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	<title>&quot;DUW 3001&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Das Nomos Swing System</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/nomos-swing-system/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 13:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Von ETA zur Manufaktur » Zu den größten Geheimnissen der mechanischen Uhrenwelt zählt die Frage, wie man eine präzise Hemmung konstruiert. Nur wenige Firmen besitzen das Fachwissen zur Herstellung der taktgebenden, extrem filigranen Baugruppe. Im Jahr 2014 gelingt Nomos Glashütte das scheinbar Unmögliche: Nach sieben Jahren Entwicklungszeit und einem Investment von elf Millionen Euro &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/nomos-swing-system/">Das Nomos Swing System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Von ETA zur Manufaktur »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zu den größten Geheimnissen der mechanischen Uhrenwelt zählt die Frage, wie man eine präzise Hemmung konstruiert. Nur wenige Firmen besitzen das Fachwissen zur Herstellung der taktgebenden, extrem filigranen Baugruppe. Im Jahr 2014 gelingt </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/"><strong>Nomos Glashütte</strong></a><strong> das scheinbar Unmögliche: Nach sieben Jahren Entwicklungszeit und einem Investment von elf Millionen Euro lanciert die sächsische Erfolgsmarke mit dem Swing System ihre eigene Hemmung und gewinnt vollständige Unabhängigkeit in der Werkeproduktion.</strong></p>
<h2>Was macht die Hemmung so kompliziert?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hemmung, auch Assortiment oder Reglage genannt, ist Herz und kompliziertester Bestandteil eines mechanischen Uhrwerks zugleich. Akustisch durch das typische Ticken charakterisiert, verleiht die Hemmung ihrem Zeitanzeiger seinen Takt und besteht aus mehreren Komponenten, die allesamt nur minimalste Fertigungstoleranzen besitzen dürfen. Andernfalls wäre eine präzise Darstellung der Uhrzeit unmöglich.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/PGFDYZbYqPY" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die Hauptbestandteile des Assortiments sind Unruh, Spirale, Ankerrad und Anker, ergänzt um weitere mikroskopisch kleine Teile. Vor allem die hauchdünne Spirale, welche in modernen Uhrwerken aus Gründen der Zuverlässigkeit und Robustheit zunehmend aus Silizium gefertigt wird, erfordert zur Produktion einen unermesslichen Aufwand, den sich ausschließlich Firmen mit großzügigem Budget leisten können. Die zentrale Herausforderung ist das Kleinformat der Hemmung in Armbanduhren – wird die Baugruppe für größere Zeitanzeiger konstruiert, ist die Umsetzung weitaus simpler.</p>
<h2>Wissen aus einer vergangenen Zeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass Nomos mit dem Swing System im Jahr 2014 eine komplett eigene Hemmung auf die Beine stellte, sorgte in der Uhrenwelt berechtigterweise für Aufsehen. Denn das Glashütter Unternehmen konnte nicht auf vorhandene Literatur oder mathematische Berechnungen von Assortiments zurückgreifen – letztere existierten nicht. Das hat historische Gründe: Mit dem Aufkommen der ersten Quarzwerke Ende der 1960er-Jahre glaubten viele Menschen aus der Uhrenindustrie, das mechanische Werk hätte keine Zukunft. Man stellte sich eine elektronische Zukunft am Handgelenk vor.</p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Und da viele traditionelle Uhrenfirmen während der Quarzkrise in den 1970er- und 80er-Jahren pleite gingen, wagte sich niemand, größere Geldsummen in die Weiterentwicklung mechanischer Hemmungen zu investieren.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">Das Überleben stand im Vordergrund. Nach dem Ende der Quarzkrise verblieb das entscheidende Wissen über präzise Assortiments bei zwei Unternehmen: Den Swatch-Töchtern ETA und Nivarox. Wer fortan mechanische Uhren bauen wollte, hatte zwei Optionen: Den sicheren und relativ kostengünstigen Einkauf beim Schweizer Monopolisten oder die riskante Eigenentwicklung mit unbekannten Kosten.</p>
<h2>90 Prozent Manufakturwerk sind nicht genug</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass sich angesichts dieser Ungewissheit die meisten Uhrenmarken des mittleren Preissegments für den sicheren Weg entscheiden, ist nachvollziehbar. In der Praxis bedeutet das aber, dass viele der uns bekannten Manufakturkaliber gar keine hundertprozentigen Eigenentwicklungen sind &#8211; zwar werden die meisten Komponenten &#8220;In-House&#8221; hergestellt, montiert und überprüft, aber das winzig kleine Assortiment muss hinzugekauft werden. Nomos Glashütte ging es vor dem Swing System genauso. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 erhöhte die Marke schrittweise ihre Unabhängigkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/bFeXI7UlMNg" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Erst aus ästhetischer Perspektive &#8211; mit den zeitlosen Bauhaus-Designs ihrer Ursprungskollektionen Orion, Tangente, Ludwig und Tetra von 1991 – und anschließend aus technischer Sicht. Das wichtigste Jahr für die Marke war 2005, als sie ihren feierlichen Schritt zur Manufaktur mit der Präsentation des Alpha-Werks vollzog. Letzteres steigerte das Ansehen der jungen Marke in Fachkreisen enorm und trug wesentlich zu ihrer Anerkennung als feste Größe der Glashütter Uhrenwelt bei. Satte 80 Prozent der Arbeiten am Werk werden jetzt in der Heimatstadt durchgeführt.</p>
<h2>Swing System von Nomos: Die ultimative In-House-Technik</h2>
<p style="text-align: justify;">Für das Ziel der vollständigen Unabhängigkeit von Drittquellen reichen 80 Prozent aber nicht aus – das Assortiment des Alpha-Werks muss immer noch aus der Schweiz bezogen werden. Erst das Swing System von Nomos sollte diesen Zustand ändern. 2007 erlebt die Vision der hauseigenen Hemmung ihre Geburtsstunde, als sich der Uhrenhersteller in Kooperation mit der Technischen Universität Dresden auf die Mammutaufgabe einlässt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/c2NMog5JUqk" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil gegenüber früheren Jahrzehnten: Komplexe Computersimulationen erlauben eine Berechnung des Zusammenspiels aller Komponenten, die im Assortiment reibungslos ineinandergreifen müssen. Neben dem Aufbau sind die Materialien eine zentrale Herausforderung im Swing System. Unterstützung erhält Nomos vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik in Dresden, das die Suche nach modernen Werkstoffen vorantreibt. Schlüsselrollen auf dem Weg zum hundertprozentigen Manufakturkaliber spielen die jungen Techniker Theodor Prenzel und Lutz Reichel, die dem Swing System vom Prototypen zur Serienreife verhelfen.</p>
<h2>&#8220;Wie die Landung auf dem Mond&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">2014 wird das Mega-Projekt nach sieben Jahren und über 11 Millionen Euro Entwicklungskosten abgeschlossen. Seine glorreiche Weltpremiere feiert das Swing System auf der Baselworld, wo die Fachwelt nicht aus dem Staunen herauskommt. Plötzlich ist Nomos nicht mehr eine von vielen Marken im mittleren Preissegment, sondern zählt zu einem kleinen Kreis elitärer Uhrenfirmen, die ihr eigenes Reguliersystem in Serie fertigen können. Wie bedeutsam der Schritt für das Unternehmen ist, bringt CEO Uwe Ahrendt damals trefflich zum Ausdruck: Es fühle sich wie die Landung auf dem Mond an, sagt der Firmenchef.</p>
<div class="box success  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Für die Entwickler Prenzel und Reichel gleicht der Durchbruch einem Olympiasieg &#8211; das selbst entwickelte Swing System im Schaufenster zu sehen, erfülle sie mit großem Stolz.
			</div></div>
<p style="text-align: justify;">Apropos Schaufenster: Ihre Markteinführung feiert die Technik in der Handaufzugsuhr Metro, gefolgt von der schrittweisen Übernahme in das übrige Produktportfolio. Heute ist das Swing System vor allem in der Mitte und Spitze der Produktwelt vertreten, während die meisten Einstiegsmodelle vom Alpha befeuert werden.</p>
<h2>In welchen Uhren arbeitet das Swing System?</h2>
<p style="text-align: justify;">Um Uhren mit dem Swing System zu identifizieren, sollte man auf die Werksbezeichnung &#8220;DUW&#8221; achten: Verbreitete Handaufzugswerke mit der hauseigenen Hemmung sind das DUW 4101, welches unter anderem im Klassiker Nomos Glashütte Metro 38 Datum verbaut ist, und das in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/tangente/">Tangente</a> Datum Gangreserve eingesetzte DUW 4401.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-minimatik-nachtblau-1205.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32055 size-full" title="NOMOS Glashütte Minimatik nachtblau in der Version 1205 mit Saphirglasboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Minimatik-nachtblau-in-der-Version-1205-mit-Saphirglasboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Minimatik nachtblau in der Version 1205 mit Saphirglasboden" width="257" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Minimatik-nachtblau-in-der-Version-1205-mit-Saphirglasboden.jpg 257w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Minimatik-nachtblau-in-der-Version-1205-mit-Saphirglasboden-171x300.jpg 171w" sizes="auto, (max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Soll es ein Automatikwerk sein, empfehlen wir die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/minimatik/">Nomos Glashütte Minimatik</a> und die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/nomos-glashuette/metro/">Nomos Glashütte Metro neomatik</a> – beide Editionen werden vom DUW 3001 befeuert und zeichnen sich durch ihre schlichte, reduzierte Ästhetik aus. Auch in Automatikuhren mit den DUW-Kalibern 5201, 5101, 5001 und 6101 dürfen sich Enthusiasten über die Manufaktur-Hemmung freuen.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-metro-38-datum-1102.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32042 size-full" title="NOMOS Glashütte Metro 38 Datum in der Version 1102 mit Saphirglasboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-38-Datum-in-der-Version-1102-mit-Saphirglasboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Metro 38 Datum in der Version 1102 mit Saphirglasboden" width="266" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-38-Datum-in-der-Version-1102-mit-Saphirglasboden.jpg 266w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-38-Datum-in-der-Version-1102-mit-Saphirglasboden-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/nomos-glashuette-metro-neomatik-39-silvercut-1114.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32043 size-full" title="NOMOS Glashütte Metro neomatik 39 silvercut in der Version 1114 mit Saphirglasboden" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-neomatik-39-silvercut-in-der-Version-1114-mit-Saphirglasboden.jpg" alt="NOMOS Glashuette Metro neomatik 39 silvercut in der Version 1114 mit Saphirglasboden" width="267" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-neomatik-39-silvercut-in-der-Version-1114-mit-Saphirglasboden.jpg 267w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/11/NOMOS-Glashuette-Metro-neomatik-39-silvercut-in-der-Version-1114-mit-Saphirglasboden-178x300.jpg 178w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Entscheidung für das Swing System getroffen, steht natürlich noch die große Frage der Optik im Raum. Wer kompakte Uhrengrößen präferiert, sollte unbedingt die Minimatik in Nachtblau (Ref. 1205) mit ihren 35,5 Millimetern Durchmesser kennenlernen &#8211; wird ein Automatikaufzug bevorzugt, raten wir zur 35 Millimeter schlanken Metro neomatik (Ref. 1114).</p>
<div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Und will man dasselbe Design in größerem Format erleben, lohnt sich ein Blick auf die Nomos Glashütte Metro 38 Datum (Ref. 1102).
			</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die MunichTime 2016 – so war Münchens Uhrenmesse</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/munichtime-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2016 10:56:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 28. bis zum 30. Oktober 2016 war es wieder soweit: Für drei Tage wurde München einmal mehr zum Ziel zahlreicher Uhrenliebhaber und Fachexperten. Auf der MunichTime, Deutschlands führender Fachmesse für feine Uhren, nutzten insgesamt mehr als 12.000 Besucher die Gelegenheit, sich auf mehr als 1.420 Quadratmetern Ausstellungsfläche aus erster Hand über neueste Entwicklungen auf &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vom 28. bis zum 30. Oktober 2016 war es wieder soweit: Für drei Tage wurde München einmal mehr zum Ziel zahlreicher Uhrenliebhaber und Fachexperten. Auf der MunichTime, Deutschlands führender Fachmesse für feine Uhren, nutzten insgesamt mehr als 12.000 Besucher die Gelegenheit, sich auf mehr als 1.420 Quadratmetern Ausstellungsfläche aus erster Hand über neueste Entwicklungen auf dem Uhrenmarkt zu informieren und die neuesten Modelle zahlreicher Hersteller einmal ganz aus der Nähe zu betrachten.</strong></p>
<h2>Stilvolles Ambiente und zahlreiche renommierte Aussteller im Bayerischen Hof</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ort der Veranstaltung war den edlen Exponaten angemessen: Wie schon in den vorangegangenen Jahren, fand die Messe auch diesmal wieder im Hotel Bayerischer Hof statt, dass zu den ersten Adressen der Bayerischen Landeshauptstadt zählt und der MunichTime einen repräsentativen Rahmen bietet. Zu den diesjährigen Ausstellern zählten so klangvolle Namen wie Bell &amp; Ross, Girard-Perregaux, Nomos Glashütte, Mühle Glashütte, Oris, U-Boat und andere mehr. Insgesamt waren über 60 erlesene Uhrenmarken auf der Messe präsent. Besonders freuen dürfte es die Veranstalter ebenso wie die Besucher, dass die MunichTime offenbar aufseiten der Hersteller immer größere Akzeptanz gewinnt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/lk-mWTM9QG8?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">In den Anfangsjahren der 2008 zum ersten Mal veranstalteten Uhrenmesse hatten viele renommierte Hersteller sich noch darauf beschränkt, Modelle zu zeigen, die zum überwiegenden Teil bereits einige Monate zuvor auf dem Genfer Uhrensalon SIHH oder auf der Baselworld zu sehen gewesen waren. Inzwischen gehen jedoch immer mehr Hersteller dazu über, auch die MunichTime für die erstmalige öffentliche Präsentation innovativer technischer Lösungen und neuer Uhrenmodelle zu nutzen.</p>
<h2>Attraktives Rahmenprogramm und vielfältige Informationsmöglichkeiten</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Grund für das rege Publikumsinteresse an dieser Uhrenmesse dürfte darin liegen, dass die Veranstalter und Aussteller jedes Jahr vielfältige Gelegenheiten bieten, sich im Rahmen von Veranstaltungen am Rande der Messe oder von Fachseminaren neues Uhrenwissen anzueignen und bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Auch an den Ständen der einzelnen Uhrenmarken stehen jeweils Experten bereit, die Interessierten auf Wunsch auch komplizierte technische Lösungen in verständlicher Weise erläutern.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem lassen sich Uhrmacher bei ihrer faszinierenden Arbeit gern von den Besuchern über die Schulter sehen. Neben Uhrenherstellern präsentierten sich auf der MunichTime 2016 unter anderem auch die Bayerische Meisterschule für das Uhrmacherhandwerk, der Uhrenbeweger-Produzent Chronovision, die Deutsche Gesellschaft für Chronometrie, der Armbandhersteller Hirsch sowie die Watch Academy, die Uhrmacherseminare anbietet.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/oris-divers-sixty-five-01-733-7707-4065-07-5-20-26fc.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3314 size-full" title="Oris Divers Sixty-Five | Referenz-Nr.: 01 733 7707 4065-07 5 20 26FC" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Oris-Divers-Sixty-Five-01-733-7707-4065-07-5-20-26FC.jpg" alt="oris-divers-sixty-five-01-733-7707-4065-07-5-20-26fc" width="195" height="320" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Oris-Divers-Sixty-Five-01-733-7707-4065-07-5-20-26FC.jpg 195w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/Oris-Divers-Sixty-Five-01-733-7707-4065-07-5-20-26FC-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>Uhrenwahl mit edlem Hauptgewinn</h2>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Höhepunkt der MunichTime 2016 bildete die Taucheruhrenwahl, an der sich insgesamt etwa 2.300 Liebhaber mechanischer Uhren beteiligt hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei gab es in diesem Jahr als Hauptgewinn die Möglichkeit, den exklusiven VIP-Eröffnungsabend der Uhrenmesse live mitzuerleben; zudem erhielt der Gewinner als weiteren Teil seines Hauptgewinns eine Oris Divers Sixty-Five überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer der Uhrenwahl hatten in insgesamt fünf verschiedenen Kategorien die besten Taucheruhren des Jahres gewählt.</p>
<h2>Neue Automatik-Serie von Nomos – martitimer Chronograph von Mühle</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben zahlreichen Schweizer Herstellern war auch die deutsche Uhrmacherstadt Glashütte mit prominenten Ausstellern vertreten. So präsentierte Nomos Glashütte dem Messepublikum seine neue Serie &#8220;neomatik&#8221;. Diese Uhren zeichnen sich durch eine besonders schlanke und zeitlose Form und eine geringe Bauhöhe aus. Letztere verdanken sie dem nur 3,2 Millimeter hohen Automatikwerk DUW 3001.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/PGFDYZbYqPY?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses ist bereits das zehnte hauseigene Kaliber von Nomos. Mühle Glashütte zeigte auf der Münchener Uhrenmesse unterdessen den neuen Promare Chronographen sowie die Modelle Robert Mühle Zeigerdatum und die 29er Zeigerdatum.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/u-boat-u-42-gmt-50-limited-edition-8095.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3323 size-full" title="U-Boat U-42 GMT | 50 mm | Limited Edition | Titan | Automatik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/U-Boat-U-42-GMT-50-Limited-Edition-Titan-Automatik.jpg" alt="u-boat-u-42-gmt-50-limited-edition-titan-automatik" width="205" height="315" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/U-Boat-U-42-GMT-50-Limited-Edition-Titan-Automatik.jpg 205w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/12/U-Boat-U-42-GMT-50-Limited-Edition-Titan-Automatik-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px" /></a>Maritimer Blickfang aus Italien und moderne Neuinterpretationen von Fliegeruhren</h2>
<p style="text-align: justify;">Liebhaber maritimer, mechanischer Uhren konnten in München auch bei U-Boat fündig werden. Die noch relativ junge italienische Kultmarke stellte auf der Messe neben der U-42 GMT Titan Automatik auch ihre Modelle <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/u-boat-chimera-46-ss-tungsteno-limited-edition-8065.html">Chimera Skeleton Tungsten</a></span> und Classico 45 Tungsten vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Stahlmodelle zeichnen sich durch das robuste und markante Design aus, das die Fans dieser Marke besonders schätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls recht robust wirken die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/bell-und-ross/">Modelle von Bell &amp; Ross</a></span>, die sich als moderne Neuinterpretationen des Themas Fliegeruhr verstehen und erkennen lassen, dass die Marke neben der Kompetenz von Designern auch von Anfang an auf das Knowhow von Experten für die Herstellung von Bordinstrumenten für die Luftfahrt gesetzt hat. Die Resultate dieser Kooperation ergeben zusammen mit höchster Schweizer Uhrmacherkunst Produkte wie die Modelle BR01 Instrument de Marine, Vintage BR 126 Aeronavale oder BR-X1 Hyperstellar, die Sammler und Uhrenliebhaber in München aus nächster Nähe bewundern konnten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/tpAo3J1JCBE?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>La Esmeralda Tourbillon 2016: eines der Messehighlights des Jahres</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu den besonders spektakulären Highlights der Münchener Uhrenmesse dürfte zweifellos die La Esmeralda Tourbillon 2016 aus dem Hause Girard-Perregaux gezählt haben. Die Automatikuhr mit einer Gangreserve von 60 Stunden ist mit einem Tourbillon und einer darauf positionierten kleinen Sekunde ausgestattet. In der 18-Karat-Roségold-Version, die für 195.000 Euro erhältlich ist, zählt sie allerdings nicht nur technisch, sondern auch preislich zur Spitzengruppe. Der Besitzer darf sich dafür aber über eine wirklich außergewöhnliche Uhr und ein absolutes Meisterstück der Haute Horlogerie freuen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/UObnO41mvqA?rel=0&amp;controls=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus zeigte die renommierte Schweizer Manufaktur mit einer 225-jährigen Tradition in München auch die schlichtere Laureato 2016, eine auf 225 Exemplare limitiert Auflage einer Dreizeiger-Edelstahluhr mit Automatikaufzug und Datumsanzeige, sowie die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/girard-perregaux-1966-full-calendar-49535-52-151-bk6a.html">1966 Vollkalender</a></span>, die ihren Träger nicht nur über Uhrzeit, Datum und Wochentag, sondern auch über den laufenden Monat und die aktuelle Mondphase informiert.</p>
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