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	<title>&quot;Rechenschieber&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Die Lünette einer Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 09:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Über Blickfang und Funktionsergänzung eines Uhrenaccessoires » Von wertvollen Zeitmessungen beim Tauchen bis zum Ablesen zusätzlicher Zeitzonen auf Reisen und der Erfassung durchschnittlicher Geschwindigkeiten im Rennwagen: Die Funktionsvielfalt der Lünette ist grenzenlos. In diversen Bauweisen und Materialien erhältlich, zählt sie aus praktischer wie ästhetischer Sicht zu den bedeutenden Komponenten vieler moderner Uhren. Wir erklären &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Über Blickfang und Funktionsergänzung eines Uhrenaccessoires »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von wertvollen Zeitmessungen beim Tauchen bis zum Ablesen zusätzlicher Zeitzonen auf Reisen und der Erfassung durchschnittlicher Geschwindigkeiten im Rennwagen: Die Funktionsvielfalt der Lünette ist grenzenlos. In diversen Bauweisen und Materialien erhältlich, zählt sie aus praktischer wie ästhetischer Sicht zu den bedeutenden Komponenten vieler moderner Uhren. Wir erklären die verschiedenen Funktionen, Werkstoffe und Designs jenes Rings, der ursprünglich nur zur Fixierung des Glases erschaffen wurde.</strong></p>
<h2>Was ist die Lünette einer Uhr?</h2>
<p style="text-align: justify;">Zunächst bezeichnet der Begriff nichts weiter als die Umrandung des Zifferblatts. Lünetten müssen weder drehbar noch aufwendig gestaltet sein, um diese Bezeichnung tragen zu dürfen. Sie können extradick wie die Rolex Lünette der Sea-Dweller oder hauchdünn wie der Ring einer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/junghans/max-bill-by-junghans/">Junghans Max Bill</a> sein. Die zentrale Funktion stellt in jedem Fall das Festhalten des Uhrenglases dar, welches Zifferblatt und Zeiger vor äußeren Einwirkungen schützt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-sea-dweller-126603-z100044.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35759 alignnone" title="Rolex Sea-Dweller mit der Referenznummer 126603" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-sea-dweller-126603-z100044.jpg" alt="Rolex Sea-Dweller mit der Referenznummer 126603" width="299" height="415" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-sea-dweller-126603-z100044.jpg 432w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-sea-dweller-126603-z100044-216x300.jpg 216w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35761" title="Junghans Max Bill Chronoscope Bauhaus in der Version 27/4303.02" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02.jpg" alt="Junghans Max Bill Chronoscope Bauhaus in der Version 27/4303.02" width="309" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/junghans-max-bill-chronoscope-bauhaus-027-4303.02-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 309px) 100vw, 309px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seinen Namen leitet das Bauteil vom französischen &#8220;lunette&#8221; (&#8220;kleiner Mond&#8221;) ab, weil es das Zifferblatt so umrandet, wie der Mond die Erde umkreist. Abgesehen von der simplen Fixlünette ohne Beschriftungen, wie sie zum Beispiel in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/datejust-41/">Rolex Datejust</a> vorzufinden ist, haben sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts vier maßgebliche Sondertypen des Rings etabliert, die wir in den nachfolgenden Abschnitten erläutern möchten.<br />
<a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-datejust-41-126300-plx501171.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35765 " title="Rolex Datejust 41 Referenz 126300 mit Jubilé-Band und blauem Zifferblatt mit Riffelmuster" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-datejust-41-126300-plx501171.jpg" alt="Rolex Datejust 41 Referenz 126300 mit Jubilé-Band und blauem Zifferblatt mit Riffelmuster" width="381" height="617" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-datejust-41-126300-plx501171.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-datejust-41-126300-plx501171-185x300.jpg 185w" sizes="auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px" /></a></p>
<h2>1.) Einseitig (&#8220;unidirektional&#8221;) drehbare Taucherlünetten</h2>
<p style="text-align: justify;">Von der Omega Lünette einer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/seamaster/">Seamaster</a> bis zum ikonischen Drehring einer <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/submariner/">Rolex Submariner</a>: Die Taucherlünette ist der funktionale Klassiker für alle Einsätze im Ozean. Warum sie nur in eine Richtung drehbar sein darf, erklärt ihre Gebrauchsweise: Typischerweise mit einer 60-Minuten-Skala ausgestattet, wird sie zu Beginn des Tauchgangs so gedreht, dass der Pfeil mit der aktuellen Position des Minutenzeigers übereinstimmt. Liegt eine aufsteigende Minutenskala (&#8220;Count-up&#8221;) vor, kann der Taucher nun jederzeit die vergangene Dauer seit dem Abtauchen sehen.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-seamaster-diver-300m-co-axial-master-chronometer-chronograph-44-mm-210.30.44.51.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29793 size-full" title="Omega Seamaster Diver 300M Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44 mm in der Version 210.30.44.51.06.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Seamaster-Diver-300M-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-44-mm.jpg" alt="Omega Seamaster Diver 300M Co-Axial Master Chronometer Chronograph 44 mm Luenette" width="385" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Seamaster-Diver-300M-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-44-mm.jpg 385w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Seamaster-Diver-300M-Co-Axial-Master-Chronometer-Chronograph-44-mm-231x300.jpg 231w" sizes="auto, (max-width: 385px) 100vw, 385px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Ein versehentliches Vordrehen, wie es im Falle beidseitig drehbarer Lünetten möglich ist, wäre fatal, weil es dem Träger eine längere Ausdauer seiner Druckluftflasche vortäuschen würde. Das gilt auch für die absteigende Count-Down-Skala, bei der man den aktuellen Minutenzeiger mit der maximalen Tauchdauer (z. B. 20 Minuten) synchronisieren muss. Erreicht der Minutenskala den Pfeil, wird es höchste Zeit zum Auftauchen. Die meisten Taucherlünetten können auf 60 Positionen einrasten; einige Varianten setzen auf 120 Klicks.</p>
<h2>2.) Fixe Chronographen-Lünetten mit Tachymeterskala</h2>
<p style="text-align: justify;">In Chronographen wie der berühmten <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-44-25-mm/" class="broken_link">Omega Speedmaster Moonwatch</a> zählt die Tachymeterskala zu den wichtigsten Stilelementen. Sie benötigt keine drehbare Lünette, sondern sitzt auf einem festen Ring und dient der Erfassung von Durchschnittsgeschwindigkeiten. Das Prinzip ist simpel: Man startet die Stoppuhr, fährt eine festgelegte Strecke und liest jene Zahl ab, auf welcher der Sekundenzeiger angehalten wird. Nach 20 Sekunden steht er beispielsweise auf der &#8220;180&#8221;.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-dark-side-of-the-moon-311.92.44.51.01.007.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29789" title="Omega Speedmaster Moonwatch &quot;Dark Side of the Moon&quot; in der Version 311.92.44.51.01.007" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Dark Side of the Moon in der Version 311-92-44-51-01-007 Luenette" width="333" height="450" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007.jpg 370w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Dark-Side-of-the-Moon-in-der-Version-311-92-44-51-01-007-222x300.jpg 222w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wäre der Rennfahrer exakt einen Kilometer gefahren und hätte diesen in 20 Sekunden bewältigt, läge das Durchschnittstempo bei 180 km/h. Das Ganze funktioniert nicht nur in Kilometern pro Stunde, sondern in jeder anderen Einheit, bei welcher der zeitliche Abstand zwischen zwei Einheiten erfasst wird.</p>
<h2>3.) Beidseitig (&#8220;bidirektional&#8221;) drehbare GMT-Lünetten mit 24-Stunden-Skala</h2>
<p style="text-align: justify;">Besitzt die Uhr einen zweiten Stundenzeiger zur Darstellung einer weiteren Zeitzone (GMT-Komplikation), verfügt sie oftmals über eine bidirektionale Drehlünette mit 24-Stunden-Skala. Weil der GMT-Zeiger nur eine Drehung in 24 Stunden vollzieht, zeigt letztere die genaue Tag- oder Nachtzeit in der gewünschten Zeitzone an – sofern sich die Drehlünette in ihrer Standardposition mit der &#8220;24&#8221; in der oberen Mitte befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Dreht man die Lünette im Uhrzeigersinn (negative Zeitverschiebung) oder gegen den Uhrzeigersinn (positive Zeitverschiebung), lässt sich relativ zur Referenzzeit sogar eine dritte Zeitzone darstellen. Um die Tag- und Nachtzeiten auseinanderzuhalten, entwarf Rolex für die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/gmt-master-ii/">GMT-Master II</a> die wohl berühmtesten Lünettendesigns aller Zeiten: die rot-blaue Pepsi Lünette und die schwarz-blaue Batman Lünette.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-34473" title="Rolex GMT-Master II &quot;Pepsi&quot; mit der Herstellernummer 126710BLRO" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022.jpg" alt="Rolex GMT-Master II &quot;Pepsi&quot; mit der Herstellernummer 126710BLRO" width="302" height="487" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022.jpg 598w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/03/rolex-gmt-master-ii-pepsi-126710blro-z100022-186x300.jpg 186w" sizes="auto, (max-width: 302px) 100vw, 302px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35768" title="Rolex GMT-Master II &quot;Batman&quot; mit der Herstellernummer 126710BLNR" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html.jpg" alt="Rolex GMT-Master II &quot;Batman&quot; mit der Herstellernummer 126710BLNR" width="301" height="443" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html.jpg 408w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/rolex-gmt-master-ii-batman-126710blnr-z100020.html-204x300.jpg 204w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></a></p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Beide Farbmuster wurden vielfach von anderen Herstellern übernommen und bescheren den Originalmodellen einen extremen Sammlerwert, der sich in Marktpreisen deutlich über dem UVP niederschlägt.
			</div></div>
<h2>4.) Rechenschieber-Lünetten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die prominenteste Breitling Lünette wurde 1952 in der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer/">Navitimer</a> lanciert und revolutionierte die nicht-digitale Welt der Luftfahrt. Erstmals konnten Piloten mit ein- und demselben Instrument ihre Steig- und Sinkflugraten, die zurückgelegte Strecke, den bisherigen Treibstoffverbrauch sowie zahlreiche weitere Rechnungen durchführen, die im Ernstfall überlebenswichtig waren. Den Rechenschieber an dieser Stelle näher zu erläutern, würde den Rahmen sprengen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35772" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139241c1a1.jpg" alt="" width="376" height="555" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139241c1a1.jpg 693w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/breitling-navitimer-1-b01-chronograph-41-ab0139241c1a1-203x300.jpg 203w" sizes="auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Fakt ist, dass die komplex wirkende Zusammenstellung von Skalen wie kein anderes Element für die unverwechselbare Ästhetik der Navitimer verantwortlich ist. Für Träger eines Rechenschiebers lohnt sich das Erlernen von dessen Funktionsweise, um alltägliche Operationen wie Dreisatz, Währungsumrechnungen und Multiplikationen im Nu durchzuführen.</p>
<h2>Die wichtigsten Fragen zur Lünette kurz und direkt:</h2>
<div>
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<div class="wQiwMc related-question-pair" data-lk="Gh93YXMgaXN0IGRpZSBsw7xuZXR0ZSBhbiBkZXIgdWhy" data-q="Was ist die Lünette an der Uhr?" data-ved="2ahUKEwie9cabp4SBAxXOgv0HHU7ZDeMQq7kBKAB6BAggEAA">
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<h3 class="JlqpRe"><span class="JCzEY ZwRhJd"><span class="CSkcDe">Was ist die Lünette an der Uhr?</span></span></h3>
<p>Die Lünette ist der äußere Ring, der das Uhrglas einer Armbanduhr umgibt und oftmals mit Markierungen oder Zahlen versehen ist.</p>
</div>
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<div class="wQiwMc related-question-pair" data-lk="Gh53YXMgbWFjaHQgbWFuIG1pdCBkZXIgbMO8bmV0dGU" data-q="Was macht man mit der Lünette?" data-ved="2ahUKEwie9cabp4SBAxXOgv0HHU7ZDeMQq7kBKAB6BAgjEAA">
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<h3 class="JlqpRe"><span class="JCzEY ZwRhJd"><span class="CSkcDe">Was macht man mit der Lünette?</span></span></h3>
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<div class="wQiwMc related-question-pair" data-lk="GiJ3YXJ1bSBrYW5uIG1hbiBkaWUgbMO8bmV0dGUgZHJlaGVu" data-q="Warum kann man die Lünette drehen?" data-ved="2ahUKEwie9cabp4SBAxXOgv0HHU7ZDeMQq7kBKAB6BAghEAA">
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<h3><span style="font-size: 16px; font-weight: 400;">Die Lünette wird für verschiedene Zwecke verwendet, etwa zur Messung von verstrichener Zeit, zur Anzeige einer zweiten Zeitzone oder als Dekorationselement, das dem Design der Uhr Charakter verleiht.</span></h3>
<h3 class="JlqpRe"><span class="JCzEY ZwRhJd"><span class="CSkcDe">Warum kann man die Lünette drehen?</span></span></h3>
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</div>
<h3><span style="font-size: 16px; font-weight: 400;">Die Möglichkeit, die Lünette zu drehen, erlaubt dem Träger der Uhr, spezielle Funktionen schnell und einfach zu nutzen, beispielsweise die Überwachung der Tauchzeit beim Tauchen oder die schnelle Umrechnung von Währungen oder Maßeinheiten.</span></h3>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35775" title="Hamilton Khaki Navy Scuba Quartz in der Version H82201931 | Drehbare Lünette" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931.jpg" alt="Hamilton Khaki Navy Scuba Quartz in der Version H82201931 | Drehbare Lünette" width="412" height="777" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931.jpg 543w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2021/12/hamilton-khaki-navy-scuba-quartz-h82201931-159x300.jpg 159w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /></a></p>
<h3>Materialien: Aluminium oder Keramik?</h3>
<p>Bei der Materialwahl für Lünetten stehen oft Aluminium und Keramik zur Verfügung. Aluminium ist leicht und kostengünstig, kann aber leicht zerkratzen, während Keramik schwerer, aber auch kratzfest und langlebiger ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Drehringe wie die geriffelte Lünette einer Rolex Datejust, die keine Zusatzfunktion besitzen, übernehmen meist das stählerne Gehäusematerial oder bestehen aus einem Kontrastmaterial wie Gold, um einen Bicolor-Look zu kreieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/EzFF3PSKn3c" width="620" height="400" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Geht es hingegen um Taucher- und andere Uhren mit eingelassener Skala, ist zwischen den Lünetten selbst und dem sogenannten Inlay (Einlage) zu unterscheiden, welches in den Ring eingesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Inlay besteht typischerweise aus Aluminium oder Keramik:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Aluminium: Ausgezeichnet durch sein mattes Finish, ist Aluminium oftmals in Einsteigermodellen vorzufinden und besitzt trotz seiner Schutzschicht eine hohe Kratzanfälligkeit. Auch das Verblassen der Farben bei regelmäßigem Sonnenlichteinfall zählt zu den Nachteilen des Werkstoffs, welcher ungefähr dieselbe Härte wie ein Edelstahlgehäuse besitzt. Im Gegenzug punktet Aluminium mit einer günstigen Ersetzung.</li>
<li style="text-align: justify;">Keramik: Rund fünfmal härter als Aluminium ist das Keramik-Inlay der Goldstandard im Universum der Lünetten-Materialien. Eine komplexe Herstellung prädestiniert den glänzenden Look für hochwertige und teure Uhren, welche von der extremen Kratzfestigkeit, Hitzeresistenz und nicht nachlassenden Farbtiefe des Inlays profitieren. Besonders komplex wird es bei mehrfarbigen Varianten wie der Pepsi Lünette, die eine glasklare Farbtrennung benötigen. Nachteile der Keramiklünette: ihr hoher Preis, die oftmals unmögliche Austauschbarkeit und die Gefahr, unter starkem Druck zu zerbrechen.</li>
</ul>
<h2>Die Möglichkeiten sind unbegrenzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Neben Aluminium und Keramik bestehen dutzende Gestaltungsmöglichkeiten von Lünetten. Beliebt ist der Überzug mit Saphirglas wie beispielsweise an der High-End-Taucheruhr <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/blancpain/fifty-fathoms/">Blancplain Fifty Fathoms</a>, welcher die Kratzfestigkeit auf die Spitze treibt und einen edlen &#8220;Glossy&#8221;-Look hervorruft. Auch Titancarbid-Beschichtungen erfreuen sich einer steigenden Popularität.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-fifty-fathoms-bathyscaphe-51001140naoa.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29767 size-full" title="Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe in der Version 5100 1140 NAOA" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Blancpain-Fifty-Fathoms-Bathyscaphe-in-der-Version-5100-1140-NAOA.jpg" alt="Blancpain Fifty Fathoms Bathyscaphe in der Version 5100 1140 NAOA Luenette" width="288" height="550" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Blancpain-Fifty-Fathoms-Bathyscaphe-in-der-Version-5100-1140-NAOA.jpg 288w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/12/Blancpain-Fifty-Fathoms-Bathyscaphe-in-der-Version-5100-1140-NAOA-157x300.jpg 157w" sizes="auto, (max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Innovationen wie die TEGIMENT-Technologie des Frankfurter Herstellers Sinn setzen auf eine Oberflächenhärtung des Edelstahls und kommen gänzlich ohne Beschichtung aus. Ältere Modelle der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/rolex/cosmograph-daytona/">Rolex Daytona</a> sind weitere Beispiele für Uhren, die komplett auf ein Inlay verzichten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/luenette-einer-uhr/">Die Lünette einer Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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		<title>Damit können Sie rechnen: der Fliegerchronograph Sinn 903 St</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/sinn-903-st-fliegerchronograph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 12:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[903 St]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
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		<category><![CDATA[Fliegeruhren]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Uhr, mit der man im wahrsten Sinne des Wortes rechnen kann? Die meisten Liebhaber mechanischer Luxusuhren dürften dabei wohl spontan an den legendären Fliegerchronographen Breitling Navitimer denken. An dieser Stelle präsentieren wir den Lesern unseres Magazins jedoch eine Alternative, die der Breitling-Ikone unter funktionellen und ästhetischen Aspekten durchaus ebenbürtig ist. Lernen Sie den Fliegerchronograph &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Uhr, mit der man im wahrsten Sinne des Wortes rechnen kann? Die meisten Liebhaber mechanischer Luxusuhren dürften dabei wohl spontan an den legendären Fliegerchronographen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/navitimer-1-automatic-38/">Breitling Navitimer</a> denken. An dieser Stelle präsentieren wir den Lesern unseres Magazins jedoch eine Alternative, die der Breitling-Ikone unter funktionellen und ästhetischen Aspekten durchaus ebenbürtig ist. Lernen Sie den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/sinn/instrumentelle-chronographen/">Fliegerchronograph Sinn 903 St</a>!</strong></p>
<h2>Der Navigationschronograph Sinn 903 St – eine Fliegeruhr mit interessanter Zusatzfunktion</h2>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, das schwarze &#8220;Inverse-Panda&#8221;-Zifferblatt mit den drei hellen Totalisatoren in Tricompax-Anordnung und die logarithmischen Skalen am Zifferblattrand der Sinn 903 St erinnern den Kenner zunächst einmal an das bekannte Navitimer-Modell von Breitling. Doch spätestens auf den zweiten Blick werden – abgesehen natürlich vom Markenlogo – einige markante Unterschiede deutlich, durch die sich dieser Fliegerchronograph von Sinn gegenüber Breitlings Navitimer abhebt. Da ist zum einen die zusätzliche Krone für die Rechenschieberlünette bei der Zehn, die es beim Navitimer nicht gibt. Zum anderen ist die gerändelte Außenseite der Lünette etwas sanfter geformt und weniger stark gezackt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und schließlich ist die Zwölf bei der 903 St deutlich in Ziffern dargestellt – und nicht nur durch zwei parallele Strichindizes wie beim Navitimer. Spätestens beim Anblick der Rechenschieberskalen wird klar, dass dieser Fliegerchronograph nicht nur eine herkömmliche Pilotenuhr mit Chronographenfunktion ist, sondern seiner Herkunft aus einer Firma mit dem Namen <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/sinn/">Sinn Spezialuhren</a> alle Ehre macht. Denn Sinn Uhren sind dafür bekannt, dass sie in der Regel speziell auf bestimmte Zielgruppen zugeschnitten und jeweils mit entsprechenden Zusatzfunktionen ausgestattet sind. Chronographen für Flieger bilden zwar einen Schwerpunkt der Produktpalette von Sinn, doch gibt es darüber hinaus noch zahlreiche weitere Spezialuhren, so etwa für Banker, Taucher, Motorsportler und Jäger. Mit ihrer Rechenschieberfunktion stellt die 903 St in diesem Umfeld eine Besonderheit dar, die eine nähere Betrachtung verdient.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/gUSjQwjmlUM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Rechenschieber und Rechenscheiben – analoge Vorgänger der elektronischen Taschenrechner</h2>
<p style="text-align: justify;">Lange Zeit war der Rechenschieber in der Schule ebenso wie in den Naturwissenschaften und in der Technik ein unverzichtbares Arbeitsmittel. Er basiert auf dem Prinzip des grafischen Addierens beziehungsweise Subtrahierens von Strecken auf logarithmischen Skalen, von denen jeweils eine fest, die andere hingegen beweglich ist. Erste Vorläufer waren schon wenige Jahre nach der Entwicklung des Konzepts der Logarithmen im frühen 17. Jahrhundert entstanden und ab Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte der Rechenschieber im Zuge der voranschreitenden Industrialisierung seinen weltweiten Durchbruch. Vorzugsweise wurde der Rechenschieber für Multiplikationen und Divisionen genutzt. Darüber hinaus konnte er – mit den entsprechenden Skalen – aber auch zum Quadrieren, Wurzelziehen, Umrechnen von Einheiten sowie für komplexere Berechnungen, etwas in der Trigonometrie, verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In bestimmten Fachgebieten kamen zudem besondere Ausführungen für häufig wiederkehrende Berechnungen zum Einsatz. So gab es beispielsweise Rechenschieber für typische Berechnungen in der Vermessungstechnik, im Maschinenbau, in der Elektrotechnik oder auch bei der Artillerie und in anderen militärischen Bereichen. Mit linearen Skalen ausgestattete Rechenschieber wurden in Anspielung auf ihre Form auch als Rechenstab bezeichnet, Modelle mit kreisförmigen Skalen hingegen als Rechenscheibe.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Letztere ließen sich aufgrund ihrer Form gut in ein rundes Uhrengehäuse integrieren und wurden daher bereits in den 1940er Jahren mit Chronographen für Piloten und Flugnavigatoren kombiniert.</p>
</blockquote>
<h2>Uhren mit Rechenschieber-Funktion: liebenswerter Anachronismus mit praktischem Nutzen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die auf diese Weise entstehenden Navigationschronographen vereinten in sich mehrere Vorteile. Zum einen boten sie einen großen Funktionsumfang und machten das Mitführen mehrerer separater Instrumente entbehrlich, zum anderen waren sie durch die praktische Befestigung am Arm des Fliegers jederzeit im Blickfeld und gut erreichbar. Angesichts der Tatsache, dass Rechenstäbe und Rechenscheiben in Schulen und im professionellen Bereich inzwischen seit mehr als 30 Jahren durch den Taschenrechner verdrängt worden sind und die früheren Aufgaben der Navigatoren an Bord von Flugzeugen längst von Bordcomputern erledigt werden, mag eine Uhr mit Rechenschieber- oder Rechenscheiben-Funktion wie die 903 St von Sinn Spezialuhren heute auf den ersten Blick anachronistisch anmuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch viele Uhrenliebhaber finden sie gerade deshalb attraktiv und wissen nach wie vor auch ihren praktischen Nutzen als Rechenhilfsmittel zu schätzen. Waren von den Flugnavigatoren und Piloten vor allem Flugzeiten, Kurse oder Treibstoffverbräuche zu berechnen, so eignen sich Uhren mit Rechenschieberfunktion heute vor allem zur schnellen Ausführung von Dreisatzrechnungen und Umrechnungen von Einheiten aller Art, zum Beispiel für Wechselkursberechnungen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/a0JRzU0s694" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Der Navigationschronograph unter den Sinn-Uhren: die 903 St im Detail</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Zifferblatt der Sinn 903 St ist neben der schwarzen Version auch in einem tiefdunklen Nachtblau oder in Weiß erhältlich, wobei die Totalisatoren in jedem Fall weiß sind. Die Indizes und die Zeiger sind jeweils mit einer elfenbeinfarbenen Nachleuchtfarbe versehen und somit auch bei Dunkelheit gut ablesbar. Dank der separaten Krone auf der linken Seite sind die Bedienelemente für Rechen- und Chronographenfunktion übersichtlich getrennt, was die Bedienung erleichtert. Für den Antrieb sorgt ein mechanisches Ankerwerk vom Kaliber SW 500 mit automatischem Aufzug. Der Fliegerchronograph ist nach der Norm DIN ISO 1413 stoßsicher und zudem antimagnetisch gemäß DIN 8309. Sein Gehäuse besteht aus poliertem und satiniertem Edelstahl. Sowohl das Deckglas als auch der transparente Gehäuseboden sind aus kratzfestem Saphirkristallglas gefertigt und entspiegelt.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/sinn-903-st-903.040.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15124 size-full" title="Sinn 903 St in der Version 903.040" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Sinn-903-St-in-der-Version-903-040.jpg" alt="Sinn 903 St in der Version 903-040" width="244" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Sinn-903-St-in-der-Version-903-040.jpg 244w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2019/02/Sinn-903-St-in-der-Version-903-040-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Erreichen der gewünschten Wasserdichtigkeit ist die Aufzugskrone verschraubbar. Damit besitzt die 903 St eine Wasserdichtigkeit von 100 Metern. Zugleich ist die Sinn 903 St auch unterdrucksicher. Das Armband besteht wahlweise aus Edelstahl, Leder oder Silikon. Mit diesen Ausstattungsmerkmalen und ihrer Robustheit ist die 903 St eine zuverlässige Begleiterin für nahezu alle Lebenslagen. Als Dresswatch eignet sie sich wegen ihrer doch recht sportlichen und funktionalen Optik weniger, doch mit ihrem relativ moderaten Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern wirkt sie keineswegs zu wuchtig, um sie mit einem Businessoutfit zu kombinieren. Das hat ganz nebenbei noch den Charme, dass der Träger dieser besonderen Fliegeruhr durch unauffälliges Drehen an der Lünette während einer geschäftlichen Besprechung jederzeit schnell Berechnungen ausführen kann, ohne erst umständlich seinen Taschenrechner auszupacken oder auf seinem Smartphone herumzutippen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">So verleiht die 903 St ihrem Besitzer nicht nur eine weltläufige Aura, sondern zugleich ein Maß an Souveränität, das gerade in Verhandlungssituationen ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein kann.</p>
</blockquote>
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		<title>Uhren mit Rechenschieber</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/uhren-mit-rechenschieber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Sep 2017 08:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik & Uhrenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Breitling]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegeruhren]]></category>
		<category><![CDATA[Navitimer]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenscheibe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Was nutzt die Rechenscheibe und wie wird sie verwendet? » Früher war der Rechenschieber als unentbehrliches Hilfsmittel aus dem Mathematikunterricht der höheren Schulklassen nicht wegzudenken, heute dagegen ist er den meisten Schülern – ebenso wie vielen Uhren-Liebhabern – weitgehend unbekannt. Dennoch werden nach wie vor mechanische Luxusuhren mit einer Rechenschieberfunktion hergestellt. Und vor allem &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Was nutzt die Rechenscheibe und wie wird sie verwendet? »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Früher war der Rechenschieber als unentbehrliches Hilfsmittel aus dem Mathematikunterricht der höheren Schulklassen nicht wegzudenken, heute dagegen ist er den meisten Schülern – ebenso wie vielen Uhren-Liebhabern – weitgehend unbekannt. Dennoch werden nach wie vor mechanische Luxusuhren mit einer Rechenschieberfunktion hergestellt. Und vor allem Liebhaber von </strong><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/"><strong>Breitling Uhren</strong></a><strong> wissen den praktischen Nutzen durchaus zu schätzen, den ein Fliegerchronograph mit Rechenfunktion im Alltag bieten kann. In unserem Beitrag stellen wir Uhren mit Rechenschieber vor und werfen einen Blick auf ihre Geschichte und ihre Funktionsweise.</strong></p>
<h2>Armbanduhren zum Rechnen – seit Jahrzehnten beliebt</h2>
<p style="text-align: justify;">Seit Armbanduhren in der Zeit um den Ersten Weltkrieg immer stärker in Gebrauch kamen und spätestens in den 1920er Jahren ihren Siegeszug zur Ablösung der Taschenuhr antraten, waren ihre Hersteller immer wieder bestrebt, den Nutzwert der Uhren für ihren Träger durch zusätzliche Funktionen zu steigern. Eine der bekanntesten Produkte dieser Weiterentwicklung ist sicherlich der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/herrenuhren/chronograph/">Chronograph</a>, der das Stoppen von bestimmten Zeiten erlaubt und vor allem im Sport, beim Militär und in der Wissenschaft benötigt wird. Und selbst wenn diese Funktion von den meisten Uhren-Besitzern im Alltag eher selten verwendet werden dürfte, zählen Chronographen – insbesondere bei Herrenuhren – zu den beliebtesten Modellen überhaupt. Eine weitere, wenngleich im Vergleich dazu weniger verbreitete, nützliche Zusatzfunktion mechanischer Armbanduhren ist eine Rechenscheibe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ersten Uhren dieser Art kamen nur wenige Jahre später als die ersten Chronographen auf den Markt und waren vor allem für Piloten und Flugnavigatoren bestimmt. Die renommierte Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Breitling ist eine derjenigen Hersteller, die sich frühzeitig auf die Entwicklung und Produktion von Fliegeruhren spezialisierten und behauptet sich bis heute als eine der führenden Marken in diesem Segment. Kein Wunder, dass in der Kollektion von Breitling auch aktuell Uhrenmodelle mit einer Rechenschieberfunktion zu finden sind. Seit dem Aufkommen elektronischer Taschenrechner in den 1970er Jahren, die sich schnell in Quarzuhren integrieren ließen und in unserer Zeit praktisch in jedem Mobiltelefon zur Verfügung stehen, haben mechanische Rechenscheiben und -schieber zwar erheblich an Bedeutung verloren, doch bieten sie nach wie vor eine hilfreiche Alternative zu elektronischen Geräten – zumal sie weder Sonnenlicht noch Batteriestrom benötigen.</p>
<h2>Wie funktionieren Rechenscheiben und -schieber eigentlich?</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Taschenrechner ist heute für die meisten Menschen das Hilfsmittel der ersten Wahl, wenn es darum geht, aufwendigere Berechnungen durchzuführen oder sich komplexere Kopfrechenoperationen zu ersparen. Doch bis weit in die 1970er Jahre hinein standen diese elektronischen Helfer vielen Menschen nicht zur Verfügung. Um Berechnungen zu vereinfachen und zu beschleunigen, wurden daher mechanische Hilfsmittel verwendet. Der Rechenschieber, teils auch als Rechenstab bezeichnet, gehörte über viele Jahrzehnte hinweg zur Grundausstattung für Ingenieure, Naturwissenschaftler – und Schüler der oberen Schulklassen. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Analogrechner, das heißt, ein Rechenhilfsmittel, das ohne jegliche elektronische Komponenten auskommt. Die konkreten Verwendungsmöglichkeiten hängen von der Ausstattung ab, insbesondere von der Art und Zahl der verfügbaren Skalen.</p>
<figure id="attachment_8438" aria-describedby="caption-attachment-8438" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8438 size-full" title="Analoge Rechentechnik" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Analoge-Rechentechnik.jpg" alt="Analoge Rechentechnik" width="600" height="400" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Analoge-Rechentechnik.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Analoge-Rechentechnik-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-8438" class="wp-caption-text">© Andreas Gruhl / Fotolia.com</figcaption></figure>
<h3>Welche Berechnungen sind möglich</h3>
<p style="text-align: justify;">Eingesetzt werden Rechenschieber vor allem zur Durchführung von Multiplikationen und Divisionen. Je nach Ausführung sind darüber hinaus weitere Rechenoperationen wie Quadrieren, Wurzelziehen, Logarithmieren, trigonometrische Berechnungen oder parametrisierte Umrechnungen möglich. Der Rechenschieber basiert auf dem Prinzip der grafischen Addition beziehungsweise Subtraktion bestimmter Strecken auf logarithmischen Skalen. Diese Skalen befinden sich jeweils auf dem festen sowie auf dem beweglichen Teil eines jeden Rechenschiebers. Eine Variation dieses Prinzips ist die Rechenscheibe, die sich lediglich dadurch unterscheidet, dass die Skalen kreisförmig angeordnet sind statt linear nebeneinander zu verlaufen.</p>
<h2>Wer hat&#8217;s erfunden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Die wesentlichen Voraussetzungen für den Bau und den Einsatz von Rechenschiebern wurden mit der Entwicklung der Logarithmen geschaffen, insbesondere durch den schottischen Mathematiker John Napier und den Schweizer Uhrmacher Jost Bürgi. Beide hatten unabhängig voneinander die ersten bekannten Systeme Berechnung von Logarithmen entwickelt. Napiers erste Veröffentlichung dazu erschien 1614, und bereits 1624 publizierte Edmund Gunter (1581-1626), ein englischer Theologe und Mathematiker, seine Gedanken zu den logarithmischen Zahlen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Er entwickelte einen Stab mit logarithmischer Skala, auf dem man Strecken mittels eines Stechzirkels abgreifen und so Multiplikations- und Divisionsrechnungen durchführen konnte.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Dies erwies sich allerdings noch als sehr arbeitsaufwendig. Umso bedeutender war daher die 1632 vorgestellte Idee des Engländers William Oughtred, der die Verwendung zweier kongruenter logarithmischer Skalen vorschlug, wobei diese wahlweise gerade oder kreisförmig verlaufen konnten. Insofern gilt Oughtred als Erfinder des Rechenschiebers und der Rechenscheibe im eigentlichen Sinne.</p>
<h3>Von den ersten Prototypen …</h3>
<p style="text-align: justify;">In den ersten beiden Jahrhunderten nach ihrer Erfindung wurden Rechenschieber noch relativ wenig genutzt und an den Einsatz in Uhren war ebenfalls noch nicht zu denken. Das änderte sich erst, als James Watt gegen Ende des 18. Jahrhunderts ihr Potenzial von neuem erkannte und im Zuge der industriellen Revolution und des sich stark beschleunigenden technischen Fortschritts immer mehr technische und wissenschaftliche Berechnungen auszuführen waren. Zunächst wurden die verschiedenen Rechenschiebermodelle meist aus Holz, Messing, Bambus oder Elfenbein hergestellt, später setzten sich vor allem Modelle aus Aluminium, Kunststoff und Edelstahl durch. Für über Multiplikation und Division hinausgehende Berechnungen wurden sie häufig mit zusätzlichen Skalen ausgestattet. In einigen Fällen waren auf einzelnen Rechenschiebern sogar mehr als 30 Skalen angebracht.</p>
<figure id="attachment_8440" aria-describedby="caption-attachment-8440" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8440 size-full" title="Rechenschieber" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Rechenschieber.jpg" alt="Rechenschieber" width="600" height="380" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Rechenschieber.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Rechenschieber-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-8440" class="wp-caption-text">© tunedin / Fotolia.com</figcaption></figure>
<h3>… zum Chronograph mit Rechenschieber</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Idee, Chronograph und Rechenscheibe in Gestalt einer Armbanduhr miteinander zu kombinieren, kam im Zusammenhang mit der Entwicklung von Fliegerchronographen auf. Die Piloten und Flugnavigatoren der Vor-Computer-Ära waren bei der Planung und Vorbereitung von Flügen sowie bei der Navigation unterwegs darauf angewiesen, Zeiten zuverlässig messen und bestimmte Berechnungen schnell und zuverlässig erledigen zu können. Uhren mit Rechenschieber boten dabei mehrere Vorteile.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">So musste mit der Neuentwicklung nur ein einziges Kombiinstrument mitgeführt werden, das zudem praktischerweise am Arm getragen werden konnte und somit stets schnell zur Hand war.</p>
</blockquote>
<h2>Die Navitimer von Breitling – der legendäre Fliegerchronograph mit Aviatikrechenschieber</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Modelllinie Navitimer von Breitling dürfte vermutlich die bekannteste mechanische Uhrenlinie mit Rechenschieberfunktion sein. Ihre Serien, zu den unter anderem die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/navitimer-01/" class="broken_link">Navitimer 01</a>, <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/navitimer-1884/" class="broken_link">Navitimer 1884</a> oder die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/navitimer-world/">Navitimer World</a> gehören, sind heute mannigfaltig Lieblingsuhr von Piloten und Aeronautikfans. Breitling lancierte ein erstes Modell bereits 1952. Die Rechenschieberskalen sind bis heute auf den ersten Blick am äußeren Rand des Zifferblattes zu sehen und verleihen den Fliegeruhren mit Prestige ihr markantes &#8220;Gesicht&#8221;. Der äußere Skalenring lässt sich durch Drehen der Lünette verstellen, wobei das Zahnrelief am Rand die Bedienung erleichtert.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-01-rb012012.ba49.447r.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8448 size-full" title="Breitling Navitimer 01 | 18kt Roségold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Breitling-Navitimer-01-18kt-Rosegold.jpg" alt="Breitling Navitimer 01 18kt Rosegold" width="200" height="267" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-01-ab012012.bb02.222a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8449 size-full" title="Breitling Navitimer 01 | Edelstahl" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Breitling-Navitimer-01-Edelstahl.jpg" alt="Breitling Navitimer 01 Edelstahl" width="200" height="267" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-01-ab012012.bb01.743p.a20ba.1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8450 size-full" title="Breitling Navitimer 01 | Krokodillederarmband" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Breitling-Navitimer-01-Krokodillederarmband.jpg" alt="Breitling Navitimer 01 Krokodillederarmband" width="200" height="267" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Der Chronograph Navitimer basiert auf einem Vorgängermodell namens Breitling Chronomat, der 1942 von der US Army Air Force offiziell als standardmäßiger Chronograph für ihre Piloten eingeführt wurde und bei dem es sich bereits um einen Chronograph mit Rechenschieber handelte. Für Navitimer-Fliegeruhren wurde die Lünette noch etwas komplexer gestaltet. Der weiterentwickelte Fliegerchronograph ermöglichte nun auf einfache Weise die Berechnung von Steig- oder Sinkflugraten, Durchschnittsgeschwindigkeiten sowie des Treibstoffverbrauchs – und tut dies bis heute, wenngleich die Berechnungen im Cockpit inzwischen fast ausschließlich elektronisch erfolgen.</p>
<p><center><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-world-a2432212.g571.443a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8455 size-full" title="Breitling Navitimer World | Edelstahl | silber" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Breitling-Navitimer-World-Edelstahl-silber.jpg" alt="Breitling Navitimer World Edelstahl silber" width="200" height="267" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-world-a2432212.b726.252s.a20d.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8456 size-full" title="Breitling Navitimer World | Kautschuk | schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Breitling-Navitimer-World-Kautschuk-schwarz.jpg" alt="Breitling Navitimer World Kautschuk schwarz" width="200" height="267" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-world-a2432212.b726.441x.a20ba.1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-8457 size-full" title="Breitling Navitimer World | Leder | schwarz" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Breitling-Navitimer-World-Leder-schwarz.jpg" alt="Breitling Navitimer World Leder schwarz" width="200" height="267" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Uhren mit Rechenschieber dienen Piloten im Flugzeug daher eher als Backup-Instrumente. Doch auch für jene, die weder Luftfahrtnostalgiker noch Profi- oder Hobbypiloten sind, haben Breitling Uhren mit Rechenschieber ihren ganz eigenen Charme. Denn für alltägliche Berechnungen wie Währungsumrechnungen und andere Dreisatzrechnungen sind sie ebenfalls hervorragend geeignet. So lassen sich beispielsweise während einer geschäftlichen Verhandlung bestimmte Kalkulationen – zumindest überschlägig – schnell und unauffällig durch ein paar scheinbar spielerische Bewegungen an der Uhr durchführen, ohne hektisch auf dem Taschenrechner oder auf dem Handy herumtippen zu müssen.</p>
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		<title>Uhr mit Pulsmesser, Stundenwinkel, Telemeter und Co.</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/besondere-komplikationen-bei-uhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 08:42:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Ungewöhnliche Skalen und Funktionen auf Zifferblättern » Neben Stundenindizes und Minuterie finden sich auf den Zifferblättern mancher Luxusuhren Skalen, die nicht der Anzeige der Uhrzeit dienen, sondern für bestimmte Messungen verwendet werden können. Relativ bekannt ist die Tachymeterskala, die vor allem bei Sportchronographen häufig am Rand des Zifferblatts oder auf der Lünette zu sehen &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/besondere-komplikationen-bei-uhren/">Uhr mit Pulsmesser, Stundenwinkel, Telemeter und Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Ungewöhnliche Skalen und Funktionen auf Zifferblättern »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neben Stundenindizes und Minuterie finden sich auf den Zifferblättern mancher Luxusuhren Skalen, die nicht der Anzeige der Uhrzeit dienen, sondern für bestimmte Messungen verwendet werden können. Relativ bekannt ist die Tachymeterskala, die vor allem bei Sportchronographen häufig am Rand des Zifferblatts oder auf der Lünette zu sehen ist. Doch darüber hinaus gibt es noch verschiedene weitere Skalen, deren Sinn und Zweck sich dem Uneingeweihten nicht immer gleich auf den ersten Blick erschließen. Einige dieser &#8220;exotischen&#8221; Zusatzfunktionen stellen wir in diesem Beitrag vor.</strong></p>
<h2>Rechnen – ohne Strom und Batterie</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein relativ bekanntes Beispiel ist eine Rechenschieberfunktion, wie sie etwa bei der berühmten <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/breitling/navitimer-01-46/" class="broken_link">Breitling Navitimer 01-46</a></span> zu finden ist. Strenggenommen handelt es sich dabei nicht um einen Rechenschieber, sondern vielmehr um eine Miniaturversion einer Rechenscheibe. Das Prinzip ist jedoch in beiden Fällen dasselbe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-navitimer-01-46mm-ab012721.bd09.760p.a20ba.1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6490 size-full" title="Breitling Navitimer 01 (46mm) mit Rechenschieberfunktion" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Breitling-Navitimer-01-46mm-mit-Rechenschieber.jpg" alt="Breitling Navitimer 01 46mm mit Rechenschieber" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Breitling-Navitimer-01-46mm-mit-Rechenschieber.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Breitling-Navitimer-01-46mm-mit-Rechenschieber-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Der Unterschied besteht lediglich darin, dass beim Rechenschieber mit zwei übereinanderliegenden linearen Skalen gearbeitet wird, bei der Rechenscheibe hingegen mit kreisförmigen Skalen. Im Falle der Navitimer, die als Fliegerchronograph eigens für die Bedürfnisse von Piloten und Flugnavigatoren konzipiert worden ist, war die Rechenschieberfunktion in erster Line für die schnelle und unkomplizierte Berechnung von Flugzeiten, Entfernungen, Geschwindigkeiten oder des Treibstoffverbrauchs bestimmt. Grundsätzlich lässt sich ein Rechenschieber beziehungsweise eine Rechenscheibe jedoch für jede Art von Multiplikations- und Divisionsaufgaben verwenden. Insbesondere Dreisatzrechnungen lassen sich damit schnell und einfach erledigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer viel unterwegs ist und beispielsweise häufiger Wechselkurse umrechnen muss oder aufgrund geschäftlicher Aktivitäten im englischsprachigen Raum des Öfteren mit nicht-metrischen Maßeinheiten zu tun hat, wird diese einfache Rechenhilfe schnell zu schätzen wissen, zumal sie im Unterschied zum Taschenrechner oder zum PC weder einen Stromanschluss noch eine Batterie erfordert.</p>
<h2>Telemeter: Entfernungsmessung mittels Schall</h2>
<p style="text-align: justify;">Die heute relativ selten anzutreffende Telemeterskala sollte nicht mit der Tachymeterskala verwechselt werden. Das Tachymeter dient zur Ermittlung von Geschwindigkeiten, während mithilfe des Telemeters Entfernungen gemessen werden. Zur Ermittlung der Geschwindigkeit mittels Tachymeter werden entlang der gefahrenen Strecke Entfernungsmarkierungen benötigt. Die Messung erfolgt, indem der Stoppzeiger des Chronographen genau in dem Moment gestartet wird, in dem eine Markierung – beispielsweise ein Kilometerstein – passiert wird. Wird der Zeiger dann beim Passieren des nächsten Kilometersteins gestoppt, dann lässt sich auf der Tachymeterskala die durchschnittliche Geschwindigkeit auf diesem Streckenabschnitt ablesen. Steht der Zeiger etwa bei 40 Sekunden, so entspricht dies einer gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 90 Kilometern pro Stunde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-telemeter-chronograph-l2.781.4.13.2.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6500 size-full" title="Longines Telemeter Chronograph (41mm) mit Telemeterskala" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Longines-Telemeter-Chronograph-mit-Telemeterskala.jpg" alt="Longines Telemeter Chronograph mit Telemeterskala" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Longines-Telemeter-Chronograph-mit-Telemeterskala.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Longines-Telemeter-Chronograph-mit-Telemeterskala-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Auch bei der Verwendung einer Telemeterskala spielt die Stoppfunktion eine wichtige Rolle, das der Messung zugrundeliegende Prinzip ist jedoch ein anderes. Es basiert auf dem linearen Zusammenhang zwischen Zeit und Geschwindigkeit, die als Produkt den Weg ergeben. Mithilfe der Telemeterskala können daher Informationen über die Strecken gewonnen werden, die innerhalb einer gestoppten Zeit zurückgelegt wurde. Voraussetzung ist dabei eine bestimmte Geschwindigkeit als Bezugsgröße.</p>
<p style="text-align: justify;">Häufig verwenden Telemeterskalen als Bezugsgröße die Schallgeschwindigkeit, die unter normalen Bedingungen bei rund 333 Metern pro Sekunde liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Praktisch genutzt wurden auf der Schallgeschwindigkeit basierende Telemeter zunächst vor allem durch das Militär. So ließ sich beispielsweise anhand des Zeitunterschieds zwischen dem Aufblitzen des Mündungsfeuers von Kanonen und dem wenig später ertönenden Knall ermitteln, wie weit die gegnerische Artillerie von den eigenen Stellungen entfernt stand. Nach demselben Prinzip kann auch leicht die Entfernung eines Gewitters vom eigenen Standpunkt festgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/junghans-meister-telemeter-027-3381.44.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6504 size-full alignright" title="Junghans Meister Telemeter mit Telemeterskala" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Junghans-Meister-Telemeter-mit-Telemeterskala.jpg" alt="Junghans Meister Telemeter mit Telemeterskala" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Junghans-Meister-Telemeter-mit-Telemeterskala.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Junghans-Meister-Telemeter-mit-Telemeterskala-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Ein Beispiel für eine Luxusuhr mit einer solchen Funktion zur Distanzmessung ist die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/longines/heritage-collection/telemeter-chronograph/">Longines Heritage Telemeter Chronograph</a></span>. Wenngleich im Inneren ein modernes Chronographenwerk vom Kaliber 688 mit automatischem Aufzug arbeitet, erinnert das Retrodesign dieses Uhrenmodells doch an die ersten beiden Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, in denen sich zum einen Armbanduhren bei militärischen wie zivilen Nutzern immer stärker durchzusetzen begannen und zum anderen telemetrische Entfernungsmessungen im militärischen Bereich noch eine wichtige Rolle spielten, bevor sie in den folgenden Jahrzehnten durch das Aufkommen anderer Messverfahren, insbesondere des Radars, an Bedeutung verloren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine gänzlich anders wirkende Uhr mit Telemeterskala ist die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/junghans/meister/telemeter/">Junghans Meister Telemeter</a></span>.</p>
<h2>Stundenwinkel-Uhren für Piloten und Entdecker</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere interessante Funktion, die vor allem Piloten und Entdeckern dienlich war, entwickelte Longines in Kooperation mit dem amerikanischen Flugpionier Charles A. Lindbergh, der vor allem wegen seiner ersten alleinigen Atlantiküberquerung mit einem einmotorigen Flugzeug – der &#8220;Spirit of St. Louis&#8221; – im Jahr 1927 bekannt geworden war. Es handelte sich dabei um eine spezielle Armbanduhr, die auch als Stundenwinkeluhr bezeichnet wird und die schnelle Ermittlung des aktuellen Längengrades im Rahmen der Positionsbestimmung wesentlich erleichterte.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/CeWUDdvDjHk?rel=0" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Das 1931 zeitgleich in Europa und Amerika auf den Markt gebrachte Instrument erlaubte es, den sogenannten Stundenwinkel direkt von der Uhr abzulesen, nachdem das zentrale drehbare Hilfszifferblatt zuvor mit einem Radio-Zeitzeichen synchronisiert worden war. Das diesem Zeitanzeiger zugrundeliegende Prinzip hatte ein amerikanischer Kommandant und Navigationslehrer namens Philip van Horn Weems entwickelt und sich patentieren lassen.</p>
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<p style="text-align: justify;">Bis heute zählt der Longines Lindbergh Stundenwinkel Chronograph zu den Klassikern in der Modellkollektion der Marke und wurde bereits mehrfach modifiziert beziehungsweise in limitierten Sonderauflagen gefertigt.</p>
</blockquote>
<h2>Es geht auch ohne Elektronik: die mechanische Uhr mit Pulsmesser</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Aufzählung von heute relativ seltenen, aber gleichwohl nützlichen Skalen auf Uhrenzifferblättern wäre nicht vollständig ohne die Erwähnung des Pulsometers oder Pulsmessers. Als Pulsmesser wird dabei eine Skalierung bezeichnet, die die Bestimmung der Pulsschläge pro Minute erleichtert, indem die Messung nicht mehr über eine volle Minute hinweg durchgeführt werden oder das Ergebnis nach kürzeren Zeiträumen entsprechend multipliziert werden muss. Mitunter findet sich für eine Uhr mit Pulsmesser auch die Bezeichnung &#8220;Doctor&#8217;s watch&#8221;.</p>
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<p style="text-align: justify;">Luxusuhrenhersteller, die Uhren mit Pulsmesser im Sortiment führten oder führen, sind beispielsweise <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/girard-perregaux/">Girard-Perregaux</a></span>, <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/longines/">Longines</a></span> oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/">Omega</a></span>.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufkommen von Smartwatches und Fitness Trackern wird die Pulsmessung zwar fast nur noch elektronisch durchgeführt, doch für Fans hochwertiger mechanischer Uhren hat diese Funktion an einer Uhr mit Hand- oder Automatikaufzug nach wie vor einen besonderen Reiz – und für manch einen Mediziner mit Sinn für edle Uhren ist die Pulsometerskala auf dem Zifferblatt ein schönes, aber dezentes Statussymbol.</p>
<h2><a href="https://www.uhrinstinkt.de/longines-heritage-lindbergh-s-atlantic-voyage-watch-l2.730.4.11.0.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6515 size-full" title="Longines Heritage Lindbergh Hour Angle Watch mit Stundenwinkel" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Longines-Heritage-Lindbergh-Hour-Angle-Watch-mit-Stundenwinkel.jpg" alt="Longines Heritage Lindbergh Hour Angle Watch mit Stundenwinkel" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Longines-Heritage-Lindbergh-Hour-Angle-Watch-mit-Stundenwinkel.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/05/Longines-Heritage-Lindbergh-Hour-Angle-Watch-mit-Stundenwinkel-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Pulsmesser, Stundenwinkel, Telemeter – nützlich im Auge des Betrachters</h2>
<p style="text-align: justify;">Ob Pulsmesser-, Stundenwinkel- und Telemeter-Komplikationen noch einen ganz praktischen Nutzen im ursprünglichen Sinne haben, darf bestritten werden. Unstreitbar ist allerdings die Raffinesse, die Manufakturen durch diese Funktionen Ihren Uhrkreationen verleihen konnten. Das Faszinosum der Konstruktion ist auch bei Telemeter- und Stundenwinkel-Uhren bestimmend und erlangt allein aufgrund der umgesetzten Idee großen Charme. Dies ist aber ein Stück weit natürlich mit jeder Uhr so!</p>
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