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Breitling Superocean Ironman

« Partnerschaft mit Tony Stark »

Eine Taucheruhr wie die Superocean von Breitling muss darauf ausgelegt sein, höchsten Belastungen zu widerstehen. Menschen, die an sich selbst ähnliche Anforderungen stellen, messen ihre Kräfte gerne beim Triathlon. Für die Freunde dieses Extremsports gibt es nun mit der Breitling Superocean Ironman auch die passende Luxusuhr. Dieser Beitrag ist dem sportlichen Sondermodell gewidmet – und der Partnerschaft, aus der es hervorgegangen ist.

Extreme Herausforderungen auf der Langdistanz

Die Ironman-Wettkämpfe zählen zu den anspruchsvollsten, aber auch prestigeträchtigsten Langdistanz-Triathlon-Wettbewerben der Welt und die zur chinesischen Wanda Group gehörende World Triathlon Corporation ist heute als Inhaberin der Ironman-Markenrechte globaler Marktführer unter den Triathlon-Veranstaltern.

Aufgrund der großen Popularität dieser Wettbewerbe in der Triathlon-Szene und weit darüber hinaus findet der eigentlich geschützte Markenname umgangssprachlich oftmals auch Verwendung als allgemeine Bezeichnung für Triathlon-Wettbewerbe über die Langdistanz, die ihrerseits häufig als Ironman-Distanz bezeichnet wird.

Sie beträgt beim Schwimmen 2,4 Meilen beziehungsweise 3,86 Kilometer. Auf dem Rad müssen die Athleten 112 Meilen beziehungsweise 180,2 Kilometer bewältigen, bevor es dann zu Fuß noch einen Marathon über die klassische Distanz von 42,195 Kilometern zu absolvieren gilt.

Inspiriert vom Iron Man der Marvel Comics

Um die Entstehung des Namens rankt sich die folgende Geschichte: Bei einem Bankett im Waikiki Swim Club soll Commander John Collins gemeinsam mit einigen Bekannten beschlossen haben, die drei anspruchsvollsten Events im Ausdauersport auf Hawaii zu einem einzigen Rennen zu vereinen. In diesem Kontext wird ihm die Bemerkung zugeschrieben, dass man denjenigen, der zuerst ins Ziel komme, Iron Man nennen werde — wer immer es auch sei. Seit dem ersten Wettbewerb dieser Art auf Hawaii, der am 18. Februar 1978 veranstaltet wurde, gewann die Idee immer mehr Anhänger.

Heute, nach über 40 Jahren, werden weltweit bereits mehr als 150 „Ironmans“ in über 50 Ländern veranstaltet. Die Inspiration zu dem Namen Iron Man dürfte Collins wohl durch die von den 1960er bis 1990er Jahren erschienenen und bis heute sehr beliebte Comicserie gleichen Namens bekommen haben. In deren Mittelpunkt steht stets der reiche Unternehmer Tony Stark, dem eigentlich nichts und niemand etwas anhaben kann. So übersteht er ein Abenteuer nach dem anderen und macht seinem Beinamen Iron Man alle Ehre.

Partnerschaft zweier starker Marken

Ob begeisterter Triathlet, Uhrenliebhaber oder Fan von Tony Stark, der 25. Juli 2019 dürfte für alle diese Zielgruppen ein besonderes Highlight gewesen sein, vor allem, wenn sie ihn in der New Yorker Breitling-Boutique verbringen konnten. Denn dort verkündeten der Präsident von Breitling USA, Thierry Prissert und der Präsident und CEO der Ironman Group, Andrew Messick, den Beginn einer Partnerschaft beider Marken. Zu den mehr als 150 Gästen, die der Einladung zu diesem Event gefolgt waren, gehörte keine geringerer als die „Queen of Kona“, Paula Newby-Fraser.

Die Ausnahmesportlerin hat die jedes Jahr im Oktober in Kailua-Kona an der Westküste Hawaiis stattfindenden Ironman-Wettbewerbe, die zugleich Weltmeisterschaften im Triathlon sind, bereits achtmal gewonnen.

Mike Reilly, der der Figur des Iron Man regelmäßig seine Stimme lieh, sowie einige hochkarätige Teilnehmer des drei Tage später beginnenden Ironman-Wettbewerbs in Lake Placid hatten sich ebenfalls in der New Yorker Breitling-Boutique eingefunden.

Breitling lanciert offizielle Ironman-Luxusuhr

Die neuen Partner beließen es nicht bei feierlichen Worten, sondern nutzten die Gelegenheit, um mit der Breitling Superocean Ironman Limited Edition auch gleich das erste Ergebnis ihrer Zusammenarbeit zu präsentieren. Diese solle künftig als offizielle Uhr bei mehreren „Ironmans“ dabei sein, so unter anderem im französischen Nizza und in Kailua-Kona auf Hawaii.

Modischer Mann im roten Anzug
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Dass der führende Triathlon-Veranstalter sich ausgerechnet Breitling als Partner auserkoren hat, ist dem Engagement dieser Uhrenmarke als Sponsor und Unterstützer mehrerer erfolgreicher Sportlerinnen und Sportler in dieser nicht nur physisch, sondern auch psychisch höchst anspruchsvollen Dreierdisziplin zu verdanken. Daneben dürfte natürlich der gute Ruf als Hersteller robuster, präziser und zuverlässiger Flieger- und Sportchronographen eine zentrale Rolle gespielt haben.

Breitling Superocean: sportlich-robust aus Tradition

Die Taucheruhrenlinie Superocean hat schon seit 1957 ihren angestammten Platz in Breitlings Gesamtkollektion und verdankt ihre anhaltende Beliebtheit dem sportlichen Design ebenso wie der robusten Bauweise und der hohen Präzision. Das neue Sondermodell Breitling Superocean Automatic 44 Ironman Limited Edition entspricht mit seinem Gehäusedurchmesser den serienmäßigen Automatik-Versionen der Breitling Superocean. Von diesen ist es jedoch leicht durch sein schwarzes Zifferblatt zu unterscheiden, auf dem bei der Drei das markante Ironman-Logo zu sehen ist.

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Der rote Farbakzent der stilisierten menschlichen Silhouette im Logo und das Rot an der Spitze des Sekundenzeigers kehren in den feinen Strichen der Minuterie auf dem Rehaut wieder. Visuell am intensivsten wirkt jedoch das Armband vom Typ Diver Pro III, das durchgehend aus rotem Kautschuk gefertigt und mit einer Dornschließe versehen ist. Wie alle anderen Modelle der Kollektion Superocean, besitzt auch die Superocean Ironman eine dank Sperrklinke nur einseitig drehbare Lünette und große, deutlich ablesbare Indizes.

Im Unterschied zu Uhren nach der heutigen Taucheruhrennorm ist die Superocean Ironman „nur“ bis zu einem Druck von 10 Bar oder 100 Metern Tiefe wasserdicht, entspricht damit aber eher den Anforderungen, die während eines Wettkampfes zu bewältigen sind. Dort wird schließlich geschwommen und nicht getaucht, und bei stärkerem Regen während der Rad-Etappe oder des Marathonlaufes ist eine wasserdichte Uhr ebenfalls von Nutzen.

Eine Uhr ganz nach dem Geschmack von Tony Stark

Der „echte“ Iron Man Tony Stark wäre mit der neuen Superocean-Sonderedition vermutlich vollauf zufrieden, weil sie ihn bei nahezu allen seinen Abenteuern zuverlässig begleiten könnte.

Neben der Wasserdichtigkeit verdankt sie ihre hervorragende Ablesbarkeit der mit Leuchtmasse beschichteten Indizes und Zeiger in der Dunkelheit sowie der zuverlässigen Uhrentechnik in ihrem Inneren.

Dort arbeitet das mechanische Breitling-Kaliber 17, das einen automatischem Aufzug mit einer Gangreserve von bis zu 38 Stunden besitzt. Im Unterschied zu den serienmäßigen Superocean-Modellen zeigt der Gehäuseboden der Superocean Ironman das eingravierte Ironman-Logo sowie eine Aufschrift, die auf die Zugehörigkeit des betreffenden Exemplars zur limitierten Sonderauflage hinweist. Für die hohe Präzision der Breitling Superocean Ironman bürgt das Chronometer-Zertifikat, das ihr von der offiziellen Schweizer Chronometerprüfstelle (COSC) verliehen wurde.

Exklusive Vertriebskanäle für eine außergewöhnliche Uhr

Wer sich eines der insgesamt nur 300 Exemplare der Ironman Superocean sichern möchte, muss dafür zwar keinen Triathlon absolvieren, unter Umständen aber einen deutlich weiteren Weg als den bis zum nächsten Breitling-Konzessionär auf sich nehmen. Das Sondermodell wird nur in ausgewählten Boutiquen der Marke sowie an den Veranstaltungsorten der Ironman-Weltmeisterschaften in Nizza und in Kailua-Kona angeboten. Online ist es exklusiv über Breitling zu bekommen.

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