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	<title>&quot;Platinuhren&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Breitlings teuerste Uhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 13:26:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Stolze Preise für perfekte Uhren » Es ist kein Geheimnis, dass Breitling zu den führenden Schweizer Luxusmarken zählt und viele teure Modelle im Programm hat. Aber wer hätte den prominenten Fliegeruhrenhersteller oberhalb der magischen 100.000-Euro-Grenze vermutet? Heute wird&#8217;s spannend: Wir begeben uns in preislich aufsteigender Reihenfolge durch die Highlights der Nobelmanufaktur und verraten zum &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/breitlings-teuerste-uhr/">Breitlings teuerste Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Stolze Preise für perfekte Uhren »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es ist kein Geheimnis, dass Breitling zu den führenden Schweizer Luxusmarken zählt und viele teure Modelle im Programm hat. Aber wer hätte den prominenten Fliegeruhrenhersteller oberhalb der magischen 100.000-Euro-Grenze vermutet? Heute wird&#8217;s spannend: Wir begeben uns in preislich aufsteigender Reihenfolge durch die Highlights der Nobelmanufaktur und verraten zum Schluss, welche Breitlings teuerste Uhr aller Zeiten ist. Sie sind aufgeregt? Zu Recht.</strong></p>
<h2>Navitimer 1 B01 Chronograph 43 in Rotgold</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum &#8220;Aufwärmen&#8221; präsentieren wir einen Klassiker, der wie kein anderer die Markenwerte des Grenchener Unternehmens verkörpert: Den <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/navitimer-8-b01-chronograph-43/" class="broken_link">Navitimer 1 B01 Chronograph 43</a>. Allerdings keine beliebige Variante, sondern die ultra-luxuriöse Ausführung in 18-karätigem Rotgold (Ref. RB0121211B1P1). Ein seltenes Material, das dem legendären Pilotenmodell neben außerordentlichem Prestige eine wunderschöne Optik beschert. Die Harmonie mit dem schwarzen Zifferblatt und weißen Rechenzähler – traumhaft! Breitlings teuerste Uhr ist die Navitimer bei Weitem nicht, legt aber klare Differenzen zu ihren stählernen Verwandten an den Tag.</p>
<p style="text-align: justify;">Allen voran das massive Gewicht, begleitet von dem erhabenen Gefühl, beim Drehen der Lünette und Betätigen der Drücker auf 18-karätiges Gold zu treffen. Das Manufakturkaliber B01 inklusive seiner teils goldenen Schwungmasse ist durch einen Sichtboden zu bewundern. Preis des Überfliegers am Alligatorband: 19.540 Euro.</p>
<p><a href="/breitling-navitimer-8-b01-chronograph-43-rb0117131q1p1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30549 size-full" title="Breitling Navitimer 8 B01 Chronograph 43 in der Version RB0117131Q1P1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-Navitimer-8-B01-Chronograph-43-in-der-Version-RB0117131Q1P1.jpg" alt="" width="318" height="490" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-Navitimer-8-B01-Chronograph-43-in-der-Version-RB0117131Q1P1.jpg 318w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-Navitimer-8-B01-Chronograph-43-in-der-Version-RB0117131Q1P1-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a></p>
<h2>Premier B01 Chronograph 42 Bentley Centenary Limited Edition</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch unser nächster Kandidat ist nicht die teuerste Breitling, besitzt jedoch eine atemberaubende Detailliebe: Zu Ehren des berühmten Bentley 4 ½ Litre von 1929 (Spitzname: &#8220;Blower Bentley&#8221;) konzipiert, erinnert der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/breitling/premier-b01-chronograph-42-bentley/" class="broken_link">Premier B01 Chronograph 42 Bentley Centenary Limited Edition</a> (Ref. RB01181A1Q1X1) mit seinem einzigartigen Ulmenholz-Zifferblatt an das Armaturenbrett der automobilen Legende.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Bentley-Plakette am linken Rand des 18-karätigen Rotgoldgehäuses verstärkt den Bezug zur britischen Luxusmarke, ebenso wie das gesteppte Lederband im Stil der Autositze aus Crewe. An eleganten Kontrasten fehlt es dem Chronographen nicht: Neben den Hilfszifferblättern ist auch die Tachymeterskala schwarz kontrastiert, ergänzt um rote Details und goldene, applizierte Indizes. Auf ihrer Rückseite bringt die Centenary ihre Seltenheit mit einer &#8220;1 OF 200&#8221;-Gravur zum Ausdruck, die sich um ein Sichtfenster mit darunterliegendem Manufakturwerk B01 schmiegt. Breitlings teuerste Uhr mit hölzernem Zifferblatt kostet laut Hersteller 26.350 Euro.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/u4SCaamxmGs" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>AVI 1953 Edition in Platin</h2>
<p style="text-align: justify;">Breitling-Enthusiasten wissen, dass die Navitimer zu Beginn der 1950er-Jahre nicht die alleinige Vormachtstellung im Sortiment des Herstellers besaß. Die Partnerin hieß Ref. 765 AVI (&#8220;Co-Pilot&#8221;) und zeichnete sich im Gegensatz zur komplexen Navitimer durch ihre exzellente Lesbarkeit und geradlinige Gestaltung aus. Mit der neuen AVI 1953 Edition zeigt der Hersteller eine originalgetreue Wiedergeburt des 41 Millimeter schlanken Klassikers, deren Rarität bei der hier gezeigten Platin-Variante (Ref. LB0920131C1X1) am höchsten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur 153 Exemplare des historischen Comebacks werden gebaut, allesamt ausgestattet mit einem blauen Zifferblatt und stark gewölbten Hesalitglas. Arabische Ziffern mit handwerklich aufgetragener Leuchtbeschichtung formen den Charakter eines Vintage-Modells, dessen Chronographen-Power aus dem Manufakturwerk B09 (einem Derivat des B01) stammt. Breitlings teuerste Uhr ist die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/breitling-avi-1953-edition-lb0920131c1x1.html">AVI 1953 Edition in Platin</a> nicht, aber 39.500 Euro sind eine echte Ansage.</p>
<p><a href="/breitling-avi-ref.-765-1953-re-edition-ab0920131b1x1.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30553 size-full" title="Breitling AVI Ref. 765 1953 Re-Edition in der Version AB0920131B1X1" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1.jpg" alt="Breitling AVI Ref 765 1953 Re-Edition in der Version AB0920131B1X1" width="305" height="500" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1.jpg 305w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2022/04/Breitling-AVI-Ref-765-1953-Re-Edition-in-der-Version-AB0920131B1X1-183x300.jpg 183w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a></p>
<h2>Navitimer 1959 Edition in Platin</h2>
<p style="text-align: justify;">Für exakt denselben Preis, man könnte auch sagen einen guten Mittelklassewagen, steht die Platin-Ausführung der Navitimer 1959 Edition (Ref. LB0910211C1P1) im Schaufenster. Durch ihre Gesamtproduktion von 59 Exemplaren ist sie unglaublich selten, aber mindestens genauso bedeutend für die moderne Geschichte Breitlings. Warum? Mit der 1959 Edition erweckt die Luxusmarke die berühmteste Navitimer aller Zeiten, die Ref. 806 aus dem Jahr 1959, zu neuem Leben. Natürlich stehen auch erschwinglichere Versionen der Re-Edition aus Edelstahl bereit, deren Zifferblatt jedoch schwarz ist und nicht in dem majestätischen Blau der Platin-Ausführung erstrahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bedeckt von traditionellem Plexiglas mit starker Wölbung, trifft der lebendige Farbton auf historische Details wie das unsignierte Flügellogo und den Markenschriftzug in Großbuchstaben. Besonderen Wert legt Breitlings teuerste Uhr am blauen Alligatorlederband auf Originaltreue – ausschließlich das Kaliber B09, die halbwegs erträgliche Wasserdichtigkeit von 30 Metern und die Superluminova-Beschichtung zeugen vom 21. Jahrhundert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/NxUmglXgYTw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Breitling for Bentley Mulliner Tourbillon</h2>
<p style="text-align: justify;">Stichwort 21. Jahrhundert: Während die bisherigen Modelle zum aktuellen Produktportfolio Breitlings gehörten und neu verfügbar sind, widmen wir uns jetzt einer vergangenen Phase des Unternehmens &#8211; der &#8220;Breitling for Bentley&#8221;-Ära aus den 2000er- und frühen 2010er-Jahren. Ein unglaubliches Resultat der automobilen Kooperation, welche inzwischen beendet ist, war die luxuriöse Bentley Mulliner Tourbillon: Gigantische 49 Millimeter groß und aus massivem Weißgold gefertigt (Ref. L18841), sprengt sie bis heute alle Vorstellungen eines massiven Chronographen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die teuerste Breitling in unserem Ranking ist sie nicht, weil sich aktuelle Marktpreise der Seltenheit um die 70.000 Euro bewegen. Schönes Detail: Das Diamantmuster der Lünette, welches dem Namen gerecht wird und an die exklusiven Mulliner-Individualisierungen aus dem Hause Bentleys erinnert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/5wHJ4QcVhAw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Bentley Mark VI Complications 29</h2>
<p style="text-align: justify;">Als sie 2007 herauskam, war sie Breitlings teuerste Uhr: Die Bentley Mark VI Complications 29 aus Platin (Ref. L29363). Auf 100 Stück limitiert und nach dem ersten Nachkriegsmodell des britischen Autoherstellers (Bauzeit: 1946 &#8211; 1952) benannt, verfügt das Modell über 13 Zeiger und über 500 Bauteile. Die Begründung für die enorme Komplexität des 42 Millimeter großen Überfliegers liefert seine Kombination aus Chronographenfunktion und ewigem Kalender inklusive Mondphase. Wie andere Platinmodelle des Herstellers, besitzt die Complications 29 ein enormes Gewicht. Ihre Zugehörigkeit zur Bentley-Kollektion lässt sie an der wunderschönen Lünette mit Diamantmuster erkennen, die den edlen Eindruck der Mark VI unterstreicht.</p>
<div class="box note  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Die Preise auf dem Sammler- und Gebrauchtmarkt können heutzutage stark variieren; für neuwertige Platin-Varianten sind rund 130.000 Euro einzuplanen.
			</div></div>
<h2>Breitlings teuerste Uhr: Bentley Collection R4436563 &#8220;Bentley Flying B&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist sie nicht die teuerste Breitling, aber auf jeden Fall die teuerste, die wir finden konnten: Die Bentley Collection R4436563, welche Experten besser unter der Bezeichnung &#8220;Bentley Flying B&#8221; bekannt ist. Exotisch ist die Herrenuhr in jeder Hinsicht: Nicht nur das rechteckige Gehäuse, welches in Breitlings Geschichte äußerst selten zum Einsatz kam, sondern auch das Perlmutt-Zifferblatt in einem Herrenmodell und den verschwenderischen Brillantbesatz sind wir aus Grenchen nicht gewohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">196 Diamanten thronen auf dem 18-karätigen Roségoldgehäuse, ergänzt um 321 Brillanten auf dem massiven Goldarmband. Macht zusammen 517 Edelsteine. Nur 50 Exemplare des automatischen Chronographen wurden gebaut, von denen aktuell keines zum Verkauf steht. Die letzten bekannten Verkaufspreise lagen um die 200.000 Euro. Dagegen sind 7.000 Euro für eine neue Navitimer mit Manufakturwerk doch ein Schnäppchen, oder?</p>
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		<title>Materialkunde: Golduhren, Edelstahluhren, Platinuhren</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/golduhren-edelstahluhren-platinuhren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 11:55:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>« Metalle und ihre Verwendung im Luxusuhrensegment » Für die Herstellung von Gehäusen und Armbändern für Luxusuhren werden oft besonders hochwertige Materialien verwendet. Edelstahl gilt dabei heute als Mindeststandard und wird nicht nur für Luxusuhren, sondern auch in nahezu allen anderen Preissegmenten eingesetzt. Darüber hinaus gibt es jedoch auch zahlreiche Uhren, bei denen die Gehäuse &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Metalle und ihre Verwendung im Luxusuhrensegment »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für die Herstellung von Gehäusen und Armbändern für Luxusuhren werden oft besonders hochwertige Materialien verwendet. Edelstahl gilt dabei heute als Mindeststandard und wird nicht nur für Luxusuhren, sondern auch in nahezu allen anderen Preissegmenten eingesetzt. Darüber hinaus gibt es jedoch auch zahlreiche Uhren, bei denen die Gehäuse und teilweise auch die Armbänder aus Edelmetallen wie Platin oder Gold gefertigt sind. Wir geben einen Überblick über die verschiedenen Materialien und deren Besonderheiten.</strong></p>
<h2>Materialien für Uhrengehäuse – ein kurzer Blick in die Geschichte</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Gehäuse einer Uhr erfüllt eine wichtige Funktion: Es schützt die empfindliche Technik im Inneren vor schädlichen Umweltweinflüssen wie Staub und Feuchtigkeit. Bei ortsfesten Zeitanzeigern wie Tisch- oder Wanduhren besteht das Gehäuse traditionell meist aus Holz, Stahl(-blech), verchromtem Messing, vergoldeter Bronze, Kunststoff oder Glas. Bei der Wahl des Materials für das Uhrengehäuse einer Armbanduhr oder Taschenuhr ist besonders auf dessen Stoßfestigkeit zu achten. Deshalb kommen hier heute vor allem Edelstahl, Titan, Edelmetalle sowie in einigen Fällen auch Kunststoffe zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/blancpain-villeret-ultraflach-6102-2987-55a.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5976 size-full" title="Blancpain Villeret Ultraflach in der Version 6102-2987-55A aus 18 K. Roségold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Blancpain-Villeret-Ultraflach-in-der-Version-6102-2987-55A-aus-aus-18K-Rosegold.jpg" alt="Blancpain Villeret Ultraflach in der Version 6102-2987-55A aus 18K Rosegold" width="370" height="370" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Blancpain-Villeret-Ultraflach-in-der-Version-6102-2987-55A-aus-aus-18K-Rosegold.jpg 370w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Blancpain-Villeret-Ultraflach-in-der-Version-6102-2987-55A-aus-aus-18K-Rosegold-150x150.jpg 150w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Blancpain-Villeret-Ultraflach-in-der-Version-6102-2987-55A-aus-aus-18K-Rosegold-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 370px) 100vw, 370px" /></a>Die im 18. und 19. Jahrhundert hergestellten Taschenuhren erhielten in der Regel Gehäuse aus Silber- oder Goldlegierungen. Als in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts immer mehr Armbanduhren nachgefragt und zunehmend in industrieller Fertigung produziert wurden, kamen für deren Gehäuse &#8220;neue&#8221; Materialien wie rostfreier Stahl und Aluminium in Gebrauch. Im Luxussegment wurden und werden jedoch weiterhin Gehäuse aus verschiedenen Goldlegierungen sowie aus Platin eingesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die technologischen Voraussetzungen dafür geschaffen waren, hat zudem Titan seit Mitte des 20. Jahrhunderts als Material für Uhrengehäuse immer mehr an Bedeutung gewonnen. Darüber hinaus kamen Uhrengehäuse aus Keramik sowie aus verschiedenen Kunststoffen auf den Markt, wobei Letztere bis auf einige Ausnahmen nicht im Luxussegment, sondern eher bei preisgünstigen Mode- und Kinderuhren sowie zum Teil auch bei Sport- und Freizeituhren anzutreffen sind.</p>
<h2>Edelstahluhren – die heute am weitesten verbreitete Gehäusevariante</h2>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Uhrengehäuse von Armbanduhren bestehen heute aus Edelstahl, richtige Golduhren sind eher selten geworden. In der metallurgischen Fachsprache bezeichnet Edelstahl eigentlich nur Stähle mit einem besonders hohen Reinheitsgrad, und zwar unabhängig davon, ob sie nichtrostend sind oder nicht. Im Alltag wird er jedoch meist als Synonym für rostfreien Stahl verwendet. Dabei handelt es sich um Stahlsorten, die sich durch ihre Korrosions- und Säurebeständigkeit auszeichnen. Entsprechende Patente wurden in Deutschland und im angelsächsischen Raum 1912 beziehungsweise 1913 angemeldet und jeweils sechs Jahre später erteilt. Bereits 1908 hatte die Germaniawerft für Krupp eine Yacht unter Verwendung von rostfreiem Stahl gebaut, doch dauerte es noch einige Zeit, bis das neue Material auch in industriellem Maßstab kostengünstig hergestellt werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5939 size-full alignright" title="Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 in der Version 126333 | Gehäuse: Stahl/Gelbgold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Oyster-Perpetual-Datejust-41-in-der-Version-126333-Gehaeuse-Stahl-Gelbgold.jpg" alt="Rolex Oyster Perpetual Datejust 41 in der Version 126333 Gehaeuse Stahl Gelbgold" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Oyster-Perpetual-Datejust-41-in-der-Version-126333-Gehaeuse-Stahl-Gelbgold.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Oyster-Perpetual-Datejust-41-in-der-Version-126333-Gehaeuse-Stahl-Gelbgold-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" />Edelstahluhren sind aufgrund ihrer Materialeigenschaften nicht nur robust gegen Stöße und andere mechanische Beanspruchungen, sondern werden an ihren Oberflächen auch nicht durch Schweiß angegriffen oder verfärbt. Daher wird oftmals nicht nur das Uhrengehäuse, sondern auch das gesamte Armband inklusive der Schließe aus Edelstahl hergestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Edelstahluhren mit Armbändern aus demselben Material finden sich besonders häufig in sportlichen Modellinien. Die Oberflächen von Edelstählen weisen statt des ursprünglichen silbrigen Metalltons des Materials gelegentlich andere Farbtöne auf, die durch entsprechende Beschichtungen erreicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">So können Edelstahluhren beispielsweise durchaus schwarze, goldfarbene oder kupferfarbene Oberflächen haben und aussehen wie echte Golduhren.</p>
<h2>Golduhren – Luxusuhren der Spitzenklasse</h2>
<p style="text-align: justify;">Golduhren sind für viele Uhrenliebhaber der Inbegriff von Luxusuhren schlechthin. Das gilt jedenfalls dann, wenn das Uhrengehäuse nicht nur einen goldenen Farbton aufweist, sondern tatsächlich aus einer massiven Goldlegierung hergestellt ist. Schon in der Antike wurde Gold wegen seiner ästhetischen Wirkungen ebenso geschätzt wie wegen seiner Beständigkeit. Allein schon aufgrund ihres Materialwertes gehören echte Golduhren preislich jeweils zum Spitzensegment der verschiedenen Uhrenmanufakturen. Herrenuhren mit relativ flachen Goldgehäusen und moderaten Abmessungen werden besonders gerne als Dresswatches zum eleganten Businessoutfit oder zur Abendgarderobe getragen und dabei überwiegend mit Armbändern aus feinem Kalbsleder oder exotischen Lederarten kombiniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-de-ville-tresor-432.53.40.21.02.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5949 size-full alignleft" title="Omega De Ville Tresor in der Version 432.53.40.21.02.001 aus 18 K. Gelbgold" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Omega-De-Ville-Tresor-in-der-Version-432-53-40-21-02-001-aus-18K-Gelbgold.jpg" alt="Omega De Ville Tresor in der Version 432-53-40-21-02-001 aus 18K Gelbgold" width="259" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Omega-De-Ville-Tresor-in-der-Version-432-53-40-21-02-001-aus-18K-Gelbgold.jpg 259w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Omega-De-Ville-Tresor-in-der-Version-432-53-40-21-02-001-aus-18K-Gelbgold-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /></a>Darüber hinaus gibt es in vielen Kollektionen renommierter Uhrenhersteller Golduhren, die wahlweise mit Lederbändern oder mit Armbändern aus Gold erhältlich sind. Klassische Golduhren werden meist aus Gelbgold gefertigt, doch Roségold und Weißgold haben inzwischen unter Uhrenkäufern ebenfalls eine beträchtliche Anhängerschaft. Aufgrund seiner mechanischen Eigenschaften wird Gold für Uhrengehäuse, Schmuck und ähnliche Zwecke nicht in reiner Form, sondern stets legiert verwendet. Je nachdem, welche anderen Bestandteile die Legierung neben dem Gold enthält und in welchem mengenmäßigen Verhältnis diese zueinander stehen, lassen sich bestimmte Eigenschaften der Legierung wie die Härte oder der Farbton variieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Traditionell wurde Gold mit Silber und Kupfer legiert, wobei ein höherer Kupferanteil einen wärmeren Gelbton bis hin zu einem Roséton erzeugt, während ein höherer Silberanteil einen kühleren, helleren Gelbton ergibt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen gibt es darüber hinaus jedoch eine Reihe von Goldlegierungen, denen noch weitere Metalle wie Cadmium, Gallium, Iridium, Nickel, Platin, Zinn oder Zink zugesetzt werden, um bestimmte spezifische Materialeigenschaften zu erreichen.</p>
</blockquote>
<h2>Platinuhren – edle Exoten im Luxussegment</h2>
<p style="text-align: justify;">Platin und Gold sind die wertvollsten Edelmetalle. Aktuell liegt der Goldpreis zwar höher, doch in der Vergangenheit gab es schon Phasen, in denen der Platinpreis über längere Zeit die Spitzenposition unter den Edelmetallpreisen innehatte. Da das Metall in seiner reinen Form wie Gold zu weich wäre, wird es in Form von Legierungen verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5965 size-full" title="Rolex Yacht-Master in der Version 116622 mit drehbarer Lünette aus Platin" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Yacht-Master-in-der-Version-116622-drehbare-Luenette-aus-Platin.jpg" alt="Rolex Yacht-Master in der Version 116622 drehbare Luenette aus Platin" width="246" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Yacht-Master-in-der-Version-116622-drehbare-Luenette-aus-Platin.jpg 246w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Yacht-Master-in-der-Version-116622-drehbare-Luenette-aus-Platin-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" />Eigenschaften wie Korrosionsbeständigkeit, Schmiedbarkeit, Anlaufbeständigkeit und hohe Haltbarkeit machen es zu einem begehrten und zudem seltenen Werkstoff für die Uhren- und Schmuckindustrie. Dabei kommen vor allem Legierungen mit 96-prozentigem Platinanteil sowie vier Prozent Palladium beziehungsweise Kupfer zum Einsatz. Für die kupferhaltige Variante ist deshalb oft die Bezeichnung Juwelierplatin gebräuchlich. Äußerlich unterscheiden sich Platinuhren nur wenig von Edelstahluhren oder von Uhren aus Weißgold, wenngleich der weiß-graue Ton von Platinlegierungen mitunter etwas anders wirken kann. In einigen Fällen, so etwa bei einigen <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/yacht-master/">Rolex Yacht-Master</a></span> oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/yacht-master-ii/">Yacht-Master 2</a></span>, werden auch Platinelemente und Edelstahlgehäuse miteinander kombiniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Massive Platinuhren sind wegen des hohen Materialpreises ebenso ausschließlich im Top-Segment des Luxusuhrenmarktes anzutreffen wie Golduhren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/rolex-day-date-118346-10.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5959 size-full alignleft" title="Rolex Oyster Perpetual Day-Date in der Version 118346 aus Platin" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Oyster-Perpetual-Day-Date-in-der-Version-118346-aus-Platin.jpg" alt="Rolex Oyster Perpetual Day-Date in der Version 118346 aus Platin" width="223" height="345" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Oyster-Perpetual-Day-Date-in-der-Version-118346-aus-Platin.jpg 223w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/04/Rolex-Oyster-Perpetual-Day-Date-in-der-Version-118346-aus-Platin-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a>Bei einigen Platinuhren-Modellen handelt es sich um regelrechte Juwelierarbeiten, die mit wertvollen und zugleich schmückenden Beigaben wie einer mit Diamanten besetzten Lünette oder Edelsteinen als Indizes auf dem Zifferblatt versehen sind, so etwa bei einigen Top-Modellen der <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/day-date/">Rolex Day-Date</a></span> oder <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/rolex/day-date-40/">Day-Date 40</a></span>. Fehlen derartige Details, eignen sich Platinuhren allerdings in besonderem Maße für jene Käufer, die gerne eine besonders wertvolle Uhr besitzen möchten &#8211; und darin möglicherweise eine Art Kapitalanlage sehen -, gleichzeitig aber auf ein gewisses Understatement bedacht sind. Schließlich ist aufgrund des Farbtons nicht gleich auf den ersten Blick zu sehen, welch wertvolles Instrument der Betreffende gerade an seinem Handgelenk trägt, denn es könnte sich ja ebenso gut um eine herkömmliche Edelstahluhr handeln.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/golduhren-edelstahluhren-platinuhren/">Materialkunde: Golduhren, Edelstahluhren, Platinuhren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.uhrinstinkt.de/magazin">Uhrinstinkt Magazin</a>.</p>
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