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	<title>&quot;Trilogy&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Was ist eine Re-Edition?</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/re-edition-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 07:41:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Die beliebtesten Neuauflagen der Uhrenwelt » Die Physik lehrt uns, dass Zeitreisen in der Realität unmöglich sind. Ein Umstand, der häufig im Gegensatz zu unserer gefühlten Wahrnehmung steht: Bilder, Geräusche und Gerüche lassen vergangene Zeiten so lebendig wie die Gegenwart wirken. In der Uhrenwelt sprechen Re-Editions genau diese Emotionen an und transportieren den Charakter &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Die beliebtesten Neuauflagen der Uhrenwelt »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Physik lehrt uns, dass Zeitreisen in der Realität unmöglich sind. Ein Umstand, der häufig im Gegensatz zu unserer gefühlten Wahrnehmung steht: Bilder, Geräusche und Gerüche lassen vergangene Zeiten so lebendig wie die Gegenwart wirken. In der Uhrenwelt sprechen Re-Editions genau diese Emotionen an und transportieren den Charakter beliebter Klassiker in die Moderne. Wir begeben uns auf eine Zeitreise und präsentieren Ihnen die beliebtesten Neuauflagen der Horologie.</strong></p>
<h2>Ein Trend unserer Zeit: Die Re-Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Noch vor wenigen Jahren bildeten Neuauflagen eine kleine, kritisch beäugte Gruppe von Zeitanzeigern. Meistens viel zu weit vom Original entfernt, litten sie unter dem Ruf eines trickreichen Marketinginstruments &#8211; ganz nach dem Motto: Ein großer Name wird aus Profitgründen wiederbelebt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/aO0rTL0skzE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Heute, im Jahr 2020, sieht die Welt schon ganz anders aus. In sämtlichen Preisklassen lancieren Hersteller authentische, sorgfältig am historischen Vorbild orientierte Kollektionen mit echtem Vintage-Charme.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Re-Edition ist zum Trend geworden, der junge wie erfahrene Enthusiasten gleichermaßen mitreißt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dabei geht es nicht nur um historisches Interesse, sondern auch um Individualität: Schluss mit dem Massengeschmack, her mit einem ausdrucksstarken Kontrast. Ein Leitbild, dem die Breitling Navitimer Ref. 806 1959 Re-Edition nur allzu gerne folgt.</p>
<h2>Breitling Navitimer Ref. 806 1959 Re-Edition: Wiedergeburt einer Luftfahrt-Legende</h2>
<p style="text-align: justify;">Als die reinrassige Pilotenuhr auf der Baselworld 2019 das Licht der Welt erblickt, gibt es für die Fachwelt kein Halten mehr &#8211; der Stand des Schweizer Herstellers ist buchstäblich überfüllt. Mit gutem Grund: Die Rückkehr des frühen Navitimer-Designs aus 1959 zählt zu den glaubwürdigsten Neuauflagen aller Zeiten. Ihre Gehäusegröße von genau 40,9 Millimetern, das komplette Zifferblatt, die 94 Perlen an der Lünette &#8211; fast alle Merkmale der Re-Edition entsprechen dem Original. Selbst das empfindliche Plexiglas des Urvaters wurde eins zu eins übernommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NxUmglXgYTw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig gelingt der neuen Ref. 806 ein technischer Quantensprung gegenüber ihrem historischen Vorbild: Ausgestattet mit Breitlings Vintage-Kaliber B09, einer Sonderausführung des bekannten B01, legt der Handaufzugs-Chronograph eine Gangreserve von 70 Stunden an den Tag. Doch die Originalität fordert einen Preis: Kein Glasboden wie bei anderen Manufakturkalibern, sondern die undurchsichtige Ausführung der ursprünglichen Ref. 806 erwartet den Enthusiasten auf der Rückseite. Ein Kompromiss, den eingefleischte Navitimer-Fans mit Freude eingehen dürften.</p>
<p style="text-align: justify;">Preislich bewegt sich die Re-Edition übrigens im Rahmen anderer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/">Breitling Uhren mit Manufakturwerk</a> genau 7.700 Euro müssen für den Besitzwechsel nach Grenchen überwiesen werden.</p>
<h2>Historisches Erbe zum Einstiegspreis: Tissot Heritage</h2>
<p style="text-align: justify;">Von der Ober- in die Einstiegsklasse: Wer eine authentische Re-Edition im dreistelligen Preisbereich sucht, ist mit der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tissot/heritage/">Tissot Heritage Serie</a> an der richtigen Adresse. Dabei umfasst die Kollektion des Schweizer Herstellers gleich mehrere Editionen, die eine Erwähnung verdienen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Mn8hq6kDYvw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wer es exotisch mag, wählt die &#8220;Banana Centenary Edition&#8221;: Orientiert an einer der ersten Armbanduhren von 1916, fällt der rechteckige Klassiker durch seine längliche Gehäuseform (deshalb der Spitzname &#8220;Banana&#8221;) und die variierende Größe seiner arabischen Ziffern ins Auge.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-heritage-porto-t128.509.36.032.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21364" title="Tissot Heritage Porto in der Version T128.509.36.032.00" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-Porto-in-der-Version-T128-509-36-032-00.jpg" alt="Tissot Heritage Porto in der Version T128-509-36-032-00" width="218" height="440" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-Porto-in-der-Version-T128-509-36-032-00.jpg 223w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-Porto-in-der-Version-T128-509-36-032-00-149x300.jpg 149w" sizes="auto, (max-width: 218px) 100vw, 218px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-heritage-porto-mechanical-t128.505.16.012.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21365 size-full" title="Tissot Heritage Porto Mechanical in der Version T128.505.16.012.00" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-Porto-Mechanical-in-der-Version-T128-505-16-012-00.jpg" alt="Tissot Heritage Porto Mechanical in der Version T128-505-16-012-00" width="227" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-Porto-Mechanical-in-der-Version-T128-505-16-012-00.jpg 227w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-Porto-Mechanical-in-der-Version-T128-505-16-012-00-151x300.jpg 151w" sizes="auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Etwas zurückhaltender, aber ebenfalls im kunstvollen Jugendstil präsentiert sich die Heritage Porto mit markanter Wölbung der Gehäuseform. In Sachen Individualität sind diese Klassiker wohl kaum zu übertreffen, aber der Stil ist zweifelsfrei Geschmackssache.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-heritage-1948-chronograph-t66.1.722.33.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21369 size-full" title="Tissot Heritage 1948 Chronograph in der Version T66.1.722.33" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-1948-Chronograph-in-der-Version-T66-1-722-33.jpg" alt="Tissot Heritage 1948 Chronograph in der Version T66-1-722-33" width="255" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-1948-Chronograph-in-der-Version-T66-1-722-33.jpg 255w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-1948-Chronograph-in-der-Version-T66-1-722-33-170x300.jpg 170w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-heritage-1948-chronograph-t66.1.782.33.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21370 size-full" title="Tissot Heritage 1948 Chronograph in der Version T66.1.782.33" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-1948-Chronograph-in-der-Version-T66-1-782-33.jpg" alt="Tissot Heritage 1948 Chronograph in der Version T66-1-782-33" width="257" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-1948-Chronograph-in-der-Version-T66-1-782-33.jpg 257w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tissot-Heritage-1948-Chronograph-in-der-Version-T66-1-782-33-171x300.jpg 171w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich moderner zeigt sich die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tissot/heritage/1948/" class="broken_link">Tissot Heritage 1948</a> Reihe, eine Hommage an die ersten Nachkriegs-Chronographen der Schweizer Marke. Zwar kommt sie ihrem Original nicht so nahe wie Breitlings Ref. 806 Re-Edition, doch eine authentische Abbildung des eleganten Zeitgeistes gelingt ihr allemal.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Angetrieben vom renommierten ETA 2894-2, zählt die 1948 zu den hochwertigsten Modellen aus Le Locle und ist im Preisbereich um 1.500 Euro eine echte Empfehlung – das Vintage-Feeling ist inklusive.</p>
</blockquote>
<h2>Longines Heritage Skin Diver: Volltreffer aus Saint-Imier</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit etwa 1.000 Euro mehr schlägt eine Taucheruhr zu Buche, die bei ihrer Vorstellung 2018 für Aufsehen sorgte: Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/heritage-collection/skin-diver/" class="broken_link">Longines Heritage Skin Diver</a>. Zwar gehören erfolgreiche Neuauflagen generell zu den Stärken des 1832 gegründeten Herstellers, doch diese Re-Edition scheint sie alle zu übertreffen. Keine Komplikationen, dafür eine übersichtliche Struktur mit Patina-Färbung und eine gelungene Umsetzung der schwarzen Lünette – die moderne Longines entspricht ihrem historischen Vorbild nahezu exakt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-heritage-skin-diver-42mm-l2.822.4.56.6.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-21375 size-full" title="Longines Heritage Skin Diver 42 mm in der Version L2.822.4.56.6" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Longines-Heritage-Skin-Diver-42mm-in-der-Version-L2-822-4-56-6.jpg" alt="Longines Heritage Skin Diver 42mm in der Version L2-822-4-56-6" width="270" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Longines-Heritage-Skin-Diver-42mm-in-der-Version-L2-822-4-56-6.jpg 270w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Longines-Heritage-Skin-Diver-42mm-in-der-Version-L2-822-4-56-6-180x300.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 270px) 100vw, 270px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dabei handelt es sich um die Legend Diver aus 1959, die den ersten Schritt des Herstellers in die Unterwasserwelt markierte. Wie erwartet, legt die wiedergeborene Taucheruhr stärkere technische Leistungen an den Tag als das Urmodell: 300 Meter Wasserdichte und 64 Stunden Gangreserve können sich sehen lassen.</p>
<h2>Tag Heuer Autavia: Demokratische Wahl der Re-Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass maximale Nähe zum Original nicht immer der beste Weg ist, beweist Tag Heuer. 2017 präsentiert das Unternehmen eine Neuauflage seines ehemaligen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tag-heuer/autavia/">Cockpit-Chronographen Autavia</a>, der sich ab 1962 großer Beliebtheit erfreute. Doch für die modernen Designer stellt sich eine wichtige Frage: Welche der vielen historischen Varianten soll wiederbelebt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine Antwort zu finden, organisiert Tag Heuer eine bis dato einzigartige Abstimmung innerhalb der Marken-Community. Sammler und Fans entscheiden sich schließlich für die Referenz 2446 aus 1966, auch bekannt als &#8220;Jochen Rindt&#8221;-Autavia. Es beginnt ein aufwendiger Designprozess mit dem Ziel, das damalige Design an die moderne Ära anzupassen.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-automatik-42mm-wbe5191.fc8276.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21378 size-full" title="Tag Heuer Autavia Automatik 42 mm in der Version WBE5191.FC8276" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tag-Heuer-Autavia-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5191-FC8276.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Automatik 42mm in der Version WBE5191-FC8276" width="259" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tag-Heuer-Autavia-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5191-FC8276.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tag-Heuer-Autavia-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5191-FC8276-173x300.jpg 173w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-autavia-isograph-automatik-42mm-wbe5112.eb0173.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21379 size-full" title="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42 mm in der Version WBE5112.EB0173" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-EB0173.jpg" alt="Tag Heuer Autavia Isograph Automatik 42mm in der Version WBE5112-EB0173" width="263" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-EB0173.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/05/Tag-Heuer-Autavia-Isograph-Automatik-42mm-in-der-Version-WBE5112-EB0173-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Die Größe wird von 38 auf 42 Millimeter erhöht, Oberflächen und Materialien werden sorgfältig auf die modernen Anforderungen abgestimmt. Am Ende steht ein Chronograph, der den Charakter des Sechziger-Modells glaubwürdig widerspiegelt und trotzdem keine Replik ist. Ein Grundsatz, der sich auf die gesamte, inzwischen stark gewachsene Autavia-Familie übertragen lässt.</p>
<h2>Dreigespann der Extraklasse: Omega 1957 Trilogy Limited Editions</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Philosophie der Autavia steht in der Uhrenwelt nicht allein: Als Omega im Jahr 2017 seine 1957 Trilogy Limited Editions präsentiert, staunt die Fachwelt nicht schlecht. Anlässlich ihres 60. Jubiläums lanciert der Hersteller drei Re-Editions berühmter Klassiker aus den Fünfzigern: Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/57/">Speedmaster 38,6 mm</a>, die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/railmaster/">Railmaster 38 mm</a> und die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/300/">Seamaster 300 in 39 mm</a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/viW_2qPtaHI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Jeweils auf 3557 Stück limitiert, verfügen alle Neuauflagen über die typische Braunfärbung der Indizes aus den Fünfzigern und setzen auf moderne Mechanik im Innern. Nicht nur als historische Hommagen, sondern auch als zeitlose Funktionsträger des 21. Jahrhunderts können die Schweizer Luxusmodelle überzeugen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wer in den Besitz einer der Modelle kommen möchte, muss laut Hersteller zwischen 6.400 und 6.800 Euro auf den Tisch legen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Oder er kauft gleich das Dreierset, präsentiert in einer speziellen Box aus Schweizer Eichenholz. Mehr Re-Edition auf einmal geht nicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Omega Trilogy 1957</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-trilogy-1957/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 12:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[1957]]></category>
		<category><![CDATA[Chronometer]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Axial]]></category>
		<category><![CDATA[Limited Edition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Limitierte Editionen mit besonderem Anspruch » Zum 60. Jubiläum der legendären Omega Speedmaster hat Omega drei limitierte Sondereditionen auf den Markt gebracht. Die auf der Baselworld im März 2017 erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Uhren im Retro-Design erinnern an die Ursprünge jener weltberühmten Modelllinie, die das Gesicht der Marke über sechs Jahrzehnte hinweg in entscheidender &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-trilogy-1957/">Omega Trilogy 1957</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Limitierte Editionen mit besonderem Anspruch »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum 60. Jubiläum der legendären </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/"><strong>Omega Speedmaster</strong></a><strong> hat Omega drei limitierte Sondereditionen auf den Markt gebracht. Die auf der Baselworld im März 2017 erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Uhren im Retro-Design erinnern an die Ursprünge jener weltberühmten Modelllinie, die das Gesicht der Marke über sechs Jahrzehnte hinweg in entscheidender Weise geprägt hat und wohl auch künftig noch lange zur Kollektion dieses Herstellers zählen wird. Die Omega Trilogy 1957 dürfte vor allem jene Uhrenliebhaber ansprechen, die eine Vorliebe für die Verbindung von Retro-Design mit moderner mechanischer Uhrentechnik haben.</strong></p>
<h2>Hommage an Klassiker der 1950er Jahre</h2>
<p style="text-align: justify;">Genau diese Kombination von moderner Technik mit dem Design der 1950er Jahre macht den besonderen Charme der Jubiläumsedition Omega Trilogy 1957 aus. Dass ausgerechnet das 60-jährige Jubiläum der Speedmaster so opulent gefeiert wird, ist leicht nachvollziehbar, wenn man sich vergegenwärtigt, wie prägend gerade diese Modelllinie für die Marke Omega war – und nach wie vor ist. Der weltweit enorme Bekanntheitsgrat dieser Uhr ist vor allem auf ihre Rolle als &#8220;<a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/moonwatch-moonphase/">Moonwatch</a>&#8221; und offizielle Astronautenuhr der NASA zurückzuführen. Schon der Astronaut Walter Schirra, der am 3. Oktober 1962 mit Mercury-Atlas 8 ins All gestartet war und die Erde sechsmal umkreiste, hatte während seiner Mission eine der Kollektion aus zweiter Generation am Handgelenk getragen – und damit eine unmittelbare Vorfahrin der nun im Jubiläumsjahr 2017 lancierten Speedmaster 60th Anniversary Limited Edition.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/viW_2qPtaHI?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Vorausgegangen war eine Bitte der amerikanischen Weltraumbehörde NASA an verschiedene Uhrenhersteller, robuste und präzise Uhren zur Prüfung einzureichen, um sie auf ihre Weltraumtauglichkeit testen zu können. Die Speedmaster hatte sich dabei gegenüber ihren Wettbewerbern von anderen Uhrenmanufakturen durchsetzen können und wurde von der NASA rund zweieinhalb Jahr nach Schirras Raumflug im März 1965 offiziell als diejenige Uhr vorgestellt, die als einzige für die bemannten amerikanischen Raumfahrtmissionen geeignet sei.</p>
<h2>Ausführlich getestet unter extremsten Bedingungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die aufwendigen Testreihen, die dieser Entscheidung vorangegangen waren, hatten es in sich. So mussten sich die potenziellen Weltraumuhren-Kandidaten unter dem Einfluss starker Magnetfelder ebenso bewähren wie in der Schwerelosigkeit. Hinzu kamen extreme Stöße und Vibrationen, denen sie zu widerstehen hatten, um auch die extremen Belastungen während der Startphase einer Weltraumrakete ohne Probleme verkraften zu können. Unter all diesen Einflüssen durften die Funktionssicherheit und die Präzision der Testexemplare ebenso wenig leiden wie unter extremen Temperaturschwankungen in einer Bandbreite von 18 Grad Celsius Kälte bis zu 93 Grad Celsius Wärme. In ihrer Eigenschaft als offizielle NASA-Weltraumuhr gelangte die Speedmaster, ein Chronograph mit Handaufzug, im Rahmen der ersten bemannten Mondlandung im Sommer 1969 zu unsterblichem Ruhm.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/ZAiCVV9_yqE?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Der Astronaut Buzz Aldrin trug ein solches Modell in diesem historischen Moment an seinem Arm. Seither hat die &#8220;Moonwatch&#8221; unter Uhrenliebhabern in aller Welt eine inzwischen schon mehrere Generationen umfassende Fangemeinde gewonnen, die nun auch die Omega Trilogy mit einigem Interesse und mit Freude zur Kenntnis genommen haben dürfte.</p>
<h2>Exzellente Qualität seit Jahrzehnten</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Ruhm als Weltraumuhr sind es allerdings vor allem das zeitlose, sportlich-elegante Design und die exzellente Qualität der Speedmaster-Modelle, die zu ihrer seit Jahrzehnten ungebrochenen Beliebtheit beitragen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich die legendäre Uhrenikone auch mehr als zehn Jahre nach dem Gewinn der ersten Ausschreibung erneut in einem Auswahlverfahren der NASA durchsetzen konnte, als diese 1978 Uhren für die Space-Shuttle-Missionen suchte.</p>
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<p style="text-align: justify;">Seinerzeit wurden noch aufwendigere Tests vorgenommen als im Jahr 1965, doch einmal mehr musste sich die gesamte Konkurrenz der Speedmaster Professional von Omega geschlagen geben. Durch eine außergewöhnliche Zuverlässigkeit und Qualität zeichneten sich auch die historischen Vorbilder der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/seamaster/railmaster-co-axial-master-chronometer-38mm-1957-trilogy/" class="broken_link">Railmaster 60th Anniversary Limited Edition und</a> der 60th Anniversary Limited Edition der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/seamaster/300/">Seamaster 300</a> aus. Sie sind die beiden weiteren Modelle der zum Jubiläum aufgelegten Trilogy 1957 und stehen ebenfalls für zwei wesentliche Abschnitte aus Omegas Modellgeschichte.</p>
<h2>Limitierte Stückzahl und repräsentative 3er-Box aus edlem Holz</h2>
<p style="text-align: justify;">Sowohl die Speedmaster 60th Anniversary Limited Edition als auch die beiden Schwestermodelle Railmaster 60th Anniversary Limited Edition und Seamaster 300 60th Anniversary Limited Edition sind jeweils auf 3.557 Exemplare limitiert. Geliefert werden sie in einer repräsentativen 3er-Box &#8211; zumindest für die maximal 557 Käufer, die gleich alle drei Modelle von Omegas Trilogy 1957 auf einmal erwerben möchten. Die Gestaltung der Box ist der im Jahr 1957 verwendeten Originalverpackung nachempfunden. Sie ist aus Schweizer Eichenholz hergestellt, innen mit beigefarbenem Cord ausgekleidet und trägt ein Retro-Logo.</p>
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<p style="text-align: justify;">Alle drei Modelle der Omega Trilogy 1957 werden mit drei verschiedenen Armbändern geliefert, die vom Besitzer selbst ausgetauscht werden können. Neben einem Edelstahl-Armband gibt es jeweils noch ein NATO-Band sowie eines aus Leder in verschiedenen Farbtönen. Das zum Wechsel des Armbandes benötigte Werkzeug ist beim Kauf einer Trilogy-Box bereits inklusive, und alle drei Exemplare einer Box sind mit der gleichen Limitierungsnummer versehen. Als weiterer Bestandteil des exklusiven Jubiläumspaketes ist die aus Leder gefertigte Uhrenrolle zu nennen, in der sich die kostbaren Kleinode stilvoll aufbewahren und transportieren lassen.</p>
<h2>Drei Jubiläumsuhren im Porträt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Speedmaster 60th Anniversary Limited Edition unterscheidet sich von der &#8220;Moonwatch&#8221; auf den ersten Blick durch das Broad-Arrow-Design der Zeiger, das sich am Design des Ursprungsmodells aus dem Jahr 1957 orientiert und bei den beiden Schwestermodellen in der Omega Trilogy 1957 ebenfalls zu sehen ist. Seinerzeit war die &#8220;Broad Arrow&#8221; übrigens nicht nur das erste Speedmaster-Modell überhaupt, sondern zugleich der weltweit erste Armbandchronograph, bei dem sich eine Tachymeterskala direkt auf der Lünette befand, statt sie auf das Zifferblatt aufzudrucken. So bleibt am Rand des Zifferblattes ausreichend Platz für eine sehr detaillierte Minuterie, die das exakte Ablesen erleichtert. Angetrieben wird die Speedmaster 60th Anniversary Limited Edition von einem Uhrwerk des Kalibers 1861. Ihr Gehäusedurchmesser ist mit 38,6 Millimetern für einen Sportchronographen so moderat, dass sie auch an schlanken Handgelenken gut aussieht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-railmaster-co-axial-master-chronometer-38mm-1957-trilogy-220.10.38.20.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-8609 size-full" title="Omega Seamaster Railmaster | Co-Axial Master Chronometer: 38 mm | 1957 Trilogy" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/10/Omega-Seamaster-Railmaster-Co-Axial-Master-Chronometer-38mm-1957-Trilogy.jpg" alt="Omega Seamaster Railmaster Co-Axial Master Chronometer 38mm 1957 Trilogy" width="303" height="410" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/10/Omega-Seamaster-Railmaster-Co-Axial-Master-Chronometer-38mm-1957-Trilogy.jpg 303w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/10/Omega-Seamaster-Railmaster-Co-Axial-Master-Chronometer-38mm-1957-Trilogy-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px" /></a>Die Railmaster 60th Anniversary Limited Edition als zweite Uhr der Omega Trilogy ist mit ihren 38 Millimetern Gehäusedurchmesser noch etwas kleiner und erscheint auf den ersten Blick wie eine schlichte Drei-Zeiger-Uhr. Sie hat es allerdings in sich: ihr Uhrwerk des Kalibers 8806 ist nicht nur als Master-Chronometer zertifiziert, sondern arbeitet auch unter Einfluss von Magnetfeldern mit einer Stärke bis maximal 15.000 Gauß ohne Beeinträchtigung weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Das dritte Modell der Trilogy 1957 ist die Seamaster 300 60th Anniversary Limited Edition. Sie ist mit 39 Millimetern Durchmesser die größte Uhr in Omegas Trilogy 1957 und basiert auf der Modellversion CK2913.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre äußerlichen Erkennungsmerkmale sind vor allem die schwarze Aluminiumlünette und das Naïad-Zeichen auf der Krone, das 1957 für die damals außergewöhnliche Wasserdichtigkeit bis zu 300 Metern gestanden hatte. Es versteht sich von selbst, dass das Jubiläumsmodell von 2017 für die gleichen Tauchtiefen ausgelegt ist, wie einst das Vorbild aus den 1950er Jahren. In dieser Version kommt ebenfalls das Master-Chronometer-Kaliber 8806 zum Einsatz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-trilogy-1957/">Omega Trilogy 1957</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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