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	<title>&quot;Digitaluhren&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Hamilton PSR</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hamilton-psr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2020 14:31:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Digitales Kultmodell kommt wieder » Als Hamilton im Jahr 1970 die weltweit erste elektronische Armbanduhr mit Digitalanzeige präsentiert, steht die Branche vor einem massiven Umbruch. Jetzt, genau 50 Jahre später, tritt die PSR in die Fußstapfen der legendären Pulsar und erneuert die Technik des Klassikers durch ein modernes Hybrid-Display. Geblieben sind das kissenförmige Design &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/hamilton-psr/">Hamilton PSR</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Digitales Kultmodell kommt wieder »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Als </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/hamilton/"><strong>Hamilton</strong></a><strong> im Jahr 1970 die weltweit erste elektronische Armbanduhr mit Digitalanzeige präsentiert, steht die Branche vor einem massiven Umbruch. Jetzt, genau 50 Jahre später, tritt die PSR in die Fußstapfen der legendären Pulsar und erneuert die Technik des Klassikers durch ein modernes Hybrid-Display. Geblieben sind das kissenförmige Design und die kompakten Ausmaße des Zeitanzeigers.</strong></p>
<h2>Fortschritt zum hohen Preis: Die originale Pulsar</h2>
<p style="text-align: justify;">Frische Designs, günstige Preise und hohe Stückzahlen: Elektronische Armbanduhren beherrschen seit Jahrzehnten weite Teile des Uhrenmarktes. Obwohl ihre technischen Fundamente bereits in den 1920er-Jahren gelegt wurden, startete die Kommerzialisierung der frühen Modelle erst in den Sechzigern und wird größtenteils dem <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/seiko/">japanischen Hersteller Seiko</a> zugerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die westliche Hemisphäre einen ebenso wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Technik leistete, wird allerdings häufig vergessen. Wie Science-Fiction muss es ausgesehen haben, als Hamilton 1970 im New Yorker Four Seasons Hotel vor die Presse trat und einen futuristisch anmutenden Zeitanzeiger namens Pulsar lancierte.</p>
<p><iframe src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/E2qCGTZM7-Q" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Benannt nach den rotierenden und extrem massereichen Neutronensternen des Universums, zeigt er die Uhrzeit per Knopfdruck in roten Leuchtdiodenpunkten an – geräuschlos, präzise und ohne jegliche Mechanik. 1972 erscheint die serienreife Version namens P1, eingehüllt in 18-karätiges Gelbgold und satte 2.000 Dollar teuer – nach heutigem Wert wären das über 12.000 Dollar.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht der gewöhnliche Verbraucher, sondern Weltberühmtheiten wie US-Präsident Gerald Ford, Keith Richards von den Rolling Stones, Elton John und Schauspieler Jack Nicholson zieren ihr Handgelenk mit einem der 400 Exemplare.</p>
<h2>Hybrid-Anzeige und erschwingliche Preise: Die PSR</h2>
<p style="text-align: justify;">Ihre prominenten Käufer dürfte es kaum gestört haben, dass die Batterielaufzeiten der P1 und ihres 1973 vorgestellten Nachfolgers P2 wegen der ständig benötigten LCD-Hintergrundbeleuchtung sehr gering ausfielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Kritikpunkt, der fünf Jahrzehnte später Geschichte ist:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">So verfügt die neue Hamilton PSR über ein Hybrid-Display, das die Uhrzeit mithilfe organischer Leuchtdioden (OLED) auf einem LCD-Bildschirm darstellt. Diese Kombination stellt eine gute Ablesbarkeit bei niedrigem Stromverbrauch sicher.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch preislich schlägt sich die PSR deutlich besser als einst die Hamilton Pulsar: Während das unlimitierte Edelstahl-Modell mit 695 Euro zu Buche schlägt, sind für die vergoldete und auf 1970 Exemplare begrenzte Ausführung vermutlich 945 Euro fällig.</p>
<h2>Maximale Simplizität beim Design</h2>
<p style="text-align: justify;">Optisch eng an die spätere Version P2 von 1973 angelehnt, präsentiert sich die PSR als moderne Retro-Uhr in Reinform. Charakterisiert durch die breite Umrandung ihres Displays, punktet sie mit angenehmen Ausmaßen von 40,8 mal 34,7 Millimetern und eignet sich damit auch für schlanke Handgelenke.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/-X3-6sonjM8" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Wie damals, ist die Bedienung ebenso simpel wie ergonomisch: Mit einem kurzen Druck auf den rechts befindlichen Knopf erweckt man die Uhrzeit der Hamilton PSR zum Leben, während ein langer Druck die laufenden Sekunden hervorruft. Was ins Auge sticht, ist das saubere und klare Erscheinungsbild der Quarzuhr.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ein wenig Dresswatch, ein wenig Futurismus – die Mischung der PSR gefällt zu alltäglichen wie feierlichen Anlässen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Besonders gelungen ist der fließende Übergang zwischen gewölbtem Gehäuse und Metallband, wobei letzteres – wie bei Hamilton üblich – für hochwertige Haptik und gute Ergonomie sorgt. Stichwort Qualität: Saphirglas ist bei der Retro-Digitaluhr ebenso vorhanden wie eine Wasserdichtigkeit bis 100 Meter. Damit ist ein bedenkenloser Alltagsgebrauch garantiert.</p>
<h2>Die PSR ist Reminiszenz statt Revolution</h2>
<p style="text-align: justify;">Für Fans der neuen PSR dürften praktische Erwägungen allerdings eher eine Nebenrolle spielen. Wenn es danach ginge, wäre die Zeitanzeige auf dem Smartphone mehr als ausreichend. Nein, die Hamilton PSR begeistert als Hommage an eine Ära, in der die Welt vom Analogen ins Digitale wechselte.</p>
<figure id="attachment_21915" aria-describedby="caption-attachment-21915" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21915 size-full" title="Die Hamilton PSR begeistert als Hommage an eine Ära, in der die Welt vom Analogen ins Digitale wechselte" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/analog-digital.jpg" alt="analog-digital-hamilton-psr" width="600" height="337" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/analog-digital.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/06/analog-digital-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-21915" class="wp-caption-text">© Thomas Reimer – stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Als die Apollo- Mondlandungen für Aufsehen und die ersten Computer für eine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt sorgten, schien alles möglich. Kaum eine andere Innovation symbolisiert diese Revolution so stark wie die Pulsar, die ihrerzeit auch als &#8220;Computer fürs Handgelenk&#8221; bezeichnet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich dazu ist die heutige PSR meilenweit von einer Revolution entfernt. Mit Absicht. Denn das neue Modell will die Horologie nicht verändern, sondern lediglich an ein bedeutendes Kapitel erinnern. Quarzkrise, Absturz, Wiedergeburt – wahrscheinlich wäre der Verlauf der jüngeren Uhrengeschichte ein ganz anderer gewesen, hätten Vorreiter wie die Pulsar oder zahlreiche Seiko-Modelle nie das Licht der Welt erblickt. Wer ein Gefühl für die Anfänge des digitalen Uhrenbaus bekommen möchte, wird keine bessere Hommage als die Hamilton PSR bekommen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Hinzu kommt das seltene Konzept des Zeitanzeigers: Nicht nur die limitierten Goldmodelle mit PVD-Beschichtung, sondern auch die Idee einer Quarz-Reminiszenz ist eine Rarität in der heutigen Uhrenwelt.</p>
</blockquote>
<h2>Fazit: Ein Exot mit spannenden Facetten</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer einfach nur die Zeit sehen will, schaut auf sein Handy. Wer eine günstige Quarzuhr sucht, wird bereits im zweistelligen Bereich fündig. Warum also sollte man mindestens 695 Euro für eine Hamilton PSR ausgeben?</p>
<p style="text-align: justify;">Weil die neue Edition des Schweizerisch-Amerikanischen Herstellers viel mehr ist als ein funktionales Instrument: Sie transportiert den Geist eines der historisch einflussreichsten Uhrenmodelle in die Gegenwart und zeigt mit aktueller Technik, dass Quarzuhren auch im gehobenen Preissegment eine Zukunft haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem aber hebt sich die PSR von der Masse ab und bietet Liebhabern eine horologische Erfahrung, die nahezu keinen Vergleich kennt. Der perfekte Exot für eine abwechslungsreiche Sammlung.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Analoge Digitaluhren der Luxusklasse</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/analoge-digitaluhren-der-luxusklasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 08:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Aerospace Evo, Tissot T-Touch, Horological Smartwatch » Seit der sogenannten Quarzkrise in den 1970er und 1980er Jahren, als fernöstliche Hersteller die weltweiten Uhrenmärkte mit preisgünstigen Quarzuhren geradezu überschwemmten, werden diese oftmals mit Digitaluhren gleichgesetzt – und gelten zudem als preisgünstige Massenware. Doch Digitaluhren sind ebenso im Luxussegment anzutreffen – und das aus gutem Grund. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Aerospace Evo, Tissot T-Touch, Horological Smartwatch »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Seit der sogenannten Quarzkrise in den 1970er und 1980er Jahren, als fernöstliche Hersteller die weltweiten Uhrenmärkte mit preisgünstigen Quarzuhren geradezu überschwemmten, werden diese oftmals mit Digitaluhren gleichgesetzt – und gelten zudem als preisgünstige Massenware. Doch Digitaluhren sind ebenso im Luxussegment anzutreffen – und das aus gutem Grund. Mitunter kombinieren Hersteller sogar digitale und analoge Anzeigen in ein und derselben Uhr. Diese Luxusuhren werden häufig als analoge Digitaluhren bezeichnet und sind oft mit einer Reihe von zusätzlichen Funktionen ausgestattet, die deutlich über die bloße Anzeige der aktuellen Uhrzeit hinausgehen. Einige dieser Modelle stellen wir im folgenden Beitrag vor.</strong></p>
<h2>Digitale Uhrzeitanzeigen – keine Erfindung der Quarzuhren-Ära</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst einmal gilt es, mit einem Irrtum aufzuräumen, der leider auch unter Uhrenliebhabern weit verbreitet ist: Anders als oftmals angenommen, sind Digitaluhren keineswegs erst eine Erfindung des letzten Jahrhunderts, sondern waren in der Tat bereits vorher bekannt. Denn wenngleich Digitaluhren heute zum weitaus überwiegenden Teil elektronisch betrieben werden, gibt es durchaus auch mechanische Exemplare. Die Begriffe digital und analog geben in Bezug auf Uhren lediglich an, auf welche Art und Weise die Anzeige der Zeit erfolgt. Die traditionelle Anzeige durch Zeiger und entsprechende Indizes auf einem Zifferblatt wird dabei als analoge Darstellung bezeichnet. Digitale Uhrzeitangaben dagegen bilden die Zeit selbst in Form von Ziffern ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob die angezeigte Zeit auf mechanischem Wege oder elektronisch gemessen worden ist.</p>
<figure id="attachment_5228" aria-describedby="caption-attachment-5228" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5228 size-full" title="Digitaluhr am Torre dell‘ Orologio" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Digitaluhr-Torre-dell-Orologio.jpg" alt="Digitaluhr Torre dell Orologio" width="600" height="493" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Digitaluhr-Torre-dell-Orologio.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Digitaluhr-Torre-dell-Orologio-300x247.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-5228" class="wp-caption-text">© Hans Peter Denecke / Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein bekanntes Beispiel einer frühen Digitaluhr in Deutschland ist in Dresden am Bühnenportal der Semperoper zu sehen und stammt somit aus den 1870er Jahren. In Venedig ist sogar eine Digitaluhr zu bewundern, die noch weit über 200 Jahre älter ist als das Exemplar in der Dresdener Semperoper. Sie wurde schon im Jahr 1599 am Torre dell&#8217; Orologio – dem Uhrenturm – am weltberühmten Markusplatz installiert. Weitere Beispiele für mechanische digitale Anzeigen sind die sogenannten Fallblätter, die häufig bei Anzeigetafeln auf Bahnhöfen und Flughäfen verbaut werden, oder Kilometerzähler, bei denen die Ziffern auf drehbare Walzen gedruckt sind.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Bei modernen mechanischen Armbanduhren ist eine digitale Zeitanzeige allerdings praktisch nie anzutreffen. Nur für Datumsanzeigen wird bei einigen mechanischen Uhren eine digitale Darstellungsweise genutzt. Bei Quarzuhren dominierten dagegen anfangs die Uhrenmodelle mit einer digitalen Ausgabe und sie spielen bis heute eine wesentliche Rolle in diesem Segment.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen gibt es jedoch daneben eine schier unendliche Auswahl von Uhren, die zwar von Quarzwerken angetrieben werden, die Uhrzeit aber nicht digital, sondern in traditioneller analoger Weise anzeigen. Kombinationen dieser beiden Anzeigearten, wie sie für sogenannte analoge Digitaluhren typisch sind, werden häufig dann gewählt, wenn neben der Uhrzeit noch andere Daten auf dem Zifferblatt dargestellt werden sollen, ohne dass dadurch die Übersichtlichkeit leidet oder die schnelle Ablesbarkeit der angezeigten Informationen beeinträchtigt wird.</p>
<h2>Tissot T-Touch: analoge Digitaluhren mit hilfreichen Outdoor-Funktionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Luxusuhren-Kollektion, bei der dieses Konzept besonders deutlich erkennbar wird, sind die Modelle der Kollektion T-Touch von Tissot. Sie zeichnen sich nicht nur durch die Kombination von digitaler und analoger Anzeige aus, sondern vor allem durch die Verwendung eines taktilen Uhrglases. Mit dessen Hilfe lassen sich verschiedene Funktionen – ähnlich wie bei einem Touchscreen – direkt durch Antippen des Glases mit der Fingerspitze ansteuern. Die erste taktile Uhr dieser Kollektion hatte Tissot bereits im Jahr 1999 auf den Markt gebracht.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/o_qW7x5VAPA?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Funktionsumfang des Modells, das seinerzeit für einiges Aufsehen in der Uhrenbranche sorgte, gehörten neben der Zeitanzeige mit Chronographenfunktion auch ein Höhenmesser, ein Barometer und ein Thermometer, ein Wecker sowie ein Kompass. Daran hat sich auch bei den mittlerweile erhältlichen Nachfolgemodellen der ersten <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/tissot/touch-collection/">Tissot T-Touch Uhren</a></span> nichts geändert, doch im Laufe der Jahre hat Tissot die Kollektion immer wieder um weitere Modelle und Versionen ergänzt. Diese weisen teilweise noch einen deutlich größeren Funktionsumfang auf.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-touch-expert-solar-t091.420.46.051.01.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32554" title="Tissot T-Touch Expert Solar in der Version T091.420.46.051.01" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t091-420-46-051-01.jpg" alt="Tissot T-Touch Expert Solar in der Version T091.420.46.051.01" width="200" height="319" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t091-420-46-051-01.jpg 502w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t091-420-46-051-01-188x300.jpg 188w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-touch-expert-solar-t091.420.47.057.01.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32551" title="Tissot T-Touch Expert Solar in der Version T091.420.47.057.01" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t091-420-47-057-01.jpg" alt="Tissot T-Touch Expert Solar in der Version T091.420.47.057.01" width="191" height="322" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t091-420-47-057-01.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t091-420-47-057-01-178x300.jpg 178w" sizes="auto, (max-width: 191px) 100vw, 191px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-touch-expert-solar-ii-t110.420.44.051.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32555" title="Tissot T-Touch Expert Solar II in der Version T110.420.44.051.00" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t110-420-44-051-00.jpg" alt="Tissot T-Touch Expert Solar II in der Version T110.420.44.051.00" width="208" height="329" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t110-420-44-051-00.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/t110-420-44-051-00-190x300.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Einige T-Touch-Modelle wie die Expert Solar oder die Lady Solar arbeiten zudem ausschließlich mit Sonnenenergie und können nach vollständiger Aufladung ohne weitere Lichtexposition noch rund ein Jahr weiterlaufen. Die analoge Anzeige der Uhrzeit mittels Stunden- und Minutenzeiger wird bei der Tissot T-Touch mit einer digitalen LCD-Anzeige gekoppelt. Letztere zeigt beispielsweise meteorologische Informationen, gestoppte Zeiten oder auch Azimute an. Interessant ist dabei die Funktion des Stunden- und des Minutenzeigers. Beide dienen bei der Tissot T-Touch nicht nur zur gut ablesbaren Anzeige der aktuellen Uhrzeit, sondern übernehmen darüber hinaus weitere Funktionen, indem sie beispielsweise als Kompassnadel fungieren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/tissot-t-touch-connect-solar-t121.420.47.051.03.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32557" title="Tissot T-Touch Connect Solar in der Version T121.420.47.051.03" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/tissot-t121-420-47-051-03.jpg" alt="Tissot T-Touch Connect Solar in der Version T121.420.47.051.03" width="342" height="386" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/tissot-t121-420-47-051-03.jpg 878w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/tissot-t121-420-47-051-03-265x300.jpg 265w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/tissot-t121-420-47-051-03-768x869.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></a></p>
<h2>Breitling Chronospace – robuste analoge Digitaluhren im Military-Stil</h2>
<p style="text-align: justify;">Die vor allem für ihre Fliegerchronographen bekannte Uhrenmanufaktur Breitling hat ebenfalls analoge Digitaluhren im Sortiment. Bekanntes Beispiel dafür ist die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/aerospace-evo/">Breitling Aerospace Evo</a></span>. Bei diesen Uhren werden Stunden und Minuten ebenfalls analog angezeigt, während für Funktionen wie Chronographen, Wecker, Datum oder Kalender die digitalen Displays auf dem Zifferblatt zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/aerospace-evo/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5169 size-full" title="Breitling Aerospace Evo Kollektion" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Breitling-Aerospace-Evo-Kollektion.jpg" alt="Breitling Aerospace Evo Kollektion" width="600" height="267" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Breitling-Aerospace-Evo-Kollektion.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/Breitling-Aerospace-Evo-Kollektion-300x134.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei diesen Uhren bewährt es sich als wesentlicher Vorteil des Konzepts, dass die leichte Ablesbarkeit der Uhrzeit erhalten bleibt. Bei reinen Digitaluhren mit einem besonders großen Funktionsumfang ist dies nicht immer gegeben. Dank den Leuchtindizes und Leuchtzeigern kommt die gute Ablesbarkeit der Aerospace Evo von Breitling dem Nutzer selbst bei Dämmerung oder Dunkelheit zugute.</p>
<h2 class="category--main-name">Frederique Constant &#8211; Horological Smartwatch</h2>
<p style="text-align: justify;">Analog-Uhr plus Digital-Display und jetzt auch noch Smartwatch &#8211; die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/frederique-constant/horological-smartwatch/" class="broken_link">Frederique Constant Horological Smartwatch</a> macht Uhrenträume von Techfreaks und Uhrenliebhabern gleichzeitig wahr. &#8220;Schweizer Uhrenkunst trifft das Silicon Valley&#8221; so sollte das Credo der dreijährigen Entwicklungsarbeit lauten. Heraufgekommen ist dabei ein Meilenstein der Horologie, der als Hybriduhr zwischen digital und analog in die Geschichte eingehen wird. Aber widmen wir uns der Gegenwart. Das Display der Horological Smartwatch wurde in das Zifferblatt unsichtbar interiert und kann erheblich mehr, als die Digitalanzeigen bisher vorgestellter Zeitanzeiger.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/frederique-constant-horological-smartwatch-gents-classics-fc-285v5b4.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32564" title="Frederique Constant Horological Smartwatch Gents Classics in der Version FC-285V5B4" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/FC-285V5B4.jpg" alt="Frederique Constant Horological Smartwatch Gents Classics in der Version FC-285V5B4" width="292" height="463" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/FC-285V5B4.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/FC-285V5B4-189x300.jpg 189w" sizes="auto, (max-width: 292px) 100vw, 292px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/frederique-constant-horological-smartwatch-gents-vitality-fc-287b5b6.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32566" title="Frederique Constant Horological Smartwatch Gents Vitality in der Version FC-287B5B6" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/FC-287B5B6.jpg" alt="Frederique Constant Horological Smartwatch Gents Vitality in der Version FC-287B5B6" width="275" height="436" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/FC-287B5B6.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/03/FC-287B5B6-190x300.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Neben den üblichen Chronographen-Funktionen misst etwa die zweite Generation Smartwatch mit dem Zunamen Vitality die Herzfrequenz direkt am Handgelenk. Möglich macht das die Zusammenarbeit mit Philips, die der Smartwatch Wearable Sensing spendiert. Aktivitäten tracken, Schlaf-Monitoring, Atemübungen zur Entspannung, das alles bewerkstelligt das zusätzliche Display, das auf Wunsch nicht sichtbar ist, wenn es nicht benötigt wird. Die passende App verbindet die Horological Smartwatch außerdem mit dem Smartphone und gibt Auskunft über ankommende Anrufe oder Nachrichten. Hier werden analoge Digitaluhren der Luxusklasse zu Tausendsassas. Fantastisch ist dabei die Integration der Funktionen, die begeistern muss.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FREDERIQUE CONSTANT ¦ Linked to Motion - Horological Smartwatch" src="https://www.youtube.com/embed/JyeJSCeBjuo" width="706" height="397" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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