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	<title>&quot;Moonphase&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>MoonSwatch Kooperation Omega Swatch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 12:08:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Run auf die Moonwatch Reminiszenz » Der 26. März 2022 ist ein Samstag, der in die Geschichte der Uhrenindustrie eingehen wird: Zehntausende Menschen warten vor 110 Swatch-Läden auf dem ganzen Globus, um eines der brandneuen Omega Swatch Modelle zu ergattern. Aber welche Armbanduhr kann so wichtig sein, dass vielerorts die Polizei anrücken und für &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/moonswatch-kooperation-omega-swatch/">MoonSwatch Kooperation Omega Swatch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Run auf die Moonwatch Reminiszenz »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der 26. März 2022 ist ein Samstag, der in die Geschichte der Uhrenindustrie eingehen wird: Zehntausende Menschen warten vor 110 Swatch-Läden auf dem ganzen Globus, um eines der brandneuen Omega Swatch Modelle zu ergattern. Aber welche Armbanduhr kann so wichtig sein, dass vielerorts die Polizei anrücken und für Ordnung sorgen muss? Wir nehmen die neue MoonSwatch unter die Lupe, erklären ihren beispiellosen Hype und freuen uns auf eine bunte Reise durch die Tiefen des Sonnensystems.</strong></p>
<h2>Warum ist der Hype so groß?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um den enormen Andrang zu verstehen, muss man die monumentale Bedeutung der originalen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Speedmaster Moonwatch von Omega</a> in der Uhrenwelt kennen. Der Luxus-Chronograph, welcher 2021 in seiner neuesten Generation erschien, ist im Neuzustand nicht unterhalb der 6.000-Euro-Marke erhältlich und stellt für Liebhaber vielmehr eine Legende als einen funktionalen Zeitanzeiger dar. Der Mythos beginnt in den 1960er-Jahren, als die Speedmaster von der NASA zur offiziellen Weltraumuhr erklärt wird und 1969 im Rahmen der Apollo-11-Mission auf dem Mond landet. Die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin tragen auf der bis dato weitesten Reise der Menschheit beide eine Moonwatch am Handgelenk, als ihre Füße den grauen Mondstaub aufwirbeln. Seitdem ist das Omega-Modell eine Ikone, die mit berühmten Modellen wie der Dark Side of the Moon oder Grey Side of the Moon zu den großen Träumen vieler Uhrenbesitzer zählt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/e002RfWn6mE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dass die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Luxusmarke Omega</a> und Swatch, der fröhlich-bunte Hersteller preiswerter Alltagsuhren jetzt zusammenarbeiten, um das berühmte Design der teuren Monduhr zu einem Startpreis von 250 Euro an jedermanns Handgelenk zu bringen, hätten sich selbst erfahrene Branchen-Experten nicht vorstellen können. Innerhalb von zwei Tagen nach Ankündigung wird die Überraschung zum begeisterten Hype und lässt tausende Zahlungswillige in die Swatch-Läden stürmen.</p>
<h2>11 Himmelskörper, 11 Uhren: Eine astronomische Kollektion</h2>
<p style="text-align: justify;">Was die MoonSwatch außergewöhnlich macht, ist ihr leidenschaftliches Bekenntnis zur Astronomie. So erscheint die Omega Swatch in elf Varianten, die in Farbe und Gestaltung jeweils einem Himmelskörper unseres Sonnensystems gewidmet sind. Zur Wahl stehen neben den acht Planeten die Sonne, der Erdmond und der Zwergplanet Pluto. Der Name aller Modelle setzt sich aus &#8220;Mission to&#8221; und der englischen Bezeichnung des jeweiligen Himmelskörpers zusammen, also beispielsweise &#8220;Mission to the Sun&#8221; oder &#8220;Mission to the Earth&#8221;. Auf der Rückseite jeder Omega Swatch begrüßen uns ein realistisches Abbild des betreffenden Planeten sowie eine Ansammlung motivierender Worte wie &#8220;Dream Big&#8221;, &#8220;Fly Higher&#8221; und &#8220;Reach for the Planets&#8221;. Für uns klingen die Phrasen wie eine Anspielung auf die wesentlich höher positionierte <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/">Speedmaster</a>, von der viele MoonSwatch-Besitzer träumen (sollen).</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.23.44.52.13.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-31224 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304.23.44.52.13.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm-in-der-Version-304-23-44-52-13-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304-23-44-52-13-001" width="300" height="411" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm-in-der-Version-304-23-44-52-13-001.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm-in-der-Version-304-23-44-52-13-001-219x300.jpg 219w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.33.44.52.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-31225 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304.33.44.52.01.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm-in-der-Version-304-33-44-52-01-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304-33-44-52-01-001" width="300" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm-in-der-Version-304-33-44-52-01-001.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm-in-der-Version-304-33-44-52-01-001-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Die Charaktere der einzelnen Himmelskörper halten wir für extrem gut getroffen. Während die &#8220;Mission to the Sun&#8221; in leuchtendem Gelb erstrahlt, tanzt die &#8220;Mission to the Mars&#8221; in knalligem Rot aus der Reihe. Auch verspielt darf es sein, wie die graubraune &#8220;Mission to Saturn&#8221; mit den Ringen des gigantischen Gasplaneten im Zifferblatt demonstriert.</p>
<h2>Bioceramic: Neuer Werkstoff für bunte Gehäuse</h2>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt teilt sich die Gruppe der Editionen in ein verspieltes und ein dezentes Lager. Zur unkonventionellen Art zählt definitiv die hellgrüne Variante zu Ehren unseres Heimatplaneten, ebenso wie das rosafarbene Gehäuse der weiblichen Venus und die türkise &#8220;Mission to Uranus&#8221;. Ein trefflicher Zufall, schließlich sind Venus und Uranus die einzigen Planeten, deren Rotationsrichtung im Uhrzeigersinn verläuft. Zur dezenteren Fraktion gesellt sich neben der dunkelgrauen MoonSwatch &#8220;Mission to Mercury&#8221; die sandfarbene Omega Swatch in Anlehnung an den Gasriesen Jupiter sowie die dunkelrot-weiße &#8220;Mission to Pluto&#8221;, die dem 2006 zum Zwergplaneten degradierten Himmelskörper stilvollen Trost für seine Abstufung spendiert. Unser persönlicher Favorit ist die leuchtend blaue &#8220;Mission to Neptune&#8221;, die dem römischen Meeresgott sicher gefallen würde.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/hGAuyWR-xos" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wird die bunte Farbenwelt der Moonwatch von Swatch durch den neuen Werkstoff &#8220;Bioceramic&#8221;, den der Schweizer Konzern zu zwei Dritteln aus herkömmlicher Keramik und einem Drittel Kunststoff produziert. &#8220;Bio&#8221; heißt das Ganze, weil der Kunststoff auf Basis von Rizinusöl entsteht und somit pflanzlichen Ursprungs ist. Der hohe Keramikanteil bringt der MoonSwatch zwei Vorteile, von denen auch Omegas Keramikmodelle Dark Side of the Moon und Grey Side of the Moon profitieren: Ein leichtes Gewicht und eine hohe Kratzresistenz.</p>
<h2>Vergleich: Gemeinsamkeiten und Differenzen zur echten Moonwatch</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Wasserdichtigkeit der MoonSwatch von 30 Metern beeindruckt nicht, liegt im Falle der originalen Speedmaster mit 50 Metern aber nicht deutlich höher. Generell wundert uns die Vielzahl an Gemeinsamkeiten zwischen den völlig unterschiedlich bepreisten Uhren: Die Maße von 42 Millimetern Durchmesser und ca. 13 Millimetern Höhe sind identisch, Omegas Logo auf zwölf Uhr ist auch bei der Swatch-Variante erstaunlich groß vertreten und sogar die Tachymeterskala mit dem legendären &#8220;Dot over 90&#8221; prägt den Newcomer. Zudem ist die Moonwatch von Swatch mit dem stark gewölbten Hesalitglas ausgestattet, welches seit Jahrzehnten zu den zentralen Speedmaster-Merkmalen gehört. Geschwungene Gehäuseflanken und die Einteilung des Zifferblatts in ein Trikompax-Layout ergänzen die Liste der Gemeinsamkeiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/zhTpIVbRsfI" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Große Unterschiede zeigen sich in der Technik. Während Omegas Monduhr ein aufwendig konstruiertes, mechanisches Handaufzugswerk vom Kaliber 3861 besitzt, schöpft die MoonSwatch ihre Power aus einem standardmäßigen ETA-Quarzwerk. Letzteres sorgt dafür, dass sich die Chronographen-Anzeigen und kleine Sekunde deutlich vom historischen Vorbild abgrenzen. Bezüglich der Bänder offenbaren sich ebenfalls Differenzen: Keine Edelstahl-, Krokodilleder- oder Nylonarmbänder wie beim Original, die teils teurer sind als eine komplette MoonSwatch, sondern schicke und für diese Preisklasse ziemlich hochwertige Klettverschluss-Stoffbänder prägen die Omega Swatch.</p>
<h2>Schaden für Omega? Die langfristigen Folgen der Kooperation</h2>
<p style="text-align: justify;">Nie zuvor existierte ein Co-Branding zwischen zwei Uhrenmarken, die derartig verschiedene Zielgruppen ansprechen wie Omega und Swatch. Obwohl beide Hersteller zum Swatch-Konzern gehören, äußern Experten erste Bedenken: Während die Marke Swatch und der gleichnamige Konzern vom Hype und der Medienwirksamkeit in Form von gewaltigen Verkaufszahlen profitieren, könnte das Image der originalen Moonwatch unter der neuen Kooperation leiden. Im schlimmsten Fall gefährdet das Bild der &#8220;Ikone zum Schnäppchenpreis&#8221; den exklusiven Status der Omega Speedmaster und erhöht das Prestige-Defizit zum Konkurrenten Rolex.</p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Andere Stimmen sehen die Lage optimistisch und betonen, dass die MoonSwatch als &#8220;Gute-Laune-Uhr&#8221; in einem völlig anderen Segment als die Speedmaster spielt und mittlerweile sogar Besitzer des teuren Luxuschronographen überzeugt.
			</div></div>
<h2>Nur im Geschäft? Die Verfügbarkeit der neuen Omega Swatch</h2>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Ansturm des ersten Verkaufstages gingen viele Geduldige leer aus, weil die einzelnen Shops viel schneller ausverkauft waren, als die Nachfrage bedient werden konnte. Beruhigung kommt von offizieller Seite: Der Schweizer Konzern betont, dass alle elf Modelle in unlimitierter Auflage zur Verfügung stehen und jeder Interessierte die Moonwatch von Swatch erwerben kann. Eine weitere gute Nachricht betrifft den Vertrieb: Nachdem der Verkaufsstart ausschließlich offline erfolgte, wird die MoonSwatch voraussichtlich ab dem 8. April 2022 im Internet bestellbar sein.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-31218 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.007" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Dark Side of the Moon in der Version 311-92-44-51-01-007 MoonSwatch" width="300" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-31219 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-93-44-51-99-001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Grey Side of the Moon in der Version 311-93-44-51-99-001 MoonSwatch" width="300" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-93-44-51-99-001.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/05/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Grey-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-93-44-51-99-001-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen großartigen Vorgeschmack auf seine zukünftige Speedmaster &#8211; egal ob Dark Side of the Moon oder Grey Side of the Moon &#8211; sucht, sollte sich für seinen Lieblingsplaneten entscheiden und die astronomische Gute-Laune-Uhr persönlich kennenlernen.</p>
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		<title>Longines 1832</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/longines-1832/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 06:28:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Neue Uhren ganz in schwarz erweitern das Portfolio » Zum Modelljahr 2020 vergrößert Longines seine traditionsbewusste Heritage 1832 Kollektion um fünf neue Modelle: Neben drei schwarzen Herrenuhren erwarten uns zwei feminine Editionen, die wahlweise mit schwarzem oder Perlmutt-Zifferblatt erhältlich sind. Alle Versionen stellen klassische Eleganz in den Vordergrund und lassen ihr Automatikwerk durch einen Saphirglasboden erkennen. Zeit, einen näheren Blick auf die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Neue Uhren ganz in schwarz erweitern das Portfolio »</h2>
<p style="text-align: justify;"><b><span data-contrast="auto">Zum Modelljahr 2020 vergrößert </span></b><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/"><b><span data-contrast="none">Longines</span></b></a><b><span data-contrast="auto"> seine traditionsbewusste </span></b><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/heritage-collection/heritage-1832/" class="broken_link"><b><span data-contrast="none">Heritage 1832 Kollektion</span></b></a><b><span data-contrast="auto"> um fünf neue Modelle: Neben drei schwarzen Herrenuhren erwarten uns zwei feminine Editionen, die wahlweise mit schwarzem oder Perlmutt-Zifferblatt erhältlich sind. Alle Versionen </span></b><b><span data-contrast="auto">stellen</span></b><b><span data-contrast="auto"> klassische Eleganz in den Vordergrund und lassen ihr Automatikwerk durch einen Saphirglasboden erkennen. Zeit, einen näheren Blick auf die attraktiven Dresswatches zu werfen.</span></b></p>
<h2><span data-contrast="auto">Das Gründungsjahr im Namen</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Die historische Inspiration der Longines 1832 wird bereits an ihrem Namen deutlich: Denn es war im Jahr 1832, als der Schweizer Uhrmacher Auguste Agassiz in Saint-Imier eine Produktionsstätte für Taschenuhren eröffnete </span><span data-contrast="auto">–</span><span data-contrast="auto"> die Geburtsstunde der bis heute bestehenden Marke.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Benannt nach dem Standort seiner Fabrik, „Les Longines“ („die länglichen Wiesen“), entwickelte sich das Unternehmen zu einem der erfolgreichsten Schweizer Uhrenhersteller und wurde im Verlauf des 19. Jahrhunderts für seine zeitlosen wie funktionalen Designs berühmt. Letztere dienen als Vorbild für die Longines 1832, deren Portfolio bisher aus sechs weißen Modellen bestand und durch die neuen Editionen fast verdoppelt wird.</p>
<h2><span data-contrast="auto">Drei Komplikationen für die Herrenmodelle</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span data-contrast="auto">Über die größte Ausweitung dürfen sich die maskulinen Varianten erfreuen. Allesamt 40 Millimeter groß und durch ihr mattschwarzes Zifferblatt charakterisiert, wirken die drei Newcomer gleichzeitig nobler und sportlicher als die weißen Versionen. Wer dem dunklen Reiz nicht widerstehen kann, sieht sich drei Preisschildern gegenüber: Den Einstieg für 1700 Euro schafft die Referenz L4.825, ausgestattet mit einer weiß umrahmten Datumsanzeige bei drei Uhr.</span></p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-heritage-1832-l4.825.4.92.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-22239 size-full" title="Longines Heritage 1832 in der Version L4.825.4.92.2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-825-4-92-2.jpg" alt="Longines Heritage 1832 in der Version L4-825-4-92-2" width="266" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-825-4-92-2.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-825-4-92-2-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer daraus eine Day-Date-Funktion (ebenfalls bei drei Uhr) machen will, greift zur Ref. L4.827 und überweist 1930 Euro nach Saint-Imier. Als Topmodell sticht die schwarze Heritage 1832 mit Mondphase hervor: Bei sechs Uhr positioniert, sorgt die edle Komplikation für einen symmetrischen Aufbau und wird von einem kompakten Zeigerdatum umrandet. Aber nicht nur ästhetisch, sondern auch preislich ist die Ref. L4.826 der Spitzenreiter und schlägt mit 2.030 Euro (alles Herstellerpreise) zu Buche.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-heritage-1832-l4.827.4.92.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-22243 size-full" title="Longines Heritage 1832 in der Version L4.827.4.92.2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-827-4-92-2.jpg" alt="Longines Heritage 1832 in der Version L4-827-4-92-2" width="271" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-827-4-92-2.jpg 271w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-827-4-92-2-181x300.jpg 181w" sizes="auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen davon legen die neuen Longines 1832 Herrenuhren eine große Schnittmenge an den Tag. So verfügen alle Varianten über kratzfestes Saphirglas mit Antireflexbeschichtung, versilberte polierte Zeiger und ein schwarzes Alligatorlederband. Auch im Innern dominieren die Gemeinsamkeiten: Satte 64 Stunden Gangreserve, hohe Präzisionswerte und eine Frequenz von 25.200 Halbschwingungen pro Stunde einen alle drei Kaliber.<br />
<a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-heritage-1832-l4.826.4.92.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-22246 size-full" title="Longines Heritage 1832 in der Version L4.825.4.92.2" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-825-4-92-2-Mondphase.jpg" alt="Longines Heritage 1832 in der Version L4-825-4-92-2 Mondphase" width="267" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-825-4-92-2-Mondphase.jpg 267w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Heritage-1832-in-der-Version-L4-825-4-92-2-Mondphase-178x300.jpg 178w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zudem überzeugen die Werke L888 (in Ref. L4.825), L897 (Ref. L4.827) und L899 (Ref. L4.826) mit schönen Verzierungen; Genfer Streifen und Perlschliffe verleihen ihnen den Charakter einer höheren Preisklasse. Umrandet wird der Saphirglasboden von der mächtigen Aufschrift „The Longines 1832“, um selbst letzte Zweifel am Gründungsjahr des Herstellers auszulöschen.</p>
<h2><span data-contrast="auto">Perlmutt oder Mattschwarz? Die neue Damenuhr</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Während die Herrenmodelle auf die Vielfalt ihrer Komplikationen konzentriert und durchgehend schwarz sind, punkten die femininen Neuerscheinungen mit einer größeren optischen Variation. 30 Millimeter groß und damit wesentlich kompakter als die maskuline Heritage, ist die Dresswatch für Damen wahlweise mit beigem Perlmutt-Zifferblatt (Ref. L4.325.4.87.2) oder dem bekannten Mattschwarz (Ref. L4.325.4.52.0) erhältlich. Beide Versionen verfügen über eine simple Datumsanzeige bei drei Uhr, doch die Indizes unterscheiden sich: So ist die Perlmutt-Edition mit 12 Diamanten besetzt, wohingegen die schwarze Damenuhr auf klassisch-versilberte Markierungen setzt. Eine Differenz, die sich im Preis der weiblichen 1832 niederschlägt: 1.700 Euro für die schwarze und 2.050 Euro für die beige Variante lauten die Forderungen.</p>
<figure id="attachment_22262" aria-describedby="caption-attachment-22262" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22262 size-full" title="Perlmutt-Farben" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/perlmuttfarben.jpg" alt="perlmuttfarben" width="600" height="360" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/perlmuttfarben.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/perlmuttfarben-300x180.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-22262" class="wp-caption-text">© Madele – stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ganz im Stil der neuen Herrenuhren, erscheint auch die feminine Longines 1832 am schwarzen Alligatorlederband und ist dank Saphirglas vor lästigen Kratzern geschützt. Abstriche müssen beim Innenleben der Dresswatch für Damen gemacht werden: Zwar ist das Kaliber L592 genauso präzise wie die Antriebe der Herrenmodelle, doch die Gangreserve beträgt nur 40 statt 64 Stunden. Ein erträglicher Preis, denn weitere Kompromisse bringt die kompakte Bauweise nicht mit sich. Was uns besonders freut, ist die vollwertige Gestaltung der Damen-Heritage mit Saphirglasboden und edlen Verzierungen: Statt die femininen Uhren getreu dem Motto „Mechanik ist Männersache“ mit Quarzwerk auszustatten, etabliert Longines dasselbe Qualitätslevel für beide Geschlechter.</p>
<h2><span data-contrast="auto">Die Vielseitigkeit begeistert</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig der jeweiligen Referenz stechen alle Newcomer der Longines 1832 durch ihre hohe Wandlungsfähigkeit hervor und wirken (beinahe) nirgendwo fehl am Platz.</p>
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<p style="text-align: justify;">Egal ob zum feinen Dinner, im Arbeitsalltag oder im Urlaub: Ihre Kombination aus guter Lesbarkeit, zurückhaltendem Auftritt und eleganter Note macht die 1832 zum gelungenen Allrounder.</p>
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<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig eröffnen ihre Komplikationen ein interessantes Spektrum zwischen optischem und funktionalem Fokus. So sollten Liebhaber eines möglichst harmonischen Auftritts zur Mondphase greifen, während Jahreskalender und Datumsanzeige einen praktischen Schwerpunkt setzen. Ihre Komplikationen sind spürbar leichter abzulesen als das kunstvolle, aber etwas zu klein geratene Zeigerdatum am Rande der Mondphase.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-saint-imier-moonphase-l2.764.4.53.6.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-22231 size-full" title="Longines Saint-Imier Moonphase in der Version L2.764.4.53.6" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Saint-Imier-Moonphase.jpg" alt="Longines Saint-Imier Moonphase" width="338" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Saint-Imier-Moonphase.jpg 338w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Saint-Imier-Moonphase-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall hinterlässt das Gesamtpaket einen positiven Eindruck: Mechanische Präzision zum fairen Preis, eine prestigeträchtige Historie und gute Qualitätsstandards machen die Longines 1832 für Enthusiasten und praktisch fokussierte Träger gleichermaßen attraktiv. Die jüngste Erweiterung des Portfolios zeigt, dass auch Longines die Ausgewogenheit der Serie erkannt hat und ihr Potenzial erweitern will.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-record-automatic-26mm-l2.320.4.87.6.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-22264 size-full" title="Longines Record Automatic 26mm in der Version L2.320.4.87.6" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Record-Automatic-26mm-in-der-Version-L2-320-4-87-6.jpg" alt="Longines Record Automatic 26mm in der Version L2-320-4-87-6" width="267" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Record-Automatic-26mm-in-der-Version-L2-320-4-87-6.jpg 267w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/07/Longines-Record-Automatic-26mm-in-der-Version-L2-320-4-87-6-178x300.jpg 178w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer stilvolle Alternativen zur 1832 sucht, ist mit einem näheren Blick auf die restlichen „Watchmaking Tradition“-Kollektionen gut bedient: <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/master-collection/">Master Collection</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/elegant-collection/">Elegant Collection</a> und die kantige <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/longines/evidenza/">Evidenza</a> eröffnen ein ganzes Universum traditionsbewusster Zeitanzeiger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/longines-1832/">Longines 1832</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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