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	<title>&quot;Blacksteel&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>DLC Beschichtung</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/dlc-beschichtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Blacksteel]]></category>
		<category><![CDATA[diamantähnlicher Kohlenstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Diamond-like Carbon]]></category>
		<category><![CDATA[DLC Beschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenstoff mit Diamanteigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Physical Vapour Deposition]]></category>
		<category><![CDATA[schwarze Beschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportuhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Was meint Diamond-like Carbon? » Ewige Jugend für die Luxusuhr: DLC-Beschichtungen versprechen langfristig eine erhöhte Widerstandsfähigkeit und eine glatte, angenehme Oberfläche. Aber wie funktioniert das Coating überhaupt? Heute erklären wir die Grundlagen der Methode, wie sie mit dem PVD-Verfahren zusammenhängt und welche Vor- oder Nachteile sie mitbringt. Außerdem zeigen wir beliebte Luxusuhren in verschiedenen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/dlc-beschichtung/">DLC Beschichtung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Was meint Diamond-like Carbon? »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ewige Jugend für die Luxusuhr: DLC-Beschichtungen versprechen langfristig eine erhöhte Widerstandsfähigkeit und eine glatte, angenehme Oberfläche. Aber wie funktioniert das Coating überhaupt? Heute erklären wir die Grundlagen der Methode, wie sie mit dem PVD-Verfahren zusammenhängt und welche Vor- oder Nachteile sie mitbringt. Außerdem zeigen wir beliebte Luxusuhren in verschiedenen Preisklassen, die erheblich von der Kohlenstoff-Beschichtung profitieren.</strong></p>
<h2>PVD-Verfahren: Grundlage für die DLC Beschichtung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Abkürzungen DLC und PVD sind in der Uhrenwelt weit verbreitet. Fälschlicherweise werden sie oftmals synonym verwendet, obwohl die Bedeutungen unterschiedlich sind. PVD steht für &#8220;Physical Vapour Deposition&#8221; und bezeichnet ein Verfahren, in dessen Verlauf ein Dampf aus winzigen Metallpartikeln gebildet wird. Gängige Stoffe sind Titannitrid (TIN) und Zirkoniumnitrid (ZrN). Um eine Reaktion der zerstäubten Metalle mit Luft zu vermeiden, findet der gesamte Prozess in einer Vakuumkammer statt. Deren Innentemperatur wird auf moderaten Levels zwischen 100 °C und 360 °C gehalten, weil sich neben dem Metalldampf auch das zu beschichtende Uhrengehäuse in der Vakuumkammer befindet und nicht verformt werden soll. Der Kern des PVD-Verfahrens ist simpel: Die verdampften Metalle schlagen sich auf der Oberfläche des Uhrengehäuses nieder und bilden einen rund 5 Mikrometer dünnen Schutzfilm. Hierbei finden im Gegensatz zur Galvanisierung, einem anderen Verfahren zur Erhöhung der Robustheit, keine chemischen Reaktionen statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32599 size-full" title="Plasma Spray PVD mit keramischem Pulver" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/plasma-spray-physical-vapor-deposition.jpg" alt="Plasma Spray PVD mit keramischem Pulver" width="620" height="409" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/plasma-spray-physical-vapor-deposition.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/plasma-spray-physical-vapor-deposition-300x198.jpg 300w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/plasma-spray-physical-vapor-deposition-310x205.jpg 310w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die DLC-Beschichtung hingegen steht für &#8220;Diamond-like Carbon&#8221; und bezeichnet einen der möglichen Werkstoffe (alternativ zu Titannitrid und Zirkoniumnitrid), mit denen das PVD-Verfahren durchgeführt werden kann. Heißt im Klartext: kein DLC ohne PVD. Auf deutsch würde man das Material als &#8220;diamantähnlichen Kohlenstoff&#8221; oder &#8220;Kohlenstoff mit Diamanteigenschaften&#8221; bezeichnen, was den Charakter der Beschichtung trefflich beschreibt.</p>
<h2>Schwarze Optik, hohe Robustheit: Die Besonderheiten von Diamond-like Carbon</h2>
<p style="text-align: justify;">Denn ist eine Uhr DLC-behandelt, steigt ihr Härtemaß – gemessen auf der Vickers-Skala – beträchtlich. Zur Einordnung: Ein Diamant erreicht 10.060 Vickers, während das mit dem Fingernagel zerkratzbare Gips auf 36 Vickers kommt. Interessant ist die Differenz zwischen regulärem Edelstahl und der behandelten Version: Während die nackte Legierung je nach Materialmischung lediglich 200 bis 600 Vickers erreicht, steigt der Wert DLC-beschichtet auf bis zu 3.000 Vickers. Das erklärt, warum gewöhnliche Stahluhren nach einigen Jahren der Benutzung eine Vielzahl kleiner Kratzer aufweisen, während beschichtete Versionen noch ihre neuwertige Ästhetik besitzen. Übrigens ist das Auftragen des schützenden Kohlenstofffilms nicht auf die Uhrenindustrie beschränkt: Im Flugzeugbau, bei Autofelgen, in der Medizintechnik und vielen weiteren Anwendungsfeldern werden Oberflächen DLC-behandelt.</p>
<figure id="attachment_32613" aria-describedby="caption-attachment-32613" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32613 size-full" title="Zur Ermittlung des Vickers Härtegrades wird das Zielobjekt auf einen Diamanten gedrückt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/vickers_anvil_diamond.jpg" alt="Diamant für die Vickers Härtegradermittlung" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/vickers_anvil_diamond.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/vickers_anvil_diamond-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-32613" class="wp-caption-text">By R. Tanaka &#8211; https://www.flickr.com/photos/fluor_doublet/6864844960/, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18816269</figcaption></figure>
<h2>Vor- und Nachteile der Methode</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere Taucher-, Sport- und andere Outdoor-Uhren profitieren von der erhöhten Widerstandsfähigkeit, die mit der Kohlenstoff-Beschichtung einhergeht. Hart wie Diamant ist sie zwar nicht, kann die Festigkeit der Oberfläche aber um ein Vielfaches erhöhen und steigert die Wahrscheinlichkeit, selbst nach intensiver Verwendung über lange Zeiträume noch eine makellose Optik zu genießen. Stichwort Optik: Die typische schwarze Ästhetik beschichteter Uhren erfreut sich insbesondere bei Sportuhren hoher Beliebtheit, weil sie eine Differenzierung von der Masse, gepaart mit einem coolen, maskulinen Look ermöglicht. Aber nicht nur Herren, sondern auch Uhrenliebhaberinnen schätzen die dunkle, geheimnisvolle Ästhetik der Beschichtung zunehmend. Ein weiteres Kaufargument liegt in der Haptik: Die behandelte Oberfläche fühlt sich, ähnlich wie Keramik, glatter als herkömmlicher Edelstahl an und liegt besonders sanft auf der Haut. Gegenüber der Galvanisierung, der bedeutenden Alternative zum PVD-Verfahren, ist Diamond-like Carbon günstiger in der Umsetzung und durch die Vermeidung chemischer Reaktionen relativ umweltfreundlich.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32611 size-full" title="U-Boat Capsoil DLC mit der Referenz 8108/A - made in Italy" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1-uhrinstinkt.jpg" alt="U-Boat Capsoil DLC mit der Referenz 8108/A - made in Italy" width="368" height="508" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1-uhrinstinkt.jpg 368w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1-uhrinstinkt-217x300.jpg 217w" sizes="auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein zentraler Nachteil des Verfahrens kommt zum Tragen, falls doch mal ein Kratzer entsteht. In diesem Fall sind keine punktuellen Ausbesserungen möglich, sondern ein vollständiges Abtragen der Beschichtung erforderlich. Letztere Lösung ist aufwendig, kostenintensiv und kann eine Minderung der Oberflächenqualität am Uhrengehäuse hervorrufen. Hier sind Keramikgehäuse klar im Vorteil. Hinzu kommt eine limitierte Haftung der DLC-Beschichtung, falls im Voraus bereits andere Lackierungen angebracht wurden. Sind die Voraussetzungen jedoch erfüllt, kann eine Uhr nachträglich DLC-beschichtet werden, was neben der gewünschten Robustheit vor allem einen individuellen Look erzielt. Rund 2.000 Euro müssen für Top-Beschichtungen eingeplant werden. Die rückstandslose Entfernung ist mit circa 300 Euro wesentlich günstiger.</p>
<h2>Prominente Uhren mit der robusten Behandlung</h2>
<h3>1.) Breitling Superocean Automatic 46 Blacksteel</h3>
<p style="text-align: justify;">Ein Monstrum der Tiefsee: Was im Tierreich der Pottwal ist, stellt im Uhrenbereich die Breitling Superocean Automatic 46 Blacksteel dar. Die Kombination aus Diamond-like Carbon und 46 Millimetern Durchmesser lässt den Giganten genauso imposant wirken, wie er tatsächlich ist und trifft auf eine phänomenale Wasserdichtigkeit bis 2.000 Meter, die selbst für Breitling-Verhältnisse außergewöhnlich ist. Große, arabische Ziffern mit prächtiger Leuchtbeschichtung unterstreichen den kompromisslosen Fokus auf Funktionalität. Gewölbtes Saphirglas mit beidseitiger Entspiegelung, eine verschraubte Krone mit zwei Dichtungen und ein massiver Edelstahlboden ermöglichen die unglaubliche Robustheit. Dank des Nicht-Manufakturkalibers 17 ist das Modell zudem erschwinglicher im Vergleich zu den meisten anderen Divern der Luxusmarke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32603" title="Breitling Superocean Automatic 46 Blacksteel" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/breitling-superocean-automatic-46-blacksteel.jpg" alt="Breitling Superocean Automatic 46 Blacksteel" width="334" height="505" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/breitling-superocean-automatic-46-blacksteel.jpg 677w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/breitling-superocean-automatic-46-blacksteel-198x300.jpg 198w" sizes="auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px" /></p>
<h3>2.) Chopard Mille Miglia GTS Automatic Speed Black</h3>
<p style="text-align: justify;">Stilvolles Tauchen im dunklen Gewand: Obwohl die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/chopard/classic-racing-collection/mille-miglia/mille-miglia-gts-automatic/">Chopard Mille Miglia GTS Automatic Speed Black</a> eine klare Hommage an das berühmteste Oldtimer-Rennen der Welt über 1.000 Meilen ist, liegt der Fokus auf Tiefsee-Qualitäten. Satte 1.000 Meter Wasserdichtigkeit legt die Limited Edition von 1.000 Exemplaren an den Tag, wobei rote Akzente eine feurige Note ins dominante Schwarz der 43 Millimeter großen Genfer Luxusuhr bringen. Armband, Zifferblatt, Gehäuse &#8211; hier herrscht Dunkelheit. Auch die Präzision kommt nicht zu kurz, wie das COSC-zertifizierte Automatikwerk 01.01-M mit 60 Stunden Gangreserve demonstriert.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/chopard-mille-miglia-gts-automatic-speed-black-168565-3002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32605" title="Chopard Mille Miglia GTS Automatic Speed Black in der Version 168565-3002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/chopard-mille-miglia-gts-automatic-speed-black.jpg" alt="Chopard Mille Miglia GTS Automatic Speed Black in der Version 168565-3002" width="305" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/chopard-mille-miglia-gts-automatic-speed-black.jpg 457w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/chopard-mille-miglia-gts-automatic-speed-black-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a></p>
<h3>3.) Junghans Meister Pilot</h3>
<p style="text-align: justify;">In der Referenz 027/3794.00 offeriert die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/meister/pilot/">Junghans Meister Pilot</a> eine kraftvolle Sportlichkeit, wie man sie vom sonst eleganten Traditionsunternehmen aus dem Schwarzwald selten erlebt. Während die Ästhetik von der kantigen Drehlünette und dem edlen Farbverlauf des Zifferblatts gekennzeichnet ist, herrscht im Innern des 43,3 Millimeter großen und 100 Meter wasserdichten Edelstahlgehäuses bewährte Präzision. Das Automatikkaliber J880.4 treibt neben der laufenden Uhrzeit eine Chronographen-Funktion an, deren Beschränkung auf zwei Hilfszifferblätter für stilvolle Symmetrie sorgt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-meister-pilot-027-3794.00.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32607 " title="Junghans Meister Pilot in der Version 027/3794.00 aus Edelstahl mit DLC-Beschichtung" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/junghans-meister-pilot-uhrinstinkt.jpg" alt="Junghans Meister Pilot in der Version 027/3794.00 aus Edelstahl mit DLC-Beschichtung" width="351" height="513" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/junghans-meister-pilot-uhrinstinkt.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/junghans-meister-pilot-uhrinstinkt-205x300.jpg 205w" sizes="auto, (max-width: 351px) 100vw, 351px" /></a></p>
<h3>4.) U-Boat Capsoil DLC</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer Exotik präferiert, sollte die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/u-boat/capsoil/">U-Boat Capsoil</a> mit dem Zusatz im Namen „DLC“ kennenlernen: Vom wahrscheinlich kreativsten Uhrendesigner Italiens, Italo Fontana, entworfen, bietet die Luxusuhr neben einem schwarzen Gehäuse vor allem eine unglaublich intensive Schwärze im Zifferblatt, die durch eine Füllung mit Öl erreicht wird. Letztere ist nicht vollständig, sondern lässt beim Tragen eine Luftblase lässig über die riesigen Ziffern des extravaganten Modells schweben. Keine Frage: Hier wird die DLC-Beschichtung zur Nebensache.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-32609" title="U-Boat Capsoil DLC mit der Referenz 8108/A - made in Italy" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1.jpg" alt="U-Boat Capsoil DLC mit der Referenz 8108/A - made in Italy" width="306" height="477" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1.jpg 326w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/08/u-boat-capsoil-dlc-8108-a-1-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 306px) 100vw, 306px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Breitling Chronomat</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/breitling-chronomat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 16:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Airborne]]></category>
		<category><![CDATA[Blacksteel]]></category>
		<category><![CDATA[Breitling]]></category>
		<category><![CDATA[Breitling Chronomat]]></category>
		<category><![CDATA[Chronomat 41]]></category>
		<category><![CDATA[Chronomat 44]]></category>
		<category><![CDATA[Raven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Uhrenserie mit vielen einzigartigen Gesichtern » Der Aufstieg von Breitling zu einem der führenden Hersteller von Pilotenuhren ist untrennbar mit der Modellreihe Chronomat verbunden. Schon seit einem Dreivierteljahrhundert ist sie aus dem Sortiment des Herstellers nicht mehr wegzudenken. Heute präsentiert sie sich in einer beeindruckenden Vielfalt von Versionen, die geradezu idealtypisch Breitlings Marken-DNA repräsentieren &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/breitling-chronomat/">Breitling Chronomat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Uhrenserie mit vielen einzigartigen Gesichtern »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Aufstieg von </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/"><strong>Breitling</strong></a><strong> zu einem der führenden Hersteller von Pilotenuhren ist untrennbar mit der Modellreihe Chronomat verbunden. Schon seit einem Dreivierteljahrhundert ist sie aus dem Sortiment des Herstellers nicht mehr wegzudenken. Heute präsentiert sie sich in einer beeindruckenden Vielfalt von Versionen, die geradezu idealtypisch Breitlings Marken-DNA repräsentieren und von modernsten mechanischen Chronographenkalibern mit Automatikaufzug angetrieben werden.</strong></p>
<h2>Seit 75 Jahren gefragt – nicht nur bei Piloten</h2>
<p style="text-align: justify;">Spätestens seit den 1920er Jahren bildeten Armband-Chronographen und Borduhren für Flugzeuge einen zentralen Schwerpunkt innerhalb von Breitlings Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. 1923 wurde bereits der erste unabhängige Chronographendrücker eingeführt, ab 1934 war der zweite Drücker für die Rückstellung auf Null verfügbar und ab 1936 lieferte das Unternehmen Borduhren für die Flugzeuge der Royal Air Force.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-41-hb014012.a723.378h.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9406 size-full" title="Chronomat von Breitling in der Version HB014012.A723.378H | Durchmesser: 41 mm | 18 K. Roségold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-in-der-Version-HB014012A723378H.jpg" alt="Breitling Chronomat 41 in der Version HB014012A723378H" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-in-der-Version-HB014012A723378H.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-in-der-Version-HB014012A723378H-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-41-hb014012.g713.378h.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9407 size-full" title="Chronomat von Breitling in der Version HB014012.G713.378H | Durchmesser: 41 mm | 18 K. Roségold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-in-der-Version-HB014012G713378H.jpg" alt="Breitling Chronomat 41 in der Version HB014012G713378H" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-in-der-Version-HB014012G713378H.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-in-der-Version-HB014012G713378H-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Fliegerchronographen Chronomat folgte schließlich im Jahr 1942 das erste Uhrenmodell, das &#8211; mit einigen Modifikationen und modernisiertem Innenleben &#8211; noch immer einen zentralen Platz in Breitlings Sortiment einnimmt. Die neue Pilotenuhr wurde von der US Army Air Force offiziell eingeführt. Sie war mit einem Handaufzug versehen und verfügte über eine Rechenschieberfunktion, mit der die Piloten und Flugnavigatoren der US Army Air Force bei ihren Einsätzen wichtige Berechnungen schnell und unkompliziert erledigen konnten. Die Lünette mit den Rechenschieberskalen wurde zehn Jahre später noch einmal weiterentwickelt und ist seitdem das Erkennungsmerkmal des mittlerweile legendären Modells Navitimer. Ein Relaunch der Breitling Chronomat im Jahr 1984 sollte sich für den Hersteller außerdem als Glücksgriff erweisen, denn seither gilt das in mehreren Versionen verfügbare Modell als Hauptprodukt des Unternehmens und ist weltweit gefragt.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-41-airborne-ab01442j.bd26.378a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9409 size-full" title="Chronomat Airborne von Breitling | Durchmesser: 41 mm | Zifferblatt: schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-Airborne-Zifferblatt-schwarz.jpg" alt="Breitling Chronomat 41 Airborne Zifferblatt schwarz" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-Airborne-Zifferblatt-schwarz.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-Airborne-Zifferblatt-schwarz-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-41-airborne-ab01442j.g787.378a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9410 size-full" title="Chronomat Airborne von Breitling | Durchmesser: 41 mm | Zifferblatt: silber" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-Airborne-Zifferblatt-silber.jpg" alt="Breitling Chronomat 41 Airborne Zifferblatt silber" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-Airborne-Zifferblatt-silber.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-41-Airborne-Zifferblatt-silber-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Käufern zählen nicht nur Piloten, sondern auch zahlreiche andere Kunden, die entweder eine Affinität zur Luftfahrt haben – oder einfach nur eine sportliche, robuste und dabei äußerst präzise Luxusuhr möchten. Letzteres ist dadurch gewährleistet, dass Breitlings mechanische Werke seit 1999 grundsätzlich der Chronometerprüfung durch die COSC unterzogen werden. Seit 2001 gilt dies zudem auch für die elektronischen Uhrwerke der Marke.</p>
<h2>47, 44 oder 41 Millimeter? – Unterschiedliche Gehäusegrößen im Angebot</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie bei sportlichen Chronographen üblich, haben die verschiedenen Modellversionen der Chronomat vergleichsweise große Gehäuse. Bei kleinen Versionen beträgt der Durchmesser 41 Millimeter, bei den meisten Modellen der aktuellen Kollektion hingegen liegt er bei 44 Millimetern, worauf jeweils auch die 44 in der Modellbezeichnung hinweist. Das größte Modell misst beachtliche 47 Millimeter – und dies bei einer Höhe von 18,35 Millimetern. Dabei handelt es sich um eine GMT-Uhr, deren Edelstahlgehäuse mit verschraubtem Boden bis zu 50 Bar beziehungsweise 500 Metern wasserdicht ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Versionen sind mit dem Manufakturkaliber B04 ausgestattet und verfügen über eine Anzeige für eine zweite Zeitzone, die komplett über die Krone einstellbar ist. Damit ist diese Armbanduhr ein idealer Reisechronograph, der zudem in einer auf 1.000 Stück limitierten Sonderauflage mit dem Namenszusatz &#8220;Blacksteel&#8221; hergestellt wurde. Diese Ausführung ist zwar &#8220;nur&#8221; bis zu 20 Bar wasserdicht, verfügt dafür aber über eine zusätzliche 24-Stunden-Skala auf der Lünette, die in diesem Fall in beide Richtungen drehbar ist und zum Ablesen einer dritten Zeitzone genutzt werden kann. Wie im Namen schon angedeutet, sind Edelstahlarmband und -gehäuse dieser Sondermodelle mit einer hochresistenten, schwarzen Karbonbeschichtung versehen.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-44-hb011012.b968.375h.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9413 size-full" title="Chronomat von Breitling | Durchmesser: 44 mm | Zifferblatt: schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-in-der-Version-HB011012B968375H.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 in der Version HB011012B968375H" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-in-der-Version-HB011012B968375H.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-in-der-Version-HB011012B968375H-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-44-hb011012.q576.375h.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9414 size-full" title="Chronomat von Breitling | Durchmesser: 44 mm | Zifferblatt: braun" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-in-der-Version-HB011012Q576375H.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 in der Version HB011012Q576375H" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-in-der-Version-HB011012Q576375H.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-in-der-Version-HB011012Q576375H-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Allen Chronomat-Versionen ist die Grundstruktur des Zifferblatts gemeinsam, auf dem in Tri-Compax-Anordnung drei Hilfszifferblätter zu sehen sind. Markante Strichindizes sorgen für gute Ablesbarkeit, die dank einer Beschichtung mit Leuchtmasse auch bei Dunkelheit gewährleistet ist. Anstelle der Zwölf ist jeweils das Breitling-Logo mit dem geflügelten &#8220;B&#8221; und dem Anker zu sehen, und zwischen der Vier und der Fünf erscheint in einem kleinen Fenster das jeweilige Tagesdatum.</p>
<h3>Alle Versionen auf einen Blick:</h3>
<ul>
<li><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-41/" class="broken_link">Chronomat 41</a> und Sonderversion <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-41-airborne/">41 Airborne</a></li>
<li><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-44/">Chronomat 44</a> und die Sonderversionen: <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-44-airborne/">44 Airborne</a> | <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-44-blacksteel/" class="broken_link">44 Blacksteel</a> | <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/chronomat-44-raven/" class="broken_link">44 Raven</a> | 44 GMT</li>
<li>Chronomat GMT</li>
</ul>
<h2>Präzise Manufakturkaliber und robuste Verarbeitung</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Gehäuse und Armbänder sind hochwertig und robust verarbeitet. Bei den meisten Modellen bestehen sie aus Edelstahl, doch sind daneben noch einige Versionen aus 18-karätigem Gold sowie verschiedene Bicolor-Versionen erhältlich. In einigen Fällen fand anstelle der Metallarmbänder Leder Verwendung.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-44-airborne-ab01154g.bd13.101w.a20d.1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9416 size-full" title="Chronomat Airborne von Breitling | Durchmesser: 44 mm | Zifferblatt: schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Zifferblatt-schwarz.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 Airborne Zifferblatt schwarz" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Zifferblatt-schwarz.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Zifferblatt-schwarz-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-44-airborne-ab01154g.g786.101w.a20d.1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9417 size-full" title="Chronomat Airborne von Breitling | Durchmesser: 44 mm | Zifferblatt: silber" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Zifferblatt-silber.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 Airborne Zifferblatt silber" width="263" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Zifferblatt-silber.jpg 263w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Airborne-Zifferblatt-silber-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Als Basiskaliber der Modellreihe fungiert heute das 2009 anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums erstmalig auf der Baselworld präsentierte Werk mit der Bezeichnung B01, das von Breitling selbst entwickelt wurde. Daneben kommen einige Abwandlungen des B01, wie beispielsweise das Kaliber B04 mit GMT-Funktion, zum Einsatz. Die Zifferblätter sind meist in Schwarz oder Weiß gehalten. Für etwas Abwechslung sorgen zudem hell- oder dunkelblaue, gelbe oder orangefarbene Zifferblattvarianten, wobei letztere in der Regel nur in Sonderserien verwendet werden. Bei den Totalisatoren hat der Käufer einer Breitling Chronomat die Wahl zwischen Ausführungen in derselben Farbe wie das Zifferblatt und kontrastierenden Farben.</p>
<h2>Sonderausführungen bereichern das Sortiment</h2>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder bereichert Breitling das Sortiment durch Sonderausführungen seines &#8220;Dauerbrenners&#8221;, die entweder bestimmten Jubiläen oder Themen gewidmet sind oder sich durch bestimmte gestalterische Details von den regulären Modellen abheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonders prominentes Beispiel dafür sind die Airborne-Modelle, die zum 30-jährigen Jubiläum des erfolgreichen Relaunchs von 1984 auf den Markt gebracht wurden und mit einem besonders technischen Look beeindrucken. Ihre satinierte Drehlünette kann zur Berechnung von Flugzeiten dienen. Auf ihren Gehäuseböden sind ein Hinweis auf das Jubiläum und eine Aermacchi-Silhouette eingraviert.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-44-blacksteel-mb0111c3.i531.262s.m20dsa.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9402 size-full" title="Chronomat Blacksteel von Breitling | Durchmesser: 44 mm | Zifferblatt: gelb" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Blacksteel-Zifferblatt-gelb.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 Blacksteel Zifferblatt gelb" width="207" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Blacksteel-Zifferblatt-gelb.jpg 207w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Blacksteel-Zifferblatt-gelb-177x300.jpg 177w" sizes="auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-44-blacksteel-mb0111c3.be35.109w.m20basa.1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9403 size-full" title="Chronomat Blacksteel von Breitling | Durchmesser: 44 mm | Zifferblatt: schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Blacksteel-Zifferblatt-schwarz.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 Blacksteel Zifferblatt schwarz" width="221" height="350" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Blacksteel-Zifferblatt-schwarz.jpg 221w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/11/Breitling-Chronomat-44-Blacksteel-Zifferblatt-schwarz-189x300.jpg 189w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Die Blacksteel-Modelle mit schwarzen oder gelben Zifferblättern und roten Chronographenzeigern, die schon auf den ersten Blick an ihrer namensgebenden schwarzen Beschichtung zu erkennen sind, werden übrigens auch mit passenden schwarzen Kautschukbändern angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das gilt ebenso für die Breitling Chronomat Raven, die zudem mit orangefarbenen Akzenten auf der Lünette, einem orangefarbenen Höhenring sowie Chronographenzeigern im selben Farbton auffällt und dadurch besonders modern und sportlich wirkt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-chronomat-44-raven-mb0111c2.bd07.153s.m20dsa.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4767 size-full" title="Chronomat Raven von Breitling | Durchmesser: 44 mm" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Raven.jpg" alt="Breitling Chronomat 44 Raven" width="600" height="340" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Raven.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/02/Breitling-Chronomat-44-Raven-300x170.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit den zahlreichen Farb- und Materialvarianten sowie Sonderausführungen der Breitling Chronomat gelingt es der renommierten Pilotenuhren-Marke immer wieder, neue Käuferzielgruppen für ihr Kernmodell zu begeistern.</p>
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		<title>Breitling Navitimer Modelle Unterschiede</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/breitling-navitimer/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 07:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fashion & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[1884]]></category>
		<category><![CDATA[Blacksteel]]></category>
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		<category><![CDATA[Fliegeruhren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Lieblingsuhr aller Piloten » Beim Stichwort Breitling Navitimer leuchten nicht nur die Augen von Liebhabern präziser Schweizer Luxusuhren. Auch für viele aktive oder ehemalige Piloten und andere Luftfahrtbegeisterte hat der Name dieser Uhr einen ganz besonderen Klang. In diesem Beitrag porträtieren wir eine Uhr, die zu den bekanntesten Uhren-Ikonen des 20. Jahrhunderts zählt und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Lieblingsuhr aller Piloten »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beim Stichwort Breitling Navitimer leuchten nicht nur die Augen von Liebhabern präziser Schweizer Luxusuhren. Auch für viele aktive oder ehemalige Piloten und andere Luftfahrtbegeisterte hat der Name dieser Uhr einen ganz besonderen Klang. In diesem Beitrag porträtieren wir eine Uhr, die zu den bekanntesten Uhren-Ikonen des 20. Jahrhunderts zählt und inzwischen einer ganzen Kollektion von Fliegerchronographen der Spitzenklasse ihren Namen gab. Lernen Sie die gängigen Breitling Navitimer Modelle und Unterschiede kennen.</strong></p>
<h2>Unwiderstehliche Faszination seit 65 Jahren</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Navitimer von Breitling ist mittlerweile seit rund 65 Jahren auf dem Markt. Gleichwohl gehört die Kollektion von Fliegeruhren mit der markanten Rechenschieberskala nach wie vor zu den wichtigen Aktivposten im Sortiment von Breitling und wird aktuell in nicht weniger als acht verschiedenen Modellversionen angeboten. Im Zeitalter von Tablet, Smartphone und Smartwatch mutet eine mechanische Pilotenuhr mit zahlreichen Zusatzfunktionen zwar beinahe wie ein Anachronismus an, doch sie vermittelt ihrem Träger das gute Gefühl, auch ohne Stromquelle, Chips und Prozessoren präzise Zeitmessungen vornehmen und wichtige Berechnungen quasi im Handumdrehen erledigen zu können.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33359" title="Breitling Navitimer 1 Automatic 41 in der Version A17326361L1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1p1.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 Automatic 41 in der Version A17326361L1P1" width="324" height="555" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1p1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1p1-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 324px) 100vw, 324px" /></a></p>
<h2>Die Vorgeschichte erster Modelle: von der Chronomat zur Navitimer</h2>
<p style="text-align: justify;">Als die Pilotenuhr im Jahr 1952 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, war dies für ihren Hersteller kein &#8220;Start von Null auf Hundert&#8221;. Vielmehr handelte es sich um die systematische Weiterentwicklung einer bereits zuvor produzierten Pilotenuhr, die für Breitling zu einem großen Erfolg wurde und ebenfalls noch heute zum Sortiment der Manufaktur gehört. Dies ist die Chronomat, die im Jahr 1942 lanciert worden und bei der US Army Air Force offiziell als Pilotenuhr eingeführt wurde. Dass die Wahl ausgerechnet auf Modelle von Breitling fiel, war kein Zufall. Bereits seit Anfang der 1930er Jahre hatte sich das Unternehmen, das sich damals bereits um die Entwicklung von Taschen- und Armbandchronographen verdient gemacht hatte, mit der Herstellung von Bordchronographen für Flugzeugcockpits ein weiteres wichtiges Marktsegment erschlossen.</p>
<figure id="attachment_33361" aria-describedby="caption-attachment-33361" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33361 size-full" title="Die Breitling Navitimer hat ihren Ursprung in der militärischen Nutzung" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/Pilot-Flugzeug-Vintage.jpg" alt="Pilot steht vor Militärflugzeug, Vintage" width="620" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/Pilot-Flugzeug-Vintage.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/Pilot-Flugzeug-Vintage-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-33361" class="wp-caption-text">© nevskyphoto &#8211; stock.adobe.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Royal Air Force Großbritanniens bezog bereits seit 1936 die Borduhren für ihre Militärflugzeuge von Breitling und stellte eine namhafte Referenz dar. Die Chronomat wurde explizit als Fliegeruhr für den praktischen Einsatz in der militärischen, aber auch in der zivilen Luftfahrt konzipiert. Es handelte sich um einen mechanischen Chronographen mit Handaufzug und einer Rechenschieberfunktion. Letztere ermöglichte den Piloten und Navigatoren, wichtige Berechnungen schnell und unkompliziert durchzuführen, ohne dass sie dafür auf andere Hilfsmittel als ihre ohnehin am Handgelenk getragene Armbanduhr zurückgreifen mussten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Weiterentwicklung diverser Navitimer Modelle wurde die Rechenschieberfunktion noch komplexer ausgestaltet. Die damit möglichen Berechnungen betrafen beispielsweise Durchschnittsgeschwindigkeiten, Treibstoffverbrauch sowie Steig- und Sinkflugraten. Zudem ist es mittels spezieller Skalen möglich, Umrechnungen von Einheiten wie Standardmeilen, Seemeilen und Kilometer auf einen Blick abzulesen.</p>
<figure id="attachment_33363" aria-describedby="caption-attachment-33363" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33363 size-full" title="Die Breitling Navitimer 806 E kam 1952 auf den Markt" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/Breitling-Navitimer-806.jpg" alt="Breitling Navitimer 806 E" width="620" height="413" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/Breitling-Navitimer-806.jpg 620w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/Breitling-Navitimer-806-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-33363" class="wp-caption-text">Von PAPPL &#8211; Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=89540444</figcaption></figure>
<h2>Modelle von der AOPA als Fliegeruhr empfohlen – und kontinuierlich weiterentwickelt</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Modelle mit Namen Navitimer spielen darauf an, dass man diese Uhr eigens auf die Bedürfnisse der Navigation zugeschnitten hatte. Da Breitlings neue Fliegeruhr den praktischen Anforderungen bestens gerecht wurde, wurde sie noch im Jahr ihrer Markteinführung von der größten Pilotenvereinigung der Welt, der Aircraft Owners and Pilots Association (AOPA), offiziell als Pilotenuhr empfohlen. Frühe Exemplare, die das AOPA-Logo auf dem Zifferblatt trugen, sind heute begehrte Sammlerstücke.</p>
<p style="text-align: justify;">In den folgenden Jahrzehnten wurden die Fliegeruhren-Modelle kontinuierlich weiterentwickelt und um Schwestermodelle ergänzt, sodass eine komplette Modelllinie entstand. Eine grundlegende Innovation stellte die Einführung des Chrono-Matic-Kalibers im Jahr 1969 dar, bei dem der Handaufzug der Pilotenuhr erstmals durch einen automatischen Aufzug ersetzt wurde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im selben Jahr lösten die Uhrmacher und Ingenieure von Breitling zudem ein Problem, das den Rechenschieber betraf: Bei dessen Gebrauch hatte sich bis dahin stets der komplette obere Korpus der Uhr inklusive Lünette und Uhrglas mitgedreht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Durch den Einbau eines Umlenkungsmechanismus ließ sich dies vermeiden, was die Wasserdichtigkeit der Uhr erheblich verbesserte. Im Zuge der starken Verbreitung der Quarztechnologie den 1970er Jahren wurden auch Modelle des Navitimers mit LCD- und LED-Ziffern auf den Markt gebracht. Als Willy Breitling sein Unternehmen Ende der 1970er Jahre verkaufte, fand er in Ernest Schneider einen Käufer, der geradezu perfekt zur Marke Breitling passte. Schneider war nicht nur seit vielen Jahren in der Uhrenbranche tätig, sondern auch ein passionierter Sportpilot, der im Laufe von mehr als 20 Jahren so manche Stunde im Cockpit verbracht hatte. Für den Fortbestand der Manufaktur und deren Marktposition als Fliegeruhren-Spezialist war dies sicherlich ein besonderer Glücksfall.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-automatic-35-a17395211a1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32675 aligncenter" title="Breitling Navitimer Automatic 35, Damenuhr, in der Version A17395211A1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/09/breitling-navitimer-automatic-35-a17395211a1p1.jpg" alt="Breitling Navitimer Automatic 35 in der Version A17395211A1P1" width="281" height="471" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/09/breitling-navitimer-automatic-35-a17395211a1p1.jpg 358w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2024/09/breitling-navitimer-automatic-35-a17395211a1p1-179x300.jpg 179w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /></a></p>
<h2>Eine neue Ära bricht an &#8211; Modelle und Unterschiede</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich Breitling noch bis in die 1990er Jahre hinein mit den Auswirkungen der Quarzkrise zu kämpfen hatte, fokussierte man sich unter Schneiders Leitung von Anfang an auf die Entwicklung neuer Modellversionen für die berühmten Fliegeruhren-Kollektionen. Das zahlte sich wenige Jahre aus, als die Nachfrage nach mechanischen Luxusuhren wieder deutlich zunahm. Die Breitling Navitimer wurde seither mehrfach verbessert und modernisiert. Zunächst wurde sie mit dem Kaliber Valjoux 7750 ausgestattet, welches für diesen Zweck in zahlreichen Details überarbeitet wurde.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/3zMalJbKYvU?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Im Laufe der 1990er und 2000er Jahre wurden mehrere Heritage-Editionen lanciert, die an historische Modelle der Kollektion anknüpfen. Einen ganz besonderen Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens stellt die Einführung des Kalibers <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer/">Breitling Navitimer 1</a> im Jahr 2009 dar. Dabei handelte es sich um das erste eigene Uhrwerk der Marke, die damit endgültig in den Kreis der echten Schweizer Uhrenmanufakturen aufstieg, nachdem man zuvor stets auf Uhrwerke anderer Hersteller zurückgegriffen hatte.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1a1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33380 " title="Breitling Navitimer 1 Automatic 41" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1a1.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 Automatic 41" width="318" height="537" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1a1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326361l1a1-178x300.jpg 178w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></p>
<h2>Ein Blick auf die 1 und Modelle der aktuellen Kollektion</h2>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer-1-automatic-41/">Navitimer 1 Automatic 41</a> ist heute das &#8220;Gesicht&#8221; der Kollektion und kommt hinsichtlich ihrer Gestaltung dem Original von 1952 immer noch sehr nahe. In der klassischen Standardversion besitzt sie ein Edelstahlgehäuse, ein schwarzes Zifferblatt mit weißem Rehaut und weißen Totalisatoren, ein Datumsfenster zwischen Vier und Fünf sowie einen roten Sekundenzeiger. Das charakteristische Erscheinungsbild der 1 wird zudem durch den gezahnten Rand der beidseitig drehbaren Lünette geprägt, der die Bedienung des Aviatik-Rechenschiebers erleichtert. Das Werk Breitling 17 mit Automatikaufzug verfügt über eine Gangreserve von 38 Stunden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326241b1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33396" title="Breitling Navitimer 1 Automatic 41 in der Version A17326241B1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326241b1p1.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 Automatic 41 in der Version A17326241B1P1" width="338" height="579" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326241b1p1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-automatic-41-a17326241b1p1-175x300.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Alternativ ist die Fliegeruhr als Chronograph lieferbar. Die Unterschiede der Modelle Navitimer 1 Chronograph 41 und Navitimer 1 Chronograph 46 liegen nicht nur in der Größe, zur GMT-Funktion folgen aber unten weitere Ausführungen.</p>
<h3>Modelle mit Manufakturkaliber B01 und Ihre Unterschiede</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit 2009 gibt es die Navitimer als diverse Chronographen-Modelle mit dem hauseigenen B01 Werk. Ein transparenter Gehäuseboden der Modelle zeigt das chronometerzertifizierte Meisterkaliber. Gut 70 Stunden Gangreserve sind ein klarer Mehrwert. Das Zifferblatt ist inzwischen in vielen Farbtönen erhältlich. Die Größe des Gehäuses variiert in den verschiedenen Versionen zwischen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer/navitimer-b01-chronograph-41/">41</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer/navitimer-b01-chronograph-43/">43</a> und <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer/navitimer-b01-chronograph-46/">46</a> Millimetern. Zuletzt stellt die Navitimer 1 B03 Chronograph Rattrapante 45 eine Besonderheit zur Verfügung. Die beiden übereinander angeordneten Chronographenzeiger ermöglichen es, zwei Zeitnahmen gleichzeitig zu realisieren.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139211g1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33382" title="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 41 in der Version AB0139211G1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139211g1p141.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 41 in der Version AB0139211G1P1" width="288" height="463" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139211g1p141.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139211g1p141-187x300.jpg 187w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-46-ab0137211c1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-33385" title="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 46 in der Version AB0137211C1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-46-ab0137211c1p1.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 B01 Chronograph 46 in der Version AB0137211C1P1" width="311" height="452" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-46-ab0137211c1p1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-46-ab0137211c1p1-207x300.jpg 207w" sizes="auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px" /></a></p>
<h3>Breitling GMT Modelle für Reisende und Businessmenschen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Anzeige einer zweiten Zeitzone ist eine sinnvolle Zusatzfunktion bei einer Fliegeruhr, insbesondere wenn ihr Träger häufig auf längeren Flügen in unterschiedlichen Zeitzonen unterwegs ist. Doch auch Menschen, die privat oder geschäftlich viel verreisen oder oft mit Geschäftspartnern in Übersee kommunizieren, wissen eine Fliegeruhr mit GMT-Funktion zu schätzen. Modelle mit GMT-Komplikation bieten Trägern den Zusatznutzen doppelte Zeitanzeigen zweier Zeitzonen. Unterschiede zu normalen Automatik-Modellen lassen sich auf den ersten Blick ausmachen. Prominent verfügt die Navitimer 1 Chronograph GMT 46 dafür über einen weiteren zentral positionierten Zeiger.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-1-chronograph-gmt-46-a24322121b2x1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33367 aligncenter" title="Breitling Navitimer 1 Chronograph GMT 46 in der Version A24322121B2X1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-chronograph-gmt-46-a24322121b2x1.jpg" alt="Breitling Navitimer 1 Chronograph GMT 46 in der Version A24322121B2X1" width="338" height="514" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-chronograph-gmt-46-a24322121b2x1.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/08/breitling-navitimer-1-chronograph-gmt-46-a24322121b2x1-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser ist zur besseren Unterscheidung mit einer markanten roten Spitze versehen und zeigt die zweite Zonenzeit auf einer zwischen Minuterie und Rechenschieber eingefügten kreisförmigen 24-Stunden-Skala an. Von diesen Details abgesehen, unterscheidet sich das Design der GMT praktisch nicht von dem der NT 01.</p>
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