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	<title>&quot;Apollo 13&quot; Tag - Uhrinstinkt Magazin</title>
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		<title>Omega Snoopy</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-snoopy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 07:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 13]]></category>
		<category><![CDATA[Astronautenuhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Wie Snoopy auf die Speedmaster kam » Wir schreiben das Jahr 1961: In Vorbereitung auf die legendären Apollo-Missionen sucht die NASA eine Armbanduhr, die selbst extremen Bedingungen zuverlässig standhält. Neun Jahre später explodiert ein Tank der Apollo 13 – die Technik fällt aus, die Crew überlebt nur knapp. Was die bewegende Geschichte mit dem &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Wie Snoopy auf die Speedmaster kam »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir schreiben das Jahr 1961: In Vorbereitung auf die legendären Apollo-Missionen sucht die NASA eine Armbanduhr, die selbst extremen Bedingungen zuverlässig standhält. Neun Jahre später explodiert ein Tank der Apollo 13 – die Technik fällt aus, die Crew überlebt nur knapp. Was die bewegende Geschichte mit dem charakteristischen Comic-Hund der Peanuts zu tun hat und wie er es auf das Zifferblatt der <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/">Omega Speedmaster</a> geschafft hat, wird erst bei genauerer Betrachtung deutlich. Wir erklären die Omega Snoopy!</strong></p>
<h2>Speedmaster – Uhr der Astronauten</h2>
<p style="text-align: justify;">Keine andere Uhr hat eine so enge Verbindung zur Raumfahrt wie <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/">die berühmte Speedmaster</a>. Zunächst als Instrument für Rennfahrer konzipiert, fand sie mit Beginn der US-amerikanischen Gemini- und Apollo-Missionen ihre neue Bestimmung. Wie die Auswahl des geeigneten Modells bei der NASA erfolgte, ist bis heute unklar – wussten die Hersteller von der Suche nach dem weltbesten Zeitanzeiger oder nicht? Wahrscheinlich ist, dass die Zeitanzeiger diverser Marken hinsichtlich ihrer Stoßsicherheit, Funktionalität in der Schwerelosigkeit und weiterer Kriterien getestet wurden – Omegas Speedmaster stellte sich dabei als Sieger heraus.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/e002RfWn6mE?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor der ersten Mondlandung 1969, mit der das Erfolgsmodell den bekannten Beinamen &#8220;<a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/">Moonwatch</a>&#8221; erhielt, musste der Chronograph seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. 1962 flog er am Handgelenk des Astronauten Walter Schirra erstmals in den Kosmos, drei Jahre später erfolgte die Ernennung zur offiziellen Armbanduhr der NASA. Die berühmten Bilder der Gemini 4 Mission von 1965, als Raumfahrer Ed White den ersten Spaziergang im All wagte, entstanden ebenfalls in Anwesenheit der Omega.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-professional-moonwatch-311.30.42.30.01.006.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12236 size-full" title="Omega Speedmaster Professional Moonwatch | Herstellernummern: 311.30.42.30.01.006" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-31130423001006.jpg" alt="Omega Speedmaster Professional Moonwatch in der Version 31130423001006" width="600" height="300" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-31130423001006.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2018/07/Omega-Speedmaster-Professional-Moonwatch-in-der-Version-31130423001006-300x150.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">1969, als Apollo 11 erstmals den Mond erreichte und die ganze Welt vor dem Fernseher saß, vertrauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf die Präzision der Schweizer Uhr – der Höhepunkt der Raumfahrt, aber auch der Speedmaster. Bereits seit 1966 nannte sie sich &#8220;Professional&#8221;, was angesichts der zahlreichen Einsätze mehr als passend war. Bis heute ist die Bezeichnung <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhren/omega/speedmaster/professional/">Speedmaster Professional</a> auf den Zifferblättern der Kollektion zu finden.</p>
<h2>Und was hat das mit Snoopy zu tun?</h2>
<p style="text-align: justify;">Mitte der 1960er-Jahre plante die NASA die Einführung eines Motivationsprogramms – Ziel war die Honorierung von Unternehmen oder Personen, die einen besonderen Beitrag zur Förderung der bemannten Raumfahrt leisten. Um den Menschen die oftmals als lebensfern erscheinende Raumfahrt näher zu bringen, sollte eine bekannte und in der Nation akzeptierte Figur als Maskottchen dienen – Snoopy stellte sich als ideal heraus, zumal er (vom Dach seiner Hundehütte) bereits Flugerfahrung besaß. Damit wurde der Snoopy Award geboren.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Omega und Snoopy – diese Verbindung wäre ohne die dramatische Raumfahrtmission Apollo 13 wohl nie entstanden.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Funkspruch des Kommandanten Jim Lovell, &#8220;Houston, wir haben ein Problem&#8221;, bezog sich nämlich auf ein gewaltiges Problem: Ein Sauerstofftank war geplatzt, wodurch die Strom- und Wassererzeugung ausfiel und der Abbruch unausweichlich wurde. Erschwerend kam hinzu, dass die Astronauten zu diesem Zeitpunkt bereits 300.000 km von der Erde entfernt waren – es herrschte Unklarheit darüber, ob eine Rückkehr zum Heimatplaneten überhaupt noch möglich ist.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/y2vQwzw2Ilo?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Den gefährlichsten Abschnitt des Rückkehr-Manövers stellte der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre dar: In einem Zeitfenster von nur 14 Sekunden musste die Landefähre richtig gelenkt werden – andernfalls wäre sie für immer im Weltraum verschwunden, was den sicheren Tod der Astronauten bedeutet hätte. Weil die Bordelektronik nun schon ausgefallen war, wurde die Zeit mithilfe der Omega Speedmaster gemessen – ihre Präzision trug maßgeblich zur Lebensrettung der Crew bei und konnte die größte Katastrophe verhindern. Dafür bekam Omega den Snoopy Award und feiert diesen Erfolg bis heute mit Sondermodellen, die an die bewegende Mission von 1970 erinnern.</p>
<h2>Die Legende lebt – mit der Speedmaster Moonwatch Apollo 13 Silver Snoopy Award</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum 45. Jubiläum präsentiert die Luxusmarke 2015 mit der &#8220;Speedmaster Silver Snoopy Award&#8221; eine Hommage an die Apollo-13-Mission. Ihre Liebe zum Detail steht ganz im Sinne der Raumfahrt und des Comic-Helden. Das schwarz-weiß gehaltene Masterpiece fragt auf dem Zifferblatt &#8220;What could you do in 14 seconds?&#8221; und erinnert damit an den heiklen Wiedereintritt der Landekapsel. Bei der kleinen Sekunde auf 9 Uhr findet sich ein kleiner Snoopy – von einer speziellen Super-LumiNova Beschichtung überzogen, leuchtet er markant im Dunklen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auch die charakteristische Tachymeterskala, an der Lünette der Speedmaster angebracht, lässt sich nachts problemlos ablesen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Gehäuseboden aus 925er Silber ist ein Kunstwerk für sich: Er zeigt ein ebenfalls silbernes Medaillon des Silver Snoopy, dessen Charakterzüge per Hand eingraviert wurden. Dank eines speziellen Fertigungsprozesses wird die Oxidation des Silbers beschleunigt, sodass es seine typische Farbe sofort erhält. Als Hintergrund fungiert schwarzes Emailpulver, das einen hervorragenden Kontrast zum silbernen Medaillon liefert und dank etwas Silberstaub einen magischen Glanz ausstrahlt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/I-_ARlGJ0t0?rel=0" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Technisch liefert die Sonderausführung von 2015 alles, was man von einem Chronographen der Oberklasse erwartet: Das Kaliber 1861 gewährt Mechanik vom Feinsten, während das kunstvolle Zifferblatt von ultra-kratzfestem Saphirglas geschützt wird. Nur feinste Materialien kommen zum Einsatz: Das aus poliertem und gebürstetem Edelstahl gefertigte Gehäuse ist äußerst robust, ebenso wie die Keramik-Lünette. Wie die Geschichte der NASA zeigt, hält diese Kombination allen Widrigkeiten des Weltraums stand und fasziniert Uhrenbegeisterte weltweit. Und wer die Geschichte von Omega und Snoopy kennt, weiß: Das Erfolgsmodell hat schon mindestens drei Menschenleben gerettet. Daraus folgt: Auch Uhren können Helden sein.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Omega Weltraumuhr</title>
		<link>https://www.uhrinstinkt.de/magazin/omega-weltraumuhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 13:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuheiten & Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Apollo 13]]></category>
		<category><![CDATA[Chronograph]]></category>
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		<category><![CDATA[NASA]]></category>
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		<category><![CDATA[Speedmaster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>« Speedmaster mit dem Hang zur Eigenständigkeit » Sportliche Uhren gibt es in großer Auswahl und Chronographen sind heute ebenfalls alles andere als eine Seltenheit. Wenn sich eine Uhr in diesem Marktsegment über Jahrzehnte mit einem nahezu unverändertem Äußeren behaupten und ihre Eigenständigkeit bewahren kann, wenn sie immer wieder neue Liebhaber gewinnt und nie altmodisch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>« Speedmaster mit dem Hang zur Eigenständigkeit »</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sportliche Uhren gibt es in großer Auswahl und Chronographen sind heute ebenfalls alles andere als eine Seltenheit. Wenn sich eine Uhr in diesem Marktsegment über Jahrzehnte mit einem nahezu unverändertem Äußeren behaupten und ihre Eigenständigkeit bewahren kann, wenn sie immer wieder neue Liebhaber gewinnt und nie altmodisch wirkt, dann muss es dafür gute Gründe geben. Die Omega Weltraumuhr Moonwatch gehört zum erlesenen Kreis dieser außergewöhnlichen Uhrenklassiker.</strong></p>
<h2>Unspektakulärer Beginn einer beeindruckenden Uhren-Karriere</h2>
<p style="text-align: justify;">2017 ist für Omegas Unternehmensgeschichte von ganz besonderer Bedeutung, denn in diesem Jahr ist es exakt sechs Jahrzehnte her, dass die <a href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/">Omega Speedmaster</a> auf den Markt gebracht wurde. Während die allermeisten in den 1950er Jahren produzierten Uhrenmodelle längst vom Markt verschwunden sind oder allenfalls noch als Retro-Uhren eine Wiederauferstehung erleben, ist die legendäre Weltraumuhr der Marke niemals aus dem Sortiment des renommierten Schweizer Herstellers verschwunden und verkörpert damit auf beinahe schon idealtypische Weise die Umsetzung ihrer Firmenphilosophie.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/3l73xStSORA?rel=0" width="620" height="415" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Denn das Omega, das im Jahr 1894 erstmals als Firmenlogo verwendet wurde, ist der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet und gilt als Symbol für Vollendung. Insofern soll das Logo den Anspruch zum Ausdruck bringen, Produkte von höchster Qualität zu lancieren, die kaum in irgendeiner Hinsicht zu verbessern sind. Im Falle der Omega Speedmaster Modelle trifft das ganz offensichtlich nicht nur auf die zuverlässige und robuste Technik zu, sondern vor allem auch auf das eigenständige, zeitlose Design, das sich seit 1957 ungeachtet aller zwischenzeitlichen Modetrends nicht wesentlich geändert hat und nur in wenigen Details modifiziert worden ist. So gehören zur Weltraumuhren-Reihe des Herstellers heute zahlreiche Linien:</p>
<ul class="sidebar-categories--active-brand is--level2" role="menu">
<li class="" role="menuitem"><a class="" title="Moonwatch Co-Axial Chronograph" href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-co-axial-chronograph/" data-categoryid="3112" data-fetchurl="/widgets/listing/getCategory/categoryId/3112">Moonwatch Co-Axial Chronograph</a></li>
<li class="" role="menuitem"><a class="" title="Moonwatch Moonphase" href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-moonphase/" data-categoryid="3319" data-fetchurl="/widgets/listing/getCategory/categoryId/3319">mit Moonphase</a></li>
<li class="" role="menuitem"><a class="" title="Professional Moonwatch" href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/professional-moonwatch/" data-categoryid="3142" data-fetchurl="/widgets/listing/getCategory/categoryId/3142">Professional Moonwatch</a></li>
<li><a class=" broken_link" title="Moonwatch Chronograph 44,25 mm" href="https://www.uhrinstinkt.de/uhr-kaufen/omega/speedmaster/moonwatch-chronograph-44-25-mm/" categoryid="6563" fetchurl="/widgets/listing/getCategory/categoryId/6563">Moonwatch Chronograph 44,25 mm</a></li>
</ul>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-dark-side-of-the-moon-chronograph-team-alinghi-44-25-mm-311.92.44.30.01.002.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-28678 " title="Omega Speedmaster &quot;Dark Side of the Moon&quot; Chronograph Team Alinghi 44,25 mm in der Version 311.92.44.30.01.002" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Chronograph-Team-Alinghi-4425-mm.jpg" alt="Omega Speedmaster &quot;Dark Side of the Moon&quot; Chronograph Team Alinghi 44,25 mm in der Version 311.92.44.30.01.002" width="396" height="546" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Chronograph-Team-Alinghi-4425-mm.jpg 435w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2023/09/Omega-Speedmaster-Dark-Side-of-the-Moon-Chronograph-Team-Alinghi-4425-mm-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" /></a></p>
<h2>Mit Highspeed in den Orbit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Kollektions- beziehungsweise Modellbezeichnung Speedmaster deutet bereits auf eine gewisse Affinität zu hohen Geschwindigkeiten hin. Doch die Schöpfer dieser Uhr, die Mitte der 1950er Jahre an der Entwicklung dieses Modells beteiligt waren, dürften dabei vor allem an den Motorsport oder an Flugzeuge gedacht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Und selbstverständlich ist eine Omega Speedmaster Moonwatch auch heute noch ein sportlich-eleganter Chronograph, mit dem sich ein stilvoller Gentleman jederzeit an den berühmtesten Rennstrecken dieser Welt sehen lassen kann. Doch wie der Beiname der Weltraumuhr Moonwatch schon andeutet, sollte dieses legendäre und zur Ikone gewordene Modell die wichtigsten Höhepunkte seiner Modellgeschichte an einem ganz anderen Ort erleben – nämlich außerhalb der Erdatmosphäre.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.30.44.52.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35434" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304.30.44.52.01.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.30.44.52.01.001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304.30.44.52.01.001" width="305" height="423" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.30.44.52.01.001.jpg 432w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.30.44.52.01.001-216x300.jpg 216w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a> <a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.23.44.52.06.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-35248" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304.23.44.52.06.001" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/07/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.23.44.52.06.001.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm in der Version 304.23.44.52.06.001" width="308" height="430" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/07/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.23.44.52.06.001.jpg 430w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/07/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.23.44.52.06.001-215x300.jpg 215w" sizes="auto, (max-width: 308px) 100vw, 308px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA, die sich in den frühen 1960er Jahren intensiv mit der Vorbereitung bemannter Weltraummissionen befasste, suchte in diesem Zusammenhang auch nach geeigneten Uhren, die die Astronauten bei ihren Einsätzen mitführen sollten. Diese mussten den starken Beanspruchungen während eines Raketenstarts sowie starken Magnetfeldern standhalten können und auch unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit perfekt funktionieren. Zudem waren, wie bei Pilotenuhren, eine leichte Bedienbarkeit und eine gute Ablesbarkeit gefragt. Um eine fundierte Auswahlentscheidung treffen zu können, bat die NASA mehrere Uhrenhersteller um Musterexemplare von potenziellen Weltraumuhren, um diese dann eingehenden Tests unterziehen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			In diesen Tests schnitt die Omega Weltraumuhr so gut ab, dass sie ihre Konkurrenten ausstechen und sich als Astronautenuhr der NASA durchsetzen konnte.
			</div></div>
<h2>Zum ersten Mal im All – und zum ersten Mal auf dem Mond</h2>
<p style="text-align: justify;">Der erste Einsatz im All erfolgte am 3. Oktober 1962. An diesem Tag startete Walter Schirra mit der Mercury-Atlas 8 in den Orbit und trug dabei einen Chronographen der zweiten Speedmaster-Generation am Handgelenk. In der Praxis hielt die Uhr in vollem Umfang, was sie in den Tests versprochen hatte. Nachdem im Hinblick auf weitere NASA-Weltraummissionen noch umfangreichere Tests durchgeführt worden waren, erhielt sie am 1. März 1965 den &#8220;Ritterschlag&#8221;. Seither ist das Modell Omega Speedmaster Professional offiziell die einzige von der NASA für deren bemannte Raumflüge geeignete Uhr. Eine Tribut an die erste Weltraumuhr gelang dem Hersteller mit der Speedmaster Moonwatch &#8220;First Omega in Space&#8221;.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-tritium-dial-3590.50.00-plx501063.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-35336 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch 3590.50.00 von 1993 mit Tritium Zifferblatt im original erhaltenen Set, bestehend aus Box und Papieren." src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/07/omega-speedmaster-moonwatch-tritium-dial-3590.50.00-plx501063.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch 3590.50.00 von 1993 mit Tritium Zifferblatt im original erhaltenen Set, bestehend aus Box und Papieren." width="400" height="642" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/07/omega-speedmaster-moonwatch-tritium-dial-3590.50.00-plx501063.jpg 400w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2025/07/omega-speedmaster-moonwatch-tritium-dial-3590.50.00-plx501063-187x300.jpg 187w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am 3. Juni 1965 begleitete der robuste Chronograph zum ersten Mal einen Menschen beim Ausstieg in den freien Weltraum, der an diesem Tag von Ed White durchgeführt wurde. Der Höhepunkt ihrer Modellgeschichte folgte jedoch am 21. Juli 1969, denn an diesem Tag wurde die Weltraumuhr zur Moonwatch. Im Rahmen der Mondlandung betrat Buzz Aldrin kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Erdtrabanten und trug dabei auch seine Speedmaster.</p>
<h2>Eine Uhr rettet Menschenleben</h2>
<p style="text-align: justify;">Dass auf sie unbedingt Verlass ist, stellte die Omega Weltraumuhr im darauffolgenden Jahr unter Beweis. Als die NASA im April 1970 die Mission Apollo 13 startete, war eigentlich eine dritte bemannte Mondlandung geplant. Bevor die Astronauten den Mond erreichen konnten, kam es auf diesem Flug jedoch zu einem schweren Zwischenfall, der einen vorzeitigen Abbruch der Mission erforderte. Seit dem Start waren knapp 56 Stunden vergangen, als ein Sauerstofftank im Servicemodul explodierte. Infolge der Explosion wurden mehrere für das Überleben der Besatzung wichtige Systeme beschädigt. Die NASA entschied deshalb, die Mission umgehend zu beenden und die an Bord des Raumschiffes befindlichen Astronauten so schnell wie möglich zurück auf die Erde und außer Lebensgefahr zu bringen.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/y2vQwzw2Ilo?rel=0" width="620" height="415" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesem Zeitpunkt befand sich Apollo 13 jedoch bereits mehr als 300.000 Kilometer von der Erde entfernt. Infolge der durch die Explosion verursachten Schäden waren die Astronauten gezwungen, sämtliche Stromkreise mit Ausnahme desjenigen für den Funkverkehr abzuschalten, wovon auch die Navigationscomputer und Zeitmesser betroffen waren. Somit war die Besatzung allein auf ihre mechanischen Armbanduhren angewiesen, als es um die Ermittlung des Zeitpunktes der Raketenzündung für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre ging. Für Kurskorrekturen stand dabei lediglich ein Zeitfenster von 14 Sekunden zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Situation nutzte Jack Swigert seine Weltraumuhr, um damit die korrekte Zündungsdauer zu bestimmen. Fred Haise und Jim Lovell, seine beiden Kollegen, steuerten die Raumfähre unterdessen manuell. Das Manöver gelang, und so konnte das Leben der drei Astronauten gerettet werden. Die Uhr, die auf diese Weise zur Heldin geworden war, wurde dafür mit einer besonderen Auszeichnung bedacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><div class="box info  "><div class="box-inner-block"><i class="fa tie-shortcode-boxicon"></i>
			Die NASA verlieh der Omega Moonwatch den &#8220;Snoopy&#8221;, die höchste Auszeichnung, die Personen und Unternehmen von der US-Weltraumbehörde erhalten können.
			</div></div>
<p><iframe loading="lazy" title="OMEGA Speedmaster Apollo 13 Silver Snoopy Award" src="https://www.youtube.com/embed/I-_ARlGJ0t0" width="620" height="415" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<h2>Weltraumuhren: Nach 60 Jahren aktuell wie am ersten Tag</h2>
<p style="text-align: justify;">Heute ist die Omega Weltraumuhr eines der bekanntesten und beliebtesten Uhrenmodelle der Welt, das regelmäßig in entsprechenden Rankings zu finden ist. Die klassische Version der Speedmaster Moonwatch ist dabei nach wie vor die gefragteste. Ihr Gehäuse und ihr Armband sind aus Edelstahl gefertigt, und die weißen Zeiger und Indizes heben sich gut vom tiefschwarzen Zifferblatt ab. Die drei Hilfszifferblätter sind bei der Drei, bei der Sechs und bei der Neun platziert. Für Geschwindigkeitsmessungen ist die Lünette mit einer Tachymeterskala ausgestattet.</p>
<p><a href="https://www.uhrinstinkt.de/omega-speedmaster-moonwatch-moonphase-chronograph-44-25mm-304.30.44.52.01.001.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8373 size-full" title="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph (44,25 mm)" src="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm.jpg" alt="Omega Speedmaster Moonwatch Moonphase Chronograph 44,25mm" width="600" height="366" srcset="https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm.jpg 600w, https://www.uhrinstinkt.de/magazin/wp-content/uploads/2017/09/Omega-Speedmaster-Moonwatch-Moonphase-Chronograph-4425mm-300x183.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu vielen neueren Chronographen-Modellen wirkt das Gehäuse der Weltraumuhr keineswegs zu wuchtig, sondern eher dezent und elegant. Das dürfte auch einer der Gründe dafür sein, dass die Omega Moonwatch längst nicht mehr nur von Motorsportfans und Astronauten, sondern auch häufig zum Businessoutfit getragen wird. Darüber hinaus passt sie natürlich ebenso perfekt zu einem legeren Freizeitoutfit. Und dank ihrer Robustheit kann diese Uhr selbst bei vielen sportlichen Aktivitäten problemlos am Handgelenk bleiben. Und es gibt auch schon eine neue Weltraumuhr, die nichts mit dem Mond zu tun hat. So bleibt abzuwarten, ob die Omega Speedmaster X-33 Marstimer Chronograph 45 mm irgendwann tatsächlich auf dem Mars landet. Spannend bleibt dann auch, ob das bisher wenig beachtete Modell zu einem Bestseller wird, wie die Moonwatch.</p>
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