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	<title>&quot;Rolex-Schwester&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Tudor vs Rolex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
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		<category><![CDATA[hochwertige Uhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>«Schwesterduell mit Vergleich der Uhrenmodelle» Die günstige Alternative? Für viele Uhrenliebhaber steht Tudor längst nicht mehr im Schatten seiner Muttermarke. Die Modelle der Rolex-Schwester werden eigenständiger, selbstbewusster und gewinnen einen Designpreis nach dem anderen. Black Bay, Royal und Co. – wie sich die beliebtesten Modelle im direkten Vergleich Tudor vs. Rolex schlagen, erklärt Uhrinstinkt heute. &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tudor-vs-rolex/">Tudor vs Rolex</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>«Schwesterduell mit Vergleich der Uhrenmodelle»</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die günstige Alternative? Für viele Uhrenliebhaber steht </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/"><strong>Tu</strong></a><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/"><strong>dor</strong></a><strong> längst nicht mehr im Schatten seiner Muttermarke. Die Modelle der Rolex-Schwester werden eigenständiger, selbstbewusster und gewinnen einen Designpreis nach dem anderen. </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/black-bay/"><strong>Black Bay</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/royal/"><strong>Royal</strong></a><strong> und Co. – wie sich die beliebtesten Modelle im direkten Vergleich Tudor vs. Rolex schlagen, erklärt Uhrinstinkt heute.</strong></p>
<h2>Image, Qualität, Wertstabilität: Generelle Unterschiede</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit Tudors Gründung im Jahr 1926 durch Rolex-Vater Hans Wilsdorf ist das Markenimage ein zweischneidiges Schwert: Während die objektiven Qualitätsstandards bis auf minimale Abstriche in der Detailliebe identisch sind und die Uhren einen guten Ruf als robuste Allrounder genießen, sprechen böse Zungen von &#8220;Möchtegern-Rolexuhren&#8221;. Doch das Bild hat sich gewandelt: Besaßen die Zeitanzeiger mit dem Schild als Logo früher noch eine extreme Ähnlichkeit zu ihren Vorbildern, hat spätestens die Black-Bay-Einführung im Jahr 2012 für eine klare Abgrenzung gesorgt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-black-bay-39-s-g-m79663-0002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34291" title="Tudor Black Bay 39 S&amp;G in der Version M79663-0002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-39-s-g-m79663-0002.png" alt="Tudor Black Bay 39 S&amp;G in der Version M79663-0002" width="318" height="546" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-39-s-g-m79663-0002.png 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-39-s-g-m79663-0002-175x300.png 175w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich Tudor vs. Rolex ist die Muttermarke dasselbe Synonym für Status und Erfolg wie vor 50 Jahren, während die Tochter einen coolen, fast schon jugendlichen Ruf gewonnen hat. Markengesichter wie David Beckham und Lady Gaga befeuern das junge Image. Sogar in puncto Wertstabilität wurden die Karten neu gemischt: Zwar genießen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/">Rolex Uhren</a> in der gesamten Uhrenwelt eine legendäre, fast konkurrenzlose Wiederverkäuflichkeit, doch viele Top-Modelle der &#8220;günstigeren Alternative&#8221; wie die beliebte 58er konnten mittlerweile an den Werterhalt der Muttermarke anknüpfen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TUDOR x David Beckham : The spirit of being Born To Dare" src="https://www.youtube.com/embed/3CVXTozAJjQ" width="660" height="420" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Taucheruhren: Black Bays Aufstieg in die Champions League</h2>
<p style="text-align: justify;">Keine andere Rolex Uhr wird stärker mit Hype und Wartelisten assoziiert als die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/submariner/">Submariner</a>. Erstmals 1953 präsentiert, bekommt die Diver-Ikone im Jahr 2020 ein großes Update: Vor allem das Automatikkaliber 3230 mit Chonergy-Hemmung und 70 Stunden Gangreserve zählt neben 300 Metern Wasserdichtigkeit zu den technischen Highlights der Submariner. Über die besonders widerstandsfähige Edelstahllegierung 904L (&#8220;Oystersteel&#8221;) können sich glückliche Besitzer, die entweder lange Wartezeiten oder signifikante Sekundärmarkt-Aufpreise in Kauf nehmen müssen, ebenfalls freuen. Der Listenpreis der Stahl-Variante ohne Datum liegt leicht oberhalb der 8.000-Euro-Grenze und lässt die 3.000 bis 4.000 Euro vergleichbarer Black Bays im Tudor vs. Rolex Duell wie ein Schnäppchen aussehen. Welche Abstriche müssen Käufer in Abstrich nehmen?</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-submariner-124060-z100037.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34298" title="Rolex Submariner mit der Referenznummer 124060" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-submariner-124060-z100037.png" alt="Rolex Submariner mit der Referenznummer 124060" width="296" height="478" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-submariner-124060-z100037.png 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-submariner-124060-z100037-186x300.png 186w" sizes="auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-submariner-date-126613lb-z100040.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34300" title="Rolex Submariner Date mit der Herstellernummer 126613LB" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-submariner-date-126613lb-z100040.jpg" alt="Rolex Submariner Date mit der Herstellernummer 126613LB" width="304" height="438" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-submariner-date-126613lb-z100040.jpg 417w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-submariner-date-126613lb-z100040-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Erstaunlich wenige. 200 statt 300 Meter Wasserdichtigkeit und ein geringfügig reduziertes, jedoch immer noch erstklassiges Qualitätsempfinden markieren die deutlichsten Differenzen. Auch die beliebte Armband-Schnellverstellung der Submariner lässt Tudors Pendant vermissen. Die übrigen Unterschiede sind subjektiver Natur: Snowflake- statt Mercedes-Zeiger sowie andere Farbkombinationen sind die hervorstechenden Differenzen und stehen verblüffenden technischen Gemeinsamkeiten gegenüber. Egal ob 41 Millimeter Durchmesser, 70 Stunden Ausdauer oder das Chronometerzertifikat – die Hülle und das Kaliber MT5602 ähneln der Submariner in zentralen Eigenschaften. Insgesamt hat die Submariner im Kampf Tudor vs. Rolex die Nase vorn, doch das Preis-Leistungs-Verhältnis steht glasklar auf Tudors Seite.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-black-bay-fifty-eight-m79010sg-0001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34293" title="Tudor Black Bay Fifty-Eight in der Version M79010SG-0001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-fifty-eight-m79010sg-0001.jpg" alt="Tudor Black Bay Fifty-Eight in der Version M79010SG-0001" width="302" height="422" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-fifty-eight-m79010sg-0001.jpg 429w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-fifty-eight-m79010sg-0001-215x300.jpg 215w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-black-bay-s-g-m79733n-0008.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34305" title="Tudor Black Bay S&amp;G in der Version M79733N-0008" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-s-g-m79733n-0008.jpg" alt="Tudor Black Bay S&amp;G in der Version M79733N-0008" width="301" height="431" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-s-g-m79733n-0008.jpg 424w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-s-g-m79733n-0008-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></a></p>
<h2>Chronographen: Legende vs. Neuling</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Name Daytona ist synonym für eine horologische Ikone: Liebhaber bezahlen das Dreifache des Listenpreises von rund 13.000 Euro (Stahlmodell), um eines der seltenen Exemplare zu bekommen. Die gewaltigen Marktwerte repräsentieren vor allem den Status des legendären Rolexmodells und weniger seine Technik. Während 904er-Edelstahl und 72 Stunden Power aus einem Manufakturkaliber 4130 klare Vorzüge markieren, liegen potenzielle Nachteile im fehlenden Datum und dem verdeckten Uhrwerk durch den Massivboden. Letzteren besitzen die Black Bays der Chrono-Kollektion zwar auch, liefern für einen Bruchteil des Daytona-Preises (rund 5.000 Euro) jedoch ein bärenstarkes Gesamtpaket. Nicht nur das chronometerzertifizierte Kaliber M5813 auf Basis des renommierten Breitling B01 mit 70 Stunden Gangreserve, sondern auch die zweifache Wasserdichtigkeit im Vergleich zur Daytona (200 Meter) sprechen für den Neuling.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-cosmograph-daytona-116515ln-z100051.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34308" title="Rolex Cosmograph Daytona mit der Herstellernummer 116515LN " src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/116515LN-Z100051.jpg" alt="Rolex Cosmograph Daytona mit der Herstellernummer 116515LN " width="299" height="444" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/116515LN-Z100051.jpg 404w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/116515LN-Z100051-202x300.jpg 202w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-black-bay-chrono-m79360n-0005.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34310" title="Tudor Black Bay Chrono in der Version M79360N-0005" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-chrono-m79360n-0005.png" alt="Tudor Black Bay Chrono in der Version M79360N-0005" width="299" height="470" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-chrono-m79360n-0005.png 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-chrono-m79360n-0005-191x300.png 191w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Überraschend ist das Ausmaß der Ähnlichkeiten: Beide Alternativen bieten schwarz-weiße Farbkombinationen an, stechen durch farblich abgesetzte Totalisatoren ins Auge und liefern sich im Design des Stahlbands keine großen Unterscheide. Ein Stundenzähler fehlt der Chrono, doch im Gegensatz zur <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/cosmograph-daytona/">Cosmograph Daytona</a> besitzt sie ein Datum. Kleinigkeiten im Vergleich zu einer viel größeren Frage im Duell Tudor vs. Rolex: Bevorzugen Sie ikonische Prominenz oder einen erstklassigen Allrounder zum fairen Preis? Ist ersteres der Fall, wird selbst die beste Tudor niemals an den Legendenstatus einer Daytona herankommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TUDOR Black Bay Chrono - Watches and Wonders 2021" src="https://www.youtube.com/embed/B_5JQlezHRo" width="660" height="420" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>GMT-Uhren: Tudor vs. Rolex im Prestige-Segment</h2>
<p style="text-align: justify;">Pepsi, Batman, Kermit: Die Farbkombinationen der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/gmt-master-ii/">GMT-Master II</a> sind ebenso prominent wie die Modellreihe selbst. Wer aktuell die Zweizeitzonenrolex sein Eigen nennen möchte, bekommt den Klassiker mit einem Automatikwerk 3285 der aktuellsten Generation (70 Stunden Gang, Parachrom-Spirale etc.) und muss auf dem Sekundärmarkt mindestens 20.000 Euro berappen. Vergleichsweise wirken die rund 4.000 Euro für die GMT Black Bays aus dem Hause Tudor wie ein Geschenk, doch es kommt noch besser: 200 statt 100 Meter Wasserdichtigkeit, ein Chronometer-Automatikwerk mit derselben Ausdauer wie die GMT-Master II und vor allem die optische Ähnlichkeit erstaunen uns positiv.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-batman-2023-126710blnr-plx501065.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34314" title="Rolex GMT-Master II in der Version 126710BLNR &quot;Batman&quot; mit Oyster-Band aus Januar 2023" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/126710BLNR-PLX501065-1.jpg" alt="Rolex GMT-Master II in der Version 126710BLNR &quot;Batman&quot; mit Oyster-Band aus Januar 2023 - Tudor vs Rolex" width="279" height="476" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/126710BLNR-PLX501065-1.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/126710BLNR-PLX501065-1-176x300.jpg 176w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-black-bay-gmt-s-g-m79833mn-0004.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34318" title="Tudor Black Bay GMT S&amp;G in der Version M79833MN-0004" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-gmt-s-g-m79833mn-0004.png" alt="Tudor Black Bay GMT S&amp;G in der Version M79833MN-0004 - Tudor vs Rolex" width="319" height="471" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-gmt-s-g-m79833mn-0004.png 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-black-bay-gmt-s-g-m79833mn-0004-203x300.png 203w" sizes="auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die blau-rote-Lünette besteht im Gegensatz zur &#8220;Pepsi&#8221; zwar nicht aus der (nahezu) unzerstörbaren Keramik, sondern Aluminium, ist der Optik des Vorbilds jedoch gelungen nachempfunden. Auch das schwarze Zifferblatt mitsamt seiner Indizes vereint die hauseigenen Konkurrenten. Von allen Vergleichen in unserem Duell Tudor vs. Rolex sind die ästhetischen Gemeinsamkeiten dieser beiden Schwergewichte am deutlichsten. Abgesehen vom historischen Prestige und stolzen Namen der GMT-Master II und ihrer qualitativen Perfektion, die Tudors Pendant zu gefühlt 95 Prozent erfüllt, sprechen wenige objektive Argumente für die Muttermarke.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34316" title="Die Rolex GMT-Master II &quot;Pepsi&quot; hat die Herstellernummer 126710BLRO und hat ein schwarzes Zifferblatt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/126710BLRO-Z100022.jpg" alt="Die Rolex GMT-Master II &quot;Pepsi&quot; hat die Herstellernummer 126710BLRO und hat ein schwarzes Zifferblatt - Tudor vs Rolex" width="407" height="657" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/126710BLRO-Z100022.jpg 598w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/126710BLRO-Z100022-186x300.jpg 186w" sizes="auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px" /></a></p>
<h2>Day-Date Klassiker: President vs. royale Konkurrenz</h2>
<p style="text-align: justify;">Majestätisch geht es in unserem letzten Gefecht Tudor vs. Rolex zu: Die legendäre Day-Date mit der fünfzackigen Krone tritt gegen den buchstäblich &#8220;royalen&#8221; Neuling aus dem Hause der Tochtermarke an. Zugegeben, ein schwieriger Rolex-Tudor-Vergleich: Während die &#8220;President&#8221; mit ikonischen Merkmalen (geriffelte Lünette und Zykloplupe) sowie einer beispiellosen Historie prominenter Besitzer ins Rennen steigt, ist Tudors Pendant ein Newcomer ohne Historie. Eine prestigeträchtige &#8220;President&#8221; aus Gold kostet zehntausende Euro, während die Royal zu erschwinglichen 2.000 bis 3.000 Euro ans Handgelenk wandert. Im Rolexmodell tickt Mechanik aus eigener Manufaktur (3255), die kleine Schwester hingegen nutzt zugekaufte Sellita-Werke.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-day-date-40-228235-z100004.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34323" title="Rolex Day-Date 40 mit der Herstellernummer 228235 " src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/228235-Z100004.jpg" alt="Rolex Day-Date 40 mit der Herstellernummer 228235 " width="299" height="431" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/228235-Z100004.jpg 416w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/228235-Z100004-208x300.jpg 208w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tudor-royal-m28300-0007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34325" title="Tudor Royal in der Version M28300-0007" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-royal-m28300-0007.png" alt="Tudor Royal in der Version M28300-0007" width="300" height="563" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-royal-m28300-0007.png 350w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/tudor-royal-m28300-0007-160x300.png 160w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Warum überhaupt der Vergleich, wenn die Differenzen derartig überwiegen? Der Grund für unsere Gegenüberstellung liegt in der unübersehbaren Ähnlichkeit: Zwar wurde die geriffelte in eine gerändelte Lünette verwandelt, doch der ausgeschriebene Wochentag auf 12 Uhr, die römischen Ziffern und das Datum auf der Drei erinnern sofort an die President. Deren Kultfaktor fehlt der royalen Schwester, doch wer die Eleganz des legendären Vorbilds zu erschwinglichen Konditionen erleben möchte, findet nirgendwo ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.</p>
<div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Tipp: Auch die Glamour-Kollektion von Tudor bietet erstklassige Dresswatch-Qualitäten zu attraktiven Konditionen.
			</div></div>
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		<title>Tudor Royal im Test</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tudor-royal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 12:26:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>«Die neue Uhrenlinie der Rolex-Schwester» Mit der neuen Tudor Royal lanciert die Genfer Luxusmarke eine preisgünstige Alternative zu den Rolex-Uhren Datejust und Day-Date. In vier Größen von 28 bis 41 Millimetern erhältlich, umfasst die breite Herren- wie Damenkollektion neben reinen Edelstahl- auch Bicolor-Varianten und schöpft ihre Kraft aus Automatikwerken von ETA und Sellita, wie etwa &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>«Die neue Uhrenlinie der Rolex-Schwester»</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/royal/">neuen Tudor Royal</a> lanciert die Genfer Luxusmarke eine preisgünstige Alternative zu den </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/datejust-41/"><strong>Rolex-Uhren Datejust</strong></a><strong> und Day-Date. In vier Größen von 28 bis 41 Millimetern erhältlich, umfasst die breite Herren- wie Damenkollektion neben reinen Edelstahl- auch Bicolor-Varianten und schöpft ihre Kraft aus Automatikwerken von ETA und Sellita, wie etwa dem T601 oder T603. Wir haben uns Tudors Newcomer im Test näher angesehen und erklären, warum die Royal zu den spannendsten Dresswatches ihrer Preisklasse gehört. Außerdem sehen wir uns die lachsfarbene Damenversion M28300-0008 im Test an.</strong></p>
<h2>Royal: Rückkehr eines bekannten Namens</h2>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, eine gänzliche Neuheit ist die sportlich-elegante Linie nicht mehr. Denn bereits im Juli 2020 präsentierte Tudor die royalen Zeitanzeiger auf dem asiatischen Markt, während die restliche Welt noch bis zum Herbst warten musste. Von Betagtheit kann bei der Modellreihe – im Gegensatz zu ihrem Namen – jedoch keine Rede sein. Letzterer erinnert an die 1950er, als Rolex-Gründer Hans Wilsdorf mit der Oyster Prince eine erschwinglichere Alternative zu den Editionen der Muttermarke herausbrachte und 26 der ersten Exemplare an die Grönland-Expedition der britischen Royal Navy auslieferte. Ob die Bezeichnung der königlichen Streitkräfte als Vorlage für die anschließend lancierten Royal Modelle diente, wissen wir nicht. Fest steht allerdings, dass Editionen wie die Damen-Referenz 8533 von 1961 als Blaupause für die 2020er-Serie dienten: Weiche Linien, markante Tonneau-Gehäuse und aufs Wesentliche fokussierte Zifferblätter bauen eine Brücke zwischen Alt und Neu.</p>
<h2>Sportliche Eleganz mit gekerbter Lünette</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein anderes Merkmal sticht uns bei der frischen Tudor Royal jedoch zuerst ins Auge: Ihre gekerbte Lünette. Das abwechselnde Muster aus geriffelten und polierten Oberflächen erzeugt nicht nur einen hochwertigen Eindruck, sondern hebt die Genfer Familie auch spürbar von ihren Rolex-Verwandten Datejust und Day-Date ab. Diese (dringend benötigte) Eigenständigkeit wird durch zwei weitere Auffälligkeiten verstärkt: einerseits das kissenförmige Gehäuse im Stil der Siebziger. Zweitens das integrierte und fünfreihige Metallband mit Sicherheitsfaltschließe. Beide Komponenten gehen fließend ineinander über und liefern eine gute Begründung dafür, warum die Royal in der Sport Kollektion und nicht etwa in der Tudor Klassik Reihe gelistet ist. Trotz der sportlichen Züge finden wir aber, dass die eleganten Aspekte der neuen Modellreihe überwiegen und eine Kategorisierung als Dresswatch ebenfalls plausibel machen. Im Test sprechen auch 100 Meter Wasserdichheit kein Bisschen gegen diese Klassifizierung.</p>
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<h2>Vier Größen, immer mehr Zifferblattfarben: Eine große Familie</h2>
<p style="text-align: justify;">Über 50 Varianten der umfangreichen Serie stehen zur Wahl, beginnend bei den 28 und 34 Millimeter schlanken Damenmodellen. Genau wie die mächtigeren Editionen mit 38 und 41 Millimetern Durchmesser, erreichen sie  dank verschraubter Krone eine Wassertiefe von bis zu 100 Metern und vermitteln im Test einen extrem robusten wie hochwertigen Eindruck. Alle Größen können entweder in reinem Edelstahl oder einer Kombination aus Edelstahl und 18-karätigem Gelbgold bestellt werden. Letztere wirkt aufgrund der satinierten Elemente deutlich bodenständiger als erwartet, sticht in einer Welt voller Rot- und Roségold aber trotzdem aus der Masse hervor. Ein gemäßigter Exot also, die zweifarbige Royal.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zweite Variable zur Justierung der Auffälligkeit markiert die Zifferblattfarbe. Während Champagner eine extrovertierte Note besitzt, zeigen sich Schwarz und Silber deutlich klassischer. Als vierte, für unseren Geschmack attraktivste Option kommt Dunkelblau hinzu, das genau wie die bisher genannten Töne über einen Sonnenschliff verfügt. Dieser kann nur im Falle der beiden kleinsten Gehäusegrößen durch eine fünfte Alternative, nämlich weißes Perlmutt mit Brillantbesatz, ersetzt werden. Wer seiner Royal ein Höchstmaß an weiblichem Charme verleihen möchte, könnte keine bessere Entscheidung treffen. Seit 2023 wird die Referenz M28300-0008 angeboten, die mit lachsfarbenem Zifferblatt die Palette der Möglichkeiten erweitert. Darüber hinaus gibt es Varianten mit schokoladenfarbenem Zifferblatt.</p>
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<h2>Day-Date nur für die 41-Millimeter-Version</h2>
<p style="text-align: justify;">Lenken wir im Test unsere Konzentration von der Farbe auf die Struktur des Zifferblatts, so wird die Rolex-Verwandtschaft unübersehbar: Nicht nur die applizierten römischen Ziffern, sondern auch die balkenförmigen Stunden- und Minutenzeiger sehen der Datejust ähnlich. Unterschiede gibt es bei der Datumsanzeige, welche erstens auf eine Lupe verzichtet und zweitens eine friedliche Koexistenz mit der römischen Drei-Uhr-Markierung erlaubt, statt diese zu verdrängen. Die Tatsache, dass jeder Royal eine weiße Datumsscheibe verpasst wurde, ist Geschmackssache – wir persönlich hätten uns insbesondere bei den schwarzen und blauen Zifferblättern eine farbliche Anpassung gewünscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Komplikationen gehen nur mit der 41 Millimeter großen Herrenvariante einher. Sie erweitert das Datum um eine Wochentagsanzeige auf zwölf Uhr, welche ganz im Stile der Rolex Day-Date auf Abkürzungen verzichtet und eine exzellente Lesbarkeit besitzt. Auch hier fällt im Vergleich der starke Kontrast zwischen weißer Drehscheibe und dunklen Zifferblättern ins Auge, welcher vielen Enthusiasten ein Dorn im Auge sein dürfte. Unterm Strich ist die Integration des Fensters aber gut gelungen. Denkt man über mögliche Erweiterungen der Royal Kollektion in der Zukunft nach, erscheint eine Übernahme des Wochentags in die 38-Millimeter-Version der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/">Tudor Uhr</a> gut denkbar, Stand 2023 ist diese aber noch nicht erfolgt.</p>
<h2>Zugekaufte Uhrwerke drücken den Preis</h2>
<p style="text-align: justify;">Unter den soliden Gehäuseböden aller Editionen schlummern entgegen des fortwährenden Trends bei Tudor keine Manufakturwerke, sondern automatische Antriebe der Großserienhersteller ETA und Sellita. Bei der 41-Millimeter-Variante ist es das Sellita-basierte T603, während die beiden mittleren Größen auf das verwandte T601 zurückgreifen und die 28-Millimeter-Damenuhr vom ETA-Derivat T201 befeuert wird. Alle drei Werke legen eine wenig beeindruckende Gangreserve von 38 Stunden an den Tag und werfen die Frage auf, warum die Schweizer Luxusmarke im Gegensatz zu anderen Reihen wie der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/tudor/black-bay/">Black Bay 58</a> auf ein hauseigenes Kaliber verzichtet hat. Trotzdem handelt es sich nicht nur im Test, sondern auch im Alltag um bewiesenermaßen solide Werke. Das T601 ist Chonrometer zertifiziert. Es handelt sich beim T601 letztlich um die Tudor-Bezeichnung für das ETA 2824-2 oder sein Sellita Äquivalent.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antwort liegt nicht fern und heißt Kostenreduktion. Nur mittels zugekaufter Antriebe ist es möglich, Rolex-Qualitätsstandards bei den Gehäusen mit erheblich günstigeren Kaufpreisen im Vergleich zur Schwestermarke zu verbinden. Die Konditionen haben uns im Test überrascht und verlockend sind sie für Uhren-Liebhaber allemal: Das Spektrum der Herstellerpreise reicht von 1.960 Euro für die kleinste Version mit Edelstahl bis 3.620 Euro für die 41 Millimeter großen Bicolor-Editionen. Besonders hoher Nachfrage dürften sich die reinen Edelstahlmodelle der größten Ausführung erfreuen, welche mit moderaten 2.100 Euro zu Buche schlagen. Damit bietet die Royal ein beinahe unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis in einer Liga, die gemeinhin der Mittel- und nicht etwa Luxusklasse zugeschrieben wird. Deshalb sind wir überzeugt, dass die sportliche Eleganz aus Genf zum vollen Erfolg wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/tudor-royal/">Tudor Royal im Test</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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