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	<title>&quot;Uhrmacherwerkzeug&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Uhr Glieder entfernen ohne Werkzeug?</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhr-glieder-entfernen-ohne-werkzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Mar 2023 09:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Armband-Schnellwechselsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Armbanduhr]]></category>
		<category><![CDATA[Glieder entfernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verschraubte Glieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Wenn das Metallarmband zu groß ist » Die neue Traumuhr wird geliefert, Ihre Vorfreude steigt ins Unermessliche und nach der ersten Euphorie eine kleine Enttäuschung: das Metallarmband passt nicht. Die gute Nachricht: Man braucht keine Uhrmacher-Kenntnisse, um Glieder eigenhändig zu entfernen oder anzufügen. Wie der Eingriff zum Erfolg wird, welche Werkzeuge allerdings unverzichtbar sind &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhr-glieder-entfernen-ohne-werkzeug/">Uhr Glieder entfernen ohne Werkzeug?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wenn das Metallarmband zu groß ist »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die neue Traumuhr wird geliefert, Ihre Vorfreude steigt ins Unermessliche und nach der ersten Euphorie eine kleine Enttäuschung: das Metallarmband passt nicht. Die gute Nachricht: Man braucht keine Uhrmacher-Kenntnisse, um Glieder eigenhändig zu entfernen oder anzufügen. Wie der Eingriff zum Erfolg wird, welche Werkzeuge allerdings unverzichtbar sind und wie unterschiedliche Bandtypen zu behandeln sind, lesen Sie nachfolgend.</strong></p>
<h2>Glieder entfernen – ein Job für den Uhrmacher?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist das Metallarmband zu groß oder sitzt zu eng, eröffnen sich zwei Möglichkeiten: Der Gang zum Uhrmacher oder die eigenständige Behebung. Für den Juwelier ist der Eingriff eine Kleinigkeit, dauert ein paar Minuten und sollte bei intakten Gliedern durchschnittlich 20 bis 30 Euro kosten. Die beste Entscheidung für jeden, der keine große Uhrensammlung besitzt und selten vor der Aufgabe steht, sein Metallarmband zu verkleinern. Enthusiasten mit größeren Kollektionen hingegen müssen regelmäßig Modifikationen an ihren Bändern vornehmen, sodass sich die Anschaffung fachgerechten Werkzeugs lohnt. Glieder entfernen ohne Werkzeug? Um Himmels Willen! Wer seine Luxusuhr vor hässlichen Kratzern und anderen Schäden bewahren möchte, sollte Abstand von improvisierten Hausmitteln und Instrumenten aus der Garagenwerkstatt nehmen. Das benötigte Uhrmacher-Werkzeug, um Glieder zu entfernen, kostet kein Vermögen und sollte für langfristige Zuverlässigkeit eine vernünftige Qualität besitzen.</p>
<figure id="attachment_34232" aria-describedby="caption-attachment-34232" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34232 size-full" title="Wer häufiger ein Uhrenarmband verändert, sollte etwas Geld in vernünftiges Werkzeug investieren" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhr-Armbandanpassug-2.jpg" alt="Armbanduhr-Armbandanpassug-2" width="620" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhr-Armbandanpassug-2.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhr-Armbandanpassug-2-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34232" class="wp-caption-text">© homank76 &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Vor der Arbeit: Die richtige Vorbereitung</h2>
<p style="text-align: justify;">Bevor man eine Bandanpassung der Armbanduhr vornimmt, ist die Art der Sicherung zu identifizieren: Während die meisten Luxusmarken ihre hochwertigen Glieder heutzutage mit Schrauben verbinden, setzen ältere Modelle und Einstiegsuhren häufig auf Stifte. Welches Werkzeug Sie jeweils benötigen, erklären wir später. Zunächst sollte man feststellen, ob überhaupt Uhren-Glieder entfernt werden müssen: Kleinere Adjustierungen der Länge erlauben die meisten Metallbänder an der Schließe, wozu ein Zahnstocher ausreicht. Die Daumenregel für ein gut sitzendes Armband lautet, dass zwischen Gehäuseunterseite und Handgelenk mit leichtem Kraftaufwand noch ein kleiner Finger passen sollte. Kann dies nicht durch eine simple Verstellung der Schließe erreicht werden, müssen Metallglieder hinzugefügt oder entfernt werden.</p>
<figure id="attachment_34229" aria-describedby="caption-attachment-34229" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34229 size-full" title="Ganz ohne Werkzeug geht es bei Metallarmbändern in der Regel nicht" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhr-Armbandanpassung.jpg" alt="Armbanduhr-Armbandanpassung - Glieder entfernen ohne Werkzeug ist kaum möglich" width="620" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhr-Armbandanpassung.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhr-Armbandanpassung-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34229" class="wp-caption-text">© NorGal &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, ist Folgendes zu beachten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Ebenen Arbeitsplatz mit weicher Unterlage vorbereiten</li>
<li style="text-align: justify;">Anzahl der Metallglieder bestimmen, die entfernt oder angefügt werden müssen. Bei mehreren Gliedern sollten diese abwechselnd rechts und links von der Schließe entfernt/hinzugefügt werden, um die Symmetrie zu wahren.</li>
<li style="text-align: justify;">Federstegwerkzeug: Die Befestigung der einzelnen Glieder untereinander (Schraube/Stifte) muss nicht der Befestigung entsprechen, mit der das Metallband am Uhrengehäuse fixiert ist. Falls keine Verschraubung vorliegt und kein Armband-Schnellwechselsystem (z.B. bei <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/zenith/">Zenith</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/sinn/">Sinn Uhren</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/">TAG Heuer</a>) verbaut ist, benötigt man typischerweise Federstegwerkzeug.</li>
</ul>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/maurice-lacroix-aikon-master-automatic-grand-date-ai6118-ss00e-430-c.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34235 size-full" title="Maurice Lacroix Aikon Master Automatic Grand Date in der Version AI6118-SS00E-430-C" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/maurice-lacroix-aikon-master-automatic-grand-date-ai6118-ss00e-430-c.jpg" alt="Maurice Lacroix Aikon Master Automatic Grand Date in der Version AI6118-SS00E-430-C" width="400" height="527" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/maurice-lacroix-aikon-master-automatic-grand-date-ai6118-ss00e-430-c.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/maurice-lacroix-aikon-master-automatic-grand-date-ai6118-ss00e-430-c-228x300.jpg 228w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<h2>Verschraubte Glieder entfernen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ausstattung: Um eine Uhr zu verkleinern oder zu vergrößern, deren Metallglieder-Armband mit Schrauben verbunden ist, genügt mit dem Uhrmacher-Schraubendreher ein einziges Werkzeug. Das perfekte Maß ist essenziell, weshalb wir die Anschaffung eines Sets empfehlen, das mit rund sechs verschiedenen Größen in guter Qualität 10-20 Euro kostet. Farblich differenziert, beginnen die Größen typischerweise bei 0,5 Millimetern. Zusätzlich sollte man einen Bandhalteklotz verwenden (ca. 10 Euro), um eine stabile Grundlage für den Arbeitsvorgang zu schaffen und die Wahrscheinlichkeit des Ausrutschens zu minimieren. Alternativ können beide Werkzeuge in einer kombinierten Vorrichtung (Bandschraubenlöser) erworben werden.</p>
<figure id="attachment_34237" aria-describedby="caption-attachment-34237" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34237 size-full" title="Bei verschraubten Gliedern kommen feine Schraubenzieher zum Einsatz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhrband-Schraubenzieher.jpg" alt="Armband einer Uhr mit kleinen Schraubenziehern - Glieder entfernen ohne Werkzeug ist kaum moeglich" width="620" height="376" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhrband-Schraubenzieher.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Armbanduhrband-Schraubenzieher-300x182.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34237" class="wp-caption-text">© Artalis-Kartographie &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vorgehen: Ist der passende Schraubendreher ausgewählt, löst man ein Glied durch das beidseitige Entfernen der Schrauben. Anschließend das Glied herausnehmen, die beiden benachbarten Uhrenglieder zusammenführen und wieder beidseitig verschrauben. Der Vorgang ist denkbar simpel, doch es gibt eine Besonderheit zu beachten: Viele Luxusmarken wie Zenith, Tag Heuer oder Sinn Uhren nutzen Spezialkleber, um Erschütterungen zu kompensieren und ein langsames Herausdrehen der Schrauben zu vermeiden. Zwei Arten des Klebers existieren: Einer muss zum Lösen auf mindestens 60 Grad Celsius erwärmt werden, der andere löst sich bei Raumtemperatur. Typischerweise ermöglichen beide eine problemlose Bandanpassung der Armbanduhr auf eigene Faust. Sollte allerdings Widerstand zu spüren sein, empfehlen wir den Gang zum Uhrmacher.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/zenith-chronomaster-original-03.3200.3600/21.m3200.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34241" title="Zenith Chronomaster Original in der Version 03.3200.3600/21.M3200" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/zenith-chronomaster-original-03.3200.3600_21.m3200.jpg" alt="Zenith Chronomaster Original in der Version 03.3200.3600/21.M3200" width="301" height="552" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/zenith-chronomaster-original-03.3200.3600_21.m3200.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/zenith-chronomaster-original-03.3200.3600_21.m3200-164x300.jpg 164w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-u1-1010.010-2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34243" title="Sinn U1 in der Version 1010.010" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/sinn-u1-1010.010-2.jpg" alt="Sinn U1 in der Version 1010.010" width="302" height="530" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/sinn-u1-1010.010-2.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/sinn-u1-1010.010-2-171x300.jpg 171w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a></p>
<h2>Mit Stiften: Uhren-Glieder fachgerecht lösen</h2>
<p style="text-align: justify;">Ausstattung: Egal ob Tissot, Hamilton oder Oris &#8211; viele Uhrenmarken des erschwinglicheren Preissegments verbinden ihre Armbänder mit Stiften. Um ein solches Metallarmband zu verkleinern, benötigen Sie je nach Beschaffenheit der Stifte eine der folgenden Alternativen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Stiftausdrücker: Geeignet, falls die Stifte in normaler bis leichtgängiger Weise zu entfernen sind.</li>
<li>Kombination aus Stiftausschläger und Uhrmacherhammer: für fester sitzende Stifte.</li>
<li>Stiftaustreiber-Maschine: Professionelle Vorrichtung mit fixiertem Armband und fester Stift-Position. Ideal, falls Unsicherheit bezüglich des eigenen Feingefühls besteht.</li>
</ul>
<figure id="attachment_34246" aria-describedby="caption-attachment-34246" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34246 size-full" title="Ein Stiftausdrücker leistet bei den meisten Uhrstiften gute Dienste" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Uhrmacherwerkzeug.jpg" alt="Uhrmacherwerkzeug, Stiftausdrücker" width="620" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Uhrmacherwerkzeug.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Uhrmacherwerkzeug-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-34246" class="wp-caption-text">© homank76 &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vorgehen: Viele Hersteller markieren mit kleinen Pfeilen auf den Innengliedern, ob und in welche Richtung das jeweilige Glied herausgedrückt werden kann. Nutzen Sie den Stiftausdrücker, um die Stifte vorsichtig (in Pfeilrichtung) ein paar Millimeter aus dem Metallglieder-Armband zu drücken. Anschließend sollte der Stift mit einer feinen Zange vollständig herausgezogen werden. Vom kompletten Durchdrücken des Stiftes raten wir dringend ab, um ein Verkanten oder Abbrechen zu vermeiden. Ist der Stift zu schwergängig, wird die Kombination aus Stiftausschläger und Uhrmacherhammer benötigt. Der Stiftausschläger ist perfekt gerade auf den Stift anzusetzen und mit vorsichtigen Schlägen des Hammers (Metallseite) solange ins Metallglied zu befördern, bis der Stift aus der anderen Seite herausgezogen werden kann. Glied entnehmen, Uhr verkleinern und die offenen Enden des Bandes zusammenfügen. Abschließend den Stift einführen und mit der weichen Gummiseite des Hammers vollständig ins Metallband klopfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34248 size-full" title="Metall-Armband mit Richtungspfeilen" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Metall-Armband-mit-Faltschliesse.jpg" alt="Metall-Armband mit Faltschließe - Glieder entfernen ohne Werkzeug ist kaum moeglich" width="620" height="411" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Metall-Armband-mit-Faltschliesse.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Metall-Armband-mit-Faltschliesse-300x199.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/Metall-Armband-mit-Faltschliesse-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<h2>Milanaisearmband: Eigenständige Kürzung möglich?</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/oris/">Oris</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tissot/">Tissot</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hamilton/">Hamilton</a>: Viele beliebte Uhrenmarken nutzen zunehmend das Milanaisearmband, um ihren Modellen einen eleganten, modernen Look zu verleihen. Oftmals ist nicht direkt ersichtlich, wie man dieses Band eigenständig kürzen könnte: die Elemente sind extrem feingliedrig und nahezu ohne Zwischenräume eng miteinander verbunden. Ist dieses Metallarmband zu groß, besteht oftmals eine simple Möglichkeit der Kürzung: Glieder entfernen ohne Werkzeug. Das ist möglich, weil die einzelnen Elemente über einen sogenannten Schlitten miteinander verbunden sind. Letzterer kann eigenhändig geöffnet werden, um ihn anschließend in die gewünschte Richtung zu verschieben.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-lady-bella-ora-t103.310.11.031.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34254" title="Tissot T-Lady Bella Ora in der Version T103.310.11.031.00" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/T103-310-11-031-00.jpg" alt="Tissot T-Lady Bella Ora in der Version T103.310.11.031.00" width="280" height="580" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/T103-310-11-031-00.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/T103-310-11-031-00-145x300.jpg 145w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-american-classic-intra-matic-auto-h38425140.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34252" title="Hamilton American Classic Intra-Matic Auto in der Version H38425140 in Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/H38425140-PL122997-10.jpg" alt="Hamilton American Classic Intra-Matic Auto in der Version H38425140 in Edelstahl" width="320" height="572" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/H38425140-PL122997-10.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/02/H38425140-PL122997-10-168x300.jpg 168w" sizes="auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Je nach Wunsch ist ein Verlängern oder Kürzen des Bandes möglich, allerdings in begrenztem Umfang. Die Verschiebung des Schlittens muss erlauben, dass die überstehenden Bandenden unter diesem verschwinden. Anschließend wird die Verschlusskappe verriegelt, um den Schlitten in seiner neuen Position zu fixieren. Sind längere Bandanpassungen erforderlich, raten wir von eigenhändiger Bastelei ab und empfehlen den Gang zum Uhrmacher. Dieser besitzt das richtige Werkzeug, um die Glieder zu entfernen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gehäuseöffner und Gehäuseschließer</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/gehaeuseoeffner-und-gehaeuseschliesser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 06:52:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Batteriewechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Beschädigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenhebelpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäusehalter]]></category>
		<category><![CDATA[Gehäuseöffner und Gehäuseschließer]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrgehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrmacherwerkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Verschraubter vs. gepresster Boden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Wie Uhrmacher Uhren öffnen » Egal ob Wartung, Batteriewechsel oder Echtheitsprüfung: Viele Arbeitsschritte am Zeitanzeiger erfordern das fachgerechte Öffnen und Schließen seines Gehäuses. Uhrmacher verwenden dazu professionelles Werkzeug, das an die Art des Gehäusebodens angepasst und für jeden Liebhaber frei erhältlich ist. Wie man einen reibungslosen Eingriff vornimmt und warum hochwertiges Uhrenwerkzeug essenziell ist, &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/gehaeuseoeffner-und-gehaeuseschliesser/">Gehäuseöffner und Gehäuseschließer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wie Uhrmacher Uhren öffnen »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Egal ob Wartung, Batteriewechsel oder Echtheitsprüfung: Viele Arbeitsschritte am Zeitanzeiger erfordern das fachgerechte Öffnen und Schließen seines Gehäuses. Uhrmacher verwenden dazu professionelles Werkzeug, das an die Art des Gehäusebodens angepasst und für jeden Liebhaber frei erhältlich ist. Wie man einen reibungslosen Eingriff vornimmt und warum hochwertiges Uhrenwerkzeug essenziell ist, verraten wir in diesem Artikel. </strong></p>
<h2>Bevor es losgeht: Der Gehäusehalter</h2>
<p style="text-align: justify;">Der beste Gehäuseöffner und die längste Erfahrung helfen nicht, wenn die Uhr während des Öffnens abrutscht und ärgerliche Kratzer annimmt. Ein fester Halt des Gehäuses ist also von zentraler Bedeutung. Das gilt insbesondere für verschraubte Böden wie etwa bei Taucheruhren, deren starke Verschraubung einen hohen Kraftaufwand für die erste Drehung erfordert. Zur Sicherstellung einer fixierten Position verwenden Experten sogenannte Gehäuse- oder Werkshalter: In ihrem Aufbau einem Schraubstock ähnelnd, sind sie in diversen Materialien von Aluminium bis Holz erhältlich und bieten selbst unregelmäßigen Gehäuseformen (Stichwort Chronographendrücker) einen sicheren Halt. Gleichzeitig sind sie auf eine feine Justierung und schonende Behandlung des Zeitanzeigers ausgelegt, was sie fundamental von den deutlich gröberen Schraubstöcken unterscheidet. Letztere sollten also niemals als Ersatz für Gehäusehalter verwendet werden, welche in hochwertiger Ausführung für rund 20 bis 40 Euro erhältlich sind.</p>
<figure id="attachment_23335" aria-describedby="caption-attachment-23335" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23335 size-full" title="Ein Gehäusehalter ist wichtig, um ein Verrutschen der Uhr zu verhindern" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Armbanduhr-eingespannt.jpg" alt="Eingespannte Armbanduhr - Gehäuseöffner und Gehäuseschließer" width="620" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Armbanduhr-eingespannt.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Armbanduhr-eingespannt-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23335" class="wp-caption-text">© LIGHTFIELD STUDIOS &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Uhrgehäuse öffnen: Verschraubter vs. gepresster Boden</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob dieser Halter erforderlich ist, hängt maßgeblich von der Art des Gehäusebodens ab. So ist der Einsatz beim verschraubten Boden sehr zu empfehlen, während gepresste Böden problemlos ohne Halterung auskommen. Auch in puncto Gehäuseöffner unterscheiden sich diese zwei Varianten fundamental voneinander. Die leichtere Vorgehensweise geht mit dem gepressten Boden bzw. Sprungboden einher, für dessen Öffnung Uhrmacher ein sogenanntes Gehäusemesser verwenden: In eine kleine Einkerbung zwischen Gehäuse und Deckel angesetzt, lässt es die Abdeckung mittels einer Hebelbewegung aufspringen. Ein unkomplizierter Prozess, dessen Erfolg von der Qualität des Gehäusemessers abhängt: Bestellt man eine billige Variante für zwei Euro, kann der dort verwendete, weiche Stahl zu Verbiegungen bei der ersten Benutzung und – noch viel schlimmer – einer hässlichen Macke auf der Uhr führen.</p>
<figure id="attachment_23341" aria-describedby="caption-attachment-23341" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23341 size-full" title="Es gibt zwei Varianten beim Boden: gepresst und verschraubt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Armbanduhr-Rückansicht.jpg" alt="Uhr, Rücken, gepresster Boden" width="620" height="372" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Armbanduhr-Rückansicht.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Armbanduhr-Rückansicht-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23341" class="wp-caption-text">© Александр Беспалый &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Etwas komplizierter, aber ebenfalls machbar gestaltet sich der Prozess beim verschraubten Boden. Hier ist ein klassischer Gehäuseöffner erforderlich: Ausgestattet mit verschiedenen Einsätzen für die jeweiligen Einkerbungen des Bodens (gängig sind z.B. runde, sechseckige oder dreieckige Einkerbungen), verfügt er über drei verstellbare &#8220;Backen&#8221; zur Anpassung an die Gehäusegröße. Sind die passenden Einsätze gefunden, helfen ein drehbarer Griff und ein separates Einstellrad bei der Adjustierung der Abstände. Danach fest einsetzen, einmal nach links drehen und der Boden öffnet sich. Wer sein Uhrgehäuse selbst öffnen will, sollte hier – noch stärker als beim Gehäusemesser – auf eine anständige Qualität achten. Billige Gehäuseöffner gibt es wie Sand am Meer, ihre schlechte Verarbeitung verhindert jedoch meist einen festen Sitz der Backen und macht Beschädigungen deutlich wahrscheinlicher.</p>
<figure id="attachment_23366" aria-describedby="caption-attachment-23366" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23366 size-full" title="Klassischer Gehäuseöffner für verschraubte Böden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Gehäuseöffner.jpg" alt="Klassischer Gehäuseöffner für verschraubte Böden" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Gehäuseöffner.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Gehäuseöffner-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23366" class="wp-caption-text">© Stefan stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Gehäuseschließer für gepresste Böden</h2>
<p style="text-align: justify;">Der große Vorteil beim verschraubten Boden: Zur Schließung ist kein separater Gehäuseschließer erforderlich, sondern nur eine Umkehrung des Öffnungsprozesses in die entgegengesetzte Richtung. Die gepresste Variante hingegen benötigt genau diesen Gehäuseschließer, um den Sprungdeckel wieder fest zu montieren. Unter den Bezeichnungen Bodenhebelpresse oder Einpresszwinge bekannt, beruht dieses Instrument auf der Hebelwirkung und klemmt den Zeitanzeiger zwischen zwei Druckplatten ein. Im Normalfall genügt somit ein geringer Kraftaufwand zur einwandfreien Montierung des Deckels. Bei hochgradig wasserdichten Taucheruhren hingegen reichen gewöhnliche Gehäuseschließer oftmals nicht aus, weshalb hier massive Hebelpressen zum Einsatz kommen. Entscheidend ist in jedem Fall die Verwendung der mitgelieferten Kunststoffaufsätze in Gehäusegröße, um ein Abrutschen und mögliche Beschädigungen zu verhindern.</p>
<figure id="attachment_23345" aria-describedby="caption-attachment-23345" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23345 size-full" title="Für das Verschließen ist eine Bodenhebelpresse bzw. Einpresszwinge notwendig" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Uhren-Pressen.jpg" alt="Gehäuseöffner und Gehäuseschließer " width="620" height="442" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Uhren-Pressen.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Uhren-Pressen-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23345" class="wp-caption-text">© Stefan &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Im Zweifel lohnt der Gang zum Profi</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer ohne vorherige Erfahrung ein Uhrgehäuse schließen oder öffnen möchte, garantiert mit hochwertigem Uhrenwerkzeug noch keinen Erfolg. Selbst einfach klingende Arbeitsschritte bergen ihre Tücken, wie das Schließen eines verschraubten Gehäuses verdeutlicht: Setzt man den Deckel nicht exakt gerade wieder auf und dreht ihn mithilfe des klassischen Gehäuseöffners nach rechts, riskiert man ein Verkanten des Feingewindes. Hinzu kommt das häufig vergessene, aber bedeutende Thema Dichtungen: Wasserdichte Uhren verfügen in der Regel über Dichtungsringe (sog. O-Ringe), die einem natürlichen Alterungsprozess unterliegen und während des Öffnens besonders beansprucht werden. Selbst beim scheinbar perfekten Wiederaufsetzen des Deckels kann es somit passieren, dass die Wasserdichtigkeit deutlich niedriger ist als vor dem Eingriff. Wer sein Uhrgehäuse wieder schließen will, sollte also dringend über den Tausch der Dichtungsringe nachdenken und dabei die richtigen Werte für Durchmesser und Breite berücksichtigen.</p>
<figure id="attachment_23347" aria-describedby="caption-attachment-23347" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23347 size-full" title="Im Zweifel ist der Gang zu einem professionellen Uhrmacher empfehlenswert" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Uhrmacher-1.jpg" alt="Uhrmacher bearbeitet Wekrstück" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Uhrmacher-1.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Uhrmacher-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23347" class="wp-caption-text">© Fxquadro &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Uhrgehäuse zu öffnen und zu schließen ist also keineswegs ein Kinderspiel. Obwohl die dauerhaften Kostenersparnisse verlockend erscheinen, ist der selbstständige Eingriff immer mit einem höheren Risiko verbunden als der Gang zum Uhrmacher. Je teurer der Zeitanzeiger, desto höher die potenziellen materiellen Schäden – vom ideellen Wert einmal ganz abgesehen. Deshalb empfehlen wir jedem Laien und motivierten Uhrensammler, seine Arbeiten im Zweifel vom kompetenten Experten erledigen zu lassen. Spätestens wenn der Gehäuseöffner seinen Dienst verrichtet hat und die Wartung eines mechanischen Uhrwerks ansteht, ist ohnehin wahres Fachwissen gefragt. Und wer sich eine <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/">Omega</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hublot/">Hublot</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Breitling</a> gönnt, sollte seinem Schmuckstück auch die passende Pflege zu Teil werden lassen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-aqua-terra-150m-co-axial-master-chronometer-34mm-220.10.34.20.02.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23350" title="Omega Aqua Terra 150M Co-Axial Master Chronometer 34mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/220_10_34_20_02_001_600x600-1.jpg" alt="Omega Aqua Terra 150M Co-Axial Master Chronometer 34mm" width="199" height="279" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/220_10_34_20_02_001_600x600-1.jpg 428w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/220_10_34_20_02_001_600x600-1-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-aero-bang-black-magic-311.ci.1170.gr.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23352" title="Hublot Big Bang Aero Bang Black Magic" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Hublot-Big-Bang-Aero-Bang-Black-Magic.jpg" alt="Hublot Big Bang Aero Bang Black Magic" width="210" height="279" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Hublot-Big-Bang-Aero-Bang-Black-Magic.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/Hublot-Big-Bang-Aero-Bang-Black-Magic-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avenger-automatic-43-a17318101c1x1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23354" title="Breitling Avenger Automatic 43" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/A17318101C1X1_JOWPASER-1.jpg" alt="Breitling Avenger Automatic 43" width="183" height="294" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/A17318101C1X1_JOWPASER-1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/09/A17318101C1X1_JOWPASER-1-187x300.jpg 187w" sizes="auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px" /></a></p>
<h2>Fazit: Präzision und Qualität entscheiden</h2>
<p style="text-align: justify;">Gehäuseschließer und -öffner ermöglichen die schnelle Entfernung verschraubter wie gepresster Böden, sollten jedoch unbedingt von guter Qualität sein und fachgerecht bedient werden. Wer sich sicher fühlt und einen simplen Eingriff wie etwa einen Batteriewechsel durchführen möchte, kann sich die Kosten des Uhrmachers sparen und eigenes Werkzeug anschaffen. Herrscht jedoch Unsicherheit, so raten wir dringend vom Experiment der Eigenarbeit ab. Wer ein Uhrengehäuse öffnet und es nicht beschädigen möchte, sollte sich absolut sicher sein.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/patUmGEptXE" width="1116" height="628" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/gehaeuseoeffner-und-gehaeuseschliesser/">Gehäuseöffner und Gehäuseschließer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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		<title>Uhrmacherwerkzeug: Wir stellen die wichtigsten Uhrenwerkzeuge vor</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhrmacherwerkzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 07:35:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Uhrmacherwerkzeug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uhren sind äußerst empfindliche, feinmechanische Produkte. Bei ihrer Herstellung und ebenso bei ihrer Pflege und Wartung sowie bei eventuell notwendigen Reparaturen ist daher besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Ohne das richtige Uhrmacherwerkzeug geht es dabei nicht. In diesem Beitrag stellen wir unseren Lesern vom Uhrenöffner bis zum Uhrenhalter eine Auswahl der wichtigsten Uhrenwerkzeuge vor, die auch für &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhrmacherwerkzeug/">Uhrmacherwerkzeug: Wir stellen die wichtigsten Uhrenwerkzeuge vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Uhren sind äußerst empfindliche, feinmechanische Produkte. Bei ihrer Herstellung und ebenso bei ihrer Pflege und Wartung sowie bei eventuell notwendigen Reparaturen ist daher besonderes Fingerspitzengefühl gefragt. Ohne das richtige Uhrmacherwerkzeug geht es dabei nicht. In diesem Beitrag stellen wir unseren Lesern vom Uhrenöffner bis zum Uhrenhalter eine Auswahl der wichtigsten Uhrenwerkzeuge vor, die auch für Hobbyuhrmacher und passionierte Uhrensammler von Interesse sein können.</strong></p>
<h2>Warum sollte man spezielles Uhrmacherwerkzeug verwenden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Öffnen oder Reparieren von Uhren sollte grundsätzlich einem qualifizierten Uhrmachermeister vorbehalten bleiben. Zu groß ist schließlich das Risiko für einen Laien, das Uhrwerk bei einem unsachgemäßen Reparaturversuch zu beschädigen oder auf dem Uhrengehäuse hässliche Kratzer zu hinterlassen.</p>
<figure id="attachment_10112" aria-describedby="caption-attachment-10112" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10112 size-full" title="Nahaufnahme einer mechanischen Uhr" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Nahaufnahme-einer-mechanischen-Uhr.jpg" alt="Nahaufnahme einer mechanischen Uhr" width="600" height="401" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Nahaufnahme-einer-mechanischen-Uhr.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Nahaufnahme-einer-mechanischen-Uhr-300x201.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Nahaufnahme-einer-mechanischen-Uhr-110x75.jpg 110w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10112" class="wp-caption-text">© rrudenkois / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer sich intensiv mit dem Aufbau und mit der Funktion von mechanischen Uhren beschäftigt hat und wirklich gut damit auskennt, mag mit diesem Risiko weniger stark konfrontiert sein. Es besteht dann jedoch immer noch die Gefahr, eventuelle Garantieansprüche gegen Hersteller zu verlieren, wenn sich herausstellt, dass das betreffende Gehäuse nicht ausschließlich in den Werkstätten des Herstellers selbst oder bei einem von ihm autorisierten Uhrmacher geöffnet oder repariert worden ist, sondern auch durch einen Dritten, der vom Hersteller nicht dazu autorisiert war.</p>
<figure id="attachment_10100" aria-describedby="caption-attachment-10100" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10100 size-full" title="Uhrmacher" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Uhrmacher.jpg" alt="Uhrmacher" width="600" height="399" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Uhrmacher.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Uhrmacher-300x200.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Uhrmacher-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10100" class="wp-caption-text">© NorGal / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bei älteren Modellen spielt dieser Aspekt sicherlich keine Rolle mehr. Und es ist auch durchaus verständlich, dass jemand mit einem leidenschaftlichen Interesse für mechanische Uhren sich irgendwann auch einmal selbst Einblick in eines dieser faszinierenden Meisterwerke verschaffen will und dabei möglicherweise auch Reparaturen vornehmen, Teile austauschen oder vielleicht sogar eine nicht mehr funktionsfähige Uhr wieder instand setzen möchte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">In all diesen Fällen ist spezielles Uhrmacherwerkzeug unabdingbar.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Selbst diejenigen, die nur gelegentlich selbst die Batterie ihrer Quarzuhr wechseln beziehungsweise ein Uhrenarmband kürzen oder austauschen wollen, sollten keinesfalls mit dem erstbesten Werkzeug loslegen, das sie in ihrem heimischen Werkzeugkoffer finden. Immerhin drohen erhebliche Schäden, angefangen von verkratzten Oberflächen über deformierte Gehäusekanten bis zur Zerstörung des Uhrglases oder wesentlicher Bestandteile des Uhrwerkes, wenn Uhren unsanft oder ohne passendes Werkzeug &#8220;bearbeitet&#8221; werden.</p>
<h2>Uhrenwerkzeug zum Öffnen von Gehäuseböden</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Öffnen des Uhrengehäuses ist stets der erste Arbeitsschritt einer Wartung oder einer Reparatur. Auch zum Batteriewechsel und für eine fachgerechte Reinigung der Uhr muss der Gehäuseboden entfernt werden. Die konkrete Vorgehensweise und das dazu erforderliche Uhrenwerkzeug richten sich dabei jeweils nach der Art und der Befestigung des Gehäusebodens. Zum einen gibt es sogenannte gepresste Böden. Diese werden so weit in das Gehäuse hineingedrückt, bis sie von selbst in der gewünschten Position bleiben und fest sitzen. Alternativ dazu können Uhrenböden durch eine Schraubverbindung mit dem Gehäuse verbunden sein. Im Falle von gepressten Böden wird ein sogenanntes Gehäusemesser als Uhrenöffner verwendet. Hierzu ist der Boden mit einer Einkerbung an der Seite versehen.</p>
<figure id="attachment_10106" aria-describedby="caption-attachment-10106" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10106 size-full" title="Uhrenwerkzeug zum Öffnen von Gehäuseböden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Uhrenwerkzeug-zum-Oeffnen-von-Gehaeuseboeden.jpg" alt="Uhrenwerkzeug zum Oeffnen von Gehaeuseboeden" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Uhrenwerkzeug-zum-Oeffnen-von-Gehaeuseboeden.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Uhrenwerkzeug-zum-Oeffnen-von-Gehaeuseboeden-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10106" class="wp-caption-text">© rrudenkois / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Gehäusemesser, dessen Form häufig einem Skalpell oder einem Federmesser ähnelt, wird mit seiner Klinge an der Einkerbung angesetzt, und mit etwas Druck sowie einer entsprechenden Handbewegung lässt sich dann der Deckel lösen, bis er schließlich aus dem Uhrengehäuse herausspringt. Für das Öffnen von geschraubten Böden stehen ebenfalls spezielle Uhrenöffner-Werkzeuge zur Verfügung. Diese greifen an drei Stellen in entsprechende Aussparungen des Gehäusebodens. Das Werkzeug wird dann fest, aber behutsam an die Uhr angepresst und sein Griff so entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, dass sich der Boden löst und vollständig herausschrauben lässt. Hochwertige Uhrenöffner besitzen mehrere Einstellmöglichkeiten, mit denen sich die Abstände zwischen den Backen und somit zwischen den in die Aussparungen des Uhrenbodens greifenden Einsätzen an unterschiedliche Uhrengrößen anpassen lassen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zudem werden die Uhrenöffner mit einer ausreichenden Zahl von unterschiedlichen Einsätzen geliefert, sodass sie für verschiedene Uhrenmodelle verwendet werden können.</p>
</blockquote>
<h2>Das richtige Uhrenwerkzeug zum Schließen von Uhrenböden</h2>
<p style="text-align: justify;">Ist die Uhr gereinigt oder repariert, muss sie wieder fachgerecht geschlossen werden. Bei einem geschraubten Boden wird dazu einfach in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen wie beim Öffnen. Mithilfe des Uhrenöffners wird der eingeschraubte Boden wieder fest angezogen – diesmal im Uhrzeigersinn. Um zu gewährleisten, dass die Wasserdichtigkeit der Uhr nicht beeinträchtigt wird, sondern in vollem Umfang erhalten bleibt, empfiehlt sich vor dem Wiederverschließen eine sorgfältige Überprüfung des Dichtungsringes, der wegen seiner Form auch häufig als O-Ring bezeichnet wird. Sind Beschädigungen erkennbar und seien sie noch so klein, sollte der O-Ring auf jeden Fall ausgetauscht werden. Darüber hinaus ist es sinnvoll, ihn vor dem Schließen des Deckels mit etwas Silikonfett einzuschmieren.</p>
<figure id="attachment_10118" aria-describedby="caption-attachment-10118" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10118 size-full" title="Mechanische Uhrenreparatur" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Mechanische-Uhrenreparatur.jpg" alt="Mechanische Uhrenreparatur" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Mechanische-Uhrenreparatur.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Mechanische-Uhrenreparatur-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10118" class="wp-caption-text">© rrudenkois / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Beim Schließen von gepressten Gehäuseboden stellt sich die Situation dagegen etwas anders dar. Hierbei besteht das Risiko, den O-Ring durch ein unsachgemäßes Einpressen des Bodens zu verkanten oder zu beschädigen. Geschieht dies, so verliert das Gehäuse seine Wasserdichtigkeit. Zudem können auch Staub und andere Verschmutzungen in das Innere eindringen. Bei unsachgemäßem Einpressen mit zu viel Kraft gegen eine harte Unterlage kann außerdem auch das Uhrglas beschädigt werden. Um solche Schäden zu vermeiden, nutzen Uhrmacher zum Einpressen des Bodens spezielle Hebelpressen beziehungsweise Boden-Einpresszwingen. Die Hebelwirkung ermöglicht es zum einen, den Kraftaufwand beim Einpressen relativ gering zu halten, zum anderen lässt sich der Krafteinsatz dank dem Hebel besser dosieren.</p>
<figure id="attachment_10116" aria-describedby="caption-attachment-10116" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10116 size-full" title="Reparatur von Armbanduhren" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Reparatur-von-Armbanduhren.jpg" alt="Reparatur von Armbanduhren" width="600" height="399" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Reparatur-von-Armbanduhren.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Reparatur-von-Armbanduhren-300x200.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Reparatur-von-Armbanduhren-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10116" class="wp-caption-text">© gitanna / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine hochwertige Hebelpresse wird in der Regel mit wenigstens sechs verschiedenen Aufsätzen und Druckplatten geliefert. Diese ermöglichen eine Anpassung an fast jede gängige Gehäusegröße und tragen dazu bei, Kratzer zu vermeiden. Die Druckplatten aus Kunststoff sind dabei immer metallenen Platten vorzuziehen, denn bei Metallplatten ist das Risiko, das Uhrengehäuse zu verkratzen, wesentlich größer. Mittels passender Aufsätze wird sichergestellt, dass die Druckplatte den Uhrenboden gleichmäßig und schonend in das Gehäuse hineinpresst und dass die Uhr währenddessen jederzeit sicher fixiert ist.</p>
<h2>Federstegbesteck, Uhrenhalter und sonstiges Uhrmacherwerkzeug</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben den passenden Werkzeugen und Hilfsmitteln zum Öffnen und Schließen von Uhrengehäusen gibt es noch diverses weiteres Uhrenwerkzeug, das für professionelle Uhrmacher unverzichtbar ist und ambitionierten Hobbyuhrmachern ebenfalls gute Dienste leisten kann. Hier sind zunächst einmal Uhrenhalter zu nennen, mit denen sich eine Uhr auf schonende Weise in der gewünschten Arbeitsposition arretieren lässt. Zudem kommen regelmäßig verschiedene Pinzetten, Poliertücher und sehr feine Schraubendreher in unterschiedlichen Größen zum Einsatz.</p>
<figure id="attachment_10104" aria-describedby="caption-attachment-10104" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10104 size-full" title="Federstegbesteck, Uhrenhalter und sonstiges Uhrmacherwerkzeug" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Federstegbesteck-Uhrenhalter-und-sonstiges-Uhrmacherwerkzeug.jpg" alt="Federstegbesteck, Uhrenhalter und sonstiges Uhrmacherwerkzeug" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Federstegbesteck-Uhrenhalter-und-sonstiges-Uhrmacherwerkzeug.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Federstegbesteck-Uhrenhalter-und-sonstiges-Uhrmacherwerkzeug-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10104" class="wp-caption-text">© Imagenatural / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders wichtiges und charakteristisches Uhrmacherwerkzeug ist eine Lupe mit entsprechender Vergrößerung. Selbst für jene, die nicht die Absicht haben, bis ins Innere ihrer Uhr vorzudringen, lohnt sich eventuell die Anschaffung eines Uhrenwerkzeugs: Es handelt sich um ein Federstegbesteck, das zum Kürzen, Verlängern oder Austauschen von Armbändern verwendet wird.</p>
<h2>Qualitäts-Uhrmacherwerkzeug statt Billigware</h2>
<p style="text-align: justify;">Am Markt wird inzwischen eine ganze Reihe von Uhrmacherwerkzeug-Sets angeboten. Dabei variieren Ausstattungsumfang und Preise erheblich. Die Angebote am oberen Ende der Preisskala sind dabei primär für professionelle Anwender interessant und für alle anderen Anwender sicherlich entbehrlich.</p>
<figure id="attachment_10109" aria-describedby="caption-attachment-10109" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10109 size-full" title="Qualitäts-Uhrmacherwerkzeug statt Billigware" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Qualitaets-Uhrmacherwerkzeug-statt-Billigware.jpg" alt="Qualitaets-Uhrmacherwerkzeug statt Billigware" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Qualitaets-Uhrmacherwerkzeug-statt-Billigware.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/01/Qualitaets-Uhrmacherwerkzeug-statt-Billigware-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-10109" class="wp-caption-text">© rrudenkois / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vorsicht ist jedoch bei allzu günstigem Uhrmacherwerkzeug geboten. Denn zu groß ist die Gefahr, dass der auffallend niedrige Preis durch Kompromisse hinsichtlich der Material- und Verarbeitungsqualität erkauft wurde. Ist dies der Fall, drohen Beschädigungen von Werkzeugen und Uhren, wobei der materielle Schaden schnell einen Betrag erreichen kann, der deutlich höher ist als die vermeintliche Ersparnis beim Uhrenwerkzeug-Kauf.</p>
<p style="text-align: justify;">An <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Rolex</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/">Omega</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Breitling</a> würde sich damit ein Uhrenkenner niemals wagen!</p>
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