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	<title>&quot;Astronautenuhr&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Omega Snoopy</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-snoopy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 07:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 13]]></category>
		<category><![CDATA[Astronautenuhr]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Wie Snoopy auf die Speedmaster kam » Wir schreiben das Jahr 1961: In Vorbereitung auf die legendären Apollo-Missionen sucht die NASA eine Armbanduhr, die selbst extremen Bedingungen zuverlässig standhält. Neun Jahre später explodiert ein Tank der Apollo 13 – die Technik fällt aus, die Crew überlebt nur knapp. Was die bewegende Geschichte mit dem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wie Snoopy auf die Speedmaster kam »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir schreiben das Jahr 1961: In Vorbereitung auf die legendären Apollo-Missionen sucht die NASA eine Armbanduhr, die selbst extremen Bedingungen zuverlässig standhält. Neun Jahre später explodiert ein Tank der Apollo 13 – die Technik fällt aus, die Crew überlebt nur knapp. Was die bewegende Geschichte mit dem charakteristischen Comic-Hund der Peanuts zu tun hat und wie er es auf das Zifferblatt der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/">Omega Speedmaster</a> geschafft hat, wird erst bei genauerer Betrachtung deutlich. Wir erklären die Omega Snoopy!</strong></p>
<h2>Speedmaster – Uhr der Astronauten</h2>
<p style="text-align: justify;">Keine andere Uhr hat eine so enge Verbindung zur Raumfahrt wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/">die berühmte Speedmaster</a>. Zunächst als Instrument für Rennfahrer konzipiert, fand sie mit Beginn der US-amerikanischen Gemini- und Apollo-Missionen ihre neue Bestimmung. Wie die Auswahl des geeigneten Modells bei der NASA erfolgte, ist bis heute unklar – wussten die Hersteller von der Suche nach dem weltbesten Zeitanzeiger oder nicht? Wahrscheinlich ist, dass die Zeitanzeiger diverser Marken hinsichtlich ihrer Stoßsicherheit, Funktionalität in der Schwerelosigkeit und weiterer Kriterien getestet wurden – Omegas Speedmaster stellte sich dabei als Sieger heraus.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/e002RfWn6mE?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der ersten Mondlandung 1969, mit der das Erfolgsmodell den bekannten Beinamen &#8220;<a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Moonwatch</a>&#8221; erhielt, musste der Chronograph seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. 1962 flog er am Handgelenk des Astronauten Walter Schirra erstmals in den Kosmos, drei Jahre später erfolgte die Ernennung zur offiziellen Armbanduhr der NASA. Die berühmten Bilder der Gemini 4 Mission von 1965, als Raumfahrer Ed White den ersten Spaziergang im All wagte, entstanden ebenfalls in Anwesenheit der Omega.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-professional-moonwatch-311.30.42.30.01.006.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12236 size-full" title="Omega Speedmaster Professional Moonwatch | Herstellernummern: 311.30.42.30.01.006" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-31130423001006.jpg" alt="Omega Speedmaster Professional Moonwatch in der Version 31130423001006" width="600" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-31130423001006.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-31130423001006-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">1969, als Apollo 11 erstmals den Mond erreichte und die ganze Welt vor dem Fernseher saß, vertrauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf die Präzision der Schweizer Uhr – der Höhepunkt der Raumfahrt, aber auch der Speedmaster. Bereits seit 1966 nannte sie sich &#8220;Professional&#8221;, was angesichts der zahlreichen Einsätze mehr als passend war. Bis heute ist die Bezeichnung <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/professional/">Speedmaster Professional</a> auf den Zifferblättern der Kollektion zu finden.</p>
<h2>Und was hat das mit Snoopy zu tun?</h2>
<p style="text-align: justify;">Mitte der 1960er-Jahre plante die NASA die Einführung eines Motivationsprogramms – Ziel war die Honorierung von Unternehmen oder Personen, die einen besonderen Beitrag zur Förderung der bemannten Raumfahrt leisten. Um den Menschen die oftmals als lebensfern erscheinende Raumfahrt näher zu bringen, sollte eine bekannte und in der Nation akzeptierte Figur als Maskottchen dienen – Snoopy stellte sich als ideal heraus, zumal er (vom Dach seiner Hundehütte) bereits Flugerfahrung besaß. Damit wurde der Snoopy Award geboren.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Omega und Snoopy – diese Verbindung wäre ohne die dramatische Raumfahrtmission Apollo 13 wohl nie entstanden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Funkspruch des Kommandanten Jim Lovell, &#8220;Houston, wir haben ein Problem&#8221;, bezog sich nämlich auf ein gewaltiges Problem: Ein Sauerstofftank war geplatzt, wodurch die Strom- und Wassererzeugung ausfiel und der Abbruch unausweichlich wurde. Erschwerend kam hinzu, dass die Astronauten zu diesem Zeitpunkt bereits 300.000 km von der Erde entfernt waren – es herrschte Unklarheit darüber, ob eine Rückkehr zum Heimatplaneten überhaupt noch möglich ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/y2vQwzw2Ilo?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Den gefährlichsten Abschnitt des Rückkehr-Manövers stellte der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre dar: In einem Zeitfenster von nur 14 Sekunden musste die Landefähre richtig gelenkt werden – andernfalls wäre sie für immer im Weltraum verschwunden, was den sicheren Tod der Astronauten bedeutet hätte. Weil die Bordelektronik nun schon ausgefallen war, wurde die Zeit mithilfe der Omega Speedmaster gemessen – ihre Präzision trug maßgeblich zur Lebensrettung der Crew bei und konnte die größte Katastrophe verhindern. Dafür bekam Omega den Snoopy Award und feiert diesen Erfolg bis heute mit Sondermodellen, die an die bewegende Mission von 1970 erinnern.</p>
<h2>Die Legende lebt – mit der Speedmaster Moonwatch Apollo 13 Silver Snoopy Award</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum 45. Jubiläum präsentiert die Luxusmarke 2015 mit der &#8220;Speedmaster Silver Snoopy Award&#8221; eine Hommage an die Apollo-13-Mission. Ihre Liebe zum Detail steht ganz im Sinne der Raumfahrt und des Comic-Helden. Das schwarz-weiß gehaltene Masterpiece fragt auf dem Zifferblatt &#8220;What could you do in 14 seconds?&#8221; und erinnert damit an den heiklen Wiedereintritt der Landekapsel. Bei der kleinen Sekunde auf 9 Uhr findet sich ein kleiner Snoopy – von einer speziellen Super-LumiNova Beschichtung überzogen, leuchtet er markant im Dunklen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch die charakteristische Tachymeterskala, an der Lünette der Speedmaster angebracht, lässt sich nachts problemlos ablesen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Gehäuseboden aus 925er Silber ist ein Kunstwerk für sich: Er zeigt ein ebenfalls silbernes Medaillon des Silver Snoopy, dessen Charakterzüge per Hand eingraviert wurden. Dank eines speziellen Fertigungsprozesses wird die Oxidation des Silbers beschleunigt, sodass es seine typische Farbe sofort erhält. Als Hintergrund fungiert schwarzes Emailpulver, das einen hervorragenden Kontrast zum silbernen Medaillon liefert und dank etwas Silberstaub einen magischen Glanz ausstrahlt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/I-_ARlGJ0t0?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Technisch liefert die Sonderausführung von 2015 alles, was man von einem Chronographen der Oberklasse erwartet: Das Kaliber 1861 gewährt Mechanik vom Feinsten, während das kunstvolle Zifferblatt von ultra-kratzfestem Saphirglas geschützt wird. Nur feinste Materialien kommen zum Einsatz: Das aus poliertem und gebürstetem Edelstahl gefertigte Gehäuse ist äußerst robust, ebenso wie die Keramik-Lünette. Wie die Geschichte der NASA zeigt, hält diese Kombination allen Widrigkeiten des Weltraums stand und fasziniert Uhrenbegeisterte weltweit. Und wer die Geschichte von Omega und Snoopy kennt, weiß: Das Erfolgsmodell hat schon mindestens drei Menschenleben gerettet. Daraus folgt: Auch Uhren können Helden sein.</p>
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		<title>Omega Dark Side of the Moon Test</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-dark-side-of-the-moon-apollo-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 13:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 8]]></category>
		<category><![CDATA[Astronautenuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Baselworld 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Side of the Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Moonwatch]]></category>
		<category><![CDATA[NASA]]></category>
		<category><![CDATA[Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Speedmaster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Moonwatch-Ikone mit neuer Optik » Mit der Omega Dark Side of the Moon Apollo 8 hat die Schweizer Manufaktur mit dem griechischen Vollendungssymbol im Logo zur Baselworld 2018 ein neues Sondermodell der legendären Moonwatch vorgestellt, bis heute (2023) folgen diesem einige. Sie unterscheidet sich nicht nur durch äußerliche Merkmale von den übrigen Versionen der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Moonwatch-Ikone mit neuer Optik »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der Omega Dark Side of the Moon Apollo 8 hat die Schweizer Manufaktur mit dem griechischen Vollendungssymbol im Logo zur Baselworld 2018 ein neues Sondermodell der legendären Moonwatch vorgestellt, bis heute (2023) folgen diesem einige. Sie unterscheidet sich nicht nur durch äußerliche Merkmale von den übrigen Versionen der seit Jahrzehnten beliebten Modelllinie. Immer wieder begeistern neue Varianten, wie die sehr beliebte Omega Blue Side of the Moon im Keramikgehäuse im Uhrinstinkt Shop beweist. Wir stellen unseren Lesern die Omega Dark Side of the Moon im Test vor.</strong></p>
<h2>Der erste Blick auf die Rückseite des Mondes</h2>
<p style="text-align: justify;">Die erste bemannte Mondlandung im Sommer 1969 dürfte für viele Menschen wohl das bislang mit Abstand spektakulärste Ereignis in der Raumfahrtgeschichte gewesen sein. Und wenn heute von der Speedmaster Professional als &#8220;Moonwatch&#8221; die Rede ist, dann assoziieren die meisten Uhrenfans damit wahrscheinlich den Tag, von dem das berühmt gewordene Zitat von Neil Armstrong stammt. Dieser hatte gesagt, die Mondlandung sei ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gigantischer Sprung für die Menschheit. Im Schatten dieses großen Ereignisses steht seither eine andere, rund ein halbes Jahr zuvor absolvierte Mission amerikanischer Astronauten, die jedoch in der damaligen Zeit – und vor der ersten tatsächlichen Mondlandung – weltweit enorme Aufmerksamkeit erregt hatte.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.003.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11199 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.003" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003.jpg" alt="omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003" width="600" height="343" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-003-300x172.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es handelte sich dabei um die Mission Apollo 8, bei der die drei an Bord befindlichen Astronauten als erste Menschen in der Geschichte Gelegenheit hatten, die von der Erde abgewandte Seite des Mondes zu betrachten. Und genau dieses Ereignis würdigen Omegas Uhrmacher zum 50. Jubiläum mit dem Sondermodell Dark Side of the Moon. Die erfolgreiche Uhrenlinie wurde, ob ihrer Beliebtheit, inzwischen um zahlreiche Varianten ergänzt. Im Test konzentrieren wir uns auf die Dark Side oft the Moon, doch auch schön sind die 2023er-Sortiment-Uhren Blue Side Of The Moon, Grey Side Of The Moon oder White Side Of The Moon.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33423 alignnone" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Grey Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.99.002" width="303" height="404" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2020/04/omega-speedmaster-moonwatch-grey-side-of-the-moon-311.93.44.51.99.002-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 303px) 100vw, 303px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-white-side-of-the-moon-311.93.44.51.04.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-28356" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.04.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;White Side of the Moon&quot; in der Version 311.93.44.51.04.002" width="310" height="414" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt.jpg 480w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-White-Side-of-the-Moon-Zifferblatt-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 310px) 100vw, 310px" /></a></p>
<h2>Eine Karriere als Astronautenuhr beginnt</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass der heute weltweit bekannte <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Moonwatch Chronograph von Omega</a> sowohl bei der ersten Mondumrundung als auch bei der ersten Mondlandung mit von der Partie war, ist kein Zufall. Die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA hatte sich bereits seit den frühen 1960er Jahren intensiv damit beschäftigt, bemannte Weltraummissionen vorzubereiten.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/e002RfWn6mE?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Beim Zusammenstellen der dafür notwendigen Ausrüstungsgegenstände hatten die Weltraumexperten auch nach Armbanduhren gesucht, die in der Lage sein würden, den hohen Belastungen während des Fluges standzuhalten und den Astronauten als zuverlässige und robuste Zeitmesser zu dienen. Sie mussten zum einen die hohen physischen Belastungen während der Start- und Landephase unbeschadet überstehen, zum anderen aber auch unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit mit unverminderter Präzision funktionieren. Ähnlich wie bei den Uhren für Piloten und Flugnavigatoren sollten zudem eine gute Ablesbarkeit sowie eine unkomplizierte Bedienung gewährleistet sein. Im Rahmen des Auswahlprozesses hatte die NASA bei verschiedenen Uhrenherstellern Musterexemplare von potenziell infrage kommenden Uhren angefordert, die dann langen, umfangreichen Tests unterzogen wurden.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-11201 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.007" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007.jpg" alt="omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007" width="600" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311-92-44-51-01-007-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<h3>Test um Test Richtung Weltall</h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/">Speedmaster</a>, die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/">Omega</a> mit dem Zusatz Professional versehen hatte, aufgrund ihrer guten Testergebnisse die Konkurrenz hinter sich gelassen hatte, wurde das Modell am 1. März 1965 zur einzigen offiziell von der NASA für ihre bemannten Raumflüge zugelassenen Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich nicht nur bei Tests auf der Erde, sondern auch bereits auf ersten Missionen im Weltall bewährt. Schon am 3. Oktober 1962 hatte Walter Schirra bei seinem Flug mit der Mercury-Atlas 8 erstmals einen dieser Chronographen mit in den Weltraum genommen.</p>
<h2>Apollo 8 – von der Verlegenheitslösung zum spektakulären Erfolg</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Mission Apollo 8 war der zweite bemannte Flug in den Orbit, der im Rahmen des Apollo-Programms der NASA durchgeführt wurde und zugleich der erste bemannte Flug, der jemals zu einem anderen Himmelskörper unternommen wurde. Die dreiköpfige Besatzung, bestehend aus Frank Borman, William Anders sowie James Lovell, startete am 21. Dezember 1968 morgens in Florida. Drei Tage später erreichte sie die Mondumlaufbahn. Die enorme Aufmerksamkeit, die dem Flug weltweit zuteilwurde, war zu einem erheblichen Teil der Fernsehübertragung zu verdanken, bei der die drei den Mond umkreisenden Astronauten als Weihnachtsbotschaft die ersten Verse der Schöpfungsgeschichte aus der Bibel vortrugen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/WyXqOsHNjVI?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der zehnten Mondumkreisung wurde am 25. Dezember mit der Rückkehr zur Erde begonnen. Diese endete am 27. Dezember im Pazifischen Ozean, wo die Apollo-Kapsel mit Anders, Bormann und Lovell von der USS Yorktown geborgen wurde. Was als erfolgreiche Weltraummission zu Ende ging, hatte ursprünglich mit einigen Problemen begonnen. Denn die Planungen der NASA hatten eigentlich vorgesehen, bei dieser Mission die neu entwickelte Mondlandefähre in einer hohen Erdumlaufbahn zu erproben. Als sich im Sommer 1968 jedoch abzeichnete, dass die Mondlandefähre nicht rechtzeitig fertig werden und frühestens im Februar 1969 zur Verfügung stehen würde, musste die gesamte Planung der Mission überarbeitet werden.</p>
<h2>Die Mondumlaufbahn als Ausweich-Reiseziel</h2>
<p style="text-align: justify;">Ohne das Mondlandemodul wäre der Flug eine bloße Wiederholung der Mission Apollo 7 gewesen, und eine Verschiebung bis in das Jahr 1969 hinein wäre mit dem Risiko verbunden gewesen, eventuell das gesamte Mondflugprogramm verschieben zu müssen und das Ziel einer Mondlandung bis zum Ende des Jahrzehnts zu verfehlen. So entschloss man sich, das bereits ausgewählte Team mit einer Saturn-V-Rakete zum Mond fliegen und diesen umrunden zu lassen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Während der Mission wurden neben den Aufsehen erregenden Live-Übertragungen zahlreiche Experimente durchgeführt und vor allem die Oberfläche des Mondes aus unterschiedlichen Perspektiven fotografisch dokumentiert.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Unter anderem entstand auf diesem Flug auch eines der bekanntesten Fotos des 20. Jahrhunderts, das den Aufgang der Erde über dem Mond zeigt. Die Astronauten wurden nach ihrer Rückkehr begeistert empfangen, wo immer sie auftauchten, und in New York mit einer Konfettiparade geehrt.</p>
<h2>Die Omega Dark Side of the Moon Apollo 8 in unserem Test</h2>
<p style="text-align: justify;">Der auf der Baselworld 2018 präsentierte Moonwatch Chronograph in der Sonderversion Omega Apollo 8 erinnert an das nunmehr genau ein halbes Jahrhundert zurückliegende Ereignis. Im Unterschied zu ihren Vorgängermodellen ist diese Uhr mit einer besonderen Ausführung des legendären Moonwatch-Uhrwerks 1861 ausgestattet, die die Nummer 1869 trägt. Um einen Blick auf das Uhrwerk zu ermöglichen, ist die Dark Side of the Moon Apollo 8 mit einem Saphirglasboden versehen und besitzt zudem ein skelettiertes Zifferblatt. Die Brücken und die Platine des geschwärzten Werks wurden besonders dekoriert und sollen eine möglichst realistische Darstellung der Oberfläche des Mondes wiedergeben.</p>
<figure id="attachment_11185" aria-describedby="caption-attachment-11185" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11185 size-full" title="Omega auf der Baselworld 2018" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/Omega-Baselworld-2018.jpg" alt="Omega-Baselworld-2018" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/Omega-Baselworld-2018.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/05/Omega-Baselworld-2018-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-11185" class="wp-caption-text">Bildquelle: Baselworld</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Während die Zifferblattseite hell gehalten ist und dem Blick von der Erde auf die Mondoberfläche entspricht, stellt die Rückseite der Omega Apollo 8 die von der Erde aus nicht sichtbare, dunkle Rückseite des Mondes dar. Das 44,25 Millimeter große Gehäuse ist aus schwarzer Zirconiumoxid-Keramik gefertigt. Kontrastierende gelbe Farbakzente finden sich bei den Chronographenfunktionen ebenso wie bei den Schriftzügen auf dem Zifferblatt. Auch die Perforationen des schwarzen Lederarmbandes lassen gelben Kautschuk hervorleuchten. Das METAS Chronometer-zertifizierte Uhrenkaliber ist zuverlässig und kommt auf Wunsch mit diversen Komplikationen. Dem Thema entsprechend beliebt und im Test auch optisch überzeugend ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-moonphase/">Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase, zu der auch die Blue Side of the Moon</a> zählt. Näher am Original präsentiert sich die Professional Moonwatch der Bieler mit dem Handaufzug-Chronographen-Uhrwerk Omega 321, das tatsächlich auf dem Mond getragen wurde.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-34887 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm &quot;Blue Side of the Moon&quot; in der Version 304.93.44.52.03.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm &quot;Blue Side of the Moon&quot; in der Version 304.93.44.52.03.001" width="420" height="600" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001.jpg 420w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2016/08/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.93.44.52.03.001-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /></a></p>
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