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	<title>&quot;Textil&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Uhrenarmbänder und Uhrenschließen: Was passt wozu?</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhrenarmbaender-uhrenschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 14:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uhrenarmbänder und Uhrenschließen gibt es heute aus den unterschiedlichsten Materialien und in vielfältigen Designs. Einige Luxusuhren werden sogar schon ab Werk mit mehreren Armbändern und einem Bandwechselwerkzeug geliefert, sodass der Käufer auf Wunsch jederzeit selbst einen Bandwechsel vornehmen kann. Doch welches Armband passt zu welcher Uhr und zu welcher Gelegenheit? Armbanduhren: vom Exotenstatus zum Massenprodukt &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Uhrenarmbänder und Uhrenschließen gibt es heute aus den unterschiedlichsten Materialien und in vielfältigen Designs. Einige Luxusuhren werden sogar schon ab Werk mit mehreren Armbändern und einem Bandwechselwerkzeug geliefert, sodass der Käufer auf Wunsch jederzeit selbst einen Bandwechsel vornehmen kann. Doch welches Armband passt zu welcher Uhr und zu welcher Gelegenheit?</strong></p>
<h2>Armbanduhren: vom Exotenstatus zum Massenprodukt</h2>
<p style="text-align: justify;">Uhren für das Handgelenk sind heutzutage am häufigsten auf dem Uhrenmarkt vertreten. Das war allerdings nicht immer so. Zwar lassen sich früheste tragbare Zeitanzeiger schon im frühen 15. Jahrhundert nachweisen, doch handelte es sich dabei bis ins 19. Jahrhundert hinein ausnahmslos um Taschenuhren. Und als sich Caroline Murat, Königin von Neapel, 1810 von Abraham Louis Breguet die erste Armbanduhr der Welt anfertigen ließ, blieb dies noch für lange Zeit eine exotische Ausnahme.</p>
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<p style="text-align: justify;">Erst um das Jahr 1900 wurde es Mode, Damentaschenuhren mit Ketten oder Bändern zu versehen, um sie am Handgelenk tragen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Herren blieben zunächst der traditionsreichen Taschenuhr treu und empfanden die neuen Zeitanzeiger als zu feminin. Bald setzte sich allerdings die Erkenntnis durch, dass es in bestimmten Situationen ein wichtiger Vorteil sei, die Zeit schnell mit einem Blick ablesen zu können, ohne sie erst aus der Tasche zu holen und anschließend wieder dort verstauen zu müssen.</p>
<h2>Durchbruch im Ersten Weltkrieg</h2>
<p style="text-align: justify;">Das galt insbesondere beim Militär, aber auch in der aufkommenden Luftfahrt. Daher ist es wenig erstaunlich, dass der internationale Durchbruch von Uhren mit Uhrenarmbändern gerade in der Zeit des Ersten Weltkrieges einsetzte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es heißt zwar gelegentlich, dass Girard-Perregaux für die deutsche Kriegsmarine schon ab 1880 serienmäßig Armbanduhren produziert habe, belegen ließ sich das bislang allerdings nicht. Sicher ist dagegen, dass Alberto Santos Dumont, ein brasilianischer Flugpionier, sich von seinem Freund Louis Cartier eine Uhr anfertigen ließ, die speziell auf die Bedürfnisse von Fliegern zugeschnitten war und mittels Armband am Handgelenk getragen wurde. Die Uhrenkollektion Santos im Sortiment von Cartier erinnert bis heute daran.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/s7y4ctPznzY?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Während des Krieges entdeckten zudem Offiziere verschiedener Armeen die neuen Uhren für sich, da diese sich vor allem im Winter sowie unter Gefechtsbedingungen gegenüber einer Taschenuhr als wesentlich praktischer erwies. So kam es, dass Uhrenarmbänder auch im zivilen Bereich immer mehr Verwendung fanden und gegen Ende des Ersten Weltkrieges auch für Männer zum Standard wurden. Viele der heute führenden Luxusuhrenmarken – wie beispielsweise <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Breitling</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/">TAG Heuer</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/">Omega</a> oder <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/">Rolex</a> – verdanken ihre heutige Marktstellung zu einem wesentlichen Teil der Tatsache, dass sie sich in den Nachkriegsjahren konsequent auf die Entwicklung und Vermarktung von Armbanduhren fokussiert haben.</p>
<h2>Diverse Lederarten, Metalle und mehr: große Materialvielfalt bei Uhrenarmbändern</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Material für die Armbänder der von Piloten, Offizieren und Soldaten getragenen Uhren wurde anfangs vor allem robustes Leder mit stabilen Nietenverbindungen gewählt, denn Robustheit und Belastbarkeit hatten für diese Zielgruppen höchste Priorität. Ein robustes Lederband, gern auch im Vintage- oder Used-Look, wird heute noch von vielen Herstellern und Käufern als erste Wahl betrachtet, wenn es um Militär- oder Fliegeruhren aus den Vintage- oder Heritage-Kollektionen geht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gehört Leder zusammen mit Edelstahl zu den am häufigsten für Uhrenarmbänder verwendeten Materialien.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von den genannten Vintage-Armbanduhren im Stil der 1910er bis 1940er Jahre kommen dabei jedoch meist feinere Lederarten zum Einsatz. Besonders beliebt ist Kalbsleder. Wegen seiner glatten, feinnarbigen Oberflächenstruktur wird es vor allem für Armbänder von eleganten Damenuhren und Herren-Dresswatches verwendet. Darüber hinaus sind Uhrenarmbänder – insbesondere im Luxusuhrensegment – häufig aus exotischen Ledersorten wie Alligator- oder Krokodilleder beziehungsweise aus Hai-, Rochen-, Pferde- oder Straußenleder hergestellt. Neben verschiedenen Lederarten werden Legierungen verschiedener Metalle wie Edelstahl, Gold, Platin und Titan sowie aus Kautschuk, Kunststoff, Textil und Keramik verwendet.</p>
<figure id="attachment_11837" aria-describedby="caption-attachment-11837" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11837 size-full" title="Mann in Uniform mit Armbanduhr" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mann-in-Uniform-mit-Armbanduhr.jpg" alt="Mann in Uniform mit Armbanduhr" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mann-in-Uniform-mit-Armbanduhr.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Mann-in-Uniform-mit-Armbanduhr-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11837" class="wp-caption-text">© daviles / Fotolia.com</figcaption></figure>
<h2>Weitere Unterscheidungsmöglichkeiten und Merkmale</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben dem verwendeten Material können Uhrenarmbänder auch anhand ihrer Machart sowie nach ihrem Schließmechanismus unterschieden werden. Bänder aus Metall oder Keramik sind häufig als Gliederband gearbeitet, wobei im Luxussegment überwiegend Vollmaterial zum Einsatz kommt. Die Glieder von billigen Metallarmbändern können jedoch auch aus gefaltetem Stahlblech statt aus Vollmaterial bestehen. Uhrenbänder aus Textil sind häufig Webbänder, doch wird mitunter auch das Milanaiseband, das aus einem feinen Metallgewebe besteht und zum Beispiel zu einigen Modellen der Serie Breitling Superocean Heritage erhältlich ist, dieser Kategorie zugeordnet.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46-ab2020121b1a1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" title="Breitling Superocean Heritage II B20 Automatic 46" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46.jpg" alt="breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46" width="226" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46.jpg 226w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-b20-automatic-46-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46-a1331212.bf78.152a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11842 size-full" title="Breitling Superocean Heritage II Chronographe 46" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46.jpg" alt="breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46" width="237" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46.jpg 237w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/breitling-superocean-heritage-ii-chronographe-46-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 237px) 100vw, 237px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der verwendeten Uhrenschließen kommen vor allem Dornschließen und Faltschließen in Betracht. Letztere können dabei sowohl als einfache, als auch als doppelte Faltschließe ausgeführt sein. Daneben gibt es auch Uhrenbänder ohne Schließe wie zum Beispiel die gelegentlich bei Armbanduhren für Damen anzutreffenden Spangenbänder.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Differenzierungsmerkmal für Uhrenbänder ist die Art der Befestigung des Armbandes am Gehäuse. Häufig wird das Band an den sogenannten Bandanstößen bei der Zwölf und bei der Sechs befestigt. Es gibt jedoch auch Uhrenarmbänder &#8211; meist aus Textil bestehend &#8211; die unter dem Uhrengehäuse hindurchgeführt werden.</p>
<h2>Welches Armband passt zu welcher Uhr?</h2>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich bleibt es natürlich dem individuellen Geschmack des Trägers überlassen, für welches Uhrenarmband er sich entscheidet. Gleichwohl gibt es einige Materialeigenschaften, ästhetische Kriterien und funktionale Merkmale, die bestimmte Uhrenarmbänder für bestimmte Uhrenmodelle oder Anlässe besonders geeignet erscheinen lassen. Dies beginnt bereits bei den Maßen der Bänder.</p>
<figure id="attachment_11848" aria-describedby="caption-attachment-11848" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11848 size-full" title="Armband sollte nicht einschnüren" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Armband-sollte-nicht-einschnueren.jpg" alt="Armband sollte nicht einschnueren" width="600" height="338" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Armband-sollte-nicht-einschnueren.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Armband-sollte-nicht-einschnueren-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11848" class="wp-caption-text">© sebra / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im Normalfall sollte die Länge des Armbandes so bemessen sein, dass es nicht einschnürend wirkt, aber auch nicht zu locker am Handgelenk sitzt. Armbanduhren, die über der Kleidung getragen werden, benötigen dagegen ein entsprechend längeres Band. Das trifft beispielsweise auf Fliegeruhren oder Taucheruhren zu, die auf dem Ärmel der Fliegerkombi oder des Taucheranzuges befestigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell gilt, dass feingliedrige Metallbänder oder aus feinem Leder gefertigte Armbänder in Kombination mit einer passenden Dresswatch die richtige Wahl zur Abendgarderobe oder zum formellen Business-Outfit sind. Betont kräftige und robuste Edelstahlbänder oder Ausführungen aus dickem, stark strukturiertem Leder hingegen passen eher zu Chronographen und sportlichen Uhren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hublot-big-bang-unico-king-gold-411.ox.1180.rx.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11852 size-full" title="Hublot Big Bang Unico King Gold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Hublot-Big-Bang-Unico-King-Gold.jpg" alt="Hublot Big Bang Unico King Gold" width="600" height="750" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Hublot-Big-Bang-Unico-King-Gold.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Hublot-Big-Bang-Unico-King-Gold-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Sport- und Taucheruhren werden zudem gern an Bändern aus Kautschuk, die Wasserfestigkeit und hohen Tragekomfort miteinander verbinden, oder an sogenannten NATO-Bändern aus robusten Textilmaterialien getragen. Keramikbänder passen je nach Design sowohl zu eleganten als auch zu sportlichen Uhren. Sie sind besonders kratzfest und zudem besonders hautfreundlich. Kunststoff- oder Plastikarmbänder sind bei Luxusuhren allenfalls in Ausnahmefällen anzutreffen.</p>
<h2>Verschiedene Uhrenschließen für Armbanduhren und deren Vor- und Nachteile</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Dornschließe, wie sie etwa auch als traditionelle Gürtelschnalle Verwendung findet, ist relativ sicher gegen unbeabsichtigtes Öffnen. Uhrenschließen dieses Typs kommen jedoch nur für Textil-, Kautschuk- oder Lederarmbänder infrage, da ein Uhrenarmband aus Metall sich für diese Verschlussart nicht eignet. Neben der hohen Sicherheit bietet ein Armband mit Dornschließe noch den Vorteil, dass es relativ flexibel verstellbar ist.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-planet-ocean-600-m-co-axial-master-chronometer-gmt-45-5mm-big-blue-215.92.46.22.03.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11850 size-full" title="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer GMT | 45,5 mm | Big Blue" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue.jpg" alt="Omega Seamaster Planet Ocean 600 M Co-Axial Master Chronometer GMT 45,5mm Big Blue" width="600" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue-150x150.jpg 150w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Seamaster-Planet-Ocean-600-M-Co-Axial-Master-Chronometer-GMT-455mm-Big-Blue-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bei NATO- oder Textilbändern lässt sich der Dorn mitunter fast an jeder beliebigen Stelle durch das Gewebe drücken. Bei Kautschuk- oder Lederbändern ist es möglich, bei Bedarf zusätzliche Löcher für den Dorn anzubringen. Für Gold-, Edelstahl- und andere Metallbänder werden dagegen andere Uhrenschließen benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders beliebt ist dabei die Faltschließe wie sie bei zahlreichen Masterpieces mit Metallarmbändern von Rolex, Omega oder TAG Heuer vorkommt. Alternativ werden teilweise Doppefaltschließen verbaut, die in geschlossenem Zustand oft unauffälliger sind und das Armband eleganter wirken lassen.</p>
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		<title>Sand, Oliv und Khaki Uhren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sand-oliv-khaki-uhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 07:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Luxusuhren für Abenteurer » Safaritöne wie Khaki, Beige oder Sand kehren in der Mode regelmäßig wieder – vor allem in den Sommerhalbjahren. Auch Oliv und Camouflage-Muster im Military-Stil erfreuen sich anhaltender Beliebtheit. Und wer den passenden Zeitanzeiger zu einem stilvollen Safarioutfit, zum Jagdanzug oder zur robusten Outdoor-Kluft sucht, findet in den Sortimenten zahlreicher renommierter &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sand-oliv-khaki-uhren/">Sand, Oliv und Khaki Uhren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Luxusuhren für Abenteurer »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Safaritöne wie Khaki, Beige oder Sand kehren in der Mode regelmäßig wieder – vor allem in den Sommerhalbjahren. Auch Oliv und Camouflage-Muster im Military-Stil erfreuen sich anhaltender Beliebtheit. Und wer den passenden Zeitanzeiger zu einem stilvollen Safarioutfit, zum Jagdanzug oder zur robusten Outdoor-Kluft sucht, findet in den Sortimenten zahlreicher renommierter Uhrenmarken entsprechende Modelle. Wir stellen unseren Lesern eine Auswahl aktueller Luxusuhren für Abenteurer vor.</strong></p>
<h2>Preisgünstige Luxusuhr im Military-Look: die Khaki Field Mechanical Officer von Hamilton</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kollektion <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hamilton/field/">Khaki Field von Hamilton</a> führt bereits einen Farbton im Namen, der schon seit dem 19. Jahrhundert zu den klassischen Military- und Safaritönen gehört. Sie umfasst von der Drei-Zeiger-Ausführung bis zum Chronographen oder zur GMT-Version verschiedene Uhrenmodelle, deren gemeinsames Merkmal ein an Militär- und Fliegeruhren orientiertes Design ist. Dieses kommt vor allem in der Gestaltung der Zifferblätter sowie zum Teil auch der Armbänder zum Ausdruck.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-h69419363.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11522 size-full" title="Hamilton Khaki Field Mechanical Officer | Band: Textil | Zifferblatt: grün" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-gruen.jpg" alt="hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-gruen" width="257" height="343" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-gruen.jpg 257w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-gruen-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-h69419933.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11524 size-full" title="Hamilton Khaki Field Mechanical Officer | Band: Textil | Zifferblatt: schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-schwarz.jpg" alt="hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-schwarz" width="257" height="343" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-schwarz.jpg 257w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-textil-schwarz-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Als Zifferblattfarben werden vor allem Schwarz, Oliv oder Braun verwendet. Die weißen Zeiger, Ziffern und Indizes heben sich kontrastreich davon ab. Dies sicherte eine gute Ablesbarkeit, die dank der Leuchtmasse-Beschichtung auch bei Dunkelheit gegeben ist. Bemerkenswert ist dabei das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, denn die Preise vieler Khaki-Modelle liegen deutlich unterhalb der 1.000-Euro-Marke. Ein mechanisches Drei-Zeiger-Exemplar mit Datumsfenster bei der Drei und Handaufzug wird sogar schon zu einem Neupreis von weniger als 500 Euro angeboten.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-h69619533.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11520 size-full" title="Hamilton Khaki Field Mechanical Officer | Band: Leder" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-leder.jpg" alt="hamilton-khaki-field-mechanical-officer-leder" width="600" height="343" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-leder.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/hamilton-khaki-field-mechanical-officer-leder-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders stilecht wirken Hamiltons Khaki-Modelle natürlich mit robusten Leder- oder Textilarmbändern in passenden Braun-, Beige- oder Olivtönen, deren robuste Optik teilweise durch kräftige, kontrastfarbige Steppnähte oder Nieten zusätzlich betont wird. Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/hamilton/field/mechanical-officer/">Khaki Field Mechanical Officer von Hamilton</a> zählt sicher zu den bekanntesten Abenteurer Uhren.</p>
<h2>Bereit zu Abenteuern an Land und unter Wasser: die TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik 43mm</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer bei seinen Abenteuern nicht nur an Land, sondern auch auf oder unter Wasser unterwegs ist, braucht eine Uhr, die den dabei auftretenden Belastungen gewachsen ist, ohne dass dadurch ihre Präzision und Zuverlässigkeit infrage gestellt würden. TAG Heuer hält für diese Fälle mit der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/aquaracer/automatik/">Aquaracer Automatic</a> in der Version WAY208E.FC8222 ein besonders schönes Modell bereit. Das Zifferblatt, die Lünette und das Textilarmband sind bei diesem Modell in einem satten Olivgrün gehalten, das zusammen mit dem schwarz beschichteten Titangehäuse im charakteristischen Aquaracer-Design für eine markante Optik sorgt. Der Gehäusedurchmesser dieser Uhr liegt bei 43,00 Millimetern, und wie alle Modelle der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tag-heuer/aquaracer/">Kollektion Tag Heuer Aquaracer</a> ist sie bis zu einem Druck von 30 Bar oder 300 Metern Tiefe wasserdicht. Das reicht nicht nur zum Duschen, Schwimmen oder Überstehen eines Platzregens, sondern qualifiziert die TAG Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik 43mm als echte Taucheruhr.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tag-heuer-aquaracer-calibre-5-automatik-43mm-way208e.fc8222.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11516 size-full" title="Tag Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik | 43 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/tag-heuer-aquaracer-calibre-5-automatik-43mm.jpg" alt="tag-heuer-aquaracer-calibre-5-automatik-43mm" width="600" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/tag-heuer-aquaracer-calibre-5-automatik-43mm.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/tag-heuer-aquaracer-calibre-5-automatik-43mm-300x173.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu gehören natürlich ebenso die selbst bei wenig Licht gut ablesbaren Leuchtzeiger und -Indizes, eine verschraubte Krone sowie eine einseitig drehbare Lünette zum Einstellen von Tauchzeiten. Das Automatikwerk von Kaliber 5 steuert neben Stunden-, Minuten- und zentralem Sekundenzeiger noch die Anzeige des Tagesdatums in einem kleinen Fenster bei der Drei, über dem eine Lupe in das Saphirglas eingearbeitet ist, und verfügt über eine Gangreserve von 38 Stunden. Alles in allem präsentiert sich die Tag Heuer Aquaracer Calibre 5 Automatik 43mm als eine Uhr, die ihren Träger bei nahezu allen denkbaren Outdoor-Aktivitäten begleiten kann und zudem durch eine stimmige Military-Optik beeindruckt.</p>
<h2>Perfektes Accessoire zum Safari-Anzug: die Railmaster Co-Axial Master Chronometer mit Lederband von Omega</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Omega 1957 das erste Railmaster-Modell lancierte, hatte man als Zielgruppe für diese Uhr vor allem Mitarbeiter von Bahngesellschaften und andere bei ihrer Arbeit elektrischen Feldern ausgesetzte Personen im Blick. Das Design war gleichermaßen schlicht, praktisch und elegant. Die aktuelle Neuauflage der Railmaster knüpft unmittelbar an diese Eigenschaften des Ursprungsmodells an und übertrifft diese in mehreren Punkten. Zum einen wurde die Genauigkeit noch einmal stark verbessert. Das in der Railmaster verbaute Kaliber 8806 wird von Omega als Co-Axial Master Chronometer klassifiziert und hat ein entsprechendes Zertifizierungsverfahren beim Eidgenössischen Institut für Metrologie (METAS) durchlaufen. Zum anderen ist der Zeitanzeiger nunmehr in der Lage, Einflüsse von Magnetfeldern mit einer Stärke von bis zu 15.000 Gauß ohne Funktionsbeeinträchtigung zu überstehen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Das Edelstahlgehäuse mit 40 Millimetern Durchmesser, das auf seiner Rückseite mit einem Wellendekor verziert ist, besitzt einen zum Patent angemeldeten Gehäuseboden im Naiad-Lock-Design, eine verschraubte Krone und ist bis zu einem Druck von 15 Bar beziehungsweise 150 Metern Tiefe wasserdicht. Damit handelt es sich zwar noch nicht um eine Taucheruhr, für Aktivitäten wie Schwimmen, Schnorcheln und diverse andere Wassersportarten reicht die Widerstandsfähigkeit der Uhr jedoch allemal aus. Das gewölbte Saphirglas ist nicht nur äußerst kratzfest, sondern zwecks besserer Ablesbarkeit noch beidseitig mit einer anti-reflektierenden Beschichtung versehen. Ihren Platz in dieser Auswahl von Luxusuhren für Abenteurer verdankt die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/seamaster/railmaster/">Railmaster von Omega</a> neben ihrer Robustheit jedoch vor allem ihrem Design, insbesondere in der Version mit einem hellbraunen NATO-Armband aus Leder. Dessen Farbe harmoniert besonders gut mit der Leuchtmasse-Beschichtung von Indizes und Zeigern, für die bei diesem Modell sandfarbene &#8220;Vintage&#8221;-Superluminova verwendet wird.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-railmaster-co-axial-master-chronometer-40mm-220.12.40.20.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11512 size-full" title="Omega Seamaster Railmaster Co-Axial Master Chronometer | 40 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/omega-seamaster-railmaster-co-axial-master-chronometer-40mm.jpg" alt="omega-seamaster-railmaster-co-axial-master-chronometer-40mm" width="600" height="356" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/omega-seamaster-railmaster-co-axial-master-chronometer-40mm.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/06/omega-seamaster-railmaster-co-axial-master-chronometer-40mm-300x178.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch ein graues Zifferblatt mit vertikaler Bürstung, vertiefte Stundenindizes, gebürstete Edelstahlzeiger und vor allem durch den beigefarbenen &#8220;Railmaster&#8221;-Schriftzug. Die Farben und die sportliche Eleganz des Masterpieces machen es zu einem perfekten Accessoire für jedes Safari-Outfit.</p>
<h2>Breitling Navitimer 8 Super 8 B20 Automatic 50 in Titan-Grün: Outdoor-Look vom Fliegeruhren-Spezialisten</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Auswahl von Luxusuhren für Abenteurer wäre kaum vollständig, ohne wenigstens ein Modell des <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/">Fliegeruhren- und Chronographen-Spezialisten Breitling</a> vorzustellen. An dieser Stelle sei deshalb die neue Breitling Navitimer Super 8 genannt, die auf der Baselworld 2018 zu den wichtigsten Neuvorstellungen aus dem Hause Breitling gehörte. Ihre Wurzeln liegen im militärischen Bereich, denn das aktuelle Modell ist von einer Breitling-Stoppuhr inspiriert, die die Referenznummer 637 hatte und während des Zweiten Weltkrieges von Bomberpiloten im Einsatz am Oberschenkel getragen wurde. Der Gesamtdurchmesser inklusive der bidirektionalen Lünette beträgt bei der aktuellen Ausführung beeindruckende 50 Millimeter, was allein schon diese Uhr zu einem besonderen Blickfang macht. Dazu kommt das olivgrün leuchtende Zifferblatt mit den fliegeruhrentypischen Indizes und Ziffern, die der guten Ablesbarkeit halber relativ groß dimensioniert und mit weißer Leuchtmasse versehen sind.</p>
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<p style="text-align: justify;">Ungeachtet ihrer Größe ist der Zeitanzeiger nicht besonders schwer, denn als Gehäusematerial wurde neben Edelstahl Titan verwendet.</p>
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<p style="text-align: justify;">Um den Tragekomfort durch die Größe nicht zu beeinträchtigen wurde die markante verschraubte Krone auf die linke Gehäuseseite verlegt, und das farblich passende Nato-Band aus braunem Leder lässt sich flexibel verstellen. Eine praktische Besonderheit ist der dreieckige Zeiger, der sich durch das Drehen der Lünette verstellen lässt und zur Messung verstrichener Zeiten genutzt werden kann. Das mechanische Manufakturkaliber B20, das in der Navitimer 8 zum Einsatz kommt, ist von der Schweizer Chronometerprüfstelle COSC als Chronometer zertifiziert. Es basiert auf dem Kaliber MT5612 von Tudor und ist mit einem automatischen Aufzug versehen, der eine großzügige Gangreserve von mindestens 70 Stunden bietet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sand-oliv-khaki-uhren/">Sand, Oliv und Khaki Uhren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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