nicht nur eine prestigeträchtige, sportliche Luxusuhr, sondern zugleich ein Beispiel, wie sich Plastikmüll durch intelligente Recycling-Ideen reduzieren lässt. Darüber hinaus bringt die neue Kollektion frische, junge Farben in Breitlings Sortiment.

Vom Klassiker zum Trendsetter: Frischzellenkur für einen Klassiker unter den Taucheruhren

Mit der Breitling Superocean bewies die Schweizer Uhrenmarke im Jahr 1957, dass der renommierte Hersteller von Fliegeruhren auch in der Lage ist, wasserdichte Uhren für den Einsatz auf See oder unter Wasser zu produzieren. Die Resonanz am Markt war sehr positiv und bis heute sind die verschiedenen Superocean-Modelle nicht mehr aus dem Breitling-Sortiment wegzudenken.

Den 60. Geburtstag der Linie im Jahr 2017 würdigten die Designer und Uhrmacher mit einer Neuauflage der Superocean Héritage II, deren Lünette seitdem aus farblich auf das Zifferblatt abgestimmter Hightech-Keramik besteht und somit noch kratz- und stoßfester ist. Als Erinnerung an das Ursprungsmodell erscheint der Schriftzug der Kollektion auf dem Zifferblatt hier in der Typographie der 1950er Jahre.

Breitling Superocean Heritage II Chronograph 44 Outerknown in der Version M133132A1C1W1

Ein Jahr später folgte dann mit der Superocean Heritage II Chronograph 44 Outerknown das erste Modell der Reihe, das mit einem NATO-Armband aus Econyl kombiniert wurde. Dabei handelt es sich um ein Recyclingmaterial, das aus Nylonabfällen – wie beispielsweise alten Fischernetzen – gewebt wird.

Der Zusatz „Outerknown“ in der Modellbezeichnung deutete dabei erstmals auf einen neuen Kooperationspartner von Breitling hin. Das in Kalifornien ansässige Unternehmen Outerknown hat sich auf die Herstellung von nachhaltiger Kleidung spezialisiert.

Eine Verbindung zum Schweizer Uhrenhersteller gab es bereits durch die Tatsache, dass Outerknown-Mitgründer Kelly Slater nicht nur ein bekannter Surf-Star, sondern auch Mitglied von Breitlings Surfers Squad ist.

Kelly Slater: Surflegende, Medienstar und erfolgreicher Unternehmer

Der 1972 in Cocoa Beach, Florida, geborene Robert Kelly Slater gehört zu den erfolgreichsten Profi-Surfern der Welt. Schon 1992 erregte er als bislang jüngster Gewinner einer Surf-Weltmeisterschaft international Aufsehen.

Insgesamt gewann er elf Weltmeisterschaften, davon 1994 bis 1998 fünf in unmittelbarer Folge. Danach hatte er zunächst seinen Rücktritt erklärt, war einige Jahre um die Welt gereist, hatte Surffilme gedreht und sich in den ersten 2000er Jahren um seinen an Krebs erkrankten Vater gekümmert, bevor er 2003 zu einem Comeback ansetzte und 2005 schließlich erneut Weltmeister wurde.

In den Jahren 2006, 2008, 2010 und 2011 gewann er den Titel ebenfalls – und damit so häufig wie noch kein anderer Surfer vor ihm. Außerdem war er damit nicht nur der jüngste, sondern zugleich auch der älteste Weltmeister in diesem Sport. Neben seinen sportlichen Erfolgen steigerte auch die Tatsache, dass er sowohl mit Pamela Anderson als auch mit Gisele Bündchen liiert war, seinen Bekanntheitsgrad enorm.

In den Jahren 1992 und 1993 spielte er sogar eine Staffel lang in der Fernsehserie TV-Serie „Baywatch“ mit und konnte im Laufe der Jahre immer wieder millionenschwere Werbeverträge abschließen. Heute betreibt er neben seinem Modelabel Outerknown einen Wave Pool im kalifornischen Lemoore und verkauft Surfboards.

Neue Resultate aus der Kooperation mit Kelly Slater

Die jüngsten Ergebnisse aus der Kooperation der Schweizer Uhrenmarke mit Slaters Firma Outerknown sind zum einen die Breitling Superocean Outerknown und zum anderen die gleichzeitig lancierte Kollektion von NATO-Armbändern aus Econyl in unterschiedlichen Farben. Besonders interessant für Uhren-Liebhaber ist dabei, dass sich nicht nur die neue Breitling Superocean Outerknown, sondern ebenso jede andere Uhr der Marke mit einem Econyl-Band aus der neuen Kollektion kombinieren lässt.

Dabei stehen insgesamt sechs verschiedene Farbvarianten zur Auswahl: Blau/Dunkelblau, Hellblau/Dunkelblau, Gelb/Orange, Grau/Schwarz, Rot/Schwarz und Grün/Schwarz.

Der erstgenannte Farbton ist dabei jeweils der Grundton des Armbands, während der zweite für das Futter und das Streifenmuster auf dem Band verwendet wird. Die Halterungen und Schließen gibt es wahlweise aus blankem oder schwarz beschichtetem Edelstahl. Vier unterschiedliche Armbandgrößen von 18 bis 24 Millimetern Breite stellen sicher, dass zu jeder Breitling-Uhr ein passendes Econyl-Band verfügbar ist. Der Vertrieb der farbenfrohen Outerknown-NATO-Armbänder erfolgt ausschließlich über Breitlings autorisierte E-Commerce-Platt­formen.

Outerknown: Sportlich-robuste Taucheruhr für extreme Bedingungen

Die neue Outerknown-Version der Superocean-Taucheruhr zeichnet sich durch eine besonders hohe Robustheit und Widerstandsfähigkeit aus. Das markante Gehäuse mit einem Durchmesser von 44 Millimetern besteht aus Edelstahl und ist mit einer aus Sicherheitsgründen nur einseitig drehbaren Taucherlünette kombiniert worden. Die mit Leuchtmasse beschichteten Zeiger und die vergleichsweise großen Stundenindizes heben sich gut vom dunklen Grün des Zifferblattes ab und gewährleisten selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen eine sehr gute Ablesbarkeit.

Standardmäßig wird das neue Modell mit einem grünen Econyl-Band geliefert, das auf die Farbe von Zifferblatt und Lünette abgestimmt ist, doch wer möchte, kann natürlich auch jede der anderen fünf Farbvarianten dazu auswählen. Besonders attraktiv wirkt dabei die Kombination mit dem Econyl-Band in Gelb und Orange, das farblich mit der gelben Spitze des Sekundenzeigers korrespondiert.

Als Antrieb fungiert das von der COSC als Chronometer zertifizierte Kaliber 17 mit automatischem Aufzug und rund 38 Stunden Gangreserve. Auf dem verschraubten Gehäuseboden aus Edelstahl findet sich eine Gravur des Logos von Outerknown. Die extreme Widerstandsfähigkeit der Breitling Superocean Outerknown zeigt sich vor allem darin, dass sie als bis zu 1.000 Metern wasserdicht gekennzeichnet ist. Das ist immerhin das Fünffache dessen, was die einschlägigen Normen für Taucheruhren vorschreiben. Und es darf angenommen werden, dass die tatsächliche Belastbarkeit noch über die angegebene Grenze hinausgeht.

Eines ist in jedem Fall klar: Ob beim Tauchen, Schwimmen oder Surfen, der Träger einer Breitling Superocean Outerknown dürfte deutlich früher an seine physischen Grenzen gelangen als seine Uhr.

Ganz abgesehen davon, ist es Breitling mit der neuen Version der Taucheruhr auch gelungen, einen wahren Klassiker der Marke so aufzufrischen, dass er modern und aktuell wirkt, gleichzeitig aber auch schon auf den ersten Blick die wichtigsten Merkmale dieser legendären Taucheruhrenkollektion erkennen lässt. Die weltweite Fangemeinde der Superocean dürfte daher in den kommenden Monaten noch einmal deutlich wachsen und vor allem jüngere Uhrenliebhaber für Breitling begeistern.

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